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Kuhl — Haus­halts­re­de / Ankün­di­gung erneu­ter Kandidatur

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Rede der Bür­ger­meis­te­rin zum Haus­halt 2020 inkl. Der Ankün­di­gung der Kandidatur.

 
Sehr geehr­te Abgeordnete!
Ver­ehr­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter!
Lie­be Bür­ge­rin­nen und Bürger!
 
Wir beschlie­ßen heu­te den Haus­halt der Stadt Leer für das Jahr 2021. In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten wur­de der Haus­halts­be­schluss stets weit spä­ter gefasst. Durch gute, sach­ori­en­tier­te Arbeit in den Fachäm­tern er und natür­lich ins­be­son­de­re im Fach­dienst Finan­zen konn­te der Haus­halt wie­der ein wenig frü­her vor­ge­legt wer­den. Dafür dan­ke ich dem gesam­ten Team im Rat­haus, die zum Teil auch an Wochen­en­den und bis spät abends für den Haus­halt gear­bei­tet haben. Gestat­ten Sie mir, dass ich Herrn Schüür, Herrn Aden und Herrn Holz nament­lich erwäh­ne, aber stell­ver­tre­tend für alle ande­ren, die an die­sem Zah­len­werk mit­ge­ar­bei­tet haben. Ich fin­de es wich­tig, dass ein Haus­halt mög­lichst früh­zei­tig erstellt wird, damit man weiß, was in dem jewei­li­gen Haus­halts­jahr zu erwar­ten sein wird. Des­halb wur­de der Etat in jedem mei­ner bis­he­ri­gen Amts­jah­re zeit­lich gese­hen ein Stück­chen wei­ter nach vor­ne gerückt — und das soll auch in den künf­ti­gen Amts­jah­ren so seien.
 
Die ver­gleichs­wei­se recht früh­zei­ti­ge Vor­la­ge eines geneh­mi­gungs­fä­hi­gen Haus­hal­tes ist posi­tiv. Noch posi­ti­ver wäre aller­dings, wenn in die­sem Zah­len­werk nicht eini­ge Posi­tio­nen von, wie sagt man, inter­es­sier­ten poli­ti­schen Krei­sen so ver­än­dert wur­den, dass ich per­sön­lich mit dem Zah­len­werk nicht wirk­lich zufrie­den bin und nicht wirk­lich zufrie­den sein kann. Ich gebe zu, es fällt mir schwer, dem Haus­halt zuzu­stim­men. Ich wer­de es gleich­wohl tun, der Sache wegen und mit dem Bedau­ern dafür, dass eini­ge mir wich­ti­ge Punk­te ver­än­dert oder her­aus­ge­nom­men wurden.
 
Als wir vor eini­gen Wochen in die Haus­halts­be­ra­tun­gen gin­gen, habe ich auf Drän­gen nach­ge­ge­ben und den wei­te­ren Aus­bau der Müh­len­stra­ße nach hin­ten gescho­ben, zeit­lich gese­hen. Das bedau­re ich, zumal die Gewer­be­trei­ben­den und in der Fuß­gän­ger­zo­ne ansäs­si­gen Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te in der über­gro­ßen Mehr­heit die Not­wen­dig­keit eines Aus­baus sieht, wenn­gleich rund 70 % der Kos­ten von den Anlie­gern auf­ge­bracht wer­den müssen.
 
Den Aus­bau die­ses Abschnit­tes der Fuß­gän­ger­zo­ne zeit­lich zu schie­ben, habe ich in den ver­schie­de­nen Sit­zun­gen aber ver­knüpft mit Aus­sa­gen zur Finan­zie­rung und Durch­füh­rung ande­rer Pro­jek­te, an denen bereits seit Jah­ren gear­bei­tet und gefeilt wur­de und die auch mir per­sön­lich als Bür­ger­meis­te­rin sehr wich­tig sind. Sie sind nicht nur wich­tig für mich, sie sind aus mei­ner Sicht ele­men­tar für die Wei­ter­ent­wick­lung der Stadt Leer.
 
