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Nie­der­sach­sen schlägt „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und „Para­men­tik” als imma­te­ri­el­le Kul­tur­er­be vor

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Nie­der­sach­sen ist reich an Tra­di­tio­nen. Loka­les Brauch­tum, Ritua­le, Kul­tur­tech­ni­ken, Aus­drucks­for­men, tra­di­tio­nel­les Wis­sen und Kön­nen prä­gen und fes­ti­gen die kul­tu­rel­le Iden­ti­tät Nie­der­sach­sens. Zwei die­ser leben­di­gen und lan­des­ty­pi­schen Tra­di­tio­nen schlägt das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK) nun für die Auf­nah­me in das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes vor: die „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und die „Para­men­tik”.

„Mit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Para­men­tik schla­gen wir zwei Bei­spie­le dafür vor, wie Wis­sen von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on über­lie­fert wird und iden­ti­täts­stif­ten­de Tra­di­tio­nen auch in der heu­ti­gen Zeit gelebt wer­den”, so Nie­der­sach­sens Kul­tur­mi­nis­ter Björn Thüm­ler. „Bei­de Anträ­ge ste­hen zugleich stell­ver­tre­tend für alle nie­der­säch­si­schen Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die auch in den Mona­ten der Coro­na-Pan­de­mie die kul­tu­rel­len Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men leben­dig gehal­ten haben.”

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft steht für den kon­kre­ten Aus­druck eines Lebens­ge­fühls in der Regi­on Ost­fries­land, der sei­nen Hin­ter­grund in der noch heu­te gepfleg­ten und geleb­ten kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit hat. Zugleich ist die Ost­frie­si­sche Land­schaft eine moder­ne Insti­tu­ti­on, die staat­li­che Auf­ga­ben wahr­nimmt und in der legi­ti­men Rechts­nach­fol­ge der his­to­ri­schen Land­stän­de in der Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit steht. Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist eine öffent­li­che Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung in spät­mit­tel­al­ter­li­cher Tradition.

Die Para­men­tik ist eine geleb­te Tra­di­ti­on der Tex­til­kunst und Fer­ti­gung von Lit­ur­gi­schen Gewän­dern für Kir­chen­räu­me in den Far­ben des Kir­chen­jah­res. In der Para­men­tik fin­den vie­le tra­di­tio­nel­le Hand­werks­tech­ni­ken wie Webe­rei, Bild­wir­ke­rei, Sti­cken, Fil­zen oder Klöp­peln Anwen­dung. Eine sol­che Para­men­ten­werk­statt ist im Klos­ter St. Mari­en­berg in Helm­stedt zu fin­den. Die­ses nie­der­säch­si­sche Kom­pe­tenz­zen­trum setzt die Tra­di­ti­on auf moder­ne Wei­se fort und macht die Kul­tur auch für Nicht-Fach­leu­te erlebbar.

Hin­ter­grund

Seit 2013 kön­nen sich alle zwei Jah­re nie­der­säch­si­sche Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die geleb­te Tra­di­tio­nen ver­tre­ten und wei­ter­ge­ben, beim MWK bewer­ben, um vom Land Nie­der­sach­sen für die Auf­nah­me in das natio­na­le Ver­zeich­nis imma­te­ri­el­ler Kul­tur­gü­ter vor­ge­schla­gen zu wer­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr war dies zum fünf­ten Mal mög­lich. Die 2021 ein­ge­gan­ge­nen Anträ­ge wur­den durch eine sechs­köp­fi­ge Jury aus exter­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf Lan­des­ebe­ne geprüft, inten­siv dis­ku­tiert und aus­ge­wer­tet. Die bei­den aus­ge­wähl­ten Tra­di­tio­nen wur­den nun an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz weitergeleitet.

