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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Kom­mu­nal­wahl 2026 im Land­kreis Leer: Wahl­er­geb­nis­se am Wahl­abend im Mariko

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Kom­mu­nal­wahl 2026 im Land­kreis Leer: Wahl­er­geb­nis­se wer­den im Mari­ko präsentiert

Leer – Die Kom­mu­nal­wah­len am Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber 2026, kön­nen Inter­es­sier­te nicht nur am Bild­schirm ver­fol­gen. Der Land­kreis Leer lädt am Wahl­abend zu einer öffent­li­chen Wahl­prä­sen­ta­ti­on ins Mari­ti­me Kom­pe­tenz­zen­trum (Mari­ko) in Leer ein. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den, die Ent­wick­lung der Wahl­er­geb­nis­se vor Ort mitzuverfolgen.

Öffent­li­che Wahl­prä­sen­ta­ti­on am Wahlabend

Die Ver­an­stal­tung fin­det am

Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber 2026
Kon­fe­renz­raum im Mari­ti­men Kom­pe­tenz­zen­trum (Mari­ko)
Berg­mann­stra­ße 36, 26789 Leer

statt.

Der Ein­lass beginnt um 17.30 Uhr, die Prä­sen­ta­ti­on der Wahl­er­geb­nis­se star­tet um 18 Uhr.

Der Land­kreis Leer stellt am Wahl­abend die Ergeb­nis­se aus den Wahl­lo­ka­len auf einer Prä­sen­ta­ti­on dar. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei ins­be­son­de­re die Land­rats­wahl und die Kreis­tags­wahl. Dar­über hin­aus kön­nen auch Ergeb­nis­se der Gemein­de­wah­len auf­ge­ru­fen werden.

Das Mari­ko ist tra­di­tio­nell eine wich­ti­ge Anlauf­stel­le am Wahl­abend. Neben Bür­ge­rin­nen und Bür­gern kom­men dort auch Kan­di­da­ten sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter von Par­tei­en und Wäh­ler­ge­mein­schaf­ten zusam­men, um die Ergeb­nis­se und den Ver­lauf des Wahl­abends zu verfolgen.

 

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Rund 140.000 Men­schen im Land­kreis Leer wahlberechtigt

Bei den Kom­mu­nal­wah­len am 13. Sep­tem­ber 2026 kön­nen im Land­kreis Leer rund 140.000 Wahl­be­rech­tig­te ihre Stim­men abge­ben. Dar­un­ter befin­den sich etwa 2.800 jun­ge Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler im Alter von 16 bis 17 Jah­ren.

In Nie­der­sach­sen fin­den an die­sem Sonn­tag die Kom­mu­nal­wah­len statt. Gewählt wer­den unter ande­rem Land­rä­te und Bür­ger­meis­ter sowie die neu­en Räte in Städ­ten, Gemein­den, Samt­ge­mein­den und Ortschaften.

Für die Durch­füh­rung der Wahl sind im Land­kreis Leer ins­ge­samt 157 Wahl­lo­ka­le für 184 Wahl­be­zir­ke ein­ge­rich­tet. Die Wahl­lo­ka­le sind am Wahl­sonn­tag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf der Kom­mu­nal­wahl sind im Land­kreis Leer außer­dem nahe­zu 1.900 Wahl­hel­fe­rin­nen und Wahl­hel­fer im Einsatz.

Wahl­er­geb­nis­se auch online abrufbar

Wer die Kom­mu­nal­wahl 2026 lie­ber von zu Hau­se aus ver­folgt, kann die Wahl­er­geb­nis­se eben­falls im Inter­net abru­fen. Der Land­kreis Leer stellt die Ergeb­nis­se über sei­ne Wahl­über­sicht zur Kom­mu­nal­wahl 2026 zur Verfügung.

Auch Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Wahl­lo­ka­len und Wahl­be­zir­ken im Kreis­ge­biet kön­nen online ein­ge­se­hen werden.

