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Mehr Schutz bei Events: Stadt Leer inves­tiert in moder­ne Fahrzeugsperren

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Die Stadt Leer setzt auf zer­ti­fi­zier­te Sicher­heits­tech­nik: Im Bild sind die mas­si­ven Okta-Block TR-Pol­ler der Fir­ma Hör­mann sowie eine der vier neu beschaff­ten Über­fahr­ram­pen zu sehen – auf­ge­nom­men an der Kreu­zung Müh­len­stra­ße / Leda­stra­ße. Die hoch­fes­ten Pol­ler wur­den stra­te­gisch an Ein- und Aus­fahr­ten von Ver­an­stal­tungs­be­rei­chen plat­ziert, um das unbe­fug­te oder gewalt­sa­me Befah­ren zu ver­hin­dern.  Fotos: Ingo Ton­sor @LeserECHO 

Siche­re Ver­an­stal­tun­gen in Leer: Stadt setzt auf zer­ti­fi­zier­te Pol­ler gegen Fahrzeugangriffe

Leer – Der Schutz von Besu­che­rin­nen und Besu­chern bei öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen hat für die Stadt Leer höchs­te Prio­ri­tät. Vor dem Hin­ter­grund ver­gan­ge­ner Fahr­zeug­at­ta­cken bei Events – etwa in Mag­de­burg oder Mün­chen – hat die Stadt­ver­wal­tung ihre Sicher­heits­kon­zep­te umfas­send erwei­tert. Ins­be­son­de­re der Ein­satz von mas­si­ven, zer­ti­fi­zier­ten Pol­lern steht dabei im Mit­tel­punkt der Maßnahmen.

Bereits im Herbst 2024, vor dem tra­di­ti­ons­rei­chen Gal­li­markt, wur­den auf poli­ti­schen Beschluss hin ers­te acht Fahr­zeug­sper­ren in Form von soge­nann­ten Okta-Block TR-Pol­lern der Fir­ma Hör­mann beschafft und stra­te­gisch an Ein- und Aus­fahr­ten im Ver­an­stal­tungs­be­reich instal­liert. Ziel war es, die Gefahr von unbe­fug­tem oder gewalt­sa­mem Befah­ren zu mini­mie­ren und so die Besu­cher effek­tiv zu schützen.

Im Früh­jahr 2025 hat die Stadt Leer nach­ge­legt und das Sys­tem durch den Kauf von zehn wei­te­ren Sper­ren sowie vier fle­xi­blen Über­fahr­ram­pen erwei­tert. Mit nun ins­ge­samt 18 mas­si­ven Stahl­pol­lern ist es der Stadt mög­lich, auch par­al­lel statt­fin­den­de Ver­an­stal­tun­gen an ver­schie­de­nen Orten im Stadt­ge­biet zuver­läs­sig abzusichern.

„Unser Ziel ist es, dass mög­lichst kei­ne Ver­an­stal­tung aus Sicher­heits­grün­den abge­sagt wer­den muss“, erklärt Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst. Die zusätz­li­chen Absper­run­gen sei­en ein Bei­trag zur Hand­lungs­fä­hig­keit der Kom­mu­ne und zur Erhal­tung des öffent­li­chen Lebens – auch in unsi­che­ren Zeiten.

Maß­ge­schnei­der­te Sicher­heits­kon­zep­te für jedes Event

Die Ver­ant­wor­tung für die Sicher­heits­pla­nung liegt beim Ord­nungs­amt der Stadt Leer. In enger Abstim­mung mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden wird für jede ein­zel­ne Ver­an­stal­tung ein indi­vi­du­el­les Sicher­heits­kon­zept erstellt. Denn: Jede Ver­an­stal­tung bringt unter­schied­li­che Risi­ken mit sich – von Lage, Grö­ße und Besu­cher­an­zahl bis hin zum jewei­li­gen Umfeld.