Im Lau­fe des Jah­res wer­den die von den Bun­des­län­dern ein­ge­reich­ten Anträ­ge von einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um bei der deut­schen UNESCO-Kom­mis­si­on ana­ly­siert. Die Anträ­ge, die den inter­na­tio­na­len Richt­li­ni­en ent­spre­chen, bil­den das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Es ist die Grund­la­ge für Anmel­dun­gen zur inter­na­tio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Erbes der UNESCO. Auf der natio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes befin­den sich aktu­ell sie­ben geleb­te Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men aus Nie­der­sach­sen. Der Blau­druck steht zudem auch auf der inter­na­tio­na­len Liste.


SPD-Abge­ord­ne­te sicher: Ost­frie­si­sche Land­schaft wird ein „imma­te­ri­el­les Kulturerbe“

Ost­fries­land – Die SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Han­ne Mod­der (Bun­de), Mat­thi­as Are­nds (Emden), Sascha Laa­ken (Ost­rhau­der­fehn) und Wiard Sie­bels (Aurich) sind zuver­sicht­lich, dass die Ost­frie­si­sche Land­schaft von der Unesco als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be“ aner­kannt wird. So reagier­ten sie auf die Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK), die Ost­frie­si­sche Land­schaft als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­wer­be“ bei der Unesco vorzuschlagen.

„Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist die Nach­fol­ge­rin der ost­frie­si­schen Land­stän­de, die als Ver­fech­ter der Frie­si­schen Frei­heit ein Allein­stel­lungs­merk­mal in der deut­schen Geschich­te haben und eine bemer­kens­wer­te demo­kra­ti­sche Tra­di­ti­on begrün­det haben“, so die SPD-Abge­ord­ne­ten. Noch heu­te gebe die Ost­frie­si­sche Land­schaft die­se Tra­di­ti­on und die­ses Lebens­ge­fühl wei­ter – als welt­of­fe­ne und moder­ne Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung, die heu­te noch in die­ser Form ein­ma­lig ist. „Wir begrü­ßen daher die Ent­schei­dung des Minis­te­ri­ums und sehen gute Chan­cen, dass die Unesco den Vor­schlag auf­greift“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Vor­schlag wur­de jetzt an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz wei­ter­ge­lei­tet und wird einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um der deut­schen Unesco-Kom­mis­si­on geprüft. „In jedem Fall ist schon der Vor­schlag ein Lob für die enga­gier­te Arbeit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und ihrer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren“, mei­nen die SPD-Abgeordneten. 


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„Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“

Wir, die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se, sind als selbst­stän­di­ger öffent­lich-recht­li­cher Regio­nal­ver­si­che­rer seit 1754 in Ost­fries­land aus­schließ­lich die­ser Regi­on und sei­nen Men­schen ver­pflich­tet. Wir „leben“ dies unter der Phi­lo­so­phie „aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“.

Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft, die gewähl­te Ver­tre­tung der Ost­frie­sen, ist unse­re „Mut­ter“. Somit sind wir im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes „Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen“.

Frü­her „Brand­kas­se“ heu­te Rundum-Versicherer.

Wir beglei­ten Sie durch´s Leben. Wir schüt­zen alle Lebens­be­rei­che zusam­men mit unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­nern VGH, ÖRAG, UKV und der LBS. Egal, ob Pri­vat­kun­de, Gewer­be­kun­de oder Land­wirt – für jeden Bedarf bie­ten wir maß­ge­schnei­der­ten Ver­si­che­rungs­schutz. Wir ken­nen die ost­frie­si­schen Bedürf­nis­se, denn wir sind hier zuhause!

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Trotz Groß­bau­stel­le erreich­bar: Nah­ver­sor­gung in der Leera­ner West­stadt gesichert

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Der nah & gut Markt Blank bleibt trotz der Groß­bau­stel­le in der Ohlt­ha­ver­stra­ße für Kun­din­nen und Kun­den erreich­bar. Der Tra­di­ti­ons­markt ver­sorgt die West­stadt seit Jahr­zehn­ten zuver­läs­sig – auch wäh­rend der lau­fen­den Straßensanierung.

