Blaulicht
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden vom 03.06.2019
Leer — Körperverletzung
Leer — Zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 19-jährigen aus Aurich kam es in der heutigen Nacht gegen 01:00 Uhr in der Straße “Am Emsdeich”. Die Auricherin befuhr mit ihrem Pkw und zwei weiteren Insassen die Straße Am Emsdeich. Ein VW Golf überholte sie und bremste nach ersten Erkenntnissen grundlos ab. Nachdem der Golf wieder anfuhr und abermals abbremste, stieg eine Frau aus dem Fahrzeug aus und trat an den Pkw der 19-jährigen heran. Durch die geöffnete Fensterscheibe griff die Frau der Auricherin in das Gesicht und verletzte sie dabei leicht. Weiterhin wurde sie durch die ihr unbekannte Person beleidigt. Die Täterin setzte ihre Fahrt fort, konnte jedoch zum späteren Zeitpunkt durch die Polizei identifiziert werden. Gegen die 30-jährige aus Leer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Hintergründe für ihr Verhalten stehen zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest und müssen im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden.
Leer — Hausfriedensbruch auf einem Segelboot/Betäubungsmittelfund
Leer — Am gestrigen Nachmittag wurde der Polizei ein Hausfriedensbruch auf einem Segelboot bei der Hafenanlage an der Bürgermeister-Diekmann-Straße mitgeteilt. Ein amtsbekannter 52-jähriger aus Leer hatte sich offensichtlich seit einiger Zeit in der Kajüte des Segelbootes aufgehalten. Der Hafenkapitän der Stadt Leer hatte dies bemerkt und die Polizei alarmiert. Für den 52-jährigen bestand bereits ein Betretungsverbot an der dortigen Hafenanlage. Nachdem der Kapitän den Leeraner darauf ansprach, wurde er von dem 52-jährigen beleidigt. Die Beamten sprachen einen Platzverweis aus. Zum späteren Zeitpunkt wurde der Leeraner an einer Tankstelle der Bremer Straße angetroffen. Bei einer Durchsicht des mitgeführten Rucksackes stellten die Beamten eine geringe Menge Cannabis fest. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Gegen den 52-jährigen wurden am gestrigen Tag mehrere Strafverfahren eingeleitet.
Nortmoor — Verkehrsunfallflucht — Zeugen gesucht!
Nortmoor — Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer 17-jährigen Fahrradfahrerin aus Leer kam es am gestrigen Nachmittag gegen 15:15 Uhr in der Holtlander Straße Ecke Friesenstraße. Die 17-jährige befuhr den Fahrradweg der Holtlander Straße in Richtung Holtland. Ein Pkw-Fahrer fuhr in die gleiche Richtung, beabsichtigte dann allerdings nach links in die Friesenstraße abzubiegen. Hierbei missachtete der Pkw-Fahrer die Vorfahrt der Leeranerin, wodurch sie stark abbremsen musste und zu Fall kam. Die 17-jährige wurde leicht verletzt und mehrere mitgeführte Gegenstände wurden durch den Unfall beschädigt. Bei dem verursachenden Pkw soll es sich um ein hellbraunes Fahrzeug gehandelt haben. Der Fahrer war männlich und wird auf Alter von circa 30 Jahren mit kurzen, braunen Haaren geschätzt. Zwei Personen hatten sich nach dem Unfall nach dem Befinden der 17-jährigen erkundigt. Hierbei hat es sich um eine Frau und einen Mann mittleren Alters gehandelt, die ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs waren. Die Unfallzeugen sowie weitere Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.
Leer — Pkw auf Parkplatz beschädigt
Leer — Am heutigen Tag in der Zeit zwischen 06:00 Uhr und 13:00 Uhr wurde ein weißer VW Golf auf dem Parkplatz des Multi-Nord in der Ringstraße durch einen unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Golf wurde auf einem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeschilderten Parkplatz abgestellt. Am Heck des Fahrzeuges wurden mehrere Lackbeschädigungen festgestellt, die vermutlich beim Ein- oder Ausparken eines anderen Fahrzeuges entstanden sind. Zeugen werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.
