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See­be­stat­tung im Dol­lart: Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden bie­tet neu­en Platz für Erinnerung

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Ein Ort des Erin­nerns am Fest­land: Die fei­er­lich erwei­ter­te See­be­stat­tungs­ge­denk­ba­ke auf dem Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen Emden bie­tet Ange­hö­ri­gen einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er und den Blick über die Wei­te des Dollarts.

Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden erwei­tert: Ein Ort für blei­ben­de Erinnerung

Die Erin­ne­rungs­ste­le am Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen von Emden ist seit vie­len Jah­ren eine fes­te und tief ver­wur­zel­te Ein­rich­tung. Sie dient als zen­tra­ler Ort des Geden­kens an all jene Men­schen, die im Rah­men einer See­be­stat­tung im Dol­lart bei­gesetzt wur­den. Um dem anhal­ten­den Wunsch nach einem fes­ten Trau­er­ort an Land nach­zu­kom­men, ist die Gedenk­stät­te nun erwei­tert wor­den. Dadurch wur­de Platz für wei­te­re Namens­schil­der geschaf­fen, die den Ange­hö­ri­gen Trost spen­den. Ein geschrie­be­ner Name, der bleibt – unver­ges­sen und als Zei­chen des ewi­gen Gedenkens.

War­um ein fes­ter Ort beim Trau­ern nach einer See­be­stat­tung hilft

Bei einer Bestat­tung auf See wird die Asche der Natur über­ge­ben und wird Teil des ewi­gen Kreis­laufs. Doch für vie­le Hin­ter­blie­be­ne ist das Lesen des Namens an einem rea­len Ort auf dem Fest­land ein ent­schei­den­der Schritt bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung. Das Mid­del­mannt­je im Emder Außen­ha­fen schließt die­se Lücke zwi­schen der Wei­te des Was­sers und dem Bedürf­nis nach Greifbarkeit.

Wie tief und inten­siv die­se Erfah­rung sein kann, schil­dert eine Ange­hö­ri­ge in einem berüh­ren­den Erfahrungsbericht:

„Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern“ – Ein Erfahrungsbericht

„Wirst Du Dich an mich erin­nern, wenn ich ein­mal nicht mehr bin?“ Ich sehe noch heu­te ihre kla­ren, strah­len­den Augen in dem alten, von Fur­chen durch­zo­ge­nen Gesicht und höre ihre fes­te, ein­dring­li­che Stim­me. Mei­ne dama­li­ge Ant­wort war gewiss: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Inzwi­schen ist sie seit fünf Jah­ren tot, und die Rea­li­tät des All­tags sieht manch­mal anders aus. Es gibt Tage, die einem so viel abver­lan­gen, dass für bewuss­te Erin­ne­run­gen kaum Raum bleibt. Dann schleicht sich der All­tag ein. Doch im nächs­ten Moment stößt man im Stress plötz­lich auf Spu­ren – ein klei­nes Häkel­deck­chen, ein Urlaubs­sou­ve­nir, ein alter Fla­schen­öff­ner mit ihrem Stern­zei­chen. Dann ist sie wie­der da, wie ein klei­ner Blitz auf dem Gedankenkarussell.

Den All­tag ver­we­hen las­sen am Dollart

Natür­lich erin­ne­re ich mich. Aber am bes­ten und innigs­ten gelingt das, wenn ich die Erin­ne­rung ganz erle­ben kann – abseits von aller Hek­tik, eins mit der Natur. Die Land­schaft am Dol­lart besitzt die Kraft, den All­tag zu ver­we­hen und die täg­li­chen Sor­gen weg­zu­spü­len. Hier am Mid­del­mannt­je, wo ihr Name geschrie­ben steht, löst sich das eins­ti­ge Ver­spre­chen ganz von allei­ne ein.

Der geschrie­be­ne Name als Brü­cke zur Ewigkeit

Die Erkennt­nis, dass hier ein ein­zig­ar­ti­ger Mensch gelebt, geliebt und sei­nen Lebens­kreis geschlos­sen hat, erreicht mich immer dann, wenn ich ihren Namen schwarz auf weiß lese. Ihr Kör­per wur­de der Natur zurück­ge­ge­ben, ihre Asche fand den Weg zurück in den Kreis­lauf, aus dem wir alle ent­sprin­gen. Aber ihr Name, den sie als die­ser ein­zig­ar­ti­ge Mensch getra­gen hat, steht dau­er­haft geschrieben.

