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„Mein Tier: 5.+6. November in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg“
Aufgepasst! Es geht endlich wieder los.
Am 5. + 6. November 2022 laden wir alle Tierfreunde wieder in die Weser-Ems Hallen Oldenburg zur vielbeinigsten Veranstaltung der Weser-Ems Region ein! Lasst Euch mitreißen von unterhaltsamen Shows und verfolgt informative Vorträge. Entdeckt die unterschiedlichen Tierwelten und lernt viel Wissenswertes rund um die Tierwelt (nicht nur was für die Kids!). Fundierte Informationen über die artgerechte Haltung von Heimtieren aller Art erhaltet Ihr von unseren Fachleuten und Vereinen vor Ort. Stöbert und shoppt an den Verkaufsständen der Aussteller für Euren eigenen Vierbeiner und lasst euch dazu von den Profis beraten.
Ihr habt Euch schon immer gefragt, ob das Fell von einem Schaf wirklich sooo weich ist? Ihr glaubt, Ihr könnt schneller laufen als ein Hund? Ihr wolltet schon immer wissen, wie ein Huhn aus dem Ei schlüpft?Dann sehen wir uns, auf der Mein Tier am 5. + 6. November 2022! Wir freuen uns auf Euch! Ganz wichtig: Besucherhunde ab sieben Monate sind auf der Messe herzlich willkommen – beschränkt auf die Hundewelt, immer an der Leine geführt und nur bei Vorlage eines gültigen Impfausweises am Eingang der Veranstaltung. Wir danken für das Verständnis!
Mein Tier 2022: Erlebniswochenende zwischen Dinos und Drachen

Urzeitliches an vielen Ecken
Die Dinos sind los – und nicht nur die mannshohen Walk-Acts können sich sehen lassen, vielmehr finden sich immer wieder auch urzeitliche Details im gesamten Messebereich. Wie aus einer vergangenen Zeit wirkt beispielsweise der Axolotl in der Aquaristik oder die in der Wüste beheimatete Bartagame, die aussieht wie ein kleiner Drache. Wer mit einem eigenen Aquarium liebäugelt, dem bietet sich in der Aquaristik ein Anfängerbereich, in dem die Experten zur Haltung besonders pflegeleichter Fische informieren. Auch für Kinder haben sich die Organisatoren spezielle Aktionen zum Thema ausgedacht: Zum Beispiel können im Rahmen eines Fotowettbewerbs eigene kleine Dinosaurier-Figuren mitgebracht und in ein extra dafür ausgestattetes Terrarium gesetzt werden. Unter allen, die ein Foto davon einreichen, werden 5x2 Tickets für die Mein Tier 2023 verlost.
Kleine Auszeit im mystischen Mikrokosmos
Ein fast schon tropisches Klima verwöhnt die exotischen Bewohner der Dschungelwelt. Und auch die Besucher sind angenehm überrascht, tauchen sie hier doch in eine fremde Sphäre ein und können sich eine kleine Auszeit vom Grau-in-Grau des Herbstwetters gönnen. Spannende Einblicke in Terrarien und Wasserbecken bieten ein atemberaubendes Spektrum der Artenvielfalt in anderen Breiten. „Vom Krokodil bis zum Gekko ist alles dabei“, verspricht Florian Häselbarth vom Seelter Reptilienhuus mit einer der wohl größten Reptilienvielfalt in ganz Deutschland. Er ist für diesen wohl außergewöhnlichsten Messebereich verantwortlich.
Zwischen Python und Knallkrebs
„Mit einer Länge von etwa drei Metern wird beispielsweise der Albino-Python garantiert wieder zahlreiche Zuschauer begeistern, aber auch kleine Exoten wie Leopardgecko, Kornnatter, Königspython oder Achatschnecke faszinieren“, so Florian Häselbarth. Gerne gibt der hauptberufliche Lehrer mit seinem erfahrenen Team Tipps zur artgerechten Haltung und Biologie der Tiere weiter. „Das gilt auch für die anwesenden Schüler, deren Expertise sich sehen lassen kann.“ Ebenfalls zu bestaunen ist das lauteste Tier der Welt: ein Knallkrebs, auch als Pistolenkrebs bekannt. Mit seinen Greifarmen kann er einen Laut bis zu 200 Dezibel erzeugen – ein Düsenjet bringt es lediglich auf 120. „Es ist allerdings ein sehr scheues Tier, das am liebsten fleißig an seiner Höhle baut und den Knall nur zu seiner Verteidigung erzeugt“, sagt Jan-Gunnar Olsen von AquaDesign.
