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Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

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Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit im Land­kreis Leer. Bei­trags­bild: Akka Olt­hoff von Akka Fotografie

Olaf Bade nach der Wahl in Sach­sen-Anhalt: „Poli­tik muss wie­der näher zu den Menschen“

16 Wochen Wahl­kampf im Land­kreis Leer: Mehr als 9.000 Kilo­me­ter, über 220 Ter­mi­ne und Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Menschen

Land­kreis Leer. Das Ergeb­nis der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt ist für den par­tei­lo­sen Land­rats­kan­di­da­ten Olaf Bade Anlass, grund­sätz­lich über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bür­gern nach­zu­den­ken. In sei­ner Pres­se­mit­tei­lung betont Bade, dass Poli­tik die zuneh­men­de Distanz zu den Men­schen nicht ledig­lich bekla­gen dür­fe, son­dern sich selbst fra­gen müs­se, war­um sie vie­le Bür­ger nicht mehr errei­che. Die AfD wur­de bei der Land­tags­wahl mit 43,8 Pro­zent stärks­te Kraft.

„Ich glau­be nicht, dass man ein sol­ches Wahl­er­geb­nis auf einen ein­zi­gen Grund redu­zie­ren kann. Aber es soll­te uns allen zu den­ken geben“, sagt Bade. Wenn Men­schen das Gefühl hät­ten, dass ihre Sor­gen und Erwar­tun­gen von der Poli­tik nicht aus­rei­chend gehört wür­den, wach­se die Distanz.

„Die­se Distanz dür­fen wir nicht ein­fach bekla­gen. Poli­tik muss sich viel­mehr selbst fra­gen, war­um sie Men­schen nicht mehr erreicht.“

9.000 Kilo­me­ter durch den Land­kreis Leer

Wie wich­tig der direk­te Kon­takt zu den Men­schen sei, habe Bade wäh­rend sei­nes eige­nen Wahl­kamp­fes erfah­ren. In den ver­gan­ge­nen 16 Wochen war er mehr als 9.000 Kilo­me­ter unter­wegs, besuch­te alle zwölf Kom­mu­nen und zahl­rei­che Ort­schaf­ten und nahm an mehr als 220 Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen teil.

Dabei führ­te er Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Men­schen – unter ande­rem bei Unter­neh­men und Land­wir­ten, in Schu­len und Kitas, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­sern sowie bei Feu­er­weh­ren, Ver­ei­nen, Sport- und Kulturveranstaltungen.

„Wer Ver­ant­wor­tung für die Men­schen im Land­kreis Leer über­neh­men will, muss wis­sen, was die Men­schen bewegt. Dafür reicht der Blick aus dem Kreis­haus nicht aus. Man muss vor Ort sein, zuhö­ren und nachfragen.“

„Ich bin dank­bar für die Offenheit“

Bade berich­tet, dass sei­ne Par­tei­lo­sig­keit bei vie­len Begeg­nun­gen aus­drück­lich ange­spro­chen wor­den sei.

„Wenn ich gesagt habe, dass ich par­tei­los bin, habe ich sehr häu­fig eine aus­ge­spro­chen posi­ti­ve und offe­ne Reak­ti­on erlebt.“

Gleich­zei­tig habe er einen deut­li­chen Wunsch nach mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und kon­kre­ten Lösun­gen wahrgenommen.

„Die Men­schen wol­len nicht stän­dig neue Ver­spre­chen hören. Sie wol­len, dass Din­ge funk­tio­nie­ren und dass ihre Anlie­gen ernst genom­men werden.“

Aus den Gesprä­chen hät­ten sich für ihn meh­re­re zen­tra­le The­men erge­ben: eine leis­tungs­fä­hi­ge Ver­wal­tung, bes­se­re Infra­struk­tur, gute Rah­men­be­din­gun­gen für Wirt­schaft und Ehren­amt sowie mehr Trans­pa­renz bei poli­ti­schen Entscheidungen.

„Gute Ideen dür­fen nicht an Par­tei­gren­zen scheitern“

Als par­tei­lo­ser Kan­di­dat sieht Bade einen Vor­teil dar­in, unab­hän­gig von par­tei­po­li­ti­schen Vor­ga­ben han­deln zu können.

„Für mich ent­schei­det nicht das Par­tei­buch dar­über, ob eine Idee gut ist. Ent­schei­dend ist, ob sie den Men­schen im Land­kreis Leer hilft.“

Er wol­le als Land­rat mit allen demo­kra­ti­schen Kräf­ten im Kreis­tag kon­struk­tiv zusam­men­ar­bei­ten. Poli­ti­sche Unter­schie­de gehör­ten zur Demo­kra­tie. Bei der Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me müs­se jedoch das gemein­sa­me Ziel im Mit­tel­punkt stehen.

