Blaulicht
Überfall auf 15-Jährige in Moormerland – Polizei sucht Zeugen! Weitere Meldungen!
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 21.08.2024
Parkendes Auto angefahren++Kennzeichendiebstahl++Versuchte räuberische Erpressung++Ladendiebstahl ist nicht gleich Ladendiebstahl
Leer — Parkendes Auto angefahren
Am 20.08.2024 kam es in der Zeit von 13:15 Uhr bis 13:30 Uhr zu einem Vorfall am Niedersachsenring. Ein derzeit noch zu ermittelnder Fahrzeugführer führte nach bisherigen Erkenntnissen ein Parkmanöver durch und beschädigte dabei einen ordnungsgemäß geparkten roten Pkw Skoda an der vorderen rechten Stoßstange. Dabei entstanden sichtbare Schäden an dem fabrikneuen Fahrzeug in Form von tiefen Lackkratzern. Der Schaden wird auf eine vierstellige Höhe geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur dem Vorfall geben können, werden gebeten, die Polizei in Leer zu kontaktieren.
Leer — Kennzeichendiebstahl
In der Zeit vom 19.08.2024, 18:30 Uhr bis zum 20.08.2024, 07:30 Uhr kam es zu dem Diebstahl eines Kennzeichenpaares, welche zu einem Pkw Ford Fiesta in blau gehören. Zur Tatzeit war das Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Sportgeländes an der Ziegeleistraße abgestellt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl geben können, melden diese bitte an die Polizei Leer.
Moormerland — Versuchte räuberische Erpressung
Am 19.08.2024 kam es um 14:00 Uhr auf der Westerwieke zu einem Vorfall, bei welchem eine 15-jähriges Mädchen aus der Samtgemeinde Hesel auf dem Heimweg von der Schule von einer dreiköpfigen Mädchengruppe angegriffen und körperlich mit Schlägen und Tritten verletzt wurde. Zudem äußerte die Mädchengruppe Beleidigungen gegen die 15-jährige und forderte die Herausgabe ihres Markentelefones. Nur durch das Eingreifen einer vorbeikommenden Passantin konnte die Tat unterbrochen werden. Allerdings entfernten sich die Täterinnen vom Opfer mit bedrohlichen Worten. Die tatverdächtigen Mädchen werden beschrieben, wie folgt:
Tatverdächtige 1:
- dunklerer Typ mit dunkelbraunen langen Haaren — ca. 15 Jahre alt und ca. 175 cm groß — kräftige Statur — sichtbare Gesichtsakne — bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Hose, sowie weißen Schuhen.
Tatverdächtige 2:
- dunklerer Typ mit dunkelbraunen Haaren und braunen Augen — auffällig starkes Make-up und auffälliges Nasenpiercing — sportliche Figur — ca. 15 Jahre alt — bekleidet mit heller Baggy-Jeans, rotem Trikot und schwarzen Schuhen
Tatverdächtige 3:
- dunklerer Typ mit braunen schulterlangen Haaren — ca. 14 Jahre alt und ca. 165 cm groß — bekleidet mit Jogginghose, schwarzem Top und grauer Jacke
Die Polizei Leer hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen und bittet Zeugen, insbesondere die eingreifende Passantin vor Ort, die Angaben zu dem Vorfall und/oder Hinweise zu den tatverdächtigen Mädchen geben können, die Dienststelle in Leer zu kontaktieren.
Emden — Ladendiebstahl ist nicht gleich Ladendiebstahl
Am 20.08.2024 wurde die Emder Polizei gegen 15:40 Uhr zu einem Ladendiebstahl gerufen. Der 32-jährige Mitarbeiter eines Lebensmitteldiscounters hatte festgestellt, dass ein 55-jähriger Mann insgesamt sechs Wodka-Flaschen in seinen mitgeführten Rucksack gesteckt hatte und das Geschäft verlassen wollte, ohne die Waren zu bezahlen. Die Einsatzkräfte der Emder Polizei stellten bei der Sachverhaltsaufnahme jedoch fest, dass es sich bei dieser Tat nicht um einen klassischen Ladendiebstahl handelte, sondern eine sogenannte “Qualifizierung” des Tatbestandes vorlag. Denn der 55-jährige Mann ohne festen Wohnsitz führte bei der Diebstahlstat ein Fleischermesser mit einer 20 cm langen Klinge mit sich. Daher lautet der Vorwurf gegen den Mann nun auf Diebstahl mit Waffen. Auch wenn der Mann das Messer in keiner Form zu der Tat genutzt hat, reicht bei Waffen oder gefährlichen Gegenständen das reine Mitführen der Sache aus. Und das macht sich auch bei der Strafzumessung erheblich bemerkbar. Bei einem einfachen Diebstahl gibt es eine Strafandrohung von bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. Bei einem Diebstahl mit Waffen droht ein Freiheitsentzug von 6 Monaten bis zu 10 Jahren. Gegen den 55-jährigen wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Messer wurde mit seiner Zustimmung der Vernichtung zugeführt und der Mann konnte nach eingehender Überprüfung aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.
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Blaulicht
LKW-Unfall auf der A28 – Gefahrguteinsatz und Vollsperrung
LKW-Unfall auf der A28: Gefahrgutzug und Logistik-Einheit stundenlang im Einsatz
FILSUM / LEER – Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem glimpflichen Ausgang für die Umwelt kam es am Mittwochmittag, den 13. Mai 2026, auf der Bundesautobahn zwischen den Anschlussstellen Filsum und Leer-Ost. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war bis in die Abendstunden gefordert.