Dabei trägt die Stadt Leer nicht nur die orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung, son­dern auch die recht­li­che Haf­tung für die äuße­re Sicher­heit. Eine 100-pro­zen­ti­ge Sicher­heit kön­ne es zwar nie geben, betont die Ver­wal­tung – wohl aber ein Maxi­mum an Vor­be­rei­tung und Schutzmechanismen.

Die fle­xi­ble Über­fahr­ram­pe an der Kreu­zung Müh­len­stra­ße / Bahn­hofs­ring sorgt nicht nur für die phy­si­sche Bar­rie­re, son­dern wirkt auch als visu­el­le Abschre­ckung. Sie zwingt Fahr­zeug­füh­rer zu lang­sa­me­rem Fah­ren und erhöht so die Auf­merk­sam­keit und Sicher­heit. Die geziel­te Plat­zie­rung die­ser Ram­pen unter­stützt die Maß­nah­men zur Risi­ko­mi­ni­mie­rung und trägt dazu bei, das Sicher­heits­ni­veau bei Ver­an­stal­tun­gen wei­ter zu steigern.

Tech­ni­sche Details: Schutz, der wirkt

Die ein­ge­setz­ten Fahr­zeug­sper­ren sind kei­ne simp­len Absper­run­gen, son­dern hoch­spe­zia­li­sier­te Sicher­heits­sys­te­me. Das Modell Okta-Block TR besteht aus hoch­fes­tem Stahl, ist 1,25 Meter hoch und wiegt rund 450 Kilo­gramm. Bei einem Fahr­zeug­auf­prall kippt der Pol­ler kon­trol­liert nach vorn und ver­keilt sich unter dem Fahr­zeug, wodurch die­ses zum Ste­hen kommt – selbst bei einem Auf­prall eines 7,5‑Tonners mit 50 km/h. Damit leis­ten die Sper­ren einen ent­schei­den­den Bei­trag zur Gefah­ren­ab­wehr im öffent­li­chen Raum.

Fle­xi­ble Nut­zung – auch mit Blick auf den Aufwand

Die Pol­ler kom­men bereits regel­mä­ßig zum Ein­satz – etwa bei der Eröff­nung der Pün­ten-Sai­son am 1. Mai oder an die­sem Wochen­en­de beim Bier­fest auf dem Denk­mal­platz. In eini­gen Fäl­len, etwa in der Fuß­gän­ger­zo­ne, blei­ben sie auch zwi­schen Ver­an­stal­tun­gen ste­hen, wenn inner­halb kur­zer Zeit wei­te­re Ter­mi­ne fol­gen. Das spart zeit- und per­so­nal­in­ten­si­ven Auf- und Abbau.

Lang­fris­tig denkt die Stadt über noch effi­zi­en­te­re Lösun­gen nach – spe­zi­ell im Bereich der Innen­stadt. Ziel bleibt es, sowohl eine größt­mög­li­che Sicher­heit als auch eine mög­lichst gerin­ge Beein­träch­ti­gung des Stadt­bil­des und der Bewe­gungs­frei­heit zu gewährleisten.

Sicher­heits­kon­zept der Stadt Leer: Effek­ti­ve Absi­che­rung mit fle­xi­blen Ram­pen und Pol­lern. Die Feu­er­wehr sorg­te in die­sem Fall wäh­rend des Bier­fests für eine umfas­sen­de Absi­che­rung der Innen­stadt. Auf dem Foto sind die robus­ten Okta-Block TR-Pol­ler der Fir­ma Hör­mann sowie eine der neu instal­lier­ten fle­xi­blen Über­fahr­ram­pen an der Kreu­zung Müh­len­stra­ße / Bahn­hofs­ring abge­bil­det. Die­se Sicher­heits­maß­nah­me ist Teil des vor­bild­li­chen Sicher­heits­kon­zepts der Stadt Leer, das dar­auf abzielt, den unbe­fug­ten Fahr­zeug­zu­gang zu ver­hin­dern und die Sicher­heit für alle Event­teil­neh­mer zu maximieren.
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Kli­nik-Kür­zun­gen der Bun­des­re­gie­rung: Dro­hen Schlie­ßun­gen und Versorgungslücken?

