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Neue Weiterbildung für ehrenamtliche Vereinsführung in Leer starten
Informationsabend zur Weiterbildung: Referentin Katrin Hübscher klärt online alle Fragen rund um die Qualifizierung zum ehrenamtlichen Vereinsmanager.
Online-Infoveranstaltung: Weiterbildung zum ehrenamtlichen Vereinsmanager
Die ehrenamtliche Arbeit in Vorständen und leitenden Funktionen von Vereinen ist mit komplexen Herausforderungen verbunden. Um Engagierte bestmöglich in ihrer täglichen Vereinsarbeit zu unterstützen, bietet der Landkreis Leer eine strukturierte Qualifizierung an. Am 23. März 2026 findet eine Online-Informationsveranstaltung statt, die einen detaillierten Einblick in die Fortbildungsreihe zum ehrenamtlichen Vereinsmanager bzw. zur ehrenamtlichen Vereinsmanagerin gibt.
Informationen zur Infoveranstaltung
Ziel der Online-Veranstaltung ist es, Transparenz über den Ablauf der Fortbildung zu schaffen und alle offenen Fragen der Teilnehmenden zu klären. Dabei stehen die folgenden Aspekte im Fokus:
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Ablauf der Qualifizierung: Welche Inhalte werden vermittelt?
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Zielgruppe: Wer kann an der Fortbildung teilnehmen?
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Anforderungen: Welche zeitlichen und persönlichen Voraussetzungen sollten mitgebracht werden?
Durch den Abend führen Anja Lücht von der Stabsstelle Ehrenamt sowie die Referentin Katrin Hübscher. Beide stehen für Rückfragen bereit und geben einen umfassenden Überblick über das Programm.
| Detail | Information |
| Datum | 23. März 2026 |
| Uhrzeit | 17:30 bis 18:30 Uhr |
| Format | Online-Veranstaltung |

Vereine und Pressearbeit: So nutzen Sie die Reichweite des LeserECHO-Verlags
Eine effektive Pressearbeit ist für Vereine unerlässlich, um auf Veranstaltungen, Erfolge und die eigene Arbeit aufmerksam zu machen. Der LeserECHO-Verlag bietet hierbei eine wertvolle Plattform, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und das Vereinsleben in der Region zu stärken.
Warum Pressearbeit für Vereine wichtig ist
Pressearbeit ermöglicht es Vereinen, ihre Bekanntheit zu steigern, neue Mitglieder zu gewinnen und Sponsoren zu finden. Durch regelmäßige Pressemitteilungen und Fotos von Veranstaltungen können Vereine ihr Image pflegen und ihre Relevanz in der Gesellschaft unterstreichen.
Tipps für eine gute Pressemitteilung
Eine gelungene Pressemitteilung sollte prägnant, informativ und gut strukturiert sein. Hier sind einige Tipps, die Sie beachten sollten:
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Klare Überschrift: Eine aussagekräftige Überschrift, die das Thema der Pressemitteilung auf den Punkt bringt.
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Wichtige Informationen zuerst: Die wichtigsten Informationen sollten am Anfang der Pressemitteilung stehen.
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Kurze Sätze und Absätze: Vermeiden Sie lange Schachtelsätze und strukturieren Sie den Text in kurze Absätze.
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Zitate: Fügen Sie Zitate von Vereinsmitgliedern oder Experten hinzu, um die Pressemitteilung lebendiger zu gestalten.
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Kontaktdaten: Geben Sie am Ende der Pressemitteilung Kontaktdaten für Rückfragen an.
Tipps für gute Fotos
Fotos sind ein wichtiger Bestandteil der Pressearbeit, insbesondere für Social Media. Hier sind einige Tipps für gelungene Fotos:
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Action-Fotos: Machen Sie Fotos von Menschen in Aktion, anstatt nur gestellte Gruppenfotos.
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Gute Beleuchtung: Achten Sie auf eine gute Beleuchtung, um scharfe und klare Fotos zu erhalten.
