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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Aner­ken­nung für Ost­fries­lands Feu­er­weh­ren: 56.700 Euro „Sprit­zen­prä­mi­en“ ausgeschüttet

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Bild­un­ter­schrift (v.l.n.r.) Tammo Keck und Ger­rit Wil­ken (Feu­er­wehr-Beauf­trag­ter und Vor­stand der Brand­kas­se, ers­ter und zwei­ter in der vor­de­ren Rei­he) über­ge­ben sym­bo­lisch die 56.700 € an Erwin Rei­ners (Regie­rungs­brand­meis­ter Ost­fries­land), Harald Jans­sen (Lei­ter der Haupt­be­ruf­li­chen Wach­be­reit­schaft Emden), Uwe Ber­ends (Kreis­brand­meis­ter Aurich), Fried­helm Tan­nen (Prä­si­dent Feu­er­ver­band Ost­fries­land), Mar­co Päben (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich), Tan­ja de Free­se (Vize­prä­si­den­tin Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Arnold Eyhusen (Ehren­prä­si­dent Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Karl Töp­fer (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich a.D.), Ralf Heykants (Vor­sit­zen­der Ster­be­kas­se Ost­fries­land), Jochen Beh­rends (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich), Mario Eilers (Vize­prä­si­dent Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Peter Eggers (Brand­ab­schnitts­lei­ter Leer) und Frank Schle­gel (stv. Kreis­brand­meis­ter Wittmund)

Aner­ken­nung für das Ehren­amt: 56.700 Euro „Sprit­zen­prä­mi­en“ für Ost­fries­lands Feuerwehren

Der Ein­satz für die Sicher­heit in Ost­fries­land ist unbe­zahl­bar, doch eine tra­di­ti­ons­rei­che Ges­te der Aner­ken­nung setzt auch im Jahr 2026 ein deut­li­ches Zei­chen: Die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se schüt­tet ins­ge­samt 56.700 Euro an die 159 Feu­er­weh­ren der Regi­on aus. Die­se Gel­der, die his­to­risch als „Sprit­zen­prä­mi­en“ bekannt sind, flie­ßen direkt in die sozia­len Belan­ge der Weh­ren und wür­di­gen den uner­müd­li­chen Ein­satz der rund 11.000 Feu­er­wehr­ka­me­ra­din­nen und ‑kame­ra­den.

Eine Tra­di­ti­on seit 1794: Vom Reichs­ta­ler zum Euro

Die Geschich­te die­ser Unter­stüt­zung reicht weit zurück. Gegrün­det im Jahr 1754 durch Fried­rich den Gro­ßen, för­dert die Brand­kas­se bereits seit 1794 den Brand­schutz in ihrem Geschäfts­ge­biet. Damals wur­den Anrei­ze durch „Reichs­ta­ler für die Ers­ten“ geschaf­fen – wer zuerst am Brand­herd ein­traf, erhielt die höchs­te Belohnung.

Heu­te erfolgt die Ver­tei­lung nach einem gerech­te­ren Schlüs­sel, der sich nicht mehr nach der Schnel­lig­keit beim ein­zel­nen Ein­satz, son­dern nach der Aus­stat­tung und dem Typ der jewei­li­gen Wehr rich­tet. Damit wird sicher­ge­stellt, dass das Ehren­amt unab­hän­gig von der Sied­lungs­dich­te oder der Ein­satz­häu­fig­keit flä­chen­de­ckend gewür­digt wird.

Inves­ti­ti­on in Kame­rad­schaft und Sicherheit

Der Fokus der Zah­lun­gen liegt auf dem Kame­rad­schafts­geist. Fried­helm Tan­nen, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V., betont die Bedeu­tung die­ses Zusam­men­halts: „Jede und jeder Ein­zel­ne unse­rer rund 6.000 akti­ven Mit­glie­der begibt sich bei Ein­sät­zen poten­zi­ell in Lebens­ge­fahr. Man muss sich zu 100 % auf­ein­an­der ver­las­sen kön­nen.“ Die Prä­mi­en sind daher laut Sat­zung für sozia­le Zwe­cke vor­ge­se­hen – etwa für Team-Gesprä­che nach belas­ten­den Ein­sät­zen oder das „gemein­sa­me Mit­ein­an­der“ abseits der Alarmierungen.