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Medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che gefähr­det: Am Bei­spiel des Kli­ni­kums Leer wer­den die exis­ten­ti­el­len Her­aus­for­de­run­gen sicht­bar, vor denen vie­le Kran­ken­häu­ser ange­sichts stei­gen­der Per­so­nal­an­for­de­run­gen und unzu­rei­chen­der Refi­nan­zie­rung im Jahr 2026 stehen.

Kahl­schlag im Kreiß­saal und OP: Wie die Gesund­heits­po­li­tik die länd­li­chen Kli­ni­ken austrocknet

Die Bun­des­re­gie­rung berei­tet im Hin­ter­grund mas­si­ve finan­zi­el­le Kür­zun­gen im Kran­ken­haus­sek­tor vor. Was im poli­ti­schen Ber­lin offi­zi­ell als not­wen­di­ge Struk­tur­re­form und Bei­trag zur „Sta­bi­li­sie­rung des Gesund­heits­sys­tems“ dekla­riert wird, ent­puppt sich bei genaue­rer Betrach­tung der Pra­xis als sys­te­ma­ti­sche Unter­fi­nan­zie­rung. Für die Betrof­fe­nen vor Ort bedeu­tet dies kon­kret: weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel, ein schwin­den­des Leis­tungs­an­ge­bot und eine erheb­li­che Gefähr­dung der Pati­en­ten­si­cher­heit. Wie pre­kär die Situa­ti­on ist, zeigt ein aktu­el­ler Hil­fe­ruf aus Niedersachsen.

Leer / Ost­fries­land. Die fun­da­men­ta­le Kri­se der deut­schen Kli­nik­land­schaft wird in der Regi­on Leer und Wee­ner sicht­ba­rer denn je. Die dor­ti­gen Kran­ken­häu­ser ste­hen bereits unter einem extre­men wirt­schaft­li­chen Druck, der durch die bun­des­po­li­ti­schen Plä­ne exis­tenz­be­dro­hen­de Aus­ma­ße annimmt. Der vor­lie­gen­de Refe­ren­ten­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung droht die medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che nach­hal­tig zu untergraben.

Die mathe­ma­ti­sche Fal­le der Erlösentwicklung

Der Hebel, mit dem das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um unter Minis­te­rin Nina War­ken die Aus­ga­ben dros­seln will, liegt in einer Neu­re­ge­lung der Erlös­ent­wick­lung. Bis­lang ori­en­tier­ten sich die Ver­gü­tun­gen der Kli­ni­ken an der all­ge­mei­nen Kos­ten­ent­wick­lung oder der Ein­nah­me­si­tua­ti­on der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen (GKV). Künf­tig soll per Gesetz rigo­ros gere­gelt wer­den, dass bei Berech­nun­gen grund­sätz­lich immer der gerin­ge­re Wert als ver­bind­li­che Ober­gren­ze her­an­ge­zo­gen wird.

Damit nicht genug: Die­ser ohne­hin schon nied­ri­ge­re Wert soll im Anschluss pau­schal um ein wei­te­res Pro­zent redu­ziert wer­den. In der Pra­xis führt die­ses Ver­fah­ren zu einer voll­stän­di­gen Ent­kopp­lung der Erlö­se von den rea­len Kos­ten­stei­ge­run­gen. Kran­ken­häu­ser wer­den dadurch sys­te­ma­tisch dar­an gehin­dert, not­wen­di­ge Tarif­stei­ge­run­gen für das Per­so­nal zu erwirt­schaf­ten. Die Erlös­stei­ge­run­gen decken die Tarif­ent­wick­lun­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Dienst bei wei­tem nicht mehr ab.

