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Por­sche wählt Stadt Leer: Strah­len­der Glanz für Ost­fries­lands Wirt­schafts­him­mel mit neu­em Autohaus

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Por­sche kommt nach Leer: Neu­es Auto­haus ver­spricht Wachs­tum und Arbeitsplätze

Leer steht vor einer auf­re­gen­den wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung: Im Früh­jahr 2025 wird ein Por­sche-Auto­haus im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße eröff­nen, das ers­te und ein­zi­ge in Ost­fries­land. Die Stadt Leer, die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, das Por­sche-Zen­trum Olden­burg und das Leera­ner Unter­neh­men Ter­ra­vent gaben die­se erfreu­li­che Nach­richt in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung bekannt.

Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­rei­cher Betrei­ber der Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, wird als Por­sche-Ver­trags­händ­ler die Betrei­ber­rol­le über­neh­men. Die­se stra­te­gi­sche Ent­schei­dung mar­kiert nicht nur einen bedeu­ten­den Schritt für Por­sche, son­dern auch eine stär­ke­re Posi­tio­nie­rung von Leer als Wirtschaftsstandort.

Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men, das sich auf rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren spe­zia­li­siert hat, spiel­te eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zeig­te sich hoch­er­freut über die­se Ent­wick­lung und beton­te die wach­sen­de Bedeu­tung von Leer als Unternehmensstandort.

Leer erwar­tet Glanz­licht: Por­sche-Auto­haus ab Früh­jahr 2025 im Gewerbegebiet

Harm Fischer, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, äußer­te sich enthu­si­as­tisch über den neu­en Stand­ort in Leer. Nach mehr als zwei Jah­ren inten­si­ver Suche sei es gelun­gen, das best­mög­li­che Grund­stück zu erwer­ben. Er beton­te nicht nur die gute Erreich­bar­keit des Stand­orts, son­dern auch die zen­tra­le Lage, die es ermög­li­chen wer­de, die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

In Bezug auf die Mit­ar­bei­ter erwar­tet Fischer, dass etwa 15 bis 20 Beschäf­tig­te bei Por­sche in Leer tätig sein wer­den. Der neue Por­sche-Kom­plex wird auf einer Grund­stücks­flä­che von 1500 Qua­drat­me­tern errich­tet, wobei das gesam­te Grund­stück rund 7000 Qua­drat­me­ter umfasst. Der Bau­an­trag soll in Kür­ze ein­ge­reicht werden.

Inno­va­ti­ver Arbeits­platz: Hoch­mo­der­ne Werk­statt und Schauraum

Der Werk­statt­be­reich wird den Groß­teil der Gebäu­de­flä­che ein­neh­men und neben dem Tei­le­la­ger auch fünf Stan­dard­ar­beits­büh­nen, eine Annah­me­büh­ne sowie eine Mess- und Jus­tier­büh­ne beinhal­ten. Die Mit­ar­bei­ter wer­den somit in einer hoch­mo­der­nen Umge­bung arbei­ten, die den neu­es­ten Stan­dards und Anfor­de­run­gen entspricht.

Der Schau­raum wird nicht nur mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ aus­ge­stat­tet sein, son­dern auch eine Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neu­fahr­zeu­ge bie­ten. Moderns­te digi­ta­le Schau­raum­ele­men­te wer­den die Prä­sen­ta­ti­on der Fahr­zeu­ge berei­chern und ein inno­va­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis für die Kun­den schaffen.

Hel­mer Ste­cker, Inha­ber von Ter­ra­vent, sieht die Ansied­lung von Por­sche als wei­te­res Zei­chen für die stei­gen­de Attrak­ti­vi­tät des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer. Das Unter­neh­men hat­te nicht nur das Grund­stück für Por­sche erwor­ben, son­dern besitzt im Gewer­be­ge­biet auch eine grö­ße­re Flä­che mit einem Ver­wal­tungs­ge­bäu­de. Die­ses wird wei­ter­hin Stand­ort der Carl Bütt­ner & Jant­zon Han­del und Ener­gie GmbH sein, einem direk­ten Nach­barn des zukünf­ti­gen Porsche-Autohauses.

