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Ver­zö­ge­rung der Wun­der­line: Neue Inbe­trieb­nah­me Mit­te 2025 geplant.

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Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Mai 2024 — Der Bahn­über­gang in Ihr­ho­ve: Hier ent­steht ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk im Rah­men der Wun­der­line, die Nord­deutsch­land mit dem Nor­den der Nie­der­lan­de ver­bin­det. Die Stre­cke umfasst 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden und wird in zwei Bau­stu­fen moder­ni­siert, um die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den zu verkürzen.

Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line Groningen–Bremen ver­schiebt sich.

Stark­re­gen und Lie­fer­eng­päs­se ver­zö­gern Bau­ar­bei­ten auf nie­der­län­di­scher und deut­scher Sei­te um sechs Mona­te • Vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025 Fer­tig­stel­lung und Auf­nah­me des grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehrs • Wei­ter­hin Ersatz­an­ge­bot für Fahr­gäs­te mit Bussen

Die Inbe­trieb­nah­me der „Wun­der­line“ zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen ver­schiebt sich um min­des­tens sechs Mona­te auf vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025. Ursprüng­lich war geplant, den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr auf der Stre­cke im Dezem­ber 2024 aufzunehmen.

Häu­fi­ger Stark­re­gen und damit ver­bun­den Hoch­was­ser haben nun sowohl auf deut­scher als auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te die Boden­ver­hält­nis­se mas­siv ver­schlech­tert und die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gert. Zusätz­lich wir­ken sich auch Lie­fer­schwie­rig­kei­ten und Eng­päs­se bei drin­gend benö­tig­ten Bau­ma­te­ria­li­en aus.

Seit 2015 arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen am Aus­bau der Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Durch die Moder­ni­sie­rung wird die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Rei­se­zeit für Fahr­gäs­te verkürzt. 

Die Frie­sen­brü­cke bei Wee­ner ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke. Sie wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut. Die Arbei­ten dafür schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird par­al­lel zur Wun­der­line fer­tig­ge­stellt sein. Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger sol­len die Brü­cke aber mög­lichst schon im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Bis zur Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line besteht unver­än­dert ein Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen. Rei­sen­de erhal­ten die Fahr­plan­in­for­ma­tio­nen mit aus­rei­chend zeit­li­chem Vor­lauf. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle betrof­fe­nen Rei­sen­den um Ent­schul­di­gung für die Verzögerungen.

Die DB ist sich der hohen Bedeu­tung der Wun­der­line bewusst – regio­nal sowie als wich­ti­ges Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en. Gemein­sam mit dem nie­der­län­di­schen Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird nach wie vor inten­siv dar­an gear­bei­tet, schnellst­mög­lich den Stre­cken­aus­bau fer­tig zu stellen.

Ein inter­na­tio­na­ler Len­kungs­aus­schuss plant und koor­di­niert die Bau­maß­nah­men zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen. Er besteht aus Vertreter:innen der Bun­des­län­der Bre­men und Nie­der­sach­sen, der Deut­schen Bahn, der ProRail sowie der Pro­vinz Gro­nin­gen und dem nie­der­län­di­schen Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Wasserwirtschaft.

Der Aus­bau der Wun­der­line wird in zwei Bau­stu­fen umge­setzt. 124 Kilo­me­ter der ins­ge­samt 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke ver­lau­fen über deut­schen Boden. In der ers­ten Bau­stu­fe arbei­tet die DB unter ande­rem an Glei­sen, Wei­chen, Ober­lei­tun­gen sowie Signa­len auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ihr­ho­ve und der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze. Außer­dem baut sie ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk in Ihr­ho­ve. Par­al­lel wird die Stre­cke in den Nie­der­lan­den eben­falls moder­ni­siert und ausgebaut.


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Bau­pha­sen der Wun­der­line: Gro­nin­gen – Bremen

Die Wun­der­line ist eine 173 Kilo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke, die Gro­nin­gen und Bre­men ver­bin­det. Sie spielt eine zen­tra­le Rol­le im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en und ver­bin­det die Metro­pol­re­gio­nen Nord­west und Gro­nin­gen-Assen sowie zahl­rei­che Städ­te und Gemein­den. Durch die Moder­ni­sie­rung und den Aus­bau der Stre­cke wer­den die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Kapa­zi­tä­ten erwei­tert, was kür­ze­re Rei­se­zei­ten und ver­bes­ser­te Umstei­ge­zei­ten in Leer ermög­licht. Die Fahr­gäs­te pro­fi­tie­ren so von einem kom­for­ta­ble­ren Reiseerlebnis.

