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Ultra-Ossi­loop für den guten Zweck Jörg Rad­datz läuft Ori­gi­nal­stre­cke an nur einem Tag

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REMELS. Gemein­schafts­pas­tor und Läu­fer — Jörg Rad­datz hat trai­nier­te Bei­ne, Herz und Ein­falls­reich­tum. Da vie­le sozia­le Pro­jek­te aktu­ell weni­ger Spen­den bekom­men, will der Hob­by­sport­ler hel­fen. Unter­stützt wird er dabei von der CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Git­ta Con­ne­mann. Sie über­nimmt die Schirm­herr­schaft für sei­nen “Ultra-Ossi­loop”.
Die Idee: der Remel­ser  läuft den Ossi­loop — aber nicht in sechs Etap­pen, son­dern an einem Tag. Dabei wird er die Ori­gi­nal­stre­cke von Süd nach Nord lau­fen, auf der 1982 der 1. Ossi­loop startete.
Rad­datz erklärt: “Jeder kann etwas für den guten Zweck tun. Ich wer­de lau­fen. Wer will, kann das mit einer Spen­de unter­stüt­zen. Die Ein­nah­men gehen an sozia­le Ein­rich­tun­gen, die von Coro­na betrof­fen sind z.B. durch den Aus­fall von Got­tes­diens­ten und Kollekten.”
Con­ne­mann, die in die­sem Jahr in Ber­lin am Ossi­loop teil­neh­men wird, ist beein­druckt: “Die Spen­den für gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne bre­chen ein. Bene­fiz­ak­tio­nen wer­den abge­sagt. Denn Coro­na for­dert Abstand. Jörg Rad­datz hat dar­auf eine Ant­wort gefun­den. Er läuft allein. 64,7 Kilo­me­ter an einem Tag. Dabei belebt er die alte Ossi­loopstre­cke. Das ist Extrem­sport für den guten Zweck. Jeder kann das unterstützen.”
Wie Rad­datz mit­teilt, ist das Geld für meh­re­re christ­li­che Pro­jek­te bestimmt wie Kin­der- und Jugend­ar­beit des EC Ost­fries­land, Pro­jek­te der lan­des­kirch­li­chen Gemein­schaf­ten Jüm­me, den Neu­bau der Salam Schu­le für Flücht­lings­kin­der in Hasa­ke in Nord-Syri­en und das OKM-Frei­zeit­heim in Großoldendorf.
Wer Jörg Rad­datz unter­stüt­zen möch­te kann sich an j.raddatz@ogv.de  wen­den. Es ist mög­lich, ent­we­der einen Betrag pro gelau­fe­nen Kilo­me­ter oder einen Fest­be­trag zu spenden.

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Tra­ge­pflicht für Mund-Nasen-Bedeckung

Foto: Ab kom­men­den Mon­tag erhält jeder Kun­de, der den EDEKA Blank Markt in Jem­gum besucht,  ein kos­ten­lo­ses Visier zum Ein­kau­fen. Das Visier bedeckt die Augen sowie den Mund und Nasenbereich.

Land ändert Ver­ord­nung zum Schutz vor Neu­in­fek­tio­nen mit dem Corona-Virus

Wie bereits am Mitt­woch ange­kün­digt wird in Nie­der­sach­sen ab kom­men­den Mon­tag, den 27. April, eine lan­des­wei­te Pflicht zum Tra­gen einer ein­fa­chen Mund-Nasen-Bede­ckung für Fahr­gäs­te im Per­so­nen­ver­kehr und Kun­din­nen und Kun­den im Ein­zel­han­del gel­ten. Die ent­spre­chen­de Ände­rung der Ver­ord­nung zum Schutz vor Neu­in­fek­tio­nen mit dem Coro­na-Virus hat die Lan­des­re­gie­rung am Frei­tag vorgestellt.