Die Por­sche-Ansied­lung in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern auch die Schaf­fung von hoch­qua­li­fi­zier­ten Arbeits­plät­zen und trägt somit zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft bei.

 


Por­sche-Auto­haus in Leer — Ein Überblick

  • Eröff­nung im Früh­jahr 2025: Das ers­te und ein­zi­ge Por­sche-Auto­haus in Ost­fries­land wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2025 im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße in Leer sei­ne Türen öffnen.

  • Betrei­ber­rol­le durch Schmidt + Koch AG: Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­reich mit Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, über­nimmt die Betrei­ber­rol­le als Por­sche-Ver­trags­händ­ler in Leer.

  • Ter­ra­vent als Weg­be­rei­ter: Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men für rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren aus Leer, schuf die Basis für die Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb.

  • Stand­ort­vor­tei­le: Der Stand­ort Leer punk­tet nicht nur durch sei­ne gute Erreich­bar­keit, son­dern auch durch sei­ne zen­tra­le Lage, die ide­al ist, um die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

  • Arbeits­plät­ze und Mit­ar­bei­ter­zahl: Die Por­sche-Nie­der­las­sung in Leer wird vor­aus­sicht­lich 15 bis 20 Mit­ar­bei­ter beschäf­ti­gen, die in einem moder­nen Kom­plex mit inno­va­ti­ven Arbeits­be­rei­chen arbei­ten werden.

  • Werk­statt und Schau­raum: Der Por­sche-Kom­plex umfasst einen Werk­statt­be­reich mit moderns­ter Aus­stat­tung sowie einen Schau­raum mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ und einer Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neufahrzeuge.

  • Wei­ter­ent­wick­lung des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer: Die Ansied­lung von Por­sche in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern trägt auch zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft und zur Posi­tio­nie­rung von Leer als auf­stre­ben­den Wirt­schafts­stand­ort bei.


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Lese­r­ECHO-Ver­lag: Ihr Por­tal für frei­en Zugang zu regio­na­len Wirtschaftsnachrichten

In einer Zeit, in der hoch­wer­ti­ge Nach­rich­ten­in­hal­te oft hin­ter Pay­walls und Abon­ne­ment­mo­del­len ver­bor­gen sind, prä­sen­tiert sich der Lese­r­ECHO-Ver­lag als eine erfri­schen­de Alter­na­ti­ve im Medi­en­be­reich. Das Ver­lag­spor­tal hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, rele­van­te Wirt­schafts­nach­rich­ten aus der Regi­on ohne Bezahl­schran­ken zugäng­lich zu machen, und setzt dabei auf Trans­pa­renz, Viel­falt und Inklusivität.

Als renom­mier­ter Ver­lag zeich­net sich der Lese­r­ECHO-Ver­lag nicht nur durch jour­na­lis­ti­sche Exzel­lenz aus, son­dern setzt auch auf inno­va­ti­ve Ansät­ze im Bereich der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) und Con­tent-Pro­duk­ti­on. Auf die­se Wei­se wird das Por­tal zu einer umfas­sen­den Infor­ma­ti­ons­quel­le für Leser, die prä­zi­se und aktu­el­le Wirt­schafts­nach­rich­ten suchen.

Ein beson­de­res Merk­mal des Lese­r­ECHO-Ver­lags ist die kla­re Ableh­nung von Abo-Model­len mit Bezahl­schran­ken. Dies bedeu­tet, dass jeder Leser frei­en Zugang zu den hoch­wer­ti­gen Inhal­ten des Ver­lags hat, ohne für den Lese­ge­nuss zur Kas­se gebe­ten zu wer­den. Die­se Hal­tung unter­streicht die Ver­pflich­tung des Lese­r­ECHO-Ver­lags, kei­ne Leser aus­zu­schlie­ßen und eine brei­te Leser­schaft anzusprechen.

