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Por­sche wählt Stadt Leer: Strah­len­der Glanz für Ost­fries­lands Wirt­schafts­him­mel mit neu­em Autohaus

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Por­sche kommt nach Leer: Neu­es Auto­haus ver­spricht Wachs­tum und Arbeitsplätze

Leer steht vor einer auf­re­gen­den wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung: Im Früh­jahr 2025 wird ein Por­sche-Auto­haus im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße eröff­nen, das ers­te und ein­zi­ge in Ost­fries­land. Die Stadt Leer, die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, das Por­sche-Zen­trum Olden­burg und das Leera­ner Unter­neh­men Ter­ra­vent gaben die­se erfreu­li­che Nach­richt in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung bekannt.

Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­rei­cher Betrei­ber der Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, wird als Por­sche-Ver­trags­händ­ler die Betrei­ber­rol­le über­neh­men. Die­se stra­te­gi­sche Ent­schei­dung mar­kiert nicht nur einen bedeu­ten­den Schritt für Por­sche, son­dern auch eine stär­ke­re Posi­tio­nie­rung von Leer als Wirtschaftsstandort.

Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men, das sich auf rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren spe­zia­li­siert hat, spiel­te eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zeig­te sich hoch­er­freut über die­se Ent­wick­lung und beton­te die wach­sen­de Bedeu­tung von Leer als Unternehmensstandort.

Leer erwar­tet Glanz­licht: Por­sche-Auto­haus ab Früh­jahr 2025 im Gewerbegebiet

Harm Fischer, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, äußer­te sich enthu­si­as­tisch über den neu­en Stand­ort in Leer. Nach mehr als zwei Jah­ren inten­si­ver Suche sei es gelun­gen, das best­mög­li­che Grund­stück zu erwer­ben. Er beton­te nicht nur die gute Erreich­bar­keit des Stand­orts, son­dern auch die zen­tra­le Lage, die es ermög­li­chen wer­de, die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

In Bezug auf die Mit­ar­bei­ter erwar­tet Fischer, dass etwa 15 bis 20 Beschäf­tig­te bei Por­sche in Leer tätig sein wer­den. Der neue Por­sche-Kom­plex wird auf einer Grund­stücks­flä­che von 1500 Qua­drat­me­tern errich­tet, wobei das gesam­te Grund­stück rund 7000 Qua­drat­me­ter umfasst. Der Bau­an­trag soll in Kür­ze ein­ge­reicht werden.

Inno­va­ti­ver Arbeits­platz: Hoch­mo­der­ne Werk­statt und Schauraum

Der Werk­statt­be­reich wird den Groß­teil der Gebäu­de­flä­che ein­neh­men und neben dem Tei­le­la­ger auch fünf Stan­dard­ar­beits­büh­nen, eine Annah­me­büh­ne sowie eine Mess- und Jus­tier­büh­ne beinhal­ten. Die Mit­ar­bei­ter wer­den somit in einer hoch­mo­der­nen Umge­bung arbei­ten, die den neu­es­ten Stan­dards und Anfor­de­run­gen entspricht.

Der Schau­raum wird nicht nur mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ aus­ge­stat­tet sein, son­dern auch eine Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neu­fahr­zeu­ge bie­ten. Moderns­te digi­ta­le Schau­raum­ele­men­te wer­den die Prä­sen­ta­ti­on der Fahr­zeu­ge berei­chern und ein inno­va­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis für die Kun­den schaffen.

Hel­mer Ste­cker, Inha­ber von Ter­ra­vent, sieht die Ansied­lung von Por­sche als wei­te­res Zei­chen für die stei­gen­de Attrak­ti­vi­tät des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer. Das Unter­neh­men hat­te nicht nur das Grund­stück für Por­sche erwor­ben, son­dern besitzt im Gewer­be­ge­biet auch eine grö­ße­re Flä­che mit einem Ver­wal­tungs­ge­bäu­de. Die­ses wird wei­ter­hin Stand­ort der Carl Bütt­ner & Jant­zon Han­del und Ener­gie GmbH sein, einem direk­ten Nach­barn des zukünf­ti­gen Porsche-Autohauses.

Die Por­sche-Ansied­lung in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern auch die Schaf­fung von hoch­qua­li­fi­zier­ten Arbeits­plät­zen und trägt somit zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft bei.