Borkum — Sachbeschädigungen am Nordstrand
Borkum — Zu mehreren Sachbeschädigungen an Strandzelten und einem Trampolin am Nordstrand kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Bislang unbekannte Täter zerschnitten von vier Strandzelten die Seitenplanen und traten ein Stück der Seitenverkleidung des dort aufgestellten Trampolins ein. Weiterhin wurden mehrere Strandkörbe umgeworfen. Der Schaden bemisst sich auf einen mittleren dreistelligen Wert. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.
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Blaulicht
Polizei im Landkreis Leer: Trunkenheitsfahrt, Unfälle und Ermittlungserfolg nach Diebstahlserie
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 31.08.2026
Trunkenheit im Verkehr ++ PKW und Leichtkraftrad berühren sich ++ Ermittlungserfolg nach Diebstahlserie ++ Verkehrsunfall ++ Verkehrsunfallflucht
Emden — Trunkenheit im Verkehr
Am 30.08.2026 befuhr ein 30-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrads gegen 17:50 Uhr die Düsseldorfer Straße in Emden, obwohl er zuvor Alkohol getrunken hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,40 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Darüber hinaus war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.
Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Seine Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet.
A 31/Emden — PKW und Leichtkraftrad berühren sich/Zeugensuche
Am 30.08.2026 befuhr ein jugendlicher Fahrer eines Leichtkraftrads gegen 16:05 Uhr die Autobahn 31 in Richtung Emden. Zur gleichen Zeit befuhr ein 46-jähriger Fahrer eines schwarzen Skoda Octavia die A 31 in gleicher Richtung. Kurz hinter der Anschlussstelle Emden-Ost kam es zu einem Verkehrsunfall. Der genaue Hergang ist noch unklar.
Im Zuge dessen kam es zu einer seitlichen Berührung zwischen dem PKW und dem Leichtkraftradfahrer. Der Jugendliche erlitt dabei leichte Verletzungen. Der 46-Jährige entfernte sich zunächst unerlaubt vom Unfallort, konnte allerdings im Anschluss ermittelt werden.
Die Polizei sucht nun Zeugen. Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Emden — Ermittlungserfolg nach Diebstahlserie
Nach einer Serie von Diebstählen aus unverschlossenen PKW und Transportern in Emden konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln. Ein 32-Jähriger steht im Verdacht, im August in mehreren Fällen vorrangig Bargeld und Handys aus Fahrzeugen entwendet zu haben.
Im Rahmen der Ermittlungen geriet der Tatverdächtige bereits frühzeitig in den Fokus der Polizei. Nachdem ein Geschädigter seine entwendeten Kopfhörer in einer Wohnung in der Brückstraße in Emden orten konnte, ließ sich der Standort der Wohnung mithilfe eines akustischen Signals der Kopfhörer genauer bestimmen. Die betreffende Wohnung wurde daraufhin am 19.08.2026 durchsucht. Dabei wurde Diebesgut im Wert eines unteren vierstelligen Betrags aufgefunden.
Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnten dem Tatverdächtigen bislang mehrere Taten zugeschrieben werden. Der Großteil des aufgefundenen Diebesguts konnte bereits den Eigentümern zugeordnet werden.
Der 32-jährige Tatverdächtige befindet sich derzeit aufgrund Strafvollstreckung in anderer Sache in einer Justizvollzugsanstalt. Weitere Ermittlungen dauern an.
A 31/Bunde — Verkehrsunfall
Am 30.08.2026 befuhr ein 43-jähriger Fahrer eines Hyundai Ioniq 5 gegen 16:15 Uhr die Autobahn 31 in Richtung Emden. Kurz vor der Anschlussstelle Papenburg kam der PKW auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern.
Er kollidierte mit der Außenschutzplanke. Dabei entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.
Rhauderfehn — Verkehrsunfallflucht
Am 20.08.2026 beschädigte ein bisher noch unbekannter Verkehrsteilnehmer zwischen 8:45 und 12:50 Uhr einen weißen Skoda Octavia, der auf einem Parkplatz an der Kirchstraße in Rhauderfehn abgestellt war. Dabei entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.
Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Blaulicht
Haftbefehl an Grenze bei Bunde: 32-Jähriger muss ins Gefängnis
Haftbefehl an der Grenze: 32-Jähriger wird bei Bunde festgenommen
Bunde – Bei einer Kontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze hat die Bundespolizei am Sonntag einen 32-jährigen Mann festgenommen, der mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann konnte eine Geldstrafe in Höhe von 1.170 Euro nicht begleichen und muss nun für knapp anderthalb Monate in eine Justizvollzugsanstalt.
