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Urlaub in der Stadt Leer

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Stadt Leer

Mari­tim und mit Altstadtflair

Die Stadt Leer – das Tor Ost­fries­lands. Gele­gen zwi­schen den Flüs­sen Leda und Ems ist die Klein­stadt ein belieb­ter Anlauf­punkt für Jung und Alt. Mit ihren rund 34.000 Ein­woh­nern ist sie eine Mischung aus moder­nem Mit­tel­zen­trum und gemüt­li­chem, gast­freund­li­chem Urlaubs­ort. Ob zum Arbei­ten, Ein­kau­fen oder Urlaub machen – die Stadt Leer als sym­pa­thi­scher Mit­tel­punkt des Süd­li­chen Ost­fries­lands bie­tet für jeden etwas.

Muse­ums­ha­fen Stadt Leer

Die wun­der­schö­ne Alt­stadt mit ihren auf­wän­dig reno­vier­ten Häu­sern und Fas­sa­den, den klei­nen Gas­sen sowie den beson­de­ren, uri­gen Läden lädt zum Bum­meln und Schnüs­tern ein. Der Frei­zeit­ha­fen liegt mit­ten in der Stadt und ist eines der belieb­tes­ten Foto­mo­ti­ve für Sel­fies und ande­re Schnapp­schüs­se. Hier fängt man auch das schö­ne Duo „Rat­haus mit Waa­ge“ mit der Kame­ra ein. In unmit­tel­ba­rer Nähe zur Alt­stadt befin­det sich der Muse­ums­ha­fen. Hier las­sen sich lie­be­voll restau­rier­te Schif­fe bestau­nen und mari­ti­mes Flair erle­ben. Beson­de­re Kost­bar­kei­ten sind die Muse­en, die ein­drucks­voll über ost­frie­si­sche Geschich­te und Kunst sowie über die Tee­kul­tur infor­mie­ren. Ent­lang der lan­gen Ufer­pro­me­na­de gelangt man in die lang­ge­streck­te Fuß­gän­ger­zo­ne, die so man­ches Shop­ping­herz höher­schla­gen lässt. Und wer dar­auf kei­ne Lust hat, setzt sich ein­fach in das nächst gele­ge­ne Café und lehnt sich ent­spannt zurück. Bei Kaf­fee und Kuchen, Tee und Krint­stuut oder einem küh­len Getränk mit klei­nem Snack stärkt man sich, beob­ach­tet das geschäf­ti­ge Trei­ben und setzt danach die Ent­de­ckungs­rei­se fort. Viel­leicht bleibt man aber auch ein­fach sit­zen, schließ­lich hat man Urlaub.

Schnell ist man mit dem Rad im Grü­nen. Das Nah­erho­lungs­ge­biet Wes­ter­hamm­rich ist ein Para­dies für Fuß­gän­ger, Fahr­rad­fah­rer oder Jog­ger. Kin­der toben über die Wie­sen und Bän­ke links und rechts laden zum Sit­zen ein. Die grü­ne Stadt kann man außer­dem auf dem Stadt­öko­lo­gi­schen Leer­pfad näher ken­nen­ler­nen. Der Rund­kurs, den man zu Fuß oder mit dem Rad erkun­det, zeigt die schöns­ten Ecken von Leer.

 

Die wun­der­schö­ne Alt­stadt von Leer

Alt­stadt Leer — die Rathausstraße

Die Alt­stadt von Leer besticht durch zahl­rei­che lie­be­voll restau­rier­te Gebäu­de, enge Gas­sen und einer Lage direkt am Was­ser. Bei einem Bum­mel wird man direkt in ver­gan­ge­ne Zei­ten zurück ver­setzt. Es lohnt sich, an einer Stadt­füh­rung teil­zu­neh­men, und mehr über die inter­es­san­te Geschich­te der Stadt zu erfahren.

Die Alt­stadt ist aber auch heu­te noch ein leben­di­ger und geschäf­ti­ger Bestand­teil der Stadt. Klei­ne Läden, Tee­stu­ben und Restau­rants laden ein zum Stö­bern, Ver­wei­len und Genie­ßen. Als Aus­gangs­ort für Aus­flü­ge ist sie einer der Mit­tel­punk­te der Stadt. Auch das Muse­ums­vier­tel hat hier sei­ne Heimat.

