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Nie­der­sach­sen: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

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Immo­bi­li­en­markt­da­ten für Nie­der­sach­sen 2023: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

BEHRENS: „TEURERE KREDITE SOWIE HÖHERE KOSTEN IN VIELEN LEBENSBEREICHEN HABEN UNMITTELBAREN EINFLUSS AUF DIE FINANZIERUNG VON IMMOBILIEN“

 

Die Nie­der­säch­si­sche Minis­te­rin für Inne­res und Sport, Danie­la Beh­rens, hat heu­te (09.02.2023) zusam­men mit dem Vor­sit­zen­den des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses in Nie­der­sach­sen, Andre­as Teu­ber, die Grund­stücks­markt­da­ten 2023 der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in Nie­der­sach­sen vor­ge­stellt. Im Jahr 2022 wur­den in Nie­der­sach­sen 13,3 % weni­ger Kauf­fäl­le über Immo­bi­li­en regis­triert als noch im Jahr 2021. Gleich­zei­tig sank auch der Geld­um­satz, jedoch ledig­lich um ca. 400 Mio. Euro auf 28,5 Mrd. Euro.

Minis­te­rin Beh­rens: „Zum ers­ten Mal seit 2010 ist die Zahl der ver­kauf­ten Immo­bi­li­en im letz­ten Jahr deut­lich gesun­ken und liegt wie­der unter 100.000. Auch der bis­he­ri­ge Trend, dass in jedem Jahr ins­ge­samt immer mehr Geld in Immo­bi­li­en inves­tiert wird, setz­te sich nicht fort. Die Gesamt­hö­he der Inves­ti­tio­nen in Immo­bi­li­en war erst­mals seit 2009 wie­der leicht rück­läu­fig. Zeit­gleich stie­gen in 2022 die Kre­dit­zin­sen an. Außer­dem muss­ten für fos­si­le Ener­gie­trä­ger und Strom teils immer höhe­re Prei­se bezahlt wer­den. All­ge­mei­ne Lebens­hal­tungs­kos­ten und ins­be­son­de­re auch die Bau­kos­ten sind im ver­gan­ge­nen Jahr eben­falls deut­lich gestie­gen. All das hat einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf die Finan­zie­rung von Immo­bi­li­en. Beson­ders deut­lich zu erken­nen war der Rück­gang an regis­trier­ten Kauf­fäl­len bei den unbe­bau­ten Bau­flä­chen. In die­sem Seg­ment wur­den 25,8 % weni­ger Kauf­fäl­le regis­triert als noch im Jahr 2021. Hier wie­der­um sind die Bau­flä­chen für Wohn­im­mo­bi­li­en am stärks­ten betrof­fen. Die Anzahl der Ver­trä­ge über Käu­fe von Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau sind um 30,5 % gesun­ken, die für den indi­vi­du­el­len Woh­nungs­bau um 26 %.

„Es ist nicht unwahr­schein­lich, dass wir auch in naher Zukunft wei­ter rück­läu­fi­ge Zah­len bei den ver­kauf­ten Immo­bi­li­en ver­zeich­nen wer­den. Da das Markt­seg­ment des Bau­lan­des am stärks­ten betrof­fen ist, hat der Trend auch per­spek­ti­vi­sche Kon­se­quen­zen: Das Ziel, den Wohn­raum­be­darf adäquat zu bedie­nen, kann nur gelin­gen, wenn aus­rei­chend Bau­flä­chen bereit­ge­stellt wer­den. Genau die­ser Markt ist jedoch am stärks­ten ins Sto­cken gera­ten. Über die Moment­auf­nah­me hin­aus betrach­tet bleibt die Nach­fra­ge nach Woh­nen jeden­falls hoch und mit den zu erwar­ten­den Zubau­ra­ten wird es wei­ter her­aus­for­dernd blei­ben, ein ange­mes­se­nes Ange­bot bereit­zu­stel­len“, so Minis­te­rin Beh­rens weiter.

Der Rück­gang der ver­äu­ßer­ten Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau war beson­ders in den gro­ßen Städ­ten bemerk­bar. Der in die­sem Markt­seg­ment für die zu erwar­ten­de Zubau­ra­te wich­ti­ge Flä­chen­um­satz lag in den sechs größ­ten nie­der­säch­si­schen Städ­ten Han­no­ver, Braun­schweig, Olden­burg, Osna­brück, Wolfs­burg und Göt­tin­gen im Jahr 2022 nur bei 44 % des Mit­tel­wer­tes der Jah­re 2018 bis 2021.

