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Land­kreis Leer: Bezahl­kar­te ersetzt Bar­geld für Geflüchtete

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Land­kreis Leer führt Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te ein

Im Jahr 2024 setzt der Land­kreis Leer eine weg­wei­sen­de Neue­rung um: Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te für geflüch­te­te Men­schen. Die­se Maß­nah­me, die auf einer bun­des­wei­ten Geset­zes­vor­la­ge basiert, rich­tet sich an Asyl­su­chen­de, die sich weni­ger als drei Jah­re in Deutsch­land auf­hal­ten. Im Land­kreis Leer betrifft dies der­zeit 890 Per­so­nen, die künf­tig mit einer Bezahl­kar­te statt mit Bar­geld ihre Ein­käu­fe täti­gen können.

Pilot­pro­jekt in Uplengen

Um die Ein­füh­rung mög­lichst rei­bungs­los zu gestal­ten, plant die Kreis­ver­wal­tung zunächst einen Test­lauf in der Gemein­de Uple­n­gen. Die­ser wird gestar­tet, sobald die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen sind. Die gesam­mel­ten Erfah­run­gen aus der Pilot­pha­se sol­len als Grund­la­ge für die flä­chen­de­cken­de Umset­zung im gesam­ten Land­kreis dienen.

Hin­ter­grund zur Bezahlkarte

Geflüch­te­te, die in Deutsch­land Schutz suchen und ihren Lebens­un­ter­halt nicht eigen­stän­dig sichern kön­nen, haben Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz. Die­se Leis­tun­gen wur­den bis­her in Form von Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wert­gut­schei­nen erbracht. Mit der Bezahl­kar­te steht nun eine wei­te­re Opti­on zur Verfügung.

Das Kon­zept der Bezahl­kar­te ermög­licht es, das vor­ge­se­he­ne Gut­ha­ben direkt dar­auf zu laden. Ein wesent­li­cher Vor­teil der Kar­te ist die Begren­zung der Nut­zung auf das Inland. Dadurch wird gewähr­leis­tet, dass die Mit­tel aus­schließ­lich für das Leben der Geflüch­te­ten in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Nut­zung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen in Her­kunfts­län­der, wird somit unterbunden.

Wich­ti­ger Schritt für mehr Kon­trol­le und Transparenz

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te stellt einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Effi­zi­enz und Trans­pa­renz dar. Sie ermög­licht eine geziel­te Ver­wen­dung der bereit­ge­stell­ten Gel­der und bie­tet den geflüch­te­ten Men­schen gleich­zei­tig eine prak­ti­sche und moder­ne Form der finan­zi­el­len Unterstützung.

Mit dem Jah­res­wech­sel beginnt für den Land­kreis Leer damit eine neue Pha­se im Umgang mit den Leis­tun­gen für Asyl­su­chen­de, die das Poten­zi­al hat, als Vor­bild für ande­re Regio­nen zu dienen.


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Bezahl­kar­te für Geflüch­te­te: Eine neue Form der Unterstützung

Seit dem 16. Mai 2024 kön­nen Geflüch­te­te in Deutsch­land ihre finan­zi­el­len Leis­tun­gen über eine soge­nann­te Bezahl­kar­te erhal­ten. Die­se Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes wur­de nach inten­si­ven Bera­tun­gen auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt und soll die Unter­stüt­zung für Geflüch­te­te effi­zi­en­ter und kon­trol­lier­ba­rer gestalten.

Was ist die Bezahlkarte?

Die Bezahl­kar­te ist eine neue Form der Unter­stüt­zung für Asyl­su­chen­de, die sich nicht selbst ver­sor­gen kön­nen. Das Gut­ha­ben, das ihnen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz zusteht, wird direkt auf die­se Kar­te gebucht. Damit kön­nen ihre Ein­käu­fe bar­geld­los abge­wi­ckelt wer­den – eine Alter­na­ti­ve zu den bis­he­ri­gen For­men der Unter­stüt­zung wie Sach­leis­tun­gen, Bar­geld oder Wertgutscheinen.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Bezahl­kar­te: Das Gut­ha­ben kann aus­schließ­lich im Inland genutzt wer­den. So wird sicher­ge­stellt, dass die finan­zi­el­len Mit­tel direkt für den Lebens­un­ter­halt in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Eine miss­bräuch­li­che Ver­wen­dung, etwa für Zah­lun­gen an Schlep­per oder Über­wei­sun­gen ins Her­kunfts­land, wird dadurch unterbunden.