Leera­ner Hafen ent­lang der Uferpromenade

Inmit­ten der Alt­stadt mit ihren kunst­voll reno­vier­ten Häu­sern und Fas­sa­den sowie den hüb­schen Gas­sen und den klei­nen und “uri­gen” Läden und Cafés, die jeder­zeit zu einem Besuch ein­la­den, liegt der Frei­zeit­ha­fen. Angren­zend an dem Hafen ent­lang der Ufer­pro­me­na­de gelangt man in die lang­ge­streck­te Fuß­gän­ger­zo­ne mit vie­len attrak­ti­ven Geschäf­ten zum Bum­meln und zahl­rei­chen Cafés und Restau­rants zum Ent­span­nen und Genießen.

Leer bie­tet den Skip­pern durch die­se ein­ma­li­ge Lage des Frei­zeit­ha­fens ein beson­de­res Umfeld. Zen­tral gele­gen, kön­nen diver­se Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten von hier aus wahr­ge­nom­men wer­den. Die moder­ne Hafen­be­bau­ung bie­tet zudem eine wun­der­schö­ne Kulis­se und ein unver­gess­li­ches Lie­ge­er­leb­nis. Der Leera­ner Hafen ist über die Was­ser­stra­ßen Leda und Ems mit der Nord­see ver­bun­den und befin­det sich 48 Mei­len von ihr ent­fernt. Eine See­schleu­se macht den tide­un­ab­hän­gi­gen Zugang zum Hafen mög­lich. Für eine unkom­pli­zier­te Anfahrt über die Was­ser­we­ge beach­ten Sie daher bit­te die Gezei­ten­ta­bel­le der Seeschleuse.

Sie möch­ten mit Ihrem Boot Leer anlau­fen?
Hier erhal­ten Sie wis­sens­wer­te Informationen!

Ent­de­cken Sie die Dreh­or­te! “Fries­land­kri­mi”- Krimiführung

“Friesland”-Krimiführung

Seit 2013 wur­den 13 Tei­le der “Friesland”-Krimireihe in der Stadt Leer gedreht. Bereits 12 der Fol­gen “Fries­land” wur­den aus­ge­strahlt und es gibt eine wach­sen­de Fan­ge­mein­de, die nicht nur die Fil­me ger­ne sehen, son­dern auch an wei­te­ren Infor­ma­tio­nen über die Dreh­ar­bei­ten
und die Dreh­or­te inter­es­siert sind.

In Zusam­men­ar­beit mit den Stadt­füh­re­rin­nen und Stadt­füh­rern in Leer wur­de des­halb ein geführ­ter Rund­gang ent­wi­ckelt, bei dem nicht nur die Dreh­or­te gezeigt, son­dern auch vie­le Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen gege­ben werden.

Grup­pen ab 8 Per­so­nen kön­nen ab sofort Füh­run­gen unter krimifuehrung@leer.de buchen.
Der Preis beträgt 5,- Euro pro Per­son, Kin­der bis 12 Jah­ren zah­len die Hälfte.

Für inter­es­sier­te Ein­zel­per­so­nen wer­den in die­sem Jahr ver­schie­de­ne Ter­mi­ne ange­bo­ten. Auf­grund der der­zei­ti­gen Situa­ti­on ist eine Kri­mi­füh­rung nur mit vor­he­ri­ger Anmel­dung mög­lich.
Wäh­rend der Kri­mi­füh­rung ist ein Mund-Nasen­schutz zu tra­gen und die Abstands­re­ge­lung von 1,5 m muss ein­ge­hal­ten werden. 

Fries­land-Kri­mi­rei­he — Stadt Leer als bekann­ter Drehort

Fries­land­kri­mi Epi­so­den und mehr.….