Nah­ver­sor­gung gesi­chert: nah & gut Markt Blank trotz Groß­bau­stel­le in der West­stadt erreichbar

Seit dem 7. April prä­gen Bau­stel­len­bar­ken und Umlei­tungs­schil­der das Bild der Leera­ner West­stadt. Die umfas­sen­de Sanie­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße und des Königs­kamps ist ange­lau­fen – ein Pro­jekt mit weit­rei­chen­den Fol­gen für den Ver­kehrs­fluss und die ansäs­si­gen Betriebe.

Die Stadt­ver­wal­tung hat für den Stra­ßen­aus­bau eine Voll­sper­rung für den Durch­gangs­ver­kehr ange­ord­net, die plan­mä­ßig bis zum 31. August 2026 andau­ern soll. Um die Belas­tung für das Quar­tier steu­er­bar zu hal­ten, wird das Vor­ha­ben in vier Bau­ab­schnit­ten durch­ge­führt. Die­se erstre­cken sich vom Her­mann-Lan­ge-Ring bis zum Pas­to­ren­kamp. Trotz der mas­si­ven bau­li­chen Ein­grif­fe steht eine zen­tra­le Fra­ge für die Anwoh­ner im Raum: Wie sicher ist die loka­le Nah­ver­sor­gung wäh­rend der mona­te­lan­gen Sperrung?

Logis­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen für Anlie­ger und Kunden

Beson­ders betrof­fen von der Voll­sper­rung ist der nah & gut Markt Blank, der seit 1983 an der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13 ansäs­sig ist. Für Inha­ber Gun­nar Blank und sei­ne 15 Mit­ar­bei­ter bedeu­tet die Bau­stel­le vor allem einen erhöh­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf. Zwar ist die Durch­fahrt für Kraft­fahr­zeu­ge zeit­wei­se unmög­lich, doch die fuß­läu­fi­ge Erreich­bar­keit sowie der Zugang für Rad­fah­rer blei­ben nach offi­zi­el­len Anga­ben der Stadt über den gesam­ten Zeit­raum gewährleistet.

Die Situa­ti­on erfor­dert von den Kun­den der­zeit Fle­xi­bi­li­tät. Eine kla­re Beschil­de­rung weist den Weg zum Markt, der als einer der weni­gen Nah­ver­sor­ger im Stadt­teil eine tra­gen­de Rol­le spielt. Mit einer His­to­rie, die bis in das Jahr 1974 zurück­reicht, ist der Betrieb fest im sozia­len Gefü­ge der West­stadt verankert.

Bedeu­tung der Nah­ver­sor­gung auf klei­ner Fläche

In Zei­ten von groß­flä­chi­gen Super­märk­ten auf der „grü­nen Wie­se“ stellt der nah & gut Markt Blank eine funk­tio­na­le Beson­der­heit dar. Auf einer Ver­kaufs­flä­che von etwa 350 m² wird ein Voll­sor­ti­ment von über 10.000 Arti­keln vor­ge­hal­ten. Für vie­le Anwoh­ner, ins­be­son­de­re für weni­ger mobi­le Bür­ger, ist die­ser Stand­ort essen­zi­ell. Neben der Ver­sor­gung mit fri­schen Lebens­mit­teln, Bio-Pro­duk­ten und Back­wa­ren fun­giert der Markt auch als loka­ler Wirt­schafts­fak­tor, der regio­na­le Erzeu­ger ein­bin­det und als Aus­bil­dungs­be­trieb agiert.

Per­spek­ti­ven trotz Bauphase

Die Stadt­ver­wal­tung bit­tet um Ver­ständ­nis für die Ein­schrän­kun­gen, die ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung unwei­ger­lich mit sich bringt. Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­zö­ge­run­gen im Bau­ab­lauf sind dabei nicht auszuschließen.

