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Kuhl — Haus­halts­re­de / Ankün­di­gung erneu­ter Kandidatur

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Rede der Bür­ger­meis­te­rin zum Haus­halt 2020 inkl. Der Ankün­di­gung der Kandidatur.

 
Sehr geehr­te Abgeordnete!
Ver­ehr­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter!
Lie­be Bür­ge­rin­nen und Bürger!
 
Wir beschlie­ßen heu­te den Haus­halt der Stadt Leer für das Jahr 2021. In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten wur­de der Haus­halts­be­schluss stets weit spä­ter gefasst. Durch gute, sach­ori­en­tier­te Arbeit in den Fachäm­tern er und natür­lich ins­be­son­de­re im Fach­dienst Finan­zen konn­te der Haus­halt wie­der ein wenig frü­her vor­ge­legt wer­den. Dafür dan­ke ich dem gesam­ten Team im Rat­haus, die zum Teil auch an Wochen­en­den und bis spät abends für den Haus­halt gear­bei­tet haben. Gestat­ten Sie mir, dass ich Herrn Schüür, Herrn Aden und Herrn Holz nament­lich erwäh­ne, aber stell­ver­tre­tend für alle ande­ren, die an die­sem Zah­len­werk mit­ge­ar­bei­tet haben. Ich fin­de es wich­tig, dass ein Haus­halt mög­lichst früh­zei­tig erstellt wird, damit man weiß, was in dem jewei­li­gen Haus­halts­jahr zu erwar­ten sein wird. Des­halb wur­de der Etat in jedem mei­ner bis­he­ri­gen Amts­jah­re zeit­lich gese­hen ein Stück­chen wei­ter nach vor­ne gerückt — und das soll auch in den künf­ti­gen Amts­jah­ren so seien.
 
Die ver­gleichs­wei­se recht früh­zei­ti­ge Vor­la­ge eines geneh­mi­gungs­fä­hi­gen Haus­hal­tes ist posi­tiv. Noch posi­ti­ver wäre aller­dings, wenn in die­sem Zah­len­werk nicht eini­ge Posi­tio­nen von, wie sagt man, inter­es­sier­ten poli­ti­schen Krei­sen so ver­än­dert wur­den, dass ich per­sön­lich mit dem Zah­len­werk nicht wirk­lich zufrie­den bin und nicht wirk­lich zufrie­den sein kann. Ich gebe zu, es fällt mir schwer, dem Haus­halt zuzu­stim­men. Ich wer­de es gleich­wohl tun, der Sache wegen und mit dem Bedau­ern dafür, dass eini­ge mir wich­ti­ge Punk­te ver­än­dert oder her­aus­ge­nom­men wurden.
 
Als wir vor eini­gen Wochen in die Haus­halts­be­ra­tun­gen gin­gen, habe ich auf Drän­gen nach­ge­ge­ben und den wei­te­ren Aus­bau der Müh­len­stra­ße nach hin­ten gescho­ben, zeit­lich gese­hen. Das bedau­re ich, zumal die Gewer­be­trei­ben­den und in der Fuß­gän­ger­zo­ne ansäs­si­gen Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te in der über­gro­ßen Mehr­heit die Not­wen­dig­keit eines Aus­baus sieht, wenn­gleich rund 70 % der Kos­ten von den Anlie­gern auf­ge­bracht wer­den müssen.
 
Den Aus­bau die­ses Abschnit­tes der Fuß­gän­ger­zo­ne zeit­lich zu schie­ben, habe ich in den ver­schie­de­nen Sit­zun­gen aber ver­knüpft mit Aus­sa­gen zur Finan­zie­rung und Durch­füh­rung ande­rer Pro­jek­te, an denen bereits seit Jah­ren gear­bei­tet und gefeilt wur­de und die auch mir per­sön­lich als Bür­ger­meis­te­rin sehr wich­tig sind. Sie sind nicht nur wich­tig für mich, sie sind aus mei­ner Sicht ele­men­tar für die Wei­ter­ent­wick­lung der Stadt Leer.
 
