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Schools Out Party am Leeraner Hafen: Erfolgreiche begleitende Maßnahmen
Schulabschlussfeier am 21.06.2024: Erfolgreiche begleitende Maßnahmen
Am 21. Juni 2024 werden hunderte Schülerinnen und Schüler im Hafenbereich von Leer das Ende des Schuljahres bei sommerlichen Temperaturen feiern. Die traditionelle “Schools Out Party” ist ein beliebtes Ereignis, das jährlich stattfindet. Dank der bewährten Maßnahmen der letzten Jahre wird auch diesmal ein reibungsloser und friedlicher Ablauf der Veranstaltung gewährleistet sein.
Vorbereitung und Zusammenarbeit
Die Maßnahmen wurden sorgfältig zwischen dem Ordnungsamt der Stadt Leer, der Polizeiinspektion Leer/Emden und den Stadtwerken Leer abgestimmt und organisiert. Diese Zusammenarbeit hat sich in der Vergangenheit als effektiv erwiesen, um sowohl die Sicherheit der Feiernden als auch den Schutz der Anwohner zu gewährleisten.
Wichtige Maßnahmen
Zu den bewährten Vorkehrungen gehören:
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Aufstellung eines Toilettenwagens
Im Bereich Kupenwarf wird ein Toilettenwagen aufgestellt, um das Gelände des Rudervereins und Privatgrundstücke vor wildem Urinieren zu schützen. -
Sperrung der Nessebrücke
Um Gefahren abzuwenden, insbesondere das Klettern und Herunterspringen ins Hafengewässer zu verhindern, wird die Nessebrücke von 8 Uhr bis 18 Uhr beidseitig gesperrt und abgesichert. Diese Sperrung dient der Sicherheit aller Beteiligten, und die Organisatoren bitten um Verständnis. -
Sanitätsdienst und Wasserrettung
Der DRK Sanitätsdienst wird mit freiwilligen Helfern vor Ort sein, und die DLRG wird auf dem Hafengewässer Wache halten, um bei Bedarf schnell eingreifen zu können. -
Müllentsorgung und Reinigung
Es werden zusätzliche Müllcontainer aufgestellt, und die Mitarbeiter des Baubetriebshofes sorgen für eine intensive und frühzeitige Reinigung des Geländes. -
Stadtstreife im Einsatz
Die Stadtstreife Leer wird ebenfalls im Einsatz sein, um die Sicherheit zu erhöhen und bei eventuellen Problemen schnell reagieren zu können.
Fazit
Dank dieser Maßnahmen können die Schülerinnen und Schüler das Ende des Schuljahres unbeschwert feiern. Die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen und die sorgfältige Planung tragen wesentlich dazu bei, dass die Veranstaltung friedlich und reibungslos verläuft. Die Stadt Leer ist gut vorbereitet und freut sich auf eine gelungene Schulabschlussfeier.
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SchulFit wünscht allen Schülerinnen und Schülern eine fantastische Schools Out Party!
Das Team von SchulFit gratuliert allen Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Abschluss des Schuljahres und wünscht viel Spaß auf der Schools Out Party im Leeraner Hafen!
Seit über 35 Jahren unterstützen wir mit Nachhilfe, Coaching und Kursangeboten der Erwachsenenbildung Schüler, Jugendliche und Erwachsene im Landkreis Leer, Moormerland, Aurich und Emden. Unsere qualifizierten Lehrkräfte fördern Sie fachlich und menschlich mit einem ganzheitlichen Ansatz, der TÜV-zertifiziert und nach höchsten Qualitätsstandards geprüft ist.
Unsere Leistungen im Überblick:
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Rundum-sorglos-Nachhilfe
Mit Ihrem Kind im Mittelpunkt und aktiv an Ihrer Seite. Unsere ganzheitliche Nachhilfe schließt nicht nur aktuelle Wissenslücken, sondern sorgt auch für Freude am Lernen und Entspannung in der Familie. -
Coaching für Jugendliche und junge Erwachsene
Unser Coaching gibt Orientierungshilfen, damit eigene Potenziale erkannt und die persönliche Entwicklung intensiv gefördert werden können. Wir unterstützen bei der Bewältigung der Pubertät, der Schulzeit und der Vorbereitung auf Ausbildung und Studium. -
Individuelle Förderung
Wir bieten gezielte Unterstützung in allen Klassen, Jahrgangsstufen und der Erwachsenenbildung, genau ausgerichtet auf persönliche Bedürfnisse und Lernziele. Unsere qualifizierten Lehrkräfte stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. -
Qualitätszertifizierung
Unser TÜV-geprüftes Unterrichtskonzept und die qualifizierten SchulFit-Lehrkräfte bieten Ihnen Sicherheit und Erfolg in der Bildung.
