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Nie­der­sach­sen schlägt „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und „Para­men­tik” als imma­te­ri­el­le Kul­tur­er­be vor

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Nie­der­sach­sen ist reich an Tra­di­tio­nen. Loka­les Brauch­tum, Ritua­le, Kul­tur­tech­ni­ken, Aus­drucks­for­men, tra­di­tio­nel­les Wis­sen und Kön­nen prä­gen und fes­ti­gen die kul­tu­rel­le Iden­ti­tät Nie­der­sach­sens. Zwei die­ser leben­di­gen und lan­des­ty­pi­schen Tra­di­tio­nen schlägt das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK) nun für die Auf­nah­me in das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes vor: die „Ost­frie­si­sche Land­schaft” und die „Para­men­tik”.

„Mit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Para­men­tik schla­gen wir zwei Bei­spie­le dafür vor, wie Wis­sen von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on über­lie­fert wird und iden­ti­täts­stif­ten­de Tra­di­tio­nen auch in der heu­ti­gen Zeit gelebt wer­den”, so Nie­der­sach­sens Kul­tur­mi­nis­ter Björn Thüm­ler. „Bei­de Anträ­ge ste­hen zugleich stell­ver­tre­tend für alle nie­der­säch­si­schen Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die auch in den Mona­ten der Coro­na-Pan­de­mie die kul­tu­rel­len Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men leben­dig gehal­ten haben.”

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft steht für den kon­kre­ten Aus­druck eines Lebens­ge­fühls in der Regi­on Ost­fries­land, der sei­nen Hin­ter­grund in der noch heu­te gepfleg­ten und geleb­ten kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit hat. Zugleich ist die Ost­frie­si­sche Land­schaft eine moder­ne Insti­tu­ti­on, die staat­li­che Auf­ga­ben wahr­nimmt und in der legi­ti­men Rechts­nach­fol­ge der his­to­ri­schen Land­stän­de in der Tra­di­ti­on der Frie­si­schen Frei­heit steht. Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist eine öffent­li­che Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung in spät­mit­tel­al­ter­li­cher Tradition.

Die Para­men­tik ist eine geleb­te Tra­di­ti­on der Tex­til­kunst und Fer­ti­gung von Lit­ur­gi­schen Gewän­dern für Kir­chen­räu­me in den Far­ben des Kir­chen­jah­res. In der Para­men­tik fin­den vie­le tra­di­tio­nel­le Hand­werks­tech­ni­ken wie Webe­rei, Bild­wir­ke­rei, Sti­cken, Fil­zen oder Klöp­peln Anwen­dung. Eine sol­che Para­men­ten­werk­statt ist im Klos­ter St. Mari­en­berg in Helm­stedt zu fin­den. Die­ses nie­der­säch­si­sche Kom­pe­tenz­zen­trum setzt die Tra­di­ti­on auf moder­ne Wei­se fort und macht die Kul­tur auch für Nicht-Fach­leu­te erlebbar.

Hin­ter­grund

Seit 2013 kön­nen sich alle zwei Jah­re nie­der­säch­si­sche Gemein­schaf­ten und Grup­pen, die geleb­te Tra­di­tio­nen ver­tre­ten und wei­ter­ge­ben, beim MWK bewer­ben, um vom Land Nie­der­sach­sen für die Auf­nah­me in das natio­na­le Ver­zeich­nis imma­te­ri­el­ler Kul­tur­gü­ter vor­ge­schla­gen zu wer­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr war dies zum fünf­ten Mal mög­lich. Die 2021 ein­ge­gan­ge­nen Anträ­ge wur­den durch eine sechs­köp­fi­ge Jury aus exter­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf Lan­des­ebe­ne geprüft, inten­siv dis­ku­tiert und aus­ge­wer­tet. Die bei­den aus­ge­wähl­ten Tra­di­tio­nen wur­den nun an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz weitergeleitet.