Zum einen mei­ne ich den Aus­bau Emsdeich/Großer Stein, schon seit Jah­ren, seit Jahr­zehn­ten eine For­de­rung der Anlie­ger wie auch der Poli­tik, zum ande­ren die wei­te­re Ent­wick­lung des Julia­nen­parks, spe­zi­ell des Tei­ches. Bei­de Pro­jek­te wur­den in den Aus­schüs­sen prä­sen­tiert, ihre Dring­lich­keit erläu­tert und die Beschluss­fas­sung vor­ge­legt. Wie dring­lich gera­de der Aus­bau der Stra­ße Emsdeich/Großer Stein als Gewer­be­ge­biet ist, stellt der fest, der mit dem Auto durch die­se Stra­ße fährt. Es gibt dort Löcher, tie­fe Löcher, denn die Stra­ße ist noch nie aus­ge­baut wor­den. Dabei haben die Gewer­be­trei­ben­den ihren Anteil an den Auf­bau­kos­ten sogar schon finan­ziert. Und sie haben von daher auch zumin­dest einen mora­li­schen Anspruch dar­auf, dass die­ser Aus­bau tat­säch­lich auch zeit­nah erfolgt. Nun wur­de spe­zi­ell mir unter­stellt, es han­de­le sich um eine Kli­en­tel­po­li­tik, also eine Begüns­ti­gung bestimm­ter Per­so­nen und Unter­neh­men. Das zumin­dest war immer mal wie­der von Sei­ten auch eini­ge Rats­mit­glie­der zu hören. Nein, es ist eine Kli­en­tel­po­li­tik, wenn die Stadt ihren Ver­pflich­tun­gen nach­kommt, die sie gegen­über ihren Bewoh­nern hat und vor allem dann nicht, wenn die­se ihren finan­zi­el­len Bei­trag schon geleis­tet haben.
 
Aber die­ses Pro­jekt wur­de durch die SPD, unter­stützt von den Grü­nen, abge­lehnt mit der Auf­for­de­rung: mach doch mal eine Prio­ri­tä­ten­lis­te der Stra­ße, die noch zum Aus­bau anste­hen, hieß es. Ja, lie­be SPD, es gibt noch eine gan­ze lan­ge Lis­te von Stra­ßen, die zum Aus­bau anste­hen. Sie ken­nen Sie, wir haben auch schon dar­über gere­det, schon damals, als ich noch Rats­frau war. Der Aus­bau der Stra­ße Ems­deich ist über­fäl­lig. An die­ser Stra­ße sind mit­tel­stän­di­sche Fir­men ansäs­sig. Sie erwar­ten zu Recht, dass der Aus­bau bald­mög­lichst erfolgt. Wir soll­ten nicht so mit dem Mit­tel­stand umge­hen, wie wir es tun, denn die­ser Mit­tel­stand bedeu­tet Arbeits­plät­ze und Steu­er­ein­nah­men. Und übri­gens: die Stra­ße Ems­deich ist nicht die ein­zi­ge Stra­ße in einem Gewer­be­ge­biet, die drin­gend zum Auf­bau anstün­de. Es gibt wei­te­re Stra­ßen in ande­ren Gewer­be­ge­bie­ten, die eben­falls schon seit Jah­ren hät­ten aus­ge­baut wer­den müssen.
 
Der zwei­te Punkt ist der Julia­nen­park­teich. Auch der ist mir sehr wich­tig, so wie ich mir als Bür­ger­meis­te­rin die Ent­wick­lung der Grün­flä­chen und der Wei­ter­ent­wick­lung der städ­ti­schen Nah­erho­lungs­ge­bie­te, und dazu gehört der Julia­nen­park, auf die Fah­nen geschrie­ben habe. Die­se Wei­ter­ent­wick­lung ist im Phil­ipps­bur­ger Park sehr gut gelun­gen. Und das hät­te auch beim Pro­jekt Julia­nen­park­teich so der Fall sein kön­nen. Die Pla­nun­gen waren aus­ge­ar­bei­tet, die Kos­ten ermit­telt und die waren gerin­ger als zunächst ver­mu­tet – und trotz­dem haben sich plötz­lich SPD und Grü­ne von dem Pro­jekt zurück­ge­zo­gen, ohne nach­voll­zieh­ba­re Begründung.
 