 


Por­sche-Auto­haus in Leer — Ein Überblick

  • Eröff­nung im Früh­jahr 2025: Das ers­te und ein­zi­ge Por­sche-Auto­haus in Ost­fries­land wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2025 im Gewer­be­ge­biet an der Kon­rad-Zuse-Stra­ße in Leer sei­ne Türen öffnen.

  • Betrei­ber­rol­le durch Schmidt + Koch AG: Die Bre­mer Fahr­zeug­haus Schmidt + Koch AG, bereits erfolg­reich mit Por­sche-Zen­tren in Bre­men und Olden­burg, über­nimmt die Betrei­ber­rol­le als Por­sche-Ver­trags­händ­ler in Leer.

  • Ter­ra­vent als Weg­be­rei­ter: Ter­ra­vent, ein Unter­neh­men für rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­infra­struk­tu­ren aus Leer, schuf die Basis für die Neu­an­sied­lung, indem es das benö­tig­te Grund­stück im Gewer­be­ge­biet erwarb.

  • Stand­ort­vor­tei­le: Der Stand­ort Leer punk­tet nicht nur durch sei­ne gute Erreich­bar­keit, son­dern auch durch sei­ne zen­tra­le Lage, die ide­al ist, um die Märk­te in Ost­fries­land und im Ems­land opti­mal zu bedienen.

  • Arbeits­plät­ze und Mit­ar­bei­ter­zahl: Die Por­sche-Nie­der­las­sung in Leer wird vor­aus­sicht­lich 15 bis 20 Mit­ar­bei­ter beschäf­ti­gen, die in einem moder­nen Kom­plex mit inno­va­ti­ven Arbeits­be­rei­chen arbei­ten werden.

  • Werk­statt und Schau­raum: Der Por­sche-Kom­plex umfasst einen Werk­statt­be­reich mit moderns­ter Aus­stat­tung sowie einen Schau­raum mit einem „Por­sche- und High­light­platz“ und einer Aus­stel­lungs­flä­che für vier Neufahrzeuge.

  • Wei­ter­ent­wick­lung des Wirt­schafts­stand­or­tes Leer: Die Ansied­lung von Por­sche in Leer ver­spricht nicht nur wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern trägt auch zur wei­te­ren Stär­kung der regio­na­len Wirt­schaft und zur Posi­tio­nie­rung von Leer als auf­stre­ben­den Wirt­schafts­stand­ort bei.


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Brown Sugar lie­fert Profiliga‑Show – Leer tanzt den Regen ein­fach weg

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Im Vor­der­grund Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann und Sän­ge­rin Cath­ryn DuPont. Die per­fekt ein­ge­spiel­te For­ma­ti­on mit Har­ry F. (Gitar­re & Gesang), Mar­tin Rader (Gitar­re & Gesang), Micki Meu­ser (Bass) und Ste­fan Woi­cke (Drums) – eine Profiliga‑Besetzung, die den Denk­mal­platz zur gro­ßen Tanz­flä­che verwandelte.

Brown Sugar begeis­tert Leer – Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann fei­ert, wie das Publi­kum den Regen ein­fach weg­ge­tanzt hat

Der Denk­mal­platz in Leer wur­de am Don­ners­tag­abend zum Schau­platz eines außer­ge­wöhn­li­chen Open‑Air‑Konzerts, das trotz Regen zu einem der ein­drucks­volls­ten Musik­aben­de des Som­mers wur­de. Die Ber­li­ner For­ma­ti­on „Brown Sugar – The Gre­at Rol­ling Stones Show“ lie­fer­te eine Dar­bie­tung, die weit über das Niveau einer gewöhn­li­chen Tribute‑Band hin­aus­ging. Schon die ers­ten Minu­ten mach­ten deut­lich, dass hier eine For­ma­ti­on auf der Büh­ne stand, die musi­ka­lisch, optisch und atmo­sphä­risch in der Pro­fi­li­ga spielt. Prä­zi­se Gitar­ren­riffs, per­fekt abge­stimm­te Solo­ein­la­gen, detail­rei­che Kos­tü­me und eine Büh­nen­prä­senz, die man sonst nur von inter­na­tio­na­len Tour‑Acts kennt, mach­ten die­sen Abend zu einem Ereig­nis, das die Stadt Leer so schnell nicht ver­ges­sen wird.

