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Por­sche wählt Stadt Leer: Strah­len­der Glanz für Ost­fries­lands Wirt­schafts­him­mel mit neu­em Autohaus

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Por­sche kommt nach Leer: Neu­es Auto­haus ver­spricht Wachs­tum und Arbeitsplätze

Leer steht vor einer auf­re­gen­den wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung: Im Früh­jahr 2025 wird ein Por­sche-Auto­haus im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße eröff­nen, das ers­te und ein­zi­ge in Ost­fries­land. Die Stadt Leer, die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, das Por­sche-Zen­trum Olden­burg und das Leera­ner Unter­neh­men Ter­ra­vent gaben die­se erfreu­li­che Nach­richt in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung bekannt.

Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­rei­cher Betrei­ber der Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, wird als Por­sche-Ver­trags­händ­ler die Betrei­ber­rol­le über­neh­men. Die­se stra­te­gi­sche Ent­schei­dung mar­kiert nicht nur einen bedeu­ten­den Schritt für Por­sche, son­dern auch eine stär­ke­re Posi­tio­nie­rung von Leer als Wirtschaftsstandort.

Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men, das sich auf rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren spe­zia­li­siert hat, spiel­te eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zeig­te sich hoch­er­freut über die­se Ent­wick­lung und beton­te die wach­sen­de Bedeu­tung von Leer als Unternehmensstandort.

Leer erwar­tet Glanz­licht: Por­sche-Auto­haus ab Früh­jahr 2025 im Gewerbegebiet

Harm Fischer, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, äußer­te sich enthu­si­as­tisch über den neu­en Stand­ort in Leer. Nach mehr als zwei Jah­ren inten­si­ver Suche sei es gelun­gen, das best­mög­li­che Grund­stück zu erwer­ben. Er beton­te nicht nur die gute Erreich­bar­keit des Stand­orts, son­dern auch die zen­tra­le Lage, die es ermög­li­chen wer­de, die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

In Bezug auf die Mit­ar­bei­ter erwar­tet Fischer, dass etwa 15 bis 20 Beschäf­tig­te bei Por­sche in Leer tätig sein wer­den. Der neue Por­sche-Kom­plex wird auf einer Grund­stücks­flä­che von 1500 Qua­drat­me­tern errich­tet, wobei das gesam­te Grund­stück rund 7000 Qua­drat­me­ter umfasst. Der Bau­an­trag soll in Kür­ze ein­ge­reicht werden.

Inno­va­ti­ver Arbeits­platz: Hoch­mo­der­ne Werk­statt und Schauraum

Der Werk­statt­be­reich wird den Groß­teil der Gebäu­de­flä­che ein­neh­men und neben dem Tei­le­la­ger auch fünf Stan­dard­ar­beits­büh­nen, eine Annah­me­büh­ne sowie eine Mess- und Jus­tier­büh­ne beinhal­ten. Die Mit­ar­bei­ter wer­den somit in einer hoch­mo­der­nen Umge­bung arbei­ten, die den neu­es­ten Stan­dards und Anfor­de­run­gen entspricht.

Der Schau­raum wird nicht nur mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ aus­ge­stat­tet sein, son­dern auch eine Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neu­fahr­zeu­ge bie­ten. Moderns­te digi­ta­le Schau­raum­ele­men­te wer­den die Prä­sen­ta­ti­on der Fahr­zeu­ge berei­chern und ein inno­va­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis für die Kun­den schaffen.

Hel­mer Ste­cker, Inha­ber von Ter­ra­vent, sieht die Ansied­lung von Por­sche als wei­te­res Zei­chen für die stei­gen­de Attrak­ti­vi­tät des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer. Das Unter­neh­men hat­te nicht nur das Grund­stück für Por­sche erwor­ben, son­dern besitzt im Gewer­be­ge­biet auch eine grö­ße­re Flä­che mit einem Ver­wal­tungs­ge­bäu­de. Die­ses wird wei­ter­hin Stand­ort der Carl Bütt­ner & Jant­zon Han­del und Ener­gie GmbH sein, einem direk­ten Nach­barn des zukünf­ti­gen Porsche-Autohauses.

Die Por­sche-Ansied­lung in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern auch die Schaf­fung von hoch­qua­li­fi­zier­ten Arbeits­plät­zen und trägt somit zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft bei.

 


Por­sche-Auto­haus in Leer — Ein Überblick

  • Eröff­nung im Früh­jahr 2025: Das ers­te und ein­zi­ge Por­sche-Auto­haus in Ost­fries­land wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2025 im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße in Leer sei­ne Türen öffnen.