Im Lau­fe des Jah­res wer­den die von den Bun­des­län­dern ein­ge­reich­ten Anträ­ge von einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um bei der deut­schen UNESCO-Kom­mis­si­on ana­ly­siert. Die Anträ­ge, die den inter­na­tio­na­len Richt­li­ni­en ent­spre­chen, bil­den das bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Es ist die Grund­la­ge für Anmel­dun­gen zur inter­na­tio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Erbes der UNESCO. Auf der natio­na­len Lis­te des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes befin­den sich aktu­ell sie­ben geleb­te Tra­di­tio­nen und Aus­drucks­for­men aus Nie­der­sach­sen. Der Blau­druck steht zudem auch auf der inter­na­tio­na­len Liste.


SPD-Abge­ord­ne­te sicher: Ost­frie­si­sche Land­schaft wird ein „imma­te­ri­el­les Kulturerbe“

Ost­fries­land – Die SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Han­ne Mod­der (Bun­de), Mat­thi­as Are­nds (Emden), Sascha Laa­ken (Ost­rhau­der­fehn) und Wiard Sie­bels (Aurich) sind zuver­sicht­lich, dass die Ost­frie­si­sche Land­schaft von der Unesco als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be“ aner­kannt wird. So reagier­ten sie auf die Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft und Kul­tur (MWK), die Ost­frie­si­sche Land­schaft als „imma­te­ri­el­les Kul­tur­wer­be“ bei der Unesco vorzuschlagen.

„Die Ost­frie­si­sche Land­schaft ist die Nach­fol­ge­rin der ost­frie­si­schen Land­stän­de, die als Ver­fech­ter der Frie­si­schen Frei­heit ein Allein­stel­lungs­merk­mal in der deut­schen Geschich­te haben und eine bemer­kens­wer­te demo­kra­ti­sche Tra­di­ti­on begrün­det haben“, so die SPD-Abge­ord­ne­ten. Noch heu­te gebe die Ost­frie­si­sche Land­schaft die­se Tra­di­ti­on und die­ses Lebens­ge­fühl wei­ter – als welt­of­fe­ne und moder­ne Wis­sen­schafts- und Kul­tur­ein­rich­tung, die heu­te noch in die­ser Form ein­ma­lig ist. „Wir begrü­ßen daher die Ent­schei­dung des Minis­te­ri­ums und sehen gute Chan­cen, dass die Unesco den Vor­schlag auf­greift“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Vor­schlag wur­de jetzt an die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz wei­ter­ge­lei­tet und wird einem unab­hän­gi­gen Exper­ten­gre­mi­um der deut­schen Unesco-Kom­mis­si­on geprüft. „In jedem Fall ist schon der Vor­schlag ein Lob für die enga­gier­te Arbeit der Ost­frie­si­schen Land­schaft und ihrer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren“, mei­nen die SPD-Abgeordneten. 


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„Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“

Wir, die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se, sind als selbst­stän­di­ger öffent­lich-recht­li­cher Regio­nal­ver­si­che­rer seit 1754 in Ost­fries­land aus­schließ­lich die­ser Regi­on und sei­nen Men­schen ver­pflich­tet. Wir „leben“ dies unter der Phi­lo­so­phie „aus Ost­fries­land, für Ostfriesland!“.

Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft, die gewähl­te Ver­tre­tung der Ost­frie­sen, ist unse­re „Mut­ter“. Somit sind wir im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes „Die Ver­si­che­rung der Ostfriesen“.

Frü­her „Brand­kas­se“ heu­te Rundum-Versicherer.

Wir beglei­ten Sie durch´s Leben. Wir schüt­zen alle Lebens­be­rei­che zusam­men mit unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­nern VGH, ÖRAG, UKV und der LBS. Egal, ob Pri­vat­kun­de, Gewer­be­kun­de oder Land­wirt – für jeden Bedarf bie­ten wir maß­ge­schnei­der­ten Ver­si­che­rungs­schutz. Wir ken­nen die ost­frie­si­schen Bedürf­nis­se, denn wir sind hier zuhause!

