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Schloss Even­burg: Zahl­rei­che Ange­bo­te im August

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Schloss Even­burg: Zahl­rei­che Ange­bo­te im August

 

Rund um das Schloss Even­burg wer­den im August ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen ange­bo­ten, dar­un­ter gibt es auch ver­schie­de­ne Ange­bo­te für Kin­der und Fami­li­en sowie eini­ge Zeit­rei­se-Füh­run­gen. Die aktu­el­le Son­der­aus­stel­lung „Zau­ber beweg­ter Kind­heit“ ist zudem täg­lich von 11 bis 17 Uhr für Besu­che­rin­nen und Besu­cher geöffnet. 

Öffent­li­che Füh­run­gen
An Sonn- und Fei­er­ta­gen wer­den um 11.30 und um 14.30 Uhr öffent­li­che Füh­run­gen ange­bo­ten. Gezeigt wer­den die ehe­ma­li­gen Pri­vat­räu­me des gräf­li­chen Ehe­paa­res. Edle Tape­ten und Decken­zier bezeu­gen adli­ges Leben anno 1862. Es wird über das Leben und Wirt­schaf­ten der Gra­fen­fa­mi­lie im 19. Jahr­hun­dert erzählt und Besu­che­rin­nen und Besu­cher erhal­ten Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu der letz­ten Restau­rie­rung. Zum Schloss gehör­te einst auch ein füh­ren­der Gar­ten­bau­be­trieb – der Kata­log von 1889 lis­tet mehr als 2400 Gar­ten­pflan­zen auf. Die Teil­nah­me inklu­si­ve Ein­tritt ins Schloss kos­tet 8 Euro für Erwach­se­ne, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Eintritt.

Qigong auf der Schloss­wie­se
Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en bie­tet der VFB Rajen/Rhauderfehn zum wie­der­hol­ten Male Qigong auf der gro­ßen Schloss­wie­se an. Das Ange­bot star­tet an jedem Diens­tag um 19 Uhr. Die Aben­de kön­nen auch ein­zeln besucht wer­den und sind für jedes Alter und auch für sport­lich unge­üb­te Men­schen geeig­net. Der Ein­tritt ist frei, es wird um eine Spen­de gebeten.

Spaß-und Geschick­lich­keits­rä­der zum Aus­pro­bie­ren
Als Teil der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung „Zau­ber beweg­ter Kind­heit“ ste­hen am 3., 10. und 17. August jeweils ab 15 Uhr an der Even­burg 15 ganz beson­de­re Räder zum Aus­pro­bie­ren bereit: Kin­der-Hoch­rad, Mini-Artis­ten­rad, Rad mit Vor­der- und Hin­ter­rad­len­kung, Rol­ler, Drei­rä­der, Lauf­rad sowie Bob­by­cars. Gefah­ren wird auf einer begrenz­ten Stre­cke im Park. Die Akti­on ist für jedes Alter geeig­net. Kin­der kön­nen in Beglei­tung Erwach­se­ner teil­neh­men. Die Teil­nah­me kos­ten 5 Euro für Erwach­se­ne und 3 Euro für Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re. Eine Anmel­dung unter Tel. 0491–99756000 ist erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei acht Per­so­nen. Treff­punkt ist der Schloss­vor­platz der Evenburg.

The­men­füh­rung Kir­che mit Gra­fen­gruft
Bei einer Füh­rung am Don­ners­tag, 4. August 2022, ab 15 Uhr, kann nicht nur das Schloss Even­burg besich­tigt wer­den, die Füh­rung ermög­licht auch die Besich­ti­gung der nicht öffent­lich zugäng­li­chen Gra­fen­gruft in der im 13. Jahr­hun­dert erbau­ten ehe­ma­li­gen Patro­nats­kir­che. Zu bestau­nen sind zwei restau­rier­te Prunk­sär­ge aus dem 17. Jahr­hun­dert, die auch die gesell­schaft­li­che Stel­lung der bestat­te­ten Fami­li­en­mit­glie­der deut­lich wer­den las­sen. Im Schloss wird über das Leben und Wirt­schaf­ten der Gra­fen­fa­mi­lie im 19. Jahr­hun­dert berich­tet. Der Ein­tritt kos­tet 11 Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491–99756000 erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei 10 Personen.

