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Ver­zö­ge­rung der Wun­der­line: Neue Inbe­trieb­nah­me Mit­te 2025 geplant.

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Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Mai 2024 — Der Bahn­über­gang in Ihr­ho­ve: Hier ent­steht ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk im Rah­men der Wun­der­line, die Nord­deutsch­land mit dem Nor­den der Nie­der­lan­de ver­bin­det. Die Stre­cke umfasst 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden und wird in zwei Bau­stu­fen moder­ni­siert, um die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den zu verkürzen.

Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line Groningen–Bremen ver­schiebt sich.

Stark­re­gen und Lie­fer­eng­päs­se ver­zö­gern Bau­ar­bei­ten auf nie­der­län­di­scher und deut­scher Sei­te um sechs Mona­te • Vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025 Fer­tig­stel­lung und Auf­nah­me des grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehrs • Wei­ter­hin Ersatz­an­ge­bot für Fahr­gäs­te mit Bussen

Die Inbe­trieb­nah­me der „Wun­der­line“ zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen ver­schiebt sich um min­des­tens sechs Mona­te auf vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025. Ursprüng­lich war geplant, den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr auf der Stre­cke im Dezem­ber 2024 aufzunehmen.

Häu­fi­ger Stark­re­gen und damit ver­bun­den Hoch­was­ser haben nun sowohl auf deut­scher als auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te die Boden­ver­hält­nis­se mas­siv ver­schlech­tert und die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gert. Zusätz­lich wir­ken sich auch Lie­fer­schwie­rig­kei­ten und Eng­päs­se bei drin­gend benö­tig­ten Bau­ma­te­ria­li­en aus.

Seit 2015 arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen am Aus­bau der Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Durch die Moder­ni­sie­rung wird die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Rei­se­zeit für Fahr­gäs­te verkürzt. 

Die Frie­sen­brü­cke bei Wee­ner ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke. Sie wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut. Die Arbei­ten dafür schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird par­al­lel zur Wun­der­line fer­tig­ge­stellt sein. Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger sol­len die Brü­cke aber mög­lichst schon im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Bis zur Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line besteht unver­än­dert ein Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen. Rei­sen­de erhal­ten die Fahr­plan­in­for­ma­tio­nen mit aus­rei­chend zeit­li­chem Vor­lauf. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle betrof­fe­nen Rei­sen­den um Ent­schul­di­gung für die Verzögerungen.

Die DB ist sich der hohen Bedeu­tung der Wun­der­line bewusst – regio­nal sowie als wich­ti­ges Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en. Gemein­sam mit dem nie­der­län­di­schen Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird nach wie vor inten­siv dar­an gear­bei­tet, schnellst­mög­lich den Stre­cken­aus­bau fer­tig zu stellen.

Ein inter­na­tio­na­ler Len­kungs­aus­schuss plant und koor­di­niert die Bau­maß­nah­men zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen. Er besteht aus Vertreter:innen der Bun­des­län­der Bre­men und Nie­der­sach­sen, der Deut­schen Bahn, der ProRail sowie der Pro­vinz Gro­nin­gen und dem nie­der­län­di­schen Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Wasserwirtschaft.

Der Aus­bau der Wun­der­line wird in zwei Bau­stu­fen umge­setzt. 124 Kilo­me­ter der ins­ge­samt 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke ver­lau­fen über deut­schen Boden. In der ers­ten Bau­stu­fe arbei­tet die DB unter ande­rem an Glei­sen, Wei­chen, Ober­lei­tun­gen sowie Signa­len auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ihr­ho­ve und der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze. Außer­dem baut sie ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk in Ihr­ho­ve. Par­al­lel wird die Stre­cke in den Nie­der­lan­den eben­falls moder­ni­siert und ausgebaut.


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Bau­pha­sen der Wun­der­line: Gro­nin­gen – Bremen

Die Wun­der­line ist eine 173 Kilo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke, die Gro­nin­gen und Bre­men ver­bin­det. Sie spielt eine zen­tra­le Rol­le im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en und ver­bin­det die Metro­pol­re­gio­nen Nord­west und Gro­nin­gen-Assen sowie zahl­rei­che Städ­te und Gemein­den. Durch die Moder­ni­sie­rung und den Aus­bau der Stre­cke wer­den die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Kapa­zi­tä­ten erwei­tert, was kür­ze­re Rei­se­zei­ten und ver­bes­ser­te Umstei­ge­zei­ten in Leer ermög­licht. Die Fahr­gäs­te pro­fi­tie­ren so von einem kom­for­ta­ble­ren Reiseerlebnis.