Gesetz­li­che Grund­la­ge und Hintergrund

Die Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te basiert auf einer Ände­rung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes, die am 1. März 2024 von der Bun­des­re­gie­rung beschlos­sen wur­de. Der Bun­des­tag ver­ab­schie­de­te die Reform am 12. April 2024 , und der Bun­des­rat stimm­te am 26. April 2024 zu. Mit dem Inkraft­tre­ten der Geset­zes­än­de­rung am 16. Mai 2024 wur­de die Bezahl­kar­te offi­zi­ell als Leis­tungs­form anerkannt.

Zuvor waren die Unter­stüt­zungs­for­men davon abhän­gig, ob Geflüch­te­te in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten oder pri­vat unter­ge­bracht waren. Mit der neu­en Rege­lung erhal­ten Län­der und Kom­mu­nen mehr Spiel­raum, wie sie die Leis­tun­gen erbrin­gen können.


Gestal­tung und Nut­zung durch die Länder

Die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Bezahl­kar­te liegt in der Ver­ant­wor­tung der ein­zel­nen Bun­des­län­der. Dabei haben sie sich auf Min­dest­stan­dards geei­nigt, um die Ein­füh­rung ein­heit­lich und rechts­si­cher zu gestalten.

Die zustän­di­gen Behör­den ent­schei­den über den Betrag, der auf die Kar­ten gebucht wird, sowie über die Abhe­be­mög­lich­kei­ten. Auch Son­der­fäl­le, wie bei­spiels­wei­se Geflüch­te­te mit eige­nem Ein­kom­men oder BAföG, kön­nen indi­vi­du­ell gere­gelt wer­den. In sol­chen Situa­tio­nen kön­nen Leis­tun­gen wei­ter­hin auf ein Giro­kon­to über­wie­sen werden.


Vor­tei­le der Bezahlkarte

Neben der Beschrän­kung der Nut­zung auf das Inland bie­tet die Bezahl­kar­te wei­te­re Vorteile:

  • Effi­zi­enz : Die Kar­ten sind ein­fa­cher zu ver­wal­ten als Bar­geld­zah­lun­gen. Städ­te und Gemein­den müs­sen ledig­lich Beträ­ge buchen, statt Bar­geld auszuhändigen.
  • Fle­xi­bi­li­tät : Die Behör­den kön­nen die Höhe der Zah­lun­gen an loka­le und indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpassen.
  • Sicher­heit : Die Bezahl­kar­te bie­tet Schutz vor miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung der Gelder.

 

Mit der Ein­füh­rung der Bezahl­kar­te setzt Deutsch­land einen wei­te­ren Schritt, um die Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten fair und trans­pa­rent zu gestal­ten. Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem Kom­mu­nen und Län­der mehr Fle­xi­bi­li­tät und redu­ziert den Verwaltungsaufwand.

Die Bezahl­kar­te zeigt, wie inno­va­ti­ve Lösun­gen sozia­le Unter­stüt­zung effi­zi­en­ter und ziel­ge­rich­te­ter machen kön­nen – ein Fort­schritt für alle realisiert.

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Sper­rung der B70 erneut ver­scho­ben bei Brückenbau

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Ver­kehrs­be­hörd­li­che Mit­tei­lung: Erneu­te Ver­schie­bung der Sper­rung auf der B70

Die für den heu­ti­gen Tag geplan­te halb­sei­ti­ge Sper­rung der Papen­bur­ger Stra­ße (B70) im Zuge des Neu­baus der Leda­brü­cke wird erneut ver­scho­ben. Dies ist das Ergeb­nis einer aktu­el­len Anpas­sung des Bau­ab­laufs durch die zustän­di­ge Stra­ßen­bau­be­hör­de in Aurich.

