Blaulicht
Polizeimeldungen für den 22.03.2021
Emden — Verkehrsunfallfluchten (2)
Am 20.03.2021 kam es um 16:00 Uhr an der Schwabenstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein unbekannter Verkehrsteilnehmer einen ordnungsgemäß geparkten Pkw VW Touran in grau auf einem Parkplatz an einem Mehrfamilienhaus beim Rangieren am hinteren linken Stoßfänger beschädigte. Der Verursacher entfernte sich anschließend vom den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Ebenfalls wurde am 20.03.2021 ein Unfallfluchtschaden gemeldet, der sich in der Zeit vom 14.03.2021, 16:15 Uhr bis 19.03.2021, 18:20 Uhr auf einem Parkplatz an einem Mehrfamilienhaus an der Ulmenstraße zugetragen hat. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte nach bisherigen Erkenntnissen im Rahmen eines Parkmanövers einen ordnungsgemäß abgestellten Pkw Opel Astra in grau am hinteren linken Radkasten und entfernte sich dann von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei in Emden hat in beiden Fällen die Ermittlungen eingeleitet und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen machen können, sich fernmündlich mit der Emder Dienststelle in Verbindung zu setzen.
Leer/ BAB 28 — Urkundenfälschung
Am 21.03.2021 stellten eingesetzte Beamte der Autobahnpolizei Leer auf der BAB 28 in Höhe Leer Ost einen Transporter fest, welcher mit Kraftfahrzeugkennzeichen aus Bulgarien versehen war und die Aufschrift eines Unternehmens aus Deutschland auf den Fahrzeugwänden verzeichnet hatte. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die am Fahrzeug geführten Kennzeichen zu einem Pkw Mercedes gehören, der seinen Standort in Bulgarien hat. Der 24-jährige Fahrzeugführer gab an, sich das Fahrzeug von einem Bekannten aus Bulgarien ausgeliehen zu haben. Weitere sachdienliche Angaben wurden seitens des Betroffenen nicht gemacht. Dem 24-jährigen, der sich nun in einem Strafverfahren verantworten muss, wurde die Weiterfahrt untersagt, zudem wurden die Kennzeichen und der Fahrzeugschlüssel zur Verhinderung weiterer Straftaten sichergestellt.
Leer — Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz
Am 21.03.2021 ging um 15:13 Uhr der Hinweis ein, dass es in einem Leeraner Haushalt am Burfehner Weg zu einer Feierlichkeit mit mehr als 10 Personen käme. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf 21 Personen (10 erwachsene und 11 Kinder) von denen 7 Erwachsene und 2 Kinder aus anderen Haushalten stammten. Die Polizei hat vor Ort die Personalien festgestellt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Emden — Unfall zwischen LKW und IC
Am 22.03.2021 kam es gegen 12:05 Uhr an der Straße “Zu den Hafenbecken” zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem IC der Deutschen Bahn. Der IC befuhr die Bahnstrecke entlang der Nesserlander Straße aus Richtung Außenhafen kommend, unter Betätigung des gewohnten Warnsignals an den diversen unbeschrankten Bahnübergängen im Hafengebet. Ein 55-jähriger Mann aus Aurich hatte die Absicht, mit seinem Lkw samt Auflieger auf die Nesserlander Straße auszufahren und übersah den von links herannahenden IC. Die Fahrzeuge prallten zusammen und wurden erheblich beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Passgiere des IC wurde mittels eines Busshuttle zu ihren Zielorten weitertransportiert.
Anzeige
Blaulicht
Große Einsatzübung an der Friesenbrücke
Großangelegte Einsatzübung an der Friesenbrücke: Feuerwehren proben komplexe Rettungsszenarien
Feuerwehren aus Weener und Westoverledingen trainieren Brandbekämpfung, Menschenrettung und Wasserversorgung unter realitätsnahen Bedingungen
Weener/Westoverledingen. An der Friesenbrücke hat am Montagabend, 29. September 2026, eine umfangreiche Einsatzübung der Feuerwehren aus der Stadt Weener (Ems) und der Gemeinde Westoverledingen stattgefunden. Die Einsatzkräfte trainierten dabei verschiedene komplexe Brand- und Rettungsszenarien. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung sowie der Aufbau einer umfangreichen Löschwasserversorgung.
