Blaulicht
Polizeimeldungen für Sonntag, 06.12.2020
Emden — Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz
Am Samstagabend um ca. 20:20 Uhr stellten Polizeibeamte auf der Freiligrathstraße in Emden einen E‑Scooter fest. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass ein 24-jähriger Mann aus Emden mit dem E‑Scooter fuhr, obwohl dieser nicht versichert war. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Leer — Fahren unter Drogeneinfluss
Am Samstagabend um 21:50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte auf der Papenburger Straße in Leer einen 18-jährigen PKW-Führer aus Rhauderfehn. Im Verlauf der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten fest, dass der Heranwachsende unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht. Es wurde eine Blutprobe durchgeführt. Zudem erfolgte die Untersagung der Weiterfahrt und es wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen den 18-Jährigen eingeleitet.
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Weener — Diebstahl aus einem PKW
In der Nacht von Freitag auf Samstag, im Zeitraum von 21:30 — 13:35 Uhr, kam es in der Neuen Straße in Weener zu einem Diebstahl aus einem PKW. Der oder die Täter*in schlug ein Fenster des PKW ein und entnahm aus dem Fahrzeuginneren ein Portemonnaie und weitere Gegenstände. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und leitete ein Strafverfahren ein. Die Polizei in Weener bittet in dieser Sache um Hinweise.
Emden — versuchter Einbruchdiebstahl
In der Nacht von Freitag auf Samstag, im Zeitraum von 20:00 — 07:20 Uhr, öffnete der oder die Täter*in gewaltsam eine Garage in der Cirksenastraße in Emden, welche zu einem dortigen Sportplatz gehört. Hierdurch wurde das Garagentor beschädigt. Durch die Täterschaft wurde kein Diebesgut erlangt. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und leitete ein Strafverfahren ein. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei Emden in Verbindung zu setzen.
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Viel Glück

Blaulicht
Großeinsatz in Weener: Feuerwehr rettet Bewohner aus brennendem Wohnhaus
Großeinsatz in Weener: Feuerwehren retten Bewohner aus brennendem Wohngebäude
Weener. Ein dramatischer Wohngebäudebrand hat am frühen Donnerstagmorgen (18. Juni 2026) in Weener einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Dank des beherzten und schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnten die Bewohner rechtzeitig aus dem brennenden Mehrparteienhaus gerettet werden.
Alarmierung in den frühen Morgenstunden
Um 05:27 Uhr erfolgte die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Weener sowie der Ortsfeuerwehren Holthusen, Weenermoor und Oberrheiderland. Das Einsatzstichwort „Wohngebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr“ verdeutlichte sofort die kritische Lage, da ein brennender Carport samt Fahrzeug bereits drohte, auf das Wohnhaus überzugreifen.
Rettung unter Zeitdruck
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild: Das Feuer hatte bereits von dem Auto unter dem Carport und dem angrenzenden Schuppen auf das Wohnhaus übergegriffen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich in dem Gebäude, das in zwei Wohneinheiten aufgeteilt ist, noch zwei der insgesamt vier dort gemeldeten Personen.
Die Feuerwehr handelte umgehend: Durch das Einschlagen einer Terrassentür gelang es, die gefährdeten Bewohner in Sicherheit zu bringen. Zeitgleich begannen Trupps unter Atemschutz mit gezielten Löschmaßnahmen mittels mehrerer Strahlrohre, um eine weitere Ausbreitung des Brandes auf das gesamte Gebäude zu unterbinden.
Nachsorge und Sicherung
Während drei der Bewohner unverletzt blieben, wurde eine vierte Person vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Zur Kontrolle auf versteckte Glutnester im Dachbereich wurde die Hubrettungsbühne der Feuerwehr Weener in Stellung gebracht und Teile des Dachs geöffnet.
Neben den vier alarmierten Feuerwehren waren ein Notarzt, mehrere Rettungswagen, die Polizei sowie der örtliche Energieversorger vor Ort. Das Technische Hilfswerk (THW) übernahm im Anschluss die Sicherung des Eigentums am betroffenen Gebäude.
Foto: Joachim Rand
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Blaulicht
Polizeibeamter bei Einsatz verletzt – Einbruchsversuch und schwerer Unfall auf der A28
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 16.06.2026
Verkehrsunfallflucht ++ PKW-Brand ++ Verkehrsunfall
Leer — Verkehrsunfallflucht
Zwischen dem 12.06.2026 gegen 16 Uhr und dem 15.06.2026 gegen 6:30 Uhr beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer in der Straße Wörde in Leer einen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellten schwarzen Audi SQ6. Dabei entstand ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Leer — PKW-Brand
Am 15.06.2026 geriet gegen 12:10 Uhr ein BMW 520i auf dem Gelände einer Tankstelle in der Bremer Straße in Leer aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Das Feuer konnte bereits vor dem Eintreffen der Polizei von mehreren Helfern gelöscht werden. Auch die Feuerwehr war vor Ort. Am Auto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.
Leer — Verkehrsunfall
Am 15.06.2026 befuhr ein 57-jähriger Fahrer eines VW Caddy gegen 7:35 Uhr die Hauptstraße in Leer in Richtung Hesel. Als er nach rechts in den Roten Weg abbiegen wollte, übersah er einen 33-jährigen Fahrradfahrer, der auf dem Radweg in derselben Richtung unterwegs war. Es kam zu einem Zusammenstoß. Der Radfahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Darüber hinaus entstand ein Sachschaden an den Fahrzeugen.
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Blaulicht
Tödlicher Unfall auf der B 210: Transporter und Lkw kollidieren bei Hinte
Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 210 bei Hinte: Ein Toter und zwei Verletzte
Hinte – Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am frühen Montagmorgen auf der Bundesstraße 210 zwischen Emden und Georgsheil ereignet, bei dem ein 62-jähriger Transporter-Fahrer sein Leben verlor.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 4.40 Uhr im Bereich der Einmündung zum Moorweg in Loppersum (Gemeinde Hinte). Der 62-jährige Fahrer eines Transporters aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) beabsichtigte, von der Straße Moorweg auf die Bundesstraße in Richtung Aurich einzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Lkw, der auf der B 210 in Richtung Emden unterwegs war.
Für den 62-jährigen Fahrer des Transporters kam jede Hilfe zu spät; er verstarb noch an der Unfallstelle. Sein 24-jähriger Beifahrer erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Der 46-jährige Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Betroffenen zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern. Neben drei Rettungswagen und zwei Notärzten waren die örtlichen Feuerwehren aus Hinte, Loppersum, Suurhusen und Wiegboldsbur im Einsatz.
Aufgrund der notwendigen Unfallaufnahme und der anschließenden Bergung der beteiligten Fahrzeuge musste die Bundesstraße für mehrere Stunden bis in den Vormittag hinein voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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