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Nie­der­sach­sen schlägt „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und „Para­men­tik” als imma­te­ri­el­le Kul­tur­er­be vor

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Nie­der­sach­sen ist reich an Tra­di­tio­nen. Loka­les Brauch­tum, Ritua­le, Kul­tur­tech­ni­ken, Aus­drucks­for­men, tra­di­tio­nel­les Wis­sen und Kön­nen prä­gen und fes­ti­gen die kul­tu­rel­le Iden­ti­tät Nie­der­sach­sens. Zwei die­ser leben­di­gen und lan­des­ty­pi­schen Tra­di­tio­nen schlägt das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK) nun für die Auf­nah­me in das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes vor: die „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und die „Para­men­tik”.

„Mit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Para­men­tik schla­gen wir zwei Bei­spie­le dafür vor, wie Wis­sen von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on über­lie­fert wird und iden­ti­täts­stif­ten­de Tra­di­tio­nen auch in der heu­ti­gen Zeit gelebt wer­den”, so Nie­der­sach­sens Kul­tur­mi­nis­ter Björn Thüm­ler. „Bei­de Anträ­ge ste­hen zugleich stell­ver­tre­tend für alle nie­der­säch­si­schen Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die auch in den Mona­ten der Coro­na-Pan­de­mie die kul­tu­rel­len Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men leben­dig gehal­ten haben.”

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft steht für den kon­kre­ten Aus­druck eines Lebens­ge­fühls in der Regi­on Ost­fries­land, der sei­nen Hin­ter­grund in der noch heu­te gepfleg­ten und geleb­ten kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit hat. Zugleich ist die Ost­frie­si­sche Land­schaft eine moder­ne Insti­tu­ti­on, die staat­li­che Auf­ga­ben wahr­nimmt und in der legi­ti­men Rechts­nach­fol­ge der his­to­ri­schen Land­stän­de in der Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit steht. Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist eine öffent­li­che Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung in spät­mit­tel­al­ter­li­cher Tradition.

Die Para­men­tik ist eine geleb­te Tra­di­ti­on der Tex­til­kunst und Fer­ti­gung von Lit­ur­gi­schen Gewän­dern für Kir­chen­räu­me in den Far­ben des Kir­chen­jah­res. In der Para­men­tik fin­den vie­le tra­di­tio­nel­le Hand­werks­tech­ni­ken wie Webe­rei, Bild­wir­ke­rei, Sti­cken, Fil­zen oder Klöp­peln Anwen­dung. Eine sol­che Para­men­ten­werk­statt ist im Klos­ter St. Mari­en­berg in Helm­stedt zu fin­den. Die­ses nie­der­säch­si­sche Kom­pe­tenz­zen­trum setzt die Tra­di­ti­on auf moder­ne Wei­se fort und macht die Kul­tur auch für Nicht-Fach­leu­te erlebbar.

Hin­ter­grund

Seit 2013 kön­nen sich alle zwei Jah­re nie­der­säch­si­sche Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die geleb­te Tra­di­tio­nen ver­tre­ten und wei­ter­ge­ben, beim MWK bewer­ben, um vom Land Nie­der­sach­sen für die Auf­nah­me in das natio­na­le Ver­zeich­nis imma­te­ri­el­ler Kul­tur­gü­ter vor­ge­schla­gen zu wer­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr war dies zum fünf­ten Mal mög­lich. Die 2021 ein­ge­gan­ge­nen Anträ­ge wur­den durch eine sechs­köp­fi­ge Jury aus exter­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf Lan­des­ebe­ne geprüft, inten­siv dis­ku­tiert und aus­ge­wer­tet. Die bei­den aus­ge­wähl­ten Tra­di­tio­nen wur­den nun an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz weitergeleitet.