Bau­stel­le Friesenbrücke

Bau­stu­fe 1: Ertüch­ti­gung und Teilwiedereröffnung

In der ers­ten Bau­stu­fe wer­den Arbei­ten zur Teil­wie­der­eröff­nung und Ertüch­ti­gung der Stre­cke zwi­schen der Staats­gren­ze und Ihr­ho­ve durch­ge­führt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist der Bau eines neu­en Elek­tro­ni­schen Stell­werks in Ihr­ho­ve. Wei­te­re Maß­nah­men umfassen:

  • Erneue­rung von Glei­sen und Weichen
  • Sanie­rung von Brü­cken und Durchlässen
  • Moder­ni­sie­rung von Signa­len und Oberleitungen
  • Anpas­sun­gen und Erneue­run­gen von Bahnübergängen

Das Ziel die­ser Arbei­ten ist es, die durch­ge­hen­de Fahr­ge­schwin­dig­keit auf der Stre­cke zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve zu erhö­hen, wodurch die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den ver­kürzt wird. Auf dem Stre­cken­ab­schnitt Leer – Gro­nin­gen wer­den Züge des Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn AG, Arri­va PLC, fahren.

Bau­stu­fe 2: Zwei­spu­ri­ger Aus­bau und Modernisierung

Die zwei­te Bau­stu­fe umfasst den zwei­spu­ri­gen Aus­bau der Stre­cke in den Abschnit­ten zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve sowie zwi­schen Stick­hausen-Vel­de und August­fehn. Zu den geplan­ten Maß­nah­men gehören:

  • Bau zusätz­li­cher Bahn­stei­ge oder Ver­län­ge­rung bestehen­der Bahn­stei­ge in eini­gen Bahnhöfen
  • Moder­ni­sie­rung und Erneue­rung von Glei­sen, Bahn­über­gän­gen, Signa­len und Oberleitungen

Die­se Maß­nah­men sol­len die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen auf unter 2 Stun­den und 15 Minu­ten verkürzen.

Neu­bau der Friesenbrücke

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke, die 2015 von einem Fracht­schiff stark beschä­digt wur­de. Der Neu­bau wird den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr von Leer aus wie­der ermög­li­chen. Zudem erhal­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer einen eige­nen Weg über die Ems. Die neue Hub-Dreh­brü­cke erlaubt auch gro­ßen Schif­fen die siche­re Durchfahrt.

Wei­te­re Informationen

Für detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die geplan­ten Bau­tä­tig­kei­ten und den Fort­schritt der Wun­der­line besu­chen Sie unser mul­ti­me­dia­les Bauinformationscenter.

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BauWoLe.de: Ihr Por­tal für Hand­werk und Dienst­leis­tung in der Region

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  • Bau­maß­nah­men: Für grö­ße­re Bau­pro­jek­te wie den Anbau eines Hau­ses oder die Umge­stal­tung eines Gar­tens fin­den Sie eben­falls die pas­sen­den Fachkräfte.

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Eine wich­ti­ge Funk­ti­on von BauWoLe.de sind die Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te frü­he­rer Kun­den. Die­se hel­fen Ihnen, die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Hand­wer­ker bes­ser ein­zu­schät­zen. Posi­ti­ve Bewer­tun­gen und Emp­feh­lun­gen geben Ihnen die Sicher­heit, die rich­ti­ge Wahl zu treffen.

Fazit

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Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz: Über 90 Tie­re gesichert

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High­tech für den Tier­schutz: Über die­sen Moni­tor ver­fol­gen die Ret­ter die Luft­auf­nah­men der Wär­me­bild-Droh­ne. So kön­nen Reh­kit­ze und Gele­ge im hohen Gras prä­zi­se geor­tet und vor der Mahd gesi­chert werden.

Lebens­ret­ter aus der Luft: Die Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz 

Moorm­er­land – Wenn im Früh­jahr die Son­ne über den Wie­sen Ost­fries­lands auf­geht, beginnt für vie­le Wild­tie­re die gefähr­lichs­te Zeit des Jah­res. Die soge­nann­te Brut- und Setz­zeit fällt genau mit der ers­ten Mahd der Land­wir­te zusam­men. Ein Kon­flikt mit oft töd­li­chem Aus­gang – wäre da nicht das enga­gier­te Team der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.