Ich habe dabei durch­aus einen Ver­dacht: die Plä­ne lie­gen in der Schub­la­de, sind fer­tig, und das wäre doch ein schö­ner ers­ter Plus­punkt eines zukünf­ti­gen, neu­en Bür­ger­meis­ters, auf des­sen Kan­di­da­tur sich SPD und Grü­ne wohl geei­nigt haben oder eini­gen wer­den, um inner­halb kür­zes­ter Zeit nach dem erhoff­ten Amts­wech­sel eben die­ses Pro­jekt umset­zen zu kön­nen. Und im Wahl­kampf könn­te vor­her­ge­sagt wer­den: schaut her, Frau Kuhl hat es nicht hin­be­kom­men, die­ses Pro­jekt umzu­set­zen. Was ja auch rich­tig ist, denn ich konn­te die­ses Pro­jekt bis­her nicht umset­zen, weil mir die Mehr­hei­ten dazu fehlten.
 
Denn mit der not­wen­di­gen Mehr­heit wären die bei­den genann­ten Pro­jek­te im Haus­halt geblie­ben. Denn auch mit ihrer Umset­zung wäre der Haus­halt geneh­mi­gungs­fä­hig gewe­sen. Das haben wir Ihnen auch mit­ge­teilt und so stellt sich die Fra­ge: war­um las­sen Sie die­se Pro­jek­te nicht drin im Haushalt?
 
Mich ärgert das sehr, dass die­se bei­den Pro­jek­te jetzt nicht mehr im Haus­halt für das Jahr 2021,sind. Das ist dann Real­po­li­tik, mit der ich leben muss, auch wenn der Haus­halt 2021 der letz­te Haus­halt in mei­ner ers­ten Amts­zeit als Bür­ger­meis­te­rin ist.
 
Eigent­lich kann ich dar­über ganz froh sein, denn was hat man nicht alles ver­sucht, mich in mei­ner Arbeit in Miss­kre­dit zu brin­gen. Es soll sogar Wet­ten gege­ben haben, dass ich das Amt nicht schaf­fe; ande­re mein­ten, man kön­ne mich instru­men­ta­li­sie­ren oder ent­spre­chend der eige­nen Vor­stel­lun­gen len­ken. Das hat alles nicht funktioniert.
 
Unab­hän­gig­keit ist ein hohes Gut, über Rats­mit­glie­der, und die­se Unab­hän­gig­keit habe ich gezeigt und zei­ge sie auch wei­ter­hin, und zwar auch der Frak­ti­on und Par­tei gegen­über, aus der her­aus ich für die­ses Amt kan­di­diert habe. Als Bür­ger­meis­te­rin gehört man zwar nach wie vor einer Par­tei an, aber man ist Bür­ger­meis­te­rin aller Men­schen, die in der Stadt Leer leben. Und so gab es gibt es gera­de­zu zwangs­läu­fig Kon­flik­te auch mit mei­ner Frak­ti­on – das ist aber, so den­ke ich, fast schon natür­lich. Und dass es Kon­flik­te mit ande­ren Frak­tio­nen gibt und gab, ist fast noch natürlicher.
 
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Aber egal, wie und wer ver­sucht hat, mei­nen Weg zu blo­ckie­ren – ich bin immer wei­ter gegan­gen und habe immer mehr Pro­jek­te abge­schlos­sen. Die­se Lis­te gibt es, aber dazu erst, wenn län­ger gespro­chen wer­den kann. Für die bei­den schon genann­ten Pro­jek­te gilt: auf­ge­scho­ben ist nicht auf­ge­ho­ben. Sie wer­den spä­ter rea­li­siert. Für mich ist es aller­dings nicht akzep­ta­bel, dass dies Pro­jek­te für die Schub­la­de sind, auf die sich dann jemand anders setzt, dar­aus zie­he ich per­sön­li­che Kon­se­quen­zen, sofern mir die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ihr Ver­trau­en schen­ken würden.
 