Bau­stel­le Friesenbrücke

Bau­stu­fe 1: Ertüch­ti­gung und Teilwiedereröffnung

In der ers­ten Bau­stu­fe wer­den Arbei­ten zur Teil­wie­der­eröff­nung und Ertüch­ti­gung der Stre­cke zwi­schen der Staats­gren­ze und Ihr­ho­ve durch­ge­führt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist der Bau eines neu­en Elek­tro­ni­schen Stell­werks in Ihr­ho­ve. Wei­te­re Maß­nah­men umfassen:

  • Erneue­rung von Glei­sen und Weichen
  • Sanie­rung von Brü­cken und Durchlässen
  • Moder­ni­sie­rung von Signa­len und Oberleitungen
  • Anpas­sun­gen und Erneue­run­gen von Bahnübergängen

Das Ziel die­ser Arbei­ten ist es, die durch­ge­hen­de Fahr­ge­schwin­dig­keit auf der Stre­cke zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve zu erhö­hen, wodurch die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den ver­kürzt wird. Auf dem Stre­cken­ab­schnitt Leer – Gro­nin­gen wer­den Züge des Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn AG, Arri­va PLC, fahren.

Bau­stu­fe 2: Zwei­spu­ri­ger Aus­bau und Modernisierung

Die zwei­te Bau­stu­fe umfasst den zwei­spu­ri­gen Aus­bau der Stre­cke in den Abschnit­ten zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve sowie zwi­schen Stick­hausen-Vel­de und August­fehn. Zu den geplan­ten Maß­nah­men gehören:

  • Bau zusätz­li­cher Bahn­stei­ge oder Ver­län­ge­rung bestehen­der Bahn­stei­ge in eini­gen Bahnhöfen
  • Moder­ni­sie­rung und Erneue­rung von Glei­sen, Bahn­über­gän­gen, Signa­len und Oberleitungen

Die­se Maß­nah­men sol­len die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen auf unter 2 Stun­den und 15 Minu­ten verkürzen.

Neu­bau der Friesenbrücke

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke, die 2015 von einem Fracht­schiff stark beschä­digt wur­de. Der Neu­bau wird den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr von Leer aus wie­der ermög­li­chen. Zudem erhal­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer einen eige­nen Weg über die Ems. Die neue Hub-Dreh­brü­cke erlaubt auch gro­ßen Schif­fen die siche­re Durchfahrt.

Wei­te­re Informationen

Für detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die geplan­ten Bau­tä­tig­kei­ten und den Fort­schritt der Wun­der­line besu­chen Sie unser mul­ti­me­dia­les Bauinformationscenter.

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BauWoLe.de: Ihr Por­tal für Hand­werk und Dienst­leis­tung in der Region

Fin­de dei­nen Hand­wer­ker mit BauWoLe.de

Wenn es dar­um geht, Hand­wer­ker für ver­schie­de­ne Pro­jek­te zu fin­den, sei es für Maler­ar­bei­ten, Woh­nungs­re­no­vie­run­gen oder grö­ße­re Bau­maß­nah­men, bie­tet BauWoLe.de eine zuver­läs­si­ge Lösung. Das Por­tal hilft Ihnen dabei, die bes­ten Hand­wer­ker aus Ihrer Regi­on schnell und unkom­pli­ziert zu fin­den und direkt zu kontaktieren.

Ein­fa­che Suche und Kontaktaufnahme

BauWoLe.de ermög­licht es Ihnen, gezielt nach Pro­fis aller Fach­rich­tun­gen zu suchen. Egal, ob Sie einen Maler, Elek­tri­ker, Instal­la­teur oder einen ande­ren Hand­wer­ker benö­ti­gen – auf BauWoLe.de fin­den Sie qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für jedes Pro­jekt. Die Suche ist benut­zer­freund­lich gestal­tet, sodass Sie in weni­gen Schrit­ten pas­sen­de Hand­wer­ker in Ihrer Nähe fin­den können.