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Die Grand Dame des Platt­deut­schen: Das Ver­mächt­nis von Wil­hel­mi­ne Siefkes

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Ein blei­ben­des Denk­mal für Leer: Der Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz. Als Wür­di­gung für eine der prä­gends­ten Per­sön­lich­kei­ten des 20. Jahr­hun­derts benann­te die Stadt Leer am 23. Sep­tem­ber 2011 fei­er­lich den Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Wil­hel­mi­ne Sief­kes (1890–1984)

Die bekann­te Leera­ner Schrift­stel­le­rin, Päd­ago­gin und christ­li­che Sozi­al­de­mo­kra­tin präg­te maß­geb­lich die nie­der­deut­sche Lite­ra­tur. Wäh­rend der NS-Zeit mit einem Ver­öf­fent­li­chungs­ver­bot belegt, schrieb sie unter dem Pseud­onym Wilm­ke Anners.

Ihr 1939 ver­öf­fent­lich­ter Roman Keerl­ke gilt als ihr Haupt­werk. Nach die­ser bekann­ten Roman­fi­gur ist heu­te der wich­tigs­te ost­frie­si­sche Preis für Ver­diens­te um die platt­deut­sche Spra­che benannt. Zudem wirk­te Sief­kes als lite­ra­ri­sche Über­set­ze­rin aus dem Nie­der­län­di­schen und Westfriesischen.

Stadt­füh­rung in Leer: Auf den Spu­ren von Wil­hel­mi­ne Siefkes

Erle­ben Sie eine Zeit­rei­se durch Leer: Am Sonn­tag, den 17. Mai 2026, lädt eine beson­de­re Stadt­füh­rung dazu ein, das beein­dru­cken­de Leben der Ehren­bür­ge­rin Wil­hel­mi­ne Sief­kes (1890–1984) ken­nen­zu­ler­nen. Die Tour fin­det im Rah­men der lan­des­wei­ten Initia­ti­ve „frau­en­OR­TE“ statt und beleuch­tet die Sta­tio­nen einer Frau, die als Autorin, Leh­re­rin und poli­ti­sche Vor­kämp­fe­rin Geschich­te schrieb.

Alle Infos zur Stadt­füh­rung auf einen Blick:

  • Ter­min: Sonn­tag, 17. Mai 2026, um 11:30 Uhr

  • Treff­punkt: Bahn­über­gang Bre­mer Stra­ße / Ecke Reimersstraße

  • Dau­er: ca. 1,5 Stunden

  • Kos­ten: 7,50 € pro Person

  • Ziel: Wilhelmine-Siefkes-Platz


Von der „Gol­de­nen Kuh“ in die Politik

Die Füh­rung nimmt Sie mit zu den wich­tigs­ten Lebens­sta­tio­nen der bekann­tes­ten Schrift­stel­le­rin Ostfrieslands.

  1. Das Geburts­haus: In der Rat­haus­stra­ße 9 (Haus „Gol­de­ne Kuh“) erblick­te Wil­hel­mi­ne Sief­kes 1890 das Licht der Welt. Das his­to­ri­sche Gebäu­de zählt zu den ältes­ten erhal­te­nen Häu­sern der Leera­ner Altstadt.

  2. Poli­ti­sches Erwa­chen: Als eine der ers­ten Frau­en in der Leera­ner Poli­tik stritt sie ab 1928 für die SPD und im „Volks­bo­ten“ gegen sozia­le Not und für die Rech­te der Arbeiterfamilien.

  3. Wider­stand und „Keerl­ke“: Auf­grund ihrer Wei­ge­rung, den Treue­eid auf die Natio­nal­so­zia­lis­ten zu leis­ten, ver­lor sie 1933 ihre Stel­le als Leh­re­rin. In die­ser schwe­ren Zeit ent­stand ihr berühm­tes­ter Roman „Keerl­ke“, ein Mei­len­stein der platt­deut­schen Literatur.