Die Ver­bin­dung von Ver­lag­spor­tal und SEO- sowie Con­tent-Agen­tur macht den Lese­r­ECHO-Ver­lag zu einem ein­zig­ar­ti­gen Akteur im Medi­en­be­reich. Durch die Inte­gra­ti­on moder­ner Tech­no­lo­gien und krea­ti­ver Ansät­ze in der Nach­rich­ten­be­richt­erstat­tung wird nicht nur die Qua­li­tät der Inhal­te gewähr­leis­tet, son­dern auch sicher­ge­stellt, dass die­se von einer brei­ten Leser­schaft leicht gefun­den wer­den können.

Mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag kön­nen Lese­rin­nen und Leser sicher sein, stets auf dem neu­es­ten Stand der Wirt­schafts­nach­rich­ten aus ihrer Regi­on zu sein – und das ohne läs­ti­ge Bezahl­schran­ken. Die­se inno­va­ti­ve Her­an­ge­hens­wei­se an Nach­rich­ten prägt den Lese­r­ECHO-Ver­lag als einen Vor­rei­ter im Bereich der digi­ta­len Medi­en­land­schaft und hebt ihn als ver­läss­li­che Quel­le für Wirt­schafts­in­for­ma­tio­nen hervor.

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3.000 Euro für das Schutz­en­gel-Huus: E.ON-Mitarbeiter zei­gen gro­ßes Herz

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Flo­ri­an See­ger (Ava­con Netz GmbH, links im Bild), und Erik Sieg­fried (Betriebs­rat der Ava­con Netz GmbH, 2. von rechts) über­reich­ten Syl­via Dojen (Team­lei­te­rin der Kin­der­in­ten­siv­pfle­ge der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, 2. von links) und Ulf Thie­le (Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., rechts im Bild), im Gemein­schafts­raum des Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels eine Spen­de in Höhe von 3.000 Euro aus dem E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ und des E.ON-Konzerns. Der Hilfs­fonds wird durch Spen­den der E.ON-Mitarbeiter gespeist. Die Ava­con Netz GmbH ist eine Toch­ter des E.ON-Konzerns.          Foto: För­der­ver­ein „Schutz­en­gel-Huus“ e.V.

Jeder Cent zählt: E.ON-Mitarbeiterinitiative und Kon­zern spen­den 3.000 Euro für das Schutzengel-Huus

Remels. Es sind oft die klei­nen Beträ­ge, die in der Sum­me Gro­ßes bewir­ken kön­nen. Eine über­aus freu­di­ge und uner­war­te­te Über­ra­schung erreich­te vor eini­gen Wochen den För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V. Eine E‑Mail aus der E.ON-Zentrale in Essen kün­dig­te den Besuch eines Ver­tre­ters der Toch­ter­ge­sell­schaft Ava­con sowie eines Betriebs­rats­mit­glieds an. Der Grund für den roya­len Besuch im Uple­n­ge­ner Land: Eine Spen­de in Höhe von ins­ge­samt 3.000 Euro für die wich­ti­ge Arbeit der Einrichtung.


Ein Vor­schlag mit gro­ßer Wirkung

Den Stein ins Rol­len gebracht hat­te Flo­ri­an See­ger, Mit­ar­bei­ter bei der Ava­con Netz GmbH. Er war auf das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen auf­merk­sam gewor­den. Da ihm die Schick­sa­le der dort betreu­ten Kin­der und Jugend­li­chen mit Inten­siv­pfle­ge-Bedarf am Her­zen lagen, reich­te er einen Vor­schlag beim E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ ein – mit Erfolg.

Hin­ter dem Namen „Rest-Cent“ ver­birgt sich eine seit über 20 Jah­ren geleb­te Tra­di­ti­on der Beleg­schaft. Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ver­zich­ten dabei Monat für Monat frei­wil­lig auf die Cent-Beträ­ge ihres Net­to­ge­halts. Die gesam­mel­ten Kleinst­be­trä­ge wer­den am Ende vom E.ON-Konzern ver­dop­pelt, um sozia­le, kari­ta­ti­ve Pro­jek­te und hel­fen­de Ein­rich­tun­gen zu unter­stüt­zen. Aus die­sem Hilfs­fonds flos­sen nun 1.500 Euro nach Remels, die vom E.ON-Konzern um wei­te­re 1.500 Euro auf­ge­stockt wurden.