Der Denk­mal­platz ver­wan­del­te sich in eine ein­zi­ge gro­ße Tanz­flä­che – die Fans fei­er­ten, als gäbe es kein Mor­gen mehr, und lie­ßen sich selbst vom Regen nicht bremsen.

Wie Leer den Regen weg­ge­tanzt hat – und wie die Band dar­auf reagierte

Wäh­rend der Regen zeit­wei­se kräf­tig auf den Platz fiel, zeig­te das Publi­kum eine beein­dru­cken­de Stand­haf­tig­keit. Die Men­schen tanz­ten, san­gen und beweg­ten sich im Takt, als wäre der Him­mel strah­lend blau. Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann, der mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Büh­nen­prä­senz und einer stimm­li­chen Nähe zu Mick Jag­ger über­zeug­te, war sicht­lich über­wäl­tigt von die­ser Ener­gie. Immer wie­der fei­er­te er das Publi­kum, hob die Arme, lach­te, rief den Fans zu – und die Fans fei­er­ten ihn und die gesam­te Band zurück. Es ent­stand eine sel­te­ne Wech­sel­wir­kung: Gün­ne fei­er­te das Publi­kum, und das Publi­kum fei­er­te die Band. Die­se gegen­sei­ti­ge Begeis­te­rung ver­lieh dem Abend eine Inten­si­tät, die weit über ein gewöhn­li­ches Kon­zert hinausging.

Eine Per­for­mance, die ihres­glei­chen sucht – musi­ka­li­sche Prä­zi­si­on und star­ke Bühnenoptik

Die musi­ka­li­sche Qua­li­tät des Abends war beein­dru­ckend. Die Gitar­ris­ten Har­ry F. und Mar­tin Rader lie­fer­ten Solo­ein­la­gen, die das Publi­kum immer wie­der zu spon­ta­nen Jubel­ru­fen hin­ris­sen. Jeder Griff, jeder Ein­satz, jeder Über­gang saß – eine Prä­zi­si­on, die man nur von lang­jäh­rig ein­ge­spiel­ten Pro­fis kennt. Bas­sist Micki Meu­ser und Drum­mer Ste­fan Woi­cke bil­de­ten ein rhyth­mi­sches Fun­da­ment, das so kraft­voll und sau­ber war, dass man sich zeit­wei­se wie auf einem inter­na­tio­na­len Tour‑Konzert fühlte.

Auch optisch über­zeug­te die Band auf gan­zer Linie. Die Kos­tü­me waren detail­reich, sti­lis­tisch nah am Ori­gi­nal und ver­lie­hen der Show eine zusätz­li­che Inten­si­tät. Cath­ryn DuPont setz­te mit ihrer star­ken Stim­me und ihrer dyna­mi­schen Percussion‑Arbeit wei­te­re Akzen­te, die das Klang­bild abrun­de­ten. Die gesam­te For­ma­ti­on wirk­te per­fekt ein­ge­spielt – ein Ensem­ble, das klar in der Pro­fi­li­ga spielt und mit jeder Minu­te zeig­te, war­um es seit über vier Jahr­zehn­ten zu den gefrag­tes­ten Rolling‑Stones‑Tribute‑Bands Deutsch­lands gehört.

Die Song­aus­wahl des Abends zeig­te die gan­ze Klas­se der Band. „Brown Sugar“, „Paint It Black“, „Angie“, „Sym­pa­thy for the Devil“ oder „Satis­fac­tion“ – jeder Titel wur­de mit prä­zi­sen Gitar­ren­riffs, star­ken Solo­ein­la­gen und einer beein­dru­cken­den Büh­nen­ab­stim­mung prä­sen­tiert. Selbst anspruchs­vol­le Stü­cke wie „Mid­night Ram­bler“ oder „Gim­me Shel­ter“ wirk­ten mühe­los und sou­ve­rän. Die Band spiel­te die Klas­si­ker nicht nur nach, son­dern leb­te sie – und das Publi­kum spür­te jeden Moment.