Zeugen der Vergangenheit
Was die Evolution erschaffen hat, kann sich noch heute sehen lassen. „Krokodile gab es bereits zu Zeiten der Dinosaurier – die ja bekannterweise vor Millionen von Jahren ausgestorben sind“, weiß Florian Häselbarth, der sich wünscht, dass immer mehr Menschen noch ein bisschen mehr über den Tellerrand schauen – und damit auch erkennen, dass global Lebewesen geschützt werden müssen. „Dazu gehören ganz viele Individuen, Groß und Klein, zum Beispiel auch die oft winzigen Insekten.“
Dog Dance und Erlebnisring für Hunde
„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder ein so umfangreiches und vielfältiges Programm auf die Beine stellen konnten“, sagt auch Annalena Ripke vom Organisationsteam, nachdem im vergangenen Jahr coronabedingt nur ein relativ kleines Sommerfest möglich war. Katzenwelt, Hundewelt, Pferdewelt oder Aquaristik – überall bieten sich neue Eindrücke und es gibt inmitten von Alpaka, Haflinger und Emu tierisch viel zu entdecken; auch an den jeweiligen Ständen, die nützliches Heimtierzubehör und vieles mehr zu attraktiven Messepreisen im Gepäck haben. Besonders beliebt sind die Shows im Ehrenring: Dog Dancing zu fetziger Musik, Darbietungen der Rettungshundestaffel, die Präsentation der schönsten Rassekatzen und natürlich exzellente Reitvorführungen. „Hundebesitzer dürfen sich außerdem auf einen Erlebnisparcours freuen“, so Annalena Ripke.
Das größte Glück der Erde…
Wohl jeder kennt das Sprichwort, und für viele Menschen liegt es wirklich auf dem Rücken der Pferde. Warum, das weiß man spätestens dann, wenn man sich auf der „Mein Tier“ vom Zauber dieser kraftvollen und sehr gelehrigen Tiere beeindrucken lässt. Mehr als 40 Pferde bestimmen das Geschehen in der Großen EWE Arena, darunter 16 Rassen wie Haflinger, Oldenburger, Friesen, Quarter Horse, Falabella, Knabstrupper oder Shetty. „Im Ehrenring gibt es an beiden Tagen ein Non-Stopp-Programm: jeweils von 10 bis 17 Uhr bieten sich den Zuschauern fantastische Show-Einlagen und viel Wissenswertes“, so Organisator Yves Onken. „Es ist für jedes Alter etwas dabei“. Das Anfassen der Tiere in der Box und im Paddock ist möglich. „Man kann sie hautnah erleben und viel über sie erfahren.“
Von Barock bis Western
Zirzensische Darbietungen richten das Augenmerk auf die Lernbereitschaft eines Tieres, flotte Spiele mit einer coolen Ponybande laden zum Schmunzeln ein und wenn ein edler Friese und ein niedlicher Shetty im Ehrenring stehen, dann ist dies ebenfalls ein besonderer Anblick. Noch mehr Einblick in die Reitkultur bietet die zeitgleiche Präsentation verschiedener Reitweisen: Westernreiten, Englisches und Spanisches Reiten, das Reiten von Gangpferden sowie Barockreiten, selbstverständlich in passendem Kostüm. Als Highlight kann das Publikum am Sonntag ab 14:30 Uhr durch lautes Klatschen sein Lieblingspferd bestimmen.
