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Ver­zö­ge­rung der Wun­der­line: Neue Inbe­trieb­nah­me Mit­te 2025 geplant.

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Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Mai 2024 — Der Bahn­über­gang in Ihr­ho­ve: Hier ent­steht ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk im Rah­men der Wun­der­line, die Nord­deutsch­land mit dem Nor­den der Nie­der­lan­de ver­bin­det. Die Stre­cke umfasst 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden und wird in zwei Bau­stu­fen moder­ni­siert, um die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den zu verkürzen.

Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line Groningen–Bremen ver­schiebt sich.

Stark­re­gen und Lie­fer­eng­päs­se ver­zö­gern Bau­ar­bei­ten auf nie­der­län­di­scher und deut­scher Sei­te um sechs Mona­te • Vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025 Fer­tig­stel­lung und Auf­nah­me des grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehrs • Wei­ter­hin Ersatz­an­ge­bot für Fahr­gäs­te mit Bussen

Die Inbe­trieb­nah­me der „Wun­der­line“ zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen ver­schiebt sich um min­des­tens sechs Mona­te auf vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025. Ursprüng­lich war geplant, den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr auf der Stre­cke im Dezem­ber 2024 aufzunehmen.

Häu­fi­ger Stark­re­gen und damit ver­bun­den Hoch­was­ser haben nun sowohl auf deut­scher als auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te die Boden­ver­hält­nis­se mas­siv ver­schlech­tert und die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gert. Zusätz­lich wir­ken sich auch Lie­fer­schwie­rig­kei­ten und Eng­päs­se bei drin­gend benö­tig­ten Bau­ma­te­ria­li­en aus.

Seit 2015 arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen am Aus­bau der Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Durch die Moder­ni­sie­rung wird die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Rei­se­zeit für Fahr­gäs­te verkürzt. 

Die Frie­sen­brü­cke bei Wee­ner ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke. Sie wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut. Die Arbei­ten dafür schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird par­al­lel zur Wun­der­line fer­tig­ge­stellt sein. Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger sol­len die Brü­cke aber mög­lichst schon im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Bis zur Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line besteht unver­än­dert ein Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen. Rei­sen­de erhal­ten die Fahr­plan­in­for­ma­tio­nen mit aus­rei­chend zeit­li­chem Vor­lauf. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle betrof­fe­nen Rei­sen­den um Ent­schul­di­gung für die Verzögerungen.

Die DB ist sich der hohen Bedeu­tung der Wun­der­line bewusst – regio­nal sowie als wich­ti­ges Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en. Gemein­sam mit dem nie­der­län­di­schen Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird nach wie vor inten­siv dar­an gear­bei­tet, schnellst­mög­lich den Stre­cken­aus­bau fer­tig zu stellen.

Ein inter­na­tio­na­ler Len­kungs­aus­schuss plant und koor­di­niert die Bau­maß­nah­men zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen. Er besteht aus Vertreter:innen der Bun­des­län­der Bre­men und Nie­der­sach­sen, der Deut­schen Bahn, der ProRail sowie der Pro­vinz Gro­nin­gen und dem nie­der­län­di­schen Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Wasserwirtschaft.

Der Aus­bau der Wun­der­line wird in zwei Bau­stu­fen umge­setzt. 124 Kilo­me­ter der ins­ge­samt 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke ver­lau­fen über deut­schen Boden. In der ers­ten Bau­stu­fe arbei­tet die DB unter ande­rem an Glei­sen, Wei­chen, Ober­lei­tun­gen sowie Signa­len auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ihr­ho­ve und der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze. Außer­dem baut sie ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk in Ihr­ho­ve. Par­al­lel wird die Stre­cke in den Nie­der­lan­den eben­falls moder­ni­siert und ausgebaut.


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Bau­pha­sen der Wun­der­line: Gro­nin­gen – Bremen

Die Wun­der­line ist eine 173 Kilo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke, die Gro­nin­gen und Bre­men ver­bin­det. Sie spielt eine zen­tra­le Rol­le im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en und ver­bin­det die Metro­pol­re­gio­nen Nord­west und Gro­nin­gen-Assen sowie zahl­rei­che Städ­te und Gemein­den. Durch die Moder­ni­sie­rung und den Aus­bau der Stre­cke wer­den die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Kapa­zi­tä­ten erwei­tert, was kür­ze­re Rei­se­zei­ten und ver­bes­ser­te Umstei­ge­zei­ten in Leer ermög­licht. Die Fahr­gäs­te pro­fi­tie­ren so von einem kom­for­ta­ble­ren Reiseerlebnis.

