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“Leer Legendär” — Montagsspaziergänger als Protestbewegung
Wie jeden Montag trafen sich auch am 19. September 2022 um 18 Uhr die Montagsspaziergänger, die als Protestbewegung inzwischen unter dem Namen »Leer Legendär« bekannt sind, auf dem Denkmalsplatz in Leer zwischen den Cafés „Extrablatt“ und „Bar Celona“.
Als Gastredner war der Rechtsanwalt Arnold Eilers aus Wiesmoor eingeladen worden, um Interessierte über die aktuelle Rechtslage zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu informieren. Denn die Gesundheitsämter innerhalb des Weser-Ems-Gebietes verhängen für Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen inzwischen nicht nur Betretungs- sondern auch Tätigkeitsverbote.
In seiner Rede betonte Eilers, dass die „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ viel mehr eine „einrichtungsbezogene Nachweispflicht“ sei, weil außer mit der Impfbescheinigung auch mit dem Genesenennachweis, dem Nachweis über eine Schwangerschaft und mit der Impfunfähigkeitsbescheinigung (Kontraindikation) dem Infektionsschutzgesetz §20a Genüge getan werden könne.
Eilers kritisierte die Gesundheitsbehörden insofern, dass diese mit Inkrafttreten des IfsG 20a im März 2022 reihenweise pauschalierte Nachweisforderungen versendeten und bei Nichtvorlage des Nachweises Bußgelder und Zutrittsverbote androhten, ohne auf die individuelle Arbeitsplatzsituation der Betroffenen einzugehen. Bei allen seinen Mandanten konnte Eilers ein drohendes Bußgeld aufgrund dieses Verfahrensfehlers abwenden.
Eilers berichtete von einer weiteren Mandantin, die als angestellte Zahnärztin von ihrem Arbeitgeber im Februar 2022 gekündigt wurde, weil sie die Impfung ablehnte. Der Streitfall kam vor dem Arbeitsgericht Emden zu dem abschließenden Urteil, dass der Arbeitgeber sämtliche Monatsgehälter bis zur Verhandlung im Juli zzgl. einer Abfindung nachzuzahlen hatte, denn eine (voreilige) Kündigung durch den Arbeitgeber sähe das IfsG §20a nicht vor, was nicht nur vom Bundesverfassungsgericht, sondern nun ebenso vom Arbeitsgericht Emden bestätigt wurde.
Bei Verfahren bezüglich eines Verstoßes gegen die Maskenpflicht, fuhr Eilers fort, konnten bisher alle Verfahren, bis auf eines, welches in die nächste Instanz geht, durch seine Intervention zur Einstellung des Verfahrens gebracht werden. Eilers wusste außerdem zu berichten, dass der Landkreis Cloppenburg z. Z. ca. 4.000 Bußgeldverfahren bezüglich eines Verstoßes gegen die Maskenpflicht führe, jedoch nur 5 bis 8% der Betroffenen Einspruch einlegten. Eilers kommentierte diese Prozentzahlen mit „erschreckend wenig“ und empfahl, dass sich aufgrund der guten Erfolgsaussichten auf Einstellung des Verfahrens viel mehr Beschuldigte zur Wehr setzen sollten.
Die Montagsspaziergänger “Leer Legendär” werden unter anderem im Internet nicht nur durch die Minidoku „Leer löpt“ und die Videodokumentation „Leer Legendär“ einem größeren Publikum bekannt gemacht, sondern es findet ebenso stets eine Liveübertragung der Veranstaltung über das Internet statt.
Foto: Ingo Tonsor @LeserECHO.de / Pressemitteilung: Ingo Arndt
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Spontanes Sommerferien-Abenteuer am Silbersee!
Abenteuer am Silbersee: Spontane Floßbau-Aktion im Heseler Ferienpass
Eine tolle Überraschung für alle Ferienpass-Kinder in der Samtgemeinde Hesel: Der Sozialverband Holtland hat spontan ein besonderes Highlight für den Endspurt der Sommerferien organisiert. Am Mittwoch, den 5. August 2026, verwandelt sich der Silbersee im Heseler Wald in eine kleine Abenteuerwerft.