Könige der Lüfte
Allein ihre Präsenz lässt einen innehalten. Sei es der majestätische Steinadler, die wendigen Falken und Habichtartigen, die kleinen Käuze oder die anmutige Schleiereule Piper. „Sie ist der Liebling unserer Gäste im Bereich der Greifvögel und wird daher auch in diesem Jahr selbstverständlich wieder auf der Mein Tier dabei sein“, sagt Falknerin und Naturpädagogin Andrea Haberjan von der Falknerei vom Kirchberg in der Nähe von Göttingen. Gemeinsam mit drei weiteren ausgebildeten Falknern wird sie die Tiere vorstellen und vis-à-vis auf deren jeweilige Besonderheiten hinweisen. Erstmals finden zudem fachkundige Präsentationen der Greifvögel an beiden Tagen jeweils ab 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr statt, so dass zu diesen Terminen zahlreiche Zuschauer eingeladen sind, etwas über Adler & Co. zu erfahren. Im Anschluss an die Präsentationen bietet sich mutigen Nachwuchsfalknern noch eine besondere Gelegenheit: Gegen einen Obolus von 1,- EUR können sie sich den Falknerhandschuh selbst anziehen und herausfinden wie es sich anfühlt, einen Wildvogel auf der Hand zu halten. Eine einmalige Gelegenheit für ein ganz besonderes Fotomotiv.
Naturerlebnis Falknerei
Selbstverständlich informieren Andrea Haberjan und ihr Team auch darüber, wie man selbst zum Falkner wird, eine zunehmend beliebte Bewegungsjagd. „Zur artgerechten Haltung braucht jeder Vogel seine eigene, den Größenanforderungen entsprechende Voliere – und sein Besitzer die entsprechende Ausbildung, denn für das Tierwohl stehen Übungsflüge an oberster Stelle“, so die Greifvogelexpertin. Dafür braucht es einen Jagdschein der Stufe I, die anschließende Falknerausbildung und eine Revierberechtigung. „Sobald ein Falke oder Habicht in der Luft ist, wird er seinem Jagdtrieb folgen und nach Beute Ausschau halten. Es ist ein faszinierendes Naturerlebnis, bei dem man live dabei sein kann. Anders als bei der Jagd mit dem Gewehr geht es allerdings um Chancengleichheit und damit um natürliche Auslese: Von zehn Wildkaninchen werden meist nur zwei gefangen.“
So macht Lernen Spaß
Nicht nur erfahrene Tierhalter vermitteln auf der „Mein Tier“ umfangreiches Expertenwissen, sondern auch die Tiere selbst, die allein durch ihre Nähe Interesse und Neugier wecken. „Und natürlich ist es einfach toll, dass man Pferde oder Schafe in diesem Jahr auch wieder streicheln darf“, so Sonja Hobbie, die einen wichtigen Aspekt der Erlebnismesse in der Aufklärungsarbeit rund um das Tierwohl und die artgerechte Haltung sieht. „Das spiegelt sich auch in unserem neuen Logo wider: Erleben, Staunen, Lernen – und das in jedem Alter.“
Messeinformationen:
Messe: Mein Tier 2022
Termin: Samstag, 5. und Sonntag 6. November, jeweils 10 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort: Weser-Ems-Hallen Oldenburg, Messestraße, 26123 Oldenburg
Eingang: Messehalle
Hallenbelegung: Messehalle, Kongresshalle, Kleine EWE ARENA, Große EWE ARENA
Weitere Informationen zur Mein Tier gibt es unter www.meintier-oldenburg.de sowie über Facebook (meintieroldenburg). Tickets sind im Vorverkauf unter www.nordwest-ticket.de/thema/mein-tier oder vor Ort an der Tageskasse erhältlich:
Normalpreis 10,00 EUR
Kinder 5–15 Jahre 5,00 EUR
Familienticket 23,00 EUR*
Besucherhunde (ab 7 Monate) 3,00 EUR**
* (gültig für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 15 Jahre); **(Besucherhunde sind nur in der Hundewelt (Messehalle) gestattet und dabei immer an der Leine zu führen. Gültiger Impfausweises erforderlich, bitte unaufgefordert am Eingang der Veranstaltung vorzeigen)
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Lefi: Ein kleines Pony stärkt Kinder und sorgt für Sicherheit
Lefi – Das kleine Pony mit der großen Botschaft wächst weiter
Für Kinder gemacht, von Herzen gedacht
Was vor einigen Monaten als spontane Idee begann, entwickelt sich immer mehr zu einer liebevollen Bewegung für Kinder: Lefi, das kleine Pony mit den bunten Flicken, steht für Mut, Selbstvertrauen und dafür, dass jedes Kind wertvoll ist. Die Figur wurde von der Unternehmerin Anni Wiegand entwickelt. Aus einer einfachen Zeichnung am heimischen Tisch entstand Schritt für Schritt ein Projekt, das immer mehr Familien, Kinder und Einrichtungen erreicht.
