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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Gemein­sam auf Kurs: Hafen­wirt­schaft und Poli­tik set­zen auf enge Kooperation

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„Mari­ti­me Wirt­schaft ist eine gro­ße Stär­ke unse­rer Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hafenwirtschaftsvereinigung

Leer – Die Häfen im Land­kreis Leer sind weit mehr als nur idyl­li­sche Post­kar­ten­mo­ti­ve; sie bil­den ein wirt­schaft­li­ches Rück­grat für Ost­fries­land. Doch die Her­aus­for­de­run­gen, ins­be­son­de­re die anhal­ten­de Ver­schli­ckung der Ems, wie­gen schwer. Dies wur­de deut­lich, als der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em kürz­lich die Mit­glie­der­ver­samm­lung der Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung (HWV) besuchte.

Ein Ver­bund mit Potenzial

Als Vor­sit­zen­der des Land­tags-Unter­aus­schus­ses für Häfen und Schiff­fahrt beton­te Blo­em die Bedeu­tung der sie­ben kom­mu­na­len Häfen – Leer, Ditz­um, Jem­gum, Wee­ner, Older­sum, Bor­kum und der Emsport. Für ihn sind die­se Stand­or­te „wirk­li­che Schät­ze“, die Hei­mat­ge­fühl mit har­ter Wirt­schafts­kraft verbinden.

Ob der Fische­rei­stand­ort Ditz­um, der Off­shore­ser­vice auf Bor­kum oder der hohe Güter­um­schlag in Leer: Die mari­ti­me Wirt­schaft sei eine tra­gen­de, oft unter­schätz­te Säu­le der Regi­on. „Ich wün­sche mir, dass sie noch stär­ker wer­den, denn die Schiff­fahrt hat eine gro­ße Zukunft“, so Bloem.

Nico Blo­em (Mit­te)  mit den Vor­stands­mit­glie­dern Arne Wol­den­ga, Geschäfts­füh­rer von Rhen­us Mid­gard EMS (links) und Rei­ner Graal­mann, Geschäfts­füh­rer der Graalmann-GmbH.

 

Her­aus­for­de­rung Tidesteuerung

Ein zen­tra­les The­ma des Aus­tauschs war der Mas­ter­plan Ems und die damit ver­bun­de­ne Tide­steue­rung. Wäh­rend die­se Maß­nah­me die Schlick­be­las­tung im Fluss sen­ken soll, wächst vor Ort die Sor­ge um die Was­ser­stän­de und eine mög­li­che Zunah­me der Ver­schli­ckung in den Hafen­zu­fahr­ten. Beson­ders die Schleu­sen in Leer und Older­sum ste­hen hier vor tech­ni­schen Herausforderungen.

Nico Blo­em fand hier­zu kla­re Worte:

„Wir wol­len den Mas­ter­plan umset­zen, aber es muss auch klar sein, dass es kei­ne nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für die Häfen im Land­kreis Leer geben darf. Wenn Nach­tei­le ent­ste­hen, müs­sen sie aus­ge­gli­chen wer­den. Dafür wer­de ich mich einsetzen.“

For­de­rung nach mehr Sicht­bar­keit und Dialog

Rei­ner Graal­mann, Vor­sit­zen­der der HWV, arti­ku­lier­te den Wunsch nach einem ver­bes­ser­ten Dia­log mit dem Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), um Risi­ken früh­zei­tig bewer­ten zu kön­nen. Blo­em sicher­te hier­bei sei­ne Unter­stüt­zung als Ver­mitt­ler zu.

Gleich­zei­tig rief der Abge­ord­ne­te die Hafen­ver­tre­ter dazu auf, „öffent­lich sicht­ba­rer zu wer­den“. Die neu auf­ge­stell­te Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung, die nun alle Häfen des Land­krei­ses geschlos­sen ver­tritt, sei dafür die idea­le Platt­form. Blo­em lud die Mit­glie­der aus­drück­lich ein, die öffent­li­chen Sit­zun­gen sei­nes Unter­aus­schus­ses zu nut­zen, um ihren Anlie­gen Gehör zu verschaffen.

Ein star­kes Signal für die Zukunft

Der Besuch ende­te mit einem posi­ti­ven Aus­blick. Die mari­ti­me Wirt­schaft vor Ort ver­fü­ge über enor­mes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, das es gemein­sam zu heben gel­te. „Ich hal­te die Fah­ne für unse­re Häfen immer hoch“, ver­sprach Blo­em zum Abschluss der Ver­samm­lung und unter­strich damit sei­ne Rol­le als Für­spre­cher der regio­na­len Hafen­wirt­schaft in Hannover.