Mit Teamwork und Know-how aufs Wasser
Unter der fachkundigen Anleitung von Jan van Dompseler (outdoor Experience) schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle von echten Schiffbauern. Aus stabilen Fässern, Rundhölzern und Seilen werden in Gruppen eigene Floße konstruiert und gebunden.
Sobald die Bauphase abgeschlossen ist, folgt der spannendste Moment des Tages: Der Praxistest! Die selbst gebauten Floße werden auf dem Silbersee zu Wasser gelassen und auf ihre Schwimmtauglichkeit auf Herz und Nieren geprüft.
Lagerfeuer und Stockbrot zur Stärkung
Damit den Nachwuchs-Kapitänen nicht die Puste ausgeht, ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Ein gemütliches Lagerfeuer mit leckerem Stockbrot und weiterer Verpflegung sorgt zwischendurch für die nötige Stärkung und echte Abenteuer-Atmosphäre am Seeufer.
Wichtige Informationen & Anmeldung
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Termin: Mittwoch, 5. August 2026
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Ort: Silbersee im Heseler Wald
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Anmeldung: Direkt online über den Shop der Samtgemeinde Hesel unter www.shop.hesel.de
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Auskünfte & Fragen: Uwe Themann steht unter der Telefonnummer 0170 – 45 75 117 für weitere Informationen zur Verfügung.
AnzeigeTipp: Schnell sein lohnt sich – die Plätze für dieses spontane Natur- und Action-Highlight im Ferienpass sind begehrt!

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Job, Familie & Pflege im Landkreis Leer: Wie klappt der Spagat bei Ihnen?
Zu wenig Kita-Plätze und Sorge um den 8‑Stunden-Tag: NGG warnt vor Belastung für Familien im Landkreis Leer
LANDKREIS LEER. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bleibt für viele Eltern im Landkreis Leer eine tägliche Herausforderung. Nach aktuellen Angaben der amtlichen Statistik stehen im Kreisgebiet derzeit 1.440 Kitaplätze für Kinder unter drei Jahren (U3) zur Verfügung. Das entspricht einer Betreuungsquote von gut 31 Prozent. Nach Einschätzung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Oldenburg-Ostfriesland reicht dieser Wert bei Weitem nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf zu decken.
Große Lücke bei der U3-Kinderbetreuung im Kreis Leer
Unter Berufung auf eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) weist die NGG darauf hin, dass der tatsächliche Betreuungsbedarf von Eltern für Unter-3-Jährige in Niedersachsen bei rund 53 Prozent liegt.
„Das ist zu wenig. Vor allem wenn Eltern arbeiten, müssen sie sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder betreut werden“, betont Ibrahim Ergin, Geschäftsführer der NGG-Region Oldenburg-Ostfriesland. Eine verlässliche Kinderbetreuung sei für berufstätige Mütter und Väter zwingend erforderlich, da Arbeits- und Öffnungszeiten der Kindertagesstätten meist eng aufeinander abgestimmt sind.
Geplante Änderung am Arbeitszeitgesetz: Kritik am XL-Arbeitstag
Zusätzliche Sorgen bereiten der Gewerkschaft aktuelle Pläne der Bundesregierung zur Überarbeitung des Arbeitszeitgesetzes. Sollte der klassische 8‑Stunden-Tag aufgeweicht werden, drohen aus Sicht der NGG erhebliche Auswirkung auf den Alltag von Familien im Landkreis Leer.
Ergin warnt vor den Folgen flexiblerer und längerer Arbeitszeiten:
„Wenn das passiert, dann bricht für Eltern jede Planung bei der Kinderbetreuung zusammen. Denn dann kann ein Arbeitstag auch mal zwei oder sogar dreieinhalb Stunden länger werden. Mit Verlässlichkeit, die Eltern dringend brauchen, hat das nichts mehr zu tun.“
Wer sein Kind pünktlich vor der Schließung der Kita abholen müsse, gerate bei spontanen Arbeitstagen von 10 oder 12 Stunden in organisatorische Nöte. Am Ende beeinträchtige diese Unsicherheit die berufliche Existenz der Betroffenen.
Auch häusliche Pflege von Angehörigen betroffen
Neben der Kinderbetreuung sieht die NGG auch Risiken für die häusliche Pflege von Angehörigen. Wenn Versorgungszeiten eng mit Pflegediensten getaktet sind, führen überlange Arbeitstage zu erheblichen Abstimmungsproblemen.