Aus der Verordnung:

(1) Besu­che­rin­nen und Besu­cher von Ver­kaufs­stel­len, Ein­kaufs­cen­tern und Ein­rich­tun­gen nach § 3 Nrn. 6 und 7, mit Aus­nah­me von Buchst. k, sowie Per­so­nen, die als Fahr­gast ein Ver­kehrs­mit­tel des Per­so­nen­ver­kehrs und die hier­zu gehö­ren­den Ein­rich­tun­gen, wie zum Bei­spiel Hal­te­stel­len und Auf­ent­halts­be­rei­che am Gleis, nut­zen, sind ver­pflich­tet, eine tex­ti­le Bar­rie­re als Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Pri­va­te Per­so­nen­kraft­wa­gen sowie pri­va­te und gewerb­li­che Last­kraft­wa­gen sind kei­ne Ver­kehrs­mit­tel des Per­so­nen­ver­kehrs im Sin­ne des Sat­zes 1.

(2) Eine Mund-Nasen-Bede­ckung im Sin­ne des Absat­zes 1 ist jede tex­ti­le Bar­rie­re, die auf­grund ihrer Beschaf­fen­heit geeig­net ist, eine Aus­brei­tung von über­tra­gungs­fä­hi­gen Tröpf­chen­par­ti­keln durch Hus­ten, Nie­sen und Aus­spra­che zu ver­rin­gern, unab­hän­gig von einer Kenn­zeich­nung oder zer­ti­fi­zier­ten Schutz­ka­te­go­rie; geeig­net sind auch Schals, Tücher, Buffs, aus Baum­wol­le oder ande­rem geeig­ne­tem Mate­ri­al selbst her­ge­stell­te Mas­ken oder Ähnliches.

(3) Per­so­nen, für die auf­grund von Vor­er­kran­kun­gen, zum Bei­spiel schwe­re Herz- oder Lun­gen­er­kran­kun­gen, wegen des höhe­ren Atem­wi­der­stands das Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung nicht zumut­bar ist, sind von der Ver­pflich­tung nach Absatz 1 ausgenommen.

(4) Von der Ver­pflich­tung nach Absatz 1 sind Kin­der bis zur Voll­endung des 6. Lebens­jah­res ausgenommen.

Einen umfang­rei­chen Ant­wort­ka­ta­log auf die häu­figs­ten Fra­gen zur beschlos­se­nen Pflicht zum Tra­gen einer ein­fa­chen Mund-Nasen-Bede­ckung in Nie­der­sach­sen und vie­len wei­te­ren The­men rund um das Coro­na-Virus fin­den Sie im Inter­net unter https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/187161.html.

Wei­te­re Ände­run­gen der Ver­ord­nung umfas­sen im Wesentlichen:

  • Mög­lich­keit der Öff­nung von Fri­seur­be­trie­ben ab Mon­tag, den 4. Mai

„Fri­sö­rin­nen und Fri­sö­re dür­fen eben­falls Dienst­leis­tun­gen unter Beach­tung von Hygie­ne­re­geln erbrin­gen, wenn ein Abstand zwi­schen den Kun­din­nen und Kun­den von min­des­tens 1,5 Metern gewähr­leis­tet ist, die Fri­sö­rin oder der Fri­sör bei der Arbeit eine Mund-Nasen-Bede­ckung trägt und nach jeder Kun­din und jedem Kun­den eine Hän­de­des­in­fek­ti­on durch­führt. Jede Fri­sö­rin und jeder Fri­sör hat den Namen und die Kon­takt­da­ten der Kun­din oder des Kun­den sowie den Zeit­punkt des Betre­tens und Ver­las­sens des Salons mit deren oder des­sen Ein­ver­ständ­nis zu doku­men­tie­ren und drei Wochen auf­zu­be­wah­ren, damit eine etwa­ige Infek­ti­ons­ket­te nach­voll­zo­gen wer­den kann; eine Kun­din oder ein Kun­de darf nur bedient wer­den, wenn sie oder er mit der Doku­men­ta­ti­on ein­ver­stan­den ist.“