Vom Familienmoment zur wachsenden Idee
Die Geschichte von Lefi begann mit einem ganz persönlichen Moment. Als Anni Wiegand eines Abends ein Pferdebild malte, fragten ihre Kinder, ob sie auch etwas Besonderes bekommen könnten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in derselben Nacht entstand die Idee für Lefi. Das kleine Pony mit den besonderen Details wurde schnell zu einer Figur, die Kindern Freude macht und gleichzeitig eine wichtige Botschaft vermittelt: Mut haben, an sich glauben und respektvoll miteinander umgehen. Der Name Lefi entstand aus den Anfangsbuchstaben der Namen ihrer Kinder – und genau dieser familiäre Ursprung macht das Projekt bis heute zu einer echten Herzensangelegenheit.


Neue Schritte für Lefi
In den letzten Monaten hat sich rund um Lefi viel entwickelt. Erste Kooperationen mit Kindergärten sind entstanden, in denen die Figur Kinder spielerisch begleitet und ihnen positive Werte vermittelt. Auch der nächste große Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuscheltier auf den Markt kommen. Die Idee dahinter ist einfach – Kinder sollen einen kleinen Begleiter haben, der ihnen Mut macht, Trost spendet und ein Stück Geborgenheit vermittelt. Darüber hinaus befindet sich aktuell ein Online‑Shop in Vorbereitung, der im kommenden Jahr starten soll. Dort werden verschiedene liebevoll gestaltete Produkte rund um Lefi erhältlich sein.
Lefi sorgt künftig für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Eine besondere Initiative widmet sich der Sicherheit von Kindern im öffentlichen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künftig auf Hinweisschildern präsent sein, um Autofahrer freundlich an eine angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit zu erinnern. Die Schilder befinden sich aktuell in der Produktion; Interessierte können sich bereits jetzt bei Anni Wiegand oder TB Finanz & Immobilien melden, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Für Interessenten aus dem Landkreis Leer wird zudem eine Abholstelle bei der Allianzagentur Heidi Noormann in Leer eingerichtet. Damit leistet Lefi einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kleinsten in Wohngebieten.
Unterstützung für Kinder – auch in schwierigen Situationen
Langfristig ist geplant, Lefi auch in Kinderkrankenhäusern einzusetzen. Besonders das geplante Kuscheltier soll Kindern in schwierigen Momenten Trost und ein kleines Stück Freude schenken. Anni Wiegand freut sich deshalb über Kontakte zu Kinderkliniken, Einrichtungen und sozialen Projekten, die gemeinsam mit Lefi Kindern ein Lächeln schenken möchten.
Ein Projekt mit Herz und Zukunft
Was als kleine Zeichnung begann, wächst Schritt für Schritt weiter. Lefi soll Kinder stärken, ihnen Mut machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt, Freundlichkeit und Selbstvertrauen sind. Ein kleines Pony – mit einer großen Idee.
Digitale Präsenz und Community
Auch online ist Lefi aktiv: Auf Instagram teilt Wiegand Einblicke in die Entstehung der Figur, kleine Geschichten rund um Lefi und inspirierende Momente für Kinder und Eltern:
Instagram: @ponylefi_original
Wer Interesse an Lefi-Produkten hat oder mehr über das Herzensprojekt erfahren möchte, kann sich gerne direkt bei Anni Wiegand melden: 01512 3565999
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Wardenburger Landpartie 2026: Großes Frühlingsfest mit Handwerk und Kulinarik
Wardenburger Landpartie 2026: Ein Fest für die Sinne mit Handwerk, Musik und Genuss
WARDENBURG. Das Pflanzen-Center Warnken verwandelt sich am Wochenende des 18. und 19. April 2026 wieder in einen Schauplatz für regionale Vielfalt und familiäres Vergnügen. Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr lädt die Wardenburger Landpartie dazu ein, den Frühling mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Generationen zu begrüßen.