Thea­ter­füh­rung: „Sus­ci­pe­re et finie­re!“ — Unter­neh­men und zu Ende füh­ren
Anläss­lich des 195. Geburts­ta­ges des Gra­fen bie­tet das Schloss Even­burg am Sonn­tag, 7. August, ab 16 Uhr sowie am Don­ners­tag, 11. August, ab 15 Uhr die Thea­ter­füh­rung „Sus­ci­pe­re et finie­re!“ — Unter­neh­men und zu Ende füh­ren — an.

1860 erbt der jun­ge Graf Carl Georg von Wedel ein maro­des Bau­werk mit umlie­gen­den Län­de­rei­en. Als Majo­rats­herr stellt er sich der Her­aus­for­de­rung, krem­pelt die Ärmel hoch und errich­tet mit einem neu­en, hoch­mo­der­nen Schloss sei­ner Fami­lie einen wür­di­gen Stamm­sitz. Beglei­ten Sie den tat­kräf­ti­gen Gra­fen und erle­ben Sie haut­nah, wie er nach 25 Jah­ren auf sein Werk zurück­blickt: einen flo­rie­ren­den Besitz mit Han­dels­gärt­ne­rei, Imke­rei und Forst­wirt­schaft, wie Loga ihn noch nicht gese­hen hat.

Die Teil­nah­me kos­tet zehn Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491–99756000 erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei zehn Personen.

Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm: Erleb­nis­füh­rung durch die Even­burg
Als Teil des Kin­der­fe­ri­en­pro­gramms bie­tet das Schloss Even­burg am Diens­tag, 9. August 2022, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr eine Erleb­nis­füh­rung für Kin­der im Alter von 6 bis 10 Jah­ren durch die Even­burg an. Es wird dabei in die Ver­gan­gen­heit gereist und ent­deckt, wie die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner frü­her im Schloss gelebt haben und war­um sie einen Geheim­gang brauch­ten. Die Teil­nah­me kos­tet 3 Euro. Die Teil­neh­mer­an­zahl ist begrenzt. Eine Anmel­dung bei der Stadt Leer ist unter Tel. 0491 960 675 20 erforderlich.

Thea­ter­füh­rung: Eine Zeit­rei­se mit Graf Carl Georg von Wedel „Will­kom­men auf mei­nem Schloss!“
Am Don­ners­tag, 18. August 2022, bie­tet das Schloss Even­burg die Thea­ter­füh­rung „Graf Carl Georg von Wedel „,Will­kom­men auf mei­nem Schloss!‘“ an. Los geht es um 15 Uhr.

Graf Carl Georg emp­fängt Sie per­sön­lich und gelei­tet Sie durch die reprä­sen­ta­ti­ven Räu­me der Even­burg. Stolz prä­sen­tiert der Haus- und Majo­rats­herr sei­nen Gäs­ten sein land- und forst­wirt­schaft­li­ches Unter­neh­men. Authen­tisch berich­tet er von den gro­ßen Ver­än­de­run­gen des 19. Jahr­hun­derts, gesell­schaft­li­chen Anläs­sen zum Bei­spiel dem Besuch des Königs­paa­res von Han­no­ver und sei­ner gro­ßen Errun­gen­schaft von der Welt­aus­stel­lung in Paris. Und je nach Lau­ne gibt er viel­leicht auch das eine oder ande­re Fami­li­en­ge­heim­nis preis.

Die Teil­nah­me kos­tet zehn Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491–99756000 erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei zehn Personen.

Thea­ter­füh­rung:  Eine Zeit­rei­se mit Frau Boek­hoff und Frau Ibe­lings: „Refor­miert oder luthe­risch?“ — Das ist hier die Frage

 

Die Thea­ter­füh­rung „Frau Boek­hoff und Frau Ibe­lings: ‚Refor­miert oder luthe­risch?’ — Das ist hier die Fra­ge“ wird am Sams­tag, 20. August, ab 14 Uhr im Schloss Even­burg angeboten.