Der Ver­ein blickt nun auf eine außer­or­dent­lich erfolg­rei­che Sai­son 2025 zurück und prä­sen­tiert beein­dru­cken­de Zah­len, die zei­gen, wie unver­zicht­bar der Ein­satz moder­ner Tech­nik für den regio­na­len Tier­schutz gewor­den ist.

Eine Bilanz, die sich sehen las­sen kann

Die Sta­tis­tik der ver­gan­ge­nen Sai­son ver­deut­licht das enor­me Pen­sum, das die ehren­amt­li­chen Hel­fer absol­viert haben:

  • Ein­satz­flä­che: Fast 1.900 Hekt­ar Grün­land wur­den abgeflogen.

  • Ein­satz­zahl: Ins­ge­samt rück­ten die Teams zu 63 Ein­sät­zen aus.

  • Geret­te­te Leben: 56 Reh­kit­ze konn­ten vor dem siche­ren Mäh­tod bewahrt wer­den. Zudem wur­den 35 wei­te­re Tie­re, dar­un­ter Igel, Hasen und diver­se Gele­ge, gesichert.

Die­se Zah­len sind mehr als nur Sta­tis­tik – sie ste­hen für 91 geret­te­te Lebe­we­sen, die ohne den Ein­satz der Droh­nen-Teams den schnel­len Mes­sern der Mäh­wer­ke zum Opfer gefal­len wären.

Das unsicht­ba­re Pro­blem: Der Drückinstinkt

War­um ist die Gefahr so groß? Jun­ge Reh­kit­ze besit­zen in den ers­ten Lebens­wo­chen kei­nen Flucht­in­stinkt. Bei Gefahr greift der ange­bo­re­ne Drück­in­stinkt: Das Tier presst sich regungs­los flach auf den Boden. In hohem Gras ist es für einen Land­wirt aus der Kabi­ne sei­ner Maschi­ne abso­lut unsicht­bar. Erst wenn die ton­nen­schwe­re Maschi­ne nur noch weni­ge Meter ent­fernt ist, sprin­gen man­che Tie­re auf – oft viel zu spät.

High­tech im Diens­te des Naturschutzes

Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., der 2021 von 15 enga­gier­ten Bür­gern gegrün­det wur­de, setzt auf moderns­te Wär­me­bild­tech­no­lo­gie. Die Droh­nen über­mit­teln Wär­me­si­gna­tu­ren in Echt­zeit an die Fern­pi­lo­ten. Sobald ein „Hot­spot“ im küh­len Mor­gen­gras ent­deckt wird, diri­giert der Pilot das Boden­team per Funk zur exak­ten Stelle.

Dabei gehen die Ret­ter hoch­pro­fes­sio­nell vor: Die Tie­re wer­den unter Ein­hal­tung strengs­ter Hygie­ne­re­geln (kein direk­ter Kör­per­kon­takt, Ver­wen­dung von Hand­schu­hen und Gras­bü­scheln) in Kis­ten gesi­chert, bis die Mahd abge­schlos­sen ist. So wird sicher­ge­stellt, dass die Ricke (das Mut­ter­tier) ihr Kitz nach dem Ein­satz wie­der annimmt.

Win-Win-Situa­ti­on für Land­wirt­schaft und Jagd

Die Kitz­ret­tung ist kein Selbst­zweck, son­dern eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung für die Land­wir­te. Die­se ste­hen gesetz­lich in der Hege­pflicht (§ 1 BJagdG). Wer­den kei­ne aus­rei­chen­den Schutz­maß­nah­men ergrif­fen, dro­hen straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen nach dem Tier­schutz­ge­setz (§ 17 TierSchG).

Zudem schützt die Arbeit des Ver­eins die Ern­te: Kada­ver im Fut­ter kön­nen zu lebens­ge­fähr­li­chem Botu­lis­mus beim Vieh füh­ren. Die Koope­ra­ti­on ist für Land­wir­te kos­ten­los und bie­tet Sicher­heit – sowohl emo­tio­nal als auch rechtlich.

Ehren­amt braucht Unterstützung

Obwohl die Arbeit der Kitz­ret­ter zu 100 % ehren­amt­lich erfolgt, ist sie mit hohen Kos­ten ver­bun­den. Die Finan­zie­rung der Droh­nen, Wär­me­bild­ka­me­ras, Ver­si­che­run­gen und War­tun­gen erfolgt aus­schließ­lich über Spen­den und Mit­glieds­bei­trä­ge.