Der Rück­gang der Kauf­fäl­le für Eigen­heim­bau­plät­ze lässt sich anhand der Monats­ana­ly­sen inner­halb des Jah­res 2022 nach­voll­zie­hen. Seit Beginn der monat­li­chen Auf­zeich­nun­gen im Jahr 2017 bis in das Jahr 2022 hin­ein wur­den in Nie­der­sach­sen in jedem Monat min­des­tens 1.000 Bau­plät­ze ver­äu­ßert, in der Spit­ze auch über 1.500. Seit Juni 2022 liegt die­ser Wert kon­ti­nu­ier­lich unter­halb die­ser Gren­ze von 1.000 Bau­plät­zen und fiel im Okto­ber sogar auf einen Wert von unter 600. Wie die Aus­wer­tun­gen auch zei­gen, führt die offen­sicht­lich gesun­ke­ne Nach­fra­ge jedoch bis­her nicht zu einem sicht­ba­ren Rück­gang der Preise.

Immo­bi­li­en­geld­um­satz bleibt trotz Rück­gangs der Ver­trags­zah­len fast konstant

Trotz des mas­si­ven Rück­gangs der Trans­ak­ti­ons­zah­len ist der Geld­um­satz ver­gleich­bar mit dem Niveau von 2021. Mit ins­ge­samt 28,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den knapp 400 Mil­lio­nen Euro weni­ger umge­setzt als im Vor­jahr. Das ent­spricht einem Rück­gang von 1,3 %. Bei den bebau­ten Immo­bi­li­en war sogar eine Geld­um­satz­stei­ge­rung um 1,6 % zu ver­zeich­nen, obwohl die Zahl der Trans­ak­tio­nen um 10,7 % gesun­ken ist. Erst­mals wur­den in einem Jahr 20 Mil­li­ar­den Euro in bebau­te Immo­bi­li­en inves­tiert. Das deckt sich wei­test­ge­hend mit den Zah­len für die Trans­ak­tio­nen von Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern, dem gewich­tigs­ten Teil­markt der bebau­ten Grund­stü­cke. Hier fiel die Zahl der Ver­trä­ge um 10,3 %, der Geld­um­satz um mar­gi­na­le 0,5 %.

Die monats­wei­se Ana­ly­se der Trans­ak­ti­ons­da­ten aus dem Jahr 2022 zeigt, dass etwa im Mai 2022 ein Maxi­mum bei der Preis­ent­wick­lung für Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser erreicht wor­den ist. Der mitt­le­re Preis lag zu dem Zeit­punkt im Land Nie­der­sach­sen bei 320.000 Euro. Seit August lie­gen die mitt­le­ren Kauf­prei­se etwa auf dem Niveau der Vor­jah­res­mo­na­te und somit bei knapp 300.000 Euro im Mit­tel. Der Kauf­preis im Jah­res­mit­tel­wert für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus beträgt eben­falls 300.000 Euro. Damit liegt der aus dem gesam­ten Berichts­jahr abge­lei­te­te Mit­tel­wert zwar um 30.000 Euro über dem des Vor­jah­res, ein rück­läu­fi­ger Trend ist jedoch wahrnehmbar.

Die regio­na­le Kauf­preis­span­ne in den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten reicht von mitt­le­ren 572.000 Euro für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus in der Stadt Han­no­ver bis zu 160.000 Euro im Land­kreis Holz­min­den. Die Span­ne zwi­schen die­sen Extrem­wer­ten ist gegen­über dem Vor­jahr um rund 100.000 Euro geschrumpft. Wäh­rend in der Lan­des­haupt­stadt ein leicht rück­läu­fi­ger Preis regis­triert wur­de, sind im Land­kreis Holz­min­den und vie­len wei­te­ren länd­lich gepräg­ten Krei­sen die mitt­le­ren Prei­se um bis zu 50.000 Euro gestiegen.

Rei­hen­häu­ser und Dop­pel­haus­hälf­ten erreich­ten in der monat­li­chen Ent­wick­lung schon zum Jah­res­wech­sel 2021/22 ihren maxi­ma­len mitt­le­ren Kauf­preis, der lan­des­weit bei etwa 300.000 Euro lag. Schon etwa seit der Jah­res­mit­te erreicht der mitt­le­re Kauf­preis nur knapp das Niveau des Vor­jah­res. Im gesam­ten Jah­res­ver­gleich lag der mitt­le­re Preis mit 283.000 Euro um 13.000 Euro über dem Wert von 2021.