Zum einen mei­ne ich den Aus­bau Emsdeich/Großer Stein, schon seit Jah­ren, seit Jahr­zehn­ten eine For­de­rung der Anlie­ger wie auch der Poli­tik, zum ande­ren die wei­te­re Ent­wick­lung des Julia­nen­parks, spe­zi­ell des Tei­ches. Bei­de Pro­jek­te wur­den in den Aus­schüs­sen prä­sen­tiert, ihre Dring­lich­keit erläu­tert und die Beschluss­fas­sung vor­ge­legt. Wie dring­lich gera­de der Aus­bau der Stra­ße Emsdeich/Großer Stein als Gewer­be­ge­biet ist, stellt der fest, der mit dem Auto durch die­se Stra­ße fährt. Es gibt dort Löcher, tie­fe Löcher, denn die Stra­ße ist noch nie aus­ge­baut wor­den. Dabei haben die Gewer­be­trei­ben­den ihren Anteil an den Auf­bau­kos­ten sogar schon finan­ziert. Und sie haben von daher auch zumin­dest einen mora­li­schen Anspruch dar­auf, dass die­ser Aus­bau tat­säch­lich auch zeit­nah erfolgt. Nun wur­de spe­zi­ell mir unter­stellt, es han­de­le sich um eine Kli­en­tel­po­li­tik, also eine Begüns­ti­gung bestimm­ter Per­so­nen und Unter­neh­men. Das zumin­dest war immer mal wie­der von Sei­ten auch eini­ge Rats­mit­glie­der zu hören. Nein, es ist eine Kli­en­tel­po­li­tik, wenn die Stadt ihren Ver­pflich­tun­gen nach­kommt, die sie gegen­über ihren Bewoh­nern hat und vor allem dann nicht, wenn die­se ihren finan­zi­el­len Bei­trag schon geleis­tet haben.
 
Aber die­ses Pro­jekt wur­de durch die SPD, unter­stützt von den Grü­nen, abge­lehnt mit der Auf­for­de­rung: mach doch mal eine Prio­ri­tä­ten­lis­te der Stra­ße, die noch zum Aus­bau anste­hen, hieß es. Ja, lie­be SPD, es gibt noch eine gan­ze lan­ge Lis­te von Stra­ßen, die zum Aus­bau anste­hen. Sie ken­nen Sie, wir haben auch schon dar­über gere­det, schon damals, als ich noch Rats­frau war. Der Aus­bau der Stra­ße Ems­deich ist über­fäl­lig. An die­ser Stra­ße sind mit­tel­stän­di­sche Fir­men ansäs­sig. Sie erwar­ten zu Recht, dass der Aus­bau bald­mög­lichst erfolgt. Wir soll­ten nicht so mit dem Mit­tel­stand umge­hen, wie wir es tun, denn die­ser Mit­tel­stand bedeu­tet Arbeits­plät­ze und Steu­er­ein­nah­men. Und übri­gens: die Stra­ße Ems­deich ist nicht die ein­zi­ge Stra­ße in einem Gewer­be­ge­biet, die drin­gend zum Auf­bau anstün­de. Es gibt wei­te­re Stra­ßen in ande­ren Gewer­be­ge­bie­ten, die eben­falls schon seit Jah­ren hät­ten aus­ge­baut wer­den müssen.
 
Der zwei­te Punkt ist der Julia­nen­park­teich. Auch der ist mir sehr wich­tig, so wie ich mir als Bür­ger­meis­te­rin die Ent­wick­lung der Grün­flä­chen und der Wei­ter­ent­wick­lung der städ­ti­schen Nah­erho­lungs­ge­bie­te, und dazu gehört der Julia­nen­park, auf die Fah­nen geschrie­ben habe. Die­se Wei­ter­ent­wick­lung ist im Phil­ipps­bur­ger Park sehr gut gelun­gen. Und das hät­te auch beim Pro­jekt Julia­nen­park­teich so der Fall sein kön­nen. Die Pla­nun­gen waren aus­ge­ar­bei­tet, die Kos­ten ermit­telt und die waren gerin­ger als zunächst ver­mu­tet – und trotz­dem haben sich plötz­lich SPD und Grü­ne von dem Pro­jekt zurück­ge­zo­gen, ohne nach­voll­zieh­ba­re Begründung.
 
