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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Gal­li­markt 2026 in Leer: 7 neue Fahr­ge­schäf­te, gro­ßes Feu­er­werk und Programm

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Gal­li­markt 2026 in Leer: Tra­di­tio­nel­le High­lights und sie­ben neue Fahrgeschäfte

Vom 14. bis 18. Okto­ber 2026 wird Leer wie­der zum Mit­tel­punkt der Regi­on. Rund eine hal­be Mil­li­on Men­schen wer­den zum Gal­li­markt erwar­tet. Mit rund 250 Geschäf­ten, 21 Groß­fahr­ge­schäf­ten und zahl­rei­chen Pro­gramm­hö­he­punk­ten bie­tet die fünf­te Jah­res­zeit der Stadt auch in die­sem Jahr eine Mischung aus Tra­di­ti­on, Unter­hal­tung und neu­en Attraktionen.

Beim Pres­se­ge­spräch infor­mier­ten Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Mit­ar­bei­ten­de des städ­ti­schen Ord­nungs­am­tes, Ver­tre­ter des Schau­stel­ler­ver­ban­des sowie der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer-Emden über das Pro­gramm, neue und tra­di­tio­nel­le Ange­bo­te, das Ver­kehrs- und Sicher­heits­kon­zept sowie wich­ti­ge Hin­wei­se für Besucher.

Sie­ben neue Groß­fahr­ge­schäf­te beim Gallimarkt

Ins­ge­samt ste­hen auf dem Gal­li­markt 2026 21 Groß­fahr­ge­schäf­te. Gleich sie­ben davon sind in die­sem Jahr erst­mals in Leer dabei.

Zu den Neu­hei­ten gehört das 65 Meter hohe „Infi­ni­ty 2.0“. Für Action sor­gen außer­dem die Fahr­ge­schäf­te „Mach 1“, „Play­ball“, „Heroes“ und „The Beast – Hulk vs. Tha­nos“.

Auch für die­je­ni­gen, die es etwas sprit­zi­ger mögen, gibt es eine Neu­heit: Die Wild­was­ser­bahn „Big Splash“ kommt erst­mals nach Leer. Hin­zu kommt die his­to­ri­sche Über­schlag­s­chau­kel „Loo­ping The Loop“, die aus­schließ­lich durch eige­ne Kraft ange­trie­ben wird.

Eben­falls neu auf dem Gal­li­markt ist das Lauf­ge­schäft „Cha­os­fa­brik“.

Mit rund 250 Geschäf­ten ins­ge­samt soll der Gal­li­markt wei­ter­hin Ange­bo­te für unter­schied­li­che Alters­grup­pen bie­ten. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst beton­te dabei ins­be­son­de­re den Cha­rak­ter des Gal­li­mark­tes als Fami­li­en­fest.

Für die Stadt Leer und die gesam­te Regi­on sei der Gal­li­markt von gro­ßer Bedeu­tung. Im Mit­tel­punkt stün­den aber vor allem die hun­dert­tau­sen­den Besu­cher, die sich jedes Jahr dar­auf freu­en, die Gal­li­markt­ta­ge gemein­sam mit Fami­lie, Freun­den und Bekann­ten zu verbringen.

Gal­li­vi­eh­markt eröff­net die Gallimarkt-Woche

Noch bevor der eigent­li­che Gal­li­markt beginnt, steht der tra­di­tio­nel­le Gal­li­vi­eh­markt auf dem Pro­gramm. Am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, ab 15 Uhr star­tet der Auf­trieb der Tiere.

Die Vieh­markt­meis­ter Hin­ne­rich Bak­ker und Mar­kus Wie­ne­kamp rech­nen in die­sem Jahr mit rund 800 Tie­ren, dar­un­ter zahl­rei­che Kleintiere.

Neben dem tra­di­tio­nel­len Vieh­han­del gibt es auch ein Rah­men­pro­gramm. Dazu gehört der ange­schlos­se­ne Mit­tel­al­ter­markt mit dem „Clan Of Ker­ry“. Außer­dem kön­nen Besu­cher eine Aus­stel­lung his­to­ri­scher Tech­nik besichtigen.

Eröff­nung am Mitt­woch vor dem His­to­ri­schen Rathaus

Der offi­zi­el­le Auf­takt des Gal­li­mark­tes fin­det tra­di­tio­nell vor dem His­to­ri­schen Rat­haus statt. Die Eröff­nung beginnt am Mitt­woch um 11:30 Uhr.

Am Don­ners­tag folgt der Tag der Betrie­be und Ver­ei­ne. Für die jün­ge­ren Gal­li­markt­be­su­cher gibt es an die­sem Tag eben­falls ein beson­de­res High­light: Ab 14 Uhr steht der belieb­te Auf­tritt der Super­hel­den auf dem Programm.

