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Nied­li­cher Nach­wuchs im Tier­park Nordhorn

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Das Bei­trags­bild zeigt zwei Bison­käl­ber — Foto: Wil­fried Jürges 
 
Auch wenn der Früh­ling eigent­lich tra­di­tio­nell Jung­tier­zeit im Zoo ist, hat der begin­nen­de Herbst im Fami­li­en­zoo in die­ser Hin­sicht gera­de viel zu bie­ten! So hat sich der Tier­be­stand in den letz­ten Wochen noch ein­mal beträcht­lich erhöht. Bei den Haus­tie­ren am Vech­te­hof sor­gen vor allen
Din­gen die Bun­ten Bent­hei­mer Schwei­ne buch­stäb­lich alle Nase lang für Nach­wuchs. Es ist eine Freu­de für gro­ße und klei­ne Zoo­be­su­cher die Bors­ten­tie­re im Fer­kel­strei­chel­zoo zu krau­len. Aber auch im Nach­bar­stall gab es Zuwachs! Bei den statt­li­chen Poi­tou Rie­sen­eseln kam eine klei­ne Stu­te zur Welt, die für gro­ße Ver­zü­ckung bei Zoo­mit­ar­bei­tern und –gäs­ten sorgt. Die flau­schi­ge Esel­da­me hat im Ver­hält­nis rie­si­ge Ohren und rich­tig lan­ge Bei­ne und sieht damit ein­fach zucker­süß aus.
 
Bei den Wap­pen­tie­ren des Zoos, den Wald­bi­sons, tol­len der­zeit gleich drei Jung­tie­re über die gro­ße Frei­an­la­ge. Wäh­rend eines schon den dunk­le­ren Braun­ton der aus­ge­wach­se­nen Bisons annimmt, haben zwei noch deut­lich hel­le­res Fell. Bei den Alpa­kas im benach­bar­ten Süd­ame­ri­ka­be­reich sorgt die klei­ne „Kat­ja“ für jede Men­ge Tru­bel, wäh­rend es Viet­namsi­ka-Nach­wuchs „Koro­na“ meist ein wenig gemüt­li­cher ange­hen lässt.
 
Bei den Zackel­scha­fen scheint es auch einen zwei­ten Früh­ling zu geben, denn hier kam noch ein­mal ein locki­ges Lämm­chen zur Welt.
 
Einem span­nen­den Zoo­be­such mit vie­len süßen Ent­de­ckun­gen steht also nichts im Wege. Der gro­ße Erleb­nis­spiel­platz ist geöff­net und die Zoo­gas­tro­no­mien haben ver­schie­de­ne Togo-Sta­tio­nen ein­ge­rich­tet, damit die hei­mi­sche Küche kalt blei­ben kann und der Aus­flug zu einem rund­um gelun­ge­nen und ent­spann­ten Fami­li­en­er­leb­nis wird.
Video — Tier­park Nordhorn

Unse­re Tiere

2000 Tie­re in 100 ver­schie­de­nen Arten leben im Tier­park Nordhorn.

Jedes unse­rer Tie­re hat sei­nen eige­nen Cha­rak­ter. Jedes ist auf sei­ne Wei­se span­nend zu beob­ach­ten. Von den kleins­ten Bewoh­nern des Tier­parks, den Bie­nen im Lehr­bi­e­nen­haus, bis hin zu den gro­ßen Bisons gibt es bei einem Rund­gang so viel zu bestaunen!

Wäh­rend man­che Tier­ar­ten in Wohn­ge­mein­schaf­ten fried­lich zusam­men auf einer Anla­ge leben, sind ande­re Tier­ar­ten eher Ein­zel­gän­ger. Wir stel­len hier die Tie­re des Tier­parks Nord­horn vor. Am bes­ten beob­ach­ten las­sen sie sich aber natür­lich direkt vor Ort!