Jahr­zehn­te­lang scheint alles in bes­ter Ord­nung. Die refor­mier­te Kir­che gehört zur luthe­ri­schen Gra­fen­fa­mi­lie. Bis Graf Carl Georg von Wedel eine neue Kir­che bau­en lässt, die luthe­ri­sche Frie­dens­kir­che. Eine Kon­kur­renz-Situa­ti­on ent­steht und mit­ten drin: Frau Ibe­lings, Gat­tin des refor­mier­ten Pas­tors, und Frau Boek­hoff, Ehe­frau des luthe­ri­schen Pas­tors. Hier prallt christ­li­che Nächs­ten­lie­be auf weib­li­che Scharf­zün­gig­keit, bie­der­mei­er­li­che Hei­mat­lie­be auf inter­re­li­giö­sen Dis­kurs, wirt­schaft­li­cher Weit­blick auf ein­ge­kel­ler­te Kartoffeln.

Die Teil­nah­me kos­tet 14 Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491–99756000 erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei zehn Personen.

Füh­rung durch die Son­der­aus­stel­lung „Zau­ber beweg­ter Kind­heit“
Dinus Voß, ein pri­va­ter Zwei­rad-Samm­ler mit gro­ßer Lei­den­schaft und Sach­kennt­nis, führt am Mon­tag, 22. August 2022, Besu­che­rin­nen und Besu­cher durch die aktu­el­le Son­der­aus­stel­lung „Zau­ber beweg­ter Kind­heit“. Die Aus­stel­lung zeigt eine unglaub­li­che Viel­falt an Kin­der­fahr­zeu­gen von etwa 1820 bis in die Neu­zeit. Zwei Muse­en und eine Pri­vat­samm­lung haben ihre Expo­na­te für die­se Aus­stel­lung erst­ma­lig in Deutsch­land zusam­men­ge­führt. Los geht die Ver­an­stal­tung um 15 Uhr. Der Ein­tritt kos­tet 8 Euro für Erwach­se­ne, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung unter Tel. 0491–99756000 ist erforderlich.

Thea­ter­füh­rung:  Eine Zeit­rei­se mit Grä­fin Julia­ne von Wedel  „Kunst oder Krem­pel“
Am Don­ners­tag, 25. August 2022, wird ab 15 Uhr die Thea­ter­füh­rung „Grä­fin Julia­ne von Wedel ‚Kunst oder Krem­pel‘“ im Schloss Even­burg angeboten.

Grä­fin Julia von Wedel wird mit ihrem Gat­ten Graf Georg-Ehr­hard von Wedel, ers­ter Land­rat von Leer, ein­mal das Sagen auf der Even­burg haben. Vor ihrem Ein­zug möch­te sie dem gräf­li­chen Inte­ri­eur im Schloss eine Fri­sche­kur ver­pas­sen. Dazu lädt sie ihre Freun­din­nen und Freun­de ein, die ihr mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen. Wäh­rend die­sem sehr pri­va­ten Rund­gang erle­ben Sie haut­nah das ade­li­ge Leben mit Lie­be, Macht und Intrigen.

Die Teil­nah­me kos­tet zehn Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491–99756000 erfor­der­lich. Die Min­dest­teil­neh­mer­zahl liegt bei zehn Personen.

Fami­li­en­pick­nick:
Im Schloss­park der Even­burg wird am Sonn­tag, 28. August, ein Fami­li­en­pick­nick ange­bo­ten. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr gibt es künst­le­ri­sche Ange­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che sowie Bewe­gungs­spie­le und Natur­er­leb­nis­an­ge­bo­te für die gan­ze Fami­lie. Die Spaß- und Geschick­lich­keits­rä­der ste­hen zum Aus­pro­bie­ren bereit. Außer­dem wer­den alte und regio­na­le Kar­tof­fel­sor­ten im Schloss­park geern­tet. Die­se dür­fen dann zuhau­se pro­biert werden.


 
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Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

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Gemein­sam stark für den Tier­schutz: Das Grup­pen­fo­to zeigt die Teil­neh­men­den des 1. über­re­gio­na­len Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fens vor der IGS Moorm­er­land. Der ers­te Vor­sit­zen­de der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., Jens Krau­se, unter­strich gemein­sam mit dem Schirm­herrn und Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz sowie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern die Bedeu­tung die­ser Ver­net­zung für die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit in der Wildtierrettung.