Scheck­über­ga­be im Zei­chen der Dankbarkeit

Gemein­sam mit dem Ideen­ge­ber Flo­ri­an See­ger reis­te Erik Sieg­fried als Betriebs­rat der Ava­con und Ver­tre­ter der spen­den­den Beleg­schaft an, um die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung per­sön­lich zu über­rei­chen. Ent­ge­gen­ge­nom­men wur­de die Spen­de vom Vor­sit­zen­den des För­der­ver­eins, Ulf Thie­le, und der Team­lei­te­rin der Kin­der-Inten­siv­pfle­ge der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, Syl­via Dojen.

„Für die­se Spen­de sind wir über­aus dank­bar. Das Geld wer­den wir für die Pfle­ge­ar­beit an Kin­dern im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ und für ihre Fami­li­en ver­wen­den, um sie von allen Kos­ten zu ent­las­ten, die in der Zeit anfal­len, in der ihre Kin­der bei uns wohnen“,

beton­te Ulf Thie­le sicht­lich bewegt im Rah­men der Übergabe.


 

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Das Schutz­en­gel-Huus: Eine unver­zicht­ba­re Brü­cke für Familien

Die im Juli 2023 eröff­ne­te und im August des­sel­ben Jah­res in Betrieb gegan­ge­ne ambu­lan­te Wohn­ge­mein­schaft schließt eine kri­ti­sche Ver­sor­gungs­lü­cke. Sie fun­giert als Bin­de­glied zwi­schen der inten­siv­me­di­zi­ni­schen, sta­tio­nä­ren Behand­lung im Kran­ken­haus und der ambu­lan­ten häus­li­chen Pfle­ge zu Hau­se. Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sichert hier eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ver­sor­gung, bei der Eltern und Geschwis­ter stets ein­be­zo­gen werden.

Die Ein­rich­tung bie­tet Fami­li­en in unter­schied­li­chen Lebens­la­gen drin­gend benö­tig­te Hilfe:

  • Ent­las­tung im All­tag: Eltern kön­nen eine Aus­zeit von der oft zeh­ren­den Pfle­ge­ar­beit neh­men oder sich gezielt Zeit für Geschwis­ter­kin­der nehmen.

  • Über­gangs­pfle­ge: Nach einem Kli­nik­auf­ent­halt fängt das Haus die Pfle­ge auf, wenn die ambu­lan­te Ver­sor­gung in den eige­nen vier Wän­den noch nicht voll­ends gesi­chert ist.

  • Län­ger­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve: Erfor­dert es die fami­liä­re Situa­ti­on, ist ein län­ge­rer Auf­ent­halt mög­lich. Sogar die Eltern kön­nen zeit­wei­se mit in der Pfle­ge-WG wohnen.

  • Wohn­ort­na­he Alter­na­ti­ve: Für Fami­li­en, die sich der enor­men Her­aus­for­de­rung einer häus­li­chen Inten­siv­pfle­ge dau­er­haft nicht stel­len kön­nen, bie­tet das Haus eine fes­te, regio­na­le Stütze.


Der För­der­ver­ein schützt vor finan­zi­el­len Sorgen

Da die gesetz­li­chen Pfle­ge­kas­sen bei Wei­tem nicht alle Kos­ten abde­cken, die durch die inten­si­ve Pfle­ge und den Auf­ent­halt der Kin­der samt ihren Fami­li­en ent­ste­hen, ist das Schutz­en­gel-Huus ele­men­tar auf Hil­fe ange­wie­sen. Hier greift der im Jahr 2020 gegrün­de­te För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V. ein. Nach­dem der Ver­ein zunächst den Bau der Ein­rich­tung der Dia­ko­nie­sta­ti­on unter­stütz­te, för­dert er heu­te die Aus­stat­tung und über­nimmt all jene Kos­ten, die nicht durch die Kos­ten­trä­ger refi­nan­ziert sind.

Da sich der Ver­ein aus­schließ­lich aus Mit­glieds­bei­trä­gen, Spen­den und För­der­gel­dern sozia­ler Stif­tun­gen finan­ziert, sichert die 3.000-Euro-Spende von Ava­con und E.ON direkt die Ent­las­tung betrof­fe­ner Fami­li­en in der Region.