Neben der finan­zi­el­len Zuwen­dung arbei­ten Feu­er­wehr und Brand­kas­se in 13 Arbeits­krei­sen eng zusam­men. Die Pro­jek­te rei­chen von der Brand­schutz­er­zie­hung über die För­de­rung der Feu­er­wehr­mu­sik bis hin zu moder­nen Drohneneinsätzen.


 

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Die Ver­tei­lung der Mit­tel in Zahlen

Die Höhe der Prä­mie ist gestaf­felt nach der stra­te­gi­schen Bedeu­tung der Stützpunkte:

  • Schwer­punkt­feu­er­weh­ren (15 Stand­or­te): 650 Euro

  • Stütz­punkt­feu­er­weh­ren (56 Stand­or­te): 450 Euro

  • Feu­er­weh­ren mit Grund­aus­stat­tung (87 Stand­or­te): 250 Euro

In der Sum­me erge­ben sich für die ein­zel­nen Gebie­te fol­gen­de Beträge:

Land­kreis / Stadt Sum­me in Euro
Land­kreis Leer 22.600 €
Land­kreis Aurich 21.500 €
Land­kreis Wittmund 10.250 €
Stadt Emden* 2.350 €

*In Emden fällt der Betrag für die ehren­amt­li­che Aner­ken­nung nied­ri­ger aus, da dort pri­mär die Haupt­be­ruf­li­che Wach­be­reit­schaft tätig ist.

Zukunfts­si­che­rung durch Nachwuchsarbeit

Ein beson­de­res Augen­merk liegt auf der Jugend. Mit rund 70 Kin­der­feu­er­weh­ren und 120 Jugend­feu­er­weh­ren ist das Inter­es­se am Feu­er­wehr­we­sen in Ost­fries­land unge­bro­chen. Über 3.400 jun­ge Men­schen ler­nen hier Team­geist und Ver­ant­wor­tung. „Bei uns ler­nen Kin­der etwas fürs Leben – mit einer gan­zen Men­ge Spaß“, so Fried­helm Tan­nen abschließend.

Der Dank der Brand­kas­se gilt jedem ein­zel­nen Feu­er­wehr­mit­glied, das dazu bei­trägt, dass man sich in Ost­fries­land „ganz schön sicher“ füh­len kann.

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Mit­ma­chen lohnt sich: Ihr Ticket für das nächs­te Familien-Abenteuer!

Gemein­sam drau­ßen aktiv sein, die Natur ent­de­cken und dabei die Gesund­heit för­dern – es gibt kaum etwas Schö­ne­res für die gan­ze Fami­lie. Damit Ihr nächs­tes Out­door-Erleb­nis unver­gess­lich wird, legen wir noch eins drauf:

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Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bekanntgegeben

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Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten des Geh‑ und Radwegs

Papen­burg / 12. Mai 2026 – Das Bau­In­fo­Por­tal der Deut­schen Bahn AG infor­miert über aktua­li­sier­te Rege­lun­gen zur Nut­zung der Frie­sen­brü­cke. Seit dem 14. Dezem­ber 2025 steht die Brü­cke täg­lich für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer offen – aller­dings nur inner­halb fest­ge­leg­ter Zeitfenster.

Zwi­schen 8.09 Uhr und 15.35 Uhr kann die Brü­cke genutzt wer­den. In die­sem Zeit­raum wird sie bei Bedarf kurz­zei­tig geöff­net, um den Schiffs­ver­kehr pas­sie­ren zu las­sen. Die Bahn weist dar­auf hin, dass die­se Öff­nun­gen nicht fest ter­mi­niert, son­dern bedarfs­ab­hän­gig sind. Bleibt kein Schiff in der Nähe, bleibt die Brü­cke geschlos­sen und somit durch­gän­gig begehbar.

Ab 15.44 Uhr bis 8 Uhr am Fol­ge­tag ist die Frie­sen­brü­cke aus­schließ­lich für den Schiffs­ver­kehr geöff­net. In die­ser Zeit bleibt sie für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer gesperrt.