So kön­nen Sie helfen:

  1. Aktiv wer­den: Der Ver­ein sucht stets Tech­nik­be­geis­ter­te als Droh­nen­pi­lo­ten sowie zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams, die bereit sind, in den frü­hen Mor­gen­stun­den mit anzupacken.

  2. För­der­mit­glied­schaft: Mit einem frei wähl­ba­ren Jah­res­bei­trag ermög­li­chen Sie die Anschaf­fung und Instand­hal­tung des lebens­ret­ten­den Equipments.

  3. Spen­den: Jeder Bei­trag hilft direkt dabei, die nächs­te Sai­son vorzubereiten.

Kon­takt: Land­wir­te, Jagd­päch­ter und inter­es­sier­te Hel­fer kön­nen sich direkt über das Kon­takt­for­mu­lar des Ver­eins melden.


Der Vor­stand der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.:

  • 1. Vor­sit­zen­der: Jens Krause

  • 2. Vor­sit­zen­de: Sarah-Jane Vollmann-Willms

  • 3. Vor­sit­zen­der: Jochen Schkutek

  • Schrift­füh­re­rin: Caro­la de Boer

  • Kas­sen­war­tin: Mar­le­ne König-Smidt

„Wir hal­ten die Fah­ne für den Wild­tier­schutz hoch und freu­en uns über jeden, der uns auf die­sem Weg beglei­tet – für ein siche­res Gefühl bei der Mahd und den Erhalt unse­rer Artenvielfalt.“

Mit­ma­chen und Leben ret­ten: Hel­fer gesucht

Wer selbst aktiv wer­den und den Wild­tier­schutz in der Regi­on unter­stüt­zen möch­te, ist herz­lich will­kom­men. Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. sucht lau­fend ehren­amt­li­che Ver­stär­kung – sowohl tech­nik­be­geis­ter­te Droh­nen­pi­lo­ten als auch zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams. Da die Ein­sät­ze meist in den frü­hen Mor­gen­stun­den statt­fin­den, ist eine gewis­se Wet­ter­fes­tig­keit und Zuver­läs­sig­keit wich­tig. Auch über die Gren­zen von Moorm­er­land hin­aus gibt es in ganz Nord­deutsch­land zahl­rei­che Ver­ei­ne, die sich die­ser wich­ti­gen Auf­ga­be ver­schrie­ben haben. Jens Krau­se unter­stützt hier ger­ne bei der Ver­net­zung und ver­mit­telt bei Inter­es­se die ent­spre­chen­den Kon­takt­da­ten zu wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen in der Region.

Kon­takt: Jens Krau­se Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 

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Wei­te­re Info zum Verein:

Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

 

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Gemein­sam auf Kurs: Hafen­wirt­schaft und Poli­tik set­zen auf enge Kooperation

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„Mari­ti­me Wirt­schaft ist eine gro­ße Stär­ke unse­rer Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hafenwirtschaftsvereinigung

Leer – Die Häfen im Land­kreis Leer sind weit mehr als nur idyl­li­sche Post­kar­ten­mo­ti­ve; sie bil­den ein wirt­schaft­li­ches Rück­grat für Ost­fries­land. Doch die Her­aus­for­de­run­gen, ins­be­son­de­re die anhal­ten­de Ver­schli­ckung der Ems, wie­gen schwer. Dies wur­de deut­lich, als der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em kürz­lich die Mit­glie­der­ver­samm­lung der Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung (HWV) besuchte.

Ein Ver­bund mit Potenzial

Als Vor­sit­zen­der des Land­tags-Unter­aus­schus­ses für Häfen und Schiff­fahrt beton­te Blo­em die Bedeu­tung der sie­ben kom­mu­na­len Häfen – Leer, Ditz­um, Jem­gum, Wee­ner, Older­sum, Bor­kum und der Emsport. Für ihn sind die­se Stand­or­te „wirk­li­che Schät­ze“, die Hei­mat­ge­fühl mit har­ter Wirt­schafts­kraft verbinden.

Ob der Fische­rei­stand­ort Ditz­um, der Off­shore­ser­vice auf Bor­kum oder der hohe Güter­um­schlag in Leer: Die mari­ti­me Wirt­schaft sei eine tra­gen­de, oft unter­schätz­te Säu­le der Regi­on. „Ich wün­sche mir, dass sie noch stär­ker wer­den, denn die Schiff­fahrt hat eine gro­ße Zukunft“, so Bloem.

