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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Fach­kräf­te und Inklu­si­on im Fokus in Uple­n­gen Kita

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Bild­un­ter­schrift: Der Fach­kräf­te­man­gel, die Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Inklu­si­on und die Stär­kung der Sprach­för­de­rung stan­den im Mit­tel­punkt eines Gesprä­ches des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le mit Mei­ke Sal­ge, Lei­te­rin der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mar­tin in Uple­n­gen. (Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele)

CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le zu Besuch in der Kita St. Mar­tin: Fach­kräf­te im Fokus

Uple­n­gen. Der Fach­kräf­te­man­gel, die Chan­cen der Inklu­si­on und die Bedeu­tung der Sprach­för­de­rung waren die zen­tra­len The­men eines Besuchs des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le in der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mar­tin in Remels. Für Thie­le war es eine Rück­kehr an bekann­te Wir­kungs­stät­ten: Er selbst besuch­te den dama­li­gen Kin­der­gar­ten St. Mar­tin bereits im Jahr 1976.

Seit der Eröff­nung 1975 hat sich viel getan. Heu­te betreut ein Team aus 23 päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten und sie­ben haus­wirt­schaft­li­chen Mit­ar­bei­tern Kin­der in zwei Regel­grup­pen, zwei Inte­gra­ti­ons­grup­pen, einer Ganz­tags- sowie einer Krippengruppe.

Päd­ago­gik durch eige­nes Tun

Kita-Lei­te­rin Mei­ke Sal­ge erläu­ter­te dem Abge­ord­ne­ten das moder­ne Kon­zept der Ein­rich­tung. Im Zen­trum ste­hen soge­nann­te Lern­werk­stät­ten, die auf selbst­be­stimm­tes Ler­nen und das Prin­zip „Ler­nen durch eige­nes Tun“ setzen.

  • For­scher­geist: Als zer­ti­fi­zier­tes „Haus der klei­nen For­scher“ för­dert die Kita gezielt natur­wis­sen­schaft­li­ches Entdecken.

  • Inklu­si­on & Teil­ha­be: Inklu­si­on ist fest im All­tag ver­an­kert. Für Kin­der der Inte­gra­ti­ons­grup­pen gehö­ren sogar Akti­vi­tä­ten wie Schwim­men und Rei­ten zum Angebot.

  • Spra­che als Basis: „Ins­be­son­de­re die Spra­che ist eine wich­ti­ge Basis für die schu­li­sche, beruf­li­che und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be“, beton­te Thie­le mit Blick auf die früh­kind­li­che Bildung.

For­de­rung nach dua­ler Aus­bil­dung gegen Fachkräftemangel

Ein kri­ti­sches The­ma des Aus­tauschs war der spür­ba­re Fach­kräf­te­man­gel in Kin­der­ta­ges­stät­ten. Ulf Thie­le nutz­te den Besuch, um eine Kern­for­de­rung der CDU-Land­tags­frak­ti­on zu unter­strei­chen: die Ein­füh­rung einer dua­li­sier­ten Erzie­her­aus­bil­dung für alle Aus­zu­bil­den­den, nicht nur in Teilzeitmodellen.

„Damit wür­de einer­seits mehr Pra­xis sicher­ge­stellt, ande­rer­seits die Aus­bil­dung durch eine Bezah­lung attrak­ti­ver wer­den“, so Thie­le. Ein wei­te­rer Vor­teil: Die Aus­zu­bil­den­den stün­den den Kitas früh­zei­tig als drin­gend benö­tig­te drit­te Kraft in den Grup­pen zur Ver­fü­gung. Dies sei der rich­ti­ge Weg, um die Qua­li­tät der früh­kind­li­chen Bil­dung lang­fris­tig zu sichern und die Teams vor Ort zu entlasten.


 

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Finanz­not in Kom­mu­nen: Land­kreis Leer schlägt Alarm

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Die Kom­mu­nen im Land­kreis Leer schau­en mit gro­ßem Ernst und gro­ßer Sor­ge auf die nega­ti­ve Ent­wick­lung ihrer Haus­hal­te. Bei einem Ter­min in Leer unter­zeich­ne­ten Bür­ger­meis­ter bzw. deren all­ge­mei­ne Ver­tre­ter sowie der Land­rat einen gemein­sa­men Hil­fe­ruf an Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies.