Die gespiel­ten Songs – ein kom­plet­ter Streif­zug durch die Stones‑Geschichte

Die Set­list des Abends umfass­te nahe­zu alle gro­ßen Klas­si­ker der Rol­ling Stones. Gespielt wur­den unter ande­rem: Brown Sugar, I’m Free, Let’s Spend the Night Tog­e­ther, It’s All Over Now, Under My Thumb, Time Is on My Side, Dead Flowers, Angie, Like a Rol­ling Stone, Paint It Black, Love Is Strong, It’s Only Rock’n’Roll, Last Time, As Tears Go By, You Can’t Always Get What You Want, Mid­night Ram­bler, Miss You, Start Me Up, Dance Litt­le Sis­ter, Gim­me Shel­ter, Hon­ky Tonk Women, Get Off of My Cloud, Street Fight­ing Man, Jum­pin’ Jack Flash, Sym­pa­thy for the Devil, Satis­fac­tion und Wild Hor­ses. Jeder die­ser Titel wur­de mit einer Lei­den­schaft und Prä­zi­si­on gespielt, die das Publi­kum mit­riss und die Atmo­sphä­re wei­ter aufheizte.

Kos­ten­freie Kul­tur dank loka­ler Sponsoren

Ein beson­de­rer Dank gilt dem Café Extra­blatt Leer und der Bar Celo­na Leer. Durch deren Enga­ge­ment konn­ten die Don­ners­tags­kon­zer­te – dar­un­ter auch die­ser Abend – kos­ten­frei besucht wer­den. Die­se Initia­ti­ve berei­chert die Stadt Leer kul­tu­rell und schafft ein Ange­bot, das Men­schen jeden Alters zusammenbringt.

Fazit: Ein Abend, der Leer bewegt hat

„Brown Sugar“ lie­fer­te eine Show, die den Regen über­strahl­te und den Denk­mal­platz in eine pul­sie­ren­de Rock‑Arena ver­wan­del­te. Die Kom­bi­na­ti­on aus musi­ka­li­scher Prä­zi­si­on, cha­ris­ma­ti­scher Büh­nen­prä­senz und einem Publi­kum, das sich von nichts auf­hal­ten ließ, mach­te den Abend zu einem der Höhe­punk­te des Som­mers. Leer hat bewie­sen, dass die Stadt nicht nur fei­ern kann, son­dern auch bereit ist, für gute Musik zusam­men­zu­ste­hen – selbst wenn der Him­mel sei­ne Schleu­sen öffnet.

Die nächs­ten Donnerstags‑Konzerte am Denkmalplatz

  1. August: Watch Your Steps – Funk, Soul & mehr

  2. August: Dr. Beat – Top 40

  3. August: Rock­shots – Rock‑, Pop‑ und NDW‑Cover

Wer die kom­men­den Som­mer­aben­de in Leer mit erst­klas­si­ger Live‑Musik, küh­len Geträn­ken und guter Gesell­schaft ver­brin­gen möch­te, soll­te sich die­se Ter­mi­ne fest im Kalen­der markieren.

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Smar­tes Wahl­pla­kat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Thors­ten Sin­ning ver­bin­det Wahl­wer­bung mit Digitalisierung

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Smar­tes Wahl­pla­kat als Bür­ger-Info: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning stellt digi­ta­les Kon­zept vor

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Digi­ta­li­sie­rung beginnt nicht erst im Rat­haus, son­dern bereits im All­tag – mit die­ser Prä­mis­se geht Thors­ten Sin­ning, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Wes­t­ov­er­le­din­gen, in den Wahl­kampf. Mit dem „smar­ten Wahl­pla­kat“ stellt er ein neu­ar­ti­ges Kon­zept vor, das klas­si­sche Wahl­wer­bung mit einem digi­ta­len Bür­ger­infor­ma­ti­ons­sys­tem verbindet.

Loka­le Infor­ma­tio­nen direkt am Plakatstandort

Über einen dezent auf den Wahl­pla­ka­ten ange­brach­ten QR-Code gelan­gen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mit ihrem Smart­phone auf eine Infor­ma­ti­ons­sei­te, die spe­zi­ell für den jewei­li­gen Stand­ort und Orts­teil erstellt wur­de. Die Nut­ze­rin­nen und Nut­zer fin­den dort stand­ort­spe­zi­fi­sche Inhal­te wie einen aktu­el­len Wet­ter­be­richt, Infor­ma­tio­nen zum jewei­li­gen Orts­teil, Hin­wei­se auf Sehens­wür­dig­kei­ten sowie – sofern ver­füg­bar – loka­le Bus- und Nahverkehrsinformationen.