  • Betrei­ber­rol­le durch Schmidt + Koch AG: Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­reich mit Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, über­nimmt die Betrei­ber­rol­le als Por­sche-Ver­trags­händ­ler in Leer.

  • Ter­ra­vent als Weg­be­rei­ter: Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men für rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren aus Leer, schuf die Basis für die Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb.

  • Stand­ort­vor­tei­le: Der Stand­ort Leer punk­tet nicht nur durch sei­ne gute Erreich­bar­keit, son­dern auch durch sei­ne zen­tra­le Lage, die ide­al ist, um die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

  • Arbeits­plät­ze und Mit­ar­bei­ter­zahl: Die Por­sche-Nie­der­las­sung in Leer wird vor­aus­sicht­lich 15 bis 20 Mit­ar­bei­ter beschäf­ti­gen, die in einem moder­nen Kom­plex mit inno­va­ti­ven Arbeits­be­rei­chen arbei­ten werden.

  • Werk­statt und Schau­raum: Der Por­sche-Kom­plex umfasst einen Werk­statt­be­reich mit moderns­ter Aus­stat­tung sowie einen Schau­raum mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ und einer Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neufahrzeuge.

  • Wei­ter­ent­wick­lung des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer: Die Ansied­lung von Por­sche in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern trägt auch zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft und zur Posi­tio­nie­rung von Leer als auf­stre­ben­den Wirt­schafts­stand­ort bei.


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Lese­r­ECHO-Ver­lag: Ihr Por­tal für frei­en Zugang zu regio­na­len Wirtschaftsnachrichten

In einer Zeit, in der hoch­wer­ti­ge Nach­rich­ten­in­hal­te oft hin­ter Pay­walls und Abon­ne­ment­mo­del­len ver­bor­gen sind, prä­sen­tiert sich der Lese­r­ECHO-Ver­lag als eine erfri­schen­de Alter­na­ti­ve im Medi­en­be­reich. Das Ver­lag­spor­tal hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, rele­van­te Wirt­schafts­nach­rich­ten aus der Regi­on ohne Bezahl­schran­ken zugäng­lich zu machen, und setzt dabei auf Trans­pa­renz, Viel­falt und Inklusivität.

Als renom­mier­ter Ver­lag zeich­net sich der Lese­r­ECHO-Ver­lag nicht nur durch jour­na­lis­ti­sche Exzel­lenz aus, son­dern setzt auch auf inno­va­ti­ve Ansät­ze im Bereich der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) und Con­tent-Pro­duk­ti­on. Auf die­se Wei­se wird das Por­tal zu einer umfas­sen­den Infor­ma­ti­ons­quel­le für Leser, die prä­zi­se und aktu­el­le Wirt­schafts­nach­rich­ten suchen.

Ein beson­de­res Merk­mal des Lese­r­ECHO-Ver­lags ist die kla­re Ableh­nung von Abo-Model­len mit Bezahl­schran­ken. Dies bedeu­tet, dass jeder Leser frei­en Zugang zu den hoch­wer­ti­gen Inhal­ten des Ver­lags hat, ohne für den Lese­ge­nuss zur Kas­se gebe­ten zu wer­den. Die­se Hal­tung unter­streicht die Ver­pflich­tung des Lese­r­ECHO-Ver­lags, kei­ne Leser aus­zu­schlie­ßen und eine brei­te Leser­schaft anzusprechen.

Die Ver­bin­dung von Ver­lag­spor­tal und SEO- sowie Con­tent-Agen­tur macht den Lese­r­ECHO-Ver­lag zu einem ein­zig­ar­ti­gen Akteur im Medi­en­be­reich. Durch die Inte­gra­ti­on moder­ner Tech­no­lo­gien und krea­ti­ver Ansät­ze in der Nach­rich­ten­be­richt­erstat­tung wird nicht nur die Qua­li­tät der Inhal­te gewähr­leis­tet, son­dern auch sicher­ge­stellt, dass die­se von einer brei­ten Leser­schaft leicht gefun­den wer­den können.

Mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag kön­nen Lese­rin­nen und Leser sicher sein, stets auf dem neu­es­ten Stand der Wirt­schafts­nach­rich­ten aus ihrer Regi­on zu sein – und das ohne läs­ti­ge Bezahl­schran­ken. Die­se inno­va­ti­ve Her­an­ge­hens­wei­se an Nach­rich­ten prägt den Lese­r­ECHO-Ver­lag als einen Vor­rei­ter im Bereich der digi­ta­len Medi­en­land­schaft und hebt ihn als ver­läss­li­che Quel­le für Wirt­schafts­in­for­ma­tio­nen hervor.