Kacie ® Franz Frieling

Zuwachs bei den Poi­tou-Eseln im Tier­park Nordhorn

Esel­foh­len am Vech­te­hof auf den Namen „Kacie“ getauft
Dem einen oder ande­ren auf­merk­sa­men Zoo­be­su­cher ist es bestimmt schon auf­ge­fal­len.  Zwi­schen den gro­ßen und statt­li­chen Poi­tou-Eseln „Urmel“, „Fabi­en­ne“, und „Titus“ tum­melt
sich auf lan­gen, stak­si­gen Bei­nen ein sehr flau­schi­ger neu­er Mit­be­woh­ner. Seit dem 04.08.2020 berei­chert ein nied­li­ches Stut­foh­len die Grup­pe der Gro­ße­sel im Tier­park Nord­horn. Anfangs noch vor­sich­tig hin­ter Mama „Urmel“ ver­steckt, erkun­det das Esel­foh­len mitt­ler­wei­le neu­gie­rig den Aus­lauf am Vech­te­hof und bringt den Zoo­all­tag ordent­lich durch­ein­an­der. Mit sei­nen lan­gen Ohren und gro­ßen Augen zieht es jeden Besu­cher sofort in sei­nen Bann und kommt ger­ne an den Zaun um Gäs­te des Tier­parks zu begrü­ßen. Das Fell ist noch kurz gelockt, doch das typisch zot­te­li­ge Haar­kleid die­ser Esel­ras­se lässt sich schon erah­nen. Tags­über ist die Esel­fa­mi­lie mit­un­ter auf der gro­ßen Vech­te­wie­se zu fin­den. Hier kann die klei­ne Stu­te nach Her­zens­lust ren­nen und die ande­ren Bewoh­ner der Wie­se kennenlernen.

Die Zucht der sel­te­nen Esel­ras­se unter­liegt ganz bestimm­ten Auf­la­gen. Der Tier­park Nord­horn ist nun schon seit etwa 24 Jah­ren erfolg­reich an der Erhal­tungs­zucht der Poi­tou-Esel betei­ligt. Das heu­ti­ge Stamm­buch, auch Stut­buch genannt, wur­de 1884 eröff­net und setzt sich aus zwei Büchern zusam­men. Rein­ras­si­ge Poi­tou-Esel wer­den in das soge­nann­te A- Buch ein­ge­tra­gen. Tie­re, bei denen zum Erhalt der Ras­se ande­re Esel ein­ge­kreuzt wur­den, ste­hen im B- Buch. Um zur Zucht zuge­las­sen zu wer­den, müs­sen außer­dem bestimm­te äußer­li­che Merk­ma­le erfüllt sein. So soll­te der gro­ße, lang gezo­ge­ne Kopf über 60 cm lang sein und die Ohren dür­fen eine Län­ge von bis zu 40 cm haben. Das Stock­maß der Zucht­tie­re muss zudem in einem bestimm­ten Bereich lie­gen (Details sie­he Ras­se­por­trait). Wer­den bei­de Eltern­tei­le im A- Buch geführt, darf auch das Foh­len dort ein­ge­tra­gen wer­den. Wenn das Mut­ter­tier im B- Buch und der Vater im A- Buch steht, wird das Jung­tier im B- Buch geführt. Da Mama „Urmel“ ein Tier aus dem B- Buch ist, gehört das Foh­len eben­falls die­ser Zucht­li­ne an.

Mitt­ler­wei­le hat das klei­ne Foh­len auch einen Namen bekom­men. Namens­pa­tin Susan­ne Sloot-Schöp­ping tauf­te die klei­ne Stu­te, die zukünf­tig einen wich­ti­gen Teil zur Erhal­tung die­ser beson­de­ren Esel­ras­se bei­tra­gen kann, auf den Namen „Kacie“.

Ras­se­por­trait


Poi­tou- Esel sind mit einem Gewicht von bis zu 450 kg die schwers­te Esel­ras­se der Welt. Ihren Namen ver­dan­ken sie der Regi­on Poi­tou in West­frank­reich. Das rot­brau­ne Fell, die lan­gen Zot­teln und die wei­ßen Akzen­te um Maul, Nase und Augen machen die Tie­re zu einem ech­ten Hin­gu­cker. Der Poi­tou-Esel hat einen kräf­ti­gen Hals und einen lan­gen, gera­den Rücken. Das Stock­maß soll­te bei Stu­ten zwi­schen 135 und 145 cm, bei Hengs­ten zwi­schen 140 und 150 cm lie­gen. Die kräf­ti­gen Bei­ne enden in gro­ßen Hufen, die idea­ler­wei­se Haar­be­hang auf­wei­sen. Die Ras­se ist ca. seit dem 10. Jahr­hun­dert bekannt, wobei sie wahr­schein­lich schon frü­her ent­stan­den ist. Ver­wen­dung fan­den die Tie­re zunächst aus­schließ­lich in der Zucht von robus­ten Maul­tie­ren, die jahr­hun­der­te­lang für sehr viel Geld in die gan­ze Welt ver­kauft wur­den. Durch die stei­gen­de Moto­ri­sie­rung ging die Nach­fra­ge sehr stark zurück und der Tier­be­stand schrumpf­te 1972 auf nur 25 Tie­re. Durch geziel­te Erhal­tungs­maß­nah­men des fran­zö­si­schen Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums konn­te sich die Ras­se, die kurz vor dem Aus­ster­ben stand, wie­der erho­len. Heu­te gibt es unge­fähr 900 Poi­tou Esel weltweit.