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Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

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Gemein­sam stark für den Tier­schutz: Das Grup­pen­fo­to zeigt die Teil­neh­men­den des 1. über­re­gio­na­len Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fens vor der IGS Moorm­er­land. Der ers­te Vor­sit­zen­de der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., Jens Krau­se, unter­strich gemein­sam mit dem Schirm­herrn und Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz sowie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern die Bedeu­tung die­ser Ver­net­zung für die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit in der Wildtierrettung.

Ver­net­zung für den Tier­schutz: Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fen in Moormerland

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den regio­na­len und über­re­gio­na­len Tier­schutz wur­de am heu­ti­gen Sonn­tag, den 12. April 2026, in der IGS Moorm­er­land gesetzt. Erst­mals ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Akteu­re der Wild­tier­ret­tung, um gemein­sam die Wei­chen für eine noch effi­zi­en­te­re Zusam­men­ar­beit zu stellen.

Ein star­ker Auf­takt mit poli­ti­scher Unterstützung

Die Eröff­nung der Ver­an­stal­tung erfolg­te durch Jens Krau­se, den ers­ten Vor­sit­zen­den der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. Gemein­sam mit dem Schirm­herrn der Ver­an­stal­tung, Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz, hieß er die vie­len Teil­neh­men­den will­kom­men. Dass die Gemein­de Moorm­er­land hin­ter die­sem Enga­ge­ment steht, unter­strich Schulz in sei­nen Gruß­wor­ten deutlich.

Im Rah­men des über­re­gio­na­len Tref­fens in Moorm­er­land tausch­ten sich die Teil­neh­men­den inten­siv über den Ein­satz von Droh­nen­tech­nik und spe­zia­li­sier­tem Equip­ment zur Reh­kitz- und Wild­tier­ret­tung aus.
Sicher­heit hat Vor­rang: Neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung stand in Moorm­er­land auch die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung im Fokus. Das Tra­gen von Warn­wes­ten zur Eigen­ab­si­che­rung im Gelän­de ist für die ehren­amt­li­chen Hel­fer bei jedem Ein­satz eine lebens­wich­ti­ge Grundvoraussetzung.

Wis­sens­trans­fer und tech­ni­sche Standards

Im Fokus des Tref­fens stand vor allem der fach­li­che Aus­tausch. Die Reh­kitz­ret­tung hat sich in den letz­ten Jah­ren durch den Ein­satz moder­ner Tech­nik stark gewan­delt. So bil­de­ten die Droh­nen­tech­nik und das spe­zia­li­sier­te Equip­ment einen wesent­li­chen Schwer­punkt der Gesprä­che. Die Teil­neh­men­den nutz­ten die Gele­gen­heit, um wert­vol­le Erkennt­nis­se aus der Pra­xis zu tei­len und tech­ni­sches Know-how auszutauschen.

Ein kon­kre­tes Ergeb­nis des inten­si­ven Dia­logs war der Beschluss ers­ter gemein­sa­mer Stan­dards, um die Ret­tungs­ein­sät­ze künf­tig noch pro­fes­sio­nel­ler und koor­di­nier­ter zu gestalten.

Ein Blick in die Zukunft: Ver­ste­ti­gung der Zusammenarbeit

Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv: Alle betei­lig­ten Ver­ei­ne wer­te­ten die Ver­an­stal­tung als vol­len Erfolg. Die Ver­net­zung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor, um die Über­le­bens­chan­cen von Reh­kit­zen und ande­ren Wild­tie­ren wäh­rend der Mahd signi­fi­kant zu erhöhen.

Auf­grund der pro­duk­ti­ven Atmo­sphä­re herrsch­te Einig­keit dar­über, dass die­ses Tref­fen erst der Anfang war. Ein kon­ti­nu­ier­li­cher Dia­log wur­de fest ver­ein­bart; künf­tig sol­len regel­mä­ßi­ge Tref­fen orga­ni­siert wer­den, um die begon­ne­ne Zusam­men­ar­beit wei­ter zu ver­tie­fen und den Schutz der Wild­tie­re gemein­sam voranzutreiben.

Fach­li­cher Aus­tausch auf Augen­hö­he: Die Teil­neh­mer nutz­ten das Tref­fen in Moorm­er­land für ein inten­si­ves Fach­sim­peln über Ein­satz­tak­ti­ken. Im Zen­trum des Inter­es­ses stand dabei die Live-Aus­wer­tung der Droh­nen­auf­nah­men auf bat­te­rie­be­trie­be­nen Moni­to­ren, die es den Teams ermög­licht, Wär­me­bild­da­ten direkt vor Ort umfang­reich und treff­si­cher zu analysieren.
Prä­zi­si­on durch moder­ne Tech­nik: Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Aus­rüs­tung ist der mobi­le, bat­te­rie­be­trie­be­ne Moni­tor für die Droh­nen­steue­rung. Wäh­rend des Tref­fens demons­trier­ten die Ret­ter, wie durch die direk­te Aus­wer­tung vor Ort die Treff­si­cher­heit bei der Kitz­su­che erhöht wird – ein The­ma, das in den Fach­ge­sprä­chen der enga­gier­ten Teil­neh­mer für einen regen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch sorgte.