Gegen 12:40 Uhr ereignete sich im dichten Verkehr ein Auffahrunfall zwischen zwei Lastkraftwagen. Durch die Wucht des Aufpralls kam das hintere Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und kam erst in der angrenzenden Berme zum Stillstand. Beide LKW-Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Spezialtank verhindert Umweltschaden
Aufgrund der zunächst unklaren Lage bezüglich der Ladung wurden neben den Freiwilligen Feuerwehren Detern-Stickhausen-Velde, Filsum, Lammertsfehn und Wiesmoor auch der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Leer alarmiert. Vor Ort konnte jedoch schnell eine Teilentwarnung gegeben werden.
Wie Zugführer Sirke Siebens (Gefahrgutzug Leer) mitteilte, war der verunfallte Auflieger mit einem speziellen, doppelwandigen Wechseltanksystem ausgestattet. Zwar hatte ein Holzpfahl beim Abkommen von der Fahrbahn die äußere Tankhülle durchstoßen, die innere Wand blieb jedoch glücklicherweise intakt. Somit trat kein Ladegut – ein bauschaumähnliches Mittel – aus. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich daraufhin auf das Abdichten austretender Betriebsstoffe. Geringe Mengen an Diesel und AdBlue wurden zügig gesichert; ein großflächiges Abpumpen der Kraftstofftanks war letztlich nicht mehr erforderlich.
Aufwendige Bergung und Logistik-Einsatz
Die Bergung des schweren Lastzuges gestaltete sich zeitintensiv. Während das Fahrzeug mittels Spezialgerät aufgerichtet wurde, stellten die Feuerwehren kontinuierlich den Brandschutz sicher. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Leer begutachtete vor Ort zudem mögliche Bodenverunreinigungen.
Um die rund 60 Einsatzkräfte (darunter 35 Mitglieder des Gefahrgutzuges) bei dem kräftezehrenden Einsatz bei Kräften zu halten, wurde gegen 16:50 Uhr die Logistik-Einheit der Kreisfeuerwehr nachgefordert. Unter der Leitung von Zugführer Joshua Zimmer versorgte das Team die Kameradinnen und Kameraden vor Ort mit warmen und kalten Getränken sowie einer Stärkung.
Vollsperrung bis zum Abend
Nachdem das Fahrzeug sicher aufgerichtet worden war und feststand, dass keine Gefahr für die Umwelt mehr bestand, konnten die Einsatzkräfte am Abend wieder einrücken. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die Autobahn zwischen Filsum und Leer-Ost voll gesperrt.
Foto: Kreisfeuerwehr Leer
AnzeigeGewinnspiel‑Hinweis: Präsentkorb von nah & gut Markt Blank!
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Der glückliche Gewinner oder die Gewinnerin kann den Korb direkt beim EDEKA in der Ohlthaverstraße 13, 26789 Leer abholen.
Also: Mitmachen lohnt sich – das Gewinnspiel startet heute Abend auf „Wir Leeraner“

Blaulicht
Schwerer Lkw-Unfall auf der A28 – Vollsperrung bei Leer
POL-LER: Weitere Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 13.05.2026
Leer/ A28 — Verkehrsunfall mit Gefahrgut-LKW
Am heutigen Tag gegen 12:40 Uhr wurde der Polizei ein verunfallter Lkw auf der A28 in Fahrtrichtung Leer in Höhe des Parkplatzes Brinkum gemeldet. Feuerwehr und Rettungsdienst wurden ebenfalls alarmiert.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren zwei Sattelzüge den Bereich zwischen den Anschlussstellen Filsum und Leer-Ost, als der vorausfahrende Lkw verkehrsbedingt abbremsen musste. Der nachfolgende Sattelzug fuhr auf den vorausfahrenden Lkw auf, kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Schutzplanke und kippte seitlich in die Berme.
Der 23-jährige Fahrer aus den Niederlanden des verunfallten Lkw konnte das Fahrzeug leicht verletzt verlassen. Der 48-jährige Fahrer aus den Niederlanden des vorausfahrenden Lkw wurde ebenfalls leicht verletzt. Die beiden beteiligten Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Der Sattelzug war mit Gefahrgut beladen. Eine Überprüfung ergab, dass kein Gefahrstoff austrat. Allerdings liefen Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug aus.
Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die A28 zwischen den Anschlussstellen Filsum und Leer-Ost voll gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich noch längere Zeit andauern.
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Blaulicht
Gegenstand auf Auto geworfen & Motorradfahrer stürzt auf Ölspur
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 13.05.2026
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr ++ Verkehrsunfall
A 31 / Bereich Emden — Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
Am 25.04.2026 befuhr eine 51-jährige PKW-Fahrerin gegen 19:15 Uhr die Autobahn 31 bei Emden. Auf Höhe der Auffahrt Pewsum warf eine derzeit noch unbekannte Täterschaft einen Gegenstand auf den PKW. Dabei entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Die Fahrerin blieb unverletzt. Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Rhauderfehn — Verkehrsunfall
Am 12.05.2026 befuhr gegen 11:45 Uhr ein 17-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades die B 438 in Rhauderfehn aus Ostrhauderfehn kommend. Beim Durchfahren des Kreisels geriet er aufgrund einer Diesel-/Ölspur ins Rutschen und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Es entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Verursacher der Diesel-/Ölspur geben können. Die Spuren konnten in Ostrhauderfehn und Rhauderfehn festgestellt werden. Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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