Ich habe dabei durch­aus einen Ver­dacht: die Plä­ne lie­gen in der Schub­la­de, sind fer­tig, und das wäre doch ein schö­ner ers­ter Plus­punkt eines zukünf­ti­gen, neu­en Bür­ger­meis­ters, auf des­sen Kan­di­da­tur sich SPD und Grü­ne wohl geei­nigt haben oder eini­gen wer­den, um inner­halb kür­zes­ter Zeit nach dem erhoff­ten Amts­wech­sel eben die­ses Pro­jekt umset­zen zu kön­nen. Und im Wahl­kampf könn­te vor­her­ge­sagt wer­den: schaut her, Frau Kuhl hat es nicht hin­be­kom­men, die­ses Pro­jekt umzu­set­zen. Was ja auch rich­tig ist, denn ich konn­te die­ses Pro­jekt bis­her nicht umset­zen, weil mir die Mehr­hei­ten dazu fehlten.
 
Denn mit der not­wen­di­gen Mehr­heit wären die bei­den genann­ten Pro­jek­te im Haus­halt geblie­ben. Denn auch mit ihrer Umset­zung wäre der Haus­halt geneh­mi­gungs­fä­hig gewe­sen. Das haben wir Ihnen auch mit­ge­teilt und so stellt sich die Fra­ge: war­um las­sen Sie die­se Pro­jek­te nicht drin im Haushalt?
 
Mich ärgert das sehr, dass die­se bei­den Pro­jek­te jetzt nicht mehr im Haus­halt für das Jahr 2021,sind. Das ist dann Real­po­li­tik, mit der ich leben muss, auch wenn der Haus­halt 2021 der letz­te Haus­halt in mei­ner ers­ten Amts­zeit als Bür­ger­meis­te­rin ist.
 
Eigent­lich kann ich dar­über ganz froh sein, denn was hat man nicht alles ver­sucht, mich in mei­ner Arbeit in Miss­kre­dit zu brin­gen. Es soll sogar Wet­ten gege­ben haben, dass ich das Amt nicht schaf­fe; ande­re mein­ten, man kön­ne mich instru­men­ta­li­sie­ren oder ent­spre­chend der eige­nen Vor­stel­lun­gen len­ken. Das hat alles nicht funktioniert.
 
Unab­hän­gig­keit ist ein hohes Gut, über Rats­mit­glie­der, und die­se Unab­hän­gig­keit habe ich gezeigt und zei­ge sie auch wei­ter­hin, und zwar auch der Frak­ti­on und Par­tei gegen­über, aus der her­aus ich für die­ses Amt kan­di­diert habe. Als Bür­ger­meis­te­rin gehört man zwar nach wie vor einer Par­tei an, aber man ist Bür­ger­meis­te­rin aller Men­schen, die in der Stadt Leer leben. Und so gab es gibt es gera­de­zu zwangs­läu­fig Kon­flik­te auch mit mei­ner Frak­ti­on – das ist aber, so den­ke ich, fast schon natür­lich. Und dass es Kon­flik­te mit ande­ren Frak­tio­nen gibt und gab, ist fast noch natürlicher.
 
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Aber egal, wie und wer ver­sucht hat, mei­nen Weg zu blo­ckie­ren – ich bin immer wei­ter gegan­gen und habe immer mehr Pro­jek­te abge­schlos­sen. Die­se Lis­te gibt es, aber dazu erst, wenn län­ger gespro­chen wer­den kann. Für die bei­den schon genann­ten Pro­jek­te gilt: auf­ge­scho­ben ist nicht auf­ge­ho­ben. Sie wer­den spä­ter rea­li­siert. Für mich ist es aller­dings nicht akzep­ta­bel, dass dies Pro­jek­te für die Schub­la­de sind, auf die sich dann jemand anders setzt, dar­aus zie­he ich per­sön­li­che Kon­se­quen­zen, sofern mir die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ihr Ver­trau­en schen­ken würden.
 
Wir leben in schwie­ri­gen Zei­ten, ins­be­son­de­re wegen des Coro­na­vi­rus, dass unser aller Leben beein­flusst und beein­träch­tigt. Des­halb möch­te ich auch jetzt lang­sam zum Ende kom­men und noch ein­mal fest­stel­len, dass der Haus­halt auch mit den bei­den von mir genann­ten Pro­jek­ten geneh­mi­gungs­fä­hig wäre. Die­ses wie­der­hol­te Auf­schie­ben der Pro­jek­te kurz vor Aus­schrei­bung ist ärger­lich und mir unverständlich.
 