Testen Sie uns gratis:
2 Schnupperstunden im Gruppenunterricht
Unsere Standorte:
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Leer
Heisfelder Straße 2
Telefon: 0491 – 5951 -
Moormerland
Rudolf-Eucken-Straße 14
Telefon: 04954 — 8789
Feiern Sie das Ende des Schuljahres und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Bildungschancen zu verbessern! Das Team von SchulFit wünscht Ihnen eine unvergessliche Schools Out Party und freut sich darauf, Sie bei Ihren Lernzielen zu unterstützen.
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Frühlingsfest der Kita Am Wäldchen begeistert Familien
Frühlingsfest in der Kita „Am Wäldchen“ war ein voller Erfolg
Steenfelde – Kürzlich feierte die Kita „Am Wäldchen“ an der Pastor-Kersten-Straße in Steenfelde ein rundum gelungenes Frühlingsfest. Bei bestem Wetter verwandelte sich der Spielplatz der Kindertagesstätte in ein buntes Paradies.
Maßgeblichen Anteil an der feierlichen Dekoration hatten die Kinder selbst mit zahlreichen kreativen Basteleien. Unterstützt wurde die Gestaltung zudem durch großzügige Blumenspenden von Thomas Philipps (Frank Hollenbach). Ein optisches Highlight bot zudem Marina Postina von „MPO Fun & Show“ mit ihrer beeindruckenden Luftballonkunst, die vom Immobilienmakler Christian Tammen gesponsert wurde.
Begeisternde Vorführungen und bunte Spielstationen
Bei den jungen Besuchern sorgte das Fest für große Begeisterung. Die Kinder hatten im Vorfeld fleißig Lieder und Tänze einstudiert, die sie während des Festes voller Stolz den Eltern und Gästen vorführten. Verschiedene Spielstationen und ein professionelles Kinderschminken trugen zusätzlich zur ausgelassenen Stimmung auf dem Gelände bei.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Die Eltern der Kindergartenkinder hatten ein vielfältiges Kuchenbuffet sowie frische Waffeln organisiert.
Tombola-Erlös fließt in ein neues Baum-Tipi
Als besonderer Höhepunkt des Nachmittags erwies sich eine Tombola. Diese wurde durch hochwertige Sachspenden der Versicherung AXA Leer (Alexander Engelmann), der Firma Ammersken Bauelemente GmbH, von Edeka Neumann sowie vom Hof Schatteburg ermöglicht. Weitere kleinere Preise wurden von der Raiffeisenbank Flachsmeer beigesteuert.
Die Einnahmen und Spenden des Festes kommen direkt den Kindern zugunsten. „Ein großes Dankeschön gilt allen Sponsoren und auch den Eltern für die Mithilfe, für weitere Geldspenden und die großartige Gemeinschaft. Von diesem Geld kaufen wir für die Kindergartenkinder ein Baum-Tipi“, freut sich Kita-Leitung Sabine Hermes über den Erfolg der Veranstaltung.
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Schiffswerft Diedrich investiert in die Zukunft der Emsregion
Verbandsingenieur Adolf Wilken, Obersielrichter Moeteus Barth, Mariko-Geschäftsführerin Katja Baumann, Jens Diedrich, Werft-Geschäftsführer Matthias Brandt, Nico Bloem und Ortsbürgermeister Jens de Vries. Bild: privat
Schiffswerft Diedrich auf Kurs: Auftragsbücher voll und Investitionen für die Zukunft geplant
Oldersum – Die traditionsreiche Schiffswerft Diedrich in Oldersum blickt optimistisch in die Zukunft. Angesichts einer hervorragenden Auftragslage plant das Unternehmen gezielte Investitionen in die Schiffbauhalle sowie den gesamten Maschinenpark. Im Rahmen eines Werftbesuchs überzeugte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Nico Bloem (Weener) von der Leistungsfähigkeit des Betriebs.
„Die Werft liegt voller Schiffe, es gibt mehr Anfragen, als die Werft bewältigen kann. Das höre ich in diesen Zeiten gerne. Und das zeigt mir auch, wie stark unsere Standorte an der Ems sind“, betonte Bloem, der als gelernter Schiffbauer einen fachmännischen Blick auf den Betrieb hat.