https://www.facebook.com/TierparkNordhorn/photos/a.771379826208154/3526022047410571/
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Sai­son­start MS Dol­lard mit neu­en Fahr­ten und Angeboten

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Freu­en sich, dass es los­geht: Steu­er­mann Harald Hee­ren, Kapi­tän Joa­chim Bach, Ulrich Schmun­kamp von der Dol­lard Rou­te, Astrid Spies und Sebas­ti­an Galts von der Ree­de­rei Balt­rum-Linie aus Neßmersiel.

Lei­nen los für die MS Dol­lard: Sai­son­start mit neu­en High­lights und sta­bi­len Tarifen

Pünkt­lich zum 1. Mai nimmt die MS Dol­lard wie­der Fahrt auf. Die belieb­te Fähr­ver­bin­dung zwi­schen dem idyl­li­schen Fischer­dorf Ditz­um, der See­ha­fen­stadt Emden und dem nie­der­län­di­schen Delf­zi­jl star­tet in die neue Sai­son. Fahr­gäs­te dür­fen sich in die­sem Jahr auf einen opti­mier­ten Fahr­plan, bewähr­te Prei­se und neue Gesich­ter auf der Brü­cke freuen.

Sonn­tags­fahr­ten als beson­de­res Angebot

Eine wesent­li­che Neue­rung im dies­jäh­ri­gen Betrieb sind die Test­läu­fe für Sonn­tags­fahr­ten. In Koope­ra­ti­on zwi­schen der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) und der Ree­de­rei Balt­rum-Linie wird das Schiff an drei aus­ge­wähl­ten Sonn­ta­gen ablegen:

  • 24. Mai

  • 5. Juli (pas­send zum Dit­zu­mer Hafenfest)

  • 2. August

An die­sen Wochen­en­den ent­fal­len als Aus­gleich die regu­lä­ren Tou­ren am Frei­tag. In der Haupt­sai­son (Mai bis August) ver­kehrt die Fäh­re somit mitt­wochs, frei­tags, sams­tags und an den genann­ten Sonn­ta­gen. Im Sep­tem­ber beschränkt sich der Ver­kehr auf Mitt­woch und Sams­tag, bevor die Sai­son tra­di­tio­nell am 3. Okto­ber, dem Tag der Deut­schen Ein­heit, endet.

Natur­er­leb­nis Wat­ten­meer mit kom­pe­ten­ter Besatzung

Das grenz­über­schrei­ten­de Ange­bot rund um das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer wird in die­ser Sai­son durch per­so­nel­le Ver­stär­kung unter­stützt. Neben dem lang­jäh­ri­gen Kapi­tän Hol­ger Dam­werth sor­gen nun auch der pen­sio­nier­te Ems-Lot­se Joa­chim Bach als Kapi­tän und Steu­er­mann Harald Hee­ren für eine siche­re Passage.

 

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Mini­kreuz­fahr­ten und indi­vi­du­el­le Charter

Zusätz­lich zum Pen­del­ver­kehr zwi­schen Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl ste­hen wie­der die belieb­ten Mini­kreuz­fahr­ten nach Leer auf dem Pro­gramm. Ein­mal monat­lich führt die Rou­te über die Ems in die Leda­stadt, inklu­si­ve eines drei­stün­di­gen Land­gangs. Die Ter­mi­ne hier­für sind:

    1. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 30. August und 27. September.

Für beson­de­re Anläs­se wie Fir­men-Events oder Fami­li­en­fei­ern kann die MS Dol­lard zudem außer­halb des Lini­en­be­triebs für indi­vi­du­el­le Char­ter­fahr­ten gebucht werden.

Kapa­zi­tä­ten und Tarife

An Bord ist Platz für bis zu 80 Pas­sa­gie­re und min­des­tens 40 Fahr­rä­der. Trotz all­ge­mei­ner Kos­ten­stei­ge­run­gen im Treib­stoff­sek­tor blei­ben die Ticket­prei­se stabil:

  • Per­so­nen: Ein­fa­che Fahrt zwi­schen 9,50 € und 21,00 €; Hin- und Rück­fahrt zwi­schen 16,00 € und 29,50 €.