Nach Zahlen einer bundesweiten Beschäftigtenbefragung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB, Index Gute Arbeit) geben 51 Prozent der Frauen und 41 Prozent der Männer an, sich zu Hause um Kinder oder ältere Familienangehörige zu kümmern. Bereits unter den aktuellen Rahmenbedingungen fällt es gut einem Fünftel aller Beschäftigten schwer, Job und Familie zeitlich zu vereinbaren. Bei Alleinerziehenden liegt dieser Anteil sogar bei 42 Prozent.
Sollten künftig Wochenarbeitszeiten mit Höchstlimits von 48 oder in Ausnahmesituationen bis zu 73,5 Stunden möglich werden, provoziere Schwarz-Rot aus Sicht der NGG erhebliche Probleme für viele Haushalte in der Region.
Fachkräftemangel und gesundheitliche Risiken
Der Ursache des Arbeitskräftemangels in Branchen wie dem Gastgewerbe, dem Lebensmittelhandwerk oder der Nahrungsmittelindustrie wird man nach Ansicht der Gewerkschaft mit verlängerten Schichten nicht gerecht.
„Den Arbeitskräftemangel in diesen Betrieben lösen wir nicht durch längere Arbeitstage, sondern durch bessere Arbeitsbedingungen und mehr Kita-Plätze“, erklärt Ergin.
Zudem verweist die NGG auf gesundheitliche Gefahren durch überlange Arbeitszeiten. Untersuchungen zeigen, dass das Unfallrisiko nach acht Stunden kontinuierlich ansteigt und nach zwölf Stunden doppelt so hoch ist wie bei einem regulären 8‑Stunden-Tag. Auch Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Burnout werden als mögliche Spätfolgen genannt.
Weiterführende Informationen
Weitere Details und Positionen der Gewerkschaft zur Arbeitszeitdebatte sind auf der offiziellen Website unter www.ngg.net/themen/mit-macht-fuer-die‑8 zu finden.
Beitragsbild: KI-Symbolfoto
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Starkes Engagement im Landkreis Leer: Das sind die Preisträger von „Löppt!Mitnanner 2026“!
Preisträgerinnen und Preisträger des “Löppt! Mitnanner”-Preises 2026 (Copyright: J. Bambrowicz 2026)
Auszeichnung für das junge Ehrenamt: Zehn Preise bei „Löppt!Mitnanner 2026“ verliehen
LANDKREIS LEER. Beeindruckendes Engagement, frische Ideen und unermüdlicher Einsatz für die Gemeinschaft: Im Landkreis Leer wurden 18 junge Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren feierlich mit dem diesjährigen „Löppt!Mitnanner“-Preis ausgezeichnet. Landrat Matthias Groote übergab die begehrten Auszeichnungen und Preise gemeinsam mit Carsten Rinne, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse LeerWittmund.
Aus insgesamt 59 eingegangenen Vorschlägen wählte eine Fachjury die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger aus. Insgesamt wurden zehn Preise vergeben. Mit dieser Auszeichnung bedankt sich der Landkreis Leer öffentlich und sichtbar für den unschätzbaren ehrenamtlichen Einsatz der jüngeren Generation.
Hintergrund: Das Projekt „Löppt!Mitnanner“
„Löppt!Mitnanner“ steht seit Jahren für die gezielte Förderung des jungen Ehrenamtes im Landkreis Leer. Neben regelmäßigen Workshops an Schulen bildet die jährliche Preisverleihung den Höhepunkt der Initiative.
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Wertschätzung: Jede Auszeichnung ist mit 500 Euro dotiert.
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Anerkennung: Die Eingeladenen erhielten eine hochwertige Glastrophäe sowie ein persönliches Geschenk.
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Historie: Der Preis wird bereits seit 2020 verliehen. Stiftungsgeberin des Preises ist die Sparkasse LeerWittmund.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2026 im Überblick
Kategorie #wirdenkenanAndere
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Lea Matschke (23 Jahre, Leer):
Engagiert sich seit vielen Jahren im CVJM Warsingsfehn und prägt als Vorstandsmitglied die Arbeit aktiv mit. Ihr Herzensprojekt ist „TEN SING“ – die musikalisch-kulturelle Jugendgruppe, in der sie Workshops leitet, kreative Konzepte entwickelt sowie Treffen und Auftritte koordiniert.
