Blaulicht
Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche, Ladendiebstahl — weitere Meldungen
Ladendiebstahl
Emden- Am 09.03.2022 entwendete ein bislang unbekannter Täter gegen 15:30 Uhr ein Parfüm aus einer Drogerie in der “Neutorstraße”. Dabei wurde der Mann von einem Zeugen angesprochen. Der Täter versuchte zu fliehen und lief gegen die Haupteingangstür der Filiale, wodurch er eine Kopfplatzwunde erlitt. Ungeachtet der widrigen Umstände setzte der Dieb seine Flucht fort. Mögliche Zeugen in dieser Sache werden gebeten, sich mit der Polizei Emden in Verbindung zu setzen. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß, mittellange schwarze Haare, schwarze Jeans und Boots, grüne Winterjacke, Kopfplatzwunde links.
Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Emden- Am 09.03.2022 wurde durch die Polizei gegen 13:25 Uhr im Bereich der “Petkumer Straße” eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Im Rahmen der Kontrolle wurde der 29-jährige Fahrzeugführer eines PKW überprüft, bei welchem Anhaltspunkte für eine Betäubungsmittelbeeinflussung vorlagen. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf den Wirkstoff THC, sodass eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Zudem war der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der Oldenburger muss sich nun in einem Straf- und Ordnungswidrigkeiten verantworten.
Emden- Am 09.03.2022 wurde durch die Polizei gegen 16:10 Uhr eine Verkehrskontrolle im Bereich der “Schlesierstraße” durchgeführt. Im Rahmen der Kontrolle des 28-jährigen E‑Scooter-Fahrers ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass der Emder das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf den Wirkstoff THC, sodass eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Zudem wurde der E‑Scooter ohne bestehenden Versicherungsschutz geführt. Gegen den Mann wurde ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Verkehrsunfall
Jemgum- Am 09.03.2022 ereignete sich gegen 09:55 Uhr auf der L15 zwischen Soltborg und Jemgum ein Auffahrunfall. Aufgrund eines medizinischen Notfalls auf dem Radweg und dem damit verbundenen Einsatz von Rettungskräften stockte der Verkehr in Fahrtrichtung Jemgum. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr ein aus Richtung Bingum kommender 50-jähriger Moormerländer mit einem PKW aufgrund von Unachtsamkeit auf einem vor ihm stehenden PKW auf. Der 48-jährige Fahrzeugführer des verkehrsbedingt haltenden PKW wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der Bunder wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche
Leer- Die Polizeiinspektion Leer/Emden erhielt vereinzelt Hinweise auf eine neue Vorgehensweise bezüglich versendeter “Schadens-SMS”. Empfängerinnen und Empfänger einer solchen SMS erhielten darüber Kenntnis, dass sie als Kontaktpersonen einer mit dem Coronavirus infizierten Person gelten würden und sich über einen hinterlegten Internetlink einen PCR-Testsatz bestellen müssen. Betätigt man den Link, wird eine Schadsoftware auf dem genutzten Mobiltelefon installiert. Die Polizei warnt vor dieser neuen Betrugsmasche und rät dazu, die empfangenen Nachrichten umgehend zu löschen.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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