Neue Eigen­tums­woh­nun­gen seit Mit­te 2022 kaum gefragt

Die Zahl der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge über Eigen­tums­woh­nun­gen ist gegen­über dem Vor­jahr um 11,3 % gesun­ken. Ins­ge­samt 23.350 Trans­ak­tio­nen stel­len den gerings­ten Wert seit 2014 dar. Unter­jäh­rig war ins­be­son­de­re bei den Erst­ver­käu­fen ein deut­li­cher Rück­gang zu verzeichnen.

„Wur­den im März lan­des­weit noch fast 700 neue Eigen­tums­woh­nun­gen ver­äu­ßert, so waren es im Okto­ber nur rund 200“, so der Vor­sit­zen­de des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses Andre­as Teu­ber. Die Mona­te Juli bis Okto­ber 2022 waren die ver­kaufs­schwächs­ten seit Beginn der monats­wei­sen Ana­ly­sen im Jahr 2017. Die mitt­le­ren Prei­se über neue Eigen­tums­woh­nun­gen zeig­ten sich über das Jahr 2022 sta­bil und lagen im Mit­tel bei rund 3.900 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Auch bei gebrauch­ten Eigen­tums­woh­nun­gen lag die Zahl der Kauf­fäl­le seit Juni 2022 stets um mehr als 10 % unter dem Mit­tel der Vor­jah­re. Das Preis­ni­veau blieb im Jah­res­ver­lauf über­wie­gend sta­bil bei rund 2.200 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Bei den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Flä­chen ist der Flä­chen­um­satz das fünf­te Jahr in Fol­ge zurück­ge­gan­gen auf nun­mehr rund 19.900 Hekt­ar. Vor 15 Jah­ren wur­de noch fast dop­pelt so viel Agrar­land­flä­che gehandelt.

 

Wirt­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen füh­ren offen­bar zu Nachfragerückgang

Ins­ge­samt ist der Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen gekenn­zeich­net von den äuße­ren öko­no­mi­schen Ein­flüs­sen. In die­sem Zusam­men­hang sind die gestie­ge­nen Kapi­tal­markt­zin­sen und die zwi­schen­zeit­lich deut­lich gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se zu nen­nen. In Kom­bi­na­ti­on mit der Vola­ti­li­tät und der Unvor­her­sag­bar­keit der wei­te­ren Ent­wick­lung hat dies im Lau­fe des Jah­res 2022 zu einer stark gedämpf­ten Nach­fra­ge geführt. Am stärks­ten wirkt sich dies auf den per­spek­ti­vi­schen Markt des Bau­lands aus. Das bedeu­tet auch, dass ein 30-pro­zen­ti­ger Rück­gang bei Trans­ak­tio­nen über Bau­land für den Geschoss­woh­nungs­bau künf­tig zu einer gerin­ge­ren Anzahl ver­äu­ßer­ba­rer neu­er Eigen­tums­woh­nun­gen füh­ren wird. Die Aus­wir­kung der gerin­ge­ren Nach­fra­ge auf die Preis­ent­wick­lung ist in den ein­zel­nen Teil­märk­ten unter­schied­lich zu beur­tei­len. Sie ist am ehes­ten bei den Eigen­hei­men spür­bar, wo seit der zwei­ten Jah­res­hälf­te in vie­len Tei­len des Lan­des ein Preis­rück­gang fest­zu­stel­len ist. Auch in den übri­gen Teil­märk­ten haben die lang­jäh­ri­gen kon­stan­ten Preis­stei­ge­run­gen ein vor­läu­fi­ges Ende gefun­den. Durch die monats­wei­sen Ana­ly­sen in den wich­tigs­ten Märk­ten sind die amt­li­chen Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in der Lage, die wei­te­re Ent­wick­lung am Immo­bi­li­en­markt mit hoher Qua­li­tät zeit­nah abzu­bil­den und zu beschreiben.

Vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen Inter­es­sier­te ab sofort hier abrufen.

 

Zum Hin­ter­grund:

Die Grund­stücks­markt­da­ten sind das Ergeb­nis der ört­li­chen Grund­stücks­markt­ana­ly­sen der neun Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te und der lan­des­wei­ten Aus­wer­tung des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses. Sie basie­ren auf der Aus­wer­tung sämt­li­cher nota­ri­ell beur­kun­de­ten Grund­stücks­kauf­ver­trä­ge. Auf der Grund­la­ge der anony­mi­siert regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge wer­den Boden­richt­wer­te und Grund­stücks­markt­da­ten abge­lei­tet und kos­ten­frei im Inter­net dar­ge­stellt. Die Arbeit der Gut­ach­ter­aus­schüs­se ist im Übri­gen auch durch die Zusam­men­ar­beit mit ehren­amt­li­chen Gut­ach­tern aus ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen geprägt.