Par­al­lel dient die Platt­form als digi­ta­ler Treff­punkt für den jewei­li­gen Orts­teil. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben die Mög­lich­keit, anonym eige­ne Bei­trä­ge für die Gemein­schaft ein­zu­rei­chen. Denk­bar sind dabei Geschich­ten aus dem Ort, Gedich­te, his­to­ri­sche Erin­ne­run­gen, Fra­gen an die Nach­bar­schaft, Anre­gun­gen sowie Bil­der mit loka­lem Bezug. Um Miss­brauch durch belei­di­gen­de, rechts­wid­ri­ge oder sach­frem­de Inhal­te zu ver­hin­dern, wird jeder Bei­trag vor der Ver­öf­fent­li­chung geprüft.

Daten­schutz und Logis­tik im Fokus

Ein zen­tra­ler Aspekt der Neu­ent­wick­lung ist der Daten­schutz. Das Sys­tem arbei­tet kon­se­quent daten­spar­sam und benö­tigt kei­ne Regis­trie­rung. Es wird ledig­lich der fest hin­ter­leg­te Stand­ort des gescann­ten Pla­kats ver­ar­bei­tet; der tat­säch­li­che Auf­ent­halts­ort der Nut­ze­rin­nen und Nut­zer wird weder abge­fragt noch gespei­chert. Es wer­den weder per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten erho­ben noch Bewe­gungs­pro­fi­le erstellt.

Neben dem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot erfüllt die Tech­nik auch eine logis­ti­sche Funk­ti­on: Jedes Pla­kat ver­fügt über eine ein­deu­ti­ge Ken­nung. Dadurch las­sen sich die Stand­or­te exakt doku­men­tie­ren. Beschä­dig­te, ent­fern­te oder ver­schwun­de­ne Pla­ka­te kön­nen schnel­ler iden­ti­fi­ziert und ersetzt wer­den, was auch einen Schutz vor Van­da­lis­mus bie­ten soll.

Pro­to­typ für die digi­ta­le Gemein­de der Zukunft

Sin­ning ver­steht das Pro­jekt nicht rein als Wahl­kampf­in­stru­ment, son­dern als Pro­to­typ für eine künf­ti­ge digi­ta­le Infra­struk­tur in Wes­t­ov­er­le­din­gen. Soll­te er zum Bür­ger­meis­ter gewählt wer­den, beab­sich­tigt er, die von ihm ent­wi­ckel­te Platt­form der Gemein­de unent­gelt­lich zur Ver­fü­gung zu stellen.

Aus der tech­ni­schen Grund­la­ge könn­te nach der Wahl gemein­sam mit der Ver­wal­tung, den Orts­tei­len und ört­li­chen Ver­ei­nen ein dau­er­haf­tes Bür­ger­infor­ma­ti­ons­sys­tem ent­ste­hen. Mög­li­che Ein­satz­be­rei­che wären amt­li­che Mit­tei­lun­gen, Ver­an­stal­tungs­ka­len­der, Abfahrts­zei­ten des ÖPNV, Infor­ma­tio­nen von Ver­ei­nen, tou­ris­ti­sche Hin­wei­se sowie digi­ta­le Beteiligungsangebote.

Wäh­rend des lau­fen­den Wahl­kampfs kann das Sys­tem an allen Pla­kat­stand­or­ten in der Gemein­de getes­tet wer­den. „Ich wün­sche mir einen fai­ren Wahl­kampf. Nicht der Lau­tes­te soll­te gewin­nen, son­dern der­je­ni­ge, der die bes­ten Ideen für die Zukunft unse­rer Gemein­de mit­bringt. Digi­ta­li­sie­rung soll den Men­schen hel­fen – ein­fach, prak­tisch und daten­schutz­freund­lich“, so Sin­ning abschließend.

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Zei­chen für Organ­spen­de: Trans­Dia-Rad­tour macht Stopp am Kli­ni­kum Leer

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Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der jähr­li­chen Trans­Dia-Rad­tour mach­ten am Frei­tag Sta­ti­on am Kli­ni­kum Leer. Rund 35 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer leg­ten auf ihrer Stre­cke von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven einen Zwi­schen­stopp ein, um den Mit­ar­bei­ten­den für ihr Enga­ge­ment im Organ­spen­de-Pro­zess zu dan­ken und gleich­zei­tig auf die Bedeu­tung der Organ­spen­de auf­merk­sam zu machen.