Opti­mie­rung des Verkehrsflusses

Ein wesent­li­cher Grund für die Ver­zö­ge­rung ist die der­zeit lau­fen­de Anlie­fe­rung von Schütt­gü­tern. Ursprüng­lich soll­ten die­se Arbei­ten unter dem Schutz einer halb­sei­ti­gen Sper­rung statt­fin­den. Um die Beein­träch­ti­gun­gen für die Ver­kehrs­teil­neh­mer jedoch so gering wie mög­lich zu hal­ten, wur­de ent­schie­den, die­se Mate­ri­al­lie­fe­run­gen im flie­ßen­den Ver­kehr abzuwickeln.

Neu­er Ter­min für die Aktivierung

Trotz der aktu­el­len Ent­las­tung bleibt die Maß­nah­me für den wei­te­ren Fort­gang der Brü­cken­bau­ar­bei­ten unum­gäng­lich. Die Akti­vie­rung der halb­sei­ti­gen Sper­rung ist nun für den fol­gen­den Zeit­punkt vorgesehen:

  • Datum: Mon­tag, 27. April

  • Uhr­zeit: ab 09:00 Uhr

Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die ange­pass­ten Ter­mi­ne bei der Rei­se­pla­nung zu berück­sich­ti­gen. Die Behör­den sind bemüht, die ver­kehr­li­chen Aus­wir­kun­gen wäh­rend der gesam­ten Bau­zeit auf ein Mini­mum zu reduzieren.

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Freizeit

Sai­son­start am Ems­sperr­werk Gan­der­sum für Besucher

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Tech­nik haut­nah erle­ben: Sai­son­start am Ems­sperr­werk Gandersum

Es ist eines der impo­san­tes­ten Was­ser­bau­wer­ke Euro­pas und ein wah­rer Besu­cher­ma­gnet in der Regi­on: Das Ems­sperr­werk bei Gan­der­sum steht kurz vor dem Start in die neue Füh­rungs­sai­son. Pünkt­lich zum Früh­jahr haben sich die Gäs­te­füh­re­rin­nen und Gäs­te­füh­rer inten­siv vor­be­rei­tet, um Besu­chern auch in die­sem Jahr wie­der span­nen­de Ein­bli­cke in die Küs­ten­schutz-Tech­nik zu geben.

Hin­ter den Kulis­sen herrscht bereits geschäf­ti­ges Trei­ben. Bei der jähr­li­chen Auf­takt­be­spre­chung kamen das Team der Gäs­te­füh­rung, Ver­tre­ter der Tou­ris­tik GmbH „Süd­li­ches Ost­fries­land“ und Exper­ten des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) zusam­men. Neben fach­li­chen Updates zu geplan­ten Pro­jek­ten für die Jah­re 2025 und 2026 stan­den auch Sicher­heits­schu­lun­gen in den Berei­chen Brand­schutz und Ers­te Hil­fe auf dem Programm.

Ein Publi­kums­ma­gnet mit beein­dru­cken­den Zahlen

Die Fas­zi­na­ti­on für das Bau­werk ist unge­bro­chen. Allein im ver­gan­ge­nen Jahr besuch­ten 2.773 Per­so­nen in 121 Grup­pen das Sperr­werk. „Der Zuspruch zeigt, welch hohes Inter­es­se das Bau­werk auch nach vie­len Jah­ren noch genießt“, betont Insa Wut­sch­ke, Geschäfts­füh­re­rin der Tou­ris­tik GmbH.

Ein Blick in die Sta­tis­tik ver­deut­licht die Dimen­sio­nen: Seit dem Beginn der Füh­run­gen im Jahr 2001 – damals noch wäh­rend der Bau­pha­se – wur­den ins­ge­samt 5.825 Grup­pen mit stol­zen 161.709 Besu­che­rin­nen und Besu­chern über das Gelän­de geführt. Die lang­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit dem NLWKN bil­det dabei das Fun­da­ment für die­sen Erfolg.

Öffent­li­che Füh­run­gen: Jeden Sams­tag ohne Anmeldung

Für alle, die das Sperr­werk ein­mal aus nächs­ter Nähe erle­ben möch­ten, gibt es gute Nach­rich­ten: Die ers­te öffent­li­che Füh­rung der Sai­son fin­det am 9. Mai 2026 statt.