  • Rege­lun­gen zum Besuch von engen Ange­hö­ri­gen und Lebens­part­ne­rIn­nen auf den nie­der­säch­si­schen Inseln

Vom Beför­de­rungs­ver­bot von Per­so­nen auf die nie­der­säch­si­schen Inseln sind zukünf­tig fol­gen­de Per­so­nen­grup­pen ausgenommen:

1. Per­so­nen, die auf­grund eines Dienst- oder Arbeits­ver­hält­nis­ses, eines Werk­ver­tra­ges oder eines Dienst- oder Arbeits­auf­tra­ges zum Zweck der Arbeits­auf­nah­me die Insel betreten,

2. Per­so­nen, die die medi­zi­ni­sche, not­fall­me­di­zi­ni­sche, geburts­hel­fen­de und pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung, ein­schließ­lich der Ange­hö­ri­gen­pfle­ge, oder die Ver­sor­gung der Insel­be­woh­ne­rin­nen und Insel­be­woh­ner mit Gütern des täg­li­chen Bedarfs sicherstellen,

3. die Ehe­gat­tin, der Ehe­gat­te, die Lebens­part­ne­rin oder der Lebens­part­ner im Sin­ne des Lebens­part­ner­schafts­ge­set­zes einer Bewoh­ne­rin oder eines Bewoh­ners mit ers­tem Wohn­sitz auf der Insel,

4. Ver­wand­te ers­ten Gra­des einer Bewoh­ne­rin oder eines Bewoh­ners mit ers­tem Wohn­sitz auf der Insel, soweit zwin­gen­de fami­liä­re Grün­de vor­lie­gen, sowie

5. von der Kom­mu­ne akkre­di­tier­te Jour­na­lis­tin­nen und Journalisten.

  • Rege­lun­gen zur schritt­wei­sen Wie­der­auf­nah­me des Schulbetriebs

Vom gene­rel­len Ver­bot des Prä­senz­un­ter­richts sind zukünf­tig ausgenommen:

1. der Prä­senz­un­ter­richt im 4. Schul­jahr­gang in Schu­len des Prim­ar­be­reichs mit Aus­nah­me des Fachs Sport,

2. der Prä­senz­un­ter­richt des Schul­jahr­gangs 13 in Schu­len des Sekun­dar­be­reichs II sowie der Prä­senz­un­ter­richt für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 9 und 10 des Sekun­dar­be­reichs I, die an den Abschluss­prü­fun­gen zum Erwerb der Abschlüs­se nach den Schul­jahr­gän­gen 9 und 10 teil­neh­men, jeweils mit Aus­nah­me des Fachs Sport,

3. der Prä­senz­un­ter­richt in der Fach­stu­fe 2 der Berufs­schu­le, im Jahr­gang 13 des Beruf­li­chen Gym­na­si­ums (nur Prü­fungs­vor­be­rei­tung) und der Klas­se 13 der Berufs­ober­schu­le (nur Prü­fungs­vor­be­rei­tung), der Abschluss­klas­se der Fach­schu­le (nur Prü­fungs­vor­be­rei­tung), der Klas­se 1 der Pfle­ge­schu­le für neu begin­nen­de Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die unmit­tel­ba­re Prü­fungs­vor­be­rei­tung und Prü­fung in den Schu­len für ande­re als ärzt­li­che Heil­be­ru­fe sowie in den über­be­trieb­li­chen Bil­dungs­stät­ten der Kam­mern und der von ihnen mit der Durch­füh­rung beauf­trag­ten Trä­ger, jeweils mit Aus­nah­me des Fachs Sport.

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Wer­te schaf­fen. Ener­gie­kos­ten sen­ken. Fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen.