„Gute Ideen dür­fen nicht des­halb abge­lehnt wer­den, weil sie aus einer ande­ren Frak­ti­on kom­men. Ein Land­rat soll­te mode­rie­ren, zusam­men­füh­ren und, wenn nötig, auch schlichten.“

„Bür­ger­nä­he darf kein Wahl­kampf­slo­gan sein“

Die Erfah­run­gen der ver­gan­ge­nen Wochen möch­te Bade auch auf die Arbeit als Land­rat übertragen.

„Bür­ger­nä­he darf nicht am Wahl­tag enden. Sie muss Teil des täg­li­chen Füh­rungs­ver­ständ­nis­ses eines Land­rats sein.“

Er wol­le regel­mä­ßig in den Kom­mu­nen unter­wegs sein und den direk­ten Aus­tausch mit den Bür­gern suchen. Gleich­zei­tig müs­se die Kreis­ver­wal­tung stär­ker von den Erfah­run­gen ihrer eige­nen Mit­ar­bei­ter profitieren.

„Vie­le Beschäf­tig­te wis­sen sehr genau, wo es im All­tag Pro­ble­me gibt. Die­ses Wis­sen müs­sen wir stär­ker nut­zen. Gute Ideen dür­fen nicht an Hier­ar­chien oder ein­ge­fah­re­nen Pro­zes­sen scheitern.“

Per­sön­li­che Bilanz

Nach 16 Wochen Wahl­kampf zieht Bade eine posi­ti­ve Bilanz.

„Ich bin dank­bar für jedes ein­zel­ne Gespräch, unab­hän­gig davon, ob wir einer Mei­nung waren oder nicht. Genau die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven machen unse­ren Land­kreis aus.“

Für ihn steht des­halb fest:

„Wenn wir wie­der mehr mit­ein­an­der und weni­ger über­ein­an­der reden, wenn wir gute Ideen gemein­sam anpa­cken und wenn Poli­tik näher bei den Men­schen ist, kön­nen wir im Land­kreis Leer sehr viel bewegen.“

Bade ver­bin­det damit sei­nen Anspruch für das Amt des Landrats:

„Genau dafür möch­te ich als Land­rat Ver­ant­wor­tung übernehmen.“

Her­aus­ge­ber der Pres­se­mit­tei­lung:
Olaf Bade
Par­tei­lo­ser Kan­di­dat für das Amt des Land­rats im Land­kreis Leer

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Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

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Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit im Land­kreis Leer. Bei­trags­bild: Akka Olt­hoff von Akka Fotografie

Olaf Bade: „Poli­tik muss zusam­men­ar­bei­ten und wie­der näher zu den Men­schen finden“

Land­kreis Leer. In einer Pres­se­mit­tei­lung zieht der par­tei­lo­se Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade nach 16 Wochen Wahl­kampf eine per­sön­li­che Bilanz und nimmt zugleich das Ergeb­nis der jüngs­ten Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt zum Anlass, über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bür­gern nach­zu­den­ken. Wer als Land­rat Ver­ant­wor­tung für die Men­schen, Ver­ei­ne und Ver­bän­de, Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen im Land­kreis Leer über­neh­men will, muss wis­sen, was die Men­schen bewegt. Dafür reicht der Blick aus dem Kreis­haus nicht aus. Man muss vor Ort sein, zuhö­ren, nach­fra­gen und die unter­schied­li­chen Lebens­rea­li­tä­ten kennenlernen.

Genau das hat der par­tei­lo­se Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade in den ver­gan­ge­nen 16 Wochen getan. Mit sei­nem auf­fäl­lig folier­ten Bul­li war er mehr als 9.000 Kilo­me­ter im Land­kreis unter­wegs und hat dabei alle zwölf Kom­mu­nen und vie­le Ort­schaf­ten besucht. Bei mehr als 220 Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen kam er mit meh­re­ren tau­send Men­schen per­sön­lich ins Gespräch.

„Ich bin dank­bar für die Offenheit“

In den ver­gan­ge­nen Wochen wur­de Bade bei vie­len Begeg­nun­gen immer wie­der auf sei­ne Par­tei­lo­sig­keit angesprochen.

„Die häu­figs­te Fra­ge, die mir die Men­schen direkt gestellt haben, war tat­säch­lich die nach mei­ner Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit“, berich­tet Bade. „Wenn ich dann gesagt habe, dass ich par­tei­los bin, habe ich sehr häu­fig eine aus­ge­spro­chen posi­ti­ve und offe­ne Reak­ti­on erlebt.“

Auch aus den zahl­rei­chen Kom­men­ta­ren in den sozia­len Medi­en neh­me er einen deut­li­chen Wunsch nach mehr Ver­läss­lich­keit und Bür­ger­nä­he wahr.