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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Woh­nungs-Check im LK Leer: War­um bar­rie­re­frei­es Umbau­en jetzt zur Pflicht­auf­ga­be wird

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Droh­nen­auf­nah­me  von Rolf Boots­mann („Luft­bli­cke Nordwest“)

Woh­nen im Alter: War­um der Land­kreis Leer eine Sanie­rungs­of­fen­si­ve braucht

Das Pest­el-Insti­tut warnt vor einem mas­si­ven Man­gel an alters­ge­rech­ten Woh­nun­gen im Kreis Leer. Wäh­rend die „Baby-Boo­mer“ kurz vor dem Ren­ten­ein­tritt ste­hen, erfüllt nur ein Bruch­teil des Woh­nungs­be­stands die not­wen­di­gen Anfor­de­run­gen für ein bar­rie­re­frei­es Leben. Gefor­dert wer­den nun „Boo­mer-Zuschüs­se“ für den alters­ge­rech­ten Umbau.

Die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung ist im Land­kreis Leer in vol­lem Gan­ge: In den nächs­ten zehn Jah­ren gehen rund 27.800 Men­schen in den Ruhe­stand. Doch sind unse­re Woh­nun­gen auf die­sen Lebens­ab­schnitt vor­be­rei­tet? Eine neue Woh­nungs­markt-Ana­ly­se des Pest­el-Insti­tuts, erstellt im Auf­trag des Bun­des­ver­ban­des Deut­scher Bau­stoff-Fach­han­del (BDB), zeich­net ein ernüch­tern­des Bild.

Nur 7 Pro­zent der Woh­nun­gen sind für Senio­ren ideal

Von den ins­ge­samt knapp 87.500 Woh­nun­gen im Land­kreis Leer sind nur etwa 6.400 so kon­zi­piert, dass auch Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen – etwa bei der Nut­zung eines Rol­la­tors oder Roll­stuhls – pro­blem­los zurecht­kom­men. „Das ent­spricht ledig­lich 7 Pro­zent aller Woh­nun­gen“, erklärt Mat­thi­as Gün­ther, Lei­ter des Pestel-Instituts.

Für vie­le Senio­ren bedeu­tet dies: Sobald der All­tag durch kör­per­li­che Gebre­chen beschwer­li­cher wird, droht der unfrei­wil­li­ge Aus­zug aus dem gelieb­ten Zuhau­se. Dabei ist der Wunsch der meis­ten Men­schen ein­deu­tig: Sie möch­ten in den eige­nen vier Wän­den alt werden.

Die größ­ten Bar­rie­ren: Ein­gangs­be­rei­che, Bäder und Küchen

Die Ana­ly­se iden­ti­fi­ziert drei zen­tra­le Schwach­stel­len, die den Ver­bleib im Alter oft unmög­lich machen:

  1. Hür­den im Ein­gangs­be­reich: Rund 17.600 Woh­nun­gen (26 %) ver­fü­gen über zu schma­le Haus­flu­re oder Haus­tü­ren, die für Roll­stüh­le unpas­sier­bar sind.

  2. Zu klei­ne Küchen: In cir­ca 22.500 Küchen im Kreis Leer ist eine Nut­zung mit einem Roll­stuhl auf­grund feh­len­der Wen­de­flä­chen nicht möglich.

  3. Das Bade­zim­mer-Pro­blem: Etwa 40 Pro­zent aller Bäder (35.200 Ein­hei­ten) sind für alters­ge­rech­te Anfor­de­run­gen zu klein bemessen.

Das „A‑und-O-Kri­te­ri­um“: Die boden­glei­che Dusche

Beson­ders kri­tisch ist die Aus­stat­tung im Bad. Nur 29.800 Woh­nun­gen im Land­kreis Leer ver­fü­gen über eine boden­glei­che, gut begeh­ba­re Dusche. Damit erfüllt nicht ein­mal jede drit­te Woh­nung das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für die Pfle­ge im Alter.