Im Lau­fe des Jah­res wer­den die von den Bun­des­län­dern ein­ge­reich­ten Anträ­ge von einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um bei der deut­schen UNESCO-Kom­mis­si­on ana­ly­siert. Die Anträ­ge, die den inter­na­tio­na­len Richt­li­ni­en ent­spre­chen, bil­den das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Es ist die Grund­la­ge für Anmel­dun­gen zur inter­na­tio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Erbes der UNESCO. Auf der natio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes befin­den sich aktu­ell sie­ben geleb­te Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men aus Nie­der­sach­sen. Der Blau­druck steht zudem auch auf der inter­na­tio­na­len Liste.


SPD-Abge­ord­ne­te sicher: Ost­frie­si­sche Land­schaft wird ein „imma­te­ri­el­les Kulturerbe“

Ost­fries­land – Die SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Han­ne Mod­der (Bun­de), Mat­thi­as Are­nds (Emden), Sascha Laa­ken (Ost­rhau­der­fehn) und Wiard Sie­bels (Aurich) sind zuver­sicht­lich, dass die Ost­frie­si­sche Land­schaft von der Unesco als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be“ aner­kannt wird. So reagier­ten sie auf die Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK), die Ost­frie­si­sche Land­schaft als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­wer­be“ bei der Unesco vorzuschlagen.

„Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist die Nach­fol­ge­rin der ost­frie­si­schen Land­stän­de, die als Ver­fech­ter der Frie­si­schen Frei­heit ein Allein­stel­lungs­merk­mal in der deut­schen Geschich­te haben und eine bemer­kens­wer­te demo­kra­ti­sche Tra­di­ti­on begrün­det haben“, so die SPD-Abge­ord­ne­ten. Noch heu­te gebe die Ost­frie­si­sche Land­schaft die­se Tra­di­ti­on und die­ses Lebens­ge­fühl wei­ter – als welt­of­fe­ne und moder­ne Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung, die heu­te noch in die­ser Form ein­ma­lig ist. „Wir begrü­ßen daher die Ent­schei­dung des Minis­te­ri­ums und sehen gute Chan­cen, dass die Unesco den Vor­schlag auf­greift“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Vor­schlag wur­de jetzt an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz wei­ter­ge­lei­tet und wird einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um der deut­schen Unesco-Kom­mis­si­on geprüft. „In jedem Fall ist schon der Vor­schlag ein Lob für die enga­gier­te Arbeit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und ihrer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren“, mei­nen die SPD-Abgeordneten. 


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„Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“

Wir, die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se, sind als selbst­stän­di­ger öffent­lich-recht­li­cher Regio­nal­ver­si­che­rer seit 1754 in Ost­fries­land aus­schließ­lich die­ser Regi­on und sei­nen Men­schen ver­pflich­tet. Wir „leben“ dies unter der Phi­lo­so­phie „aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“.

Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft, die gewähl­te Ver­tre­tung der Ost­frie­sen, ist unse­re „Mut­ter“. Somit sind wir im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes „Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen“.

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Kon­ti­nui­tät und Erfah­rung: Schef­fer­mann und Back­er lei­ten den Flug­platz Leer-Papenburg

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Karin Schef­fer­mann hat zum Jah­res­be­ginn die Geschäfts­füh­rung des Flug­plat­zes Leer-Papen­burg über­nom­men. Die­ter Back­er, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang inne­hat­te, bleibt dem Flug­platz wei­ter­hin als Pro­ku­rist erhalten.

Neue Lei­tung beim Flug­platz Leer-Papenburg

Wech­sel in der Geschäfts­füh­rung zum Jahresbeginn

Zum Jah­res­be­ginn hat es beim Flug­platz Leer-Papen­burg in Leer-Nüt­ter­moor einen Wech­sel in der Geschäfts­füh­rung gege­ben. Karin Schef­fer­mann hat die Lei­tung von Die­ter Back­er über­nom­men, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang aus­ge­übt hat.