Hier liegt noch viel Arbeit vor uns und ich hof­fe, dass die Mit­glie­der des nächs­ten Stadt­ra­tes die­se Pro­jek­te mög­lichst ein­ver­nehm­lich beschlie­ßen kön­nen und beschlie­ßen werden.
 
Ich dan­ke Ihnen für Auf­merk­sam­keit und wün­sche Ihnen schon jetzt geruh­sa­me Weih­nachts­ta­ge und uns allen, das im kom­men­den Jahr Coro­na­vi­rus nicht mehr das alles bestim­men­de The­ma sein wird. Dan­ke und blei­ben Sie gesund!
 
Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO Leer

 
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24/7 Auto­ma­ten­ki­os­ke in Nie­der­sach­sen: Gericht kippt Öffnungsbeschränkungen

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Sym­bol­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Auto­ma­ten­ki­osk in Rhauderfehn 

Auto­ma­ten­ki­os­ke in Nie­der­sach­sen: Grü­nes Licht für durch­ge­hen­de Öffnungszeiten

Gute Nach­rich­ten für Betrei­ber von Auto­ma­ten­ki­os­ken in Nie­der­sach­sen: Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat ent­schie­den, dass Auto­ma­ten­shops nicht den dau­er­haf­ten Laden­öff­nungs­zei­ten unter­lie­gen . Damit dür­fen die­se Shops auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen rund um die Uhr geöff­net blei­ben – ein Urteil, das für vie­le Betrei­ber erfreu­lich sein dürfte.

Hin­ter­grund des Urteils

Die Stadt Papen­burg hat­te im Juni 2024 einen 30 m² gro­ßen Auto­ma­ten­shop auf­er­legt, des­sen Öff­nungs­zei­ten an Sonn- und Fei­er­ta­gen auf maxi­mal drei Stun­den beschränkt waren. Begrün­det wur­de dies mit dem Nie­der­säch­si­schen Gesetz über Laden­öff­nungs- und Ver­kaufs­zei­ten (NLöffVZG) , das auch für Auto­ma­ten­shops gel­ten soll. Dage­gen wehr­te sich die Betrei­be­rin des Shops gericht­lich – und bekam nun in zwei­ter Instanz Recht.

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt argu­men­tier­te, dass der Auto­ma­ten­shop nicht unter das Laden­öff­nungs­ge­setz fal­le . Bereits das frü­he­re bun­des­wei­te Laden­schluss­ge­setz habe sol­che Geschäf­te nicht erfasst, und der Lan­des­ge­setz­ge­ber habe mit der Reform 2006 eher eine wei­te­re Libe­ra­li­sie­rung der Laden­öff­nungs­zei­ten beab­sich­tigt. Auch der Schutz der Sonn- und Fei­er­tags­ru­he steht einer durch­ge­hen­den Öff­nung nicht ent­ge­gen, da Kun­den ihre Ruhe­zei­ten selbst bestim­men könnten.

Fol­gen für Automatenkioske

Die­ses Urteil setzt ein kla­res Zei­chen für die wei­te­re Ver­brei­tung von Auto­ma­ten­ki­os­ken in Nie­der­sach­sen . Immer mehr Betrei­ber set­zen auf das Kon­zept von per­so­nal­frei­en 24/7‑Verkaufsstellen , um Kun­den auch außer­halb regu­lä­rer Laden­öff­nungs­zei­ten mit Waren zu versorgen.

Da der Beschluss unan­fecht­bar ist, dürf­te er auch über Papen­burg hin­aus Signal­wir­kung für ande­re Kom­mu­nen in Nie­der­sach­sen haben. Betrei­ber von Auto­ma­ten­ki­os­ken kön­nen sich somit auf sta­bi­le recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen ver­las­sen und ihre Stand­or­te künf­tig ohne zeit­li­che Ein­schrän­kun­gen betreiben.