Bau­stel­le Friesenbrücke

Bau­stu­fe 1: Ertüch­ti­gung und Teilwiedereröffnung

In der ers­ten Bau­stu­fe wer­den Arbei­ten zur Teil­wie­der­eröff­nung und Ertüch­ti­gung der Stre­cke zwi­schen der Staats­gren­ze und Ihr­ho­ve durch­ge­führt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist der Bau eines neu­en Elek­tro­ni­schen Stell­werks in Ihr­ho­ve. Wei­te­re Maß­nah­men umfassen:

  • Erneue­rung von Glei­sen und Weichen
  • Sanie­rung von Brü­cken und Durchlässen
  • Moder­ni­sie­rung von Signa­len und Oberleitungen
  • Anpas­sun­gen und Erneue­run­gen von Bahnübergängen

Das Ziel die­ser Arbei­ten ist es, die durch­ge­hen­de Fahr­ge­schwin­dig­keit auf der Stre­cke zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve zu erhö­hen, wodurch die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den ver­kürzt wird. Auf dem Stre­cken­ab­schnitt Leer – Gro­nin­gen wer­den Züge des Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn AG, Arri­va PLC, fahren.

Bau­stu­fe 2: Zwei­spu­ri­ger Aus­bau und Modernisierung

Die zwei­te Bau­stu­fe umfasst den zwei­spu­ri­gen Aus­bau der Stre­cke in den Abschnit­ten zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve sowie zwi­schen Stick­hausen-Vel­de und August­fehn. Zu den geplan­ten Maß­nah­men gehören:

  • Bau zusätz­li­cher Bahn­stei­ge oder Ver­län­ge­rung bestehen­der Bahn­stei­ge in eini­gen Bahnhöfen
  • Moder­ni­sie­rung und Erneue­rung von Glei­sen, Bahn­über­gän­gen, Signa­len und Oberleitungen

Die­se Maß­nah­men sol­len die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen auf unter 2 Stun­den und 15 Minu­ten verkürzen.

Neu­bau der Friesenbrücke

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke, die 2015 von einem Fracht­schiff stark beschä­digt wur­de. Der Neu­bau wird den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr von Leer aus wie­der ermög­li­chen. Zudem erhal­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer einen eige­nen Weg über die Ems. Die neue Hub-Dreh­brü­cke erlaubt auch gro­ßen Schif­fen die siche­re Durchfahrt.

Wei­te­re Informationen

Für detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die geplan­ten Bau­tä­tig­kei­ten und den Fort­schritt der Wun­der­line besu­chen Sie unser mul­ti­me­dia­les Bauinformationscenter.

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BauWoLe.de: Ihr Por­tal für Hand­werk und Dienst­leis­tung in der Region

Fin­de dei­nen Hand­wer­ker mit BauWoLe.de

Wenn es dar­um geht, Hand­wer­ker für ver­schie­de­ne Pro­jek­te zu fin­den, sei es für Maler­ar­bei­ten, Woh­nungs­re­no­vie­run­gen oder grö­ße­re Bau­maß­nah­men, bie­tet BauWoLe.de eine zuver­läs­si­ge Lösung. Das Por­tal hilft Ihnen dabei, die bes­ten Hand­wer­ker aus Ihrer Regi­on schnell und unkom­pli­ziert zu fin­den und direkt zu kontaktieren.

Ein­fa­che Suche und Kontaktaufnahme

BauWoLe.de ermög­licht es Ihnen, gezielt nach Pro­fis aller Fach­rich­tun­gen zu suchen. Egal, ob Sie einen Maler, Elek­tri­ker, Instal­la­teur oder einen ande­ren Hand­wer­ker benö­ti­gen – auf BauWoLe.de fin­den Sie qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für jedes Pro­jekt. Die Suche ist benut­zer­freund­lich gestal­tet, sodass Sie in weni­gen Schrit­ten pas­sen­de Hand­wer­ker in Ihrer Nähe fin­den können.