Kon­ti­nui­tät aus der Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer

Wie ihr Vor­gän­ger stammt auch Karin Schef­fer­mann aus der Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer. Die Geschäfts­füh­rung der Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH über­nimmt sie – wie Back­er zuvor – neben­amt­lich im Ruhe­stand. Bereits seit einem Jahr war Schef­fer­mann als Pro­ku­ris­tin für die Gesell­schaft tätig und mit den betrieb­li­chen Abläu­fen bes­tens vertraut.

Die­ter Back­er bleibt dem Flug­platz erhalten

Der bis­he­ri­ge Geschäfts­füh­rer Die­ter Back­er bleibt dem Flug­platz wei­ter­hin ver­bun­den. Er hat die Funk­ti­on des Pro­ku­ris­ten über­nom­men und unter­stützt damit auch künf­tig die Arbeit der Flugplatzgesellschaft.

Bedeu­ten­der Ver­kehrs­lan­de­platz in Niedersachsen

Die Flug­platz­ge­sell­schaft besteht seit 1970 in Nüt­ter­moor. Der von ihr betrie­be­ne Flug­platz liegt nur weni­ge Hun­dert Meter nörd­lich der Auto­bahn­ab­fahrt Leer-Nord. Mit sei­nem natio­na­len und inter­na­tio­na­len Char­ter- sowie Werk­ver­kehr zählt der Flug­platz Leer-Papen­burg zu den bedeu­tends­ten Ver­kehrs­lan­de­plät­zen in Nie­der­sach­sen.

Rund 20.000 Starts und Lan­dun­gen pro Jahr unter­strei­chen die füh­ren­de Posi­ti­on des Flug­plat­zes im Land.

Wich­ti­ger Fak­tor für Wirt­schaft und Infrastruktur

„Der Flug­platz ist ins­be­son­de­re für die regio­na­le Wirt­schaft ein wich­ti­ger Bestand­teil eines moder­nen Mobi­li­täts­kon­zep­tes und ein unver­zicht­ba­rer Teil der ver­kehr­li­chen Infra­struk­tur“, betont Land­rat Mat­thi­as Groo­te, Vor­sit­zen­der der Gesellschafterversammlung.

Zu den Gesell­schaf­tern der Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH gehö­ren unter ande­rem die Land­krei­se Leer und Ems­land sowie die Städ­te Leer und Papen­burg.

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Flug­platz Leer-Papen­burg – Ver­kehrs­lan­de­platz mit regio­na­ler Bedeutung

Der Flug­platz Leer-Papen­burg mit Sitz an der Ems in Leer-Nüt­ter­moor ist ein leis­tungs­fä­hi­ger Ver­kehrs­lan­de­platz mit moder­ner Infra­struk­tur. Die 1.200 Meter lan­ge und 20 Meter brei­te Lan­de­bahn ermög­licht einen siche­ren Betrieb für unter­schied­li­che Luft­fahr­zeug­ty­pen. Am Platz ste­hen Betankungs‑, Befeue­rungs- und Prä­zi­si­ons­flug­an­la­gen zur Ver­fü­gung. Zwei Taxi­ways sowie sechs Han­gars erschlie­ßen das Gelän­de und gewähr­leis­ten rei­bungs­lo­se Abläu­fe im täg­li­chen Flugbetrieb.

Flug­platz Leer-Papen­burg – Ver­kehrs­lan­de­platz mit regio­na­ler Bedeu­tung — Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Dank sei­ner ver­kehrs­güns­ti­gen Lage an der Bun­des­stra­ße 70 sowie nur rund 200 Meter nörd­lich der Auto­bahn­ab­fahrt Leer-Nord der A 31/A 28 ver­fügt der Flug­platz über eine her­vor­ra­gen­de Anbin­dung an die wich­tigs­ten Ver­kehrs­ach­sen der Region.