Gro­ßes Feu­er­werk am Freitag

Ein Höhe­punkt des Gal­li­mark­tes ist auch in die­sem Jahr das Feu­er­werk am Hafen. Es beginnt am Frei­tag ab 22 Uhr.

Nach Anga­ben des Ver­eins rei­sen­der Schau­stel­ler Ost­fries­land e. V. soll das Feu­er­werk 2026 län­ger und grö­ßer aus­fal­len. Geplant sind zudem Figu­ren, die es in die­ser Form bis­lang noch nicht in der Regi­on gege­ben haben soll.

Lam­pion­fahrt, Got­tes­dienst und ver­kaufs­of­fe­ner Sonntag

Am Sams­tag steht mit der Lam­pion­fahrt im Hafen ein wei­te­rer tra­di­tio­nel­ler Pro­gramm­punkt auf dem Plan. Sie beginnt um 18:45 Uhr.

Der Sonn­tag star­tet um 10 Uhr mit dem Schau­stel­ler­got­tes­dienst im Fest­zelt. Anschlie­ßend öff­nen die Geschäf­te beim ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag im gesam­ten Stadt­ge­biet ab 12 Uhr.

Eine wei­te­re Neue­rung gibt es am Sonn­tag­nach­mit­tag: Im Fest­zelt wird um 14 Uhr und um 16:30 Uhr jeweils eine Zau­ber­show für Kin­der angeboten.

Zum Abschluss des Tages war­tet ab 18 Uhr die Hap­py Hour auf dem Gal­li­markt.

Bewähr­tes Sicher­heits­kon­zept wird fortgeführt

Damit die zahl­rei­chen Besu­cher den Gal­li­markt sicher erle­ben kön­nen, haben Stadt, Poli­zei, Feu­er­wehr, DRK und Markt­ver­wal­tung erneut ein umfang­rei­ches Sicher­heits­kon­zept vorbereitet.

Das bereits im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­setz­te Zufahrts­schutz­kon­zept kommt auch 2026 wie­der zum Einsatz.

Im Sicher­heits­pool neben dem Rie­sen­rad sind Feu­er­wehr, DRK, Poli­zei und Markt­ver­wal­tung täg­lich vom Beginn bis eine Stun­de nach Ende des Gal­li­mark­tes erreichbar.

Das Ver­an­stal­tungs­ge­län­de wird außer­dem kon­se­quent per Video beob­ach­tet. Ziel ist es, beson­ders hohe Per­so­nen­dich­ten früh­zei­tig zu erken­nen und bei Bedarf die Besu­cher­strö­me gezielt zu len­ken und zu entzerren.

Ins­ge­samt sind täg­lich mehr als 100 Ein­satz­kräf­te auf dem Gelän­de aktiv, um gemein­sam für die Sicher­heit der Besu­cher zu sorgen.

Kos­ten­lo­ses Kinderfinder-Armband

Für Fami­li­en gibt es erneut das kos­ten­lo­se „Kinderfinder“-Armband. Die Arm­bän­der sind im Sicher­heits­pool und bei allen Kin­der­fahr­ge­schäf­ten erhältlich.

Auf dem Arm­band kön­nen Kon­takt­da­ten ein­ge­tra­gen wer­den. Soll­ten Kin­der und Eltern auf dem stark besuch­ten Gal­li­markt von­ein­an­der getrennt wer­den, kann dies dabei hel­fen, schnell wie­der zusammenzufinden.

Kei­ne Glas­fla­schen und Dosen auf dem Festgelände

Aus Sicher­heits­grün­den ist die Mit­nah­me von Glas­fla­schen und Dosen auf das Fest­ge­län­de ver­bo­ten.

Dar­über hin­aus appel­lie­ren die Ver­ant­wort­li­chen erneut an die Besu­cher, kei­ne Hun­de mit auf das Fest­ge­län­de zu brin­gen. Dies sei ins­be­son­de­re mit Blick auf das Tier­wohl nicht sinnvoll.

Anrei­se mit Bus und Bahn empfohlen

Bei der Anrei­se hof­fen die Ver­ant­wort­li­chen auf eine mög­lichst brei­te Nut­zung des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs (ÖPNV).

Auch 2026 bie­ten die Bus­li­ni­en im Land­kreis zahl­rei­che Son­der­fahr­ten zum Gal­li­markt und zurück an. Besu­cher soll­ten die­se Ange­bo­te nut­zen und sich recht­zei­tig über die jewei­li­gen Fahr­plä­ne informieren.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Gal­li­markt 2026 online

Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm des Gal­li­mark­tes 2026, zu den Regeln auf dem Fest­ge­län­de sowie zu Ver­kehrs­re­ge­lun­gen, Anrei­se und Park­mög­lich­kei­ten sind online bei der Stadt Leer abrufbar.