Wenn ich am Mid­del­mannt­je sit­ze und den Blick über die Wei­te des Dol­larts schwei­fen las­se, kann ich die Nähe wie­der spü­ren. Es ist, als setz­te sie sich neben mich, wie frü­her, wenn ich trau­rig war. Ich bil­de mir ein, ihre Hand auf mei­ner Schul­ter zu spü­ren. In die­sem Moment ver­fliegt die Melan­cho­lie. Ich bli­cke im Geis­te wie­der in ihre kla­ren, strah­len­den Augen und den­ke lächelnd: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Ein Besuch am Emder Außenhafen

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je lädt dazu ein, inne­zu­hal­ten. Sie ist jeder­zeit frei zugäng­lich und bie­tet einen geschütz­ten Raum für alle, die eine See­be­stat­tung im Ems-Dol­lart-Gebiet gewählt haben und einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er auf dem Fest­land suchen.

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Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen: Ablauf und Mög­lich­kei­ten einer Ems-Dollart-Seebestattung

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je in Emden bil­det die Brü­cke zum Fest­land – doch der Abschied selbst fin­det auf dem Was­ser statt. Der Wunsch nach einer letz­ten Ruhe­stät­te in der frei­en Natur gewinnt in der moder­nen Bestat­tungs­kul­tur zuneh­mend an Bedeu­tung. Eine See­be­stat­tung im geschütz­ten Ems-Dol­lart-Gebiet bie­tet hier­für einen tief­grün­di­gen, geschichts­träch­ti­gen und zugleich tröst­li­chen Rah­men. Aus­ge­hend vom Außen­ha­fen Emden ermög­licht die tra­di­ti­ons­rei­che Fami­lie Brink­mann mit den „Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen“ (einem Ange­bot der Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH aus Leer) einen Abschied in Wür­de. Das Unter­neh­men blickt dabei auf eine 35-jäh­ri­ge Erfah­rung im mari­ti­men Bestat­tungs­we­sen zurück.

Der Dol­lart: Ein Bei­set­zungs­ort vol­ler Geschich­te und Mystik

Der Dol­lart ist weit mehr als eine reiz­vol­le Mee­res­bucht an der ost­frie­si­schen Küs­te. Sei­ne Ent­ste­hung geht auf ver­hee­ren­de Sturm­flu­ten zurück, die im 13. Jahr­hun­dert das Land über­schwemm­ten. Bis heu­te birgt die Bucht das Geheim­nis zahl­rei­cher his­to­ri­scher Ort­schaf­ten und Kirch­spie­le, die das Meer damals ver­schlang und nie wie­der frei­gab. Gele­gent­lich tau­chen noch heu­te Fund­stü­cke aus jener Zeit auf – stum­me Zeu­gen einer ver­sun­ke­nen Welt.

Unter dem Schutz der Küs­ten­li­nie wird die Asche der Ver­stor­be­nen in die­sem geschichts­träch­ti­gen Gewäs­ser bei­gesetzt. Für die Hin­ter­blie­be­nen birgt die­ser Ort einen unschätz­ba­ren Vor­teil: Anders als bei einer Bei­set­zung auf hoher See bleibt die Ruhe­stät­te im Dol­lart stets in Sicht­wei­te. Spa­zier­gän­ge am Deich erlau­ben es den Ange­hö­ri­gen, den Blick über das Was­ser schwei­fen zu las­sen und dem gelieb­ten Men­schen nahe zu sein, ohne zwin­gend ein Schiff bestei­gen zu müs­sen. Die fei­er­li­che Aus­fahrt ab dem See­ha­fen Emden ist zudem zeit­lich über­schau­bar und dau­ert ins­ge­samt nicht län­ger als zwei Stunden.