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Verschiedene Perspektiven: Experimentieren Sie mit verschiedenen Perspektiven, um interessante Fotos zu machen.
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Hohe Auflösung: Senden Sie Fotos in hoher Auflösung, um eine gute Qualität zu gewährleisten.
Nutzung von KI
Künstliche Intelligenz (KI) kann Vereine bei der Pressearbeit unterstützen. KI-gestützte Tools können beispielsweise helfen, Pressemitteilungen zu schreiben oder Fotos zu optimieren. Es ist jedoch wichtig, KI-gestützte Tools verantwortungsvoll zu nutzen und die Ergebnisse immer kritisch zu prüfen.
Kooperation mit dem LeserECHO-Verlag
Der LeserECHO-Verlag bietet Vereinen die Möglichkeit, Pressemitteilungen und Fotos auf dem News-Portal und auf der Facebook-Seite “Wir-Leeraner” zu veröffentlichen. Mit über 39.500 Followern und einer Reichweite von über 8 Millionen Aufrufen im Monat* bietet der LeserECHO-Verlag eine enorme Reichweite für Vereine.
Senden Sie Ihre Pressemitteilungen mit Beitragsfotos an info@leserecho.de und nutzen Sie die Reichweite des LeserECHO-Verlags für Ihren Verein.
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BauWoLe.de & LeserECHO: Kostenloses Sponsoring für Ihre Vereins-Pressemitteilung!
Vereine aufgepasst! Ihr Handwerkernetzwerk BauWoLe.de (Bauen, Wohnen, Leben) unterstützt in Kooperation mit dem LeserECHO-Verlag die wertvolle Vereinsarbeit in unserer Region.
So profitieren Sie:
Senden Sie einfach Ihre Pressemitteilung inklusive Beitragsfotos an info@leserecho.de. Wir übernehmen das Sponsoring für die Veröffentlichung Ihrer Inhalte auf dem reichweitenstarken News-Portal des LeserECHO-Verlags sowie auf der Facebook-Seite “Wir-Leeraner”. Damit bringen Sie Ihre Vereinsarbeit kostenlos und effektiv in die Onlinemedien.
Als regionales Handwerkernetzwerk ist es uns ein Anliegen, das ehrenamtliche Engagement zu stärken und die Lebensqualität vor Ort zu fördern. Nutzen Sie diese Chance und erreichen Sie mit unserer Unterstützung eine breite Öffentlichkeit.
Wir freuen uns auf Ihre Berichte!
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Lokal
Neuer Wind im Jadebusen: Zollschiff „Friesland“ offiziell in Dienst gestellt
Nachhaltigkeit auf hoher See: Zoll nimmt LNG-Einsatzschiff „Friesland“ in Dienst
Wilhelmshaven. Der deutsche Zoll setzt ein deutliches Signal für die Modernisierung seiner maritimen Einheiten: Mit einem feierlichen Festakt im Marinestützpunkt Wilhelmshaven wurde heute die „Friesland“ offiziell getauft und in den Dienst gestellt. Das über 55 Meter lange Einsatzschiff verstärkt künftig die Überwachungsflotte in der Nordsee und markiert zugleich den Abschluss einer ehrgeizigen technologischen Erneuerung.
Pionierarbeit durch LNG-Antrieb
Das von der Peene-Werft in Wolgast konstruierte Schiff zeichnet sich durch ein zukunftsweisendes Antriebskonzept aus. Anstatt auf konventionelle Dieselmotoren zu setzen, wird die „Friesland“ mit verflüssigtem Erdgas (LNG) betrieben. Diese Technologie reduziert die Emissionen von Schwefeldioxid nahezu vollständig, während der Ausstoß von Stickoxiden und Feinstaub massiv gesenkt wird. Auch die CO₂-Bilanz fällt um bis zu 20 Prozent günstiger aus.
Für dieses ökologische Engagement wurde das Schiff – ebenso wie seine Schwesterschiffe „Fehmarn“, „Emden“ und „Rügen“ – mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ prämiert. Eine Auszeichnung, die bisher weltweit nur wenigen Schiffen zuteilwurde.