Infor­ma­tio­nen zum Gal­li­markt 2026 – Stadt Leer

Gal­li­markt auch The­ma im Rathaus-Podcast

Auch der Rat­haus-Pod­cast „kurz­erk­LEERt“ beschäf­tigt sich in sei­ner aktu­el­len Fol­ge mit dem Gal­li­markt. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und Markt­meis­ter Micha­el Mey­er spre­chen über die Geschich­te des tra­di­ti­ons­rei­chen Mark­tes, per­sön­li­che Gal­li­markt-Erin­ne­run­gen und die Höhe­punk­te des dies­jäh­ri­gen Programms.

Der Pod­cast ist unter kurz-erkleert.podigee.io sowie auf den gän­gi­gen Pod­cast-Platt­for­men verfügbar.

🎡 Wir Leera­ner berich­tet rund um den Gal­li­markt!

Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ des Lese­r­ECHO-Ver­lags beglei­tet den Gal­li­markt auch in die­sem Jahr mit aktu­el­len Infor­ma­tio­nen, Ver­an­stal­tungs­tipps, Fotos und Berich­ten.
Bei­trä­ge aus dem Lese­r­ECHO-Por­tal wer­den dabei regel­mä­ßig auf Face­book ver­öf­fent­licht und errei­chen so zusätz­lich vie­le Men­schen in der Regi­on.

❤️ Und wie immer gilt: Alle Bei­trä­ge im Lese­r­ECHO-Por­tal sind ohne Abo­kos­ten und ohne Bezahl­schran­ken lesbar.

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Land­frau­en Sta­pel­moor stär­ken Zusam­men­halt: Mehr als 70 Mit­glie­der enga­gie­ren sich

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Land­frau­en in Sta­pel­moor set­zen auf Zusam­men­halt und Gemeinschaft

Sta­pel­moor – Seit rund neun Mona­ten steht bei den Land­frau­en Sta­pel­moor ein neu­er Vor­stand an der Spit­ze. Das Team hat die Ver­eins­ar­beit neu orga­ni­siert und möch­te dabei ins­be­son­de­re den Zusam­men­halt und das Mit­ein­an­der stär­ken. Bei einem Besuch des SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em berich­te­ten die Land­frau­en über ihre Arbeit, aktu­el­le The­men und ihre wei­te­ren Pläne.

„In einer Zeit, in der der Zusam­men­halt immer weni­ger wird, wol­len wir uns für das Mit­ein­an­der ein­set­zen“, erklär­te Rie­ke Kula aus dem neu­en Teamvorstand.

Beglei­tet wur­de Nico Blo­em bei sei­nem Besuch vom SPD-Stadt­rats­frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Hel­mut Geu­ken, Rats­herrn Gün­ter Geer­des und Orts­vor­ste­her Bern­hard Sie­mons. Blo­em wür­dig­te das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment der Land­frau­en: „Die Land­frau­en ste­hen für Gemein­sinn und Zusam­men­halt. Das erle­be ich auch hier wie­der. Herz­li­chen Dank für die ehren­amt­li­che Arbeit.“

Mehr als 70 Mit­glie­der enga­gie­ren sich

Die Land­frau­en Sta­pel­moor zäh­len etwas mehr als 70 Mit­glie­der. Regel­mä­ßig tref­fen sie sich zu gemein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen und Akti­vi­tä­ten. Dazu gehö­ren unter ande­rem Klön­a­ben­de, bei denen der per­sön­li­che Aus­tausch und die Pfle­ge der Gemein­schaft im Mit­tel­punkt stehen.

Auch der Kon­takt unter­ein­an­der ist den Land­frau­en wich­tig. Gleich­zei­tig möch­te der Ver­ein künf­tig ver­stärkt den Nach­wuchs anspre­chen und jün­ge­re Frau­en für die Arbeit der Land­frau­en gewinnen.

Pfle­ge und Ärz­te­man­gel als Gesprächsthemen

Der Besuch von Nico Blo­em bot den Land­frau­en außer­dem die Gele­gen­heit, The­men anzu­spre­chen, die sie und die Men­schen vor Ort beschäf­ti­gen. Dazu gehör­ten unter ande­rem die Pfle­ge und der Ärz­te­man­gel.

Im gemein­sa­men Gespräch ging es damit auch um Fra­gen, die über die Ver­eins­ar­beit hin­aus­rei­chen und für die Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes von Bedeu­tung sind.

Blo­em lud die Land­frau­en zudem zu einem Besuch des Nie­der­säch­si­schen Land­ta­ges ein. Das Ange­bot stieß auf Inter­es­se und wur­de von den Land­frau­en ger­ne angenommen.