Die Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Schu­le in Leer: Ein Denk­mal der Bildungsgeschichte

Im Her­zen der Stadt Leer, an der König­stra­ße, steht ein beein­dru­cken­des Zeug­nis nord­deut­scher Schul­ar­chi­tek­tur: die Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Schu­le. Errich­tet in den Jah­ren 1852/53 als städ­ti­sches Schul­haus, spie­gelt der Bau die wech­sel­vol­le Bil­dungs- und Ver­wal­tungs­ge­schich­te der Regi­on wider. Seit 1984 steht das his­to­ri­sche Gebäu­de unter Denk­mal­schutz und trägt heu­te den Namen der Ehren­bür­ge­rin, Leh­re­rin und bedeu­ten­den Schrift­stel­le­rin Wil­hel­mi­ne Siefkes.

Vom Pro­gym­na­si­um zum moder­nen Medi­en­zen­trum. Die Nut­zung des Gebäu­des gleicht einer Zeit­rei­se durch die Insti­tu­tio­nen der Stadt Leer. Ursprüng­lich für die All­ge­mei­ne Städ­ti­sche Höhe­re Bür­ger­schu­le kon­zi­piert, beher­berg­te der Kom­plex zunächst das ört­li­che Pro­gym­na­si­um, aus dem um 1896 das König­li­che Gym­na­si­um und Real­gym­na­si­um her­vor­ging. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Als die­ses 1909 in den Neu­bau des heu­ti­gen Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­ums umzog, begann eine Pha­se mul­ti­pler Nut­zun­gen:

Frü­hes 20. Jahr­hun­dert: Ein­zug der Hand­wer­ker­schu­le und der Prä­pa­ran­den­an­stalt.
Ab 1929: Nut­zung als Finanz­amt der Stadt.
Nach dem Zwei­ten Welt­krieg: Funk­ti­on als Berufs­schu­le.
Ab 1967: Sitz der katho­li­schen Lud­ge­ri­schu­le.
Spä­te­re Moder­ne: Nut­zung durch die Volks­hoch­schu­le (VHS).
Heu­te schlägt das his­to­ri­sche Gemäu­er eine Brü­cke in die Moder­ne. Neben der Funk­ti­on als Kreis­me­di­en­zen­trum bie­tet das Gebäu­de Raum für sozia­le Infra­struk­tur und dient als Stand­ort für eine vor­läu­fi­ge Kin­der­ta­ges­stät­te. Damit bleibt die ehe­ma­li­ge Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Schu­le auch ohne akti­ven Regel­schul­be­trieb ein leben­di­ger Ort des Ler­nens und der Gemein­schaft im Stadt­bild von Leer.
Gedenk­ta­fel an der his­to­ri­schen Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Schu­le. Die Ehren­ta­fel an der König­stra­ße 33 erin­nert an das tra­di­ti­ons­rei­che Gebäu­de aus den Jah­ren 1852/53, das heu­te den Namen der Leera­ner Ehren­bür­ge­rin trägt. 
Seit 1984 steht das his­to­ri­sche Gebäu­de unter Denk­mal­schutz und trägt heu­te den Namen der Ehren­bür­ge­rin, Leh­re­rin und bedeu­ten­den Schrift­stel­le­rin Wil­hel­mi­ne Siefkes.

Ein Ver­mächt­nis, das bleibt

Nach dem Krieg wid­me­te sich Wil­hel­mi­ne Sief­kes ganz der Lite­ra­tur und der Hei­mat­pfle­ge. Für ihr Wir­ken erhielt sie unter ande­rem das Bun­des­ver­dienst­kreuz und die Ehren­bür­ger­schaft der Stadt Leer.

Die Stadt­füh­rung macht die­ses Erbe greif­bar. Sie führt von den engen Gas­sen der Alt­stadt bis hin zu ihrem lang­jäh­ri­gen Wohn­sitz am Gro­ßen Olde­kamp. Ent­de­cken Sie, war­um Wil­hel­mi­ne Sief­kes bis heu­te als eine der inter­es­san­tes­ten Per­sön­lich­kei­ten des 20. Jahr­hun­derts in Ost­fries­land gilt.