  • Wann: Ab dem 9. Mai bis zum 31. Okto­ber, immer sams­tags um 15:00 Uhr.

  • Anmel­dung: Für die Sams­tags-Ter­mi­ne ist kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich – ide­al für Kurz­ent­schlos­se­ne und Ausflügler.

  • Grup­pen: Indi­vi­du­el­le Grup­pen­füh­run­gen kön­nen nach vor­he­ri­ger Abspra­che jeder­zeit ganz­jäh­rig gebucht werden.

Wer also erfah­ren möch­te, wie das Sperr­werk bei Sturm­flu­ten die Regi­on schützt oder wie die rie­si­gen Ver­schluss­ein­rich­tun­gen funk­tio­nie­ren, soll­te sich die Sams­ta­ge im Kalen­der markieren.

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Gesund­heits­kon­fe­renz im Land­kreis Leer gegen Einsamkeit

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Ein Ort des Mit­ein­an­ders: Der Klei­ne Cam­pus in Wes­t­ov­er­le­din­gen prä­sen­tiert sich auf der Gesund­heits­kon­fe­renz als eines der regio­na­len Pra­xis­bei­spie­le, die erfolg­reich Begeg­nun­gen schaf­fen und den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt stär­ken. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Ein­sam­keit gemein­sam begeg­nen: Gesund­heits­kon­fe­renz im Land­kreis Leer öff­net Türen für alle

Ein­sam­keit ist längst kein blo­ßes Rand­phä­no­men mehr, son­dern eine gesell­schaft­li­che Her­aus­for­de­rung mit weit­rei­chen­den Fol­gen für die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heit. Um die­ses The­ma in den Fokus zu rücken, lädt der Land­kreis Leer am Mitt­woch, den 6. Mai 2026, zur dies­jäh­ri­gen Gesund­heits­kon­fe­renz unter dem Mot­to „Begeg­nun­gen statt Ein­sam­keit – Gesund­heit stär­ken“ ein.

Das Beson­de­re in die­sem Jahr: Die Kon­fe­renz bricht mit alten Tra­di­tio­nen. Erst­mals sind nicht nur Fach­leu­te ange­spro­chen, son­dern aus­drück­lich auch alle inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Das Ziel ist klar for­mu­liert: Wis­sen soll nicht hin­ter ver­schlos­se­nen Türen blei­ben, son­dern dort ankom­men, wo es gebraucht wird – mit­ten in der Gesellschaft.

Wis­sen­schaft­li­che Ein­bli­cke und regio­na­le Fakten

Von 15 bis 19 Uhr ver­wan­delt sich das Spar­kas­sen­Fo­rum der Spar­kas­se Leer­Witt­mund in einen Ort des Aus­tauschs. Hoch­ka­rä­ti­ge Refe­ren­tin­nen beleuch­ten das The­ma aus ver­schie­de­nen Blickwinkeln:

  • Prof. Dr. Susan­ne Bücker von der Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke wird ver­deut­li­chen, war­um Ein­sam­keit weit über ein trau­ri­ges Gefühl hin­aus­geht und wie mas­siv die Aus­wir­kun­gen auf den mensch­li­chen Orga­nis­mus sein können.

  • Prof. Dr. Jut­ta Lin­dert von der Hoch­schu­le Emden/Leer bringt das The­ma in die Hei­mat. Sie prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se ihrer aktu­el­len Stu­die über das Leben, das Allein­sein und die Gesund­heit direkt hier in Ostfriesland.

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey beglei­tet Sie mit fri­schem Obst und Gemü­se sowie einem indi­vi­du­el­len Basen­fas­ten-Pro­gramm bei Ihrem per­sön­li­chen Früh­jahrs­putz von innen.