Starke Auslastung durch Küstenreparaturen und Offshore-Geschäft
Die Kernkompetenz der Schiffswerft Diedrich liegt in Reparaturen und anspruchsvollen Umbauten. Zu den Stammkunden zählt fast die gesamte ostfriesische Küsten- und Inselreederei – die sogenannte „weiße Flotte“ – sowie verschiedene Schifffahrtsbehörden. Zudem sorgt das wachsende Offshore-Geschäft für eine kontinuierlich hohe Auslastung.
Derzeit beschäftigt die Werft 26 eigene Mitarbeiter. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Zulieferfirmen befinden sich in der Regel jedoch bis zu 100 Beschäftigte gleichzeitig auf dem Werftgelände, was die Bedeutung des Betriebs als regionaler Wirtschaftsmotor unterstreicht. Um diesen Erfolg langfristig zu sichern, stellt sich das Unternehmen durch Modernisierungen im Maschinen- und Hallenbereich zukunftssicher auf.
Sorgen über den Masterplan Ems und die Tidesteuerung
Trotz der wirtschaftlich positiven Dynamik gibt es auf der Werft sowie in der Region spürbare Sorgen mit Blick auf den Masterplan Ems. Konkret geht es um die geplante Tidesteuerung durch das Emssperrwerk, die zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen soll. Das zugehörige Planfeststellungsverfahren hat zwar noch nicht begonnen, doch die Befürchtungen im Hinblick auf regelmäßige Sperrungen der Ems sind groß.
Werft-Geschäftsführer Matthias Brandt erklärte, dass die potenziellen Folgen für den Betrieb derzeit schwer einschätzbar seien. Es wird befürchtet, dass die Sperrungen den Werftbetrieb beeinträchtigen und zudem die Wasserstände für die Emshäfen negativ beeinflussen könnten. Aus diesem Grund steht die Werft bereits in engem Austausch mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).
Schulterschluss mit Sielachten und Entwässerungsverbänden
Die Bedenken teilen auch die regionalen Sielachten und Entwässerungsverbände, die ebenfalls an dem Austausch mit dem Landtagsabgeordneten teilnahmen. Sie befürchten, dass durch die Eingriffe in die Tidesteuerung die Entwässerung des Binnenlandes erschwert wird.
Nico Bloem sicherte den Beteiligten seine Unterstützung zu: „Es darf nicht sein, dass unsere Hafenwirtschaft und die Sielverbände einen Nachteil durch die Tidesteuerung erhalten. Wir werden die Gespräche gemeinsam führen.“
An dem konstruktiven Dialog in Oldersum nahmen neben Werft-Geschäftsführer Matthias Brandt und dem Landtagsabgeordneten Nico Bloem auch Katja Baumann (Geschäftsführerin des Maritimen Kompetenzzentrums, Mariko), Obersielrichter Moeteus Barth, Verbandsingenieur Adolf Wilken (Entwässerungsverband Oldersum), der Oldersumer Ortsbürgermeister Jens de Vries sowie Jens Diedrich teil.
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3.000 Euro für das Schutzengel-Huus: E.ON-Mitarbeiter zeigen großes Herz
Florian Seeger (Avacon Netz GmbH, links im Bild), und Erik Siegfried (Betriebsrat der Avacon Netz GmbH, 2. von rechts) überreichten Sylvia Dojen (Teamleiterin der Kinderintensivpflege der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen, 2. von links) und Ulf Thiele (Vorsitzender des Fördervereins Schutzengel-Huus e.V., rechts im Bild), im Gemeinschaftsraum des Schutzengel-Huus „Michael“ in Remels eine Spende in Höhe von 3.000 Euro aus dem E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ und des E.ON-Konzerns. Der Hilfsfonds wird durch Spenden der E.ON-Mitarbeiter gespeist. Die Avacon Netz GmbH ist eine Tochter des E.ON-Konzerns. Foto: Förderverein „Schutzengel-Huus“ e.V.
Jeder Cent zählt: E.ON-Mitarbeiterinitiative und Konzern spenden 3.000 Euro für das Schutzengel-Huus
Remels. Es sind oft die kleinen Beträge, die in der Summe Großes bewirken können. Eine überaus freudige und unerwartete Überraschung erreichte vor einigen Wochen den Förderverein Schutzengel-Huus e.V. Eine E‑Mail aus der E.ON-Zentrale in Essen kündigte den Besuch eines Vertreters der Tochtergesellschaft Avacon sowie eines Betriebsratsmitglieds an. Der Grund für den royalen Besuch im Uplengener Land: Eine Spende in Höhe von insgesamt 3.000 Euro für die wichtige Arbeit der Einrichtung.