Enga­ge­ment mit Herz und Ver­stand: Die Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. im Ein­satz für das Leben

Die Flag­ge der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. steht sym­bo­lisch für ein star­kes Gemein­schafts­pro­jekt: Der Ver­ein besteht aus enga­gier­ten Ehren­amt­li­chen aus den ver­schie­dens­ten Fach­be­rei­chen, die ihre Frei­zeit dem akti­ven Tier­schutz wid­men. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist es, Reh­kit­ze wäh­rend der Mah­d­sai­son recht­zei­tig auf­zu­spü­ren und sie so vor einem qual­vol­len Tod durch land­wirt­schaft­li­che Maschi­nen zu bewah­ren. Durch die Bün­de­lung unter­schied­li­cher Kom­pe­ten­zen und den Ein­satz moder­ner Tech­nik leis­tet das Team einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Wild­tier­ret­tung in der Region.

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Über­re­gio­na­les Kitzretter‑Treffen in Moormerland

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Bild­ma­te­ri­al von der Face­book­sei­te: Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e.V.

Ers­tes über­re­gio­na­les Kitz- und Wildtierretter‑Treffen in Moormerland

Moorm­er­land – Am 12. April 2026 fin­det in der Men­sa der IGS Moorm­er­land erst­mals ein über­re­gio­na­les Tref­fen von Kitz- und Wild­tier­ret­tern statt. Beginn ist um 13:15 Uhr, das Ende ist gegen 18:00 Uhr geplant. Ein­ge­la­den sind akti­ve Ret­tungs­teams, Ver­ei­ne und Initia­ti­ven, die sich in der Sai­son vor allem der Reh­kitz­ret­tung mit­tels Droh­nen­tech­nik wid­men. Ins­ge­samt wer­den rund 30 Teil­neh­men­de aus ver­schie­de­nen Ver­ei­nen erwar­tet. Auch Inter­es­sier­te, die sich vor­stel­len kön­nen, sich im Ehren­amt an die­ser wert­vol­len Arbeit zu betei­li­gen, sind herz­lich eingeladen.

Orga­ni­siert wird das Tref­fen von der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., deren Vor­sit­zen­der Jens Krau­se die Bedeu­tung eines sol­chen Aus­tauschs betont: „Wir möch­ten unse­re Erfah­run­gen bün­deln, von­ein­an­der ler­nen und gemein­sam Stan­dards schaf­fen, bevor die neue Sai­son Ende April oder Anfang Mai beginnt.“

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Die Teil­neh­men­den kön­nen sich wäh­rend der Ver­an­stal­tung auf eine Aus­wahl an Soft­ge­trän­ken sowie frisch zube­rei­te­ten Kaf­fee, Tee und Kuchen freuen.

 

Zie­le des Zusammenschlusses

Der neue Ver­bund ver­folgt meh­re­re Schwer­punk­te, die für die prak­ti­sche Arbeit der Tier­schüt­zer ent­schei­dend sind:

  • Aus­tausch von Erfah­run­gen aus der täg­li­chen Reh­kitz- und Wildtierrettung

  • Bespre­chung neu­er Tech­nik, bewähr­ter Metho­den und inno­va­ti­ver Lösungen

  • Wei­ter­ga­be von Wis­sen zu recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und aktu­el­len Gesetzeslagen

  • Dis­kus­si­on über Spon­so­ring, För­der­mög­lich­kei­ten und Öffentlichkeitsarbeit

  • Gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und Auf­bau ein­heit­li­cher Standards

Beson­ders wich­tig ist den Initia­to­ren ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch, sowohl in Prä­senz als auch digi­tal. Damit soll gewähr­leis­tet wer­den, dass alle Betei­lig­ten stets auf dem neu­es­ten Stand blei­ben – fach­lich, tech­nisch und organisatorisch.

 

Offen für Inter­es­sier­te – Mit­ma­chen aus­drück­lich erwünscht

Nicht nur bestehen­de Ver­ei­ne sind ein­ge­la­den: Auch Inter­es­sier­te, die sich der Kitz­ret­tung anschlie­ßen möch­ten, sind herz­lich will­kom­men. In Ost­fries­land, dem Ems­land und vie­len wei­te­ren Regio­nen gibt es bereits zahl­rei­che akti­ve Ver­ei­ne, die sich über neue Unter­stüt­zer freuen.