Kunstvolles Handwerk und regionales Gewerbe
Im Mittelpunkt steht der große Gewerbe‑, Kunst- und Handwerkermarkt. Zahlreiche Aussteller präsentieren an beiden Tagen ihre handgefertigten Unikate. Besucher können sich auf kunstvolle Holz- und Schnitzarbeiten, schmiedeeiserne Metallobjekte, Skulpturen aus Stein und Edelstahl sowie dekorative Stücke aus Kupfer und Ton freuen. Es ist eine ideale Gelegenheit, besonderes Kunsthandwerk für Haus und Garten zu entdecken.
Unterhaltung für Groß und Klein
Während die Erwachsenen über den Markt schlendern, ist für die „kleinen Gäste“ bestens gesorgt. Die Johanniter aus Garrel übernehmen die Kinderbelustigung und garantieren mit verschiedenen Aktionen Spiel und Spaß.
Kulinarische Entdeckungsreise
Auch Genießer kommen voll auf ihre Kosten. Das bekannte Weinhaus „Villa Vino“ aus Bingen am Rhein lädt zu einer exklusiven Weinprobe ein, und auch das Weingut Landgrafenhof GBR ist mit erlesenen Tropfen vor Ort.
Für das leibliche Wohl sorgt der Partyservice Blanke mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Die Firma „Edel & Lecker“ bietet Kartoffelpuffer in zahlreichen Variationen an, während „Wagyu Auetal“ mit Burgern vom Wagyu-Rind und „Backhaus Eis“ mit verschiedenen Eiskreationen locken. Traditionell dürfen natürlich auch die Landfrauen Wardenburg nicht fehlen, die die Besucher mit einer großen Auswahl an hausgebackenem Kuchen und frischem Kaffee verwöhnen.
Wichtige Informationen für Besucher
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Eintritt: 5,00 € pro Person (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt).
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Parken: Es stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
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Service: Barrierefreie Toiletten sind auf dem Gelände vorhanden.
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Hunde: Vierbeiner sind an der Leine herzlich willkommen.
Die Wardenburger Landpartie 2026 verspricht ein Wochenende voller Inspirationen und genussvoller Stunden in herrlicher Gartenatmosphäre.
An den Vossbergen 14 (Einfahrt Litteler Straße)26203 Wardenburg
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Meilenstein in Veenhusen: Haus am Königsmoor blickt auf 25 Jahre zurück
25 Jahre Haus am Königsmoor: Ein Vierteljahrhundert Pflege und Gemeinschaft in Veenhusen
Das „Haus am Königsmoor“ feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor genau 25 Jahren, am 1. März 2001, öffnete die Einrichtung in Veenhusen ihre Türen. Was als mutiges Projekt begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil der regionalen Versorgungslandschaft entwickelt. Christoph Leßnig, Geschäftsführer und Heimleiter, blickte anlässlich des Jubiläums auf eine ereignisreiche Geschichte zurück, die weit mehr umfasst als bloße Zahlen.

Vom lokalen Wunsch zur Realität
Die Entstehung des Hauses ist eng mit dem sozialen Engagement in Moormerland verknüpft. Ausgangspunkt war eine private Initiative in Veenhusen. Ein ortsansässiges Ehepaar – eine Allgemeinärztin und ein Steuerberater – stellte sich gemeinsam mit dem Nachbarn Gerhard Feldhuis die entscheidende Frage: Wo sollen Senioren aus der Gemeinde Hilfe finden, wenn die eigene Kraft nachlässt? Damals war die Situation für pflegebedürftige Menschen in Moormerland schwierig, da ein lokales Pflegeheim fehlte und Umzüge in die Städte Leer oder Emden notwendig wurden.
Diese Lücke sollte geschlossen werden. Gemeinsam mit weiteren Unterstützern – darunter Notare, Rechtsanwälte und Steuerberater – fanden sich insgesamt sechs Familien zusammen, die den Mut aufbrachten, in ein Pflegeheim vor Ort zu investieren. Mit der Eröffnung im Jahr 2001 entstand ein Haus, das nicht nur Wohnraum bot, sondern von Beginn an als Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert war.


