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Por­sche wählt Stadt Leer: Strah­len­der Glanz für Ost­fries­lands Wirt­schafts­him­mel mit neu­em Autohaus

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Por­sche kommt nach Leer: Neu­es Auto­haus ver­spricht Wachs­tum und Arbeitsplätze

Leer steht vor einer auf­re­gen­den wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung: Im Früh­jahr 2025 wird ein Por­sche-Auto­haus im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße eröff­nen, das ers­te und ein­zi­ge in Ost­fries­land. Die Stadt Leer, die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, das Por­sche-Zen­trum Olden­burg und das Leera­ner Unter­neh­men Ter­ra­vent gaben die­se erfreu­li­che Nach­richt in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung bekannt.

Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­rei­cher Betrei­ber der Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, wird als Por­sche-Ver­trags­händ­ler die Betrei­ber­rol­le über­neh­men. Die­se stra­te­gi­sche Ent­schei­dung mar­kiert nicht nur einen bedeu­ten­den Schritt für Por­sche, son­dern auch eine stär­ke­re Posi­tio­nie­rung von Leer als Wirtschaftsstandort.

Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men, das sich auf rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren spe­zia­li­siert hat, spiel­te eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zeig­te sich hoch­er­freut über die­se Ent­wick­lung und beton­te die wach­sen­de Bedeu­tung von Leer als Unternehmensstandort.

Leer erwar­tet Glanz­licht: Por­sche-Auto­haus ab Früh­jahr 2025 im Gewerbegebiet

Harm Fischer, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, äußer­te sich enthu­si­as­tisch über den neu­en Stand­ort in Leer. Nach mehr als zwei Jah­ren inten­si­ver Suche sei es gelun­gen, das best­mög­li­che Grund­stück zu erwer­ben. Er beton­te nicht nur die gute Erreich­bar­keit des Stand­orts, son­dern auch die zen­tra­le Lage, die es ermög­li­chen wer­de, die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

In Bezug auf die Mit­ar­bei­ter erwar­tet Fischer, dass etwa 15 bis 20 Beschäf­tig­te bei Por­sche in Leer tätig sein wer­den. Der neue Por­sche-Kom­plex wird auf einer Grund­stücks­flä­che von 1500 Qua­drat­me­tern errich­tet, wobei das gesam­te Grund­stück rund 7000 Qua­drat­me­ter umfasst. Der Bau­an­trag soll in Kür­ze ein­ge­reicht werden.

Inno­va­ti­ver Arbeits­platz: Hoch­mo­der­ne Werk­statt und Schauraum

Der Werk­statt­be­reich wird den Groß­teil der Gebäu­de­flä­che ein­neh­men und neben dem Tei­le­la­ger auch fünf Stan­dard­ar­beits­büh­nen, eine Annah­me­büh­ne sowie eine Mess- und Jus­tier­büh­ne beinhal­ten. Die Mit­ar­bei­ter wer­den somit in einer hoch­mo­der­nen Umge­bung arbei­ten, die den neu­es­ten Stan­dards und Anfor­de­run­gen entspricht.

Der Schau­raum wird nicht nur mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ aus­ge­stat­tet sein, son­dern auch eine Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neu­fahr­zeu­ge bie­ten. Moderns­te digi­ta­le Schau­raum­ele­men­te wer­den die Prä­sen­ta­ti­on der Fahr­zeu­ge berei­chern und ein inno­va­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis für die Kun­den schaffen.

Hel­mer Ste­cker, Inha­ber von Ter­ra­vent, sieht die Ansied­lung von Por­sche als wei­te­res Zei­chen für die stei­gen­de Attrak­ti­vi­tät des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer. Das Unter­neh­men hat­te nicht nur das Grund­stück für Por­sche erwor­ben, son­dern besitzt im Gewer­be­ge­biet auch eine grö­ße­re Flä­che mit einem Ver­wal­tungs­ge­bäu­de. Die­ses wird wei­ter­hin Stand­ort der Carl Bütt­ner & Jant­zon Han­del und Ener­gie GmbH sein, einem direk­ten Nach­barn des zukünf­ti­gen Porsche-Autohauses.