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Cle­ver ins Eigen­heim inves­tie­ren – Wer­te schaf­fen, Ener­gie­kos­ten sen­ken, fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen.

Wer heu­te in sein Zuhau­se inves­tiert, denkt wei­ter als nur bis zur nächs­ten Reno­vie­rung. Es geht um Wert­erhalt, um nach­hal­ti­ge Kos­ten­sen­kung und um eine soli­de Alters­vor­sor­ge. Genau hier setzt Finan­zie­rungs­exper­te Sven Albert aus Leer an. Als Bau­Wo­Le-Part­ner ver­bin­det er Eigen­heim­be­sit­zer mit dem pas­sen­den Hand­werk – und sorgt dafür, dass Ihr Pro­jekt auf einem sta­bi­len finan­zi­el­len Fun­da­ment steht.

Ob neue Küche, Win­ter­gar­ten, Auf­fahrt, Wär­me­däm­mung oder moder­ne Hei­zungs­an­la­ge: Jede Maß­nah­me stei­gert Kom­fort und Immo­bi­li­en­wert. Beson­ders ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen zah­len sich lang­fris­tig aus – durch deut­lich gerin­ge­re Ener­gie­kos­ten und eine höhe­re Unab­hän­gig­keit von Preissteigerungen.


Ganz­heit­lich pla­nen statt Stück­werk finanzieren

Sven Albert emp­fiehlt, Moder­ni­sie­run­gen nicht iso­liert zu betrach­ten. Wer bei­spiels­wei­se eine neue Küche plant, soll­te auch angren­zen­de Gewer­ke rea­lis­tisch mit einkalkulieren:

  • Erneue­rung der Elektrik

  • moder­nes Beleuchtungskonzept

  • neue Wand- und Bodenfliesen

  • not­wen­di­ge Malerarbeiten

Oft ent­ste­hen genau hier zusätz­li­che Kos­ten, die im ers­ten Moment unter­schätzt wer­den. Eine durch­dach­te Finan­zie­rung berück­sich­tigt des­halb nicht nur die Haupt­in­ves­ti­ti­on, son­dern das gesam­te Projektumfeld.

Sein Rat: Lie­ber einen finan­zi­el­len Puf­fer ein­pla­nen. Uner­war­te­te Mehr­kos­ten las­sen sich so sou­ve­rän abfan­gen, ohne dass Ihre Kal­ku­la­ti­on ins Wan­ken gerät.


Meh­re­re Pro­jek­te bün­deln – effi­zi­en­ter und oft günstiger

Nicht sel­ten lohnt es sich, zwei oder sogar drei Maß­nah­men in einem Zug zu finan­zie­ren. Wer bei­spiels­wei­se die Küche moder­ni­siert, kann gleich­zei­tig die Elek­trik auf den neu­es­ten Stand brin­gen oder angren­zen­de Räu­me renovieren.

Das Ergeb­nis:

  • nur eine Bauphase

  • bes­se­re Abstim­mung der Gewerke

  • häu­fig güns­ti­ge­re Gesamtkonditionen

  • schnel­le­rer Abschluss der Arbeiten

Denn Hand aufs Herz: Wer möch­te schon dau­er­haft auf einer Bau­stel­le wohnen?


Wer­te sichern – Zukunft gestalten

Jede Inves­ti­ti­on ins Eigen­heim ist auch eine Inves­ti­ti­on in Ihre Zukunft. Moder­ni­sie­run­gen erhö­hen die Lebens­qua­li­tät, stei­gern den Immo­bi­li­en­wert und sor­gen dafür, dass grö­ße­re Sanie­run­gen im Ren­ten­al­ter bereits abge­schlos­sen sind.

Wer heu­te in Däm­mung, effi­zi­en­te Heiz­tech­nik oder hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung inves­tiert, redu­ziert lang­fris­tig Betriebs­kos­ten und schafft finan­zi­el­le Ent­las­tung für später.