„Vie­le Men­schen haben nicht das Gefühl, dass Poli­tik ihnen wirk­lich zuhört. Sie wol­len nicht stän­dig neue Ver­spre­chen hören. Sie wol­len, dass Din­ge funk­tio­nie­ren und dass ihre Anlie­gen ernst genom­men werden.“

„Ich hat­te von Anfang an den Anspruch, den Men­schen auf Augen­hö­he zu begeg­nen und ihre unter­schied­li­chen Geschich­ten, Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven wirk­lich zu hören und zu ver­ste­hen“, sagt Olaf Bade. „Denn wer Ver­ant­wor­tung über­neh­men will, muss zuerst zuhören.“

Die Band­brei­te sei­ner Ter­mi­ne war ent­spre­chend groß: Bade war unter ande­rem bei Unter­neh­men und Land­wir­ten, in Schu­len, Kitas, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Kran­ken­häu­sern und Rat­häu­sern, bei Feu­er­weh­ren und Ver­ei­nen, auf Schützen‑, Dorf‑, Hafen- und Wein­fes­ten, bei Sport­ver­an­stal­tun­gen und kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen, in Selbst­hil­fe­grup­pen, Kir­chen und sozia­len Ein­rich­tun­gen sowie bei Bür­ger­dia­lo­gen und Podiumsdiskussionen.

Er besuch­te eben­so gro­ße wie klei­ne Orte, von Bor­kum bis Ost­rhau­der­fehn, von Bun­de bis Uple­n­gen. Dabei ging es nicht nur um poli­ti­sche The­men. Oft stan­den die per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Anlie­gen der Men­schen im Mittelpunkt.

„Die Gesprä­che waren für mich eine der wert­volls­ten Erfah­run­gen die­ses Wahl­kamp­fes. Ich habe sehr viel über die Stär­ken unse­res Land­krei­ses gelernt, aber auch dar­über, wo es im All­tag ganz kon­kret Pro­ble­me gibt“, so Bade, „Dabei haben sich für mich eini­ge The­men immer wie­der her­aus­kris­tal­li­siert: der Wunsch nach einer leis­tungs­fä­hi­gen Ver­wal­tung, nach einer bes­se­ren Infra­struk­tur, nach guten Rah­men­be­din­gun­gen für Wirt­schaft und Ehren­amt und vor allem nach einer Poli­tik, die zuhört und anschlie­ßend auch trans­pa­rent handelt.“

„Das Wahl­er­geb­nis in Sach­sen-Anhalt muss uns zu den­ken geben“

Das Ergeb­nis der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag sieht Bade auch als Anlass für eine grund­sätz­li­che Dis­kus­si­on über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bürgern.

Die AfD erreich­te 43,8 Pro­zent und wur­de damit erst­mals stärks­te Kraft bei einer Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt. Die CDU kam auf 17,2 Pro­zent, die SPD auf 9,3%, die Grü­nen auf 8,9 % und die Lin­ke auf 8,6%.

„Ich glau­be nicht, dass man ein sol­ches Wahl­er­geb­nis auf einen ein­zi­gen Grund redu­zie­ren kann. Aber es soll­te uns allen zu den­ken geben“, sagt Bade.

„Wenn Men­schen das Gefühl haben, dass ihre Sor­gen und Erwar­tun­gen in der Poli­tik nicht aus­rei­chend gehört wer­den, wächst die Distanz. Und die­se Distanz dür­fen wir nicht ein­fach bekla­gen, wir müs­sen jetzt etwas dage­gen tun. Die Ant­wort dar­auf kann aus mei­ner Sicht nicht sein, den Men­schen ihre Ent­schei­dung vor­zu­wer­fen. Poli­tik muss sich viel­mehr selbst fra­gen, war­um sie Men­schen nicht mehr erreicht.“

Für Bade liegt ein wesent­li­cher Teil der Ant­wort in mehr Bür­ger­nä­he, mehr Ver­läss­lich­keit und einer ande­ren poli­ti­schen Kultur.

„Die Men­schen erwar­ten zu Recht, dass Poli­tik Pro­ble­me löst. Sie wol­len kei­ne end­lo­sen Par­tei­strei­tig­kei­ten, son­dern dass gute Ideen auf­ge­grif­fen und umge­setzt wer­den. Und sie wol­len ernst genom­men wer­den, auch dann, wenn ihre Mei­nung unbe­quem ist.“

„Gute Ideen dür­fen nicht an Par­tei­gren­zen scheitern“

Als par­tei­lo­ser Kan­di­dat sieht Bade dar­in einen beson­de­ren Vor­teil sei­ner Kandidatur.