His­to­ri­sche Ent­wick­lung und Trägerschaft

Die Anfän­ge des Flug­plat­zes rei­chen bis in das Jahr 1968 zurück. Zwei Jah­re spä­ter, 1970, wur­de eine GmbH gegrün­det, die den zuvor pri­vat betrie­be­nen Flug­platz in ihre Trä­ger­schaft über­nahm. Neben pri­va­ten Unter­neh­men betei­lig­ten sich fort­an auch der Land­kreis Leer und die Stadt Leer an der Gesellschaft.

In den Jah­ren 1993 und 1994 tra­ten die Stadt Papen­burg sowie der Land­kreis Ems­land der Gesell­schaft bei. Seit­dem fir­miert der Stand­ort unter dem Namen Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH.

Aus­bau und heu­ti­ge Bedeutung

Im Jahr 2002 wur­den die Flug­platz­an­la­gen umfas­send um- und aus­ge­baut und auf ihre heu­ti­ge Grö­ße erwei­tert. Seit­her nimmt der Ver­kehrs­lan­de­platz mit sei­nem natio­na­len und inter­na­tio­na­len Char­ter- sowie Werk­ver­kehr zah­len­mä­ßig eine füh­ren­de Posi­ti­on in Nie­der­sach­sen ein. Auf­grund sei­ner zen­tra­len Lage wird der Flug­platz gele­gent­lich auch als „Luft­kreuz des Nor­dens“ bezeichnet.

Die Ost­frie­si­schen Inseln sind in rund 15 Flug­mi­nu­ten erreich­bar. Damit stellt die Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH im Unter­ems­ge­biet ganz­jäh­rig ein leis­tungs­fä­hi­ges Ange­bot für den Flug­ver­kehr auf hohem Sicher­heits­ni­veau bereit und leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag zur regio­na­len Mobi­li­tät und Wirtschaft.

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55 Jah­re Flug­platz Leer-Papen­burg: Kunst­flug, Sky­wri­ting & Flugshow-Highlights

Leer-Nüt­ter­moor – Der ers­te Tag des gro­ßen Jubi­lä­ums­wo­chen­en­des ist vor­bei – und er hät­te kaum ein­drucks­vol­ler sein kön­nen. Bei strah­len­dem Wet­ter fei­er­te der Flug­platz Leer-Papen­burg am … mehr lesen

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Telen­ot­fall­me­di­zin: Neue Fach­stel­le stärkt die Pati­en­ten­ver­sor­gung in Niedersachsen

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Mehr Sicher­heit für Pati­en­ten: Gos­lar koor­di­niert lan­des­wei­te Telenotfallmedizin

GOSLAR / NIEDERSACHSEN. Die medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung in Nie­der­sach­sen – und damit auch in Regio­nen wie Ost­fries­land – erfährt eine struk­tu­rel­le Stär­kung. Zum 1. Febru­ar 2026 nimmt im Land­kreis Gos­lar die lan­des­wei­te „Admi­nis­tra­ti­ve, koor­di­nie­ren­de und qua­li­täts­si­chern­de Stel­le für das telen­ot­fall­me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­sys­tem“ (AKQ-TNM) ihren Betrieb auf. Die­se Fach­stel­le soll sicher­stel­len, dass die Vor­tei­le der Telen­ot­fall­me­di­zin künf­tig ver­läss­lich und in hoher Qua­li­tät bei den Pati­en­ten im gan­zen Land ankommen.

Schnel­le­re ärzt­li­che Exper­ti­se am Einsatzort

Für die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten bedeu­tet das telen­ot­fall­me­di­zi­ni­sche Sys­tem (TNM) vor allem einen Zeit­ge­winn und zusätz­li­che Sicher­heit. Wenn der Ret­tungs­dienst ein­trifft, kön­nen Not­fall­sa­ni­tä­ter über Video- und Daten­ver­bin­dun­gen in Echt­zeit einen Telen­ot­arzt zuschalten.