Kom­mu­nen in Not: Dra­ma­ti­scher Hil­fe­ruf aus dem Land­kreis Leer an die Landesregierung

Leer – Die finan­zi­el­le Lage im Land­kreis Leer ist so ernst wie nie zuvor. In einem gemein­sa­men Kraft­akt haben der Land­kreis und sei­ne zwölf kreis­an­ge­hö­ri­gen Kom­mu­nen einen drin­gen­den Hil­fe­ruf – einen „SOS-Funk­spruch“ – an Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies gerich­tet. Am Frei­tag, den 24. April, unter­zeich­ne­ten die Bür­ger­meis­ter und der Land­rat im Mari­ti­men Kom­pe­tenz­zen­trum in Leer ein ent­spre­chen­des Schrei­ben, das eine deut­li­che Auf­sto­ckung der Lan­des­un­ter­stüt­zung fordert.

„Auf Pump“: Das Tages­ge­schäft ist gefährdet

Die Ver­tre­ter der Arbeits­ge­mein­schaft (AG) fin­den kla­re Wor­te für die pre­kä­re Situa­ti­on: Man wer­de von Schul­den erdrückt, wäh­rend immer mehr Mit­tel für Zins und Til­gung ver­lo­ren gin­gen. Selbst der lau­fen­de Betrieb in den Rat­häu­sern und im Kreis­haus kön­ne oft nur noch über Kre­di­te finan­ziert wer­den. Drin­gend not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen sei­en kaum noch realisierbar.

Die dra­ma­ti­schen Zah­len im Überblick

Daten aus den öffent­li­chen Haus­hal­ten bele­gen den dro­hen­den finan­zi­el­len Kollaps:

  • Mas­si­ver Schul­den­berg: Die Inves­ti­ti­ons­schul­den stie­gen inner­halb von vier Jah­ren um 38 % auf fast 268 Mil­lio­nen Euro (Stand Ende 2025). Bis 2029 wird mit einer Ver­dop­pe­lung auf über 540 Mil­lio­nen Euro gerechnet.

  • Absturz in die Defi­zit­zo­ne: Nach Jah­ren mit Über­schüs­sen pro­gnos­ti­zie­ren die Kom­mu­nen für 2026 ein Gesamt­de­fi­zit von über 90 Mil­lio­nen Euro. Bis 2029 könn­te die­ses auf über 260 Mil­lio­nen Euro anwachsen.

  • Liqui­di­täts­kre­di­te: Um die Zah­lungs­fä­hig­keit zu sichern, wer­den bereits jetzt kreis­weit 17,4 Mil­lio­nen Euro an Über­zie­hungs­kre­di­ten genutzt – eine gefähr­li­che Abwärtsspirale.

Kri­tik an Bund und Land: „Kon­ne­xi­täts­prin­zip“ gefordert

Die Kom­mu­nen sehen die Haupt­ur­sa­che in der Gesetz­ge­bung von Bund und Land. Immer neue Auf­ga­ben und Stan­dards – etwa bei der Ganz­tags­be­treu­ung in Grund­schu­len oder der Kita-Finan­zie­rung – wer­den den Kom­mu­nen auf­er­legt, ohne dass eine aus­rei­chen­de finan­zi­el­le Aus­stat­tung folgt. Allein im Bereich der Kitas ver­bleibt im Land­kreis Leer trotz Lan­des­zu­schüs­sen ein Defi­zit von rund 56 Mil­lio­nen Euro.

„Der Auf­ga­be muss das Geld fol­gen“, so die zen­tra­le For­de­rung der Kommunen.

Ende des „Stell­ver­tre­ter­streits“

Die pre­kä­re Lage führ­te in der Ver­gan­gen­heit auch zu juris­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen dem Land­kreis und den Kom­mu­nen über die Kreis­um­la­ge. Im Schrei­ben an den Minis­ter­prä­si­den­ten wird deut­lich gemacht, dass dies ledig­lich ein Stell­ver­tre­ter­streit sei. Um die­sen nach­hal­tig zu lösen, müs­se das Land Nie­der­sach­sen als wesent­li­cher Kos­ten­ver­ur­sa­cher end­lich sei­ner Ver­ant­wor­tung nachkommen.