Fir­men­pro­fi­le und direk­te Kontaktaufnahme

Jeder Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter auf BauWoLe.de ver­fügt über ein aus­führ­li­ches Fir­men­pro­fil. Die­se Pro­fi­le ent­hal­ten wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wie Qua­li­fi­ka­tio­nen, Erfah­rungs­be­rich­te von Kun­den, abge­schlos­se­ne Pro­jek­te und Kon­takt­in­for­ma­tio­nen. So kön­nen Sie sich ein genau­es Bild von den Fähig­kei­ten und der Zuver­läs­sig­keit des jewei­li­gen Hand­wer­kers machen.

Ein wei­te­rer Vor­teil von BauWoLe.de ist die Mög­lich­keit, Hand­wer­ker direkt über ihre Fir­men­pro­fi­le zu kon­tak­tie­ren. Dies spart Ihnen Zeit und erleich­tert die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie kön­nen Ange­bo­te ein­ho­len, Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren und alle Details Ihres Pro­jekts direkt besprechen.

Viel­fäl­ti­ge Handwerksdienstleistungen

BauWoLe.de deckt eine brei­te Palet­te an Hand­werks­dienst­leis­tun­gen ab. Hier eini­ge Beispiele:

  • Maler­ar­bei­ten: Fin­den Sie pro­fes­sio­nel­le Maler, die Ihre Wohn­räu­me nach Ihren Vor­stel­lun­gen gestalten.
  • Woh­nungs­re­no­vie­run­gen: Ob Kom­plett­sa­nie­rung oder klei­ne­re Reno­vie­rungs­ar­bei­ten – qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker ste­hen Ihnen zur Verfügung.
  • Bau­maß­nah­men: Für grö­ße­re Bau­pro­jek­te wie den Anbau eines Hau­ses oder die Umge­stal­tung eines Gar­tens fin­den Sie eben­falls die pas­sen­den Fachkräfte.

Bewer­tun­gen und Erfahrungsberichte

Eine wich­ti­ge Funk­ti­on von BauWoLe.de sind die Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te frü­he­rer Kun­den. Die­se hel­fen Ihnen, die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Hand­wer­ker bes­ser ein­zu­schät­zen. Posi­ti­ve Bewer­tun­gen und Emp­feh­lun­gen geben Ihnen die Sicher­heit, die rich­ti­ge Wahl zu treffen.

Fazit

BauWoLe.de ist das idea­le Por­tal, um qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker in Ihrer Regi­on zu fin­den. Mit einer benut­zer­freund­li­chen Suche, detail­lier­ten Fir­men­pro­fi­len und der Mög­lich­keit zur direk­ten Kon­takt­auf­nah­me bie­tet BauWoLe.de alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihr nächs­tes Hand­werks­pro­jekt erfolg­reich umzu­set­zen. Besu­chen Sie BauWoLe.de und fin­den Sie noch heu­te den pas­sen­den Hand­wer­ker für Ihr Vorhaben.

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25 Jah­re Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Jubi­lä­ums­fei­er und hohe Auszeichnungen

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Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Nach­wuchs für den Brand­schutz: Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner fei­ern 25-jäh­ri­ges Jubiläum

Wee­ner / Sta­pel­moor – Es war ein Abend vol­ler Stolz, Dank­bar­keit und his­to­ri­scher Rück­bli­cke: Am Frei­tag, den 10. April 2026, begin­gen die Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner ihr 25-jäh­ri­ges Bestehen. In der fei­er­li­chen Atmo­sphä­re der Aula in Sta­pel­moor kamen Nach­wuchs­brand­schüt­zer, erfah­re­ne Feu­er­wehr­füh­rungs­kräf­te sowie Ver­tre­ter aus Poli­tik und Ver­wal­tung zusam­men, um ein Jubi­lä­um zu wür­di­gen, das das Rück­grat der ört­li­chen Sicher­heit bildet.