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Leer als „was­ser­sen­si­ble Stadt der Zukunft“: Uni-Pro­jekt lie­fert wich­ti­ge Impulse

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Das Foto zeigt von links Stadt­bau­rat Jens Lüning, Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz, die Stu­den­tin­nen Luca Küh­ne, Jule Olde­wur­tel, Ilka Urban­ski, Arya Pat­tath und Lina Schu­mann sowie Pro­fes­sor Dr. Rai­ner Dani­el­zyk, Kli­ma­fol­gen­an­pas­sungs­ma­na­ge­rin Caro­lin Hei­ler und Dozen­tin Johan­na Richter.

Die was­ser­sen­si­ble Stadt der Zukunft: Uni-Mas­ter­pro­jekt lie­fert weg­wei­sen­de Impul­se für Leer

Leer. Der Kli­ma­wan­del stellt Kom­mu­nen welt­weit vor mas­si­ve Her­aus­for­de­run­gen: Auf der einen Sei­te for­dern extre­me Stark­re­gen­er­eig­nis­se die städ­ti­sche Ent­wäs­se­rung her­aus, auf der ande­ren Sei­te ver­lan­gen lang­an­hal­ten­de Tro­cken­pe­ri­oden nach klu­gen Spei­cher­kon­zep­ten. Wie kann sich die Stadt Leer vor die­sem Hin­ter­grund zukunfts­si­cher und resi­li­ent aufstellen?

Mit genau die­ser Fra­ge haben sich Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der Gott­fried-Wil­helm-Leib­niz-Uni­ver­si­tät Han­no­ver inten­siv beschäf­tigt. Im Rah­men eines weg­wei­sen­den Mas­ter­pro­jekts im Stu­di­en­gang Umwelt- und Regio­nal­pla­nung ent­wi­ckel­ten die ange­hen­den Exper­ten eine maß­ge­schnei­der­te Was­ser­ma­nage­ment-Stra­te­gie für Leer. Ein Koope­ra­ti­ons­an­ge­bot, das die Stadt­ver­wal­tung dan­kend ange­nom­men hat­te. Nun wur­den die Ergeb­nis­se im Rat­haus präsentiert.


 

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Grün-blaue Infra­struk­tur: Der Abschied vom klas­si­schen Kanaldenken

Die zen­tra­len Erkennt­nis­se der Stu­die­ren­den basie­ren auf inter­na­tio­na­len Pra­xis­bei­spie­len. Das kla­re Cre­do für Leer lau­tet: Weg von der rei­nen Ablei­tung des Was­sers, hin zu einer was­ser­sen­si­blen Stadtplanung.

„Dezen­tra­le Ver­si­cke­rung ist der Trend“,

unter­strich Pro­fes­sor Dr. Rai­ner Dani­el­zyk, der das Pro­jekt gemein­sam mit der Dozen­tin Johan­na Rich­ter wis­sen­schaft­lich beglei­tet hat. Das Ziel ist eine soge­nann­te grün-blaue Infra­struk­tur, bei der Was­ser gezielt im Stadt­bild gehal­ten, gespei­chert oder ver­si­ckert wird, statt die Kana­li­sa­ti­on zu überlasten.

Für eine fun­dier­te Ana­ly­se arbei­te­ten die Stu­die­ren­den über meh­re­re Mona­te hin­weg mit hoch­prä­zi­sen Geo­da­ten. Zudem führ­ten sie zahl­rei­che Exper­ten­in­ter­views mit Schlüs­sel­ak­teu­ren der Regi­on – dar­un­ter die Stadt­ver­wal­tung, das Amt für Was­ser­wirt­schaft des Land­krei­ses, der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) sowie die Stadt­wer­ke. Das Resul­tat ist ein umfang­rei­cher Abschluss­be­richt mit kon­kre­ten Handlungsempfehlungen.