Damit bie­tet der Land­kreis Leer am Wahl­abend sowohl vor Ort im Mari­ko als auch online die Mög­lich­keit, die Aus­zäh­lung und die ein­ge­hen­den Ergeb­nis­se der Kom­mu­nal­wahl 2026 zu verfolgen.

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Maas Logis­tik plant neue Lager­hal­le in Bun­de und setzt auf wei­te­res Wachstum

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Vor der Hal­le (von links): Lea Tim­mer, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Kai-Uwe Mey­er, Hol­ger Maas, Lukas-Enno Oltrop und Ilo­na Mey­er.
Bild: Schröder

Maas Logis­tik plant neue Lager­hal­le in Bunde

Bun­de. Das Bund­er Logis­tik­un­ter­neh­men Maas Logis­tik will sei­nen Stand­ort wei­ter aus­bau­en und plant den Bau einer neu­en Lager­hal­le in Bun­de. Beim Besuch des SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em (Wee­ner) infor­mier­te Geschäfts­füh­rer Hol­ger Maas über die aktu­el­le Ent­wick­lung des Unter­neh­mens, geplan­te Inves­ti­tio­nen und die Her­aus­for­de­run­gen der Logistikbranche.

Maas Logis­tik setzt auf Wachstum

„Es läuft. Manch­mal tun sich plötz­lich neue Türen auf“, sag­te Hol­ger Maas beim Gespräch mit Nico Blo­em. Die geplan­te neue Lager­hal­le ist ein wei­te­rer Schritt in der Ent­wick­lung von Maas Logis­tik. Mit der Inves­ti­ti­on soll der Stand­ort in Bun­de wei­ter gestärkt und die Grund­la­ge für wei­te­res Wachs­tum geschaf­fen werden.

Neben dem Aus­bau von Maas Logis­tik über­nimmt Hol­ger Maas künf­tig eine wei­te­re unter­neh­me­ri­sche Auf­ga­be. Er wird als Geschäfts­füh­rer in die neu gegrün­de­te K&M Car­go-GmbH ein­tre­ten. Damit erge­ben sich für den Unter­neh­mer zusätz­li­che Per­spek­ti­ven im Bereich Spe­di­ti­on und Logistik.

Fach­kräf­te und Fah­rer wer­den gesucht

Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für das Unter­neh­men ist wei­ter­hin die Suche nach qua­li­fi­zier­ten Berufs­kraft­fah­rern. „Wir bie­ten attrak­ti­ve Arbeits­plät­ze. Das Pro­blem ist nur, genug gute Fah­rer zu fin­den“, erklär­te Maas.

Wie in vie­len Berei­chen der Logis­tik­bran­che spielt die Ver­füg­bar­keit qua­li­fi­zier­ter Mit­ar­bei­ter auch bei Maas Logis­tik eine wich­ti­ge Rol­le für die wei­te­re Ent­wick­lung. Das Unter­neh­men sieht sich dabei gleich­zei­tig mit stei­gen­den Anfor­de­run­gen an Trans­port und Logis­tik konfrontiert.

Elek­tro­mo­bi­li­tät im Güterverkehr

Auch die mög­li­che Anschaf­fung von Elek­tro-Lkw wur­de bei dem Gespräch the­ma­ti­siert. Eine kon­kre­te Anschaf­fung sei der­zeit bei Maas Logis­tik nicht geplant und aktu­ell noch nicht umsetz­bar. Das The­ma wer­de das Unter­neh­men jedoch lang­fris­tig beschäftigen.

Maas mach­te deut­lich, dass sich die Ent­wick­lung im Bereich der alter­na­ti­ven Antrie­be wei­ter beob­ach­ten las­se. Wenn die tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen gege­ben sei­en, wer­de sich das Unter­neh­men künf­tig ent­spre­chend mit der Elek­tro­mo­bi­li­tät im Güter­ver­kehr auseinandersetzen.

 

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Nico Blo­em lobt Ent­wick­lung des Unternehmens

SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em zeig­te sich beein­druckt von der Ent­wick­lung von Maas Logis­tik und dem per­sön­li­chen Enga­ge­ment von Hol­ger Maas.