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Jeder Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter auf BauWoLe.de ver­fügt über ein aus­führ­li­ches Fir­men­pro­fil. Die­se Pro­fi­le ent­hal­ten wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wie Qua­li­fi­ka­tio­nen, Erfah­rungs­be­rich­te von Kun­den, abge­schlos­se­ne Pro­jek­te und Kon­takt­in­for­ma­tio­nen. So kön­nen Sie sich ein genau­es Bild von den Fähig­kei­ten und der Zuver­läs­sig­keit des jewei­li­gen Hand­wer­kers machen.

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BauWoLe.de deckt eine brei­te Palet­te an Hand­werks­dienst­leis­tun­gen ab. Hier eini­ge Beispiele:

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  • Bau­maß­nah­men: Für grö­ße­re Bau­pro­jek­te wie den Anbau eines Hau­ses oder die Umge­stal­tung eines Gar­tens fin­den Sie eben­falls die pas­sen­den Fachkräfte.

Bewer­tun­gen und Erfahrungsberichte

Eine wich­ti­ge Funk­ti­on von BauWoLe.de sind die Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te frü­he­rer Kun­den. Die­se hel­fen Ihnen, die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Hand­wer­ker bes­ser ein­zu­schät­zen. Posi­ti­ve Bewer­tun­gen und Emp­feh­lun­gen geben Ihnen die Sicher­heit, die rich­ti­ge Wahl zu treffen.

Fazit

BauWoLe.de ist das idea­le Por­tal, um qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker in Ihrer Regi­on zu fin­den. Mit einer benut­zer­freund­li­chen Suche, detail­lier­ten Fir­men­pro­fi­len und der Mög­lich­keit zur direk­ten Kon­takt­auf­nah­me bie­tet BauWoLe.de alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihr nächs­tes Hand­werks­pro­jekt erfolg­reich umzu­set­zen. Besu­chen Sie BauWoLe.de und fin­den Sie noch heu­te den pas­sen­den Hand­wer­ker für Ihr Vorhaben.

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Grund­steu­er-Urteil in Nie­der­sach­sen: Gericht bestä­tigt das „Flä­chen-Lage-Modell“

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Die Neu­re­ge­lung der Grund­steu­er betrifft nicht nur Immo­bi­li­en­be­sit­zer, son­dern wirkt sich direkt auf Mie­ter aus, da die Steu­er antei­lig auf die Miet­ne­ben­kos­ten umge­legt wird. (Foto: Droh­nen­auf­nah­me von Rolf Boots­mann / Luft­bli­cke Nordwest)

Grund­steu­er-Reform in Nie­der­sach­sen: Finanz­ge­richt bestä­tigt „Flä­chen-Lage-Modell“ als verfassungskonform

Han­no­ver. Das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt hat ein weg­wei­sen­des Urteil zur neu­en Grund­steu­er gefällt: Das im Jahr 2021 ver­ab­schie­de­te Lan­des­ge­setz ist nach Auf­fas­sung des 1. Senats ver­fas­sungs­kon­form. In einem Mus­ter­ver­fah­ren (Az. 1 K 38/24) wies das Gericht die Kla­ge einer Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin ab, die eine über­pro­por­tio­na­le Belas­tung ihrer Gewer­be­im­mo­bi­lie gel­tend gemacht und die Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Modells ange­zwei­felt hatte.

Das Urteil im Kern: Gro­ßer Gestal­tungs­spiel­raum für den Gesetzgeber

Die Rich­te­rin­nen und Rich­ter sahen kei­ne Ver­an­las­sung, das Ver­fah­ren dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor­zu­le­gen. In der Urteils­be­grün­dung beton­te das Gericht den weit­rei­chen­den Gestal­tungs­spiel­raum des Gesetz­ge­bers. Es sei zuläs­sig, sich bei der Besteue­rung am Regel­fall zu ori­en­tie­ren und mit Pau­scha­lie­run­gen sowie Typi­sie­run­gen zu arbei­ten. Nicht jede Beson­der­heit des Ein­zel­falls müs­se exakt abge­bil­det wer­den. Zudem habe die Prak­ti­ka­bi­li­tät Vor­rang vor einer abso­lu­ten Ermitt­lungs­ge­nau­ig­keit, damit Mas­sen­ver­fah­ren im Steu­er­recht hand­hab­bar bleiben.