  • Fahr­rä­der: 8,00 € (ein­fach) bzw. 16,00 € (Kom­bi).

  • Hun­de: 6,00 € (ein­fach) bzw. 10,00 € (Kom­bi).


Ticket­bu­chung und Infor­ma­ti­on: Fahr­kar­ten sind online über www.dollard-route.de sowie direkt an Bord oder in den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen der Hafen­or­te erhält­lich. Der voll­stän­di­ge Fahr­plan steht eben­falls online zur Verfügung.

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Galak­ti­sche Aben­teu­er und neue The­men­wel­ten in Lathen

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Bild­un­ter­schrift: Zahl­rei­che Raum­schif­fe umkrei­sen jetzt in den Mini­wel­ten Lathen die rund 20 The­men­wel­ten. Die Aus­stel­lung ist immer sonn­tags ab 14:30 Uhr geöff­net. (Foto: Mini­wel­ten Lathen)

Galak­ti­sche Aben­teu­er und mär­chen­haf­te Gip­fel: In den Mini­wel­ten Lathen wird es „spa­cig“

Lathen/Niederlangen. „Alles klar machen zum Bea­men!“ – In den Mini­wel­ten Lathen in der Gemein­de Nie­der­lan­gen hat eine neue Ära begon­nen. Ab sofort heißt es für die Besu­cher: Ein­tau­chen in frem­de Gala­xien und magi­sche Wel­ten, denn die ehren­amt­lich geführ­te Aus­stel­lung wur­de um zahl­rei­che High­lights erweitert.

Raum­schif­fe und Sternenflotten

Die Crew der Enter­pri­se ist in Lathen gelan­det. Auf der Suche nach neu­en Lebens­for­men schwebt das Kult­raum­schiff der 60er-Jah­re zusam­men mit der „Bird of Prey“ und ver­schie­de­nen Raum­fahr­zeu­gen aus den 1980er-Jah­ren rund um eine beein­dru­cken­de Raum­sta­ti­on. Die Sze­ne­rie wird durch die cha­rak­te­ris­ti­schen Play­mo­bil-Model­le des Zirn­dor­fer Her­stel­lers per­fekt in Sze­ne gesetzt.

Von der Ber­gi­dyl­le bis zum Fußballstadion

Wer lie­ber auf der Erde bleibt, kommt in der neu gestal­te­ten Berg­welt auf sei­ne Kos­ten. Ein rie­si­ger Alpen­mann im XXL-For­mat wacht über eine Wan­der­grup­pe, zahl­rei­che Tie­re und ein gemüt­li­ches Aus­flugs­lo­kal auf dem Gip­fel. Für Win­ter­sport­freun­de bie­tet die ver­schnei­te Berg­land­schaft mit Seil­bahn, Berg­dorf und einer „Feten­scheu­ne“ ech­tes Après-Ski-Feeling.

Sport­lich geht es im neu­ge­stal­te­ten Fuß­ball­sta­di­on, der Hänsch-Are­na, zu. Leih­ge­ber Jür­gen Eden erklärt schmun­zelnd: „Wir haben uns zwar nicht direkt am Meppe­ner Vor­bild ori­en­tiert, aber bei der aktu­el­len Stär­ke des SV Meppen träu­men wir natür­lich vom Auf­stieg und span­nen­den Spie­len in solch einer Arena.“

 

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Zir­kus­luft und Märchenzauber

Auch der Erleb­nis-Cir­cus „Ron­cal­li“ fei­ert Jubi­lä­um und wur­de wei­ter­ent­wi­ckelt. Gleich drei pracht­voll beleuch­te­te Mane­gen mit Clowns, Artis­ten und Pfer­den zie­hen die Bli­cke auf sich. Ein deko­ra­ti­ver Zir­kus­zug auf neu­em Schie­nen­kreis sowie his­to­ri­sche Wagen run­den das Bild ab.

Mär­chen­fans dür­fen sich auf Rapun­zel freu­en, die ihr Haar aus einem rie­si­gen Turm her­ab­lässt. Den Hin­ter­grund bil­det die stim­mungs­voll beleuch­te­te Johan­nis­burg von Aschaf­fen­burg, unter­malt von einem Minia­tur-Feu­er­werk und zwei Riesenrädern.