Die Übung war in zwei große Einsatzabschnitte aufgeteilt. Sowohl auf der Weeneraner als auch auf der Westoverledinger Seite der Friesenbrücke wurden unterschiedliche Einsatzlagen angenommen, die von den beteiligten Feuerwehren bewältigt werden mussten.
Brand im Brückenwärterhaus auf der Weeneraner Seite
Auf der Weeneraner Seite wurden die Einsatzkräfte gegen 19:08 Uhr über die Brandmeldeanlage des Brückenwärterhauses alarmiert. Nach dem angenommenen Übungsszenario bestand zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt mehr zu drei Personen, die sich noch in dem Gebäude aufhalten sollten.
Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf die Feuerwehr Weener an der Einsatzstelle ein und begann unmittelbar mit der Erkundung. Dabei bestätigte sich die angenommene Lage: Im Heizungsraum des Brückenwärterhauses war ein Feuer ausgebrochen. Gleichzeitig galten drei Personen weiterhin als vermisst.
Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurde zusätzlich die Feuerwehr Holthusen alarmiert. Während weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung anrückten, bauten die Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung vom nächstgelegenen Hydranten auf.
Parallel dazu rüsteten sich mehrere Einsatztrupps mit Atemschutzgeräten aus. Sie gingen zur Personensuche in das Gebäude vor und begannen mit der Rettung der vermissten Personen.
Die drei vermissten Personen, die im Rahmen der Übung durch Übungspuppen dargestellt wurden, konnten zügig lokalisiert und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.
An diesem Übungsabschnitt waren neben den Feuerwehren Weener und Holthusen auch die Hygienegruppe der Feuerwehr Rheiderland beteiligt. Die Abläufe wurden vor Ort zudem von Notfallmanagern der Deutschen Bahn beobachtet. Ebenfalls machten sich Stadtbrandmeister Jörg Fisser und sein Stellvertreter Steffen Voss ein Bild vom Übungsgeschehen.
Verpuffung im Hauptpfeiler der Friesenbrücke
Auf der Seite von Westoverledingen wurde ebenfalls zunächst eine ausgelöste Brandmeldeanlage als Ausgangslage angenommen. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Grotegaste zur Friesenbrücke alarmiert.
Bei der ersten Erkundung stellte sich die angenommene Einsatzlage jedoch als wesentlich umfangreicher heraus. Im Hauptpfeiler der Friesenbrücke, in dem sich auch das Drehgelenk der Brücke befindet, war es im Übungsszenario zu einer Verpuffung gekommen.
Der gesamte Bereich war stark verraucht. Zudem wurden im Inneren des Brückenpfeilers drei Personen vermisst.
Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe umgehend auf das Stichwort F3Y für Gewerbebetriebe erhöht. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.
Das Stichwort F3 steht dabei für eine entsprechend hohe Alarmstufe bei einem Brandereignis. Der Zusatz Y weist darauf hin, dass Menschenleben in Gefahr sind. Entsprechend umfangreich war der für das angenommene Szenario erforderliche Kräfteansatz.
Atemschutztrupps suchen nach vermissten Personen
Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in den stark verrauchten Brückenpfeiler vor. Ihre Aufgabe bestand darin, die drei vermissten Personen im Inneren des Pfeilers zu finden und anschließend aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Die Menschenrettung stellte dabei besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte, da der angenommene Brandort innerhalb des Brückenpfeilers lag und die Sicht durch die starke Verrauchung erheblich eingeschränkt war.
Parallel zur Personensuche und Menschenrettung musste eine umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut werden. Das Löschwasser sollte von der Landseite bis zum ersten im Wasser stehenden Brückenpfeiler geführt werden.
Dafür mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden. Die große Entfernung zwischen der Wasserentnahmestelle und dem Einsatzbereich sowie die besondere Lage an der Friesenbrücke machten den Aufbau der Wasserversorgung zu einer erheblichen logistischen Herausforderung.