Die beglei­te­te See­be­stat­tung: Indi­vi­du­el­ler Abschied im engs­ten Kreis

Bei einer beglei­te­ten See­be­stat­tung steht die Inti­mi­tät der Trau­er­ge­sell­schaft im Vor­der­grund. Unab­hän­gig von der Teil­neh­mer­zahl befin­det sich grund­sätz­lich immer nur eine geschlos­se­ne Trau­er­ge­sell­schaft an Bord. Der Ablauf wird von mari­ti­men Tra­di­tio­nen und per­sön­li­cher Zuwen­dung geprägt:

  • Die per­sön­li­che Abschieds­re­de: Der Kapi­tän hält eine indi­vi­du­el­le, im Vor­feld eng mit den Ange­hö­ri­gen abge­stimm­te Trau­er­re­de, die sen­si­bel auf das Leben und die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­be­nen eingeht.

  • See­män­ni­sche Ehr­er­wei­sung: Die Urne wird, geschmückt mit einem von der Ree­de­rei gestell­ten Urnen­kranz, dem Meer anver­traut. Die Trau­er­gäs­te kön­nen an der Reling mit losen Blu­men oder Blü­ten­blät­tern einen letz­ten Gruß hinterlassen.

  • Das Ritu­al der Schiffs­glo­cke: Nach dem Absin­ken der Urne ertö­nen acht Gla­sen der Schiffs­glo­cke – das tra­di­tio­nel­le Zei­chen für das Ende einer Wache und den Beginn einer neu­en Rei­se. Zum Abschied zieht das Schiff einen Kreis um den Bestattungsort.

  • Mari­ti­me Doku­men­ta­ti­on: Direkt an Bord erhal­ten die Ange­hö­ri­gen einen offi­zi­el­len Aus­zug aus dem Schiffs­ta­ge­buch sowie eine See­kar­te mit den exak­ten Koor­di­na­ten der Beisetzung.

  • Stil­vol­le Bewir­tung: Auf der Rück­fahrt zum Hafen haben die Gäs­te die Mög­lich­keit, bei einer dem Anlass ent­spre­chen­den, stil­vol­len Bewir­tung an Bord zusammenzukommen.

Die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung: Stil­le Über­ga­be an die Natur

Soll­te eine Beglei­tung durch die Fami­lie nicht mög­lich oder nicht gewünscht sein, bie­tet das Unter­neh­men die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung an. Hier­bei wird die Urne ohne Mit­fahrt von Ange­hö­ri­gen zu einem von der Ree­de­rei fest­ge­leg­ten Ter­min in aller Stil­le beigesetzt.

Die Ree­de­rei rich­tet die Aus­fahr­ten nach hafen- und inter­nen Belan­gen aus, infor­miert die Ange­hö­ri­gen auf Wunsch jedoch tagen­ge­nau im Vor­feld. Auch bei die­ser Form des Abschieds müs­sen Fami­li­en nicht auf eine per­sön­li­che Note ver­zich­ten: Eine See­ur­ne nach Wahl, ein Urnen­kranz sowie eine nach­träg­li­che Doku­men­ta­ti­on inklu­si­ve See­kar­ten­aus­zug und Foto­ab­bil­dun­gen des Abschieds kön­nen auf Wunsch zusam­men­ge­stellt und nach Hau­se gesen­det werden.

Ein ver­läss­li­cher Part­ner in schwe­ren Stunden

Mit drei­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung ver­steht es Fami­lie Brink­mann, die indi­vi­du­el­len Wün­sche der Ver­stor­be­nen und ihrer Ange­hö­ri­gen bei der Aus­ge­stal­tung der Trau­er­fei­er in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Das halb­mast beflagg­te Schiff wird so zu einem Ort des Über­gangs, an dem das Los­las­sen zu einem flie­ßen­den, sanf­ten Anver­trau­en an die Natur wird.

Für Fra­gen zur Vor­sor­ge oder zur Orga­ni­sa­ti­on einer See­be­stat­tung ist das Unter­neh­men jeder­zeit erreichbar:

Kon­takt & Information:

Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen

Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH

Rat­haus­stra­ße 4a, 26789 Leer

  • Tele­fon: 0491 – 59 82

  • E‑Mail: info@dollart-seebestattungen.de

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Ost­frie­si­sches Platt mit KI-Stim­me: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht neue Sprachausgabe

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Inno­va­ti­on fürs Ost­frie­si­sche Platt: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht KI-Sprachausgabe

Wes­t­ov­er­le­din­gen, 16. Sep­tem­ber 2026 – „Sal ik fanóó­vend bii dii koomen?“ – die­ser Satz erklingt aus dem Smart­phone von Tido Specht. Die Stim­me stammt dabei weder von Specht selbst noch von einer ande­ren natür­li­chen Per­son. Sie wur­de mit­hil­fe künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erzeugt und gibt den von Specht ein­ge­ge­be­nen Text unmit­tel­bar auf Ost­frie­si­schem Platt wieder.