„Ins­ge­samt kos­ten unse­ren Häu­sern in Leer und Wee­ner die im Refe­ren­ten­ent­wurf geplan­ten Maß­nah­men im Jahr 2027 min­des­tens fünf Mil­lio­nen Euro. Mit die­sen Erlös­stei­ge­run­gen wer­den noch nicht ein­mal die Tarif­ent­wick­lun­gen gedeckt.“ — Danie­la Kamp, Geschäfts­füh­re­rin der Kli­ni­kum Leer gGmbH

Auf­ge­stau­te Alt­schul­den und ent­zo­ge­ne Mittel

Die geplan­te Reform trifft auf ein Sys­tem, das durch die Ver­säum­nis­se der ver­gan­ge­nen Jah­re bereits mas­siv geschwächt ist. Die enor­men infla­ti­ons- und kriegs­be­ding­ten Kos­ten­stei­ge­run­gen aus den Jah­ren 2022 und 2023 wur­den bis heu­te nicht voll­stän­dig aus­ge­gli­chen. Ein­zig ein zeit­lich eng begrenz­ter Zuschlag mil­der­te den Kol­laps bis­lang ab. Doch genau die­ser Zuschlag läuft im Okto­ber 2026 aus und soll nach dem Wil­len der Bun­des­re­gie­rung ersatz­los gestri­chen werden.

Hin­zu kommt ein ord­nungs­po­li­ti­sches Ver­trau­ens­de­fi­zit: Bereits im lau­fen­den Jahr 2026 wur­den den Kli­ni­ken erheb­li­che Erlö­se ent­zo­gen, um rein poli­tisch moti­viert die Bei­trags­sät­ze der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen sta­bil zu hal­ten. Das gesund­heits­po­li­ti­sche Schlin­gern der Bun­des­re­gie­rung zeigt sich exem­pla­risch dar­in, dass für 2026 zunächst ein unter­stüt­zen­der Zuschlag ver­ab­schie­det, die­ser jedoch nur drei Mona­te spä­ter fast voll­stän­dig wie­der ein­kas­siert wur­de. Pla­nungs­si­cher­heit für kom­mu­na­le und frei­ge­mein­nüt­zi­ge Trä­ger sieht anders aus.

Struk­tur­re­form erzwingt Schlie­ßun­gen im länd­li­chen Raum

Kos­ten­re­du­zie­run­gen im Bereich des Per­so­nals sind auf­grund der stren­gen gesetz­li­chen Min­dest­vor­ga­ben unmög­lich und ethisch nicht ver­tret­bar. Das Gegen­teil ist der Fall: Die Bun­des­re­pu­blik befin­det sich inmit­ten der größ­ten Kran­ken­haus­struk­tur­re­form seit über zwei Jahr­zehn­ten. Die­se Reform bringt ver­schärf­te, ver­bind­lich ein­zu­hal­ten­de Per­so­nal­an­for­de­run­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Sek­tor mit sich.

Kli­ni­ken im länd­li­chen Raum wer­den damit in ein unlös­ba­res Dilem­ma gedrängt. Ange­sichts der unzu­rei­chen­den Refi­nan­zie­rung bei gleich­zei­tig stei­gen­den Qua­li­täts- und Per­so­nal­vor­ga­ben blei­ben den Geschäfts­füh­run­gen nur zwei Optio­nen: Ent­we­der müs­sen hoch­re­le­van­te Leis­tungs­be­rei­che und Sta­tio­nen dau­er­haft geschlos­sen oder immense wirt­schaft­li­che Ver­lus­te in Kauf genom­men wer­den – in der vagen, oft unbe­grün­de­ten Hoff­nung auf einen spä­te­ren finan­zi­el­len Aus­gleich in der Zukunft.