 

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Erfolg­rei­che Nach­hil­fe in Leer: Indi­vi­du­el­le Lern­för­de­rung für bes­se­re Schulnoten

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Nach­hil­fe in Leer: Indi­vi­du­el­le Lern­för­de­rung für alle Schul­for­men und Jahrgänge

Sichern Sie die schu­li­sche Zukunft Ihres Kin­des mit pro­fes­sio­nel­ler Nach­hil­fe in Leer. Bei Schul­fit bie­ten wir eine geziel­te, indi­vi­du­el­le För­de­rung in zahl­rei­chen Fächern und für alle Klassenstufen.

Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching – Ihr erfah­re­ner Part­ner in Sachen Bildung

Seit 1988 steht Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching unter der Lei­tung von Mar­ti­na Scho­on für qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Nach­hil­fe in Leer, Moorm­er­land, Aurich und Emden. Unser Team aus erfah­re­nen und enga­gier­ten Nach­hil­fe­leh­rern unter­stützt Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Schul­for­men indi­vi­du­ell und effektiv.


Unser Nach­hil­fe­an­ge­bot auf einen Blick

  • Unter­stüt­zung für alle Schul­for­men: Egal ob Grund­schu­le, Haupt­schu­le, Real­schu­le oder Gym­na­si­um – wir pas­sen die Nach­hil­fe exakt an die schu­li­schen Anfor­de­run­gen und das Lern­tem­po Ihres Kin­des an.

  • Fächer­über­grei­fen­de Nach­hil­fe: Von Deutsch, Eng­lisch, Fran­zö­sisch über Mathe­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten wie Che­mie und Phy­sik bis hin zu spe­zi­el­len Fächern wie Wirt­schaft oder Infor­ma­tik – unse­re qua­li­fi­zier­ten Lehr­kräf­te decken ein brei­tes Spek­trum ab.

  • Fle­xi­bler Unter­richt: Wir bie­ten sowohl Ein­zel­nach­hil­fe als auch Grup­pen­un­ter­richt in Kleinst­grup­pen mit maxi­mal vier Schü­lern an, um eine opti­ma­le Lernat­mo­sphä­re zu gewährleisten.


Ler­nen mit Kon­zept – Unse­re päd­ago­gi­schen Ansätze

Unser Ziel ist es nicht nur, fach­li­che Defi­zi­te aus­zu­glei­chen, son­dern auch die Lern­mo­ti­va­ti­on zu stei­gern und das Selbst­be­wusst­sein der Schü­ler zu stär­ken. Unse­re Metho­den beinhalten:

  • Indi­vi­du­el­le Lern­stra­te­gien: Jedes Kind lernt anders – wir set­zen auf Metho­den, die zu sei­nem Lern­typ passen.

  • Moti­va­ti­ons­för­de­rung: Durch posi­ti­ve Ver­stär­kung und geziel­te Lern­stra­te­gien stei­gern wir die Lernfreude.

  • Prü­fungs­vor­be­rei­tung: Ob Klas­sen­ar­bei­ten, Abschluss­prü­fun­gen oder Nach­prü­fun­gen – wir berei­ten Ihr Kind gezielt vor.


Bei­spiel­haf­te Unterrichtsinhalte

  • Mathe­ma­tik: Grund­la­gen der Bruch­rech­nung, Alge­bra, Geo­me­trie, Wahr­schein­lich­keits­rech­nung und Analysis.

  • Deutsch: Auf­satz­schrei­ben, Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung und geziel­te Prü­fungs­vor­be­rei­tung für das Abitur.

  • Eng­lisch: Lese- und Hör­ver­ständ­nis, Kon­ver­sa­ti­ons­übun­gen, Wort­schatz­er­wei­te­rung und Grammatiktraining.

  • Natur­wis­sen­schaf­ten: Ver­ständ­li­che Erklä­run­gen zu phy­si­ka­li­schen Geset­zen, che­mi­schen Reak­tio­nen und bio­lo­gi­schen Prozessen.


War­um Schul­fit? Ihre Vor­tei­le auf einen Blick

Mehr als 30 Jah­re Erfah­rung: Seit 1988 beglei­ten wir erfolg­reich Schü­ler auf ihrem Bil­dungs­weg.
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Kon­tak­tie­ren Sie uns!

Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching
Inha­be­rin: Mar­ti­na Scho­on
Adres­se: Heis­fel­der Str. 2, 26789 Leer
Tele­fon: +49 491 5951
E‑Mail: info@schulfit-nachhilfe.de
Web­site: schulfit-nachhilfe.de

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Nie­der­sach­sen: Rekord-Gemü­se­ern­te 2024 – Spei­se­zwie­beln auf Platz 1!

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Gro­ße Gemü­se­ern­te in Nie­der­sach­sen: Spei­se­zwie­beln domi­nie­ren Anbau

Die Gemü­se­pro­duk­ti­on in Nie­der­sach­sen hat im Jahr 2024 einen deut­li­chen Zuwachs ver­zeich­net. Nach Anga­ben des Lan­des­amts für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) konn­ten 900 Betrie­be auf einer Anbau­flä­che von 24.500 Hekt­ar ins­ge­samt 757.145 Ton­nen Gemü­se ern­ten. Dies ent­spricht einer Stei­ge­rung von 13,2% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Beson­ders bemer­kens­wert ist das Wachs­tum des Anbaus unter begeh­ba­ren Schutz­ab­de­ckun­gen, der sich um 11,0% ver­grö­ßer­te und mitt­ler­wei­le 115 Hekt­ar umfasst.

Spei­se­zwie­beln lösen Spar­gel als füh­ren­de Kul­tur ab

Die Anbau­flä­chen für ver­schie­de­ne Gemü­se­sor­ten ent­wi­ckel­ten sich unter­schied­lich. Wäh­rend der Spar­gel­an­bau wei­ter­hin rück­läu­fig ist (-7,9% gegen­über 2023), gewan­nen Spei­se­zwie­beln zuneh­mend an Bedeu­tung. Mit einer Anbau­flä­che von 5.498 Hekt­ar (+26,9%) über­hol­ten sie den Spar­gel und wur­den zum Gemü­se mit der größ­ten Frei­land­an­bau­flä­che in Nie­der­sach­sen. Auch die Ern­te­men­ge der Spei­se­zwie­beln wuchs um 16,8% auf 252.122 Ton­nen. Möh­ren und Karot­ten beleg­ten mit 153.487 Ton­nen (+7,6%) den zwei­ten Platz in der Erntemenge.

Grün­kohl­an­bau erholt sich nach Rückgang

Das für Nie­der­sach­sen tra­di­tio­nel­le Win­ter­ge­mü­se, der Grün­kohl, konn­te sich nach einem Rück­gang im Jahr 2023 wie­der erho­len. Die Anbau­flä­che stieg von 344 Hekt­ar auf 383 Hekt­ar und näher­te sich damit dem Niveau von 2022 an. Die Ern­te­men­ge lag mit 7.177 Ton­nen sogar über den Wer­ten der letz­ten Jahre.

Gewächs­haus­an­bau wächst um 11%

Ein wei­te­rer Trend zeigt sich im geschütz­ten Gemü­se­an­bau. Die Anbau­flä­chen in Gewächs­häu­sern wur­den um rund 11% erwei­tert, was zu einer Ertrags­stei­ge­rung von 20,9% führ­te. Ins­ge­samt wur­den 37.553 Ton­nen Gemü­se aus geschütz­tem Anbau geern­tet. Den größ­ten Anteil dar­an hat­ten Salat­gur­ken mit 25.691 Ton­nen (68,4%), gefolgt von Toma­ten mit 9.580 Ton­nen (25,5%) und Papri­ka mit 1.502 Ton­nen (4,0%).

Mehr Öko-Gemü­se im Freiland

Auch der öko­lo­gi­sche Gemü­se­an­bau leg­te wie­der zu. 196 Betrie­be bewirt­schaf­te­ten 2.611 Hekt­ar öko­lo­gisch, was einem Anteil von 10,7% der gesam­ten Frei­land­ge­mü­se-Anbau­flä­che ent­spricht. Nach einem Rück­gang in den ver­gan­ge­nen Jah­ren konn­te die öko­lo­gi­sche Anbau­flä­che um 15,4% gestei­gert wer­den. Die Ern­te­men­ge aus bio­lo­gi­schem Anbau wuchs um 21,2% auf 81.918 Ton­nen, was 11,4% der gesam­ten Frei­lan­dern­te ausmachte.