Damit gibt es erst­mals eine ent­spre­chen­de tech­ni­sche Lösung für die Sprach­aus­ga­be des Ost­frie­si­schen Platt. Das neu ent­wi­ckel­te Text-To-Speech-Sys­tem (TTS) wur­de am 13. Sep­tem­ber 2026 im Rah­men einer Prä­sen­ta­ti­on im Kukel­orum in Aurich-Rahe der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt und anschlie­ßend direkt freigeschaltet.

Rund drei Stun­den Ton­ma­te­ri­al für das KI-Modell

Für die Ent­wick­lung des neu­en Sys­tems hat das Team des Oost­frä­isk Insti­tuut im ver­gan­ge­nen Jahr inten­si­ve Pio­nier­ar­beit geleis­tet. Rund drei Stun­den hoch­wer­ti­ges Ton­ma­te­ri­al wur­den eigens für das Pro­jekt auf­ge­nom­men und anschlie­ßend für das Trai­ning der KI-Model­le verwendet.

Ziel war es, eine mög­lichst natür­li­che und prä­zi­se Sprach­aus­ga­be für das Ost­frie­si­sche Platt zu entwickeln.

Onno Dirk Feld­mann, 1. Vor­sit­zen­der des Oost­frä­isk Insti­tuut, ord­net die Ent­wick­lung in die bis­he­ri­gen Akti­vi­tä­ten des Insti­tuts ein: „Mit dem ‚Oover­set­ter‘ stel­len wir bereits seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res den ers­ten KI-basier­ten Über­set­zer für unse­re Spra­che bereit. Es war nur logisch, die­sen Ser­vice nun um eine Sprach­aus­ga­be zu erweitern.“

KI-Sprach­aus­ga­be ab sofort online verfügbar

Das neue TTS-Modell für Ost­frie­si­sches Platt ist ab sofort direkt in das Por­tal oostfraeisk.org inte­griert und kann dort genutzt werden.

Dar­über hin­aus stellt das Oost­frä­isk Insti­tuut das Sys­tem als freie Soft­ware (Open Source) zur Ver­fü­gung. Dadurch kön­nen auch ande­re Ent­wick­ler und Anbie­ter die Sprach­aus­ga­be in eige­ne Anwen­dun­gen integrieren.

„Wir set­zen bewusst auf offe­ne Stan­dards“, erklärt Tido Specht. „So ermög­li­chen wir Drit­ten die Ein­bet­tung in ihre eige­nen Anwen­dun­gen. Denn Sprach­aus­ga­ben sind in der heu­ti­gen digi­ta­len Welt – etwa im Bereich der Bar­rie­re­frei­heit – unverzichtbar.“

Neue Mög­lich­kei­ten für Barrierefreiheit

Nach Anga­ben von Onno Dirk Feld­mann eröff­net die KI-Sprach­aus­ga­be zahl­rei­che neue Mög­lich­kei­ten. So wäre es bei­spiels­wei­se denk­bar, eine kom­plet­te Anwen­dung soft­ware­sei­tig ins Ost­frie­si­sche zu über­set­zen und gleich­zei­tig mit­hil­fe der KI-Stim­me bar­rie­re­frei zugäng­lich zu machen.

Damit könn­te die Tech­no­lo­gie nicht nur zur Digi­ta­li­sie­rung des Ost­frie­si­schen Platt bei­tra­gen, son­dern auch dort ein­ge­setzt wer­den, wo digi­ta­le Inhal­te für Men­schen mit unter­schied­li­chen Ein­schrän­kun­gen zugäng­li­cher gestal­tet wer­den sollen.