Die­ser erhält sofort Ein­blick in die Vital­wer­te des Pati­en­ten und kann die Hel­fer vor Ort bei Dia­gnos­tik und The­ra­pie unter­stüt­zen. Beson­ders in weit­läu­fi­gen Gebie­ten wie Ost­fries­land, wo die Anfahrt des phy­si­schen Not­arz­tes mit­un­ter Zeit in Anspruch neh­men kann, ermög­licht die­ses Sys­tem den früh­zei­ti­gen Beginn ärzt­lich gelei­te­ter Maßnahmen.

Die Vor­tei­le für die Versorgungsqualität:

  • Beschleu­nig­te Behand­lung: Medi­zi­ni­sche Ent­schei­dun­gen kön­nen oft schon getrof­fen wer­den, bevor ein Not­arzt phy­sisch am Ein­satz­ort eintrifft.

  • Höchs­te Stan­dards: Durch die neue Fach­stel­le in Gos­lar wer­den lan­des­weit ein­heit­li­che Qua­li­täts­stan­dards über­wacht, sodass Pati­en­ten in allen Lan­des­tei­len die glei­che hoch­wer­ti­ge tele­me­di­zi­ni­sche Unter­stüt­zung erhalten.

  • Geziel­ter Res­sour­cen­ein­satz: Die Telen­ot­fall­me­di­zin ergänzt den klas­si­schen Ret­tungs­dienst und sorgt dafür, dass spe­zia­li­sier­te Res­sour­cen dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt werden.

Gos­lar als admi­nis­tra­ti­ves Zentrum

Am Don­ners­tag (15.01.2026) unter­zeich­ne­ten Innen­staats­se­kre­tär Ste­phan Man­ke und Land­rat Dr. Alex­an­der Sai­pa die ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung. Der Land­kreis Gos­lar wur­de auf­grund sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Pilo­tie­rung die­ses Sys­tems als Stand­ort gewählt. Mit Lan­des­mit­teln in Höhe von 350.000 Euro jähr­lich wird die Fach­stel­le nun den Über­gang in den lan­des­wei­ten Regel­be­trieb koordinieren.

Staats­se­kre­tär Man­ke beton­te, dass das Sys­tem ein „wesent­li­cher Bau­stein für eine moder­ne und leis­tungs­fä­hi­ge Not­fall­ver­sor­gung“ sei. Ziel ist es, die Ver­läss­lich­keit der Ver­sor­gung flä­chen­de­ckend – von der Küs­te bis zum Harz – sicherzustellen.

Land­rat Dr. Sai­pa sieht in der Ver­ein­ba­rung einen wich­ti­gen Schritt für die Men­schen in ganz Nie­der­sach­sen: Die Exper­ti­se aus Gos­lar hel­fe dabei, die­ses Instru­ment für die Not­fall­ver­sor­gung „flä­chen­de­ckend aus­zu­rol­len und ver­füg­bar zu machen“.

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

 

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Augen auf beim Ran­zen­kauf: So kommt Ihr Kind sicher zur Schule!

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Der rich­ti­ge Schul­ran­zen: Exper­ten geben Tipps für einen siche­ren Schulstart

OSTFRIESLAND – Mit dem Jah­res­be­ginn fül­len sich die Schau­fens­ter wie­der mit bun­ten Schul­ran­zen. Doch bei der Wahl für die künf­ti­gen Erst­kläss­ler soll­ten Eltern und Groß­el­tern nicht nur auf das Design ach­ten. Die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se geben wich­ti­ge Rat­schlä­ge zu Ergo­no­mie und Sicherheit.

Der Kauf des ers­ten Schul­ran­zens ist für Kin­der ein Mei­len­stein, für Erwach­se­ne jedoch oft eine Her­aus­for­de­rung. „Bei der Wahl ist weni­ger das Design, son­dern viel­mehr die Ergo­no­mie und Sicher­heit ent­schei­dend“, betont Sascha Nowak, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. Ein zen­tra­les Pro­blem: Vie­le Grund­schul­kin­der tra­gen zu schwe­re Taschen. Medi­zi­ner emp­feh­len, dass das Gewicht inklu­si­ve Inhalt maxi­mal 10 bis 15 % des Kör­per­ge­wichts betra­gen soll­te, um Hal­tungs­schä­den und Wir­bel­säu­len­pro­ble­men vorzubeugen.