Das neue Kon­troll­re­gime: Büro­kra­tie­wel­le und Sanktionen

  • Aus­wei­tung der Ein­zel­fall­prü­fung: Kran­ken­kas­sen und der Medi­zi­ni­sche Dienst (MD) erhal­ten weit­rei­chen­de Kom­pe­ten­zen, um Ver­weil­dau­ern flä­chen­de­ckend zu prü­fen und zu bean­stan­den. Ins­be­son­de­re die Kran­ken­haus-Ver­weil­dau­er wird von den dort beschäf­tig­ten Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten ins Visier genommen.

  • Finan­zi­el­le Stra­fen bei War­te­zei­ten: Ver­zö­gert sich eine Ent­las­sung auch nur um einen ein­zi­gen Tag – bei­spiels­wei­se weil das Kran­ken­haus auf ein exter­nes Labor- oder Unter­su­chungs­er­geb­nis war­ten muss –, gilt die Abrech­nung als feh­ler­haft. Die Rech­nung wird gekürzt, und das Kran­ken­haus wird mit einer Straf­zah­lung von min­des­tens 400 Euro pro Fall belegt.

  • Zweit­mei­nungs­ver­fah­ren als Bar­rie­re: Vor Stan­dard­ein­grif­fen, wie dem Ein­set­zen eines neu­en Hüft- oder Knie­ge­lenks, wird eine ver­pflich­ten­de ärzt­li­che Zweit­mei­nung ein­ge­führt. Statt kla­rer Struk­tur­vor­ga­ben führt dies zu einer Über­las­tung ambu­lan­ter Pra­xen und mas­si­vem büro­kra­ti­schen Kon­troll­auf­wand bei Kli­ni­ken und Kassen.

Gefähr­dung der flä­chen­de­cken­den Versorgung

Die War­nun­gen aus Ost­fries­land ste­hen stell­ver­tre­tend für eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung. Ohne eine ver­läss­li­che, nach­hal­ti­ge und aus­kömm­li­che Finan­zie­rungs­grund­la­ge dro­hen der deut­schen Kli­nik­land­schaft irrepa­ra­ble Ein­schnit­te bis hin zu unge­steu­er­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen. Not­wen­di­ge Refor­men dür­fen nicht dazu füh­ren, dass die wirt­schaft­li­che Basis der Akut­kran­ken­häu­ser sys­te­ma­tisch unter­gra­ben wird.

Wenn die Poli­tik die Rea­li­tät vor Ort igno­riert, dro­hen fata­le Ver­sor­gungs­lü­cken. Es geht hier­bei um nichts weni­ger als das ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ver­spre­chen einer flä­chen­de­cken­den und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Gesund­heits­ver­sor­gung für alle Bür­ge­rin­nen und Bürger.

Bür­ger­pro­test: Jetzt han­deln gegen den Klinik-Kahlschlag

Um ein deut­li­ches Zei­chen gegen die geplan­ten Haus­halts­kür­zun­gen zu set­zen, wur­de eine direk­te E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Nina War­ken sowie an die zustän­di­gen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Gesund­heits­po­li­ti­ker aus Nie­der­sach­sen ins Leben geru­fen. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich wie folgt beteiligen:

  1. QR-Code scan­nen  (ver­füg­bar auf den Aus­hän­gen und Fly­ern vor Ort).

  2. Eine vor­for­mu­lier­te, recht­lich geprüf­te Pro­test-E-Mail an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin und die zustän­di­gen Abge­ord­ne­ten des Wahl­krei­ses öff­net sich automatisch.

  3. Den eige­nen Namen ein­tra­gen und die E‑Mail direkt absenden.

Hier geht es zur E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on: 

https://kuerzen-ende-aus.info/

 

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Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditzum–Petkum wie­der täg­lich im Einsatz

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Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Pfings­ten wie­der täg­lich im Einsatz

Pünkt­lich zum ver­län­ger­ten Pfingst­wo­chen­en­de gibt es erfreu­li­che Nach­rich­ten für die Regi­on Ost­fries­land: Die tra­di­ti­ons­rei­che Fähr­ver­bin­dung zwi­schen dem Fischer­dorf Ditz­um und Emden-Pet­kum nimmt ab Sams­tag, den 23. Mai, wie­der ihren täg­li­chen Betrieb auf. Damit kehrt die wich­ti­ge Ems-Ver­bin­dung recht­zei­tig zur begin­nen­den Haupt­sai­son zum gewohn­ten Som­mer­fahr­plan zurück.