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Maryam Al-Ani (25 Jahre, Bunde):
Setzt sich bereits seit acht Jahren im Verein Offene Arme Rheiderland e.V. für Migrantinnen und Migranten ein. Sie unterstützt beim Ankommen, bei der Orientierung sowie bei Behördengängen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur aktiven Integration in der Region.
Kategorie #wirdenkenanMorgen
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Malte Jacobi (24 Jahre, Moormerland):
Setzt sich für Sicherheit, Gemeinschaft und Zukunft ein. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Warsingsfehn bringt er sich im normalen Dienstbetrieb ein, unterstützte beim Neubau des Feuerwehrhauses, übernimmt die technische Betreuung der Gruppen, gestaltet die Social-Media-Berichterstattung und begleitet die Kinder- und Jugendfeuerwehr. Zudem engagiert er sich im Gemeinderat als Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Sicherheit.
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Sascha Müller (19 Jahre, Moormerland):
Zeigt ein breit gefächertes Engagement im Schützenverein und Spielmannszug Nendorp, wo er sich besonders für die Jugend einsetzt. Darüber hinaus ist er seit acht Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Veenhusen und bringt seine Erfahrungen im Ortsrat Veenhusen ein.
Kategorie #wirmotivieren
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Inka Goudschaal (25 Jahre, Rhauderfehn):
Ein ehrenamtliches Multitalent: Sie engagiert sich im Kinderchor ihrer Kirchengemeinde, singt selbst im Chor „akzente“ und gehört seit 2024 dem Kirchenvorstand an. Beim TuS Collinghorst ist sie als Tennistrainerin und Jugendwartin aktiv und bringt sich zusätzlich im Festausschuss des Bürgervereins Backemoor ein.
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Thorben Bross (25 Jahre, Weener):
Eine tragende Säule im Tischtennis-Kreisvorstand Leer als Staffelleiter und Kreisschulsportobmann, federführend beteiligt an Jugendveranstaltungen und Turnieren. Beim SV Teutonia Stapelmoor bringt er zudem die Social-Media-Arbeit und Digitalisierung voran.
Kategorie #wirVer-einen
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André Pastoor (25 Jahre, Weener):
Ist in der DLRG Weener und im Turner-Musik-Verein (TMV) Weener ehrenamtlich aktiv. Er begeistert Kinder und Jugendliche für den Schwimmsport, bereitet sie auf Wettkämpfe vor und unterstützt den TMV Weener sowohl musikalisch als auch bei der Veranstaltungsorganisation.
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Jule Jakobs (17 Jahre, Leer):
Ihr Herz schlägt für den Sport: Sie ist Jugendfußball-Trainerin beim VfR Heisfelde, organisiert das Wochenend-Angebot „Tobekiste“, gehört zum Kinderturnteam beim SC 04 und unterstützt das Integrationsprojekt „Sportpicknick“. Zudem wirkt sie im Orga-Team der Ostfriesischen Turnshow mit und engagiert sich an ihrer Schule, dem Teletta-Groothuis-Gymnasium (TGG), als Schulsanitäterin und Medienscout.
Publikumspreis #wirgewinnen-Ihrentscheidet
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Ole Stoelken (24 Jahre, Filsum):
Bringt sich beim TSV Lammertsfehn als Beisitzer im Vorstand ein, organisiert den Spielbetrieb sowie die Sportplatzpflege und koordiniert die Logistik des Vereins-Kiosks. Dabei motiviert er Jugendliche, ihre eigenen Talente einzubringen.
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Schüler-Gruppe der Gutenbergschule / Segel-AG (15–19 Jahre, Leer):
Die neun Schüler unterstützen seit 2023 das Schipper Klottje Leer e.V. und die Schippergilde Friedrich Leer e.V.. Sie packen bei Veranstaltungen wie dem Wiehnachtsmarkt achter d’Waag, dem Traditionsschiffe-Treffen oder dem Neujahrsempfang an. Zudem helfen sie bei der Pflege des Schiffes „Friedrich“ und stellen die Besatzung bei Hafenrundfahrten für Schulklassen.

