Die Tour endet am Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz, unweit des Was­ser­turms – ein idea­ler Ort, um den Spa­zier­gang durch das his­to­ri­sche Leer aus­klin­gen zu lassen.

Gedenk­ta­feln am Geburts­haus in der Rat­haus­stra­ße
Die Tafeln an der Fas­sa­de des Hau­ses „Gol­de­ne Kuh“ wei­sen auf die his­to­ri­sche Bedeu­tung des Gebäu­des hin. Hier wur­de im Jahr 1890 die spä­te­re Leera­ner Ehren­bür­ge­rin und Schrift­stel­le­rin Wil­hel­mi­ne Sief­kes gebo­ren. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag
Das Geburts­haus in der Leera­ner Alt­stadt
In der Rat­haus­stra­ße 9, dem geschichts­träch­ti­gen Haus „Gol­de­ne Kuh“, erblick­te Wil­hel­mi­ne Sief­kes im Jahr 1890 das Licht der Welt. Das his­to­ri­sche Gebäu­de zählt zu den ältes­ten erhal­te­nen Wohn­häu­sern im his­to­ri­schen Stadt­kern von Leer. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag
Eine Gedenk­ta­fel erin­nert seit­her an die renom­mier­te Autorin der Initia­ti­ve „frau­en­OR­TE Nie­der­sach­sen“. Im angren­zen­den Wohn­haus (Gro­ßer Olde­kamp 2) leb­te und wirk­te Wil­hel­mi­ne Sief­kes von 1933 bis zu ihrem Tod im Jahr 1984. Nach­dem das ursprüng­li­che Gebäu­de durch einen Bom­ben­an­griff zer­stört wor­den war, errich­te­ten Herr Loquard und ihr lang­jäh­ri­ger Weg­ge­fähr­te Lou­is The­le­mann die Dop­pel­haus­hälf­te in den Jah­ren 1943/44 neu. Wäh­rend der Bau­pha­se fand die Gemein­schaft vor­über­ge­hend Zuflucht in der Fabri­ci­us­stra­ße 14. Mit dem Platz und der Ehren­ta­fel hält die Stadt Leer das Ver­mächt­nis die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Frau­en­per­sön­lich­keit für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen leben­dig. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag
Die letz­te Ruhe­stät­te einer bedeu­ten­den Stim­me Ost­fries­lands
Am 28. August 1984 ver­starb die Schrift­stel­le­rin Wil­hel­mi­ne Sief­kes im Alter von 94 Jah­ren fried­lich in ihrem Arbeits­zim­mer im Gro­ßen Olde­kamp 2 in Leer. Das Foto zeigt das Fami­li­en­grab auf dem luthe­ri­schen Fried­hof an der Heis­fel­der Stra­ße, wo sie ihre letz­te Ruhe fand. Wäh­rend der Beer­di­gungs­fei­er sprach die bekann­te Lyri­ke­rin Gre­ta Scho­on aus Spet­zer­fehn ein Gedicht aus der Feder von Wil­hel­mi­ne Sief­kes. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag
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Kitz­ret­tung Moorm­er­land: Erfolg­rei­cher Sai­son­start & Helferaufruf

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Wäh­rend der dich­te Nebel noch über den Wie­sen von Moorm­er­land liegt und die ers­te Mor­gen­son­ne den Hori­zont färbt, sind unse­re Teams bereits hoch­kon­zen­triert im Ein­satz. Jeder Licht­punkt auf dem Moni­tor der Wär­me­bild­droh­ne könn­te ein Leben bedeu­ten. Ein Moment vol­ler Stil­le, Tech­nik und Hoffnung.