„Hol­ger Maas und das gesam­te Team leis­ten groß­ar­ti­ge Arbeit. Per­sön­lich hat Hol­ger Maas Ver­ant­wor­tung über­nom­men und ein neu­es Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau auf­ge­baut, das wei­ter­hin wächst. Dafür mei­nen gro­ßen Respekt und herz­li­chen Dank“, sag­te Bloem.

Die geplan­te Inves­ti­ti­on in eine neue Lager­hal­le wer­tet der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te zugleich als posi­ti­ves Signal für den Wirt­schafts­stand­ort Bun­de. „Es ist eine gute Nach­richt, dass in den Stand­ort Bun­de inves­tiert wird. Wo ich unter­stüt­zen kann, wer­de ich das sehr ger­ne machen“, beton­te Bloem.

Inves­ti­ti­on stärkt den Stand­ort Bunde

Mit dem geplan­ten Bau der neu­en Lager­hal­le und dem wei­te­ren unter­neh­me­ri­schen Enga­ge­ment von Hol­ger Maas ste­hen bei Maas Logis­tik die Zei­chen auf Wachs­tum. Die Inves­ti­tio­nen sol­len dazu bei­tra­gen, den Stand­ort Bun­de lang­fris­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die Vor­aus­set­zun­gen für die zukünf­ti­ge Arbeit des Unter­neh­mens zu schaffen.

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Gal­li­markt 2026 in Leer: Sie­ben neue Groß­fahr­ge­schäf­te fei­ern Premiere

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Groß­fahr­ge­schäf­te: Sie­ben Pre­mie­ren auf einen Streich beim Gal­li­markt 2026

Leer – In weni­ger als fünf Wochen ist es wie­der so weit: In Leer heißt es „Radeau, Radeau, radit­jes­doe“, wenn Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst am 14. Okto­ber 2026 gemein­sam mit den drei Herol­den den Gal­li­markt, Ost­fries­lands größ­tes Volks­fest, eröffnet.

Zur fünf­ten Jah­res­zeit wer­den erneut rund 500.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher in Leer erwar­tet. Markt­meis­ter Micha­el Mey­er und sein Team befin­den sich bereits in der hei­ßen Pha­se der Vor­be­rei­tun­gen. Fest steht schon jetzt: Der Gal­li­markt 2026 wird auch bei den Fahr­ge­schäf­ten eini­ges zu bie­ten haben.

21 Groß­fahr­ge­schäf­te und zehn Kinderfahrgeschäfte

Auf dem rund 90.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Markt­ge­län­de, im Umfeld sowie auf der Gro­ßen Blei­che wer­den ins­ge­samt 21 Groß­fahr­ge­schäf­te auf­ge­baut. Hin­zu kom­men zehn Kin­der­fahr­ge­schäf­te sowie rund 250 Buden und Stän­de.

Damit erwar­tet die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erneut eine Mischung aus Fahr­ge­schäf­ten, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten, Schau­stel­ler­ge­schäf­ten und tra­di­tio­nel­ler Gallimarkt-Atmosphäre.

Beson­ders span­nend wird es bei den gro­ßen Fahr­ge­schäf­ten: Gleich sie­ben Groß­fahr­ge­schäf­te fei­ern beim Gal­li­markt 2026 ihre Pre­mie­re in Leer.

Wel­che spek­ta­ku­lä­ren Neu­zu­gän­ge genau auf dem Gal­li­markt ver­tre­ten sein wer­den, bleibt aller­dings zunächst noch ein Geheim­nis. Tra­di­tio­nell wer­den die Pre­mie­ren erst im Rah­men der Gal­li­markt-Pres­se­kon­fe­renz vorgestellt.

 

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Gal­li­markt-Pres­se­kon­fe­renz am 29. September

Das Geheim­nis um die sie­ben neu­en Groß­fahr­ge­schäf­te wird am 29. Sep­tem­ber 2026 gelüf­tet. Dann wird bekannt gege­ben, wel­che Attrak­tio­nen erst­mals auf dem Leera­ner Gal­li­markt zu erle­ben sind.