Für die Zukunft ist zudem eine Sprach­er­ken­nung für Ost­frie­si­sches Platt geplant. Die tech­ni­sche Umset­zung ist nach Anga­ben des Insti­tuts aller­dings deut­lich kom­ple­xer und erfor­dert daher einen wei­te­ren Entwicklungsschritt.

Oost­frä­isk Insti­tuut arbei­tet an wei­te­ren KI-Projekten

Auch über die Sprach­aus­ga­be hin­aus treibt das Oost­frä­isk Insti­tuut die Digi­ta­li­sie­rung der Min­der­hei­ten­spra­che wei­ter voran.

„Wir arbei­ten par­al­lel an der Gene­rie­rung von Kon­ver­sa­ti­ons­trai­nings­da­ten, die wir vor­ran­gig für Dritt­an­bie­ter bereit­stel­len wol­len, damit sich der Sup­port gro­ßer Chat­bots fürs Ost­frie­si­sche Platt ver­bes­sern kann“, berich­tet Tido Specht.

Dar­über hin­aus arbei­tet das Insti­tut auch an eige­nen Chat­bot-Model­len. Dabei habe man bereits viel­ver­spre­chen­de Ergeb­nis­se erzielt.

Mit dem neu­en Text-To-Speech-Sys­tem, dem bereits ver­füg­ba­ren KI-Über­set­zer „Oover­set­ter“ und den wei­te­ren geplan­ten Anwen­dun­gen will das Oost­frä­isk Insti­tuut die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten für das Ost­frie­si­sche Platt kon­ti­nu­ier­lich erwei­tern und die Spra­che damit auch in der digi­ta­len Welt stär­ker verankern.

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Kli­ni­kum Leer: 23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

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Freu­en sich über ihren erfolg­rei­chen Abschluss: Okko Börg­mann, Sha­ri­na Broers, Caro­lin de Vries, Fem­ke Ennen, Jolin Ens­er­oth, Lina Gra­pe, Tabea Heyen, Anna­le­na Hin­richs, Mau­rice Holz, Eileen Jür­rens, Mal­te Kraft, Michel­le Lotysch, Ole Marx, Han­na Pajer, Jana Pen­ning, Michae­la Scha­de, Talea Schmidt, Mai­ke Ter­horst, Ruth Vick­tor, May Vis­ser, Lau­ra Wink­ler, Ali­na Win­ter­boer und Han­ne Winterboer.

23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich ab

Leer/Ostfriesland, 15. Sep­tem­ber 2026 – Erfolg­rei­cher Abschluss an der Schu­le für Phy­sio­the­ra­pie am Kli­ni­kum Leer: Ins­ge­samt 23 Aus­zu­bil­den­de haben ihre drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zum Phy­sio­the­ra­peu­ten bezie­hungs­wei­se zur Phy­sio­the­ra­peu­tin erfolg­reich been­det. Im Rah­men einer Fei­er­stun­de Anfang Sep­tem­ber erhiel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Abschlusszeugnisse.

Die Aus­bil­dung am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit ver­bin­det theo­re­ti­schen Unter­richt mit fach­prak­ti­schen Aus­bil­dungs­in­hal­ten. Neben umfang­rei­chen Kennt­nis­sen, bei­spiels­wei­se über die Ana­to­mie des mensch­li­chen Kör­pers, erler­nen die ange­hen­den Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten ver­schie­de­ne prak­ti­sche Übun­gen und Behandlungstechniken.

Das erwor­be­ne Wis­sen wird wäh­rend der Aus­bil­dung auch prak­tisch ange­wen­det. In den prak­ti­schen Ein­sät­zen, unter ande­rem auf den Sta­tio­nen des Kli­ni­kum Leer, kön­nen die Aus­zu­bil­den­den ihre erlern­ten Fähig­kei­ten ver­tie­fen und Erfah­run­gen im beruf­li­chen All­tag sammeln.

Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le Emden/Leer

Eine wei­te­re Beson­der­heit der Aus­bil­dung ist die Koope­ra­ti­on des Kli­ni­kum Leer mit der Hoch­schu­le Emden/Leer. Dadurch haben die ange­hen­den Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten die Mög­lich­keit, ab dem zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr par­al­lel Unter­richts­ein­hei­ten für den aus­bil­dungs­in­te­grier­ten Bache­lor­stu­di­en­gang „Inter­dis­zi­pli­nä­re Physiotherapie/Motologie/Ergotherapie“ zu belegen.