Ver­net­zung für den Tier­schutz: Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fen in Moormerland

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den regio­na­len und über­re­gio­na­len Tier­schutz wur­de am heu­ti­gen Sonn­tag, den 12. April 2026, in der IGS Moorm­er­land gesetzt. Erst­mals ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Akteu­re der Wild­tier­ret­tung, um gemein­sam die Wei­chen für eine noch effi­zi­en­te­re Zusam­men­ar­beit zu stellen.

Ein star­ker Auf­takt mit poli­ti­scher Unterstützung

Die Eröff­nung der Ver­an­stal­tung erfolg­te durch Jens Krau­se, den ers­ten Vor­sit­zen­den der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. Gemein­sam mit dem Schirm­herrn der Ver­an­stal­tung, Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz, hieß er die vie­len Teil­neh­men­den will­kom­men. Dass die Gemein­de Moorm­er­land hin­ter die­sem Enga­ge­ment steht, unter­strich Schulz in sei­nen Gruß­wor­ten deutlich.

Im Rah­men des über­re­gio­na­len Tref­fens in Moorm­er­land tausch­ten sich die Teil­neh­men­den inten­siv über den Ein­satz von Droh­nen­tech­nik und spe­zia­li­sier­tem Equip­ment zur Reh­kitz- und Wild­tier­ret­tung aus.
Sicher­heit hat Vor­rang: Neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung stand in Moorm­er­land auch die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung im Fokus. Das Tra­gen von Warn­wes­ten zur Eigen­ab­si­che­rung im Gelän­de ist für die ehren­amt­li­chen Hel­fer bei jedem Ein­satz eine lebens­wich­ti­ge Grundvoraussetzung.

Wis­sens­trans­fer und tech­ni­sche Standards

Im Fokus des Tref­fens stand vor allem der fach­li­che Aus­tausch. Die Reh­kitz­ret­tung hat sich in den letz­ten Jah­ren durch den Ein­satz moder­ner Tech­nik stark gewan­delt. So bil­de­ten die Droh­nen­tech­nik und das spe­zia­li­sier­te Equip­ment einen wesent­li­chen Schwer­punkt der Gesprä­che. Die Teil­neh­men­den nutz­ten die Gele­gen­heit, um wert­vol­le Erkennt­nis­se aus der Pra­xis zu tei­len und tech­ni­sches Know-how auszutauschen.

Ein kon­kre­tes Ergeb­nis des inten­si­ven Dia­logs war der Beschluss ers­ter gemein­sa­mer Stan­dards, um die Ret­tungs­ein­sät­ze künf­tig noch pro­fes­sio­nel­ler und koor­di­nier­ter zu gestalten.

Ein Blick in die Zukunft: Ver­ste­ti­gung der Zusammenarbeit

Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv: Alle betei­lig­ten Ver­ei­ne wer­te­ten die Ver­an­stal­tung als vol­len Erfolg. Die Ver­net­zung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor, um die Über­le­bens­chan­cen von Reh­kit­zen und ande­ren Wild­tie­ren wäh­rend der Mahd signi­fi­kant zu erhöhen.

Auf­grund der pro­duk­ti­ven Atmo­sphä­re herrsch­te Einig­keit dar­über, dass die­ses Tref­fen erst der Anfang war. Ein kon­ti­nu­ier­li­cher Dia­log wur­de fest ver­ein­bart; künf­tig sol­len regel­mä­ßi­ge Tref­fen orga­ni­siert wer­den, um die begon­ne­ne Zusam­men­ar­beit wei­ter zu ver­tie­fen und den Schutz der Wild­tie­re gemein­sam voranzutreiben.

