Lokal
Reflexionen zur Pressefreiheit: Ein Vortrag anlässlich von 75 Jahren Grundgesetz

Pressefreiheit und Pressearbeit im Kontext von 75 Jahren Grundgesetz: Vortrag in Zusammenarbeit von VHS Leer und Zeitungsgruppe Ostfriesland
Am Mittwoch, den 22. Mai, lädt die Volkshochschule Leer in Kooperation mit der Zeitungsgruppe Ostfriesland zu einem Vortrag unter dem Thema “Pressefreiheit — Pressearbeit im Kontext von 75 Jahren Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 5” ein. Der Vortrag findet von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Blinke 55 statt.

Vortrag: Lars Reckermann, Chefredakteur der ZGO Zeitungsgruppe Ostfriesland GmbH: Pressefreiheit — Pressearbeit im Kontext von 75 Jahren Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 5
Das Grundgesetz, das seit 75 Jahren das Fundament unserer Demokratie bildet, garantiert nicht nur das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern auch die Freiheit der Presse. Doch gerade in Zeiten von Fake News, Desinformation und digitaler Revolution ist es wichtig, die Bedeutung und den Umgang mit Pressefreiheit und Pressearbeit zu reflektieren.
Lars Reckermann, Chefredakteur der ZGO Zeitungsgruppe Ostfriesland GmbH, wird in seinem Vortrag einen Einblick in die redaktionelle Arbeit gewähren. Dabei wird er insbesondere darauf eingehen, welche Verantwortung die Medien, vor allem im ländlichen Raum, tragen.
Kostenfreie Teilnahme: Austausch über Pressefreiheit und Pressearbeit
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte können sich für weitere Informationen und zur Anmeldung unter www.vhs-leer.de informieren, telefonisch unter 0491 — 92 99 20 Kontakt aufnehmen oder sich direkt in der Haneburg erkundigen.
Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme und einen interessanten Austausch zum Thema Pressefreiheit und Pressearbeit im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes.

Artikel 5
Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Anzeige

Kostenlose Nachrichtenportale des LeserECHO-Verlags: Lokale Information ohne Barrieren
In einer Zeit, in der der Zugang zu Nachrichten zunehmend von Abogebühren und Bezahlschranken erschwert wird, setzt der LeserECHO-Verlag in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland ein klares Zeichen für lokale Information ohne finanzielle Hürden. Mit seinen kostenlosen Nachrichtenportalen bietet der Verlag einen breiten Zugang zu aktuellen Geschehnissen und Veranstaltungen in der Region, vernetzt mit den sozialen Medien und ergänzt durch die monatlich erscheinende kostenlose LeserECHO-Printausgabe.
Die Nachrichtenportale des LeserECHO-Verlags sind darauf ausgerichtet, allen Interessierten einen umfassenden Einblick in das lokale Geschehen zu ermöglichen, ohne dass dabei finanzielle Barrieren im Weg stehen. Alle Beiträge sind frei zugänglich, ohne dass ein Abonnement notwendig ist oder versteckte Kosten auftreten. Diese Offenheit gewährleistet, dass jeder Bürger, unabhängig von seinem finanziellen Hintergrund, die Möglichkeit hat, sich über aktuelle Ereignisse in seiner Umgebung zu informieren.
Besonders wichtig ist die Verknüpfung mit den sozialen Medien, die einen immer größeren Stellenwert in der Verbreitung von Nachrichten einnehmen. Ein prominentes Beispiel ist die Facebookseite “Wir Leeraner” mit knapp 28.000 Followern, die als wichtige Informationsquelle und Diskussionsplattform für die Bewohner von Leer und Umgebung dient. Durch die Vernetzung mit solchen Seiten werden die Inhalte der Nachrichtenportale des LeserECHO-Verlags einem breiten Publikum zugänglich gemacht und ermöglichen einen aktiven Austausch zwischen den Lesern.
Ergänzend zu den digitalen Angeboten erscheint jeden Monat die kostenlose LeserECHO-Printausgabe, die in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland verteilt wird. Diese Printausgabe bietet eine weitere Möglichkeit, lokale Nachrichten und Informationen zu verbreiten und erreicht auch diejenigen Leser, die keine regelmäßige Internetverbindung haben oder sich lieber auf traditionelle Weise informieren.
Insgesamt tragen die kostenlosen Nachrichtenportale des LeserECHO-Verlags dazu bei, die lokale Informationslandschaft zu bereichern und allen Bürgern uneingeschränkten Zugang zu aktuellen Nachrichten und Veranstaltungshinweisen zu ermöglichen. Durch die Verknüpfung mit den sozialen Medien und die Ergänzung durch die kostenlose Printausgabe wird eine vielseitige und umfassende Berichterstattung gewährleistet, die das Gemeinschaftsgefühl in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland stärkt.