Ein Blick zurück auf die Anfänge

Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas über­nahm die Mode­ra­ti­on des Abends und begrüß­te ein brei­tes Spek­trum an Gäs­ten und Son­der­gäs­ten. Den Kern des Rück­blicks bil­de­te die Rede von Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser, der die Chro­nik der Jugend­ab­tei­lung leben­dig wer­den ließ. Alles begann am 30.03.2001. in der Aula der Real­schu­le Wee­ner. Damals star­te­ten fünf Grup­pen mit beacht­li­chen 108 Mit­glie­dern – bemer­kens­wert war bereits zu Grün­dungs­zei­ten der hohe Anteil von 25 Mädchen.

Im Lau­fe der Jah­re fes­tig­ten sich die Struk­tu­ren. Ein Mei­len­stein war das 10-jäh­ri­ge Jubi­lä­um im Jahr 2011, als die Jugend­feu­er­wehr Die­le als sechs­te Ein­heit hin­zu­kam. Nach der Fusi­on der Weh­ren Die­le, Sta­pel­moor und Vel­la­ge zur Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land prä­sen­tiert sich die Stadt­ju­gend­feu­er­wehr heu­te mit vier star­ken Ein­hei­ten: Hol­thusen, Ober­rhei­der­land, Wee­ner und Weenermoor.

 

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Die Kader­schmie­de der Einsatzabteilung

Stadt­brand­meis­ter Fis­ser unter­strich die exis­ten­zi­el­le Bedeu­tung die­ser Arbeit: In allen vier Orts­feu­er­weh­ren fin­den sich heu­te akti­ve Ein­satz­kräf­te, die ihre Wur­zeln in der Jugend­feu­er­wehr haben. Ohne die­sen ste­ten Strom an gut aus­ge­bil­de­ten und moti­vier­ten jun­gen Men­schen wäre die Ein­satz­be­reit­schaft der Stadt­feu­er­wehr in ihrer heu­ti­gen Form kaum denkbar.

Höchs­te Ehrun­gen für Ewald Freese

Ein Name ist untrenn­bar mit die­sem Erfolg ver­bun­den: Ewald Free­se. Seit der Grün­dung im Jahr 2001 beklei­det er unun­ter­bro­chen das Amt des Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­war­tes. Jörg Fis­ser fand deut­li­che Wor­te: Ohne Free­ses uner­müd­li­chen Ein­satz wür­de die Feu­er­wehr heu­te nicht so sta­bil dastehen.

Die­se Lebens­leis­tung wur­de im Rah­men der Fei­er mit den höchs­ten Aus­zeich­nun­gen gewür­digt, die das Land und die Stadt zu ver­ge­ben haben:

  • Das Feu­er­wehr-Ehren­zei­chen in Gold des Lan­des Nie­der­sach­sen für Ver­diens­te um den Auf­bau und die För­de­rung der Jugendfeuerwehr.

  • Die Wee­ner-Medail­le, die höchs­te Aus­zeich­nung der Stadt Wee­ner, ver­lie­hen durch Hei­ko Abbas für außer­ge­wöhn­li­che Leistungen.

Abbas lob­te das außer­ge­wöhn­li­che Enga­ge­ment und über­reich­te als per­sön­li­che Ges­te zudem einen Präsentkorb.

Ein Fest der Gemeinschaft

Zahl­rei­che Gast­red­ner, dar­un­ter Gün­ter Haa­se (För­der­ver­ein Jugend­feu­er­wehr Land­kreis Leer), der stell­ver­tre­ten­de Brand­ab­schnitts­lei­ter Süd Hol­ger Blei­cher, die Kreis­vor­sit­zen­de Hil­de­gard Hin­derks sowie Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart Timo Smit, schlos­sen sich den Glück­wün­schen an.

Der offi­zi­el­le Teil des Abends ging schließ­lich in einen gesel­li­gen Aus­tausch über. Bei Kalt­ge­trän­ken und Häpp­chen wur­den Anek­do­ten aus zwei­ein­halb Jahr­zehn­ten geteilt – ein wür­di­ger Abschluss für ein Jubi­lä­um, das zeigt: Der Brand­schutz in Wee­ner ist für die Zukunft bes­tens aufgestellt.