„Ich möch­te als Land­rat mit allen demo­kra­ti­schen Kräf­ten im Kreis­tag kon­struk­tiv zusam­men­ar­bei­ten. Für mich ent­schei­det nicht das Par­tei­buch dar­über, ob eine Idee gut ist. Ent­schei­dend ist, ob sie den Men­schen im Land­kreis Leer hilft. Mei­ne Par­tei­lo­sig­keit gibt mir dabei die Frei­heit, mich bei guten Lösun­gen nicht von par­tei­po­li­ti­schen Inter­es­sen lei­ten las­sen zu müssen.“

Bade kün­digt an, die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Frak­tio­nen und den zwölf Kom­mu­nen stär­ker auf gemein­sa­me Lösun­gen auszurichten.

„Wir müs­sen dort zusam­men­ar­bei­ten, wo es um die Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me geht. Gute Ideen dür­fen nicht des­halb abge­lehnt wer­den, weil sie aus einer ande­ren Frak­ti­on kom­men. Ein Land­rat soll­te mode­rie­ren, zusam­men­füh­ren und, wenn nötig, auch schlichten.“

Dabei gehe es aus­drück­lich nicht dar­um, poli­ti­sche Unter­schie­de einzuebnen.

„Unter­schied­li­che poli­ti­sche Auf­fas­sun­gen gehö­ren zu unse­rer Demo­kra­tie. Ent­schei­dend ist aber, dass nach der poli­ti­schen Dis­kus­si­on die gemein­sa­me Arbeit an einer guten Lösung beginnt. Gera­de auf kom­mu­na­ler Ebe­ne muss das Wohl der Men­schen über par­tei­po­li­ti­schen Inter­es­sen stehen.“

„Bür­ger­nä­he darf kein Wahl­kampf­slo­gan sein.“

Vie­le Bür­ger bekla­gen, dass sie ihre Poli­ti­ker immer nur kurz von den Wah­len sehen und danach nicht mehr.

„Bür­ger­nä­he darf nicht am Wahl­tag enden. Sie muss Teil des täg­li­chen Füh­rungs­ver­ständ­nis­ses eines Land­rats sein.“

Des­halb möch­te Bade auch als Land­rat regel­mä­ßig in den Kom­mu­nen unter­wegs sein, den direk­ten Aus­tausch mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern suchen und Ansprech­part­ner vor Ort sein.

Gleich­zei­tig will er die Beschäf­tig­ten der Kreis­ver­wal­tung stär­ker einbeziehen.

„In einer Ver­wal­tung arbei­ten vie­le Men­schen, die jeden Tag unmit­tel­bar mit den Pro­ble­men und Anlie­gen unse­rer Unter­neh­men sowie unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu tun haben. Die­ses Wis­sen müs­sen wir viel stär­ker nut­zen. Gute Ideen dür­fen nicht an Hier­ar­chien oder ein­ge­fah­re­nen Pro­zes­sen scheitern.“

Bade ver­bin­det damit sei­ne Vor­stel­lun­gen einer bür­ger- und dienst­leis­tungs­ori­en­tier­ten Ver­wal­tung mit einer neu­en Füh­rungs­kul­tur im Kreis­haus: zuhö­ren, Ver­ant­wor­tung über­neh­men, Ent­schei­dun­gen nach­voll­zieh­bar machen und gemein­sam Lösun­gen umsetzen.

Nach 16 Wochen Wahl­kampf zieht Bade des­halb eine per­sön­li­che Bilanz

„Ich bin dank­bar für jedes ein­zel­ne Gespräch, unab­hän­gig davon, ob wir einer Mei­nung waren oder nicht. Genau die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven machen unse­ren Land­kreis aus. Ich habe in den ver­gan­ge­nen Wochen sehr viel über unse­re Kom­mu­nen, unse­re Men­schen und unse­re Stär­ken gelernt.