Die Kern­emp­feh­lun­gen: Natur­nah und vernetzt

Die Aus­ar­bei­tun­gen der Uni­ver­si­tät Han­no­ver zei­gen deut­lich, dass ein zukunfts­fä­hi­ges Was­ser­ma­nage­ment nicht an admi­nis­tra­ti­ven Gren­zen halt­ma­chen darf. Die Stu­die­ren­den beton­ten, wie ent­schei­dend eine enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen städ­ti­schen und länd­li­chen Gebie­ten sowie eine opti­mier­te Koor­di­nie­rung aller betei­lig­ten Akteu­re ist.

Die wich­tigs­ten Maß­nah­men im Überblick:

  • Natur­ba­sier­te Rück­hal­tung im Stra­ßen­bild: Regen­was­ser soll­te dort auf­ge­fan­gen wer­den, wo es fällt. Emp­foh­len wird die Inte­gra­ti­on von Grün­strei­fen, Bio­fil­tra­ti­ons­flä­chen, durch­läs­si­gen Pflas­te­run­gen und offe­nen Grä­ben direkt in den Straßenraum.

  • Kli­ma­re­si­li­en­te Stadt­vier­tel: Bei Neu­bau­ten und Quar­tiers­sa­nie­run­gen müs­sen Rück­hal­te­flä­chen sowie flä­chen­de­cken­de Ent­wäs­se­rungs- und Regen­was­ser­spei­cher­sys­te­me von vorn­her­ein mit­ge­dacht werden.

  • Digi­ta­le Inno­va­ti­on & Bür­ger­be­tei­li­gung: Die Bedeu­tung von Moni­to­ring und prä­zi­ser Risi­ko­be­wer­tung nimmt rasant zu. Hier schla­gen die Stu­die­ren­den den Ein­satz von Fern­sen­so­ren vor, die in Smart­phone-Anwen­dun­gen inte­griert wer­den könn­ten. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger könn­ten so aktiv Über­schwem­mun­gen oder die Regen­was­ser­qua­li­tät im Blick behalten.


Bür­ger im Boot: Vom pri­va­ten Gar­ten bis zur Aufklärung

Das Kon­zept setzt stark auf die Mit­hil­fe der Bevöl­ke­rung. Auch auf pri­va­ten Gar­ten­flä­chen schlum­mert gro­ßes Poten­zi­al, um Regen­was­ser dezen­tral zu ver­si­ckern oder über Zis­ter­nen zwi­schen­zu­spei­chern. Flan­kiert wer­den soll­te dies nach Ansicht der Pla­ner durch geziel­te Auf­klä­rungs­kam­pa­gnen zum The­ma Was­ser­ein­spa­rung, um das Bewusst­sein für die wert­vol­le Res­sour­ce im All­tag zu schärfen.


Direk­tes Fun­da­ment für das Klimafolgenanpassungskonzept

Im Leera­ner Rat­haus stie­ßen die Ergeb­nis­se auf gro­ße Reso­nanz. Stadt­bau­rat Jens Lüning und Klim­fol­gen­an­pas­sungs­ma­na­ge­rin Caro­lin Hei­ler dank­ten der stu­den­ti­schen Dele­ga­ti­on für die wert­vol­le und detail­rei­che Ausarbeitung.

Vie­le der vor­ge­schla­ge­nen Impul­se sind für die Stadt nicht neu, son­dern decken sich erfreu­li­cher­wei­se mit den bereits lau­fen­den Pla­nun­gen: Die Stadt Leer arbei­tet der­zeit inten­siv in Koope­ra­ti­on mit einem Gut­ach­ter­bü­ro an einem eige­nen Kli­ma­fol­gen­an­pas­sungs­kon­zept. Caro­lin Hei­ler ver­sprach, dass die wert­vol­len Ergeb­nis­se und Daten der Leib­niz-Uni­ver­si­tät Han­no­ver direkt in die­sen lau­fen­den Pro­zess ein­flie­ßen wer­den. Leer stellt damit die Wei­chen für eine kli­ma­ge­rech­te und was­ser­sen­si­ble Zukunft.