Zusam­men­fas­sung

Trotz ver­ein­zel­ter wet­ter­be­ding­ter Ern­te­aus­fäl­le konn­te Nie­der­sach­sen sei­ne Gemü­se­pro­duk­ti­on im Jahr 2024 deut­lich stei­gern. Beson­ders der Anbau von Spei­se­zwie­beln nahm wei­ter zu, wäh­rend sich der Spar­gel­an­bau wei­ter ver­rin­ger­te. Auch die öko­lo­gi­sche Land­wirt­schaft und der Gewächs­haus­an­bau ver­zeich­ne­ten Zuwäch­se. Die­se Ent­wick­lun­gen zei­gen eine zuneh­men­de Anpas­sung der nie­der­säch­si­schen Gemü­se­pro­duk­ti­on an ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen und kli­ma­ti­sche Herausforderungen.


 

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Dun­kel­feld­stu­die des LKA Nie­der­sach­sen & aktu­el­le Polizeimeldungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 28.03.2025     Dun­kel­feld­stu­die des LKA Niedersachsen++Gefährdung des Straßenverkehrs++Verkehrsunfallflucht++Diebstahl von E‑Zigaretten aus...

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Fir­men­fei­er pro­fes­sio­nell pla­nen: Tipps für ein unver­gess­li­ches Event

Fir­men­fei­er rich­tig orga­ni­sie­ren: So wird Ihr Event ein Erfolg Eine gelun­ge­ne Fir­men­fei­er stärkt das Team­ge­fühl, moti­viert Mit­ar­bei­ter und hin­ter­lässt bei...

Lokal

Land­kreis Leer Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt: Ter­mi­ne in Ihrer Nähe

Bera­tun­gen des Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punk­tes – Ter­mi­ne im April Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer bie­tet auch im April wie­der...

Lokal

Atom­müll-End­la­ger­plä­ne unter Bour­tan­ge? Kri­ti­sche Stel­lung­nah­me vom BBU

BBU: End­la­ger­stand­ort im Salz­ge­stein unter der his­to­ri­schen Fes­tung Bour­tan­ge? Foto Ingo Ton­sor @LeserECHO.de Atom­müll-End­la­ger in Bour­tan­ge? BBU kri­ti­siert End­la­ger-Such­ver­fah­ren in...

Lokal

Grü­ne Zukunft für Leer: Kli­ma­re­si­li­en­te Stadt­bäu­me gepflanzt

Das Foto zeigt (von links) Cin­dy Grätz, Claus-Peter Horst und Jens Lüning sowie Jonas Hin­richs, Jes­si­ca Zim­mer­mann und Micha­el Dekker....

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Kyber­ne­tik: Die Wis­sen­schaft der Steue­rungs- und Rege­lungs­me­cha­nis­men in kom­ple­xen Systemen Kyber­ne­tik ist eine fas­zi­nie­ren­de inter­dis­zi­pli­nä­re Wis­sen­schaft, die sich mit Steue­rungs-...

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Sicht­bar­keit ist Umsatz: Wie der Lese­r­ECHO-Ver­lag Ihr Unter­neh­men mit geziel­tem Online-Mar­ke­ting in die ers­te Rei­he katapultiert

Im heu­ti­gen digi­ta­len Zeit­al­ter ist die Goo­g­le­su­che das vir­tu­el­le Äqui­va­lent zum Super­markt­re­gal. Wie im Super­markt gilt auch im Online-Mar­ke­ting: Wer...

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Wes­t­ov­er­le­din­gen för­dert grü­ne Ener­gie: Zuschüs­se für Bal­kon­kraft­wer­ke jetzt beantragen

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Mey­er: „Solar­pa­ket gibt Schub für Aus­bau der Erneuerbaren“

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Bun­des­netz­agen­tur warnt vor man­gel­haf­ten Solar­wech­sel­rich­tern für Balkonanlagen

Die Bun­desetz­agen­tur warnt vor mög­li­chen Gefah­ren bei unzu­läs­si­gen Wech­sel­rich­tern für Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen im sta­tio­nä­ren und im Online­han­del. Die Bun­des­netz­agen­tur hat ver­schie­de­ne...