Maritime Präsenz und Kontrolle
Die Aufgaben der „Friesland“ sind vielfältig: Sie überwacht den grenzüberschreitenden Warenverkehr, bekämpft Schmuggel und stellt die Einhaltung zollrechtlicher Vorschriften sicher – und das bis weit in die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) hinein. Um auch bei Boarding-Manövern und komplexen Kontrollen flexibel zu agieren, führt das Schiff das Festrumpfschlauchboot „Klaas“ als Tochterboot mit. Die „Friesland“ ersetzt damit das bisherige Zollboot „Jade“.
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„Schutz und Ordnung auf See“
Bei der feierlichen Indienststellung unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dennis Rohde, den strategischen Wert der Investition: „Die ‚Friesland‘ zeigt sehr anschaulich, wie wir in moderne und nachhaltige Einsatzmittel investieren – und damit in Schutz und Ordnung auf See.“ Die Zöllnerinnen und Zöllner leisteten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit, vom Jadebusen bis zur AWZ.
Dr. Frank Müller, Direktionspräsident bei der Generalzolldirektion, ergänzte: „Mit der Indienststellung der ‚Friesland‘ wird die aktuelle Neubaureihe unserer LNG-Einsatzschiffe erfolgreich abgeschlossen.“ Er betonte, dass der Zoll mit dieser Serie seine maritimen Fähigkeiten bei der Schmuggelbekämpfung erheblich gestärkt habe.
Eine Taufpatin mit regionalem Bezug
Die Taufpatenschaft übernahm die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller, in deren Wahlkreis das Schiff nun beheimatet ist. Mit dem traditionellen Wunsch nach „allzeit guter Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“ entließ sie die „Friesland“ in ihre künftige Laufbahn. Stephanie Grotheer, Leiterin des Hauptzollamts Oldenburg, zeigte sich erfreut, dass dem Standort Wilhelmshaven damit ein solch hochmodernes Einsatzmittel zur Verfügung steht.
Technische Spezifikationen und Hintergrund
Das Schiff operiert mit einer Besatzung von acht Stammkräften sowie zwei zusätzlichen Kontrollbeamten. Bei einer Länge von 55,20 Metern und einer Breite von 10 Metern erreicht die „Friesland“ eine Geschwindigkeit von 25,8 Knoten.
Der Zoll übernimmt im maritimen Bereich eine Schlüsselrolle als Teil des Koordinierungsverbunds der deutschen Küstenwache. Angesichts von rund 400.000 Schiffsbewegungen jährlich in Nord- und Ostsee ist die maritime Präsenz des Zolls ein essenzieller Baustein zum Schutz der deutschen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Die Flotte, die nun durch die „Friesland“ komplettiert wird, umfasst derzeit 27 aktive Einsatzschiffe und ‑boote.
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CDU-Fraktion schlägt Alarm: Das Millionen-Desaster an der Evenburg
Ein “Schildbürgerstreich” am Schloss: Evenburg-Brücke wird zum unendlichen Projekt
Leer. Wer derzeit den Weg zur Evenburg sucht, stößt statt auf eine einladende Passage auf eine Dauerbaustelle, die zunehmend für Kopfschütteln sorgt. Die Erneuerung der Brücke, ursprünglich als überschaubare Sanierungsmaßnahme gestartet, hat sich längst zu einem komplexen Ärgernis entwickelt. Nun zieht die CDU-Kreistagsfraktion eine deutliche Bilanz und spricht offen von einem „Schildbürgerstreich“.
Vom Sanierungsprojekt zum Sorgenkind
Die Chronologie der Baustelle liest sich wie eine Abfolge technischer und planerischer Rückschläge. Was im März 2024 mit einer geplanten Sanierung begann, die bis Juli desselben Jahres abgeschlossen sein sollte, geriet bereits unmittelbar nach dem Start ins Stocken: Ein zuvor nicht dokumentiertes Versorgungskabel der EWE erforderte eine erste zeitliche Anpassung.