Im Mit­tel­punkt der Fries­land-Kri­mi­rei­he steht das unglei­che Poli­zis­ten- Duo Jens Jen­sen (Flo­ri­an Lukas) und Süher Özlü­gül (Sopie Dal). Ermitt­ler­un­ter­stüt­zung erhal­ten die Zwei von der Apo­the­ke­rin und “Hob­by­fo­ren­si­ke­rin” Insa Scher­zin­ger (The­re­sa Under­berg) und dem Bestat­ter Wolf­gang Habe­dank (Hol­ger Stock­haus). Durch die Ver­stär­kung des Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar Jan Brock­horst (Felix Vört­ler) wer­den alle Betei­lig­ten manch­mal auf eine har­te Pro­be gestellt. 
Ab dem sechs­ten Teil der Kri­mi­rei­he ermit­teln Maxim Mehemt und Sophie Dal. Maxim Mehemt spielt den neu­en Kol­le­gen Henk Cas­sens.
Die Fol­gen der Fries­land­rei­he sind ein Balan­ce­akt zwi­schen ost­frie­si­schem Humor, tro­cke­nen Wit­zen und einer span­nen­den Mörderjagd. 

Tou­rist­infor­ma­ti­on Leer

Leda­stra­ße 10
26789 Leer
Tel 0 49 1 — 91 96 96 70
Fax 0 49 1 — 91 96 96 69
E‑Mail touristik‎(at)‎leer.de
Inter­net www.touristik-leer.de 

Öff­nungs­zei­ten

01. Juni bis 31. Aug.
Mo bis Fr 9:00 — 12:30 Uhr und 14:00 — 18:00 Uhr
Sa 10:00 — 13:00 Uhr und 14:00 — 18:00 Uhr

16. März bis 31. Mai und 1. Sep. bis 31. Okt.
Mo bis Fr 9:00 — 13:00 Uhr und 14:00 — 17:00 Uhr
Sa 10:00 — 13:00 Uhr

1. Nov. bis 15. März
Mo bis Fr 9:00 — 12:30 Uhr und 14:00 — 16:00 Uhr

Aurich – Dol­lard – Emden – Har­lin­ger­land – Leer – Nor­den – Wilhelmshaven

 
Deich­kro­nen und Schaf­her­den, Nord­see­wind und Wat­ten­meer, Fehn­ka­nä­le und Park­land­schaf­ten, gemüt­li­che Frie­sen­häu­ser und leben­di­ge Städ­te – das alles und noch viel mehr fin­den Sie auf der Halb­in­sel von Ost­fries­land, dem nord­west­lichs­ten Teil Deutsch­lands. Zwi­schen Olden­burg und dem Jade­bu­sen, der hol­län­di­schen Gren­ze und den ost­frie­si­schen Inseln laden zahl­rei­che Rad­rou­ten dazu ein, die­sen unver­gleich­li­chen Land­strich zu ent­de­cken. Zwi­schen den mari­tim gepräg­ten Städ­ten Emden und Wil­helms­ha­ven rei­hen sich zahl­rei­che klei­ne Siel- und Hafen­or­te wie Per­len an einer Ket­te auf. Die Ost­frie­si­schen Inseln laden von dort aus zu einem Abste­cher ein. Zwei Rad­rou­ten kön­nen aus der Viel­zahl an beschil­der­ten Rad­we­gen beson­de­re Erwäh­nung fin­den: Der abwechs­lungs­rei­che Rund­kurs Frie­sen­rou­te “Rad up Pad” schlän­gelt sich vor­bei an Häupt­lings­bur­gen, Schlös­sern, Wind­müh­len und War­fen­dör­fern. Dazwi­schen erfah­ren Sie buch­stäb­lich die Land­schaft: gerad­li­nig geht es durch die fla­chen Moo­re und Mar­schen, eher kur­vig über die leicht erhöh­ten Geest­rü­cken. Nicht zu ver­ges­sen natür­lich das Wat­ten­meer, das sich direkt hin­ter den Dei­chen ver­steckt. Immer in Sicht­wei­te des Mee­res – oder zumin­dest des Watts – kön­nen Sie auf dem Nord­see­küs­ten-Rad­weg Ost­fries­land umrunden.
 
