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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bob­by­cars – Fahr­spaß ganz ohne Spritkosten

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Das Foto zeigt die Ver­tre­ter des Auto­hau­ses Por­sche in Leer, Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns sowie eini­ge Kin­der, die an der Mal­ak­ti­on teil­ge­nom­men haben.

Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bobbycars

Gro­ße Freu­de bei den Kin­dern der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn: Nach einer krea­ti­ven Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men dür­fen sich die Kin­der über zehn neue Bob­by­cars freuen.

Im Früh­jahr die­ses Jah­res betei­lig­ten sich die Kin­der der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn an einer beson­de­ren Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men (Por­sche). Auf­ga­be der Kin­der war es, ihr ganz per­sön­li­ches Traum­au­to zu malen.

Mit viel Fan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät ent­stan­den zahl­rei­che bun­te und futu­ris­ti­sche Fahr­zeu­ge. Die Kin­der lie­ßen ihrer Vor­stel­lungs­kraft frei­en Lauf und brach­ten ganz unter­schied­li­che Ideen zu Papier.

Über­ra­schung kurz vor den Sommerferien

Kurz vor den Som­mer­fe­ri­en gab es dann eine beson­de­re Über­ra­schung für die Kita. Ste­fa­nie Olt­mann, die Lei­tung der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü, erhielt einen Anruf vom Auto­haus Por­sche in Leer. Die Nach­richt sorg­te für gro­ße Freu­de: Die Kita hat­te bei der Mal­ak­ti­on zehn Bob­by­cars gewon­nen.

Nicht nur die Kin­der, son­dern auch die Fach­kräf­te der Kin­der­ta­ges­stät­te waren begeis­tert über den Gewinn.

Bob­by­cars sofort ausprobiert

Im Som­mer war es schließ­lich so weit: Zwei Ver­tre­ter des Auto­hau­ses kamen per­sön­lich in die Kita und über­reich­ten die zehn neu­en Bob­by­cars.

Lan­ge muss­ten die Kin­der nicht über­le­gen, was mit den neu­en Fahr­zeu­gen pas­sie­ren soll­te. Die Bob­by­cars wur­den direkt begeis­tert in Emp­fang genom­men und im Außen­be­reich der Kin­der­ta­ges­stät­te aus­pro­biert. Damit steht den Kin­dern nun zusätz­li­ches Spiel- und Bewe­gungs­ma­te­ri­al für den Kita-All­tag zur Verfügung.

Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns bedank­te sich bei den Ver­tre­tern des Auto­hau­ses für die tol­le Akti­on und die groß­zü­gi­ge Unterstützung.

 

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Senio­ren­bei­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge noch bis 30. Sep­tem­ber möglich

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Das Foto zeigt den aktu­el­len Senio­ren­bei­rat. Das Bild zeigt v.l. Thea Boel­sen, Burk­hard Rei­ne­ke, Ulla Kor­te, Hans-Georg Füll­brunn, Hel­la Gei­ken, Heinz-Gerd Möl­ler, Karin Moch, Horst Nei­si­us und Sieg­fried Moch. ® Gemein­de Westoverledingen

Neu­er Senio­ren­bei­rat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge kön­nen noch bis 30. Sep­tem­ber ein­ge­reicht werden

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Für die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen kön­nen Inter­es­sier­te noch bis zum 30. Sep­tem­ber Wahl­vor­schlä­ge ein­rei­chen und sich selbst für das Gre­mi­um auf­stel­len las­sen. Gesucht wer­den Senio­rin­nen und Senio­ren, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren und an der Gestal­tung der Gemein­de mit­wir­ken möchten.

Vor­aus­set­zung für eine Kan­di­da­tur ist, dass das 60. Lebens­jahr voll­endet wur­de und der Haupt­wohn­sitz in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen liegt.

Inter­es­sier­te erhal­ten wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Kat­rin Hab­ben unter der E‑Mail-Adres­se katrin.habben@westoverledingen.de. Infor­ma­tio­nen gibt es außer­dem auf der Home­page der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen unter der Rubrik „Bür­ger­ser­vice“.

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Wahl fin­det am 20. Okto­ber statt

Die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats fin­det am Diens­tag, 20. Okto­ber, um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve statt.

Zusätz­lich zum Wahl­abend besteht die Mög­lich­keit, zwei Wochen lang per Brief­wahl an der Wahl teil­zu­neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Brief­wahl sol­len in Kür­ze bekannt gege­ben werden.

Der Senio­ren­bei­rat bie­tet damit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 60 Jah­ren die Mög­lich­keit, ihre Erfah­run­gen und Anlie­gen ehren­amt­lich in die kom­mu­na­le Arbeit einzubringen.