Hin­ter­grund: Die Arbeits­ge­mein­schaft (AG) Die 2024 gegrün­de­te AG besteht aus drei Ver­tre­tern der Kreis­ver­wal­tung sowie sie­ben Ver­tre­tern der Städ­te und Gemein­den. Ziel ist neben der Klä­rung von Finanz­be­zie­hun­gen eine enge­re Zusam­men­ar­beit und die Nut­zung von Syn­er­gie­ef­fek­ten, um den dras­ti­schen Spar­zwän­gen entgegenzuwirken.

 

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Stadt­ra­deln star­tet in Leer: Jubi­lä­um und Schulwettbewerb

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Das offi­zi­el­le Pres­se­fo­to zeigt (v.l.): Chris­ti­an Klap­p­roth (Ost­frie­si­sche Volks­bank), Stadt­ra­deln-Star Jens Kru­se, Andre­as Mein­ders (Fort­er­ro), Stadt­bau­rat Jens Lüning, Ange­li­na Hoven­ga (Mul­ti), Stef­fi Sie­mann (AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft), Joost Gedenk (Mobi­li­tät und Ver­kehr), Jes­si­ca Zim­mer­mann (Spar­kas­se Leer­Witt­mund), Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz sowie Moritz Dirks und Edzard Wirt­jes (vor­ne; bei­de Spaß mit Sport).

Stadt­ra­deln in Leer: Start­schuss für die zehn­te Run­de und Prei­se für den Nachwuchs

Leer – Auf die Plät­ze, fer­tig, los! Am Sonn­tag, den 3. Mai, fällt in der Stadt Leer der Start­schuss für eine beson­de­re Jubi­lä­ums­aus­ga­be: Zum zehn­ten Mal nimmt die Stadt am bun­des­wei­ten Kli­ma­schutz­wett­be­werb Stadt­ra­deln teil.

Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den, zum Auf­takt in die Kon­rad-Ade­nau­er-Pas­sa­ge (zwi­schen Denk­mals­platz und Spar­kas­sen-Park­platz) zu kom­men. Dort wird Stadt­bau­rat Jens Lüning um 11 Uhr den offi­zi­el­len Start­schuss geben.

Fokus auf Kitas und Grundschulen

Eine tra­gen­de Säu­le des Wett­be­werbs sind seit Jah­ren die Jüngs­ten. Um die Mäd­chen und Jun­gen in den Kitas und Grund­schu­len der Stadt zu moti­vie­ren, beson­ders flei­ßig in die Peda­le zu tre­ten, gibt es auch in die­sem Jahr wie­der einen attrak­ti­ven Schul­cup.

 

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Dank der Unter­stüt­zung von sechs loka­len Spon­so­ren konn­ten hoch­wer­ti­ge Extra-Prei­se aus­ge­lobt wer­den. Die Stadt­ver­wal­tung begrüß­te hier­für kürz­lich Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Part­ner im Rathaus:

  • Ost­frie­si­sche Volksbank

  • Fort­er­ro

  • Mul­ti

  • AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft

  • Spar­kas­se LeerWittmund

  • Spaß mit Sport

Ein „Star“ für das Siegertreppchen

Mit dabei ist in die­sem Jahr auch der neue Stadt­ra­deln-Star Jens Kru­se. Als lei­den­schaft­li­cher Rad­fah­rer legt er jähr­lich mehr als 20.000 Kilo­me­ter zurück. Sein Ziel ist klar: Er möch­te einen maß­geb­li­chen Bei­trag dazu leis­ten, dass Leer in der Kate­go­rie der Städ­te bis 50.000 Ein­woh­ner wie­der ganz vor­ne landet.

Der Erfolg des Vor­jah­res setzt die Mess­lat­te hoch: 2025 leg­ten 2.661 akti­ve Radeln­de in 112 Teams ins­ge­samt 519.380 Kilo­me­ter zurück. Damit sicher­te sich Leer bun­des­weit den her­vor­ra­gen­den drit­ten Platz.

Jetzt noch anmelden!

Wer noch nicht regis­triert ist, kann sich schnell und unkom­pli­ziert unter www.stadtradeln.de/leer anmel­den. Aktu­ell gibt es bereits über 130 Teams, denen man sich anschlie­ßen kann – alter­na­tiv kann auch ein eige­nes Team gegrün­det werden.

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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