Für das Team rund um Gun­nar Blank geht der Betrieb unter­des­sen unver­min­dert wei­ter. Die Öff­nungs­zei­ten blei­ben mit Mon­tag bis Sams­tag von 7:00 bis 20:00 Uhr kon­stant. Trotz der aktu­el­len Umstän­de blickt die Unter­neh­mens­füh­rung bereits über den August 2026 hin­aus: Geplan­te Moder­ni­sie­run­gen und Erwei­te­run­gen der Ver­kaufs­flä­che sol­len sicher­stel­len, dass die Nah­ver­sor­gung in der West­stadt auch nach Abschluss der Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zukunfts­fä­hig auf­ge­stellt bleibt.


Daten & Fak­ten zur Situation:

  • Bau­maß­nah­me: Ohlt­ha­ver­stra­ße und Königs­kamp (4 Bauabschnitte).

  • Zeit­raum: 07.04.2026 bis vor­aus­sicht­lich 31.08.2026.

  • Erreich­bar­keit nah & gut Markt Blank: Fuß­läu­fig und per Rad jeder­zeit gesi­chert; PKW-Zufahrt über aus­ge­schil­der­te Umlei­tun­gen und gemäß Baufortschritt.

Gewinnspiel‑Hinweis: Prä­sent­korb von nah & gut Markt Blank!

Heu­te Abend star­tet auf der Leera­ner Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ein neu­es Gewinn­spiel! Zu gewin­nen gibt es einen wun­der­vol­len Prä­sent­korb, lie­be­voll zusam­men­ge­stellt und vom nah & gut Markt Blank zur Ver­fü­gung gestellt.

Der glück­li­che Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin kann den Korb direkt beim EDEKA in der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13, 26789 Leer abholen.

Also: Mit­ma­chen lohnt sich – das Gewinn­spiel star­tet heu­te Abend auf „Wir Leera­ner“

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Aner­ken­nung für Ost­fries­lands Feu­er­weh­ren: 56.700 Euro „Sprit­zen­prä­mi­en“ ausgeschüttet

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Bild­un­ter­schrift (v.l.n.r.) Tammo Keck und Ger­rit Wil­ken (Feu­er­wehr-Beauf­trag­ter und Vor­stand der Brand­kas­se, ers­ter und zwei­ter in der vor­de­ren Rei­he) über­ge­ben sym­bo­lisch die 56.700 € an Erwin Rei­ners (Regie­rungs­brand­meis­ter Ost­fries­land), Harald Jans­sen (Lei­ter der Haupt­be­ruf­li­chen Wach­be­reit­schaft Emden), Uwe Ber­ends (Kreis­brand­meis­ter Aurich), Fried­helm Tan­nen (Prä­si­dent Feu­er­ver­band Ost­fries­land), Mar­co Päben (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich), Tan­ja de Free­se (Vize­prä­si­den­tin Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Arnold Eyhusen (Ehren­prä­si­dent Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Karl Töp­fer (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich a.D.), Ralf Heykants (Vor­sit­zen­der Ster­be­kas­se Ost­fries­land), Jochen Beh­rends (Brand­ab­schnitts­lei­ter Aurich), Mario Eilers (Vize­prä­si­dent Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land), Peter Eggers (Brand­ab­schnitts­lei­ter Leer) und Frank Schle­gel (stv. Kreis­brand­meis­ter Wittmund)

Aner­ken­nung für das Ehren­amt: 56.700 Euro „Sprit­zen­prä­mi­en“ für Ost­fries­lands Feuerwehren

Der Ein­satz für die Sicher­heit in Ost­fries­land ist unbe­zahl­bar, doch eine tra­di­ti­ons­rei­che Ges­te der Aner­ken­nung setzt auch im Jahr 2026 ein deut­li­ches Zei­chen: Die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se schüt­tet ins­ge­samt 56.700 Euro an die 159 Feu­er­weh­ren der Regi­on aus. Die­se Gel­der, die his­to­risch als „Sprit­zen­prä­mi­en“ bekannt sind, flie­ßen direkt in die sozia­len Belan­ge der Weh­ren und wür­di­gen den uner­müd­li­chen Ein­satz der rund 11.000 Feu­er­wehr­ka­me­ra­din­nen und ‑kame­ra­den.