Der 32-Jährige war gegen 6:45 Uhr als Reisender in einem international verkehrenden Fernbus unterwegs. Im Rahmen der derzeit vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Bus an der Kontrollstelle an der Autobahn 280 auf der Rastanlage Bunderneuland.
Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlag.
Verurteilung wegen mehrerer Verkehrs- und Urkundendelikte
Der Mann war zuvor gerichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr und Urkundenfälschung verurteilt worden. Um die Haft abzuwenden, hätte er eine Geldstrafe in Höhe von 1.170 Euro bezahlen können.
Da ihm die Zahlung jedoch nicht gelang, muss er die verhängte Ersatzfreiheitsstrafe nun antreten. Insgesamt geht es um eine Haftdauer von knapp anderthalb Monaten.
Darüber hinaus bestand in zwei weiteren Fällen ein Interesse der Justiz an seinem derzeitigen Aufenthaltsort.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-Jährige von der Bundespolizei in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Dort muss er nun die Haftstrafe verbüßen.
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Blaulicht
Fehlalarm in Weener: Rauch beim Kochen löst Brandmeldeanlage aus
Symbolfoto zum Thema Fettbrand: Wasser kann bei heißem oder brennendem Fett eine gefährliche Stichflamme verursachen. Die Feuerwehr Leer demonstrierte beim Blaulichttag eindrucksvoll, welche Folgen bereits eine kleine Menge Wasser haben kann. Daher gilt: Niemals einen Fettbrand mit Wasser löschen!
Fehlalarm in Einrichtung für Suchtkranke in Weener – Rauch beim Kochen löst Brandmeldeanlage aus
Weener – Ein ausgelöster automatischer Brandmelder hat am Sonntagmittag, 30. August 2026, einen Feuerwehreinsatz in Weener ausgelöst. Ursache war letztlich eine Rauchentwicklung bei der Zubereitung von Essen. Ein Feuer gab es nicht.
Um 11:26 Uhr wurde die Feuerwehr Weener zu dem Brandeinsatz alarmiert. In einem Heim für Suchtkranke im Stadtgebiet hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Das Alarmsignal ging direkt bei der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein. Von dort wurden umgehend die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Weener mobilisiert.
Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen an der Einrichtung ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits vollständig geräumt. Das schnelle und vorbildliche Handeln des Personals und der Bewohner sorgte dafür, dass sich zum Zeitpunkt der Erkundung keine Personen mehr im Gebäude befanden.

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Rauchentwicklung bei der Essenszubereitung
Unter der Leitung von Einsatzleiter René Kotulla begannen die Einsatzkräfte anschließend mit der Erkundung des Gebäudes. Dabei konnte schnell Entwarnung gegeben werden.
Die Ursache für das Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage war eine Rauchentwicklung bei der Zubereitung von Essen. Ein Brand lag nicht vor.
Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich dennoch gründlich. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt worden war, wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt.
Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit erfolgreich beendet werden. Für die Einsatzkräfte handelte es sich damit um einen Fehlalarm ohne Brandereignis.
Quelle: Joachim Rand, Pressesprecher, Feuerwehr Stadt Weener (Ems)
Niemals heißes Fett mit Wasser löschen!
Wird Wasser in heißes oder brennendes Fett gegeben, verdampft es schlagartig. Dabei wird das Wasser explosionsartig aus dem Fett herausgeschleudert und reißt brennendes Fett mit sich. Es kann zu einer gefährlichen Stichflamme kommen, die sich rasch auf umliegende Gegenstände, Küchenmöbel oder Personen ausbreiten kann. Schwere Verbrennungen und ein Küchenbrand sind mögliche Folgen. Deshalb gilt: Bei einem Fettbrand niemals Wasser verwenden! Wenn es gefahrlos möglich ist, die Hitzequelle ausschalten und den Topf mit einem passenden Deckel oder einer geeigneten Löschdecke abdecken. Anschließend die Feuerwehr über 112 alarmieren, wenn sich der Brand nicht sicher und sofort eindämmen lässt.
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