Bericht / Fotos: Joa­chim Rand

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Oti­con Zeal™ bringt neue Hör­tech­nik nach Hesel

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Oti­con Zeal™: Wie moder­ne Hör­tech­nik den All­tag erleichtert

Die „Ohren­fee“ Kers­tin Wil­ken aus Hesel über neue Mög­lich­kei­ten der Konnektivität

Hesel – Wenn Kers­tin Wil­ken über Hör­tech­nik spricht, dann tut sie das mit einer Mischung aus Fach­wis­sen, Begeis­te­rung und ech­ter Boden­stän­dig­keit. Die Inha­be­rin von Wil­ken Hör­akus­tik in der Olden­bur­ger Stra­ße 9 – vie­len Kun­din­nen und Kun­den längst als „Ohren­fee“ bekannt – hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unzäh­li­gen Men­schen zu bes­se­rem Hören ver­hol­fen. Nun berich­tet sie über eine tech­ni­sche Neue­rung, die ihrer Mei­nung nach „den All­tag vie­ler Men­schen spür­bar leich­ter machen wird“: Oti­con Zeal™.

„Wir erle­ben gera­de einen gro­ßen Schritt nach vorn“, sagt Wil­ken. „Hör­ge­rä­te sind heu­te nicht mehr nur Ver­stär­ker – sie sind smar­te Beglei­ter, die sich naht­los in den digi­ta­len All­tag einfügen.“

 

Ver­bun­den mit dem, was wich­tig ist

Oti­con Zeal™ setzt auf moder­ne Kon­nek­ti­vi­tät, die weit über das klas­si­sche Tele­fo­nie­ren hin­aus­geht. Nut­ze­rin­nen und Nut­zer kön­nen Anru­fe, Musik, Mee­tings oder TV‑Ton direkt vom Smart­phone, Tablet, PC oder der Apple Watch in ihre Hör­ge­rä­te streamen.

Beson­ders beein­druckt zeigt sich Wil­ken von der neu­en Auracast™‑Technologie: „Damit kön­nen mei­ne Kun­din­nen und Kun­den künf­tig bei Ver­an­stal­tun­gen, Kon­zer­ten oder öffent­li­chen Durch­sa­gen direkt in ihre Hör­ge­rä­te hin­ein­hö­ren. Das ist ein ech­ter Gewinn an Teilhabe.“

Auch das inno­va­ti­ve Antennen‑Design, Goog­le Fast Pair und die bar­rie­re­freie Nut­zung von Blue­tooth® LE Audio sor­gen für sta­bi­le Ver­bin­dun­gen – selbst in anspruchs­vol­len Umgebungen.

Wil­ken Hör­akus­tik — Hör­tech­nik aus Hesel — Land­kreis Leer Ostfriesland

 

 

All­tags­taug­lich bis ins Detail

Ein wei­te­res High­light ist die Doppel‑Tipp‑Steuerung. Ein leich­tes Tip­pen am Hör­ge­rät genügt, um Anru­fe frei­hän­dig anzu­neh­men – selbst mit Müt­ze, Kapu­ze oder Hand­schu­hen. „Das klingt nach einer Klei­nig­keit, aber im All­tag macht es einen rie­si­gen Unter­schied“, erklärt Wil­ken. „Vie­le mei­ner Kun­din­nen und Kun­den wün­schen sich ein­fa­che, intui­ti­ve Bedie­nung. Genau das lie­fert Zeal™.“

 

Ener­gie für den gan­zen Tag

Auch beim The­ma Akku­lauf­zeit zeigt sich die Hör­akus­ti­ke­rin begeis­tert. Die Gerä­te hal­ten den gan­zen Tag durch, und eine 15‑minütige Schnell­la­dung reicht für bis zu vier Stun­den Nut­zung. Die trag­ba­re Lade­sta­ti­on mit inte­grier­ter Power­bank dient gleich­zei­tig als Etui.