Ihr star­ker Part­ner in Leer

Sven Albert beglei­tet Sie mit Erfah­rung, Markt­kennt­nis und einem kla­ren Blick für wirt­schaft­lich sinn­vol­le Lösun­gen. Als Bau­Wo­Le-Part­ner bringt er Hand­werk und Finan­zie­rung zusam­men – struk­tu­riert, plan­bar und transparent.

Jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, Ihr Pro­jekt stra­te­gisch anzu­ge­hen.
Mit einer cle­ve­ren Finan­zie­rung schaf­fen Sie Wer­te, sen­ken Ener­gie­kos­ten und sor­gen nach­hal­tig fürs Alter vor.

Seriö­se Finan­zie­rung – direkt vor Ort mit per­sön­li­cher Beratung

Bei Sven Albert haben Sie einen kom­pe­ten­ten Part­ner an Ihrer Sei­te – gemein­sam mit der tra­di­tio­nel­len Bau­spar­kas­se Schwä­bisch Hall. Hier bau­en Sie eine seriö­se, soli­de Finan­zie­rung auf, die genau auf Ihre Wohn­träu­me und Plä­ne zuge­schnit­ten ist. Schon bevor Sie mit der Reno­vie­rung, dem Anbau oder der Moder­ni­sie­rung Ihres Eigen­heims begin­nen, kön­nen Sie die Finan­zie­rung in tro­cke­nen Tüchern haben.

Sie wis­sen von Anfang an, wel­chen Finan­zie­rungs­rah­men Sie haben, kön­nen Puf­fer für uner­war­te­te Mehr­kos­ten ein­pla­nen und alle ver­füg­ba­ren För­der­mög­lich­kei­ten opti­mal nut­zen. Anders als bei anony­men Call­cen­tern haben Sie hier einen direk­ten Ansprech­part­ner aus Ost­fries­land, der Sie per­sön­lich beglei­tet, auf Ihre Fra­gen ein­geht und Sie Schritt für Schritt unterstützt.

Sven Albert ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung mit Neu­bau- und Moder­ni­sie­rungs­pro­jek­ten und ein gro­ßes Netz­werk an Bau- und Hand­werks­part­nern. So kön­nen Sie sicher sein, dass Ihr Pro­jekt pro­fes­sio­nell geplant, finan­ziert und umge­setzt wird – ohne böse Über­ra­schun­gen. Ein Bera­tungs­ge­spräch ist unver­bind­lich und kos­ten­frei und soll­te früh­zei­tig als ers­ter Schritt genutzt wer­den, damit alle wei­te­ren Maß­nah­men auf einer siche­ren Basis star­ten kön­nen. So wird Ihr Eigen­heim­traum von Anfang an Rea­li­tät – ent­spannt, plan­bar und abgesichert.

Kon­tak­tie­ren Sie Sven Albert – Ihr per­sön­li­cher Bera­ter vor Ort

Sven Albert
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Mobil: 01522 / 2686457
Tele­fon: 0491 / 20340108
E‑Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de

Neu­es Büro in 26789 Leer:
Heis­fel­der Str. 111 a
Tel: 0491 / 20340108

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Teu­rer Schutz für die Gesund­heit: Nie­der­sach­sen drängt auf dras­ti­sche Tabaksteuer-Erhöhung

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Kampf gegen Niko­tin­sucht: Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi for­dert deut­li­che Erhö­hung der Tabaksteuer

HANNOVER. Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Niko­tin­ab­hän­gig­keit. Als dies­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz bezeich­ne­te er eine Anhe­bung der Tabak­steu­er nun als „über­fäl­lig“ und unter­stützt ent­spre­chen­de Vor­stö­ße auf Bun­des­ebe­ne ausdrücklich.