Für die Aus­zu­bil­den­den bie­tet die­se Ver­bin­dung von Aus­bil­dung und Stu­di­um einen zusätz­li­chen Vor­teil: Sie kön­nen bereits wäh­rend ihrer Aus­bil­dung Kre­dit­punk­te für den Bache­lor­stu­di­en­gang sam­meln. Dadurch lässt sich die Stu­di­en­dau­er am Ende um ein Semes­ter ver­kür­zen.

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss haben die 23 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten damit nicht nur ihre drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung abge­schlos­sen, son­dern zugleich wich­ti­ge Grund­la­gen für ihren wei­te­ren beruf­li­chen bezie­hungs­wei­se aka­de­mi­schen Weg im Gesund­heits­we­sen gelegt.

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Wahl­pan­ne in Leer-Loga: CDU for­dert Auf­klä­rung nach 138 fal­schen Stimmzetteln

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CDU kri­ti­siert Wahl­pan­ne in Leer-Loga: „Das darf bei einer demo­kra­ti­schen Wahl nicht passieren“

138 fal­sche Stimm­zet­tel im Wahl­lo­kal Daa­ler­schu­le aus­ge­ge­ben – CDU for­dert voll­stän­di­ge Auf­klä­rung und zuver­läs­si­ge Kontrollen

Die CDU-Frak­ti­on im Rat der Stadt Leer zeigt sich ange­sichts der bekannt gewor­de­nen Wahl­pan­ne im Wahl­lo­kal 021 in der Daa­ler­schu­le in Leer-Loga deut­lich ver­är­gert und fas­sungs­los. Bei der Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tem­ber 2026 waren dort ins­ge­samt 138 fal­sche Stimm­zet­tel für die Wahl des Rates der Stadt Leer aus­ge­ge­ben worden.

Statt der für den Wahl­be­reich 2 vor­ge­se­he­nen Stimm­zet­tel erhiel­ten Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler zunächst Stimm­zet­tel für den Wahl­be­reich 1. Der Feh­ler wur­de erst im Lau­fe des Wahl­ta­ges bemerkt. Anschlie­ßend wur­de die Aus­ga­be der Stimm­zet­tel korrigiert.

CDU: Grund­le­gen­de Abläu­fe müs­sen bei einer Wahl funktionieren

„Bei einer demo­kra­ti­schen Wahl muss man erwar­ten kön­nen, dass die grund­le­gends­ten Din­ge funk­tio­nie­ren: Die Wahl­be­rech­ti­gung wird fest­ge­stellt und anschlie­ßend wird der rich­ti­ge Stimm­zet­tel aus­ge­ge­ben. Das ist kei­ne beson­de­re Her­aus­for­de­rung, son­dern eine abso­lu­te Selbst­ver­ständ­lich­keit einer ord­nungs­ge­mä­ßen Wahl“, erklärt Ulf-Fabi­an Hein­richs­dorff, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Rat der Stadt Leer.

Beson­ders schwer wiegt nach Ansicht der CDU, dass die Pan­ne mög­li­cher­wei­se weit­rei­chen­de Fol­gen haben könn­te. Durch die feh­ler­haf­te Aus­ga­be der Stimm­zet­tel könn­te eine Teil­wie­der­ho­lungs­wahl für 999 Wahl­be­rech­tig­te erfor­der­lich werden.

„Dass ein sol­cher Feh­ler über­haupt pas­sie­ren konn­te, ist schon schwer genug nach­zu­voll­zie­hen. Dass dadurch nun mög­li­cher­wei­se eine Teil­wie­der­ho­lungs­wahl für 999 Wahl­be­rech­tig­te erfor­der­lich wird, macht die Ange­le­gen­heit noch gra­vie­ren­der“, so Heinrichsdorff.

Aus­wir­kun­gen auf Kan­di­da­ten und Parteien

Nach Ein­schät­zung der CDU sind die mög­li­chen Fol­gen nicht allein orga­ni­sa­to­ri­scher Natur. Die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten hät­ten über Mona­te Wahl­kampf geführt und um das Ver­trau­en der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger geworben.