Die­se Rege­lung gilt, bis die Wun­der­line – die neue grenz­über­schrei­ten­de Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men – vor­aus­sicht­lich Mit­te 2026 in Betrieb geht. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle Nutzer:innen um Ver­ständ­nis für die vor­über­ge­hen­den Einschränkungen.

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Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

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Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort

Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge brin­gen oft vie­le Fra­gen und Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Wo fin­de ich Unter­stüt­zung? Wel­che Leis­tun­gen ste­hen mir zu? Wel­che Wohn­for­men gibt es? Um Ant­wor­ten auf die­se wich­ti­gen Fra­gen zu geben, hat das Amt für Teil­ha­be und Sozia­les des Land­krei­ses Leer sein Bera­tungs­an­ge­bot deut­lich ausgebaut.

Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt Nie­der­sach­sen (SPN) im Land­kreis Leer ver­steht sich als zen­tra­le Bera­tungs- und Ver­mitt­lungs­stel­le. Das Beson­de­re: Die Exper­tin­nen und Exper­ten sind nicht nur im Amt in Leer erreich­bar, son­dern kom­men direkt zu den Men­schen in die Region.

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Das Ange­bot: Kos­ten­frei, unab­hän­gig und neutral

Die Arbeit des Stütz­punk­tes umfasst das gesam­te The­men­spek­trum rund um Senio­ren und Pfle­ge. Das Ange­bot rich­tet sich an:

  • Senio­ren

  • Pfle­ge­be­dürf­ti­ge

  • Ange­hö­ri­ge

  • alle Inter­es­sier­ten

In den Bera­tungs­ge­sprä­chen wer­den indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt. Die Bera­tung ist dabei stets kos­ten­frei, unab­hän­gig und neu­tral.

Der Stütz­punkt infor­miert unter ande­rem über:

  • Leis­tun­gen der gesetz­li­chen Pfle­ge- und Krankenversicherungen

  • Pfle­ge­ge­rech­te Wohnformen

  • Senio­ren­re­le­van­te The­men und Angebote


Ter­mi­ne vor Ort im Juni: Ansprech­part­ner sind für Sie da!

Damit Sie die Bera­tung unkom­pli­ziert in Anspruch neh­men kön­nen, ist der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt jeden Monat für min­des­tens zwei Stun­den in zehn Städ­ten, Gemein­den und Samt­ge­mein­den des Land­krei­ses vertreten.

 

Bera­tungs­ter­mi­ne im Juni

Diens­tags (jeweils 10:00 bis 12:00 Uhr)

Datum Ort / Gemeinde Treff­punkt
02. Juni Rhau­der­fehn Treff­punkt Anle­ger / Familienstützpunkt
09. Juni Uple­n­gen Upka­mer
16. Juni Ost­rhau­der­fehn Rat­haus
23. Juni Jüm­me Rat­haus

 

Don­ners­tags

Datum Ort / Gemeinde Treff­punkt Uhr­zeit
04. Juni Bun­de Fami­li­en­zen­trum 09:00 – 10:30 Uhr
04. Juni Wee­ner Rat­haus 11:00 – 12:30 Uhr
11. Juni Moorm­er­land Café Klöns­nack 10:00 – 12:00 Uhr
18. Juni Jem­gum Rat­haus 10:00 – 12:00 Uhr
18. Juni Wes­t­ov­er­le­din­gen Rat­haus 10:00 – 12:00 Uhr
25. Juni Hesel Rat­haus 10:00 – 12:00 Uhr

 

Hin­weis: Die Bera­tun­gen sind kos­ten­frei und neu­tral. Sie rich­ten sich an Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, Ange­hö­ri­ge sowie alle Inter­es­sier­ten im Land­kreis Leer.

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Kon­takt und wei­te­re Informationen

Wer die Sprech­zei­ten vor Ort nicht wahr­neh­men kann oder vor­ab Fra­gen hat, fin­det nähe­re Infor­ma­tio­nen zur Arbeit und zum umfas­sen­den Ser­vice des Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punk­tes online unter:

Inter­net: www.landkreis-leer.de/SPN

Nut­zen Sie die­ses nie­der­schwel­li­ge Ange­bot des Land­krei­ses – für eine gute und siche­re Pla­nung Ihrer Zukunft oder der Ihrer Angehörigen.

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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