Wir leben in schwie­ri­gen Zei­ten, ins­be­son­de­re wegen des Coro­na­vi­rus, dass unser aller Leben beein­flusst und beein­träch­tigt. Des­halb möch­te ich auch jetzt lang­sam zum Ende kom­men und noch ein­mal fest­stel­len, dass der Haus­halt auch mit den bei­den von mir genann­ten Pro­jek­ten geneh­mi­gungs­fä­hig wäre. Die­ses wie­der­hol­te Auf­schie­ben der Pro­jek­te kurz vor Aus­schrei­bung ist ärger­lich und mir unverständlich.
 
Hier liegt noch viel Arbeit vor uns und ich hof­fe, dass die Mit­glie­der des nächs­ten Stadt­ra­tes die­se Pro­jek­te mög­lichst ein­ver­nehm­lich beschlie­ßen kön­nen und beschlie­ßen werden.
 
Ich dan­ke Ihnen für Auf­merk­sam­keit und wün­sche Ihnen schon jetzt geruh­sa­me Weih­nachts­ta­ge und uns allen, das im kom­men­den Jahr Coro­na­vi­rus nicht mehr das alles bestim­men­de The­ma sein wird. Dan­ke und blei­ben Sie gesund!
 
Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO Leer

 
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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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Nie­der­sach­sen för­dert For­schung zur Akzep­tanz der Energiewende

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Ener­gie­wen­de in Nie­der­sach­sen: For­schung unter­sucht Akzep­tanz und Betei­li­gung im Land­kreis Leer und dar­über hinaus

Die erfolg­rei­che Umge­stal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor für die wirt­schaft­li­che Stär­ke Nie­der­sach­sens und den Kli­ma­schutz. Doch wäh­rend der Aus­bau von Wind- und Solar­ener­gie vor­an­schrei­tet, rückt eine zen­tra­le Fra­ge in den Fokus: Wie steht es um die Akzep­tanz vor Ort? Ein neu­es For­schungs­pro­jekt an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver geht die­ser Fra­ge nun auf den Grund, um den Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien noch effi­zi­en­ter und sozi­al ver­träg­li­cher zu gestalten.

Finan­zi­el­le Betei­li­gung als „Game Changer“

Um die Zustim­mung der Bevöl­ke­rung zu sichern, hat Nie­der­sach­sen im April 2024 das „Nie­der­säch­si­sche Gesetz über die Betei­li­gung von Kom­mu­nen und Bevöl­ke­rung am wirt­schaft­li­chen Über­schuss von Wind­ener­gie- und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen“ (NWindPV­BetG) ver­ab­schiedet. Das Ziel ist klar: Anwoh­nen­de und Kom­mu­nen in der unmit­tel­ba­ren Nach­bar­schaft sol­len regel­mä­ßig finan­zi­ell von der Wert­schöp­fung neu errich­te­ter Anla­gen profitieren.

 

Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er sieht in die­sem Modell einen ent­schei­den­den Wendepunkt:

„Betei­li­gung und Wert­schöp­fung vor Ort sind der Game Chan­ger für die Akzep­tanz der Erneu­er­ba­ren Energien.“

Die Zah­len geben die­sem Kurs recht: Im Jahr 2025 wur­de in Nie­der­sach­sen eine Rekord­zahl von 807 Wind­kraft­an­la­gen nach dem neu­en Betei­li­gungs­ge­setz geneh­migt – das sind mehr Anla­gen als in den vier vor­an­ge­gan­ge­nen Jah­ren zusammen.

Wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung für klu­ge Entscheidungen

Das Land för­dert das For­schungs­pro­jekt am Insti­tut für Wirt­schafts- und Kul­tur­geo­gra­phie nun für drei Jah­re mit rund 280.000 Euro. Die Wis­sen­schaft­ler ana­ly­sie­ren sys­te­ma­tisch, wel­che Fak­to­ren die Bereit­schaft der Bevöl­ke­rung för­dern oder hem­men und wie sich das Betei­li­gungs­ge­setz in unter­schied­li­chen Regio­nen auswirkt.

Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Fal­ko Mohrs betont die Bedeu­tung die­ser Arbeit: „For­schung lie­fert die Grund­la­gen, auf denen wir klu­ge ener­gie­po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen. Wir unter­stüt­zen Stu­di­en, die die Per­spek­ti­ven der Men­schen vor Ort ernst nehmen.“

Erkennt­nis­se für die Praxis

Das For­schungs­team erhebt eige­ne Daten und eva­lu­iert bestehen­de Infor­ma­tio­nen, um sowohl kurz­fris­ti­ge Effek­te als auch lang­fris­ti­ge Ein­fluss­fak­to­ren zu ver­ste­hen. Die Ergeb­nis­se sol­len dabei hel­fen, poli­ti­sche Maß­nah­men gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und das Ver­trau­en in die Ener­gie­wen­de nach­hal­tig zu stär­ken. Die Mit­tel für die­se wich­ti­ge Arbeit stam­men aus dem Wirt­schafts­för­der­fonds des Minis­te­ri­ums für Umwelt, Ener­gie und Klimaschutz.

Gera­de für Regio­nen wie den Land­kreis Leer, in denen der Aus­bau der Wind­ener­gie das Land­schafts­bild prägt, sind die­se Erkennt­nis­se von gro­ßer Bedeu­tung. Sie stel­len sicher, dass die Ener­gie­wen­de nicht über die Köp­fe der Men­schen hin­weg, son­dern gemein­schaft­lich mit ihnen gestal­tet wird.

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Phis­hing 2.0 im Land­kreis Leer: Wenn KI den Betrug per­fek­tio­niert – Sind Sie noch sicher?

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Phis­hing 2.0: Wenn die Künst­li­che Intel­li­genz den Betrug perfektioniert

Ein täg­li­cher Kampf im Post­fach: Auch der Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de heu­te Ziel einer pro­fes­sio­nell gestal­te­ten Phis­hing-Atta­cke. Was auf den ers­ten Blick wie ein offi­zi­el­les Schrei­ben wirk­te, ent­pupp­te sich bei genaue­rer Ana­ly­se als gefähr­li­cher Betrugs­ver­such. Der Vor­fall ver­deut­licht eine besorg­nis­er­re­gen­de Ent­wick­lung in der digi­ta­len Kriminalität.

Die neue Qua­li­tät des digi­ta­len Betrugs

Es gehört mitt­ler­wei­le fast zum digi­ta­len Grund­rau­schen: Täg­lich flu­ten betrü­ge­ri­sche E‑Mails, SMS und Brie­fe die Post­fä­cher von Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen. Doch die Zei­ten, in denen man Phis­hing-Ver­su­che sofort an holp­ri­gem Deutsch oder offen­sicht­li­chen Lay­out­feh­lern ent­lar­ven konn­te, nei­gen sich dem Ende zu.

Durch den Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) errei­chen die­se Angrif­fe eine neue Stu­fe der Per­fek­ti­on. KI-gestütz­te Tools ermög­li­chen es Kri­mi­nel­len, Tex­te feh­ler­frei zu for­mu­lie­ren und die Tona­li­tät sowie das visu­el­le Erschei­nungs­bild von Behör­den – wie in die­sem Fall des Bun­des­zen­tral­am­tes für Steu­ern (BZSt) – nahe­zu makel­los zu imi­tie­ren. Zwar lässt sich bei sehr genau­er Prü­fung oft noch erken­nen, dass es sich um eine Fäl­schung han­delt, doch die Hür­den für die Erken­nung wer­den immer höher.