Doch dabei blieb es nicht. Im weiteren Verlauf offenbarten sich fundamentale Probleme in der Gründung des Bauwerks. Die Konsequenz: Das ursprüngliche Konzept musste verworfen werden; aus der Sanierung wurde ein vollständiger Neubau. Eine Entscheidung, die nicht nur den Zeitplan massiv aushebelte, sondern auch die finanziellen Prognosen sprengte. Von den anfangs kalkulierten 463.000 Euro kletterten die Schätzungen auf mittlerweile rund 1,1 Millionen Euro.
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Kein Ende in Sicht
Trotz einer im März 2025 von der Kreisverwaltung kommunizierten Prognose – eine Fertigstellung für Ende 2025 beziehungsweise spätestens das Frühjahr 2026 – bleibt die Brücke ein unvollendetes Kapitel. Aktuell steht die Baustelle erneut still, da sich die beteiligten Planer und die ausführende Firma über die Verantwortung für eine neu aufgetretene technische Schwierigkeit uneinig sind. Ein verbindliches Datum für die Verkehrsfreigabe kann derzeit niemand nennen.
Akteneinsicht bringt wenig Licht ins Dunkel
Aufgrund der intransparenten Kommunikation und der explodierenden Kosten hatte die CDU-Fraktion bereits im September 2025 eine Akteneinsicht in der Kreisverwaltung beantragt. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dieter Baumann, nahm diese am 9. Oktober 2025 vor. Sein ernüchterndes Fazit: Zwar seien die vorliegenden Akten in sich schlüssig, doch das Verständnis für den Prozess der Verzögerungen und die Kostenentwicklung bliebe aus.
„Wenn jetzt schon wieder Probleme auftreten, kann man diese Baustelle insgesamt nur noch als Schildbürgerstreich bezeichnen“, kommentiert Baumann die Situation. „Die Verantwortung für die katastrophale Baustelle wird immer von allen Beteiligten hin- und hergeschoben.“ Besonders kritisch betrachtet die CDU die mangelnde Barrierefreiheit des Schlossareals, die durch die langwierigen Arbeiten seit über einem Jahr massiv eingeschränkt ist.
Fragen an die Verantwortlichen bleiben
Für die CDU steht fest, dass dieses Projekt kein Ruhmesblatt für die beteiligten Akteure darstellt. Angesichts der Belastung für die Bürger und die öffentliche Hand fordert Baumann eine klare Klärung: „Diese Baustelle ist kein Ruhmesblatt für die Beteiligten. Auch dem Steuerzahler ist dies alles nicht zu vermitteln. Die Frage nach Verantwortlichen ist bislang unbeantwortet!“
Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt jedoch: Im Zuge der Akteneinsicht wurde laut Baumann in Aussicht gestellt, dass die tatsächlichen Kosten am Ende deutlich unter der Marke von 1,1 Millionen Euro bleiben könnten. „Auf das Endergebnis sind wir gespannt“, so Baumann abschließend. Bis dahin bleibt die Brücke zur Evenburg ein Symbol für ein komplexes und frustrierendes Bauvorhaben.
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„Aus Liebe zu Leer“: SPD-Stadtverband stellt Programm für die Kommunalwahl 2026 vor
„Aus Liebe zu Leer“: SPD-Stadtverband präsentiert Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026
Der SPD-Stadtverband Leer hat für die anstehende Kommunalwahl am 13. September 2026 die Weichen gestellt und sein offizielles Wahlprogramm unter dem Motto „Aus Liebe zu Leer“ beschlossen. Wie die Partei mitteilt, basiert der Plan für die Stadtentwicklung auf einem intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der letzten Jahre, deren Anregungen maßgeblich in das Programm eingeflossen seien. Die Partei erklärt, dass sie Leer gemeinsam mit den Menschen weiter voranbringen wolle. Während viele Dinge in der Stadt gut funktionierten, erkenne man auch die großen anstehenden Aufgaben und lege daher einen konkreten Plan zur Herausforderungsbewältigung vor.