Soll­te es zu einer Teil­wie­der­ho­lungs­wahl kom­men, wür­de die­ser Wett­be­werb in einem Teil des Wahl­ge­biets erneut begin­nen. Dabei gehe es nach Ansicht der CDU nicht nur um einen erneu­ten Wett­be­werb zwi­schen den Parteien.

Gera­de bei einer Per­so­nen­wahl mit meh­re­ren Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf den jewei­li­gen Lis­ten kön­ne auch inner­halb einer Par­tei ein zusätz­li­cher Wett­be­werb ent­ste­hen. Das kön­ne sich letzt­lich auf die Zusam­men­set­zung des Rates der Stadt Leer auswirken.

„Bei einer Per­so­nen­wahl mit meh­re­ren Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf den Lis­ten ent­steht auto­ma­tisch auch ein zusätz­li­cher Wett­be­werb inner­halb der eige­nen Par­tei. Das kann am Ende kon­kre­te Aus­wir­kun­gen auf die Zusam­men­set­zung des Rates haben. Das ist eine aus­ge­spro­chen schwie­ri­ge Situa­ti­on für alle Betei­lig­ten“, erklärt Heinrichsdorff.

CDU for­dert voll­stän­di­ge Auf­klä­rung der Wahlpanne

Die CDU-Frak­ti­on erwar­tet des­halb eine umfas­sen­de Auf­klä­rung des Vor­gangs. Die bis­he­ri­ge Erklä­rung, dass der­zeit nicht nach­voll­zo­gen wer­den kön­ne, ob der Feh­ler bereits bei der exter­nen Anlie­fe­rung der Stimm­zet­tel oder erst bei deren inter­ner Ver­tei­lung ent­stan­den sei, reicht der CDU nach eige­nen Anga­ben nicht aus.

Es müs­se geklärt wer­den, an wel­cher Stel­le die vor­ge­se­he­nen Kon­troll­me­cha­nis­men ver­sagt hät­ten. Gleich­zei­tig müs­se sicher­ge­stellt wer­den, dass sich ein ver­gleich­ba­rer Feh­ler bei zukünf­ti­gen Wah­len nicht wie­der­ho­len könne.

„Es muss geklärt wer­den, an wel­cher Stel­le die Kon­troll­me­cha­nis­men ver­sagt haben und wie ein sol­cher Feh­ler künf­tig zuver­läs­sig ver­hin­dert wer­den kann“, for­dert Heinrichsdorff.

Ver­trau­en in demo­kra­ti­sche Wahlen

Für die CDU steht dabei auch das Ver­trau­en der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung von Wah­len im Mit­tel­punkt. Gera­de bei demo­kra­ti­schen Wah­len müs­se größt­mög­li­che Sorg­falt gewähr­leis­tet sein.

„Das Ver­trau­en der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in unse­re Demo­kra­tie hängt auch davon ab, dass Wah­len kor­rekt, zuver­läs­sig und nach­voll­zieh­bar durch­ge­führt wer­den. Einen Feh­ler die­ser Grö­ßen­ord­nung darf man des­halb nicht als blo­ßes Ver­se­hen abtun“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Die CDU-Frak­ti­on will das wei­te­re Wahl­prü­fungs­ver­fah­ren auf­merk­sam beglei­ten. Soll­te eine Teil­wie­der­ho­lungs­wahl erfor­der­lich wer­den, müs­se die­se nach Auf­fas­sung der CDU trans­pa­rent vor­be­rei­tet und durch­ge­führt werden.

„Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger müs­sen sich dar­auf ver­las­sen kön­nen, dass beim zwei­ten Mal wirk­lich alles stimmt“, so Heinrichsdorff.

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Ost­frie­si­sches Platt mit KI-Stim­me: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht neue Sprachausgabe

Inno­va­ti­on fürs Ost­frie­si­sche Platt: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht KI-Sprachausgabe Wes­t­ov­er­le­din­gen, 16. Sep­tem­ber 2026 – „Sal ik fanóó­vend bii dii koomen?“ –...

Lokal

Kli­ni­kum Leer: 23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

Freu­en sich über ihren erfolg­rei­chen Abschluss: Okko Börg­mann, Sha­ri­na Broers, Caro­lin de Vries, Fem­ke Ennen, Jolin Ens­er­oth, Lina Gra­pe, Tabea...