Die Por­sche-Ansied­lung in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern auch die Schaf­fung von hoch­qua­li­fi­zier­ten Arbeits­plät­zen und trägt somit zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft bei.

 


Por­sche-Auto­haus in Leer — Ein Überblick

  • Eröff­nung im Früh­jahr 2025: Das ers­te und ein­zi­ge Por­sche-Auto­haus in Ost­fries­land wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2025 im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße in Leer sei­ne Türen öffnen.

  • Betrei­ber­rol­le durch Schmidt + Koch AG: Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­reich mit Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, über­nimmt die Betrei­ber­rol­le als Por­sche-Ver­trags­händ­ler in Leer.

  • Ter­ra­vent als Weg­be­rei­ter: Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men für rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren aus Leer, schuf die Basis für die Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb.

  • Stand­ort­vor­tei­le: Der Stand­ort Leer punk­tet nicht nur durch sei­ne gute Erreich­bar­keit, son­dern auch durch sei­ne zen­tra­le Lage, die ide­al ist, um die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

  • Arbeits­plät­ze und Mit­ar­bei­ter­zahl: Die Por­sche-Nie­der­las­sung in Leer wird vor­aus­sicht­lich 15 bis 20 Mit­ar­bei­ter beschäf­ti­gen, die in einem moder­nen Kom­plex mit inno­va­ti­ven Arbeits­be­rei­chen arbei­ten werden.

  • Werk­statt und Schau­raum: Der Por­sche-Kom­plex umfasst einen Werk­statt­be­reich mit moderns­ter Aus­stat­tung sowie einen Schau­raum mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ und einer Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neufahrzeuge.

  • Wei­ter­ent­wick­lung des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer: Die Ansied­lung von Por­sche in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern trägt auch zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft und zur Posi­tio­nie­rung von Leer als auf­stre­ben­den Wirt­schafts­stand­ort bei.


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Kita-Besich­ti­gung in Wes­t­ov­er­le­din­gen am 14. Novem­ber 2026: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten öffnen

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Tag der offe­nen Türen in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten kön­nen besich­tigt werden

Wel­che Kin­der­ta­ges­stät­te passt am bes­ten zum eige­nen Kind? Eltern, die für das kom­men­de Jahr einen Betreu­ungs­platz in Wes­t­ov­er­le­din­gen suchen, kön­nen sich am Sams­tag, 14. Novem­ber 2026, direkt vor Ort infor­mie­ren. Sechs kom­mu­na­le Krip­pen und Kin­der­gär­ten öff­nen von 9:30 bis 12:30 Uhr ihre Türen und geben Ein­bli­cke in ihre Räum­lich­kei­ten und päd­ago­gi­schen Konzepte.

Die Wahl der pas­sen­den Kin­der­ta­ges­stät­te ist für Eltern eine wich­ti­ge Ent­schei­dung. Schließ­lich sol­len sich die Kin­der in ihrer neu­en Umge­bung wohl­füh­len, Ver­trau­en zu den Betreu­ungs­kräf­ten ent­wi­ckeln und gemein­sam mit ande­ren Kin­dern ihren All­tag gestal­ten können.

Um Fami­li­en bei die­ser Ent­schei­dung zu unter­stüt­zen, bie­tet die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen einen Besich­ti­gungs­ter­min für meh­re­re kom­mu­na­le Kin­der­ta­ges­stät­ten an. Am Sams­tag, 14. Novem­ber 2026, kön­nen inter­es­sier­te Eltern sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten kennenlernen.

Sechs Kin­der­ta­ges­stät­ten in Wes­t­ov­er­le­din­gen öff­nen ihre Türen

Von 9:30 bis 12:30 Uhr haben Sor­ge­be­rech­tig­te die Mög­lich­keit, sich die Ein­rich­tun­gen anzu­schau­en, einen Ein­druck von den Räum­lich­kei­ten zu gewin­nen und sich über die jewei­li­gen päd­ago­gi­schen Kon­zep­tio­nen zu informieren.