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Haus­not­ruf: Mehr Sicher­heit für ein selbst­be­stimm­tes Leben zu Hause

Zu Hau­se woh­nen, den All­tag selbst­stän­dig gestal­ten und trotz­dem im Not­fall nicht allein sein: Für vie­le Men­schen ist das ein wich­ti­ger Wunsch – gera­de im Alter. Ein Haus­not­ruf kann dabei ein zusätz­li­ches Stück Sicher­heit bie­ten. Mit einem ein­fa­chen Knopf­druck lässt sich im Ernst­fall schnell Hil­fe organisieren.

Der regio­na­le Anbie­ter Haus­not­ruf San­ders­feld unter­stützt Men­schen dabei, mög­lichst lan­ge sicher in den eige­nen vier Wän­den leben zu kön­nen. Das Haus­not­ruf­sys­tem ist rund um die Uhr mit einer Not­ruf­leit­stel­le ver­bun­den. Ob bei gesund­heit­li­chen Pro­ble­men, einem Sturz oder einer ande­ren Not­fall­si­tua­ti­on: Über den Not­ruf kann schnell die not­wen­di­ge Hil­fe ein­ge­lei­tet werden.

Per­sön­li­che Bera­tung und indi­vi­du­el­le Einrichtung

Damit das Sys­tem im All­tag zuver­läs­sig funk­tio­niert, kommt es auf eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung an. Des­halb berät das Team von Haus­not­ruf San­ders­feld per­sön­lich und nimmt sich Zeit, die jewei­li­gen Bedürf­nis­se zu besprechen.

Die Bera­tung kann auf Wunsch tele­fo­nisch oder direkt bei Ihnen zu Hau­se erfol­gen. Dabei wird gemein­sam geklärt, wel­che Aus­stat­tung sinn­voll ist und wel­che Mög­lich­kei­ten für die jewei­li­ge Wohn­si­tua­ti­on bestehen.

Auch bei der Fra­ge einer mög­li­chen Kos­ten­über­nah­me durch die Pfle­ge­kas­se unter­stützt das Unter­neh­men sei­ne Kunden.

Nach der Ent­schei­dung für ein Haus­not­ruf­sys­tem über­neh­men die Mit­ar­bei­ter die Instal­la­ti­on vor Ort und erklä­ren die Bedie­nung aus­führ­lich. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass das Sys­tem im All­tag ein­fach und zuver­läs­sig genutzt wer­den kann.

Im Not­fall schnell die rich­ti­gen Schrit­te einleiten

Im Not­fall genügt ein Knopf­druck. Die Not­ruf­leit­stel­le kann anhand der zuvor hin­ter­leg­ten per­sön­li­chen Anga­ben die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­lei­ten und die vom Nut­zer bestimm­ten Kon­takt­per­so­nen informieren.

Damit lässt sich das Haus­not­ruf­sys­tem indi­vi­du­ell auf die per­sön­li­che Situa­ti­on abstim­men. Neben einer pro­fes­sio­nel­len Not­ruf­leit­stel­le besteht bei­spiels­wei­se auch die Mög­lich­keit, einen pri­va­ten Not­fall­kon­takt einzubinden.

Das Sys­tem kann zudem um ver­schie­de­ne Kom­po­nen­ten erwei­tert wer­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem Rauch­mel­der, Sturz­sen­so­ren oder Bewe­gungs­mel­der.

Schlüs­sel­box kann im Not­fall den Zugang ermöglichen

Eine wei­te­re prak­ti­sche Ergän­zung ist eine Schlüs­sel­box. Sie wird vom Ser­vice­team sicher am Haus mon­tiert und ermög­licht im Not­fall auto­ri­sier­ten Hel­fern den Zugang zur Wohnung.

Das kann ins­be­son­de­re dann wich­tig sein, wenn eine Per­son selbst nicht mehr in der Lage ist, die Tür zu öff­nen. Je nach Situa­ti­on kön­nen dadurch bei­spiels­wei­se Ret­tungs­dienst oder Pfle­ge­dienst schnel­ler Zugang erhalten.

Haus­not­ruf im Weser-Ems-Gebiet

Haus­not­ruf San­ders­feld ist als regio­na­ler Anbie­ter im Weser-Ems-Gebiet und in Ost­fries­land tätig. Der per­sön­li­che Kon­takt vor Ort gehört dabei zum Kon­zept. Die Bera­tung und Ein­rich­tung sol­len sich an der indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­ti­on und den per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen der Kun­den orientieren.