Blaulicht

Porte­mon­naie in Moorm­er­land gestoh­len – Unfall­flucht nach Kol­li­si­on in Leer

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.09.2026   Porte­mon­naie gestoh­len ++ PKW kol­li­diert mit abge­stell­ten PKW    ++ Moorm­er­land...

Lokal

Wahl­pan­ne in Leer-Loga: CDU for­dert Auf­klä­rung nach 138 fal­schen Stimmzetteln

CDU kri­ti­siert Wahl­pan­ne in Leer-Loga: „Das darf bei einer demo­kra­ti­schen Wahl nicht passieren“ 138 fal­sche Stimm­zet­tel im Wahl­lo­kal Daa­ler­schu­le aus­ge­ge­ben...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl in Leer: 138 fal­sche Stimm­zet­tel bei Rats­wahl – mög­li­che Teil­wie­der­ho­lungs­wahl im November

Kom­mu­nal­wahl in Leer: 138 falsch zuge­ord­ne­te Stimm­zet­tel für die Ratswahl Leer – Bei der Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tem­ber 2026 sind...

Blaulicht

Fahr­rad­dieb­stahl, gestoh­le­ner Rasen­mäh­ro­bo­ter und 100 Liter Die­sel – Unfall in Westoverledingen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.09.2026   Fahr­rad­dieb­stahl ++ Schei­be beschä­digt ++ Rasen­mäh­ro­bo­ter gestoh­len ++ Die­sel­dieb­stahl ++...

Lokal

Kreis­tags­wahl im Land­kreis Leer 2026: Die­se 54 Poli­ti­ker zie­hen in den Kreis­tag ein

Frau­en­power im Kreis­tag: Auf dem Foto zu sehen sind Mela­nie Non­te, Git­ta Con­ne­mann und Griet­je Oldigs-Nan­nen. Alle drei CDU-Poli­ti­ke­rin­nen konn­ten...

Lokal

Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: 31,8 Kilo­me­ter Geschich­te, Schleu­sen und Frei­zeit auf Ost­fries­lands Wasserstraße

Die MS „Ella“ auf dem Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal. Das Foto wur­de von Hans-Albert Dirks aufgenommen. Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: His­to­ri­sche Was­ser­stra­ße zwi­schen Jüm­me und Ems-Jade-Kanal...

Blaulicht

Ver­kehrs­un­fäl­le, Ein­bruch und War­nung vor „Task Scam“-Betrug

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.09.2026   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Ein­bruch ++ PKW-Fah­rer über­sieht Fahr­rad ++ PKW kommt...

Veranstaltung

Motor­rad-Herbst­treff 2026 in August­fehn: Das Biker-High­light auf dem Eisenhüttengelände

Motor­rad-Herbst­treff 2026 – das High­light für alle Biker in Augustfehn Wenn sich die Motor­rad­sai­son dem Ende zuneigt, ver­sam­melt sich die...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl in Ost­fries­land: CDU bleibt zweit­stärks­te Kraft – Thie­le dankt Kan­di­da­ten und Helfern

Ulf Thie­le bei der Ana­ly­se der Wahl­er­geb­nis­se im Mari­ko in Leer. Der Vor­sit­zen­de der CDU Ost­fries­land kün­dig­te nach der Kom­mu­nal­wahl...

Lokal

Neu­er Land­Frau­en­ver­ein für Leer geplant: Ken­nen­lern­abend am 4. Novem­ber 2026

Die Müh­le Eik­len­borg in Leer-Log­abir­um ist am 4. Novem­ber 2026 Treff­punkt für den Ken­nen­lern­abend zum geplan­ten neu­en Land­Frau­en­ver­ein für das...

Blaulicht

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten auf A31 und in Emden sowie Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

POL-LER: POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 13.09.2026     Ver­kehrs­un­fall­flucht auf der A31 ++ Sach­be­schä­di­gung an Pkw...

Lokal

Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet Trend­sport­art im Moti­ons Racket Club

Grup­pen­bild auf dem Padel-Platz (von links): Imke Sap, Kai Uwe Mey­er, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Mar­tin Sukal, Ilo­na Mey­er...

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