Mat­thi­as Gün­ther weist zudem auf bau­li­che Her­aus­for­de­run­gen hin: „Beson­ders in Gebäu­den aus den 1950er-Jah­ren sind die Decken oft zu dünn, um eine boden­glei­che Dusche nach­träg­lich ein­zu­bau­en.“ Den­noch bleibt der Umbau der eige­nen Woh­nung volks­wirt­schaft­lich gese­hen die effi­zi­en­tes­te Lösung, da er deut­lich güns­ti­ger ist als ein kost­spie­li­ger Heimplatz.

For­de­rung nach einer „Senio­ren-Umbau-Offen­si­ve“

Um den dro­hen­den Eng­pass bei Senio­ren­woh­nun­gen zu ent­schär­fen, for­dern der BDB und das Pest­el-Insti­tut eine poli­ti­sche Kehrt­wen­de. Katha­ri­na Metz­ger, Prä­si­den­tin des BDB, kri­ti­siert das aktu­el­le För­der­sys­tem: „Der bestehen­de Mix aus KfW-Mit­teln, Kran­ken­kas­sen-Zuschüs­sen und Pfle­ge­ver­si­che­rungs­leis­tun­gen ist ein undurch­sich­ti­ges Dickicht.“

Die For­de­run­gen im Überblick:

  • Weg vom Kre­dit, hin zum Zuschuss: Vie­le Men­schen kurz vor der Ren­te scheu­en eine zusätz­li­che Kre­dit­auf­nah­me. Der Staat müs­se den Groß­teil der Kos­ten direkt übernehmen.

  • „Boo­mer-Zuschüs­se“: Statt der bis­he­ri­gen, oft als unzu­rei­chend emp­fun­de­nen 10-Pro­zent-För­de­rung beim Bad-Umbau, brau­che es eine geziel­te, mil­li­ar­den­schwe­re staat­li­che Unterstützung.

  • Poli­ti­scher Schwer­punkt: Alters­ge­rech­ter Umbau müs­se Prio­ri­tät in der Woh­nungs­bau­po­li­tik des Bun­des erhal­ten, um eine lan­des­wei­te Sanie­rungs­wel­le auszulösen.

 

Der Land­kreis Leer steht vor einer gro­ßen Her­aus­for­de­rung. Neu­bau­ten allein wer­den den Bedarf nicht decken kön­nen. Nur durch eine kon­se­quen­te, staat­lich mas­siv geför­der­te „Senio­ren-Umbau-Offen­si­ve“ kann sicher­ge­stellt wer­den, dass die Gene­ra­ti­on der Baby-Boo­mer auch in Zukunft ein selbst­be­stimm­tes Leben in der eige­nen Woh­nung füh­ren kann.

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Schul­po­li­tik am Limit: CDU Ost­fries­land warnt vor dem Aus bewähr­ter Förderschul-Strukturen

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Hil­fe­ruf aus Nie­der­sach­sens För­der­schu­len: Ulf Thie­le kri­ti­siert Rot-Grü­ne Schulpolitik

Hannover/Ostfriesland. Ein ein­dring­li­cher Brand­brief erschüt­tert die nie­der­säch­si­sche Bil­dungs­po­li­tik. Zahl­rei­che För­der­schu­len und För­der­zen­tren war­nen vor einer Schwä­chung bewähr­ter son­der­päd­ago­gi­scher Struk­tu­ren durch die jüngs­te Ände­rung des Nie­der­säch­si­schen Schul­ge­set­zes. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der der CDU Ost­fries­land und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter, unter­stützt den Hil­fe­ruf der Fach­pra­xis scharf und bezeich­net das Vor­ha­ben als einen „wei­te­ren schwe­ren Angriff auf die För­der­schul­land­schaft“ durch die rot-grü­ne Landesregierung.

Regio­na­le Unter­stüt­zung für den Brandbrief

Die Sor­ge um die Zukunft der son­der­päd­ago­gi­schen Ein­rich­tun­gen ist auch in Ost­fries­land groß. Zahl­rei­che renom­mier­te Schu­len der Regi­on haben das Schrei­ben mit­un­ter­zeich­net, darunter:

  • Schu­le am Deich (Leer): Schwer­punk­te Kör­per­li­che und Moto­ri­sche Ent­wick­lung (KME) sowie Geis­ti­ge Ent­wick­lung (GE).

  • Schu­le am Extru­mer Weg (Aurich): Schwer­punk­te Ler­nen (LE) sowie Emo­tio­na­le und Sozia­le Ent­wick­lung (ESE).

  • Schu­le an der Les­sing­stra­ße (Witt­mund): Schwer­punkt Geis­ti­ge Ent­wick­lung (GE).