Ent­span­nung bei der Personallage

Zuletzt muss­ten Fahr­gäs­te spür­ba­re Ein­schrän­kun­gen hin­neh­men. Wegen eines aku­ten per­so­nel­len Eng­pas­ses war der Land­kreis Leer als Betrei­ber gezwun­gen, den Fähr­be­trieb seit Ende März vor­über­ge­hend auf fünf Tage pro Woche zu redu­zie­ren. Die­se Pha­se ist nun vor­bei: Die per­so­nel­le Situa­ti­on hat sich sta­bi­li­siert, sodass der rei­bungs­lo­se täg­li­che Pen­del- und Aus­flugs­ver­kehr über die Ems wie­der voll­um­fäng­lich gewähr­leis­tet wer­den kann.

Wich­ti­ge Ver­bin­dung für die Region

Die Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ist nicht nur für den all­täg­li­chen Berufs­ver­kehr von gro­ßer Bedeu­tung, son­dern gilt auch als High­light für Rad­tou­ris­ten und Urlau­ber, wel­che die land­schaft­li­che Schön­heit des Rhei­der­lands und der Emder Umge­bung erkun­den möch­ten. Die Rück­kehr zum Sie­ben-Tage-Betrieb pünkt­lich zu Pfings­ten stellt somit eine erheb­li­che Erleich­te­rung für die gesam­te regio­na­le Infra­struk­tur dar.

Fahr­plan-Infor­ma­tio­nen: Der aktu­el­le und voll­stän­di­ge Som­mer­fahr­plan ist online auf der Inter­net­sei­te des Land­krei­ses Leer unter www.landkreis-leer.de/fähre-ditzum-petkum ein­seh­bar. Zudem wird der Plan in den loka­len Tages­zei­tun­gen veröffentlicht.

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Letz­te Chan­ce: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Dol­lard Rou­te mit Abschied von „Tuin­fleur“

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Grenz­über­schrei­ten­de Aus­flü­ge: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te mit exklu­si­vem Abschiedshighlight

Leer / Ost­fries­land. Die grenz­über­schrei­ten­den Bus­ta­ges­fahr­ten ent­lang der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) in die Nie­der­lan­de erfreu­en sich seit Jah­ren gro­ßer Beliebt­heit. Für die aktu­el­le Sai­son soll­ten sich Inter­es­sier­te die Ter­mi­ne jedoch beson­ders früh­zei­tig vor­mer­ken: Die Tou­ren fin­den in die­ser spe­zi­fi­schen Kon­stel­la­ti­on zum letz­ten Mal statt. Der Grund hier­für ist die bevor­ste­hen­de Schlie­ßung des bekann­ten Schau­gar­tens „Tuin­fleur“ in Oost­wold, der zum 4. Okto­ber 2026 nach 35 Jah­ren sei­ne Tore schließt.

Uli Schmun­kamp, Geschäfts­füh­rer der IDR, betont die Bedeu­tung des Part­ners, blickt jedoch gleich­zei­tig posi­tiv in die Zukunft: „Tuin­fleur war über vie­le Jah­re ein fes­ter und geschätz­ter Bestand­teil unse­rer Tou­ren. Wir arbei­ten bereits inten­siv dar­an, für das kom­men­de Jahr einen adäqua­ten Ersatz zu fin­den – unse­re Bus­ta­ges­fahr­ten in die Nie­der­lan­de wird es in jedem Fall wei­ter geben.“

In die­ser Sai­son bie­ten sich noch genau vier Gele­gen­hei­ten, den Gar­ten im Rah­men der Tages­fahrt zu erle­ben. Die Ter­mi­ne für die Aus­flü­ge sind:

  • Mitt­woch, 8. Juli 2026

  • Sams­tag, 18. Juli 2026

  • Mitt­woch, 5. August 2026

  • Sams­tag, 15. August 2026

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Das Pro­gramm der Bus­ta­ges­fahrt im Überblick

Die geführ­te Tour kom­bi­niert Kul­tur, Gar­ten­kunst und mari­ti­me Erleb­nis­se in der Grenz­re­gi­on zwi­schen Deutsch­land und den Niederlanden.