Fol­gen­de kom­mu­na­le Kin­der­ta­ges­stät­ten betei­li­gen sich an der Besichtigungsaktion:

  • Krip­pe „Wol­ken­stür­mer“ in Ihren

  • Krip­pe „Insel­nest“ im Cam­pus Ihrhove

  • Krip­pe „Kin­der­ko­je“ in Flachsmeer

  • Kin­der­gar­ten „Aben­teu­er­land“ in Völlenerkönigsfehn

  • Kin­der­gar­ten „Lütt­je Lü“ in Völlenerfehn

  • Kita „Am Wäld­chen“ in Steenfelde

Damit erhal­ten Fami­li­en die Gele­gen­heit, meh­re­re Betreu­ungs­an­ge­bo­te ken­nen­zu­ler­nen und mit­ein­an­der zu vergleichen.

Besich­ti­gung soll die Kita-Anmel­dung erleichtern

Der Besich­ti­gungs­tag rich­tet sich ins­be­son­de­re an Eltern, die ihre Kin­der im kom­men­den Jahr für einen Betreu­ungs­platz anmel­den möchten.

Die Besu­che sol­len dabei hel­fen, sich ein genaue­res Bild von den ein­zel­nen Ein­rich­tun­gen und ihren päd­ago­gi­schen Kon­zep­ten zu machen. Die­se Infor­ma­tio­nen kön­nen anschlie­ßend bei der Wunsch­an­ga­be im Online-Anmel­de­ver­fah­ren berück­sich­tigt werden.

Die Gemein­de ver­folgt damit das Ziel, die anschlie­ßen­de Platz­ver­ga­be mög­lichst wunsch­ge­mäß zu gestal­ten. Wenn Eltern die Beson­der­hei­ten und Schwer­punk­te der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­stät­ten ken­nen, kön­nen sie ihre Betreu­ungs­wün­sche geziel­ter angeben.

Kein Rah­men­pro­gramm – Mit­ar­bei­ten­de ste­hen für Fra­gen bereit

Bei dem Ter­min han­delt es sich aus­drück­lich um eine rei­ne Besich­ti­gungs­mög­lich­keit. Ein beson­de­res Rah­men­pro­gramm oder zusätz­li­che Aktio­nen sind nicht vorgesehen.

Eine klei­ne Anzahl von Mit­ar­bei­ten­den wird jedoch in den Ein­rich­tun­gen vor Ort sein, um Fra­gen zu beant­wor­ten und die jewei­li­gen Kon­zep­tio­nen zu erläutern.

So kön­nen sich Eltern in aller Ruhe einen per­sön­li­chen Ein­druck ver­schaf­fen und wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für die bevor­ste­hen­de Ent­schei­dung zur Kin­der­be­treu­ung sammeln.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Besichtigungstag

  • Ter­min: Sams­tag, 14. Novem­ber 2026

  • Uhr­zeit: 9:30 bis 12:30 Uhr

  • Ort: Sechs kom­mu­na­le Krip­pen und Kin­der­gär­ten in Westoverledingen

  • Ziel­grup­pe: Eltern und Sor­ge­be­rech­tig­te, die für das kom­men­de Jahr einen Betreu­ungs­platz suchen

  • Ange­bot: Besich­ti­gung der Ein­rich­tun­gen und Infor­ma­tio­nen zu den päd­ago­gi­schen Konzeptionen

  • Hin­weis: Rei­ne Besich­ti­gung ohne Rahmenprogramm

Mit dem offe­nen Besich­ti­gungs­ter­min möch­te die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen Eltern die Mög­lich­keit geben, sich früh­zei­tig über die Betreu­ungs­an­ge­bo­te zu infor­mie­ren und eine fun­dier­te Ent­schei­dung bei der Anmel­dung ihres Kin­des zu treffen.

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Neu­es Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“: Nie­der­sach­sen inves­tiert 21 Mil­lio­nen Euro in den Schutz der Nordsee

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Ver­stärkt die Schiffs­flot­te des NLWKN: Die bei der SET Schiff­bau- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Tan­ger­mün­de gefer­tig­te „Ron­ja Rutep­la­te“ (Bild: Hol­ger Dirks/NLWKN).