Wett­lauf gegen die Mäh­wer­ke: Ein hoff­nungs­vol­ler Sai­son­start in den Moorm­er­län­der Wiesen

Die Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e. V. zieht eine ers­te posi­ti­ve Bilanz der neu­en Saison

Ein gol­de­ner Start in die neue Rettungssaison

Wenn die ers­ten Son­nen­strah­len des 07. Mai die nebel­ver­han­ge­nen Wei­den Moorm­er­lands in ein gol­de­nes Licht tauch­ten, begann für die ehren­amt­li­chen Hel­fer der Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e. V. eine neue, ent­schei­den­de Zeit. Es ist der Start­schuss in eine Sai­son, in der jede Minu­te zählt, um das Leben der kleins­ten Wie­sen­be­woh­ner zu bewah­ren. Die ers­ten Ein­sät­ze lie­gen bereits hin­ter dem Team – und sie waren von Erfolg, Team­geist und atem­be­rau­ben­den Natur­mo­men­ten geprägt.

Prä­zi­si­ons­ar­beit aus der Luft: 142 Hekt­ar bereits gesichert

In den küh­len, frü­hen Mor­gen­stun­den wur­den bereits beein­dru­cken­de 142 Hekt­ar Grün­land sys­te­ma­tisch mit moderns­ter Droh­nen­tech­nik abge­sucht. Das Ziel ist klar: Wild­tie­re vor dem grau­sa­men Mäh­tod zu bewah­ren. Auch wenn in die­sen ers­ten Tagen glück­li­cher­wei­se noch kei­ne Kit­ze direkt gesi­chert wer­den muss­ten, war die Arbeit alles ande­re als ereignislos.

Arten­viel­falt haut­nah: Beson­de­re Begeg­nun­gen am Wiesenrand

Die Hel­fer erleb­ten haut­nah, wie leben­dig unse­re Hei­mat ist. Neu­gie­ri­ge Kuh­her­den beob­ach­te­ten die Arbeit der Teams, zahl­rei­che Hasen und Gän­se kreuz­ten die Wege, und sogar tra­gen­de Ricken sowie ein präch­ti­ger Reh­bock konn­ten in ihrem natür­li­chen Habi­tat beob­ach­tet wer­den. Ein beson­de­rer Erfolg war bereits zu ver­zeich­nen: Meh­re­re Hasen­ba­bys konn­ten erfolg­reich gesi­chert wer­den und sind nun in Sicherheit.

Gedulds­pro­be im Mor­gen­grau­en: Zwi­schen Action und Naturidylle

Für eine Pri­se „Action“ sorg­ten der­weil die gefie­der­ten Bewoh­ner: Meh­re­re Aus­tern­fi­scher lie­fer­ten sich laut­star­ke Begleit­flü­ge mit der Droh­ne. Die Teams bewie­sen hier­bei viel Geduld und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, um die Tie­re nicht zu stö­ren und den­noch die Flä­chen lücken­los zu kon­trol­lie­ren. Die beson­de­re Stim­mung am frü­hen Mor­gen, wenn der dich­te Nebel über den Wie­sen auf­steigt und die Natur erwacht, ent­schä­digt dabei für jedes frü­he Aufstehen.

In Sicher­heit: Die­se bei­den klei­nen Lang­oh­ren wur­den geret­tet und erho­len sich nun behü­tet in ihrem gemüt­li­chen Körb­chen. Foto: Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e. V.

Aus­blick & Drin­gen­der Aufruf

Das Fazit der ers­ten Tage fällt durch­weg posi­tiv aus. Die Zusam­men­ar­beit im Team funk­tio­niert rei­bungs­los, und die Moti­va­ti­on ist hoch. Doch die größ­te Her­aus­for­de­rung steht erst noch bevor: Mit den ange­kün­dig­ten tro­cke­ne­ren Tagen wird das Ein­satz­auf­kom­men in den kom­men­den Wochen mas­siv anstei­gen. Die ers­ten Anfra­gen der Land­wir­te lie­gen bereits vor.