Nico Blo­em (Mit­te)  mit den Vor­stands­mit­glie­dern Arne Wol­den­ga, Geschäfts­füh­rer von Rhen­us Mid­gard EMS (links) und Rei­ner Graal­mann, Geschäfts­füh­rer der Graalmann-GmbH.

 

Her­aus­for­de­rung Tidesteuerung

Ein zen­tra­les The­ma des Aus­tauschs war der Mas­ter­plan Ems und die damit ver­bun­de­ne Tide­steue­rung. Wäh­rend die­se Maß­nah­me die Schlick­be­las­tung im Fluss sen­ken soll, wächst vor Ort die Sor­ge um die Was­ser­stän­de und eine mög­li­che Zunah­me der Ver­schli­ckung in den Hafen­zu­fahr­ten. Beson­ders die Schleu­sen in Leer und Older­sum ste­hen hier vor tech­ni­schen Herausforderungen.

Nico Blo­em fand hier­zu kla­re Worte:

„Wir wol­len den Mas­ter­plan umset­zen, aber es muss auch klar sein, dass es kei­ne nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für die Häfen im Land­kreis Leer geben darf. Wenn Nach­tei­le ent­ste­hen, müs­sen sie aus­ge­gli­chen wer­den. Dafür wer­de ich mich einsetzen.“

For­de­rung nach mehr Sicht­bar­keit und Dialog

Rei­ner Graal­mann, Vor­sit­zen­der der HWV, arti­ku­lier­te den Wunsch nach einem ver­bes­ser­ten Dia­log mit dem Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), um Risi­ken früh­zei­tig bewer­ten zu kön­nen. Blo­em sicher­te hier­bei sei­ne Unter­stüt­zung als Ver­mitt­ler zu.

Gleich­zei­tig rief der Abge­ord­ne­te die Hafen­ver­tre­ter dazu auf, „öffent­lich sicht­ba­rer zu wer­den“. Die neu auf­ge­stell­te Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung, die nun alle Häfen des Land­krei­ses geschlos­sen ver­tritt, sei dafür die idea­le Platt­form. Blo­em lud die Mit­glie­der aus­drück­lich ein, die öffent­li­chen Sit­zun­gen sei­nes Unter­aus­schus­ses zu nut­zen, um ihren Anlie­gen Gehör zu verschaffen.

Ein star­kes Signal für die Zukunft

Der Besuch ende­te mit einem posi­ti­ven Aus­blick. Die mari­ti­me Wirt­schaft vor Ort ver­fü­ge über enor­mes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, das es gemein­sam zu heben gel­te. „Ich hal­te die Fah­ne für unse­re Häfen immer hoch“, ver­sprach Blo­em zum Abschluss der Ver­samm­lung und unter­strich damit sei­ne Rol­le als Für­spre­cher der regio­na­len Hafen­wirt­schaft in Hannover.

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Die Even­burg in Leer: Ein neu­go­ti­sches Gesamt­kunst­werk im Nordwesten
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Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

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Gemein­sam stark für den Tier­schutz: Das Grup­pen­fo­to zeigt die Teil­neh­men­den des 1. über­re­gio­na­len Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fens vor der IGS Moorm­er­land. Der ers­te Vor­sit­zen­de der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., Jens Krau­se, unter­strich gemein­sam mit dem Schirm­herrn und Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz sowie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern die Bedeu­tung die­ser Ver­net­zung für die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit in der Wildtierrettung.

Ver­net­zung für den Tier­schutz: Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fen in Moormerland

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den regio­na­len und über­re­gio­na­len Tier­schutz wur­de am heu­ti­gen Sonn­tag, den 12. April 2026, in der IGS Moorm­er­land gesetzt. Erst­mals ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Akteu­re der Wild­tier­ret­tung, um gemein­sam die Wei­chen für eine noch effi­zi­en­te­re Zusam­men­ar­beit zu stellen.

Ein star­ker Auf­takt mit poli­ti­scher Unterstützung

Die Eröff­nung der Ver­an­stal­tung erfolg­te durch Jens Krau­se, den ers­ten Vor­sit­zen­den der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. Gemein­sam mit dem Schirm­herrn der Ver­an­stal­tung, Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz, hieß er die vie­len Teil­neh­men­den will­kom­men. Dass die Gemein­de Moorm­er­land hin­ter die­sem Enga­ge­ment steht, unter­strich Schulz in sei­nen Gruß­wor­ten deutlich.