Fach­li­cher Aus­tausch auf Augen­hö­he: Die Teil­neh­mer nutz­ten das Tref­fen in Moorm­er­land für ein inten­si­ves Fach­sim­peln über Ein­satz­tak­ti­ken. Im Zen­trum des Inter­es­ses stand dabei die Live-Aus­wer­tung der Droh­nen­auf­nah­men auf bat­te­rie­be­trie­be­nen Moni­to­ren, die es den Teams ermög­licht, Wär­me­bild­da­ten direkt vor Ort umfang­reich und treff­si­cher zu analysieren.
Prä­zi­si­on durch moder­ne Tech­nik: Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Aus­rüs­tung ist der mobi­le, bat­te­rie­be­trie­be­ne Moni­tor für die Droh­nen­steue­rung. Wäh­rend des Tref­fens demons­trier­ten die Ret­ter, wie durch die direk­te Aus­wer­tung vor Ort die Treff­si­cher­heit bei der Kitz­su­che erhöht wird – ein The­ma, das in den Fach­ge­sprä­chen der enga­gier­ten Teil­neh­mer für einen regen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch sorgte.

Enga­ge­ment mit Herz und Ver­stand: Die Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. im Ein­satz für das Leben

Die Flag­ge der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. steht sym­bo­lisch für ein star­kes Gemein­schafts­pro­jekt: Der Ver­ein besteht aus enga­gier­ten Ehren­amt­li­chen aus den ver­schie­dens­ten Fach­be­rei­chen, die ihre Frei­zeit dem akti­ven Tier­schutz wid­men. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist es, Reh­kit­ze wäh­rend der Mah­d­sai­son recht­zei­tig auf­zu­spü­ren und sie so vor einem qual­vol­len Tod durch land­wirt­schaft­li­che Maschi­nen zu bewah­ren. Durch die Bün­de­lung unter­schied­li­cher Kom­pe­ten­zen und den Ein­satz moder­ner Tech­nik leis­tet das Team einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Wild­tier­ret­tung in der Region.

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Über­re­gio­na­les Kitzretter‑Treffen in Moormerland

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Bild­ma­te­ri­al von der Face­book­sei­te: Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e.V.

Ers­tes über­re­gio­na­les Kitz- und Wildtierretter‑Treffen in Moormerland

Moorm­er­land – Am 12. April 2026 fin­det in der Men­sa der IGS Moorm­er­land erst­mals ein über­re­gio­na­les Tref­fen von Kitz- und Wild­tier­ret­tern statt. Beginn ist um 13:15 Uhr, das Ende ist gegen 18:00 Uhr geplant. Ein­ge­la­den sind akti­ve Ret­tungs­teams, Ver­ei­ne und Initia­ti­ven, die sich in der Sai­son vor allem der Reh­kitz­ret­tung mit­tels Droh­nen­tech­nik wid­men. Ins­ge­samt wer­den rund 30 Teil­neh­men­de aus ver­schie­de­nen Ver­ei­nen erwar­tet. Auch Inter­es­sier­te, die sich vor­stel­len kön­nen, sich im Ehren­amt an die­ser wert­vol­len Arbeit zu betei­li­gen, sind herz­lich eingeladen.

Orga­ni­siert wird das Tref­fen von der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., deren Vor­sit­zen­der Jens Krau­se die Bedeu­tung eines sol­chen Aus­tauschs betont: „Wir möch­ten unse­re Erfah­run­gen bün­deln, von­ein­an­der ler­nen und gemein­sam Stan­dards schaf­fen, bevor die neue Sai­son Ende April oder Anfang Mai beginnt.“

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Die Teil­neh­men­den kön­nen sich wäh­rend der Ver­an­stal­tung auf eine Aus­wahl an Soft­ge­trän­ken sowie frisch zube­rei­te­ten Kaf­fee, Tee und Kuchen freuen.

 

Zie­le des Zusammenschlusses

Der neue Ver­bund ver­folgt meh­re­re Schwer­punk­te, die für die prak­ti­sche Arbeit der Tier­schüt­zer ent­schei­dend sind:

  • Aus­tausch von Erfah­run­gen aus der täg­li­chen Reh­kitz- und Wildtierrettung

  • Bespre­chung neu­er Tech­nik, bewähr­ter Metho­den und inno­va­ti­ver Lösungen

  • Wei­ter­ga­be von Wis­sen zu recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und aktu­el­len Gesetzeslagen

  • Dis­kus­si­on über Spon­so­ring, För­der­mög­lich­kei­ten und Öffentlichkeitsarbeit

  • Gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und Auf­bau ein­heit­li­cher Standards

Beson­ders wich­tig ist den Initia­to­ren ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch, sowohl in Prä­senz als auch digi­tal. Damit soll gewähr­leis­tet wer­den, dass alle Betei­lig­ten stets auf dem neu­es­ten Stand blei­ben – fach­lich, tech­nisch und organisatorisch.