Eine Tra­di­ti­on seit 1794: Vom Reichs­ta­ler zum Euro

Die Geschich­te die­ser Unter­stüt­zung reicht weit zurück. Gegrün­det im Jahr 1754 durch Fried­rich den Gro­ßen, för­dert die Brand­kas­se bereits seit 1794 den Brand­schutz in ihrem Geschäfts­ge­biet. Damals wur­den Anrei­ze durch „Reichs­ta­ler für die Ers­ten“ geschaf­fen – wer zuerst am Brand­herd ein­traf, erhielt die höchs­te Belohnung.

Heu­te erfolgt die Ver­tei­lung nach einem gerech­te­ren Schlüs­sel, der sich nicht mehr nach der Schnel­lig­keit beim ein­zel­nen Ein­satz, son­dern nach der Aus­stat­tung und dem Typ der jewei­li­gen Wehr rich­tet. Damit wird sicher­ge­stellt, dass das Ehren­amt unab­hän­gig von der Sied­lungs­dich­te oder der Ein­satz­häu­fig­keit flä­chen­de­ckend gewür­digt wird.

Inves­ti­ti­on in Kame­rad­schaft und Sicherheit

Der Fokus der Zah­lun­gen liegt auf dem Kame­rad­schafts­geist. Fried­helm Tan­nen, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V., betont die Bedeu­tung die­ses Zusam­men­halts: „Jede und jeder Ein­zel­ne unse­rer rund 6.000 akti­ven Mit­glie­der begibt sich bei Ein­sät­zen poten­zi­ell in Lebens­ge­fahr. Man muss sich zu 100 % auf­ein­an­der ver­las­sen kön­nen.“ Die Prä­mi­en sind daher laut Sat­zung für sozia­le Zwe­cke vor­ge­se­hen – etwa für Team-Gesprä­che nach belas­ten­den Ein­sät­zen oder das „gemein­sa­me Mit­ein­an­der“ abseits der Alarmierungen.

Neben der finan­zi­el­len Zuwen­dung arbei­ten Feu­er­wehr und Brand­kas­se in 13 Arbeits­krei­sen eng zusam­men. Die Pro­jek­te rei­chen von der Brand­schutz­er­zie­hung über die För­de­rung der Feu­er­wehr­mu­sik bis hin zu moder­nen Drohneneinsätzen.


 

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Die Ver­tei­lung der Mit­tel in Zahlen

Die Höhe der Prä­mie ist gestaf­felt nach der stra­te­gi­schen Bedeu­tung der Stützpunkte:

  • Schwer­punkt­feu­er­weh­ren (15 Stand­or­te): 650 Euro

  • Stütz­punkt­feu­er­weh­ren (56 Stand­or­te): 450 Euro

  • Feu­er­weh­ren mit Grund­aus­stat­tung (87 Stand­or­te): 250 Euro

In der Sum­me erge­ben sich für die ein­zel­nen Gebie­te fol­gen­de Beträge:

Land­kreis / Stadt Sum­me in Euro
Land­kreis Leer 22.600 €
Land­kreis Aurich 21.500 €
Land­kreis Wittmund 10.250 €
Stadt Emden* 2.350 €

*In Emden fällt der Betrag für die ehren­amt­li­che Aner­ken­nung nied­ri­ger aus, da dort pri­mär die Haupt­be­ruf­li­che Wach­be­reit­schaft tätig ist.