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Stil, Charme und Ben­zin: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 punk­tet mit purer Leidenschaft

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Stil­vol­le Ankunft am Etap­pen­ziel: Die Teil­neh­mer des Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 rol­len auf das his­to­ri­sche Gelän­de des Tam­mens­hofs in Bund­er­hee. Hier bot die Mit­tags­pau­se den per­fek­ten Rah­men für Ben­zin­ge­sprä­che, erst­klas­si­gen Ser­vice und das Knüp­fen neu­er Kon­tak­te inner­halb der regio­na­len Biker-Sze­ne. (Foto: Kat­rin Wien­berg Photography)

Stil­vol­ler Kor­so für den guten Zweck: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 glänzt mit Cha­rak­ter und star­ker Spendenbilanz

Leer. Ein Hauch von klas­si­scher Ele­ganz, glän­zen­dem Chrom und der unver­kenn­ba­re Duft von Moto­ren­öl weh­ten ges­tern, am 17. Mai 2026, durch Leer. Mit viel Herz und Stil bewies die loka­le Motor­rad-Com­mu­ni­ty, dass ech­te Lei­den­schaft kei­ne lan­ge Anlauf­zeit braucht: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride (DGR) Leer 2026 roll­te im Rah­men einer per­fekt genutz­ten Gele­gen­heit erfolg­reich für den guten Zweck durch Ostfriesland.


Der Auf­takt: Stil­vol­les Tref­fen bei „Schö­ne Aussichten“

Der Start­schuss fiel mor­gens ab 10:00 Uhr an der pas­send gewähl­ten Loca­ti­on Schö­ne Aus­sich­ten in Leer. Nach und nach fan­den sich die Fah­rer ein – getreu dem welt­wei­ten DGR-Kodex in feins­ter Tweed-Klei­dung, mit Wes­te, Kra­wat­te oder Fliege.

Ins­ge­samt ver­sam­mel­ten sich neun Gen­tle­men und eine Lady, um gemein­sam Flag­ge zu zei­gen. Auch wenn im Vor­feld ursprüng­lich 17 Anmel­dun­gen vor­la­gen, zieht die Orga­ni­sa­ti­on eine posi­ti­ve Bilanz: Ange­sichts der kur­zen Vor­be­rei­tungs­zeit und der eher durch­wach­se­nen Wet­ter­la­ge sind zehn enga­gier­te Teil­neh­mer ein schö­nes und wert­vol­les Ergeb­nis. Zum Ver­gleich: Beim letz­ten regu­lä­ren Ride vor zwei Jah­ren lag die Teil­neh­mer­zahl bei 32 Per­so­nen. Der gest­ri­ge Tag hat jedoch bewie­sen, dass die Lei­den­schaft für die Sache auch im klei­ne­ren Kreis unge­bro­chen ist.


Fahr­spaß für die Män­ner­ge­sund­heit: Der gute Zweck im Fokus

Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride ist längst eine welt­be­kann­te Insti­tu­ti­on. Die inter­na­tio­na­le Wohl­tä­tig­keits­ver­an­stal­tung ver­folgt das Ziel, welt­weit Spen­den und Auf­merk­sam­keit für die Män­ner­ge­sund­heit zu gene­rie­ren. Im Fokus ste­hen dabei ins­be­son­de­re die Erfor­schung und Bekämp­fung von Pro­sta­ta­krebs sowie die Unter­stüt­zung bei psy­chi­schen Erkran­kun­gen und der men­ta­len Gesund­heit.

Wich­tig zu beto­nen: Der Name täuscht kei­nes­wegs – bei die­sem Event sind neben den „Gen­tle­men“ aus­drück­lich auch Frau­en auf ihren klas­si­schen Maschi­nen herz­lich will­kom­men, wie die dies­jäh­ri­ge Teil­neh­mer­lis­te sym­pa­thisch unter Beweis stellte.


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Die Rou­te: Von Leer über Bund­er­hee zurück zum Hafen

Die gemein­sa­me Aus­fahrt erstreck­te sich über eine male­ri­sche Stre­cke von rund 50 bis 60 Kilo­me­tern durch Leer und das direk­te Umland. Das ers­te gro­ße Etap­pen­ziel war der his­to­ri­sche Tam­mens­hof in Bund­er­hee. Bei her­vor­ra­gen­dem Ser­vice nutz­te die Grup­pe die Mit­tags­pau­se für ein gemein­sa­mes Essen, inten­si­ven Aus­tausch und das Knüp­fen neu­er Kon­tak­te inner­halb der regio­na­len Biker-Szene.