Stei­gen­de Scha­dens­sum­men: Die War­nung des BKA

Dass die­se Masche Erfolg hat, bele­gen die Zah­len des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA): Die durch Cyber­crime ver­ur­sach­ten Schä­den stei­gen kon­ti­nu­ier­lich an. Ange­sichts die­ser tech­nisch hoch­ge­rüs­te­ten Angrif­fe wird die For­de­rung nach siche­re­ren Rah­men­be­din­gun­gen durch die Poli­tik und die Behör­den lau­ter. Es bedarf ver­bes­ser­ter tech­ni­scher Stan­dards zur Iden­ti­täts­prü­fung, um den E‑Mail-Ver­kehr lang­fris­tig wie­der zu einem ver­trau­ens­wür­di­gen Medi­um zu machen.

So schüt­zen Sie sich: Die Experten-Empfehlungen

Um sich wirk­sam gegen die Flut an Fake-Mails zu weh­ren, soll­ten die Ver­hal­tens­re­geln der Sicher­heits­be­hör­den strikt befolgt wer­den. Das BKA und das BZSt raten zu fol­gen­den Maßnahmen:

  • Absen­der­prü­fung: Kon­trol­lie­ren Sie die E‑Mail-Adres­se kri­tisch auf ihre Glaub­wür­dig­keit. Oft wei­chen die­se bei genau­em Hin­se­hen von den offi­zi­el­len Behör­den­adres­sen ab.

  • Kei­ne Reak­ti­on auf Unbe­kannt: Reagie­ren Sie grund­sätz­lich nicht auf E‑Mails von unbe­kann­ten Absen­dern. Es han­delt sich ver­mut­lich um Ver­su­che, Ihre Daten für wei­te­re Straf­ta­ten auszuspähen.

  • Vor­sicht bei Anhän­gen: Öff­nen Sie unter kei­nen Umstän­den PDF-Doku­men­te oder Links in ver­däch­ti­gen Nach­rich­ten. Die­se kön­nen Schad­soft­ware ent­hal­ten, die Ihr End­ge­rät infiziert.

  • Iden­ti­täts­schutz: Ver­sen­den Sie nie­mals Kopien Ihres Aus­wei­ses an unbe­kann­te Personen.

  • Zah­lungs­auf­for­de­run­gen igno­rie­ren: Fol­gen Sie nie­mals Auf­for­de­run­gen zu Geld­zah­lun­gen, die per E‑Mail oder nach einer unauf­ge­for­der­ten Kon­takt­auf­nah­me eingehen.

  • Spam-Fil­ter nut­zen: Fügen Sie sol­che Mails dem SPAM-Bereich Ihres Post­fachs hin­zu. Damit mel­den Sie den Vor­fall direkt Ihrem Dienstanbieter.

  • Anzei­ge erstat­ten: Da bereits der Ver­such eines Betrugs straf­bar ist, soll­ten Sie den Vor­fall bei der Poli­zei mel­den. Dies ist unkom­pli­ziert über die zustän­di­ge Online­wa­che möglich.

Kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­on als bes­ter Schutz

Das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern hat auf sei­ner offi­zi­el­len Web­sei­te eine spe­zi­el­le Sei­te ein­ge­rich­tet, die aktu­el­le Warn­hin­wei­se zu bekann­ten Betrugs­ver­su­chen bereit­stellt. Es wird drin­gend emp­foh­len, die­se Sei­te regel­mä­ßig zu besu­chen, ins­be­son­de­re wenn uner­war­te­te oder ver­däch­ti­ge Schrei­ben ein­ge­hen: Aktu­el­le Warn­hin­wei­se des BZSt


Was ist Ihre Mei­nung? Wie gehen Sie oder Ihre Mit­ar­bei­ter im Arbeits­all­tag mit die­ser täg­li­chen Flut um? Wel­che Stra­te­gien nut­zen Sie zur Vor­beu­gung? Schrei­ben Sie uns Ihre Erfah­run­gen und Lösun­gen in die Kom­men­ta­re unter Face­book “Wir Leeraner ” 

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Abschluss des Men­to­ring-Pro­gramms für mehr Frau­en in der Kommunalpolitik

Das Foto zeigt Elke Engels (von links), Mela­nie Chris­ti­na Gor­nitz­ka, Anke Schling­mann, Cari­na Eden, Mai­ke Olt­manns, Mat­thi­as Groo­te, Sil­ke Men­ge,...