Und ich bin über­zeugt: Wenn wir wie­der mehr mit­ein­an­der und weni­ger über­ein­an­der reden, wenn wir gute Ideen gemein­sam anpa­cken und wenn Poli­tik näher bei den Men­schen ist, kön­nen wir im Land­kreis Leer sehr viel bewegen.“

so Bade, „Genau dafür möch­te ich als Land­rat Ver­ant­wor­tung übernehmen.“

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Frei­es WLAN in Leer: MOIN-Leer for­dert kos­ten­lo­ses Inter­net für die gesam­te Innenstadt

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MOIN-Leer for­dert frei­es WLAN für die gesam­te Leera­ner Innenstadt

Kos­ten­lo­ses Inter­net soll Innen­stadt, Han­del, Tou­ris­mus und digi­ta­le Teil­ha­be stärken

Frei­es WLAN in der Leera­ner Innen­stadt ist nach Ansicht von MOIN-Leer längst kein Luxus mehr. Die Initia­ti­ve for­dert des­halb eine flä­chen­de­cken­de und kos­ten­freie digi­ta­le Infra­struk­tur im Zen­trum der Stadt. Damit sol­len die Attrak­ti­vi­tät für Bür­ger, Tou­ris­ten und den loka­len Han­del lang­fris­tig gesi­chert und zugleich neue Mög­lich­kei­ten für digi­ta­le Teil­ha­be geschaf­fen werden.

MOIN-Leer sieht in einem kos­ten­lo­sen Innen­stadt-WLAN einen wich­ti­gen Bau­stein für eine moder­ne, bür­ger­na­he und wett­be­werbs­fä­hi­ge Stadt. Gera­de für Besu­cher aus dem In- und Aus­land kön­ne ein unkom­pli­zier­ter Inter­net­zu­gang bereits ab der ers­ten Minu­te einen deut­li­chen Mehr­wert bieten.

Frei­es WLAN als Ser­vice für Touristen

Tou­ris­ten könn­ten sich direkt vor Ort über Sehens­wür­dig­kei­ten wie das Leera­ner Rat­haus oder das Hei­mat­mu­se­um infor­mie­ren, nach Gas­tro­no­mie-Ange­bo­ten suchen oder ihre Erleb­nis­se über sozia­le Medi­en mit Freun­den und Fami­lie teilen.

Für Besu­cher kön­ne feh­len­des mobi­les Daten­vo­lu­men oder ein schlech­ter Netz­emp­fang zur unnö­ti­gen Hür­de wer­den. MOIN-Leer ver­weist dar­auf, dass es in Leer immer wie­der Berei­che mit schwa­chem Mobil­funk­emp­fang gebe. Ein sta­bi­les, kos­ten­frei­es WLAN kön­ne hier Abhil­fe schaf­fen und die Ser­vice­qua­li­tät für Gäs­te erhöhen.

Chan­ce für Han­del und Gastronomie

Auch der loka­le Ein­zel­han­del und die Gas­tro­no­mie könn­ten nach Auf­fas­sung von MOIN-Leer von einem frei­en WLAN pro­fi­tie­ren. Der sta­tio­nä­re Han­del ste­he schließ­lich in einem ste­ti­gen Wett­be­werb mit dem Online-Shopping.

Über ein kos­ten­lo­ses WLAN könn­ten Geschäf­te und gas­tro­no­mi­sche Betrie­be digi­ta­le Ange­bo­te, Gut­schei­ne oder Hin­wei­se auf Ver­an­stal­tun­gen direkt auf die Smart­phones poten­zi­el­ler Kun­den brin­gen. Gleich­zei­tig kön­ne eine sta­bi­le Inter­net­ver­bin­dung dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger in der Fuß­gän­ger­zo­ne oder am Frei­zeit­ha­fen verweilen.

Damit wer­de frei­es WLAN nicht nur zu einem tech­ni­schen Ange­bot, son­dern kön­ne auch zur Bele­bung der Innen­stadt beitragen.

Digi­ta­le Teil­ha­be für alle

Ein wei­te­rer Aspekt ist für MOIN-Leer die sozia­le und digi­ta­le Teil­ha­be. Kos­ten­frei­er Inter­net­zu­gang im öffent­li­chen Raum ermög­li­che auch Jugend­li­chen, Stu­die­ren­den der Hoch­schu­le Emden/Leer sowie Bür­gern ohne teu­re Mobil­funk­ver­trä­ge den unkom­pli­zier­ten Zugang zu digi­ta­len Angeboten.

Genannt wer­den unter ande­rem die Fahr­plan­aus­kunft der Mobi­li­täts­zen­tra­le, die Nut­zung von E‑Go­vern­ment-Diens­ten oder der schnel­le Aus­tausch mit Freun­den und Familie.

Damit kön­ne ein öffent­li­ches WLAN dazu bei­tra­gen, digi­ta­le Ange­bo­te unab­hän­gig vom eige­nen Mobil­funk­ver­trag zugäng­lich zu machen.

WLAN soll Innen­stadt attrak­ti­ver machen

Auch für Men­schen, die in Leer leben und arbei­ten, sieht MOIN-Leer Vor­tei­le. Die Leera­ner Alt­stadt und die Müh­len­stra­ße laden zum Bum­meln und Ver­wei­len ein. Ein kos­ten­lo­ses WLAN kön­ne die­sen Wohl­fühl­fak­tor zusätz­lich unterstützen.