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Ergo­no­mie: Anpro­bie­ren ist Pflicht

Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se, rät dazu, die künf­ti­gen Schü­ler zum Kauf mit­zu­neh­men: „Der Ran­zen muss ‘anpro­biert’ wer­den. Er soll­te robust sein, ein GS-Prüf­sie­gel besit­zen und über gepols­ter­te, ver­stell­ba­re Tra­ge­rie­men ver­fü­gen.“ Ein fes­ter Boden sorgt für Stand­fes­tig­keit, wäh­rend meh­re­re Innen­fä­cher hel­fen, das Gewicht rich­tig zu ver­tei­len. Ein wich­ti­ger Tipp für den All­tag: Schwe­re Bücher gehö­ren immer direkt an die Rücken­sei­te der Tasche, leich­te­re Din­ge nach vorne.

Sicht­bar­keit ret­tet Leben

Ein schö­ner Ran­zen nützt wenig, wenn das Kind im Stra­ßen­ver­kehr über­se­hen wird. Ein siche­res Modell soll­te zu min­des­tens einem Drit­tel aus fluo­res­zie­ren­den und reflek­tie­ren­den Mate­ria­li­en bestehen. „Leuch­ten­de Far­ben und Reflek­to­ren bie­ten auch bei schlech­ten Sicht­ver­hält­nis­sen Sicher­heit“, erklärt Nowak. Zusätz­lich wird emp­foh­len, Kin­dern hel­le Klei­dung oder sogar eine Warn­wes­te über­zu­zie­hen, um die Sicht­bar­keit für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer zu maximieren.

Wer auf Lang­le­big­keit setzt, kann zu Model­len mit aus­wech­sel­ba­ren Moti­ven grei­fen – so wächst der Ran­zen optisch mit den Inter­es­sen des Kin­des mit.

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Aus­führ­li­cher Rat­ge­ber: Den per­fek­ten Ran­zen finden

Damit der Schul­start gelingt, soll­ten Eltern beim Kauf sys­te­ma­tisch vor­ge­hen. Hier sind die wich­tigs­ten Tipps für die Auswahl:

War­um der Fach­händ­ler vor Ort die bes­te Wahl ist

Der Online-Kauf mag ver­lo­ckend sein, doch beim Schul­ran­zen ist die per­sön­li­che Bera­tung durch nichts zu erset­zen. Ein Fach­händ­ler vor Ort bie­tet den ent­schei­den­den Vor­teil, dass ver­schie­de­ne Model­le direkt mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den kön­nen. Exper­ten im Laden sehen sofort, ob der Ran­zen zu breit für die schma­len Schul­tern des Kin­des ist oder ob die Rücken­plat­te zu lang aus­fällt. Zudem bie­ten loka­le Händ­ler oft einen Repa­ra­tur­ser­vice oder Leih­ran­zen an, soll­te mal eine Schnal­le brechen.

Die “Anpro­be” – Wor­auf Sie ach­ten müssen

Neh­men Sie Ihr Kind unbe­dingt mit. Der Ran­zen sollte:

  • Bün­dig abschlie­ßen: Die Ober­kan­te soll­te etwa auf Schul­ter­hö­he lie­gen, die Unter­kan­te knapp über dem Gesäß.

  • Gut anlie­gen: Zwi­schen Rücken und Ran­zen soll­te kei­ne gro­ße Lücke klaffen.

  • Ein­fach bedien­bar sein: Das Kind muss die Ver­schlüs­se selbst­stän­dig öff­nen und schlie­ßen kön­nen – auch mit dün­nen Handschuhen.