 

Spra­che: Deutsch Maß­stab: 1:75.000  

Auf­la­ge: 4. Auf­la­ge, 2021 

ISBN: 978–3‑85000–937‑9

Preis: EUR 7,90  

Land: Deutsch­land Regi­on: Ost­fries­land, Niedersachsen 

Pro­dukt­code: RK-NDS01 

Bin­dung: Kar­te — Schutz: wet­ter- und reißfest 

erschie­nen 05/2021  

Anzahl der Orts­plä­ne: 3 — Kar­ten­flä­che: 6000 km²

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss

WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am Wochen­en­de des 18. und 19. April 2026 wie­der in einen Schau­platz für regio­na­le Viel­falt und fami­liä­res Ver­gnü­gen. Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr lädt die War­den­bur­ger Land­par­tie dazu ein, den Früh­ling mit einem abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramm für alle Gene­ra­tio­nen zu begrüßen.

Kunst­vol­les Hand­werk und regio­na­les Gewerbe

Im Mit­tel­punkt steht der gro­ße Gewerbe‑, Kunst- und Hand­wer­ker­markt. Zahl­rei­che Aus­stel­ler prä­sen­tie­ren an bei­den Tagen ihre hand­ge­fer­tig­ten Uni­ka­te. Besu­cher kön­nen sich auf kunst­vol­le Holz- und Schnitz­ar­bei­ten, schmie­de­ei­ser­ne Metall­ob­jek­te, Skulp­tu­ren aus Stein und Edel­stahl sowie deko­ra­ti­ve Stü­cke aus Kup­fer und Ton freu­en. Es ist eine idea­le Gele­gen­heit, beson­de­res Kunst­hand­werk für Haus und Gar­ten zu entdecken.

Unter­hal­tung für Groß und Klein

Wäh­rend die Erwach­se­nen über den Markt schlen­dern, ist für die „klei­nen Gäs­te“ bes­tens gesorgt. Die Johan­ni­ter aus Gar­rel über­neh­men die Kin­der­be­lus­ti­gung und garan­tie­ren mit ver­schie­de­nen Aktio­nen Spiel und Spaß.

Musi­ka­lisch wird das Wochen­en­de durch einen zünf­ti­gen Früh­schop­pen untermalt.
Jeweils von 11:00 ‑16:00 Uhr gibt es Live-Musik von den Döh­ler Dorf Rockern , die für eine aus­ge­las­se­ne Stim­mung an bei­den Tagen sor­gen werden.

Kuli­na­ri­sche Entdeckungsreise

Auch Genie­ßer kom­men voll auf ihre Kos­ten. Das bekann­te Wein­haus „Vil­la Vino“ aus Bin­gen am Rhein lädt zu einer exklu­si­ven Wein­pro­be ein, und auch das Wein­gut Land­gra­fen­hof GBR ist mit erle­se­nen Trop­fen vor Ort.

Für das leib­li­che Wohl sorgt der Par­ty­ser­vice Blan­ke mit Grill­spe­zia­li­tä­ten und küh­len Geträn­ken. Die Fir­ma „Edel & Lecker“ bie­tet Kar­tof­fel­puf­fer in zahl­rei­chen Varia­tio­nen an, wäh­rend „Wagyu Auet­al“ mit Bur­gern vom Wagyu-Rind und „Back­haus Eis“ mit ver­schie­de­nen Eis­krea­tio­nen locken. Tra­di­tio­nell dür­fen natür­lich auch die Land­frau­en War­den­burg nicht feh­len, die die Besu­cher mit einer gro­ßen Aus­wahl an haus­ge­ba­cke­nem Kuchen und fri­schem Kaf­fee verwöhnen.

Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für Besucher

  • Ein­tritt: 5,00 € pro Per­son (Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jah­ren haben frei­en Eintritt).

  • Par­ken: Es ste­hen aus­rei­chend kos­ten­lo­se Park­plät­ze zur Verfügung.

  • Ser­vice: Bar­rie­re­freie Toi­let­ten sind auf dem Gelän­de vorhanden.

  • Hun­de: Vier­bei­ner sind an der Lei­ne herz­lich willkommen.

Die War­den­bur­ger Land­par­tie 2026 ver­spricht ein Wochen­en­de vol­ler Inspi­ra­tio­nen und genuss­vol­ler Stun­den in herr­li­cher Gartenatmosphäre.