Heimische Firmen ermöglichen kostenlose Nachrichten: Das Geschäftsmodell des LeserECHO-Verlags
Die kostenlose Verfügbarkeit von lokalen Nachrichten und Informationen ist ein wichtiger Baustein für die Demokratie und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Doch wie finanziert sich ein Medienunternehmen, das seine Inhalte ohne Abogebühren und Bezahlschranken anbietet? Der LeserECHO-Verlag in Ostfriesland und dem nördlichen Emsland hat eine innovative Lösung gefunden, die auf der Schaltung von Werbeanzeigen durch heimische Firmen basiert.
Das Geschäftsmodell des LeserECHO-Verlags beruht darauf, dass lokale Unternehmen Werbeanzeigen in den verschiedenen Medien des Verlags schalten. Diese Anzeigen ermöglichen es dem Verlag, seine Nachrichtenportale und die kostenlose Printausgabe zu finanzieren und gleichzeitig die Inhalte für die Leser kostenfrei zugänglich zu machen. Durch die Schaltung von Anzeigen erhöhen sich die Reichweiten der Medien des LeserECHO-Verlags, was wiederum den Werbekunden zugutekommt, da sie ihre Botschaften einem größeren Publikum präsentieren können.
Ein zentraler Aspekt dieses Geschäftsmodells ist, dass der LeserECHO-Verlag keinen Leser ausschließt. Jeder Bürger, unabhängig von seinem finanziellen Hintergrund, hat uneingeschränkten Zugang zu den lokalen Nachrichten und Informationen des Verlags. Dies schafft nicht nur Transparenz und Offenheit, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl, indem es allen Bürgern die Möglichkeit gibt, sich aktiv am öffentlichen Leben zu beteiligen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit heimischen Firmen wird zudem die regionale Wirtschaft gestärkt. Die Werbeanzeigen bieten Unternehmen die Chance, sich lokal zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Gleichzeitig unterstützen sie den LeserECHO-Verlag dabei, seine journalistische Arbeit fortzusetzen und die lokale Berichterstattung aufrechtzuerhalten.
Insgesamt zeigt das Geschäftsmodell des LeserECHO-Verlags, dass es möglich ist, hochwertige lokale Nachrichten und Informationen kostenfrei anzubieten, ohne dabei auf Abogebühren oder Bezahlschranken zurückzugreifen. Durch die Schaltung von Werbeanzeigen durch heimische Firmen wird eine Win-Win-Situation geschaffen, von der sowohl der Verlag als auch die Leser und die Werbekunden profitieren.
Anzeige

Lokal
Sport verbindet – CDU Leer plant „Tag des Sports in der Leeraner Innenstadt!

Archivfoto LeserECHO @Ingo Tonsor
CDU-Fraktion beantragt die Einführung eines “Tag des Sports” in Leer
Leer — Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leer hat einen Antrag zur Einführung eines “Tag des Sports” eingereicht. Ziel dieses Events ist es, die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft hervorzuheben und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leer zu mehr Bewegung zu motivieren.
Sport ist ein essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft und fördert Gesundheit, Teamgeist und soziale Integration. Zahlreiche Vereine und ehrenamtliche Organisationen leisten in diesem Bereich wertvolle Arbeit und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Überall in der Stadt Leer engagieren sich zahlreiche Sportfreunde in ihrer Freizeit, organisieren Vereinsleben, veranstalten Turniere oder trainieren den Nachwuchs. Ihr Einsatz ist unersetzlich, um die Vielfalt des Sports in der Stadt zu erhalten.
Dennoch sinkt die Zahl der aktiven Mitglieder in vielen Sportvereinen, insbesondere Kinder und Jugendliche bewegen sich zunehmend weniger. Dieser Entwicklung möchte die CDU-Fraktion entgegenwirken und beantragt daher die Einführung eines “Tag des Sports” in der Stadt Leer.
Konzept des “Tag des Sports”
Dieses Event soll in der Innenstadt und im Leeraner Hafen durchgeführt werden und allen Interessierten die Vielfalt des Sports sowie die Möglichkeiten zur Vereinsmitgliedschaft aufzeigen. Der “Tag des Sports” soll dabei alle zwei Jahre stattfinden und sich mit dem ebenfalls geplanten “Blaulichttag” abwechseln.
Zur Umsetzung dieses Projekts soll die Verwaltung beauftragt werden, in Zusammenarbeit mit den Sportvereinen, Schulen und weiteren relevanten Institutionen ein Konzept zu entwickeln. Besonders wichtig ist es, möglichst viele Akteure mit einzubeziehen.
Breite Beteiligung und Zusammenarbeit
Es wird vorgeschlagen, den Landkreis, den Kreissportbund, die Werbegemeinschaft, das Freizeitbad Plytje und die Schulen aktiv einzubinden, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Zur besseren Koordination der verschiedenen Beteiligten könnte ein “Runder Tisch” eingerichtet werden, analog zum Blaulichttag.
Darüber hinaus würde die CDU-Fraktion es begrüßen, wenn die Politik sowie der Sportausschuss aktiv in die Planungen eingebunden werden, um eine bestmögliche Umsetzung sicherzustellen.
Der Antrag wurde dem Bürgermeister Claus-Peter Horst sowie den Fraktionen im Stadtrat vorgelegt. Nun liegt es an der Stadtverwaltung und den politischen Gremien, die Möglichkeiten zur Umsetzung zu prüfen.
Lokal
Dank und Abschied: Dr. Daniel Schüler verlässt die Kinderklinik Leer