Fokus auf bezahlbaren Wohnraum
Ein zentraler Pfeiler des Programms ist die Wohnungsbaupolitik. Die SPD hält konsequent an der Sozialwohnungsquote von 25 Prozent bei Neubauprojekten fest und plant, die städtische Wohnungsbaugesellschaft weiter zu stärken. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Wohnungsbauprojekte auf den Weg gebracht wurden und derzeit mehr als 2.000 Wohnungen in der Stadt geplant sind, geht es laut SPD nun darum, diese Vorhaben zügig umzusetzen. Ergänzend dazu setzt sich die Partei für folgende Punkte ein:
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Die Schaffung von mehr Wohnraum für Auszubildende und Studierende.
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Die Aktivierung von Leerständen.
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Die Förderung von genossenschaftlichem und gemeinwohlorientiertem Wohnungsbau.
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Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für alle Altersgruppen.
Bildungsoffensive und ganztägiges Lernen
Die SPD bekennt sich zu den bereits begonnenen Investitionen in die Leeraner Grundschulen. Die Sanierung und Modernisierung der Schulgebäude sowie der Ausbau eines qualitativ hochwertigen Ganztagsangebots haben für die Partei höchste Priorität. Dabei versteht die SPD den Ganztag als mehr als reine Betreuung: Lernen, Bewegung, Kultur, Vereine und soziale Angebote sollen sinnvoll miteinander verknüpft werden. Die Partei betont, bei der Schulbauoffensive und beim Ganztag weiter Tempo machen zu wollen, damit jedes Kind in Leer beste Lernbedingungen vorfindet. Weitere bildungspolitische Schwerpunkte sind:
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Die weitere Digitalisierung der Schulen.
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Die Stärkung der Inklusion.
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Die Forderung nach einem kostenlosen Mittagessen.
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Wirtschaft und Innenstadtentwicklung
Im Bereich Wirtschaft und Handel setzt die Partei auf den begonnenen Innenstadtdialog und strebt einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus und weiteren Akteuren an. Ziel sei eine attraktive Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität, einer lebendigen Altstadt, neuen Veranstaltungsformaten sowie guten Rahmenbedingungen für Handel und Wirtschaft. Zudem unterstreicht die SPD die Bedeutung des Hafen- und Reedereistandorts sowie den Ausbau des Hochschulstandorts Leer. Zentrale Leitlinien für die Sozialdemokraten bleiben dabei gute Arbeit, faire Löhne und tarifgebundene Beschäftigung.
Lebensqualität im Alltag
Für die Lebensqualität setzt sich die Partei für saubere und sichere öffentliche Räume ein. Dies umfasst unter anderem:
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Mehr Begrünung und zusätzliche Trinkbrunnen.
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Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
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Sichere Verkehrswege und eine bessere Ausleuchtung öffentlicher Bereiche.
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Eine stärkere Präsenz von Präventions- und Unterstützungsangeboten.
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Die Fortführung und den Ausbau der kostenlosen Nutzung des Stadtbusses.
Gemeinschaft und Zusammenhalt stärken
Großen Raum nimmt das gesellschaftliche Miteinander ein. Die SPD plant, Vereine, das Ehrenamt, die Kultur sowie die Jugendarbeit zu stärken. Bestehende Treffpunkte sollen besser genutzt und zusätzliche Angebote insbesondere für Jugendliche geschaffen werden. Familien sollen zudem attraktive Spielplätze und ein familienfreundliches Schwimmbad vorfinden.
„Unser Ziel ist ein Leer, in dem alle gut wohnen, arbeiten, lernen und leben können. Eine Stadt, die zusammenhält und die niemanden zurücklässt“, fasst der SPD-Stadtverband zusammen. Mit diesem Programm wirbt die Partei in den kommenden Monaten um das Vertrauen der Leeranerinnen und Leeraner.
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