„Kein Gefum­mel mehr mit Bat­te­rien – das ist für vie­le eine enor­me Erleich­te­rung“, sagt Wil­ken. „Gera­de älte­re Men­schen pro­fi­tie­ren davon, aber auch alle, die viel unter­wegs sind.“

 

Ser­vice vor Ort bleibt unverzichtbar

Trotz aller tech­ni­schen Inno­va­tio­nen betont die „Ohren­fee“ eines ganz beson­ders: „Die bes­te Tech­nik nützt nichts, wenn sie nicht rich­tig ein­ge­stellt ist. Und dafür braucht es Zeit, Erfah­rung und ein offe­nes Ohr.“

In ihrem Fach­ge­schäft in Hesel nimmt sie sich genau die­se Zeit. Indi­vi­du­el­le Bera­tung, sorg­fäl­ti­ge Anpas­sung, Nach­be­treu­ung und ein ver­läss­li­cher Ser­vice gehö­ren für sie selbst­ver­ständ­lich dazu.

„Ich möch­te, dass Men­schen nicht nur bes­ser hören, son­dern sich mit ihrer Hör­lö­sung wirk­lich wohl­füh­len. Dafür bin ich da – per­sön­lich, vor Ort und jeder­zeit ansprechbar.“

 

Ein Schritt in eine neue Hörwelt

Mit Oti­con Zeal™ hält eine neue Gene­ra­ti­on von Hör­ge­rä­ten Ein­zug, die moder­nes Design, smar­te Funk­tio­nen und hohe All­tags­taug­lich­keit ver­bin­det. Für Kers­tin Wil­ken ist klar: „Das ist Hör­tech­nik, die Men­schen wirk­lich wei­ter­bringt. Und genau dar­um geht es mir jeden Tag.“

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­start mit Action und star­ken Highlights

Der tra­di­tio­nel­le Früh­lings­treff bei Bör­jes in August­fehn steht wie­der vor der Tür – und mit ihm ein Wochen­en­de, das die Motor­rad­sai­son im Ammer­land offi­zi­ell eröff­net. Am 11. und 12. April 2026 erwar­tet Besu­cher ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm: spek­ta­ku­lä­re Shows, Pro­be­fahr­ten aktu­el­ler Model­le, ein gro­ßer Schnäpp­chen­markt sowie kuli­na­ri­sche Ange­bo­te im Fest­zelt und der Eisenhütte.

Beson­ders im Fokus steht in die­sem Jahr erneut die Cir­cus Tri­al Tour, die mit wag­hal­si­gen Sprün­gen und beein­dru­cken­den Trial‑Einlagen für Adre­na­lin sorgt. Dazu kom­men Pro­be­fahr­ten ver­schie­de­ner Mar­ken, dar­un­ter die neu­es­ten Harley‑Davidson Model­le, sowie eine gro­ße Ver­lo­sungs­ak­ti­on zuguns­ten des Hos­piz e.V. Westerstede.

Auch die „Ohren­fee“ ist wie­der dabei: Kers­tin Wil­ken von Wil­ken Hör­akus­tik wird – wie in den Vor­jah­ren – mit einem eige­nen Stand im Fest­zelt ver­tre­ten sein. Besu­cher kön­nen sich dort über moder­ne Hör­tech­nik infor­mie­ren und per­sön­li­che Bera­tung in Anspruch nehmen.

👉 Wei­te­re Infos zum Früh­lings­treff gibt es hier: Hier klicken

 

Der Früh­lings­treff 2026 bie­tet damit erneut einen leben­di­gen Mix aus Action, Gemein­schaft und regio­na­lem Enga­ge­ment – ein Treff­punkt für Biker, Fami­li­en und alle, die den Sai­son­auf­takt fei­ern möchten.

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Sprit­preis-Ent­las­tung gefor­dert: Nico Blo­em übt deut­li­che Kritik

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Hin­weis: Alle gezeig­ten Tank­stel­len und Preis­an­ga­ben stam­men vom 08.04.2026. Die Auf­nah­men wur­den jedoch zeit­ver­setzt erstellt – ein direk­ter Preis­ver­gleich ist daher nicht mög­lich, da es sich um Moment­auf­nah­men han­delt.  Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag

Deut­li­che Ansa­ge aus Wee­ner: Nico Blo­em for­dert radi­ka­les Umden­ken bei Spritpreisen

Die anhal­ten­de Belas­tung durch hohe Kraft­stoff­prei­se sorgt für schar­fe Kri­tik an der Bun­des­po­li­tik. Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em for­dert nun mas­si­ve Ent­las­tun­gen, die unmit­tel­bar bei den Bür­gern ankom­men – und spart dabei nicht mit Kri­tik an der eige­nen Regie­rungs­spit­ze in Berlin.