 

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Begeg­nung und Aus­tausch: Ter­mi­ne für den Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ ste­hen fest

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Gemein­sam Bar­rie­ren abbau­en: Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ lädt zum Aus­tausch ein

Ein star­kes Zei­chen für Teil­ha­be und Gemein­schaft: Der Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ setzt sei­ne Arbeit fort und lädt zum nächs­ten Tref­fen am 17. Febru­ar 2026 ein. Was im Okto­ber 2025 als Initia­ti­ve des Bei­rats für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen der Stadt Leer begann, hat sich fest im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der etabliert.

Ein Raum für Begeg­nung und Mitwirkung

Der Stamm­tisch ist weit mehr als nur ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein. Er bie­tet Per­so­nen mit unter­schied­li­chen Han­di­caps aus der Stadt und dem Land­kreis Leer sowie ihren Ange­hö­ri­gen einen geschütz­ten Raum für:

  • Aus­tausch & Ver­net­zung: Gemein­sa­mes Ken­nen­ler­nen und „Klööns­nack“ in ent­spann­ter Atmosphäre.

  • Gegen­sei­ti­ge Stär­kung: Erfah­run­gen tei­len und Unter­stüt­zung im Umgang mit all­täg­li­chen Ein­schrän­kun­gen finden.

  • Akti­ve Mit­ge­stal­tung: Bar­rie­ren im All­tag – ob in öffent­li­chen Gebäu­den, auf Geh­we­gen oder bei Behör­den – direkt ansprechen.

  •  
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Die Initia­ti­ve, ins Leben geru­fen von Andrea Rohe, zielt dar­auf ab, auch „unsicht­ba­re“ Beein­träch­ti­gun­gen – wie psy­chi­sche Erkran­kun­gen oder Seh­be­hin­de­run­gen – sicht­bar zu machen. „Wir möch­ten allen eine Stim­me geben“, erklärt Moni­ka Gress vom Bei­rat. Die gesam­mel­ten Anre­gun­gen flie­ßen direkt in die kom­mu­na­le Arbeit ein, um Leer Stück für Stück bar­rie­re­frei­er zu machen.


Die nächs­ten Ter­mi­ne im Überblick

Kom­men Sie vor­bei, tei­len Sie Ihre Per­spek­ti­ve und gestal­ten Sie mit. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

  • Datum: Diens­tag, 17. Febru­ar 2026

  • Uhr­zeit: 18:30 – 20:30 Uhr

  • Ort: Leda­treff der Stadt Leer, Osse­weg 19

Die wei­te­ren Ter­mi­ne für 2026:

  • 21.04.2026
  • 23.06.2026
  • 18.08.2026
  • 20.10.2026
  • 15.12.2026

 

  • „Men­schen mit indi­vi­du­el­len Ein­schrän­kun­gen dür­fen nicht am Rand der Gesell­schaft ste­hen – ihre Stim­me zählt.“ – Die­ser Leit­satz prägt jedes Tref­fen im Ledatreff.
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Hel­din­nen und Hel­den des All­tags gesucht: Start­schuss für das „Blink­füür 2026“

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Blink­füür 2026: Land­kreis Leer sucht ehren­amt­li­che Vorbilder

Land­kreis Leer. Das Ehren­amt ist der Motor unse­rer Gesell­schaft – und die­ses Enga­ge­ment ver­dient Aner­ken­nung. Unter die­sem Mot­to fällt jetzt der offi­zi­el­le Start­schuss für die Ver­lei­hung des „Blink­füür 2026“. Bereits zum 21. Mal zeich­net der Land­kreis Leer Men­schen aus, die sich in beson­de­rer Wei­se unei­gen­nüt­zig für ihre Mit­men­schen und ihre Hei­mat einsetzen.

Ein Leucht­feu­er für das Ehrenamt

Der Initia­tiv­kreis, bestehend aus Land­rat Mat­thi­as Groo­te, der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Git­ta Con­ne­mann und Cars­ten Mohr von der Spar­kas­se Leer­Witt­mund, hat die dies­jäh­ri­ge Suche nach ver­dien­ten Per­sön­lich­kei­ten offi­zi­ell eröffnet.

„Unse­re Gesell­schaft lebt ganz stark von ehren­amt­lich täti­gen Men­schen, die ihr Umfeld posi­tiv gestal­ten“, betont Land­rat Groo­te. Der Name der Aus­zeich­nung ist dabei Pro­gramm: Das „Blink­füür“ (Leucht­feu­er) sym­bo­li­siert die rich­tungs­wei­sen­de Funk­ti­on, die Frei­wil­li­ge in der Regi­on einnehmen.

Wer kann für die Aus­zeich­nung vor­ge­schla­gen werden?