„Ein­stiegs­hür­den mas­siv erhöhen“

Laut Phil­ip­pi rei­chen abschre­cken­de Fotos auf Ziga­ret­ten­pa­ckun­gen allein nicht aus, um den Kon­sum nach­hal­tig zu sen­ken. Er setzt auf ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket, in dem die Preis­ge­stal­tung eine Schlüs­sel­rol­le spielt. „Wir müs­sen die Ein­stiegs­hür­den in die Niko­tin­ab­hän­gig­keit wei­ter erhö­hen“, so der Minis­ter. Ziel sei es vor allem, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne vor den Gefah­ren des Rau­chens und Vapens zu schützen.

Als Vor­bild nann­te er Län­der wie Aus­tra­li­en, in denen extrem hohe Tabak­steu­ern nach­weis­lich zu einem Rück­gang des Kon­sums geführt haben. Ergän­zend for­der­te er ein strik­tes Wer­be­ver­bot für Tabak­pro­duk­te sowie eine inten­si­vier­te Auf­klä­rung über die gesund­heit­li­chen Schä­den durch Nikotin.

 

Lun­gen­krebs: Eine ver­meid­ba­re Todesursache

Die medi­zi­ni­sche Dring­lich­keit unter­mau­er­te der Minis­ter mit erschre­cken­den Zah­len aus Niedersachsen:

  • Lun­gen­krebs ist bei Män­nern die häu­figs­te und bei Frau­en die zweit­häu­figs­te Krebstodesursache.

  • Unter den Neu­erkran­kun­gen belegt Lun­gen­krebs bei Män­nern Platz zwei und bei Frau­en Platz drei.

„Vie­le die­ser Erkran­kun­gen lie­ßen sich durch den Ver­zicht auf das Rau­chen ver­mei­den“, beton­te Phil­ip­pi. Eine Ent­schei­dung gegen das Niko­tin sei immer auch eine Ent­schei­dung für ein län­ge­res Leben.

Trend bei jun­gen Men­schen: E‑Zigaretten im Fokus

Hin­ter­grund der Debat­te sind aktu­el­le Daten der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugend­li­chen Rau­cher (12 bis 17 Jah­re) seit 2001 mas­siv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesun­ken, doch neue Trends berei­ten Sorgen:

  • Ein­weg-E-Ziga­ret­ten (Vapes) blei­ben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jäh­ri­gen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jäh­ri­gen haben die­se Pro­duk­te im letz­ten Monat konsumiert.

  • Bei den jun­gen Erwach­se­nen (18–25 Jah­re) rau­chen immer noch über 33 % der Män­ner und rund 18 % der Frauen.

Nie­der­sach­sen hat­te bereits 2025 zusam­men mit ande­ren Bun­des­län­dern eine Initia­ti­ve zur Ver­schär­fung des Bun­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes in den Bun­des­rat ein­ge­bracht. Mit der For­de­rung nach einer Steu­er­erhö­hung zieht der Minis­ter nun die nächs­te Stu­fe im Kampf gegen die Sucht.

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Ost­fries­land: Rauch­frei ohne Rück­fall: Mit sanf­ten Metho­den zum dau­er­haf­ten Erfolg

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Mit bewähr­ten Metho­den wie der Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur beglei­tet Astrid Frey ihre Pati­en­ten auf dem Weg in ein rauch­frei­es und vita­les Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nach­hal­ti­gen Unter­stüt­zung, die über die rei­ne Wil­lens­kraft hinausgeht.

Gesund­heit & Wohl­be­fin­den: Nach­hal­ti­ge Wege zur Rauchfreiheit

WESTOVERLEDINGEN – Der Jah­res­be­ginn ist klas­sisch die Zeit der guten Vor­sät­ze. Ganz oben auf der Lis­te vie­ler Men­schen steht der Wunsch, end­lich rauch­frei zu wer­den. Doch die Sta­tis­tik zeigt: Ohne Unter­stüt­zung fal­len vie­le nach nur weni­gen Wochen in alte Mus­ter zurück. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ihr­ho­ve setzt in ihrer Natur­heil­pra­xis auf ganz­heit­li­che Metho­den, um den Aus­stieg sanf­ter und erfolg­rei­cher zu gestalten.