Äqui­va­lenz­prin­zip und Lage­fak­tor recht­fer­ti­gen die Steuerlast

Das Gericht bestä­tig­te das nie­der­säch­si­sche „Flä­chen-Lage-Modell“ als rechtmäßig:

  • Das Äqui­va­lenz­prin­zip: Die Grund­steu­er recht­fer­tigt sich durch den Nut­zen, den Eigen­tü­mer aus der gemeind­li­chen Infra­struk­tur zie­hen. Da mit grö­ße­rer Grund­stücks- und Gebäu­de­flä­che typi­scher­wei­se auch ein höhe­res Nut­zungs­auf­kom­men (Bewoh­ner, Kun­den, Beschäf­tig­te) ein­her­geht, sei die flä­chen­ba­sier­te Berech­nung sachgerecht.

  • Der Lage-Fak­tor: Die Berück­sich­ti­gung der Lage­qua­li­tät – ermit­telt durch den Ver­gleich des indi­vi­du­el­len Boden­richt­werts mit dem kom­mu­na­len Durch­schnitt – sei ein zuläs­si­ges Kri­te­ri­um. Da das kom­mu­na­le Infra­struk­tur­an­ge­bot die Grund­stücks­prei­se beein­flus­se, sei der Rück­griff auf Boden­richt­wer­te ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den. Die­se Metho­de habe sich in der Ver­gan­gen­heit bereits bewährt und stel­le einen prak­ti­ka­blen Kom­pro­miss zwi­schen Genau­ig­keit und Ver­wal­tungs­auf­wand dar.

  • Wohn­raum­för­de­rung: Die Begüns­ti­gung der Wohn­nut­zung durch eine auf 70 % ermä­ßig­te Grund­steu­er­mess­zahl gegen­über gewerb­li­chen Objek­ten wer­te­te der Senat als legi­ti­mes poli­ti­sches Ziel des Gesetzgebers.

Hin­ter­grund: War­um Nie­der­sach­sen einen eige­nen Weg geht

Die Neu­re­ge­lung wur­de not­wen­dig, nach­dem das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt 2018 die bis­he­ri­ge Grund­steu­er­be­wer­tung für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt hat­te. Wäh­rend der Bund für die Län­der ein „Bun­des­mo­dell“ ent­wi­ckel­te, ent­schied sich Nie­der­sach­sen für einen eige­nen, flä­chen­ba­sier­ten Ansatz.

Die Berech­nung erfolgt dabei in meh­re­ren Stufen:

  1. Äqui­va­lenz­zahl: Ermitt­lung wert­un­ab­hän­gi­ger Zah­len basie­rend auf Grund- und Gebäudeflächen.

  2. Grund­steu­er­äqui­va­lenz­be­trag: Mul­ti­pli­ka­ti­on mit dem Lage-Faktor.

  3. Grund­steu­er­mess­be­trag: Anwen­dung der gesetz­li­chen Grundsteuermesszahlen.

  4. Hebe­satz: Die jewei­li­ge Gemein­de wen­det ihren indi­vi­du­el­len Hebe­satz auf den Mess­be­trag an, wor­aus sich die end­gül­ti­ge Steu­er­last ergibt.

Aus­blick: Revi­si­on zugelassen

Da das The­ma von grund­sätz­li­cher Bedeu­tung ist, hat das Finanz­ge­richt die Revi­si­on zum Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) in Mün­chen zuge­las­sen. Für das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt, das als ein­zi­ge Instanz die­ser Art im Land mit jähr­lich rund 3.500 Kla­gen befasst ist, ist das Urteil von hoher Rele­vanz: Aktu­ell sind noch etwa 80 wei­te­re Kla­gen gegen die neu­en Grund­steu­er-Beschei­de anhän­gig. Mit der nun vor­lie­gen­den Ent­schei­dung schafft das Gericht eine ers­te juris­ti­sche Leit­li­nie für die Umset­zung der Grund­steu­er­re­form in Niedersachsen.

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Kampf gegen die Büro­kra­tie: CDU for­dert mehr Spiel­raum für Ost­fries­lands Kommunen

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CDU-Land­tags­frak­ti­on for­dert Ent­las­tung für Ost­fries­lands Rat­häu­ser: Mehr Hand­lungs­frei­heit statt Bürokratie

Land­kreis Leer / Han­no­ver. Die kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen in Ost­fries­land leis­ten täg­lich Enor­mes, ste­hen jedoch zuneh­mend unter Druck. Um Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se spür­bar zu ent­las­ten, bringt die CDU-Land­tags­frak­ti­on in der kom­men­den Woche ein „Kom­mu­na­les Büro­kra­tie­rück­bau­ge­setz“ in den Nie­der­säch­si­schen Land­tag ein. Ziel ist es, die kom­mu­na­le Ebe­ne von unnö­ti­gen Vor­ga­ben, Berichts­pflich­ten und Dop­pel­struk­tu­ren zu befrei­en, um Res­sour­cen für die eigent­li­chen Kern­auf­ga­ben zu binden.

