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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

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Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage

Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser Kreis­lauf, son­dern oft auch unser Wohl­be­fin­den unter Druck. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen weiß aus ihrer Pra­xis: Hit­ze ist eine Belas­tung für das gesam­te ener­ge­ti­sche Sys­tem. Hier sind ihre bes­ten Tipps, wie Sie gesund und gelas­sen durch die hei­ßen Tage kommen.

1. Ener­ge­ti­scher Aus­gleich: Die „inne­re Kühlung“

„Wir dür­fen Hit­ze nicht nur kör­per­lich, son­dern auch ener­ge­tisch betrach­ten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Kör­per unter der Außen­tem­pe­ra­tur lei­det, ist das Immun­sys­tem gefordert.

  • Atem-Pau­sen: Suchen Sie sich mehr­mals am Tag einen küh­len Ort, schlie­ßen Sie die Augen und kon­zen­trie­ren Sie sich auf eine ruhi­ge, tie­fe Bauch­at­mung. Das senkt den Stress­pe­gel und ent­las­tet das Ner­ven­sys­tem, das bei Hit­ze oft im Hoch­be­trieb läuft.

  • Fuß­bä­der: Da die Füße laut V‑Trology eine direk­te Ver­bin­dung zu unse­rem ener­ge­ti­schen Zustand haben, wirkt ein lau­war­mes (nicht eis­kal­tes!) Fuß­bad Wun­der. Es erdet und zieht die ange­stau­te Hit­ze aus dem Kopf­be­reich nach unten ab.

2. Ernäh­rung, die den Kör­per entlastet

Bei gro­ßer Hit­ze soll­te der Kör­per nicht zusätz­lich durch schwe­re Ver­dau­ungs­pro­zes­se belas­tet werden.

  • Was­ser mit Impuls: Trin­ken Sie regel­mä­ßig über den Tag ver­teilt, am bes­ten zim­mer­war­mes Was­ser oder Kräu­ter­tees. Ein Sprit­zer Zitro­ne oder ein paar Minz­blät­ter wir­ken erfri­schend, ohne den Magen zu schocken.

  • Leich­te Kost: Grei­fen Sie zu was­ser­hal­ti­gem Gemü­se wie Gur­ken, Melo­nen oder Toma­ten. Die­se lie­fern nicht nur Flüs­sig­keit, son­dern auch wert­vol­le Mine­ra­li­en, die wir über das Schwit­zen verlieren.

3. Bewe­gung im rich­ti­gen Rhythmus

„Unser Kör­per hat sei­nen eige­nen Rhyth­mus“, so Frey. Wer gegen die Hit­ze ankämpft, ver­braucht wert­vol­le Ener­gie, die für die Selbst­hei­lung fehlt.

  • Die gol­de­ne Regel: Ver­le­gen Sie kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten auf die küh­len Mor­gen­stun­den oder den spä­ten Abend.

  • Inne­hal­ten: Wenn Sie spü­ren, dass die Hit­ze Sie „dünn­häu­tig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unter­be­wusst­seins, das auf äuße­re Ein­flüs­se reagiert. Gön­nen Sie sich in sol­chen Momen­ten eine bewuss­te Aus­zeit – nur 5 Minu­ten Stil­le kön­nen Ihr ener­ge­ti­sches Feld stabilisieren.

4. Schutz für die Sinne

  • Licht und Schat­ten: Schüt­zen Sie sich nicht nur vor der direk­ten Son­ne, son­dern auch vor zu vie­len Rei­zen. Ein über­hitz­ter Kopf braucht Ruhe. Nut­zen Sie bei Bedarf eine Son­nen­bril­le und eine Kopf­be­de­ckung, um die Reiz­über­flu­tung für Ihr Gehirn zu minimieren.

Astrid Freys Fazit:

„Hit­ze ist eine Zeit, in der wir ler­nen dür­fen, das Tem­po zu dros­seln. Wenn wir dem Kör­per die Ruhe gön­nen, die er jetzt ein­for­dert, kom­men wir nicht nur gesund durch den Som­mer, son­dern nut­zen die Zeit auch für eine ech­te Rege­ne­ra­ti­on unse­rer Reserven.“

Benö­ti­gen Sie indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung bei hit­ze­be­ding­ten Erschöp­fungs­zu­stän­den oder möch­ten Sie mehr über die ener­ge­ti­sche Har­mo­ni­sie­rung in Ihrer Som­mer-Aus­zeit erfah­ren? Astrid Frey berät Sie ger­ne in ihrer Praxis.