Im Rah­men des über­re­gio­na­len Tref­fens in Moorm­er­land tausch­ten sich die Teil­neh­men­den inten­siv über den Ein­satz von Droh­nen­tech­nik und spe­zia­li­sier­tem Equip­ment zur Reh­kitz- und Wild­tier­ret­tung aus.
Sicher­heit hat Vor­rang: Neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung stand in Moorm­er­land auch die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung im Fokus. Das Tra­gen von Warn­wes­ten zur Eigen­ab­si­che­rung im Gelän­de ist für die ehren­amt­li­chen Hel­fer bei jedem Ein­satz eine lebens­wich­ti­ge Grundvoraussetzung.

Wis­sens­trans­fer und tech­ni­sche Standards

Im Fokus des Tref­fens stand vor allem der fach­li­che Aus­tausch. Die Reh­kitz­ret­tung hat sich in den letz­ten Jah­ren durch den Ein­satz moder­ner Tech­nik stark gewan­delt. So bil­de­ten die Droh­nen­tech­nik und das spe­zia­li­sier­te Equip­ment einen wesent­li­chen Schwer­punkt der Gesprä­che. Die Teil­neh­men­den nutz­ten die Gele­gen­heit, um wert­vol­le Erkennt­nis­se aus der Pra­xis zu tei­len und tech­ni­sches Know-how auszutauschen.

Ein kon­kre­tes Ergeb­nis des inten­si­ven Dia­logs war der Beschluss ers­ter gemein­sa­mer Stan­dards, um die Ret­tungs­ein­sät­ze künf­tig noch pro­fes­sio­nel­ler und koor­di­nier­ter zu gestalten.

Ein Blick in die Zukunft: Ver­ste­ti­gung der Zusammenarbeit

Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv: Alle betei­lig­ten Ver­ei­ne wer­te­ten die Ver­an­stal­tung als vol­len Erfolg. Die Ver­net­zung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor, um die Über­le­bens­chan­cen von Reh­kit­zen und ande­ren Wild­tie­ren wäh­rend der Mahd signi­fi­kant zu erhöhen.

Auf­grund der pro­duk­ti­ven Atmo­sphä­re herrsch­te Einig­keit dar­über, dass die­ses Tref­fen erst der Anfang war. Ein kon­ti­nu­ier­li­cher Dia­log wur­de fest ver­ein­bart; künf­tig sol­len regel­mä­ßi­ge Tref­fen orga­ni­siert wer­den, um die begon­ne­ne Zusam­men­ar­beit wei­ter zu ver­tie­fen und den Schutz der Wild­tie­re gemein­sam voranzutreiben.

Fach­li­cher Aus­tausch auf Augen­hö­he: Die Teil­neh­mer nutz­ten das Tref­fen in Moorm­er­land für ein inten­si­ves Fach­sim­peln über Ein­satz­tak­ti­ken. Im Zen­trum des Inter­es­ses stand dabei die Live-Aus­wer­tung der Droh­nen­auf­nah­men auf bat­te­rie­be­trie­be­nen Moni­to­ren, die es den Teams ermög­licht, Wär­me­bild­da­ten direkt vor Ort umfang­reich und treff­si­cher zu analysieren.
Prä­zi­si­on durch moder­ne Tech­nik: Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Aus­rüs­tung ist der mobi­le, bat­te­rie­be­trie­be­ne Moni­tor für die Droh­nen­steue­rung. Wäh­rend des Tref­fens demons­trier­ten die Ret­ter, wie durch die direk­te Aus­wer­tung vor Ort die Treff­si­cher­heit bei der Kitz­su­che erhöht wird – ein The­ma, das in den Fach­ge­sprä­chen der enga­gier­ten Teil­neh­mer für einen regen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch sorgte.

Enga­ge­ment mit Herz und Ver­stand: Die Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. im Ein­satz für das Leben

Die Flag­ge der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. steht sym­bo­lisch für ein star­kes Gemein­schafts­pro­jekt: Der Ver­ein besteht aus enga­gier­ten Ehren­amt­li­chen aus den ver­schie­dens­ten Fach­be­rei­chen, die ihre Frei­zeit dem akti­ven Tier­schutz wid­men. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist es, Reh­kit­ze wäh­rend der Mah­d­sai­son recht­zei­tig auf­zu­spü­ren und sie so vor einem qual­vol­len Tod durch land­wirt­schaft­li­che Maschi­nen zu bewah­ren. Durch die Bün­de­lung unter­schied­li­cher Kom­pe­ten­zen und den Ein­satz moder­ner Tech­nik leis­tet das Team einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Wild­tier­ret­tung in der Region.

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