 

Offen für Inter­es­sier­te – Mit­ma­chen aus­drück­lich erwünscht

Nicht nur bestehen­de Ver­ei­ne sind ein­ge­la­den: Auch Inter­es­sier­te, die sich der Kitz­ret­tung anschlie­ßen möch­ten, sind herz­lich will­kom­men. In Ost­fries­land, dem Ems­land und vie­len wei­te­ren Regio­nen gibt es bereits zahl­rei­che akti­ve Ver­ei­ne, die sich über neue Unter­stüt­zer freuen.

Über Jens Krau­se,

  1. Vor­sit­zen­der der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., kön­nen sich Inter­es­sier­te jeder­zeit mel­den – auch wenn sie aus ande­ren Land­krei­sen kom­men. Krau­se ist über­re­gio­nal gut ver­netzt und kann auf pas­sen­de Ver­ei­ne vor Ort verweisen.

 

Sai­son­start 2026: Bald geht es wie­der los

Die Sai­son 2026 beginnt vor­aus­sicht­lich Ende April oder Anfang Mai. Dann sind die ehren­amt­li­chen Teams wie­der fast jeden Mor­gen im Ein­satz, um Reh­kit­ze und ande­re Wild­tie­re mit­hil­fe von Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra auf­zu­spü­ren und vor der Mahd zu sichern.

Die Ver­ei­ne:

  • bil­den Droh­nen­pi­lo­ten aus,

  • orga­ni­sie­ren Fort­bil­dun­gen und Work­shops,

  • schu­len im Umgang mit Tech­nik und Einsatzabläufen,

  • arbei­ten eng mit Land­wir­ten und der Jäger­schaft zusammen.

Allein in Moorm­er­land sind rund 50 Land­wir­te mit der Kitz­ret­tung Moorm­er­land ver­netzt und neh­men die Diens­te regel­mä­ßig in Anspruch. Vie­le Ehren­amt­li­che ste­hen dafür bereits um 3 Uhr mor­gens auf, um die Fel­der recht­zei­tig vor Arbeits­be­ginn abzu­su­chen. Die Sai­son dau­ert etwa zwei­ein­halb Mona­te – eine inten­si­ve Zeit, in der jede hel­fen­de Hand zählt.

 

Unter­stüt­zung will­kom­men – auch finanziell

Die Ver­ei­ne freu­en sich über jede Form der Unter­stüt­zung. Denn die not­wen­di­ge Aus­rüs­tung – Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra, Ersatz­ak­kus, Moni­to­re, per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung – erreicht schnell einen fünf­stel­li­gen Kos­ten­be­reich. Spen­den hel­fen unmit­tel­bar dabei, Tie­re zu ret­ten und die ehren­amt­li­che Arbeit abzusichern.

 

Kon­takt

Jens Krau­se

  1. Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 
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25 Jah­re Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Jubi­lä­ums­fei­er und hohe Auszeichnungen

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Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Nach­wuchs für den Brand­schutz: Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner fei­ern 25-jäh­ri­ges Jubiläum

Wee­ner / Sta­pel­moor – Es war ein Abend vol­ler Stolz, Dank­bar­keit und his­to­ri­scher Rück­bli­cke: Am Frei­tag, den 10. April 2026, begin­gen die Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner ihr 25-jäh­ri­ges Bestehen. In der fei­er­li­chen Atmo­sphä­re der Aula in Sta­pel­moor kamen Nach­wuchs­brand­schüt­zer, erfah­re­ne Feu­er­wehr­füh­rungs­kräf­te sowie Ver­tre­ter aus Poli­tik und Ver­wal­tung zusam­men, um ein Jubi­lä­um zu wür­di­gen, das das Rück­grat der ört­li­chen Sicher­heit bildet.