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt.

Was unse­re Zehen über uns ver­ra­ten: Ein­bli­cke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen

Haben Sie sich schon ein­mal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzäh­len, als es Wor­te könn­ten? Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen nutzt mit der „V‑Trology“ einen fas­zi­nie­ren­den Ansatz, um ver­bor­ge­ne emo­tio­na­le Mus­ter und Blo­cka­den auf­zu­de­cken, bevor die­se sich als kör­per­li­che Sym­pto­me manifestieren.

In ihrer Pra­xis in der Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 ver­folgt Astrid Frey einen ganz­heit­li­chen Weg, der weit über die klas­si­sche Behand­lung hin­aus­geht. Im Mit­tel­punkt steht die V‑Trology – ein von Sil­ke und Peter Viet ent­wi­ckel­tes Ver­fah­ren, das den mensch­li­chen Fuß als eine Art „Fest­plat­te“ des Unter­be­wusst­seins betrachtet.

Die Zehen als Spie­gel der Seele

Die Grund­an­nah­me der V‑Trology ist so ein­fach wie ver­blüf­fend: Jedes Erleb­nis, jede unaus­ge­spro­che­ne Sor­ge und jede emo­tio­na­le Ver­let­zung hin­ter­lässt Spu­ren an unse­ren Zehen. Dabei gibt es eine kla­re Auf­tei­lung: Der rech­te Fuß steht sym­bo­lisch für die Ver­gan­gen­heit, wäh­rend der lin­ke Fuß Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on gewährt.

Ob fami­liä­re Bin­dun­gen, beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen wie Mob­bing oder tief sit­zen­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen – Merk­ma­le an den Zehen wie Horn­haut, Rötun­gen oder Ver­krüm­mun­gen die­nen als Anzei­ger für das, was tief im Inne­ren gespei­chert ist. „Die Zehen­kun­de eröff­net mir die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar Ein­bli­cke in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Unter­be­wusst­seins zu gewin­nen“, erklärt Frey. Beson­ders hilf­reich ist dies bei Pati­en­ten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belas­ten­de Erleb­nis­se wie Miss­brauch oder Miss­hand­lun­gen zu sprechen.

Hei­lung durch Impul­se: Die V‑tro­no­my-Behand­lung

Ergän­zend zur Dia­gno­se bie­tet Astrid Frey die V‑tro­no­my-Behand­lung an. Dabei han­delt es sich um eine sanf­te Impuls-Anwen­dung, die in ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf einer Lie­ge statt­fin­det. Ziel ist es, den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu har­mo­ni­sie­ren und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu aktivieren.

Von die­ser tie­fen Ent­span­nung auf allen Ebe­nen kön­nen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen pro­fi­tie­ren – etwa bei Migrä­ne, Burn-out, Asth­ma oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Dabei über­lässt die Heil­prak­ti­ke­rin nichts dem Zufall: Die Häu­fig­keit und Dau­er der Sit­zun­gen wer­den indi­vi­du­ell durch kine­sio­lo­gi­sche Tests bestimmt, um jeden Pati­en­ten in sei­nem eige­nen Rhyth­mus auf dem Weg zur Bes­se­rung zu begleiten.

Über Astrid Frey

Astrid Frey ver­bin­det in ihrer Arbeit fun­dier­tes heil­prak­ti­sches Wis­sen mit den Erkennt­nis­sen der Zehen­kun­de. Ihr Ziel ist es, Men­schen zu hel­fen, kon­di­tio­nier­te Ver­hal­tens­mus­ter zu durch­bre­chen, damit die­se nicht län­ger Ener­gie bin­den, die der Kör­per drin­gend für sei­ne gesun­den Pro­zes­se benötigt.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist und einen neu­en Blick auf die eige­ne Lebens­ge­schich­te wer­fen möch­te, fin­det Astrid Frey in ihrer Praxis:

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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