So könn­ten Bür­ger bei­spiels­wei­se unkom­pli­ziert in einem Café arbei­ten und das öffent­li­che WLAN für Co-Working nut­zen. Eben­so sei­en das Lesen digi­ta­ler Zei­tun­gen oder die Nut­zung von Strea­ming-Diens­ten mög­lich. Nach Ansicht von MOIN-Leer könn­ten sol­che Ange­bo­te dazu bei­tra­gen, öffent­li­che Plät­ze stär­ker zu bele­ben und die Innen­stadt dyna­mi­scher zu gestalten.

 

„Digi­ta­le Visi­ten­kar­te einer moder­nen Stadt“

MOIN-Leer bezeich­net frei­es WLAN als eine Art digi­ta­le Visi­ten­kar­te einer moder­nen Stadt. Wenn Leer attrak­tiv, wett­be­werbs­fä­hig und bür­ger­nah blei­ben wol­le, sei die Inves­ti­ti­on in ein frei­es Innen­stadt-WLAN daher ein logi­scher Schritt in die digi­ta­le Zukunft.

Die Initia­ti­ve ver­bin­det ihre For­de­rung zugleich mit einem Wahl­kampf­slo­gan des Leera­ner Bür­ger­meis­ters. Auf des­sen Wahl­pla­kat ist der Satz „Leer kann noch mehr“ zu lesen.

MOIN-Leer greift die­sen Slo­gan auf und for­mu­liert dar­aus eine kon­kre­te For­de­rung: „Das den­ken wir auch und dar­um for­dern wir ein frei­es WLAN in der gesam­ten Innenstadt.“

Nach Vor­stel­lung der Initia­ti­ve soll ein flä­chen­de­cken­des, kos­ten­lo­ses WLAN damit künf­tig Bür­gern, Besu­chern, Han­del und Gas­tro­no­mie glei­cher­ma­ßen zugu­te­kom­men und die Leera­ner Innen­stadt auch digi­tal fit für die Zukunft machen.

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Wie ein Ein­zel­händ­ler aus Ost­fries­land Ama­zon im Preis-Check bloßstellt

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Nimmt den Kampf gegen den Online-Rie­sen auf: Fol­kert Fazal, Inha­ber von Buch und Büro Fok­ken, prä­sen­tiert eine Aus­wahl sei­ner Sam­mel­map­pen. Er ruft alle Kun­den aus­drück­lich dazu auf, mit dem eige­nen Smart­phone im Laden vor­bei­zu­kom­men und die Prei­se live mit Ama­zon zu ver­glei­chen. (Foto: Ingo Ton­sor @ LeserECHO)

David gegen Goli­ath: War­um ein Schreib­wa­ren­ge­schäft vor Ort oft güns­ti­ger ist als Amazon

Der Spruch klang kühn: Bis zu 20 Pro­zent güns­ti­ger zu sein als der Online-Gigant Ama­zon. Mit die­ser Ansa­ge weck­te der Inha­ber von Buch und Schreib­wa­ren Fok­ken, Fol­kert Fazal, die Neu­gier der Lese­r­ECHO-Redak­ti­on. Kann ein loka­les Fach­ge­schäft preis­lich tat­säch­lich gegen den welt­weit größ­ten Online-Händ­ler bestehen? Ein unan­ge­kün­dig­ter Pra­xis­test direkt an der Laden­kas­se soll­te Klar­heit schaffen.

Der Pra­xis­test an der Kasse

Dass Bücher auf­grund der gesetz­li­chen Buch­preis­bin­dung in Deutsch­land über­all gleich viel kos­ten, stellt eine bekann­te Tat­sa­che dar. Bei Schul- und Büro­be­darf sieht die Lage jedoch völ­lig anders aus. Für den Test wur­den daher wahl­los Arti­kel aus den Rega­len gegrif­fen: Bunt­stif­te, Ord­ner, Schnell­hef­ter und Kunstmappen.

Direkt an der Kas­se folg­te der direk­te Abgleich: Die Strich­codes der Ware wur­den ein­ge­le­sen und par­al­lel live mit den aktu­el­len Ange­bo­ten auf der Ama­zon-Platt­form verglichen.

Das Ergeb­nis über­rasch­te die Lese­r­ECHO-Redak­ti­on deut­lich. Die Preis­un­ter­schie­de fie­len kei­nes­wegs zu Guns­ten des Online-Händ­lers aus. Im Gegen­teil: Meh­re­re Arti­kel waren bei Buch und Schreib­wa­ren Fok­ken nicht nur gering­fü­gig, son­dern teil­wei­se bis zu 50 Pro­zent güns­ti­ger als im Online-Versand.