Frisch gestärkt trat die Kolon­ne anschlie­ßend den Rück­weg an. Die Rou­te führ­te über Bun­de und Wee­ner zurück in Rich­tung Leer. Das fah­re­ri­sche Fina­le fand am Hafen und an der his­to­ri­schen Waa­ge statt, wo der Ride tra­di­tio­nell mit einem gemein­sa­men Grup­pen­fo­to gebüh­rend abge­schlos­sen wurde.

Start: Leer (Schöne Aussichten) 
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Etappenziel: Bunderhee (Tammenshof) – Mittagspause & Networking
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Rückweg: Über Bunde & Weener
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Ziel: Leer (Hafen & Waage) – Abschluss & Gruppenfoto

Star­ke Bilanz: Knapp 800 Euro Spen­den und loka­le Unterstützung

Obwohl der Media Award in die­sem Jahr auf­grund der zeit­na­hen Pla­nung etwas klei­ner aus­fiel als gewohnt, tat dies der Stim­mung kei­nen Abbruch. Das gemein­sa­me Fah­ren und der Dienst an der guten Sache stan­den ohne­hin im Vordergrund.

Das finan­zi­el­le Ergeb­nis kann sich eben­falls sehen las­sen: Ins­ge­samt wur­den knapp 800 Euro an Spen­den für die inter­na­tio­na­le Initia­ti­ve gesam­melt. Ein Erfolg, der ohne loka­le Unter­stüt­zung kaum denk­bar gewe­sen wäre. Als Haupt­spon­sor für Leer agier­te auch in die­sem Jahr die Spar­kas­se. Die­se För­de­rung ist essen­zi­ell, um die anfal­len­den orga­ni­sa­to­ri­schen Fix­kos­ten – wie bei­spiels­wei­se die behörd­li­chen Anmel­dun­gen oder die Bereit­stel­lung der Media Wall – ver­läss­lich zu decken.

Der DGR Leer 2026 hat gezeigt, dass die Kom­bi­na­ti­on aus stil­vol­ler Motor­rad­kul­tur und sozia­lem Enga­ge­ment in Ost­fries­land fest ver­an­kert ist – und dass mit gro­ßem Ein­satz auch kurz­fris­tig ein rund­um gelun­ge­nes Event auf die Bei­ne gestellt wer­den kann.

DGR Leer 2026 an der his­to­ri­schen Waa­ge: Die Teil­neh­mer im ele­gan­ten Tweed-Look beim Abschluss­fo­to im Muse­ums­ha­fen Leer. Das Event kom­bi­nier­te klas­si­sche Motor­rä­der mit stil­vol­ler Mode, um Spen­den für die Män­ner­ge­sund­heit zu sam­meln. (Bild: Kat­rin Wien­berg Photography)

Mehr Impres­sio­nen des Tages: Vie­le wei­te­re groß­ar­ti­ge Auf­nah­men von Kat­rin Wien­berg Pho­to­gra­phy und die schöns­ten Momen­te des gest­ri­gen Rides im Detail sind auf der Leera­ner Face­book­sei­te Wir Leera­ner zu fin­den. Ein Blick in die Gale­rie lohnt sich!

Mit Bei­fah­rer der beson­de­ren Art: Auch tie­ri­sche Unter­stüt­zung war beim gest­ri­gen Kor­so durch Ost­fries­land ver­tre­ten. Ein tie­risch gutes Duo beim Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride im Muse­ums­ha­fen Leer. (Bild: Kat­rin Wien­berg Photography)
Stil­ech­ter Auf­tritt: DGR-Teil­neh­mer Uwe Respon­dek vor dem Ban­ner am Muse­ums­ha­fen Leer. Wie alle Akteu­re nutz­te er die Kulis­se für ein Erin­ne­rungs­fo­to – ermög­licht durch den Haupt­spon­sor Spar­kas­se Leer­Witt­mund. (Foto: Kat­rin Wien­berg Photography)
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