Trans­Dia-Rad­tour macht Halt am Kli­ni­kum Leer und setzt star­kes Zei­chen für Organspende

Rund 35 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer besu­chen auf ihrer Etap­pe von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven das Kli­ni­kum Leer, um für Auf­klä­rung zu wer­ben und dem medi­zi­ni­schen Team zu danken.

LEER/OSTFRIESLAND. Ein beson­de­rer Besuch roll­te am Frei­tag auf das Gelän­de des Kli­ni­kums Leer: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Fahr­rad­tour des Ver­eins Trans­Dia Sport Deutsch­land e.V. leg­ten auf ihrer mehr­tä­gi­gen Etap­pen­fahrt einen Zwi­schen­stopp in der Leda­stadt ein. Rund 35 Rad­sport­le­rin­nen und Rad­sport­ler sind der­zeit auf der Stre­cke von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven unter­wegs. Ihr Ziel: Den Mit­ar­bei­ten­den in den Kran­ken­häu­sern für ihren uner­müd­li­chen Ein­satz im Organ­spen­de-Pro­zess zu dan­ken und gleich­zei­tig das gesell­schaft­lich hoch­re­le­van­te The­ma Organ­spen­de stär­ker in den öffent­li­chen Fokus zu rücken.

Ein Dan­ke­schön an die medi­zi­ni­schen Teams

Die jähr­li­che Rad­tour des Ver­eins blickt auf eine mehr als zehn­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on zurück. Inner­halb einer Akti­ons­wo­che führt die Rou­te quer durch ver­schie­de­ne Städ­te in Deutsch­land, wobei gezielt Kli­ni­ken ange­steu­ert wer­den, die sich aktiv im Bereich der Organ­spen­de engagieren.

Vie­le der mit­fah­ren­den Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer ver­bin­det eine ganz per­sön­li­che Geschich­te mit der Akti­on: Sie haben selbst eine Organ­trans­plan­ta­ti­on erhal­ten oder ste­hen der The­ma­tik aus per­sön­li­cher Erfah­rung sehr nahe. Mit jedem gefah­re­nen Kilo­me­ter möch­ten sie nicht nur ihre tie­fe Dank­bar­keit gegen­über den behan­deln­den Ärz­tin­nen, Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten aus­drü­cken, son­dern auch zei­gen, wie viel Lebens­qua­li­tät ein gespen­de­tes Organ schen­ken kann.

Trans­pa­renz und Klar­heit schaf­fen Entlastung

Auch am Kli­ni­kum Leer wur­de die Bedeu­tung die­ser Bot­schaft nach­drück­lich unter­stri­chen. „Noch immer wird in Deutsch­land zu wenig über die per­sön­li­che Ein­stel­lung zur Organ­spen­de gespro­chen. Häu­fig tref­fen die Men­schen kei­ne Ent­schei­dung, weil ihnen die Infor­ma­tio­nen feh­len“, erläu­tert Klaus Kogel­mann, Trans­plan­ta­ti­ons­be­auf­trag­ter und Ober­arzt der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin am Kli­ni­kum Leer.

Umso wert­vol­ler sei­en Aktio­nen wie die Trans­Dia-Rad­tour, um Bewusst­sein in der Bevöl­ke­rung zu schaf­fen und zum Nach­den­ken anzu­re­gen. „Denn eine doku­men­tier­te Ent­schei­dung – unab­hän­gig davon, ob sie für oder gegen eine Organ­spen­de aus­fällt – schafft Klar­heit für Ange­hö­ri­ge und medi­zi­ni­sches Per­so­nal“, betont Kogelmann.

Der Besuch der Tour­teil­neh­mer mach­te ein­mal mehr deut­lich, wie essen­zi­ell Infor­ma­ti­on, offe­ner Aus­tausch und gesell­schaft­li­che Sen­si­bi­li­sie­rung für das The­ma Organ­spen­de sind. Das Kli­ni­kum Leer sprach allen Betei­lig­ten sei­nen aus­drück­li­chen Dank für den Besuch sowie für ihr lang­jäh­ri­ges, wert­vol­les Enga­ge­ment aus.