Umtausch und Garantie

Ach­ten Sie beim Kauf auf groß­zü­gi­ge Umtausch­rech­te. Da zwi­schen dem Kauf im Früh­jahr und der Ein­schu­lung im Spät­som­mer oft ein Wachs­tums­schub liegt, soll­te der Händ­ler garan­tie­ren, dass der Ran­zen auch dann noch pas­sen muss. Fra­gen Sie zudem nach der Her­stel­ler­ga­ran­tie, die bei Qua­li­täts­mar­ken oft weit über die gesetz­li­che Gewähr­leis­tung hinausgeht.

Pas­sen­des Zube­hör: Was wirk­lich sinn­voll ist

Oft wer­den Ran­zen im Set ange­bo­ten. Ach­ten Sie dabei auf fol­gen­de Ergänzungen:

  • Brust- und Hüft­gur­te: Sie ver­la­gern das Gewicht von den Schul­tern auf das sta­bi­le Becken.

  • Regen­hül­le: Auch wenn vie­le Mate­ria­li­en was­ser­ab­wei­send sind, schützt eine leucht­gel­be Regen­hül­le bei Stark­re­gen sowohl den Inhalt als auch die Sichtbarkeit.

  • Pas­sen­de Schul­tü­te und Sport­ta­sche: Vie­le Her­stel­ler bie­ten Designs an, die optisch abge­stimmt sind. Wich­ti­ger als das Aus­se­hen ist bei der Sport­ta­sche jedoch ein sepa­ra­tes Fach für nas­se Klei­dung oder Schuhe.

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War­tung an der See­schleu­se Leer: Voll­sper­rung für Schif­fe angekündigt

War­tung an der See­schleu­se Leer: Schiffs­ver­kehr wird im Mai vor­über­ge­hend eingestellt LEER – An der See­schleu­se in Leer ste­hen im...

Lokal

Finanz­sprit­ze für die Kul­tur: Zoll­haus Leer und Bür­ger­haus Jem­gum erhal­ten Landesförderung

War­mer Geld­re­gen statt kal­ter Flo­cken: Finanz­sprit­ze für das Zoll­haus — Das Foto zeigt das Zoll­haus noch tief im Win­ter­schlaf unter...

Lokal

Pfle­ge­be­ra­tung vor Ort: Kos­ten­lo­se Hil­fe im Febru­ar im gesam­ten Landkreis

Unter­stüt­zung im All­tag: Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt berät im Febru­ar vor Ort LANDKREIS LEER – Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt Nie­der­sach­sen (SPN) im...

Blaulicht

Ver­such­ter Auto­ma­ten-Dieb­stahl und Unfall­flucht: Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 14.01.2026   Ver­such­ter Dieb­stahl einer Geld­kas­set­te aus einem Park­schein­au­to­ma­ten + Verkehrsunfallflucht   Leer...

Lokal

Woh­nungs­not in Ost­fries­land: Leer und Bor­kum behal­ten Sonderrechte!

Woh­nungs­markt unter Druck: Leer und Bor­kum behal­ten Son­der­rech­te für mehr Wohnraum LEER / BORKUM / HANNOVER – Der Woh­nungs­markt in...

Blaulicht

Spür­na­se „Bruk“ schlägt zu: Zoll stoppt Dro­gen­schmug­gel in Emden

Der rich­ti­ge Rie­cher im Kampf gegen den Schmug­gel: Rausch­gift­spür­hund ‚Bruk‘ vom Haupt­zoll­amt Olden­burg wur­de zum ent­schei­den­den Fak­tor bei der Kon­trol­le...

Blaulicht

Nächt­li­cher Ein­satz in Süd­brook­mer­land: Gara­ge in Vollbrand

Gara­gen­brand in Süd­brook­mer­land: Vier Feu­er­weh­ren im nächt­li­chen Einsatz SÜDBROOKMERLAND – In der Nacht zu Diens­tag kam es in Süd­brook­mer­land zu...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

Veranstaltung

Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...