Hel­fer drin­gend gesucht! Die Kitz­ret­tung-Moorm­er­land kämpft aktu­ell mit per­so­nel­len Aus­fäl­len. Um den Schutz der Tie­re flä­chen­de­ckend gewähr­leis­ten zu kön­nen, wer­den drin­gend wei­te­re Hel­fer und Droh­nen­pi­lo­ten gesucht. Du bist min­des­tens 16 Jah­re alt, ein Früh­auf­ste­her und möch­test aktiv zum Tier­schutz bei­tra­gen? Dann mel­de dich direkt per Tele­fon oder Mes­sen­ger unter dem fol­gen­den Link: https://www.facebook.com/share/1CtsNEE9pt/

Unter­stüt­zung durch Spenden

Der Schutz unse­rer Wild­tie­re ist eine Gemein­schafts­auf­ga­be. Die Kitz­ret­tung finan­ziert sich durch Enga­ge­ment und Spen­den. Wer die Arbeit finan­zi­ell unter­stüt­zen möch­te – sei es für Tech­nik, Aus­rüs­tung oder als För­der­mit­glied – fin­det hier die Details:

Spen­den­kon­to: Kitz­ret­tung-Moorm­er­land Raiff­ei­sen­bank Moorm­er­land IBAN: DE45 2856 3749 3003 1168 00 BIC: GENODEF1MML

(Auf Wunsch kann eine Spen­den­quit­tung aus­ge­stellt werden)

Spen­den sind auch unkom­pli­ziert via Pay­Pal mög­lich. Infor­ma­tio­nen dazu sowie zur För­der­mit­glied­schaft fin­den Sie auf der Home­page: Kitzrettung-Moormerland.de

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Kon­do­lenz­buch für Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg eingerichtet

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In stil­lem Geden­ken an Albrecht Wein­berg: Das Online-Kon­do­lenz­buch ist ab sofort geöff­net; ab dem 19. Mai liegt zudem ein Buch im His­to­ri­schen Rat­haus aus.

In stil­lem Geden­ken: Kon­do­lenz­bü­cher für Ehren­bür­ger Albrecht Weinberg

Der Land­kreis und die Stadt Leer trau­ern um ihren Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg, der am 12. Mai ver­stor­ben ist. Sein uner­müd­li­cher Ein­satz als Zeit­zeu­ge und sei­ne Mah­nun­gen gegen das Ver­ges­sen haben tie­fe Spu­ren in den Her­zen der Men­schen hin­ter­las­sen. Um allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die Mög­lich­keit zu geben, ihre per­sön­li­che Anteil­nah­me aus­zu­drü­cken und Abschied zu neh­men, wur­den nun ver­schie­de­ne Wege des Geden­kens geschaffen.

Digi­ta­les Geden­ken ab sofort

Für all jene, die ihre Gedan­ken zeit­nah und orts­un­ab­hän­gig tei­len möch­ten, ist bereits ein Online-Kon­do­lenz­buch ein­ge­rich­tet wor­den. Unter der fol­gen­den Adres­se kön­nen per­sön­li­che Erin­ne­run­gen und Abschieds­wor­te hin­ter­las­sen werden:


Kon­do­lenz­buch im His­to­ri­schen Rathaus

Zusätz­lich zur digi­ta­len Mög­lich­keit wird es einen Ort des stil­len Geden­kens direkt vor Ort geben. Ab kom­men­dem Diens­tag, dem 19. Mai, wird für die Dau­er von zwei Wochen ein phy­si­sches Kon­do­lenz­buch im Erd­ge­schoss des His­to­ri­schen Rat­hau­ses ausliegen.

Inter­es­sier­te kön­nen sich zu den fol­gen­den Zei­ten eintragen:

  • Mon­tag bis Don­ners­tag: 09:00 – 18:00 Uhr

  • Frei­tag: 09:00 – 13:00 Uhr

Es ist eine Ein­la­dung an alle, die Albrecht Wein­bergs Lebens­weg wür­di­gen und der Fami­lie sowie den Ange­hö­ri­gen ihr tie­fes Mit­ge­fühl aus­spre­chen möch­ten. In sei­nen Wor­ten und in unse­rem gemein­sa­men Geden­ken wird sein Ver­mächt­nis für Tole­ranz und Mensch­lich­keit weiterleben.