Pra­xis­bei­spie­le: Wo Begeg­nung bereits gelingt

Theo­rie ist wich­tig, doch die Pra­xis macht den Unter­schied. Im zwei­ten Teil der Kon­fe­renz stel­len sich erfolg­rei­che Pro­jek­te aus der Regi­on vor, die bereits heu­te aktiv gegen Iso­la­ti­on ankämp­fen. Mit dabei sind unter anderem:

  • Die Upka­mer aus Uplengen

  • Das Fami­li­en­zen­trum Bunde

  • Der Klei­ne Cam­pus in Westoverledingen

  • Das Haus Herr­mann

  • Das Bür­ger­haus Jemgum

Die­se Akteu­re zei­gen auf, wie Orte der Teil­ha­be und des Mit­ein­an­ders geschaf­fen wer­den kön­nen und bie­ten Inspi­ra­ti­on für neue, loka­le Vernetzungen.

Anmel­dung und Details

Die Ver­an­stal­tung bie­tet Platz für ins­ge­samt 120 Teil­neh­men­de. Da die Plät­ze begrenzt sind, wird eine früh­zei­ti­ge Anmel­dung emp­foh­len. Die Kon­fe­renz bie­tet eine idea­le Platt­form für Fach­kräf­te, ehren­amt­lich Enga­gier­te und Pri­vat­per­so­nen, um Impul­se zu sam­meln und wich­ti­ge Kon­tak­te zu knüpfen.

Gemein­sam lässt sich ein Netz­werk span­nen, das dafür sorgt, dass im Land­kreis Leer nie­mand mit sei­nen Sor­gen allein gelas­sen wird.

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Aktiv im Grü­nen: Nor­dic-Wal­king-Treff im Leera­ner Julianenpark

Der Julia­nen­park in Leer ver­wan­delt sich jeden Mitt­woch in einen Treff­punkt für alle, die Gesund­heit und Natur mit­ein­an­der ver­bin­den möch­ten. Unter der Lei­tung von Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Ihr­ho­ve, hat sich dort eine dyna­mi­sche Grup­pe eta­bliert, die seit Okto­ber 2025 gemein­sam sport­lich aktiv ist.

Gemein­schaft und Fit­ness im Fokus

Das wöchent­li­che Ange­bot rich­tet sich an Men­schen jeder Fit­ness­stu­fe. Ob Anfän­ger, die die rich­ti­ge Tech­nik erst erler­nen möch­ten, oder Fort­ge­schrit­te­ne, die die Bewe­gung an der fri­schen Luft schät­zen – das Ziel ist das gemein­sa­me Erle­ben. Beson­ders fle­xi­bel: Wer kei­ne Nor­dic-Wal­king-Stö­cke besitzt oder lie­ber ohne trai­nie­ren möch­te, ist eben­so herz­lich willkommen.

Die Eck­da­ten des Treffs:

  • Wann: Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr

  • Treff­punkt: Park­platz bei Bur­ger King, Leer (direkt am Julianenpark)

  • Teil­nah­me: Kos­ten­frei und ohne Vor­be­din­gun­gen möglich

  • Ein­stieg: Jeder­zeit möglich

Bewe­gung als Gesundheitsvorsorge

Astrid Frey legt Wert dar­auf, dass neben dem sport­li­chen Aspekt auch der sozia­le Aus­tausch nicht zu kurz kommt. In der ent­spann­ten Atmo­sphä­re der Park­an­la­ge las­sen sich unkom­pli­ziert neue Kon­tak­te knüp­fen, wäh­rend man gleich­zei­tig etwas für das Herz-Kreis­lauf-Sys­tem und die Mus­ku­la­tur tut. Gera­de das aktu­el­le Früh­lings­wet­ter bie­tet die per­fek­te Gele­gen­heit, tief durch­zu­at­men und neue Ener­gie zu tanken.

Kon­takt und Information

Inter­es­sier­te kön­nen sich für wei­te­re Details oder eine Anmel­dung direkt an die Natur­heil­pra­xis wenden:

 

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen Tele­fon: 04955 9899844 oder 0152 51838740 E‑Mail: info@astridfrey.de

Nut­zen Sie die Chan­ce, gemein­sam mit Gleich­ge­sinn­ten aktiv zu wer­den und die grü­ne Oase Leers auf sport­li­che Wei­se zu entdecken.

Nor­dic-Wal­king-Treff im Leera­ner Julianenpark

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Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ein Sonn­tag zwi­schen Wohn­de­sign, Trö­del­glück und einer beson­de­ren Premiere Moorm­er­land. Wenn sich der April von sei­ner bes­ten...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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