Der Weg zum Nicht­rau­cher wird oft als rei­ner Kampf der Wil­lens­kraft miss­ver­stan­den. Doch das Ver­lan­gen nach Niko­tin ist eng mit inne­ren Blo­cka­den und dem soge­nann­ten „inne­ren Schwei­ne­hund“ ver­knüpft. In der Natur­heil­pra­xis in Wes­t­ov­er­le­din­gen kom­men daher geziel­te Ver­fah­ren zum Ein­satz, die sowohl die kör­per­li­che als auch die psy­chi­sche Kom­po­nen­te der Abhän­gig­keit adressieren.


Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur als Unterstützung

Zwei wesent­li­che Säu­len in der Beglei­tung zur Rauch­frei­heit sind die Kine­sio­lo­gie und die Ohrakupunktur:

  • Kine­sio­lo­gie: Die­se Metho­de hilft dabei, blo­ckie­ren­de Mus­ter auf­zu­spü­ren. Es geht dar­um her­aus­zu­fin­den, was den Ein­zel­nen wirk­lich am Rau­chen fest­hält – denn oft ist es weit mehr als nur die rei­ne Niko­tin­sucht. Durch das Erken­nen die­ser Struk­tu­ren las­sen sich indi­vi­du­el­le Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln, um das Ver­lan­gen in kri­ti­schen Momen­ten erfolg­reich zu „über­lis­ten“.

  • Ohr­aku­punk­tur: Hier­bei wer­den geziel­te Impul­se gesetzt, die das aku­te Ver­lan­gen dämp­fen kön­nen. Die­se Form der Aku­punk­tur ist dar­auf aus­ge­legt, das Ner­ven­sys­tem zu beru­hi­gen und den Ent­zugs­pro­zess phy­sisch zu erleich­tern, ohne dass die oft befürch­te­te „Nadel-Panik“ ent­ste­hen muss.

Ganz­heit­li­che Gesund­heit im Fokus

Neben der Rau­cher­ent­wöh­nung bie­tet die Pra­xis von Astrid Frey ein brei­tes Spek­trum an natur­heil­kund­li­chen The­ra­pien an, um den Kör­per wie­der in sein natür­li­ches Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Fuß­re­flex­zo­nen-The­ra­pie: Zur Har­mo­ni­sie­rung des Energiehaushalts.

  • Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge: Zur Stär­kung des Rückens und Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens.

  • Meta­mor­pho­se & Noso­den-The­ra­pie: Ansät­ze, die Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen einbeziehen.

Das Ziel der Behand­lung ist es, dass „rauch­frei“ nicht nur ein kurz­fris­ti­ger Vor­satz bleibt, son­dern zu einem dau­er­haf­ten, neu­en Lebens­ge­fühl führt.


Kon­takt & Information:

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 9899844

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Inves­ti­ti­ons­schub für den Land­kreis Leer: Fast 120 Mil­lio­nen Euro För­der­gel­der flos­sen 2025 BERLIN / LEER – Ein kräf­ti­ger Impuls für die...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Voll­sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke wegen drin­gen­der Wartungsarbeiten

War­tungs­ar­bei­ten an der Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­run­gen im Februar LEER / WEENER – Auto­fah­rer, Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger müs­sen sich im Febru­ar auf...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Lokal

Zukunft des Kran­ken­hau­ses Wee­ner: Minis­ter Phil­ip­pi gibt kla­re Signale

Vol­les Haus im Kran­ken­haus Rhei­der­land – am Tisch vor­ne: Land­rat Mat­thi­as Groo­te und Nico Bloem. Rücken­wind aus Han­no­ver: Gesund­heits­mi­nis­ter setzt auf...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...