An den Voss­ber­gen 14 (Ein­fahrt Lit­te­ler Stra­ße)
26203 War­den­burg
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Mei­len­stein in Veen­husen: Haus am Königs­moor blickt auf 25 Jah­re zurück

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25 Jah­re Haus am Königs­moor: Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Pfle­ge und Gemein­schaft in Veenhusen

Das „Haus am Königs­moor“ fei­ert in die­sem Jahr ein beson­de­res Jubi­lä­um: Vor genau 25 Jah­ren, am 1. März 2001, öff­ne­te die Ein­rich­tung in Veen­husen ihre Türen. Was als muti­ges Pro­jekt begann, hat sich über die Jahr­zehn­te zu einem fes­ten Bestand­teil der regio­na­len Ver­sor­gungs­land­schaft ent­wi­ckelt. Chris­toph Leß­nig, Geschäfts­füh­rer und Heim­lei­ter, blick­te anläss­lich des Jubi­lä­ums auf eine ereig­nis­rei­che Geschich­te zurück, die weit mehr umfasst als blo­ße Zahlen.

Vom loka­len Wunsch zur Realität

Die Ent­ste­hung des Hau­ses ist eng mit dem sozia­len Enga­ge­ment in Moorm­er­land ver­knüpft. Aus­gangs­punkt war eine pri­va­te Initia­ti­ve in Veen­husen. Ein orts­an­säs­si­ges Ehe­paar – eine All­ge­mein­ärz­tin und ein Steu­er­be­ra­ter – stell­te sich gemein­sam mit dem Nach­barn Ger­hard Feld­huis die ent­schei­den­de Fra­ge: Wo sol­len Senio­ren aus der Gemein­de Hil­fe fin­den, wenn die eige­ne Kraft nach­lässt? Damals war die Situa­ti­on für pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen in Moorm­er­land schwie­rig, da ein loka­les Pfle­ge­heim fehl­te und Umzü­ge in die Städ­te Leer oder Emden not­wen­dig wurden.

Die­se Lücke soll­te geschlos­sen wer­den. Gemein­sam mit wei­te­ren Unter­stüt­zern – dar­un­ter Nota­re, Rechts­an­wäl­te und Steu­er­be­ra­ter – fan­den sich ins­ge­samt sechs Fami­li­en zusam­men, die den Mut auf­brach­ten, in ein Pfle­ge­heim vor Ort zu inves­tie­ren. Mit der Eröff­nung im Jahr 2001 ent­stand ein Haus, das nicht nur Wohn­raum bot, son­dern von Beginn an als Zuhau­se für die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner kon­zi­piert war.

Ent­wick­lung durch Bestän­dig­keit und Führung

Eine prä­gen­de Figur in der His­to­rie des Hau­ses ist Ger­hard Feld­huis. Er agier­te nicht nur als Gesell­schaf­ter, son­dern als maß­geb­li­cher Gestal­ter des Pro­jekts. Feld­huis beglei­te­te den Auf­bau des Heims mit gro­ßem per­sön­li­chen Ein­satz, über­nahm Ver­ant­wor­tung in der Pfle­ge und war für Bewoh­ner, Ange­hö­ri­ge und Per­so­nal glei­cher­ma­ßen Ansprech­part­ner. Bis zum Jahr 2014 lei­te­te er die Einrichtung.

Mit dem Über­gang der Geschäfts­füh­rung im Jahr 2014 an Chris­toph Leß­nig wur­de das Werk fort­ge­führt. Leß­nig, der das Haus heu­te als fes­te Grö­ße im Land­kreis Leer beschreibt, beton­te bei der Jubi­lä­ums­fei­er die Bedeu­tung die­ses Erbes. Inzwi­schen ist das Unter­neh­men gemein­sam mit einer wei­te­ren Ein­rich­tung in Ost­rhau­der­fehn zu einem der größ­ten Anbie­ter sta­tio­nä­rer Pfle­ge im Land­kreis Leer gewachsen.