  • Ers­ter Stopp: Dol­lart­mu­se­um in Bun­de Der Aus­flug star­tet mit einem Besuch im Dol­lart­mu­se­um in Bun­de. Hier erhal­ten die Teil­neh­men­den Ein­bli­cke in die regio­na­le Geschich­te und die Ent­wick­lung des his­to­ri­schen Deichbaus.

  • Letzt­ma­li­ger Besuch: Schau­gar­ten „Tuin­fleur“ in Oost­wold Im Anschluss steu­ert der Bus den direkt am Oldambt­meer gele­ge­nen The­men­gar­ten „Tuin­fleur“ an. Das 6.000 Qua­drat­me­ter gro­ße Are­al ist unter ande­rem für sei­ne 600 ver­schie­de­nen Fun­ki­en-Sor­ten (Hos­ta) und eine fast vier Kilo­me­ter lan­ge Buchen­he­cke bekannt. Auf dem Gelän­de wird den Gäs­ten auch der Mit­tags­im­biss serviert.

  • Auf­ent­halt in Appin­ge­dam Die nächs­te Sta­ti­on führt in die mit­tel­al­ter­lich gepräg­te Stadt Appin­ge­dam. Der Ort ist ins­be­son­de­re für sei­ne archi­tek­to­ni­sche Beson­der­heit, die „Hän­gen­den Küchen“, bekannt. Vor Ort steht den Gäs­ten Zeit zur frei­en Ver­fü­gung offen.

  • Rund­fahrt auf dem Oldambt­meer Den Abschluss des Tages bil­det eine andert­halb­stün­di­ge Schiffrund­fahrt auf dem Oldambt­meer. Bei Kaf­fee und Gebäck lässt sich die soge­nann­te „Blaue Stadt“ bei Win­scho­ten vom Was­ser aus betrachten.

Orga­ni­sa­to­ri­sche Details, Prei­se und Buchung

Die Tages­fahr­ten wer­den von einer qua­li­fi­zier­ten Rei­se­lei­tung beglei­tet. Der Pau­schal­preis beträgt 68 Euro pro Person.

  • Abfahrt: Jeweils um 09:00 Uhr am Bus­bahn­hof (ZOB) in Leer.

  • Rück­kehr: Die Ankunft in Leer erfolgt gegen 18:00 Uhr.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie für ver­bind­li­che Buchun­gen steht das Büro der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te zur Verfügung:

  • Tele­fon: 0491 919696–52

  • Inter­net: www.dollard-route.de

Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze

Natur­schau­spiel im Früh­ling: In der nie­der­län­di­schen Gemein­de Oldambt (Rei­der­land), ins­be­son­de­re rund um die Ort­schaf­ten Beer­ta und Fins­ter­wol­de nahe der deut­schen Gren­ze, ste­hen der­zeit die Tul­pen­fel­der in vol­ler Blü­te. Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest

Wei­te­re Fotos fin­den Sie HIER

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Kli­nik-Kür­zun­gen der Bun­des­re­gie­rung: Dro­hen Schlie­ßun­gen und Versorgungslücken?

Medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che gefähr­det: Am Bei­spiel des Kli­ni­kums Leer wer­den die exis­ten­ti­el­len Her­aus­for­de­run­gen sicht­bar, vor denen vie­le Kran­ken­häu­ser...