Mehrere Feuerwehren und Einheiten beteiligt
An dem Übungsabschnitt auf der Westoverledinger Seite waren die Ortsfeuerwehren Grotegaste, Ihrhove, Völlen und Völlenerfehn beteiligt. Zusätzlich kamen die IuK-Einheit sowie die Hygiene-Einheit zum Einsatz.
Die Übung bot den beteiligten Feuerwehren damit die Möglichkeit, verschiedene Einsatzabläufe unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Neben der Koordination der Einsatzkräfte standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung und die Herstellung einer funktionierenden Löschwasserversorgung über größere Entfernungen im Mittelpunkt.
Durch die Aufteilung in zwei Einsatzabschnitte konnten gleichzeitig unterschiedliche Szenarien an der Friesenbrücke trainiert werden. Dabei wurde deutlich, welche besonderen Anforderungen Einsätze an einem Bauwerk wie der Friesenbrücke an die Feuerwehren stellen – insbesondere dann, wenn vermisste Personen gerettet, Atemschutztrupps eingesetzt und Löschwasser über größere Entfernungen zur Einsatzstelle transportiert werden muss.
Die Einsatzübung diente damit nicht nur der praktischen Ausbildung der einzelnen Einsatzkräfte, sondern auch dem Zusammenspiel verschiedener Feuerwehren und Spezialeinheiten.
Weitere Fotos von Joachim Rand und Markus Bruns auf Facebook “Wir Leeraner”
Anzeige
Blaulicht
Mehrere Trunkenheitsfahrten und ein Brand in Ostfriesland
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 03.10.2026
Trunkenheitsfahrten
Leer — Am 03.10.2026 führte eine Funkstreifenwagenbesatzung gegen 01:05 Uhr eine Verkehrskontrolle eines E‑Scooters in der Heisfelder Straße durch. Im Laufe der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des 22 Jahre alten Fahrzeugführers. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,32 Promille. Nach einer durchgeführten Blutentnahme wurde dem Leeraner die Weiterfahrt untersagt und er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
Borkum — Am 03.10.2026 führten Beamte der Polizeistation Borkum gegen 01:35 Uhr eine Verkehrskontrolle eines Radfahrers in der Hindenburgstraße durch. Der 27-jährige Radfahrer fiel den Beamten zuvor aufgrund der ordnungswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons auf. Im Zuge der Kontrolle ergaben sich zudem Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des Borkumers. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,96 Promille. Es erfolgte eine Blutentnahme und dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
Moormerland — Am 03.10.2026 führte eine Funkstreifenwagenbesatzung gegen 02:00 Uhr eine Verkehrskontrolle von zwei E‑Scooter-Führenden in der Koloniestraße durch. Sowohl bei der 37-jährigen Fahrzeugführerin als auch bei dem 47 Jahre alten Fahrzeugführer ergaben sich im Verlauf der Kontrolle Anhaltspunkte für eine mögliche Alkoholisierung. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei der weiblichen Fahrzeugführerin einen Wert von 0,98 Promille und bei dem männlichen Fahrzeugführer einen Wert von 0,86 Promille. Bei beiden Personen wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie müssen sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten.
Emden — In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte gegen 03:50 Uhr einen 42-jährigen Mann, der mit einem E‑Scooter den Radweg an der Larrelter Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine erhebliche Alkoholisierung des Mannes. Zudem wurde festgestellt, dass für den E‑Scooter kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Zudem beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach. Er muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten.
Brand
Emden — Am Samstagmorgen kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Brand in der Küche eines Einfamilienhauses im Regenpfeiferweg. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emden konnten den Brand zeitnah löschen und dadurch eine Ausweitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindern. Die anwesenden Bewohner blieben unverletzt und konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in das Wohnhaus zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.