Zah­len, die Geschich­ten erzählen

Hin­ter der Ent­wick­lung ste­hen beein­dru­cken­de Fak­ten. Das Haus am Königs­moor star­te­te mit 40 Pfle­ge­plät­zen; heu­te bie­tet die Ein­rich­tung Platz für 95 Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner. Die Bilanz der ver­gan­ge­nen 25 Jah­re zeigt die enor­me sozia­le Bedeu­tung der Arbeit: Ins­ge­samt 1.877 Men­schen haben seit der Grün­dung in der Ein­rich­tung gelebt.

Ein beson­de­rer Blick auf die aktu­el­len Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ver­deut­licht den Erfah­rungs­schatz, der in dem Haus ver­sam­melt ist. Rech­net man die Lebens­jah­re aller aktu­ell dort leben­den Per­so­nen zusam­men, ergibt dies eine Gesamt­sum­me von 8.026 Jah­ren. Im Durch­schnitt blickt jede Bewoh­ne­rin und jeder Bewoh­ner auf über 85 Jah­re Lebens­er­fah­rung zurück.

Jubi­lä­ums­fei­er im Haus am Königs­moor: Bes­te Stim­mung mit den „Törf­mutt­jes“
Anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Bestehens der Ein­rich­tung erleb­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner einen fest­li­chen Nach­mit­tag in Gemein­schaft. Für die pas­sen­de musi­ka­li­sche Unter­ma­lung und gute Unter­hal­tung sorg­ten die „Törf­mutt­jes“, die mit ihrem Auf­tritt maß­geb­lich zur fei­er­li­chen Atmo­sphä­re bei­tru­gen. Das Jubi­lä­um mar­kiert einen bedeu­ten­den Mei­len­stein in der Geschich­te des Hau­ses, das seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert ein fes­ter Ort der Begeg­nung in Veen­husen ist.

Dank an das Team

Im Rah­men der Fei­er­lich­kei­ten wur­de betont, dass die Qua­li­tät der Pfle­ge und die Atmo­sphä­re des Hau­ses maß­geb­lich durch das Per­so­nal geprägt wer­den. Von der Pfle­ge und Betreu­ung bis hin zu Küche, Haus­wirt­schaft, Tech­nik und Ver­wal­tung: Erst das täg­li­che Wir­ken der Mit­ar­bei­ten­den macht das Gebäu­de zu einem Ort der Für­sor­ge. Beson­ders gewür­digt wur­den dabei jene Mit­ar­bei­te­rin­nen, die dem Haus bereits seit 25 Jah­ren die Treue halten.

Das Haus am Königs­moor zeigt sich nach einem Vier­tel­jahr­hun­dert als eine Ein­rich­tung, die trotz ihres Alters – oder gera­de des­halb – Cha­rak­ter bewahrt hat. Der Blick auf die kom­men­den Jah­re ist laut Geschäfts­füh­rung von Opti­mis­mus und dem Ziel geprägt, die bewähr­te Kom­bi­na­ti­on aus pro­fes­sio­nel­ler Pfle­ge und herz­li­cher Gemein­schaft fortzuführen.

25 Jah­re Ein­satz im Haus am Königs­moor: Wür­di­gung lang­jäh­ri­ger Betriebszugehörigkeit

Ein beson­de­rer Moment der Wert­schät­zung: Gemein­sam mit Heim­lei­ter Chris­toph Leß­nig (ganz rechts) bege­hen lang­jäh­ri­ge Weg­be­glei­ter ihr 25-jäh­ri­ges Dienst­ju­bi­lä­um. Aner­ken­nung für die Treue und das Enga­ge­ment seit der Eröff­nung der Ein­rich­tung gilt. Gewür­digt wurden:

(Von links): Andre­as Rem­mers (exam. Alten­pfle­ger), Tan­ja Buss (Pfle­ge­dienst­lei­tung), Nadi­ne Rem­mers (exam. Alten­pfle­ge­rin und Wohn­be­reichs­lei­tung), Karin Schüür (exam. Alten­pfle­ge­rin), Wal­traut Seve­rings (Haus­wirt­schafts­dienst), Dora-Thea Buss (ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin) und Ani­ta Rocker (Pro­ku­ris­tin und Verwaltungsleitung).

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