Neu­es Spe­zi­al­schiff für Nie­der­sach­sen: „Ron­ja Rutep­la­te“ soll Ölun­fäl­le in der Nord­see bekämpfen

Nie­der­sach­sen stärkt den Schutz des Wat­ten­mee­res und der deut­schen Küs­ten­ge­wäs­ser: Das neue Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“ wur­de nach rund vier­jäh­ri­ger Bau­zeit am 22. Okto­ber 2026 in Wil­helms­ha­ven an den Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) über­ge­ben. Das rund 21 Mil­lio­nen Euro teu­re Spe­zi­al­schiff ist für die Bekämp­fung von Ölun­fäl­len, aber auch für Mee­res­for­schung, Ver­mes­sung und Gewäs­se­rü­ber­wa­chung vor­ge­se­hen. Wil­helms­ha­ven wird der Heimathafen.

„Ron­ja Rutep­la­te“ in Wil­helms­ha­ven an den NLWKN übergeben

Ein neu­es Spe­zi­al­schiff soll künf­tig einen wich­ti­gen Bei­trag zum Schutz der nie­der­säch­si­schen Nord­see­küs­te und des Wat­ten­mee­res leis­ten. Am 22. Okto­ber 2026 wur­de das Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“ am Lie­ge­platz in Wil­helms­ha­ven von der SET Schiff­bau- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Tan­ger­mün­de an den Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz übergeben.

Der Neu­bau ent­stand inner­halb einer rund vier­jäh­ri­gen Bau­zeit. Ver­tre­ter des NLWKN und des Hava­rie­kom­man­dos hat­ten das Schiff zuvor über einen län­ge­ren Zeit­raum inten­siv erprobt und geprüft.

Die Tau­fe des Spe­zi­al­schif­fes ist für Anfang 2027 vor­ge­se­hen. Anschlie­ßend soll die „Ron­ja Rutep­la­te“ in den regu­lä­ren Betrieb übergehen.

Rund 21 Mil­lio­nen Euro für den Schutz der Nordseeküste

Die Inves­ti­ti­on in das neue Mehr­zweck­schiff beläuft sich auf rund 21 Mil­lio­nen Euro. Mehr als die Hälf­te die­ser Sum­me wur­de aus Mit­teln des nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­te­ri­ums finanziert.

Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er unter­streicht die Bedeu­tung des Neu­baus für den Küs­ten- und Umweltschutz.

„Mit der ‚Ron­ja Rutep­la­te‘ erhält Nie­der­sach­sen ein viel­sei­tig ein­setz­ba­res Mehr­zweck­schiff, das For­schung, Ver­mes­sung und Gewäs­se­rü­ber­wa­chung mit leis­tungs­fä­hi­ger Tech­nik zur Ölun­fall­be­kämp­fung ver­bin­det“, erklärt Meyer.

Der Schutz des Welt­na­tur­er­bes Wat­ten­meer vor Ölun­fäl­len und ande­ren Schiffs­ka­ta­stro­phen habe obers­te Prio­ri­tät. Immer wie­der gebe es Anlass zur Sor­ge, wenn es zu Schiffs­ha­va­rien mit Schwer­öl kom­me. Als Bei­spie­le nennt der Minis­ter die rus­si­sche Schat­ten­öl­flot­te sowie gro­ße Frachtschiffe.

Schutz des Wat­ten­mee­res vor Ölun­fäl­len und Schiffshavarien

Mit dem neu­en Schiff soll die Ein­satz­vor­sor­ge zur Bekämp­fung von Schad­stoff­un­fäl­len in den deut­schen Küs­ten­ge­wäs­sern deut­lich gestärkt werden.

Chris­ti­an Mey­er ver­weist in die­sem Zusam­men­hang auch auf die For­de­run­gen Nie­der­sach­sens nach einer Umstel­lung auf kli­ma­neu­tra­le, fos­sil­freie Schiffs­an­trie­be. Dar­über hin­aus spricht sich das Land für eine Schiff­fahrts­rou­te aus, die wei­ter von den beson­ders sen­si­blen Berei­chen des Natio­nal­parks Wat­ten­meer ent­fernt verläuft.

Die „Ron­ja Rutep­la­te“ soll künf­tig nicht nur das Hava­rie­kom­man­do bei sei­nen Auf­ga­ben unter­stüt­zen, son­dern auch für Mee­res­for­schung, Über­wa­chung und Beob­ach­tung ein­ge­setzt werden.