Kurio­si­tä­ten des Online-Preissystems

Beson­ders auf­fäl­lig zeig­te sich die Preis­ge­stal­tung im Netz bei Farb­va­ri­an­ten. Wäh­rend bei Fok­ken alle Schnell­hef­ter des­sel­ben Modells unab­hän­gig von der Far­be exakt den­sel­ben Preis besit­zen, schwank­ten die Prei­se im Online-Han­del extrem. Bei Ama­zon kos­te­te ein iden­ti­scher Schnell­hef­ter in einer ande­ren Far­be plötz­lich das Dop­pel­te. Sol­che dyna­mi­schen Preis­an­pas­sun­gen im Netz füh­ren oft dazu, dass Ver­brau­cher unbe­merkt tief für Stan­dard­ar­ti­kel zahlen.

Auch Kun­den vor Ort bestä­tig­ten die­se Beob­ach­tung. Eine Kun­din, die zeit­gleich dort ein­kauf­te, schal­te­te sich in das Gespräch ein und bestä­tig­te die Preis­un­ter­schie­de. Sie wickel­te gera­de ihren Ein­kauf von Schul­hef­ten und Sam­mel­map­pen an der Kas­se ab und berich­te­te von regel­mä­ßi­gen Preisvergleichen:

„Bei Ama­zon hät­te ich für die­sen Sta­pel locker 20 Euro mehr bezahlt. Hier spa­re ich Geld und kann die Sachen direkt mit nach Hau­se neh­men, ohne auf den Paket­dienst zu warten.“

Test­käu­fer gesucht: Machen Sie den eige­nen Praxistest!

Inha­ber Fol­kert Fazal unter­streicht sei­ne Aus­sa­ge mit einer kla­ren Akti­on: Ab sofort sind alle Kun­den herz­lich dazu ein­ge­la­den, selbst als Test­käu­fer aktiv zu wer­den. Egal ob Ord­ner, Map­pen oder die kom­plet­te Aus­rüs­tung für die Ein­schu­lung – wer den Laden betritt, kann den Preis­ver­gleich direkt vor Ort durchführen.

Das eige­ne Smart­phone ist dabei aus­drück­lich erwünscht. Kun­din­nen und Kun­den kön­nen die Bar­codes der Arti­kel im Geschäft ein­scan­nen und live mit den aktu­el­len Ange­bo­ten auf Ama­zon vergleichen.

„Ich ste­he voll und ganz hin­ter die­sem Preis­ver­gleich. Wir haben das in den ver­gan­ge­nen Tagen bereits mehr­fach gemein­sam mit Kun­den an der Kas­se durch­ge­spielt – das Ergeb­nis war jedes Mal ein­deu­tig. Des­halb wer­ben wir seit drei Tagen ganz bewusst damit und scheu­en abso­lut kei­nen Ver­gleich mit dem Online-Han­del“, erklärt Fol­kert Fazal.

Der Inha­ber reagiert damit auf die häu­fi­gen Nach­fra­gen von Kun­den, die von den deut­li­chen Preis­un­ter­schie­den über­rascht waren. Der Vor-Ort-Test zeigt trans­pa­ren­ter denn je, dass der Ein­kauf im loka­len Fach­ge­schäft nicht nur schnel­ler, son­dern oft auch mess­bar güns­ti­ger ist.

Kla­re Ansa­ge vor der Tür: Das Wer­be­schild vor dem Ein­gang von Buch und Schreib­wa­ren Fok­ken weist auf Preis­vor­tei­le von im Schnitt 20 Pro­zent gegen­über Ama­zon hin. Inha­ber Fol­kert Fazal lädt alle Kun­den ein, die­ses Ver­spre­chen im Laden mit dem eige­nen Smart­phone selbst auf die Pro­be zu stel­len. (Foto: Ingo Ton­sor LeserECHO)

Spa­ren vor Ort schont den eige­nen Geld­beu­tel und stärkt die Region

Der Grund­satz „Kauf in dei­ner Stadt, damit sie eine Zukunft hat“ erweist sich damit kei­nes­wegs als rei­ner Appell zur Soli­da­ri­tät mit dem loka­len Han­del. Der Ein­kauf vor Ort schont direkt das eige­ne Budget.