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Die Grand Dame des Platt­deut­schen: Das Ver­mächt­nis von Wil­hel­mi­ne Siefkes

Ein blei­ben­des Denk­mal für Leer: Der Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz. Als Wür­di­gung für eine der prä­gends­ten Per­sön­lich­kei­ten des 20. Jahr­hun­derts benann­te die Stadt...

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Poli­zei­mel­dun­gen vom 16.05.2026: Ein­bruch & Kennzeichendiebstahl

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 16.05.2026     Ein­bruch in leer­ste­hen­des Wohn­haus mit Zeugensuche++Kennzeichendiebstahl mit Zeugensuche   Wes­t­ov­er­le­din­gen...

Blaulicht

Gefahr­gut-Ein­satz unter Real­be­din­gun­gen: Feu­er­weh­ren pro­ben den Ernst­fall in Diele

Gefahr­gut und Men­schen­ret­tung: Feu­er­weh­ren pro­ben den Ernst­fall in Diele Am Sams­tag­mor­gen absol­vier­ten die Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Ober­rhei­der­land und Ween­er­moor eine umfang­rei­che und...

Lokal

Kitz­ret­tung Moorm­er­land: Erfolg­rei­cher Sai­son­start & Helferaufruf

Wäh­rend der dich­te Nebel noch über den Wie­sen von Moorm­er­land liegt und die ers­te Mor­gen­son­ne den Hori­zont färbt, sind unse­re...

Lokal

Kon­do­lenz­buch für Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg eingerichtet

In stil­lem Geden­ken an Albrecht Wein­berg: Das Online-Kon­do­lenz­buch ist ab sofort geöff­net; ab dem 19. Mai liegt zudem ein Buch...

Lokal

Land­rats­wahl 2026: Wich­ti­ge Frist für Wahl­vor­schlä­ge vorgezogen

Land­rats­wahl 2026: Wich­ti­ge Frist­än­de­rung für Wahlvorschläge Im Hin­blick auf die kom­men­den Kom­mu­nal­wah­len am 13. Sep­tem­ber 2026 erge­ben sich für die...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Blaulicht

LKW-Unfall auf der A28 – Gefahr­gut­ein­satz und Vollsperrung

LKW-Unfall auf der A28: Gefahr­gut­zug und Logis­tik-Ein­heit stun­den­lang im Einsatz FILSUM / LEER – Zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall mit einem...

Blaulicht

Schwe­rer Lkw-Unfall auf der A28 – Voll­sper­rung bei Leer

POL-LER: Wei­te­re Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 13.05.2026   Leer/ A28 — Ver­kehrs­un­fall mit Gefahrgut-LKW Am heu­ti­gen Tag...

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Trotz Groß­bau­stel­le erreich­bar: Nah­ver­sor­gung in der Leera­ner West­stadt gesichert

Der nah & gut Markt Blank bleibt trotz der Groß­bau­stel­le in der Ohlt­ha­ver­stra­ße für Kun­din­nen und Kun­den erreich­bar. Der Tra­di­ti­ons­markt...

Blaulicht

Gegen­stand auf Auto gewor­fen & Motor­rad­fah­rer stürzt auf Ölspur

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 13.05.2026   Gefähr­li­cher Ein­griff in den Stra­ßen­ver­kehr ++ Verkehrsunfall    A 31...

Lokal

Aner­ken­nung für Ost­fries­lands Feu­er­weh­ren: 56.700 Euro „Sprit­zen­prä­mi­en“ ausgeschüttet

Bild­un­ter­schrift (v.l.n.r.) Tammo Keck und Ger­rit Wil­ken (Feu­er­wehr-Beauf­trag­ter und Vor­stand der Brand­kas­se, ers­ter und zwei­ter in der vor­de­ren Rei­he) über­ge­ben...

Lokal

Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bekanntgegeben

Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten des Geh‑ und Radwegs Papen­burg / 12. Mai 2026 – Das Bau­In­fo­Por­tal der Deut­schen...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

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Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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