Entwicklung durch Beständigkeit und Führung
Eine prägende Figur in der Historie des Hauses ist Gerhard Feldhuis. Er agierte nicht nur als Gesellschafter, sondern als maßgeblicher Gestalter des Projekts. Feldhuis begleitete den Aufbau des Heims mit großem persönlichen Einsatz, übernahm Verantwortung in der Pflege und war für Bewohner, Angehörige und Personal gleichermaßen Ansprechpartner. Bis zum Jahr 2014 leitete er die Einrichtung.
Mit dem Übergang der Geschäftsführung im Jahr 2014 an Christoph Leßnig wurde das Werk fortgeführt. Leßnig, der das Haus heute als feste Größe im Landkreis Leer beschreibt, betonte bei der Jubiläumsfeier die Bedeutung dieses Erbes. Inzwischen ist das Unternehmen gemeinsam mit einer weiteren Einrichtung in Ostrhauderfehn zu einem der größten Anbieter stationärer Pflege im Landkreis Leer gewachsen.

Zahlen, die Geschichten erzählen
Hinter der Entwicklung stehen beeindruckende Fakten. Das Haus am Königsmoor startete mit 40 Pflegeplätzen; heute bietet die Einrichtung Platz für 95 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bilanz der vergangenen 25 Jahre zeigt die enorme soziale Bedeutung der Arbeit: Insgesamt 1.877 Menschen haben seit der Gründung in der Einrichtung gelebt.
Ein besonderer Blick auf die aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner verdeutlicht den Erfahrungsschatz, der in dem Haus versammelt ist. Rechnet man die Lebensjahre aller aktuell dort lebenden Personen zusammen, ergibt dies eine Gesamtsumme von 8.026 Jahren. Im Durchschnitt blickt jede Bewohnerin und jeder Bewohner auf über 85 Jahre Lebenserfahrung zurück.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Einrichtung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner einen festlichen Nachmittag in Gemeinschaft. Für die passende musikalische Untermalung und gute Unterhaltung sorgten die „Törfmuttjes“, die mit ihrem Auftritt maßgeblich zur feierlichen Atmosphäre beitrugen. Das Jubiläum markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte des Hauses, das seit einem Vierteljahrhundert ein fester Ort der Begegnung in Veenhusen ist.
Dank an das Team
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde betont, dass die Qualität der Pflege und die Atmosphäre des Hauses maßgeblich durch das Personal geprägt werden. Von der Pflege und Betreuung bis hin zu Küche, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung: Erst das tägliche Wirken der Mitarbeitenden macht das Gebäude zu einem Ort der Fürsorge. Besonders gewürdigt wurden dabei jene Mitarbeiterinnen, die dem Haus bereits seit 25 Jahren die Treue halten.
Das Haus am Königsmoor zeigt sich nach einem Vierteljahrhundert als eine Einrichtung, die trotz ihres Alters – oder gerade deshalb – Charakter bewahrt hat. Der Blick auf die kommenden Jahre ist laut Geschäftsführung von Optimismus und dem Ziel geprägt, die bewährte Kombination aus professioneller Pflege und herzlicher Gemeinschaft fortzuführen.

25 Jahre Einsatz im Haus am Königsmoor: Würdigung langjähriger Betriebszugehörigkeit
Ein besonderer Moment der Wertschätzung: Gemeinsam mit Heimleiter Christoph Leßnig (ganz rechts) begehen langjährige Wegbegleiter ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Anerkennung für die Treue und das Engagement seit der Eröffnung der Einrichtung gilt. Gewürdigt wurden:
(Von links): Andreas Remmers (exam. Altenpfleger), Tanja Buss (Pflegedienstleitung), Nadine Remmers (exam. Altenpflegerin und Wohnbereichsleitung), Karin Schüür (exam. Altenpflegerin), Waltraut Severings (Hauswirtschaftsdienst), Dora-Thea Buss (ehrenamtliche Mitarbeiterin) und Anita Rocker (Prokuristin und Verwaltungsleitung).



