Über Jens Krau­se,

  1. Vor­sit­zen­der der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., kön­nen sich Inter­es­sier­te jeder­zeit mel­den – auch wenn sie aus ande­ren Land­krei­sen kom­men. Krau­se ist über­re­gio­nal gut ver­netzt und kann auf pas­sen­de Ver­ei­ne vor Ort verweisen.

 

Sai­son­start 2026: Bald geht es wie­der los

Die Sai­son 2026 beginnt vor­aus­sicht­lich Ende April oder Anfang Mai. Dann sind die ehren­amt­li­chen Teams wie­der fast jeden Mor­gen im Ein­satz, um Reh­kit­ze und ande­re Wild­tie­re mit­hil­fe von Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra auf­zu­spü­ren und vor der Mahd zu sichern.

Die Ver­ei­ne:

  • bil­den Droh­nen­pi­lo­ten aus,

  • orga­ni­sie­ren Fort­bil­dun­gen und Work­shops,

  • schu­len im Umgang mit Tech­nik und Einsatzabläufen,

  • arbei­ten eng mit Land­wir­ten und der Jäger­schaft zusammen.

Allein in Moorm­er­land sind rund 50 Land­wir­te mit der Kitz­ret­tung Moorm­er­land ver­netzt und neh­men die Diens­te regel­mä­ßig in Anspruch. Vie­le Ehren­amt­li­che ste­hen dafür bereits um 3 Uhr mor­gens auf, um die Fel­der recht­zei­tig vor Arbeits­be­ginn abzu­su­chen. Die Sai­son dau­ert etwa zwei­ein­halb Mona­te – eine inten­si­ve Zeit, in der jede hel­fen­de Hand zählt.

 

Unter­stüt­zung will­kom­men – auch finanziell

Die Ver­ei­ne freu­en sich über jede Form der Unter­stüt­zung. Denn die not­wen­di­ge Aus­rüs­tung – Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra, Ersatz­ak­kus, Moni­to­re, per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung – erreicht schnell einen fünf­stel­li­gen Kos­ten­be­reich. Spen­den hel­fen unmit­tel­bar dabei, Tie­re zu ret­ten und die ehren­amt­li­che Arbeit abzusichern.

 

Kon­takt

Jens Krau­se

  1. Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 
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Zeu­gen gesucht nach Zebra­strei­fen-Vor­fall und Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 11.04.2026   Ver­dacht Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs mit Zeugensuche++Fahren ohne Fahrerlaubnis   Emden —...

Blaulicht

Akku­brand in Wee­ner: Bewoh­ner löschen Feu­er in Wohnhaus

Akku­brand in der Kreuz­stra­ße löst Feu­er­wehr­ein­satz aus Wee­ner – Am frü­hen Sams­tag­mor­gen, den 11. April 2026, kam es in der Kreuz­stra­ße...

News

Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ – Aktu­el­le Nach­rich­ten, Ver­an­stal­tun­gen und Infos aus Stadt und Land­kreis Leer in Ostfriesland

🌐 „Wir Leera­ner“ – Die Face­book­sei­te für Stadt und Land­kreis Leer Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist das digi­ta­le Herz der Regi­on...

News

Stadt Leer in Ost­fries­land – Geschich­te, Sehens­wür­dig­kei­ten und Lebens­qua­li­tät im Überblick

🏙️ Stadt Leer (Ost­fries­land) – Das Tor Ostfrieslands Die Stadt Leer in Nie­der­sach­sen gilt als das „Tor Ost­fries­lands“ und ver­bin­det...

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Nie­der­sach­sen: So nut­zen Sie Kre­dit und För­de­rung richtig

Haus­kre­dit Nie­der­sach­sen: För­der­mit­tel, Moder­ni­sie­rung und regio­na­le Handwerker   Wer in Nie­der­sach­sen ein Haus besitzt oder plant, Wohn­ei­gen­tum zu erwer­ben, steht...

Lokal

25 Jah­re Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Jubi­lä­ums­fei­er und hohe Auszeichnungen

Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Nach­wuchs für den Brand­schutz: Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner fei­ern 25-jäh­ri­ges Jubiläum Wee­ner / Sta­pel­moor – Es war ein...

Lokal

Oti­con Zeal™ bringt neue Hör­tech­nik nach Hesel

Oti­con Zeal™: Wie moder­ne Hör­tech­nik den All­tag erleichtert Die „Ohren­fee“ Kers­tin Wil­ken aus Hesel über neue Mög­lich­kei­ten der Konnektivität Hesel...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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