Ein Ziel für die gan­ze Region

Die Mini­wel­ten Lathen haben sich längst zu einem über­re­gio­na­len Anzie­hungs­punkt ent­wi­ckelt. Gäs­te aus der Graf­schaft Bent­heim, Olden­burg, Osna­brück und Clop­pen­burg fin­den regel­mä­ßig den Weg nach Nie­der­lan­gen. „Man muss eigent­lich selbst auf Ent­de­ckungs­rei­se gehen, um all die Details zu sehen“, lädt Jür­gen Eden ein.


Infor­ma­tio­nen für Besucher:

  • Ort: Nie­der­lan­gen (nahe Auto­bahn­ab­fahrt Lathen)

  • Öff­nungs­zei­ten: Immer sonn­tags von 14:30 bis 17:30 Uhr (außer Ostern und Weihnachten).

  • Web: www.miniwelten-lathen.de

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Pad­del und Pedal am Gro­ßen Meer erleben

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Aktiv unter­wegs am Gro­ßen Meer: Natur­er­leb­nis zwi­schen Pad­del und Pedal

Direkt am Nord­ufer des Gro­ßen Mee­res in Süd­brook­mer­land liegt ein idea­ler Aus­gangs­punkt für alle, die Ost­fries­land von sei­ner aktivs­ten Sei­te ken­nen­ler­nen möch­ten. Die Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer ver­bin­det zwei der belieb­tes­ten Frei­zeit­for­men der Regi­on: das Rad­fah­ren und das Kanu­fah­ren. Dank der Kom­bi­na­ti­on aus weit­läu­fi­gen Was­ser­we­gen und gut aus­ge­bau­ten Rad­stre­cken ist die Sta­ti­on ein High­light für Ent­de­cker jeden Alters.


Natur aus zwei Per­spek­ti­ven erleben

Die Sta­ti­on ermög­licht es, die idyl­li­sche Land­schaft Süd­brook­mer­lands auf beson­de­re Wei­se zu erkunden:

  • Vom Was­ser aus: Mit dem Kanu geht es direkt auf das Gro­ße Meer und in die ver­zweig­ten Kanä­le der Umge­bung. Fern­ab vom All­tags­stress lässt sich die Flo­ra und Fau­na in aller Ruhe beobachten.

  • Auf dem Rad: Wer lie­ber fes­ten Boden unter den Rei­fen hat, kann auf Leih­rä­der umstei­gen. Ein beson­de­rer Tipp ist der 3‑Mee­re-Weg: Auf etwa 15 Kilo­me­tern führt die­ser Rund­weg um das Gro­ße Meer, das Lop­per­su­mer Meer und die Hieve.

Ide­al für Fami­li­en und Gruppen

Die Sta­ti­on ist per­fekt auf die Bedürf­nis­se von Fami­li­en, Schul­klas­sen und Indi­vi­du­al­rei­sen­den zuge­schnit­ten. Ein gro­ßer Vor­teil ist die gerin­ge Was­ser­tie­fe des Gro­ßen Mee­res (durch­schnitt­lich nur ein Meter), was ers­te Kanu­erfah­run­gen oder ent­spann­te Tret­boot­fahr­ten beson­ders sicher und zugäng­lich macht.

Die Fami­li­en­freund­lich­keit ist hier sogar ver­brieft: Die Sta­ti­on trägt das Sie­gel des Kin­der­Fe­ri­en­Land Nie­der­sach­sen.


Süd­brook­mer­land: Erho­lung und authen­ti­sche Erlebnisse

Neben der akti­ven Bewe­gung bie­tet die Gemein­de Süd­brook­mer­land den idea­len Rah­men für einen ent­schleu­nig­ten Auf­ent­halt. Ob kul­tu­rel­le High­lights, idyl­li­sche Dör­fer oder viel­fäl­ti­ge Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten – vom Cam­ping­platz bis zur Feri­en­woh­nung ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Zusam­men­spiel aus Natur, Kul­tur und Sport macht die Regi­on zu einem Ziel für nach­hal­ti­ge Erholung.


Kon­takt & Informationen

Für die Pla­nung des nächs­ten Aus­flugs ste­hen fol­gen­de Kon­tak­te zur Verfügung:

Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer

  • Tele­fon: 04942–2092040

  • E‑Mail: pp@grossesmeer.de

Tou­rist-Infor­ma­ti­on Südbrookmerland

  • Adres­se: Am Gäs­te­ha­fen 1, 26624 Südbrookmerland

  • Tele­fon: 04942–2092000

  • E‑Mail: info@grossesmeer.de

  • Web: www.grossesmeer.de

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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