Lokal

Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditzum–Petkum wie­der täg­lich im Einsatz

Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Pfings­ten wie­der täg­lich im Einsatz Pünkt­lich zum ver­län­ger­ten Pfingst­wo­chen­en­de gibt es...

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Letz­te Chan­ce: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Dol­lard Rou­te mit Abschied von „Tuin­fleur“

Grenz­über­schrei­ten­de Aus­flü­ge: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te mit exklu­si­vem Abschiedshighlight Leer / Ost­fries­land. Die grenz­über­schrei­ten­den Bus­ta­ges­fahr­ten ent­lang der Inter­na­tio­na­len...

Blaulicht

Gefähr­li­che Fahrt auf A31 und A28 – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.05.2026   Ver­kehrs­un­fall    A31/A28 Bereich Fils­um — Verkehrsunfall Am 20.05.2026 befuhr...

Lokal

Ange­li­ka Grü­ter über­nimmt Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden

Von links: Tho­mas Meme­ring (Lei­ter Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden), Ange­li­ka Grü­ter (Lei­te­rin Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden). Fri­da San­der (Lei­te­rin Zen­tra­ler Kri­mi­nal­dienst der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden),...

Lokal

Land­kreis Leer — Müll­ab­fuhr rund um Pfings­ten ver­schiebt sich

Müll­ab­fuhr: Ver­än­der­te Zei­ten am Pfingst­mon­tag, 25. Mai Auf­grund des gesetz­li­chen Fei­er­ta­ges am Pfingst­mon­tag, 25. Mai 2026, kommt es zu Ver­schie­bun­gen bei...

Lokal

Wahl­kampf trifft Bin­go: Poli­tik mal ganz anders in Ihrenerfeld

Wahl­kampf ein­mal anders: „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“ in Ihrenerfeld Wes­t­ov­er­le­din­gen. Ein unge­wöhn­li­cher Ansatz im Kom­mu­nal­wahl­kampf: Unter dem Mot­to „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“...

Blaulicht

Zoll ent­deckt mehr als 3 Kilo Koka­in bei Grenz­kon­trol­le in Rhede

HZA-OL: Über 3 Kilo­gramm Koka­in fand der Zoll aus Papen­burg in einem PKW in Rhe­de bei einem 30-jäh­ri­gen Mann aus...

Lokal

Star­ke Frau­en stär­ken das Handwerk

Betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­te­rin Svea Jans­sen (v.l.), Unter­neh­mens­trai­ne­rin Gesa Lüken und Vize­prä­si­den­tin Imke Hen­nig gestal­te­ten die Veranstaltung. Weib­li­che Füh­rungs­qua­li­tä­ten im Fokus: Star­ke...

Blaulicht

Betrun­ke­ner Auto­fah­rer leis­tet Wider­stand nach Unfall

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.05.2026     A 31/Bereich Moorm­er­land — Verkehrsunfall Am 19.05.2026 befuhr gegen...

Lokal

Sozia­ler Woh­nungs­bau in Leer nimmt wei­ter Fahrt auf

Sozia­ler Woh­nungs­bau: KWL star­tet durch Leer-Loga – Am Logaer Weg in Leer-Loga ist der offi­zi­el­le Start­schuss für den Bau eines neu­en...

Lokal

Früh­lings­fest der Kita Am Wäld­chen begeis­tert Familien

Früh­lings­fest in der Kita „Am Wäld­chen“ war ein vol­ler Erfolg Steen­fel­de – Kürz­lich fei­er­te die Kita „Am Wäld­chen“ an der...

Lokal

Schiffs­werft Died­rich inves­tiert in die Zukunft der Emsregion

Ver­band­s­in­ge­nieur Adolf Wil­ken, Ober­siel­rich­ter Moe­teus Barth, Mari­ko-Geschäfts­füh­re­rin Kat­ja Bau­mann, Jens Died­rich, Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt, Nico Blo­em und Orts­bür­ger­meis­ter Jens de...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

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Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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