Lob für ehren­amt­li­ches Engagement

Nico Blo­em beton­te die Bedeu­tung der Land­frau­en für das gesell­schaft­li­che Leben vor Ort. „Ich schät­ze die Arbeit der Land­frau­en Sta­pel­moor sehr. Sie inves­tie­ren so viel Arbeit, Zeit und Lei­den­schaft. Sie schaf­fen Momen­te der Begeg­nung und sind immer prä­sent. Bei allen Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen sind die Land­frau­en ver­tre­ten. Gut, dass wir unse­re Land­frau­en haben“, sag­te der SPD-Landtagsabgeordnete.

Damit wur­de beim Besuch in Sta­pel­moor deut­lich, wel­chen Stel­len­wert die ehren­amt­li­che Arbeit der Land­frau­en für das Gemein­schafts­le­ben hat.

 

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Leer: Voll­sper­rung von Neu­er Stra­ße und Rat­haus­stra­ße am 5. Okto­ber wegen Kranarbeiten

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Voll­sper­rung in Leer: Neue Stra­ße und Rat­haus­stra­ße am 5. Okto­ber gesperrt

In Leer kommt es am Mon­tag, 5. Okto­ber 2026, zu einer vor­über­ge­hen­den Voll­sper­rung im Bereich der Neu­en Stra­ße und Rat­haus­stra­ße. Grund sind not­wen­di­ge Kran­ar­bei­ten zur Durch­füh­rung von Arbei­ten am Rat­haus­turm.

Die Sper­rung gilt vor­aus­sicht­lich von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr und erfolgt gemäß § 45 Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung (StVO) für den Durchgangsverkehr.

Wel­che Berei­che sind betroffen?

Gesperrt wer­den der Ein­mün­dungs­be­reich Königstraße/Neue Stra­ße sowie die Rat­haus­stra­ße auf Höhe des His­to­ri­schen Rat­hau­ses. Der Bereich kann wäh­rend der Arbei­ten nicht mit Kraft­fahr­zeu­gen durch­fah­ren werden.

Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer kön­nen den Bau­stel­len­be­reich wei­ter­hin pas­sie­ren. Aller­dings ist die Durch­fahrt bezie­hungs­wei­se der Durch­gang auf­grund der Bau­ar­bei­ten nur ein­ge­schränkt mög­lich.

Zufahrt für Anlie­ger bleibt teil­wei­se möglich

Für die Anlie­ger der Neu­en Stra­ße wird die Zufahrt wei­ter­hin bis zum Park­platz an der Waa­ge ermöglicht.

Das bestehen­de Durch­fahrts­ver­bot auf Höhe der Neu­en Stra­ße Nr. 10 wird für die Dau­er der Sper­rung abge­deckt. Dadurch ist die Durch­fahrt durch die Neue Stra­ße aus Rich­tung Park­platz möglich.

Umlei­tung für den Kraftfahrzeugverkehr

Für den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird eine Umlei­tung ein­ge­rich­tet. Die­se führt über:

Neue Stra­ße → Gro­nin­ger Stra­ße → An der Seeschleuse

Die Umlei­tungs­stre­cke wird ent­spre­chend ausgeschildert.

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten mit der Anbrin­gung bezie­hungs­wei­se Auf­stel­lung der Ver­kehrs­zei­chen in Kraft.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten am 5. Okto­ber 2026 im Bereich des His­to­ri­schen Rat­hau­ses mit Ein­schrän­kun­gen rech­nen und die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung beachten.

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Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer am 3. Okto­ber geschlossen Geän­der­te Öff­nungs­zei­ten wegen des Tages der Deut­schen Einheit Wer am Sams­tag, 3....

Lokal

Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Kin­der gestal­ten am 13. Okto­ber eige­ne Kunstwerke

Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Wie aus Stei­nen klei­ne Kunst­wer­ke werden Krea­ti­ver Work­shop für Kin­der von 8 bis 12 Jah­ren am...

Lokal

Neu­er Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve star­tet am 5. Okto­ber: Wun­der­line fährt stünd­lich nach Leer und Groningen

Neu­er Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve geht am 5. Okto­ber in Betrieb Wun­der­line hält künf­tig stünd­lich in Rich­tung Leer und Gro­nin­gen –...

Blaulicht

Bun­de: Bun­des­po­li­zei nimmt 27-Jäh­ri­gen bei Grenz­kon­trol­le fest – 17 Tage Haft

Zu sehen ist das Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de am Schlie­ken­weg. Foto: Preu­con Immo­bi­li­en Ser­vice / Mar­co Thos Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert Bus bei Bun­de: 27-Jäh­ri­ger...

Lokal

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen Wer im Okto­ber 2026 mit der...

Blaulicht

Ein­bruch, Dieb­stahl, Brand und Unfall­flucht – meh­re­re Ermittlungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 28.09.2026   Dieb­stahl aus Lebens­mit­tel­ge­schäft ++ Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus ++ Brand eines...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

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