Ein Vorschlag mit großer Wirkung
Den Stein ins Rollen gebracht hatte Florian Seeger, Mitarbeiter bei der Avacon Netz GmbH. Er war auf das Schutzengel-Huus „Michael“ der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen aufmerksam geworden. Da ihm die Schicksale der dort betreuten Kinder und Jugendlichen mit Intensivpflege-Bedarf am Herzen lagen, reichte er einen Vorschlag beim E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ ein – mit Erfolg.
Hinter dem Namen „Rest-Cent“ verbirgt sich eine seit über 20 Jahren gelebte Tradition der Belegschaft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten dabei Monat für Monat freiwillig auf die Cent-Beträge ihres Nettogehalts. Die gesammelten Kleinstbeträge werden am Ende vom E.ON-Konzern verdoppelt, um soziale, karitative Projekte und helfende Einrichtungen zu unterstützen. Aus diesem Hilfsfonds flossen nun 1.500 Euro nach Remels, die vom E.ON-Konzern um weitere 1.500 Euro aufgestockt wurden.
Scheckübergabe im Zeichen der Dankbarkeit
Gemeinsam mit dem Ideengeber Florian Seeger reiste Erik Siegfried als Betriebsrat der Avacon und Vertreter der spendenden Belegschaft an, um die finanzielle Unterstützung persönlich zu überreichen. Entgegengenommen wurde die Spende vom Vorsitzenden des Fördervereins, Ulf Thiele, und der Teamleiterin der Kinder-Intensivpflege der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen, Sylvia Dojen.
„Für diese Spende sind wir überaus dankbar. Das Geld werden wir für die Pflegearbeit an Kindern im Schutzengel-Huus „Michael“ und für ihre Familien verwenden, um sie von allen Kosten zu entlasten, die in der Zeit anfallen, in der ihre Kinder bei uns wohnen“,
betonte Ulf Thiele sichtlich bewegt im Rahmen der Übergabe.
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Das Schutzengel-Huus: Eine unverzichtbare Brücke für Familien
Die im Juli 2023 eröffnete und im August desselben Jahres in Betrieb gegangene ambulante Wohngemeinschaft schließt eine kritische Versorgungslücke. Sie fungiert als Bindeglied zwischen der intensivmedizinischen, stationären Behandlung im Krankenhaus und der ambulanten häuslichen Pflege zu Hause. Ein multiprofessionelles Team sichert hier eine qualitativ hochwertige Versorgung, bei der Eltern und Geschwister stets einbezogen werden.
Die Einrichtung bietet Familien in unterschiedlichen Lebenslagen dringend benötigte Hilfe:
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Entlastung im Alltag: Eltern können eine Auszeit von der oft zehrenden Pflegearbeit nehmen oder sich gezielt Zeit für Geschwisterkinder nehmen.
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Übergangspflege: Nach einem Klinikaufenthalt fängt das Haus die Pflege auf, wenn die ambulante Versorgung in den eigenen vier Wänden noch nicht vollends gesichert ist.
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Längerfristige Perspektive: Erfordert es die familiäre Situation, ist ein längerer Aufenthalt möglich. Sogar die Eltern können zeitweise mit in der Pflege-WG wohnen.
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Wohnortnahe Alternative: Für Familien, die sich der enormen Herausforderung einer häuslichen Intensivpflege dauerhaft nicht stellen können, bietet das Haus eine feste, regionale Stütze.
Der Förderverein schützt vor finanziellen Sorgen
Da die gesetzlichen Pflegekassen bei Weitem nicht alle Kosten abdecken, die durch die intensive Pflege und den Aufenthalt der Kinder samt ihren Familien entstehen, ist das Schutzengel-Huus elementar auf Hilfe angewiesen. Hier greift der im Jahr 2020 gegründete Förderverein Schutzengel-Huus e.V. ein. Nachdem der Verein zunächst den Bau der Einrichtung der Diakoniestation unterstützte, fördert er heute die Ausstattung und übernimmt all jene Kosten, die nicht durch die Kostenträger refinanziert sind.
Da sich der Verein ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördergeldern sozialer Stiftungen finanziert, sichert die 3.000-Euro-Spende von Avacon und E.ON direkt die Entlastung betroffener Familien in der Region.
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