Damit erhält Nie­der­sach­sen ein Schiff, das meh­re­re wich­ti­ge Auf­ga­ben des mari­ti­men Umwelt- und Küs­ten­schut­zes mit­ein­an­der verbindet.

Spe­zi­al­tech­nik für For­schung, Ver­mes­sung und Schadstoffbekämpfung

Bei den umfang­rei­chen Erpro­bun­gen und Prü­fun­gen stan­den neben sämt­li­chen für den Schiffs­be­trieb not­wen­di­gen Anla­gen, Aus­rüs­tun­gen und Ein­rich­tun­gen ins­be­son­de­re die tech­ni­schen Sys­te­me für die ver­schie­de­nen Ein­satz­be­rei­che im Mittelpunkt.

Dazu gehö­ren:

  • For­schung und Meeresbeobachtung

  • Ver­mes­sung der Gewässer

  • Gewäs­se­rü­ber­wa­chung

  • Spe­zi­el­le Aus­rüs­tung zur Bekämp­fung von Schadstoffunfällen

  • Ölun­fall­be­kämp­fung in den deut­schen Küstengewässern

Juli­an Nör­der, Auf­ga­ben­be­reichs­lei­ter Schiffs­be­trieb und Schad­stoff­un­fall­be­kämp­fung beim NLWKN, erläu­tert, dass ins­be­son­de­re die­se tech­ni­schen Sys­te­me und die spe­zi­el­le Aus­rüs­tung für die Schad­stoff­be­kämp­fung inten­siv geprüft wurden.

End­gül­ti­ge Abnah­me bis Ende Novem­ber geplant

Die „Ron­ja Rutep­la­te“ konn­te zunächst mit vor­über­ge­hen­den tech­ni­schen Ein­schrän­kun­gen in ein­zel­nen Auf­ga­ben­be­rei­chen über­nom­men wer­den. Die end­gül­ti­ge Abnah­me soll bis Ende Novem­ber 2026 erfolgen.

Die dafür noch erfor­der­li­chen Rest­ar­bei­ten wer­den direkt am Lie­ge­platz in Wil­helms­ha­ven durchgeführt.

Anfang 2027 soll das Schiff offi­zi­ell getauft wer­den und anschlie­ßend in den Regel­be­trieb wechseln.

Ein­satz­schwer­punkt Deut­sche Bucht und nie­der­säch­si­sches Küstenmeer

Die „Ron­ja Rutep­la­te“ ist als Forschungs‑, Ver­mes­sungs- und Gewäs­se­rü­ber­wa­chungs­schiff für Ein­sät­ze in der Deut­schen Bucht vor­ge­se­hen. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt dabei auf dem nie­der­säch­si­schen Küstenmeer.

Dar­über hin­aus ist das Schiff aus­drück­lich für die Bekämp­fung von Ölun­fäl­len ausgelegt.

Dirk Baa­ke vom Fach­be­reich Schad­stoff­un­fall­be­kämp­fung Küs­te beim Hava­rie­kom­man­do in Cux­ha­ven hebt die­se zusätz­li­che Ein­satz­mög­lich­keit hervor.

Mit dem neu­en Mehr­zweck­schiff wird damit die mari­ti­me Gefah­ren­ab­wehr an der nie­der­säch­si­schen Küs­te wei­ter aus­ge­baut. Ins­be­son­de­re bei Schad­stoff­un­fäl­len und Ölver­schmut­zun­gen soll die „Ron­ja Rutep­la­te“ künf­tig eine wich­ti­ge Rol­le beim Schutz der Nord­see, des Wat­ten­mee­res und der emp­find­li­chen Küs­ten­öko­sys­te­me übernehmen.

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Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen am 15. Novem­ber – alle Ter­mi­ne und Uhrzeiten

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Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen an meh­re­ren Ehren­ma­len im Stadtgebiet

Am Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, wird in Leer und den Ort­schaf­ten an die Opfer von Krieg und Gewalt erin­nert. Neben der zen­tra­len Gedenk­stun­de am Ehren­mal an der Heis­fel­der Straße/Annenstraße fin­den auch in Heis­fel­de, Loga, Nüt­ter­moor, Bin­gum, Log­abir­um und Leer­ort Gedenk­ver­an­stal­tun­gen statt. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind zur Teil­nah­me eingeladen.