Vor­schlä­ge kön­nen für Ein­zel­per­so­nen ein­ge­reicht wer­den, die in den fol­gen­den Kate­go­rien her­aus­ra­gen­de Arbeit leisten:

  • Kul­tur

  • Sozia­les

  • Sport

  • Grup­pen und Vereine

So rei­chen Sie Ihren Vor­schlag ein

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben bis Ende April Zeit, ihre Favo­ri­ten zu nomi­nie­ren. Ein­zu­rei­chen sind Anga­ben zur Per­son, zur Art und Dau­er des Enga­ge­ments sowie eine Begrün­dung, war­um die Per­son das „Blink­füür“ beson­ders ver­dient hat.

Ein­rei­chungs­mög­lich­kei­ten:

  • Online: www.landkreis-leer.de/Blinkfüür

  • Per E‑Mail: blinkfueuer@lkleer.de

  • Per Post: Stabs­stel­le Ehren­amt und Frei­wil­li­gen­agen­tur, Berg­mann­stra­ße 37, 26789 Leer

Aus­wahl­ver­fah­ren und Verleihung

Nach Ende der Frist trifft eine Fach­ju­ry eine Vor­auswahl, über die der Kreis­aus­schuss abschlie­ßend ent­schei­det. Die fei­er­li­che Ver­lei­hung der Prei­se ist für den Som­mer 2026 geplant.

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Aben­teu­er vor der Haus­tür: In den Zeug­nis­fe­ri­en geht es in den Neu­en­bur­ger Urwald!

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Raus in die Natur: Aben­teu­er-Frei­zeit im Neu­en­bur­ger Urwald star­tet in den Zeugnisferien

Hesel/Zetel. Lan­ge­wei­le in den Zeug­nis­fe­ri­en? Nicht in der Samt­ge­mein­de Hesel! Von Frei­tag, den 30. Janu­ar, bis Diens­tag, den 3. Febru­ar 2026, lädt Jugend­pfle­ger Uwe The­mann zu einer beson­de­ren fünf­tä­gi­gen Rei­se ein. Das Ziel ist das bewähr­te Natur­freun­de­haus in Zetel – mit­ten im Her­zen des beein­dru­cken­den Neu­en­bur­ger Urwalds.

Aben­teu­er statt All-Inclusive

Wer auf der Suche nach einem vor­ge­fer­tig­ten 5‑S­ter­ne-Pro­gramm ist, ist hier falsch. Statt­des­sen setzt die Frei­zeit auf ech­ten Aben­teu­er­wert und Gemein­schaft. Ange­spro­chen sind Kin­der ab 6 Jah­ren sowie Jugend­li­che, die Lust auf erleb­nis­rei­che Tage in der Natur haben.

Die Unter­kunft, das Natur­freun­de­haus Zetel, bie­tet die idea­le Basis für Ent­de­cker: Mit einer Selbst­ver­sor­ger­kü­che, einer gemüt­li­chen Kamin­ecke für die Aben­de und einer voll aus­ge­stat­te­ten Grill­hüt­te ist für ech­tes Lager­feu­er-Fee­ling gesorgt. Trotz der idyl­li­schen Lage direkt am Urwald ist die Zete­ler Orts­mit­te nur zehn Fuß­mi­nu­ten ent­fernt, was spon­ta­ne Unter­neh­mun­gen ermöglicht.

Wich­ti­ge Infos für Teilnehmer

  • Anrei­se: Da die Tour im Win­ter statt­fin­det, erfolgt die Anrei­se nicht mit dem Fahr­rad, son­dern über Fahr­ge­mein­schaf­ten mit den Eltern.

  • Aus­rüs­tung: Ganz wich­tig – das Schü­ler­bus­ti­cket muss ein­ge­packt wer­den, da die Umge­bung auch mit dem Bus erkun­det wer­den soll.

  • Kos­ten: Für Kin­der und Jugend­li­che aus der Samt­ge­mein­de Hesel beträgt der Preis 50,00 €. Teil­neh­mer von außer­halb zah­len 75,00 €. Im Preis ent­hal­ten sind Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Programmkosten.

Jetzt anmel­den

Wer dabei sein möch­te, soll­te nicht zu lan­ge war­ten. Anmel­dun­gen sind über das Buchungs­por­tal mög­lich. Für nähe­re Infor­ma­tio­nen steht Uwe The­mann per­sön­lich unter der Tele­fon­num­mer 0170 — 45 75 117 zur Verfügung.

Link zur Anmel­dung — bit­te HIER klicken!

Wei­te­re Fotos fin­den Sie auf der Face­book­sei­te “Wir Leeraner ” 

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...