Einen klei­nen Vor­ge­schmack gibt es aller­dings bereits: Zum aller­ers­ten Mal in Leer dabei sein wird unter ande­rem der „Big Splash“.

Dabei han­delt es sich um eine rie­si­ge Was­ser­bahn mit einer Län­ge von 44 Metern und zwei Abfahr­ten. Vor allem die Schuss­fahrt ver­spricht ein sprit­zi­ges Erlebnis.

Wel­che sechs wei­te­ren Groß­fahr­ge­schäf­te erst­mals nach Leer kom­men, bleibt bis zur Pres­se­kon­fe­renz am 29. Sep­tem­ber spannend.

Fünf Tage Gal­li­markt in Leer

Der Gal­li­markt 2026 fin­det vom 14. bis 18. Okto­ber 2026 statt. Fünf Tage lang ver­wan­delt sich Leer damit wie­der in einen gro­ßen Festplatz.

Neben den zahl­rei­chen Fahr­ge­schäf­ten und rund 250 Buden und Stän­den gehö­ren auch zwei gro­ße Zel­te zum Gal­li­markt. Ins­ge­samt sind rund 250 Schau­stel­ler und Ange­stell­te im Einsatz.

Für die Besu­che­rin­nen und Besu­cher bedeu­tet das: Auf einer Gesamt­flä­che von rund 90.000 Qua­drat­me­tern gibt es wäh­rend der fünf Gal­li­markt­ta­ge viel zu ent­de­cken und zu erleben.

Die wich­tigs­ten Zah­len zum Gal­li­markt 2026

  • 14. bis 18. Okto­ber 2026
  • rund 90.000 Qua­drat­me­ter Fläche
  • rund 500.000 erwar­te­te Besu­che­rin­nen und Besucher
  • 21 Groß­fahr­ge­schäf­te
  • zehn Kin­der­fahr­ge­schäf­te
  • fünf Tage Kirmes
  • zwei gro­ße Zelte
  • rund 250 Schau­stel­ler und Angestellte
  • rund 250 Buden und Stände
  • Gesamt-Lauf­stre­cke: rund fünf Kilo­me­ter

Mit sie­ben neu­en Groß­fahr­ge­schäf­ten, dar­un­ter der bereits ange­kün­dig­te „Big Splash“, dürf­te der Gal­li­markt 2026 für vie­le Besu­che­rin­nen und Besu­cher beson­ders inter­es­sant wer­den. Wel­che wei­te­ren Pre­mie­ren auf dem Markt­ge­län­de war­ten, wird am 29. Sep­tem­ber bekannt gegeben.

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Wal­ter Eber­lei, Vor­sit­zen­der des Trä­ger­ver­eins, und SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em im Gespräch im Bür­ger­haus Jem­gum. Im Mit­tel­punkt stan­den die Ent­wick­lung des...

Lokal

Ent­wurfs­ver­fas­ser­tag in Leer: Stadt setzt auf Dia­log für bes­se­re Baugenehmigungen

Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer des Ent­wurfs­ver­fas­ser­ta­ges vor dem his­to­ri­schen Rat­haus in Leer. Foto: Stadt Leer Ent­wurfs­ver­fas­ser­tag in Leer: Im Dia­log für...

Lokal

Anmel­de­re­kord bei Tisch­ten­nis-Kreis­meis­ter­schaf­ten in Remels: Dop­pel­sie­ge für Kor­po­ral und Weiß

Die jüngs­ten Teil­neh­mer in Remels spiel­ten in der Jugend 11. Die ers­ten bei­den Plät­ze gin­gen an den SV Nort­moor: V.l....

Lokal

Wür­de­vol­ler Umgang mit Tod und Trau­er: MdB Anja Troff-Schaffar­zyk besucht Hos­piz Huus

Aus­tausch über Wür­de, Respekt und die Bedeu­tung ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments: Hos­piz-Initia­ti­ve-Vor­sit­zen­de Mar­lies Smidt im Dia­log mit MdB Anja Troff-Schaffar­zyk. Foto: Arthur...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

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16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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