„Fünf oder zehn Cent rei­chen nicht aus“

Für den Abge­ord­ne­ten aus Wee­ner ist die Geduld am Ende. Ange­sichts der Prei­se an den Zapf­säu­len sieht Nico Blo­em drin­gen­den Hand­lungs­be­darf. Dabei gehe es nicht um kos­me­ti­sche Kor­rek­tu­ren: „Mir ist es ehr­lich gesagt egal, mit wel­chen Instru­men­ten wir die Prei­se sen­ken – ent­schei­dend ist, dass es jetzt pas­siert“, stellt Blo­em klar. Eine Sen­kung im ein­stel­li­gen Cent-Bereich sei ange­sichts der aktu­el­len Lage völ­lig unzu­rei­chend. Das Ziel müs­se eine Ent­las­tung sein, die für die Men­schen „direkt an der Zapf­säu­le“ sicht­bar und im Porte­mon­naie spür­bar ist.

Preis­de­ckel nach euro­päi­schem Vorbild

Blo­em bringt kon­kre­te poli­ti­sche Werk­zeu­ge ins Spiel, die in ande­ren EU-Staa­ten bereits Anwen­dung fin­den. Er ver­weist dabei ins­be­son­de­re auf das „Luxem­bur­ger Vor­bild“ eines staat­li­chen Preis­de­ckels. Auch eine Über­ge­winn­steu­er für Ener­gie­kon­zer­ne nennt er als wirk­sa­mes Mit­tel, um die Preis­spi­ra­le zu stoppen.

Die Aus­wir­kun­gen der hohen Kos­ten beschreibt der Abge­ord­ne­te als exis­tenz­be­dro­hend für ver­schie­dens­te Bran­chen in der Region:

  • Fische­rei: Fischer berich­ten, dass Aus­fahr­ten auf­grund der Treib­stoff­kos­ten nur noch Ver­lus­te einfahren.

  • Land­wirt­schaft: Auch hier stei­ge der wirt­schaft­li­che Druck massiv.

  • Pfle­ge und Wirt­schaft: Pfle­ge­diens­te und Unter­neh­men sei­en glei­cher­ma­ßen von der Kos­ten­wel­le betroffen.

 

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Kri­tik an der Bun­des­re­gie­rung: „Kanz­ler muss liefern“

Beson­ders deut­lich fällt Bloems Kri­tik in Rich­tung Ber­lin aus. Die bis­he­ri­gen Vor­schlä­ge, wie etwa eine Erhö­hung der Pend­ler­pau­scha­le, hält er für kurz­fris­tig wir­kungs­los. Die Bun­des­re­gie­rung, ins­be­son­de­re der Kanz­ler und die Wirt­schafts­mi­nis­te­rin, stün­den nun in der Pflicht, „kraft­vol­le poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen“ zu tref­fen. „Ande­re euro­päi­sche Län­der zei­gen, dass es mög­lich ist“, so Blo­em. Er for­dert befris­te­te Sofort­maß­nah­men, die grei­fen, bis sich die Markt­la­ge sta­bi­li­siert hat.

Unab­hän­gig­keit durch erneu­er­ba­re Energien

Trotz der For­de­rung nach sofor­ti­gen Ein­grif­fen in den fos­si­len Markt sieht Blo­em in der aktu­el­len Kri­se eine Bestä­ti­gung für den nie­der­säch­si­schen Weg. Die Abhän­gig­keit von fos­si­len Ener­gie­trä­gern sei das Kernproblem.

„Nie­der­sach­sen ist auf dem rich­ti­gen Weg zum Ener­gie­land Num­mer eins. Wir müs­sen den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien jetzt kon­se­quent beschleu­ni­gen, um unse­re Wirt­schaft unab­hän­gi­ger und kri­sen­fes­ter zu machen.“

Lang­fris­tig sei die Beschleu­ni­gung der Ener­gie­wen­de der ein­zi­ge Weg, um ähn­li­che Preis­explo­sio­nen in der Zukunft zu ver­hin­dern und die regio­na­le Wirt­schaft dau­er­haft zu schützen.

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