Anzeige
Blaulicht
Betrug, Verkehrsunfälle, Fahrzeugbrand und Hundebiss – mehrere Einsätze in Ostfriesland
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 02.10.2026
Paketzusteller von Hofhund gebissen ++ Falsche Bankmitarbeiter erbeuten mittleren fünfstelligen Betrag ++ Sechs Verletzte bei Verkehrsunfall ++ Brand eines BMW ++ Auto kollidiert mit Baum
+ Leer — Paketzusteller von Hofhund gebissen +
Am 01.10.2026 beabsichtige ein 24-jähriger Paketzusteller gegen 13:35 Uhr, eine Sendung auf einem Bauernhof in Leer zuzustellen. Beim Betreten des Grundstücks tauchte plötzlich der Hofhund auf und biss den Paketzusteller in die Wade. Anschließend ließ der Hund von dem 24-Jährigen ab und kehrte auf das Hofgelände zurück. Der Paketzusteller erlitt durch den Biss leichte Verletzungen.
+ Hesel — Falsche Bankmitarbeiter erbeuten mittleren fünfstelligen Betrag +
Eine 57-jährige Frau aus Hesel wurde am Mittwoch, dem 30.09.2026, Opfer eines Betrugs durch einen bislang unbekannten Täter. Vorausgegangen war ein E‑Mail-Kontakt, bei dem die Frau bereits die Zugangsdaten für das Online-Banking übermittelt hatte. Anschließend meldete sich ein Mann telefonisch bei der Frau und gab sich als Mitarbeiter der Hausbank ihrer 83-jährigen Mutter aus.
Der angebliche Bankmitarbeiter behauptete, ungewöhnliche Überweisungsbewegungen auf dem Konto der 83-Jährigen festgestellt zu haben. Die 57-Jährige verfügt über eine Vollmacht für das Konto ihrer Mutter. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen setzte der Täter die Frau derart unter Druck, dass sie zur Freigabe mehrerer Vorgänge bewegt wurde. Im Anschluss stellte sich heraus, dass mehrere Transaktionen vom Konto durchgeführt worden waren. Insgesamt entstand ein finanzieller Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich.
Seien Sie bei Anrufen von angeblichen Bankmitarbeitern besonders vorsichtig. Banken fordern ihre Kunden nicht telefonisch dazu auf, Überweisungen oder andere Transaktionen freizugeben. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden Sie im Zweifel das Gespräch. Kontaktieren Sie anschließend Ihre Bank über die Ihnen bekannte Telefonnummer und lassen Sie den Sachverhalt überprüfen.
+ Moormerland — Sechs Verletzte bei Verkehrsunfall auf Hauptstraße +
Am 01.10.2026 befuhr ein 67-jähriger Fahrer eines VW Tiguan gegen 14:35 Uhr die Hauptstraße in Moormerland und beabsichtigte, nach links auf das Gelände einer Gaststätte abzubiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden VW Multivan, der von einer 56-Jährigen gefahren wurde. Es kam zur Kollision. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Multivan gegen eine angrenzende Straßenlaterne geschleudert. Diese riss ab und fiel auf einen geparkten Hyundai.
Bei dem Verkehrsunfall erlitten der 67-Jährige, seine drei Mitfahrerinnen, sowie die 56-Jährige und ihr Sohn im kindlichen Alter leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der VW Tiguan und der VW Multivan waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden im oberen fünfstelligen Bereich. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hauptstraße zeitweise vollständig gesperrt werden.
+ Filsum — BMW gerät auf der A28 in Vollbrand +
Am 01.10.2026 geriet ein BMW aus bislang ungeklärter Ursache gegen 21:45 Uhr auf der A28 in Höhe Filsum, in Vollbrand. Der 51-jährige Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Während der Löscharbeiten durch die Feuerwehr musste der betroffene Fahrbahnabschnitt in Richtung Leer vollständig gesperrt werden. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang nicht vor.
+ Emden — VW kollidiert mit Baum +
Am 01.10.2026 befuhr eine 43-jährige VW-Fahrerin die Petkumer Straße in Emden. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem auf einer Verkehrsinsel stehenden Baum. Die Frau erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch nicht gemacht werden.
Anzeige