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Smar­tes Wahl­pla­kat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Thors­ten Sin­ning ver­bin­det Wahl­wer­bung mit Digitalisierung

Smar­tes Wahl­pla­kat als Bür­ger-Info: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning stellt digi­ta­les Kon­zept vor Wes­t­ov­er­le­din­gen. Digi­ta­li­sie­rung beginnt nicht erst im Rat­haus, son­dern bereits im...

Lokal

Zei­chen für Organ­spen­de: Trans­Dia-Rad­tour macht Stopp am Kli­ni­kum Leer

Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der jähr­li­chen Trans­Dia-Rad­tour mach­ten am Frei­tag Sta­ti­on am Kli­ni­kum Leer. Rund 35 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer leg­ten...

Lokal

Zukunft der Arbeit: CDU Ost­fries­land berät über Grund­si­che­rung und Fachkräfte

Der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land mit dem Vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL (5. v. r.) dis­ku­tier­te mit Bernd Leiß (Job­cen­ter Emden,...

Lokal

IT-Frei­spre­chung in Leer: Soft­ware-Netz­werk und IHK ehren Nachwuchs

Geschafft! Die IT-Absol­ven­tin­nen und ‑Absol­ven­ten 2026 nach ihrer Frei­spre­chung im Zoll­haus Leer.Foto: Mar­kus Hib­be­ler / Soft­ware-Netz­werk Leer T‑Freisprechung in Leer: „Macht...

Lokal

Syn­ago­gen­grund­stück Leer: Memo­ran­dum für Gedenk­ort übergeben

Das Foto zeigt (von links) Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Dr. Mar­tin Heim­bu­cher,  Gud­run Bonow, Wolf­gang Kell­ner und Carl-Fried­rich Brüggemann. Gedenk­ort auf...

Lokal

Richt­fest in Leer: Bezahl­ba­rer Wohn­raum in der Okko-ten-Broek-Stra­ße nimmt Gestalt an

Sozia­ler Woh­nungs­bau in Leer: Richt­fest für neu­en Gebäu­de­kom­plex in der Okko-ten-Broek-Straße   Nach dem Abriss eines in die Jah­re gekom­me­nen...

Freizeit

Gro­ßes Som­mer­fest am Gro­ßen Meer begeis­tert Südbrookmerland

Som­mer­fest am Gro­ßen Meer: Belieb­tes Fami­li­en­fest bringt bun­tes Pro­gramm nach Südbrookmerland Ein High­light für die gan­ze Fami­lie steht vor der...

Blaulicht

Unfall im Kreis­ver­kehr und Lkw-Flucht auf der A 31: Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 30.07.2026     Wee­ner — Verkehrsunfall Am 28.07.2026 befuhr eine 70-jäh­ri­ge Fah­re­rin...

Veranstaltung

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

Lokal

Blau­licht haut­nah in Leer: Ret­tungs­kräf­te und Ein­satz­fahr­zeu­ge erobern die Innenstadt

Zwei­ter Blau­licht­tag lockt in die Leera­ner Innenstadt Nach der gelun­ge­nen Pre­mie­re im Jahr 2024 geht der Leera­ner Blau­licht­tag in die...

Freizeit

Nacht­wäch­ter­füh­rung: Wenn Leer zur his­to­ri­schen Frei­licht­büh­ne wird

His­to­ri­sche Kulis­se in der Rat­haus­stra­ße: Die Stadt­füh­rer Hel­ga Christ und Ralf Drees­mann vor einem ech­ten Juwel der Stadt­ge­schich­te. Das soge­nann­te...

Allgemein

Wie ein Ein­zel­händ­ler aus Ost­fries­land Ama­zon im Preis-Check bloßstellt

Nimmt den Kampf gegen den Online-Rie­sen auf: Fol­kert Fazal, Inha­ber von Buch und Büro Fok­ken, prä­sen­tiert eine Aus­wahl sei­ner Sam­mel­map­pen....

Lokal

Jetzt erst recht!”: Star­ke Vor­be­rei­tun­gen und Unter­stüt­zung für den 5. CSD in Leer

Bun­tes Trei­ben und ein fried­li­cher Umzug durch die Innen­stadt: So stim­mungs­voll wie auf die­sem Archiv­bild von Ingo Ton­sor (© Lese­r­ECHO...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

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Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

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Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

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