Blaulicht

Ost­fries­land: Feu­er­wehr ver­hin­dert Unter­gang eines Sportbootes

Feu­er­wehr Wie­sens ret­tet Sport­boot vor dem Untergang Wie­sens – Ein auf­merk­sa­mer Kon­troll­gang hat am Frei­tag­vor­mit­tag im Hafen­are­al an der Schleu­se...

Lokal

Land­kreis­ver­samm­lung in Leer berät über dra­ma­ti­sche kom­mu­na­le Finanzlage

Aus­tausch zur Zukunft der Kom­mu­nen in Leer: (v. l. n. r.) CDU-Lan­des­chef Sebas­ti­an Lech­ner, NLT-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Dr. Joa­chim Schwind, NLT-Prä­si­dent Land­rat...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mel­det meh­re­re Straf­ta­ten und Unfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer / Emden für den 13.03.2026     Dieb­stahl auf einer Bau­stel­le ++ Beschä­di­gun­gen auf einem...

Wirtschaft

Büro­kra­tie und Netz­hür­den belas­ten Solar­bran­che in Ostrhauderfehn

Das Foto zeigt (v. l. n. r.): Bur­chard Esters, Nor­bert Pie­per (bei­de CDU Ost­rhau­der­fehn), Tim Schul­te (Geschäfts­füh­rer SEZ Solar), Ulf...

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht Was vor eini­gen...

Lokal

IHK Ost­fries­land und Papen­burg ehrt 50 Ehren­amt­li­che für lang­jäh­ri­ges Engagement

IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Max Mar­tin Deinhard (links) und IHK-Prä­si­dent Theo Eilers (rechts) ehr­ten die Prü­fer Joa­chim Mül­ler (zwei­ter von links) und Hel­mut...

Blaulicht

Moorm­er­lan­der Gewer­be­ge­biet: Meh­re­re ver­such­te Ein­brü­che — Hoher Sachschaden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 12.03.2026     ver­such­te Einbrüche++Verkehrsunfall++Verkehrskontrolle   Moorm­er­land — ver­such­te Einbrüche In der...

News

Nie­der­sach­sen för­dert For­schung zur Akzep­tanz der Energiewende

Ener­gie­wen­de in Nie­der­sach­sen: For­schung unter­sucht Akzep­tanz und Betei­li­gung im Land­kreis Leer und dar­über hinaus Die erfolg­rei­che Umge­stal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung ist...

News

Phis­hing 2.0 im Land­kreis Leer: Wenn KI den Betrug per­fek­tio­niert – Sind Sie noch sicher?

Phis­hing 2.0: Wenn die Künst­li­che Intel­li­genz den Betrug perfektioniert Ein täg­li­cher Kampf im Post­fach: Auch der Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de...

Blaulicht

Ein­brü­che, schwe­re Unfäl­le und Rei­fen­ste­cher im Kreisgebiet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.03.2026     Ein­brü­che++ Verkehrsunfälle++Einbruchdiebstahl aus Pkw++Sachbeschädigung an Pkw   Ein­brü­che Moorm­er­land —...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Lokal

Frei­tag der 13. ist Rauch­mel­der­tag: Feu­er­weh­ren mah­nen zur Vorsorge

Frei­tag der 13. ist Rauch­mel­der­tag: Ein Appell, der Leben rettet OSTFRIESLAND. Der kom­men­de Frei­tag der 13. ist weit mehr als...

Lokal

SPD-Poli­ti­ker Blo­em besucht Jem­gu­mer Tisch­le­rei: Hand­werk als Wirtschaftsmacht

„Wirt­schafts­macht Num­mer eins“: Nico Blo­em wür­digt Jem­gu­mer Handwerkstradition JEMGUM. Gro­ße Wor­te für das regio­na­le Hand­werk: Bei sei­nem Besuch der renom­mier­ten...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

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Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...