Wer sich zunächst unver­bind­lich über die Mög­lich­kei­ten eines Haus­not­rufs infor­mie­ren möch­te, kann eine per­sön­li­che Bera­tung vereinbaren.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kon­takt:
Unver­bind­li­che Bera­tung bei Haus­not­ruf Sandersfeld

Zusätz­li­che Sicher­heit in der Küche: der Herdwächter

Eine sinn­vol­le Ergän­zung zum Haus­not­ruf kann ein Herd­wäch­ter sein. Das Sys­tem soll ver­hin­dern, dass aus einem unbe­auf­sich­tig­ten Herd eine gefähr­li­che Situa­ti­on entsteht.

Der Herd­wäch­ter erkennt kri­ti­sche Situa­tio­nen und kann den Herd recht­zei­tig abschal­ten, bevor es zu einem Küchen­brand kommt. Das Sys­tem wird als Pfle­ge­hilfs­mit­tel angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Herd­wäch­ter:
Herd­wäch­ter – wei­te­re Informationen

Ein Haus­not­ruf ersetzt dabei weder Ange­hö­ri­ge noch pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge. Er kann jedoch eine wich­ti­ge zusätz­li­che Sicher­heits­kom­po­nen­te sein – und dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger selbst­be­stimmt in ihrer ver­trau­ten Umge­bung leben können.

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Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

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(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil (Aus­bil­dungs­ko­or­di­na­to­rin), André Münx (Audi­tor), Han­no Kronsha­gen (Fach­be­reichs­lei­tung Phy­sio­the­ra­pie), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Peter Kat­zen­berg (Fach­be­reichs­lei­tung OTA/ATA).

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 22. Sep­tem­ber 2026. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer hat erneut sei­ne hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Im Rah­men eines zwei­tä­gi­gen Audits wur­de das Bil­dungs­in­sti­tut erfolg­reich nach der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Norm DIN EN ISO 9001:2015 rezer­ti­fi­ziert. Gleich­zei­tig erhielt das BIG die Zulas­sung nach der AZAV (Akkre­di­tie­rungs- und Zulas­sungs­ver­ord­nung Arbeits­för­de­rung).

Aus­bil­dungs­qua­li­tät am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit umfas­send geprüft

Im Rah­men der jähr­li­chen Begut­ach­tung nah­men zwei Audi­to­ren die Orga­ni­sa­ti­on und Doku­men­ta­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts umfas­send unter die Lupe. Im Mit­tel­punkt stan­den dabei die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­gän­ge des BIG.

Geprüft wur­den die Aus­bil­dun­gen zum bezie­hungs­wei­se zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau, Physiotherapeuten/in, Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assistenten/in (OTA) sowie Anäs­the­sie­tech­ni­schen Assistenten/in (ATA).

Zu den über­prüf­ten Berei­chen gehör­ten unter ande­rem die Ein­hal­tung der for­ma­len Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und die kor­rek­te Füh­rung der Klas­sen­bü­cher. Dar­über hin­aus wur­de kon­trol­liert, ob regel­mä­ßi­ge Eva­lua­tio­nen durch­ge­führt werden.

Auch die Zusam­men­ar­beit des Bil­dungs­in­sti­tuts mit den ein­zel­nen Berei­chen und sei­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern war Bestand­teil der Begutachtung.

Posi­ti­ves Ergeb­nis bestä­tigt Enga­ge­ment des Teams

Für das BIG ist die erneu­te erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung eine Bestä­ti­gung der geleis­te­ten Arbeit. Beson­ders erfreu­lich ist dabei, dass in die­sem Jahr zwei neue Prü­fer die Begut­ach­tung durch­ge­führt haben.

„In die­sem Jahr konn­ten wir die zwei neu­en Prü­fer von uns über­zeu­gen, das freut uns sehr. Das posi­ti­ve Ergeb­nis bestä­tigt das Enga­ge­ment des gesam­ten Teams“, sagt Schul­lei­te­rin Susan­ne Weiss.

Die erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN EN ISO 9001:2015 und die Zulas­sung nach AZAV unter­strei­chen damit die qua­li­täts­ori­en­tier­te Orga­ni­sa­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer.

 

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Nach­wuchs­kräf­te fei­ern Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag und 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um in Jemgum Ein beson­de­res Jubi­lä­um stand am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, in Jem­gum im...

Blaulicht

Par­füm für 1.500 Euro gestoh­len – Land­ma­schi­nen im Wert von 120.000 Euro entwendet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 20.09.2026     Leer — Ladendiebstahl Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­stau­te eine männ­li­che Per­son...

Blaulicht

Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Land­kreis Leer und NLWKN pro­ben den Ernstfall

Gemein­sa­me Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Ein­satz­kräf­te pro­ben den Ernstfall Land­kreis Leer und NLWKN trai­nie­ren gemein­sam die Bekämp­fung einer grö­ße­ren Ölverschmutzung...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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