Ein Blick zurück auf die Anfänge

Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas über­nahm die Mode­ra­ti­on des Abends und begrüß­te ein brei­tes Spek­trum an Gäs­ten und Son­der­gäs­ten. Den Kern des Rück­blicks bil­de­te die Rede von Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser, der die Chro­nik der Jugend­ab­tei­lung leben­dig wer­den ließ. Alles begann am 30.03.2001. in der Aula der Real­schu­le Wee­ner. Damals star­te­ten fünf Grup­pen mit beacht­li­chen 108 Mit­glie­dern – bemer­kens­wert war bereits zu Grün­dungs­zei­ten der hohe Anteil von 25 Mädchen.

Im Lau­fe der Jah­re fes­tig­ten sich die Struk­tu­ren. Ein Mei­len­stein war das 10-jäh­ri­ge Jubi­lä­um im Jahr 2011, als die Jugend­feu­er­wehr Die­le als sechs­te Ein­heit hin­zu­kam. Nach der Fusi­on der Weh­ren Die­le, Sta­pel­moor und Vel­la­ge zur Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land prä­sen­tiert sich die Stadt­ju­gend­feu­er­wehr heu­te mit vier star­ken Ein­hei­ten: Hol­thusen, Ober­rhei­der­land, Wee­ner und Weenermoor.

 

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Die Kader­schmie­de der Einsatzabteilung

Stadt­brand­meis­ter Fis­ser unter­strich die exis­ten­zi­el­le Bedeu­tung die­ser Arbeit: In allen vier Orts­feu­er­weh­ren fin­den sich heu­te akti­ve Ein­satz­kräf­te, die ihre Wur­zeln in der Jugend­feu­er­wehr haben. Ohne die­sen ste­ten Strom an gut aus­ge­bil­de­ten und moti­vier­ten jun­gen Men­schen wäre die Ein­satz­be­reit­schaft der Stadt­feu­er­wehr in ihrer heu­ti­gen Form kaum denkbar.

Höchs­te Ehrun­gen für Ewald Freese

Ein Name ist untrenn­bar mit die­sem Erfolg ver­bun­den: Ewald Free­se. Seit der Grün­dung im Jahr 2001 beklei­det er unun­ter­bro­chen das Amt des Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­war­tes. Jörg Fis­ser fand deut­li­che Wor­te: Ohne Free­ses uner­müd­li­chen Ein­satz wür­de die Feu­er­wehr heu­te nicht so sta­bil dastehen.

Die­se Lebens­leis­tung wur­de im Rah­men der Fei­er mit den höchs­ten Aus­zeich­nun­gen gewür­digt, die das Land und die Stadt zu ver­ge­ben haben:

  • Das Feu­er­wehr-Ehren­zei­chen in Gold des Lan­des Nie­der­sach­sen für Ver­diens­te um den Auf­bau und die För­de­rung der Jugendfeuerwehr.

  • Die Wee­ner-Medail­le, die höchs­te Aus­zeich­nung der Stadt Wee­ner, ver­lie­hen durch Hei­ko Abbas für außer­ge­wöhn­li­che Leistungen.

Abbas lob­te das außer­ge­wöhn­li­che Enga­ge­ment und über­reich­te als per­sön­li­che Ges­te zudem einen Präsentkorb.

Ein Fest der Gemeinschaft

Zahl­rei­che Gast­red­ner, dar­un­ter Gün­ter Haa­se (För­der­ver­ein Jugend­feu­er­wehr Land­kreis Leer), der stell­ver­tre­ten­de Brand­ab­schnitts­lei­ter Süd Hol­ger Blei­cher, die Kreis­vor­sit­zen­de Hil­de­gard Hin­derks sowie Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart Timo Smit, schlos­sen sich den Glück­wün­schen an.

Der offi­zi­el­le Teil des Abends ging schließ­lich in einen gesel­li­gen Aus­tausch über. Bei Kalt­ge­trän­ken und Häpp­chen wur­den Anek­do­ten aus zwei­ein­halb Jahr­zehn­ten geteilt – ein wür­di­ger Abschluss für ein Jubi­lä­um, das zeigt: Der Brand­schutz in Wee­ner ist für die Zukunft bes­tens aufgestellt.

Bericht / Fotos: Joa­chim Rand

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