Zukunfts­si­che­rung durch Nachwuchsarbeit

Ein beson­de­res Augen­merk liegt auf der Jugend. Mit rund 70 Kin­der­feu­er­weh­ren und 120 Jugend­feu­er­weh­ren ist das Inter­es­se am Feu­er­wehr­we­sen in Ost­fries­land unge­bro­chen. Über 3.400 jun­ge Men­schen ler­nen hier Team­geist und Ver­ant­wor­tung. „Bei uns ler­nen Kin­der etwas fürs Leben – mit einer gan­zen Men­ge Spaß“, so Fried­helm Tan­nen abschließend.

Der Dank der Brand­kas­se gilt jedem ein­zel­nen Feu­er­wehr­mit­glied, das dazu bei­trägt, dass man sich in Ost­fries­land „ganz schön sicher“ füh­len kann.

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Mit­ma­chen lohnt sich: Ihr Ticket für das nächs­te Familien-Abenteuer!

Gemein­sam drau­ßen aktiv sein, die Natur ent­de­cken und dabei die Gesund­heit för­dern – es gibt kaum etwas Schö­ne­res für die gan­ze Fami­lie. Damit Ihr nächs­tes Out­door-Erleb­nis unver­gess­lich wird, legen wir noch eins drauf:

Wer­den Sie jetzt Mit­glied und sichern Sie sich die Chan­ce auf unser exklu­si­ves Out­door-Info­pa­ket im Gesamt­wert von 4.000 Euro! Von der hoch­wer­ti­gen Aus­rüs­tung bis zum prak­ti­schen Zube­hör haben wir alles zusam­men­ge­stellt, was Sie für Ihre nächs­ten Aben­teu­er unter frei­em Him­mel brauchen.

Tun Sie Ihrer Gesund­heit und Ihrer Fami­li­en­ge­mein­schaft etwas Gutes – machen Sie mit und gewin­nen Sie!

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Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bekanntgegeben

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Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten des Geh‑ und Radwegs

Papen­burg / 12. Mai 2026 – Das Bau­In­fo­Por­tal der Deut­schen Bahn AG infor­miert über aktua­li­sier­te Rege­lun­gen zur Nut­zung der Frie­sen­brü­cke. Seit dem 14. Dezem­ber 2025 steht die Brü­cke täg­lich für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer offen – aller­dings nur inner­halb fest­ge­leg­ter Zeitfenster.

Zwi­schen 8.09 Uhr und 15.35 Uhr kann die Brü­cke genutzt wer­den. In die­sem Zeit­raum wird sie bei Bedarf kurz­zei­tig geöff­net, um den Schiffs­ver­kehr pas­sie­ren zu las­sen. Die Bahn weist dar­auf hin, dass die­se Öff­nun­gen nicht fest ter­mi­niert, son­dern bedarfs­ab­hän­gig sind. Bleibt kein Schiff in der Nähe, bleibt die Brü­cke geschlos­sen und somit durch­gän­gig begehbar.

Ab 15.44 Uhr bis 8 Uhr am Fol­ge­tag ist die Frie­sen­brü­cke aus­schließ­lich für den Schiffs­ver­kehr geöff­net. In die­ser Zeit bleibt sie für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer gesperrt.

Die­se Rege­lung gilt, bis die Wun­der­line – die neue grenz­über­schrei­ten­de Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men – vor­aus­sicht­lich Mit­te 2026 in Betrieb geht. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle Nutzer:innen um Ver­ständ­nis für die vor­über­ge­hen­den Einschränkungen.

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POL-LER: Geson­der­te Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 11.05.2026     Am 11.05.2026 kam es gegen 11:20 Uhr auf der...

Lokal

Neu­es Leucht­turm­pro­jekt für Wee­ner: Grund­stein für die Meente­land­hal­le gelegt

Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas (von links), Dirk Kai­ser, Lei­ter der Ober­schu­le Wee­ner, Anja Meiß­ner, Lei­te­rin der Grund­schu­le Wee­ner, und Land­rat Mat­thi­as...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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