Zusätz­lich ver­bleibt die Wert­schöp­fung in der Regi­on: Wäh­rend Online-Kon­zer­ne ihre Gewin­ne oft glo­bal opti­mie­ren, zahlt der ört­li­che Ein­zel­han­del Gewer­be­steu­er vor Ort. Die­se Mit­tel flie­ßen direkt in die kom­mu­na­le Infra­struk­tur, Schu­len und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen. Der Test zeigt ein­drucks­voll: Der Weg ins Fach­ge­schäft lohnt sich – sowohl für den eige­nen Geld­beu­tel als auch für die Gemeinschaft.

Anmer­kung der Redaktion:

Für die­sen Bei­trag hat die Lese­r­ECHO-Redak­ti­on kei­ner­lei Ver­gü­tung, Sach­leis­tun­gen oder sons­ti­ge Gegen­leis­tun­gen erhal­ten; es han­delt sich um eine unent­gelt­li­che und unab­hän­gi­ge jour­na­lis­ti­sche Bericht­erstat­tung. Bei dem beschrie­be­nen Preis­ver­gleich han­delt es sich um einen redak­tio­nel­len Pro­dukt­test auf Basis einer stich­pro­ben­ar­ti­gen Aus­wahl von Schul- und Büro­ar­ti­keln an einem kon­kre­ten Test­tag. Da Online-Platt­for­men ihre Prei­se dyna­misch anpas­sen, stel­len alle Anga­ben eine Moment­auf­nah­me dar.

Um Miss­ver­ständ­nis­sen vor­zu­beu­gen: Die­ser Bei­trag ver­steht sich nicht als Schleich­wer­bung für ein ein­zel­nes Fach­ge­schäft. Die Redak­ti­on weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass sich ver­gleich­ba­re Ergeb­nis­se auch bei vie­len ande­ren Ein­zel­händ­lern vor Ort zei­gen kön­nen – je nach deren preis­li­cher Ori­en­tie­rung. Der Auf­ruf gilt daher ganz all­ge­mein: Schau­en Sie vor dem nächs­ten Online-Kauf bei Ihrem Fach­händ­ler vor Ort vor­bei, prü­fen Sie die Prei­se und suchen Sie das ehr­li­che Gespräch. Wer lokal ein­kauft, tut oft gleich dop­pelt etwas Gutes: Er schont das eige­ne Porte­mon­naie und stärkt gleich­zei­tig die eige­ne Stadt.

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Auf einen Blick: War­um sich der Ein­kauf vor Ort gleich mehr­fach auszahlt

Der Pra­xis­test bei Buch und Schreib­wa­ren Fok­ken macht deut­lich, dass der Vor-Ort-Kauf preis­lich abso­lut kon­kur­renz­fä­hig ist. Neben dem rei­nen Waren­preis bie­tet der Ein­kauf im loka­len Fach­ge­schäft jedoch eine gan­ze Rei­he wei­te­rer Hand­fes­te Vor­tei­le gegen­über der Bestel­lung im Netz:

  • Sofor­ti­ge Ver­füg­bar­keit statt War­te­zeit: Die gekauf­ten Arti­kel wan­dern direkt in die eige­ne Tasche. Das War­ten auf den Paket­dienst oder das Aus­wei­chen auf Abhol­sta­tio­nen ent­fällt komplett.

  • Kei­ne ver­steck­ten Por­to­kos­ten: Online-Prei­se wir­ken auf den ers­ten Blick oft attrak­tiv, bis an der Kas­se Ver­sand­ge­büh­ren hin­zu­kom­men – beson­ders bei klei­ne­ren Bestell­wer­ten. Vor Ort zahlt man exakt den Preis, der auf dem Eti­kett steht.

  • Qua­li­tät zum Anfas­sen und Tes­ten: Schreib- und Schul­be­darf wie Stif­te, Papier­qua­li­tä­ten oder ande­re Acces­soires las­sen sich direkt im Laden in die Hand neh­men, aus­pro­bie­ren und auf Herz und Nie­ren prü­fen. Fehl­käu­fe und die damit ver­bun­de­ne Ent­täu­schung wer­den vermieden.

  • Akti­ver Umwelt­schutz durch Müll­ver­mei­dung: Jeder Vor-Ort-Kauf spart enor­me Men­gen an Ver­pa­ckungs­müll. Auf­wen­di­ge Kar­to­na­gen, Plas­tik­pols­ter und die CO₂-Belas­tung durch den Paket­trans­port entfallen.

  • Per­sön­li­che Bera­tung inklu­si­ve: Bei Fra­gen zu Schul­be­darfs­lis­ten oder spe­zi­el­len Büro­ma­te­ria­li­en steht geschul­tes Per­so­nal mit Rat und Tat zur Sei­te – ein Ser­vice, den kein Online-Such­feld erset­zen kann.

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