Abschied nach 15 Jahren: Chefarzt Dr. Daniel Schüler verlässt das Klinikum Leer
Leer/Ostfriesland – Nach beeindruckenden 15 Jahren als Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Leer verabschiedet sich Dr. Daniel Schüler zum Monatsende aus persönlichen Gründen. Das Klinikum Leer dankt ihm für seine herausragende Arbeit und sein unermüdliches Engagement für junge Patientinnen und Patienten.
Dr. Schüler hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten nicht nur die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Region entscheidend geprägt, sondern auch innovative Konzepte eingeführt, die das Klinikum Leer zu einer anerkannten Adresse in der Kinder- und Jugendmedizin gemacht haben. Insbesondere seine Spezialisierungen in der Kinderpneumologie und Kinderallergologie haben das Behandlungsangebot der Klinik nachhaltig bereichert.
Geschäftsführerin Daniela Kamp betont die Verdienste des geschätzten Mediziners: „Wir schätzen Dr. Schülers unermüdliches Engagement und danken ihm für seine langjährige Treue. Er hat die Kinderklinik mit Herzblut geführt und zahlreiche junge Leben positiv beeinflusst. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.“
Trotz der bevorstehenden Herausforderungen in der Übergangsphase bleibt die Kinderklinik am Klinikum Leer weiterhin uneingeschränkt erhalten. Die stationären Leistungen werden in vollem Umfang weitergeführt. Allerdings fällt vorerst das spezialisierte ambulante Angebot im Bereich der Kinderpneumologie und Kinderallergologie weg. Das Klinikum Leer arbeitet bereits mit Hochdruck an der Nachbesetzung der Chefarztstelle, um die Versorgung der jungen Patientinnen und Patienten auf gewohnt hohem Niveau zu sichern.
Mit dem Abschied von Dr. Schüler endet eine Ära, die von Fachkompetenz, Menschlichkeit und Innovationskraft geprägt war. Das Klinikum Leer und die Region verlieren einen geschätzten Mediziner – doch sein Vermächtnis wird in der exzellenten Betreuung der Kinderklinik weiterleben.
Lokal
Landkreis Leer Senioren- und Pflegestützpunkt: Termine in Ihrer Nähe

Beratungen des Senioren- und Pflegestützpunktes – Termine im April
Der Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer bietet auch im April wieder kostenfreie und neutrale Beratungen für Pflegebedürftige, deren Angehörige sowie Interessierte an. Die Beratungen finden in verschiedenen Gemeinden, Samtgemeinden und Städten des Landkreises statt:
Beratungstermine im April:
-
Rhauderfehn – Treffpunkt Anleger/Familienstützpunkt
Jeden 1. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Uplengen – Upkamer
Jeden 2. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Ostrhauderfehn – Rathaus
Jeden 3. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Jümme – Rathaus
Jeden 4. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Bunde – Familienzentrum
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 09:00 – 10:30 Uhr -
Weener – Rathaus
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 11:00 – 12:30 Uhr -
Moormerland – Café Klönsnack
Jeden 2. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Jemgum – Rathaus
Jeden 3. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Westoverledingen – Rathaus
Jeden 3. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Hesel – Rathaus
Jeden 4. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr
Zentrale Anlaufstelle für Senioren und Pflegebedürftige
Das Amt für Teilhabe und Soziales des Landkreises Leer hat mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) ein erweitertes Beratungsangebot geschaffen. Dieses steht nicht nur in Leer zur Verfügung, sondern ist monatlich in insgesamt zehn Städten und Gemeinden erreichbar.
Der SPN dient als zentrale Beratungs- und Vermittlungsstelle für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige. Hier erhalten Ratsuchende unabhängige Informationen zu Pflege- und Krankenversicherungsleistungen sowie pflegegerechten Wohnformen.
Unabhängige und kostenfreie Beratung
Das Beratungsangebot des SPN ist neutral, kostenlos und trägerunabhängig. Die Mitarbeiter unterstützen Pflegebedürftige und deren Familien bei der Beantragung von Pflegeleistungen und informieren über die Begutachtung der Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
Die Beratung erfolgt sowohl telefonisch als auch persönlich. Auf Wunsch sind auch Hausbesuche oder Gespräche in den Beratungsbüros möglich.
Für weitere Informationen oder zur Terminvereinbarung können sich Interessierte direkt an den Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer wenden.
Anzeige