In Leer wird am Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, der Volks­trau­er­tag mit meh­re­ren Gedenk­ver­an­stal­tun­gen began­gen. An die­sem beson­de­ren Gedenk­tag wird in einer schlich­ten und wür­de­vol­len Form an die Opfer von Gewalt und Krieg aller Völ­ker erinnert.

Die zen­tra­le Gedenk­stun­de im Stadt­ge­biet beginnt um 11:30 Uhr am Ehren­mal im Innen­be­reich an der Heis­fel­der Straße/Annenstraße. Die Ver­an­stal­tung wird musi­ka­lisch von der Post­ka­pel­le Leer begleitet.

Nach der Anspra­che wird tra­di­tio­nell ein Kranz des Volks­bun­des Deut­sche Kriegs­grä­ber­für­sor­ge e. V. niedergelegt.

Die Ver­an­stal­ter bit­ten dar­um, auf Auf­mär­sche jeg­li­cher Art zu ver­zich­ten. Eben­so soll auf das Mit­füh­ren von Fah­nen ver­zich­tet wer­den. Gewünscht ist eine schlich­te Gedenk­ver­an­stal­tung, bei der das gemein­sa­me Erin­nern und Geden­ken im Mit­tel­punkt steht.

Volks­trau­er­tag 2026: Alle Gedenk­ver­an­stal­tun­gen in Leer im Überblick

Neben der zen­tra­len Ver­an­stal­tung am Ehren­mal Heis­fel­der Straße/Annenstraße fin­den am Volks­trau­er­tag auch in den ver­schie­de­nen Orts­tei­len und Ort­schaf­ten von Leer Gedenk­ver­an­stal­tun­gen statt.

Hier die Über­sicht aller ange­kün­dig­ten Termine:

Stadt­ge­biet Leer – Ehren­mal Heis­fel­der Straße/Annenstraße

  • Beginn: 11:30 Uhr

  • Mit­wir­kung: Post­ka­pel­le Leer

Ort­schaft Heis­fel­de – Ehren­mal Heis­fel­der Straße/Am Ehrenmal

- Beginn: 11:15 Uhr

Ort­schaft Loga – Ehren­mal an der Hauptstraße

  • Beginn: 11:30 Uhr

  • Die Gedenk­ver­an­stal­tung fin­det nach den Got­tes­diens­ten statt.

  • Die Ver­ei­ne tre­ten bereits um 11:15 Uhr an.

Ort­schaft Nüt­ter­moor – Ehren­mal Nüttermoor

- Beginn: 11:00 Uhr

Ort­schaft Bin­gum – Ehren­mal an der Kirche

  • Beginn: 11:30 Uhr

  • Die Gedenk­ver­an­stal­tung fin­det im Anschluss an den Got­tes­dienst statt.

Ort­schaft Log­abir­um – Ehren­mal an der Log­abir­um­er Straße

  • Beginn: 12:00 Uhr

  • Die Gedenk­ver­an­stal­tung fin­det nach dem Got­tes­dienst statt.

Orts­teil Leer­ort – Ehren­mal Leerort

  • Got­tes­dienst im Noort­mer Huus: 11:30 Uhr

  • Anschlie­ßend Kranz­nie­der­le­gung mit kur­zer Anspra­che am Ehrenmal.

Gemein­sa­mes Erin­nern an die Opfer von Krieg und Gewalt

Der Volks­trau­er­tag ist ein Tag des Geden­kens an die Men­schen, die durch Krieg, Gewalt­herr­schaft und ande­re For­men von Gewalt ihr Leben ver­lo­ren haben. Die Ver­an­stal­tun­gen in Leer und den Ort­schaf­ten bie­ten Gele­gen­heit, gemein­sam inne­zu­hal­ten und an die Opfer aller Völ­ker zu erinnern.

Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den, an den Gedenk­ver­an­stal­tun­gen teilzunehmen.

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