Was steht auf dem Spiel? Die Rol­le der Förderzentren

Der Arbeits­kreis der För­der­schu­len betont, dass die­se Ein­rich­tun­gen weit mehr leis­ten als den rei­nen Unter­richt. Sie fun­gie­ren als unver­zicht­ba­re regio­na­le Kom­pe­tenz­zen­tren, die:

  • Bera­tung und Dia­gnos­tik vor Ort sichern.

  • Son­der­päd­ago­gi­sche Unter­stüt­zung auf kur­zen Wegen bieten.

  • Mul­ti­pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit und indi­vi­du­el­le Bil­dungs­bio­gra­phien ermöglichen.

  • Inklu­si­ve Pro­zes­se an Regel­schu­len aktiv begleiten.

Ulf Thie­le kri­ti­siert ins­be­son­de­re, dass die Funk­ti­on als „För­der­zen­trum“ aus dem Gesetz gestri­chen wur­de. „Wer die­se Struk­tu­ren schwächt, gefähr­det nicht nur die För­der­schu­len selbst, son­dern auch die Qua­li­tät der Inklu­si­on ins­ge­samt“, mahnt der Abgeordnete.

CDU warnt vor ideo­lo­gi­scher Verengung

Beson­ders kri­tisch sieht die CDU die geplan­te Ein­engung der Zugangs­vor­aus­set­zun­gen. Die Befürch­tung: För­der­schu­len sol­len fak­tisch auf ein „Rest­an­ge­bot“ für weni­ge Fäl­le redu­ziert wer­den. Thie­le betont, dass gera­de bei kom­ple­xen Bedar­fen – wie etwa in der emo­tio­na­len und sozia­len Ent­wick­lung – star­re gesetz­li­che Vor­ga­ben nicht ziel­füh­rend seien.

„Rot-Grün redet von Inklu­si­on, schwächt in Wahr­heit aber mit vol­ler Absicht das ver­blie­be­ne För­der­schul­sys­tem“, so Thie­le. Durch den Abbau bewähr­ter Struk­tu­ren wer­de den Eltern die Wahl­frei­heit ent­zo­gen, wäh­rend gleich­zei­tig die Regel­schu­len nicht aus­rei­chend für inklu­si­ve Her­aus­for­de­run­gen gestärkt würden.

For­de­rung nach ech­ter Teil­ha­be statt Symbolpolitik

Auf dem Lan­des­par­tei­tag der CDU in Vech­ta wur­de daher ein­stim­mig ein Antrag des CDU-Kreis­ver­ban­des Leer beschlos­sen. Die For­de­run­gen an die Lan­des­re­gie­rung sind klar:

  1. Erhalt der För­der­schu­len: Kei­ne Gefähr­dung durch Ein­engung der Zugangsberechtigung.

  2. Siche­rung des Eltern­wahl­rechts: Kei­ne wei­te­re Ein­schrän­kung der Wahlfreiheit.

  3. Qua­li­ta­ti­ve Wei­ter­ent­wick­lung: Stär­kung der schu­li­schen Inklu­si­on durch ver­läss­li­che recht­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Rahmenbedingungen.

Ulf Thie­le unter­streicht zum Abschluss: „Die CDU steht für ech­te Teil­ha­be statt ideo­lo­gi­scher Sym­bol­po­li­tik. Wer Kin­dern gerecht wer­den will, muss Viel­falt ermög­li­chen – nicht Viel­falt abbauen“.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Ulf Thie­le (CDU Ost­fries­land), 23. Juni 2026.

 

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Freu­en sich über den erfolg­rei­chen Abschluss: (v.l.n.r.) Hei­ke Klie­gel­hö­fer (Pfle­ge­di­rek­to­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH), Ali­na Fol­kerts (ATA), Dani­el Kre­nik (ATA), Eva...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen nach Kör­per­ver­let­zung in der Mühlenstraße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 21.06.2026     Körperverletzung/Beleidigung und tät­li­cher Angriff ++ Kör­per­ver­let­zung ++ Brand eines Pkw ...

Lokal

Ser­vice­clubs finan­zie­ren Segel‑Törn: 3.500‑Euro‑Schub für die Gutenbergschule

Ser­vice­clubs spen­den 3.500 Euro: Segel‑AG der Guten­berg­schu­le Leer sticht dank regio­na­ler Unter­stüt­zung erneut in See Die Segel‑AG der Guten­berg­schu­le Leer kann...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

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Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

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Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

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35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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