Fach­kräf­te­man­gel und wach­sen­de Anfor­de­run­gen begren­zen Spielräume

Ulf Thie­le, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter sowie stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der und haus­halts­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU-Frak­ti­on, unter­streicht die Not­wen­dig­keit die­ses Vor­sto­ßes: „Unse­re Kom­mu­nen in Ost­fries­land leis­ten jeden Tag Enor­mes. Gera­de klei­ne­re Rat­häu­ser, Gemein­den und Samt­ge­mein­den ste­hen aber zuneh­mend unter Druck: Fach­kräf­te­man­gel, immer neue Doku­men­ta­ti­ons­pflich­ten und wach­sen­de Anfor­de­run­gen aus Han­no­ver bin­den Kapa­zi­tä­ten, die vor Ort drin­gend gebraucht werden.“

Kon­kre­te Ent­las­tun­gen geplant

Der Gesetz­ent­wurf sieht geziel­te Ände­run­gen vor, um die Arbeits­fä­hig­keit vor Ort zu stär­ken. Dazu gehören:

  • Strei­chung und Ver­ein­fa­chung: Diver­se lan­des­recht­li­che Pflich­ten, die Kom­mu­nen orga­ni­sa­to­risch und per­so­nell belas­ten, sol­len entfallen.

  • Abbau von Dop­pel­struk­tu­ren: Berichts­pflich­ten und Anzei­ge­ver­fah­ren sol­len redu­ziert sowie dop­pel­te Daten­er­fas­sun­gen ver­mie­den werden.

  • Kom­pe­tenz­fo­kus: Kom­mu­na­le Zustän­dig­kei­ten sol­len dort gestrafft wer­den, wo sie kei­nen erkenn­ba­ren Mehr­wert schaffen.

  • Ver­län­ge­rung von Fris­ten: Die aktu­ell gel­ten­den Erleich­te­run­gen bei der Auf­stel­lung kom­mu­na­ler Jah­res­ab­schlüs­se sol­len bis ein­schließ­lich 2028 ver­län­gert wer­den – ein Punkt, der ins­be­son­de­re für klei­ne­re Kom­mu­nen und Mit­glieds­ge­mein­den in Ost­fries­land von gro­ßer Bedeu­tung ist.

Mehr Eigen­ver­ant­wor­tung für schnel­le­re Entscheidungen

Für die CDU-Frak­ti­on ist das Gesetz auch ein Signal für mehr Ver­trau­en in die kom­mu­na­le Eigen­ver­ant­wor­tung. Thie­le betont, dass eine Redu­zie­rung klein­tei­li­ger Vor­ga­ben aus dem Land nicht zu Qua­li­täts­ver­lus­ten, son­dern zu mehr Effi­zi­enz und schnel­le­ren Ent­schei­dun­gen vor Ort führe.

„Vie­le Städ­te und Gemein­den in Ost­fries­land arbei­ten seit Jah­ren an der Belas­tungs­gren­ze. Jeder abge­bau­te Bericht, jedes ver­ein­fach­te Ver­fah­ren und jede ver­mie­de­ne Dop­pel­ar­beit schafft Frei­räu­me – per­so­nell, orga­ni­sa­to­risch und finan­zi­ell“, so Thie­le. Die­se Res­sour­cen sei­en essen­zi­ell, um die Infra­struk­tur zu erhal­ten, Inves­ti­tio­nen in Schu­len, Kin­der­be­treu­ung oder Feu­er­weh­ren umzu­set­zen und die Attrak­ti­vi­tät der Regi­on zu sichern. Es dür­fe nicht sein, dass Kom­mu­nen ste­tig neue Auf­ga­ben über­tra­gen bekom­men, wäh­rend sie gleich­zei­tig durch Büro­kra­tie gelähmt werden.

Appell an die Landespolitik

Abschlie­ßend rich­tet Ulf Thie­le einen Appell an die rot-grü­ne Land­tags­mehr­heit: „Ich appel­lie­re an die rot-grü­ne Mehr­heit, die­sen Gesetz­ent­wurf nicht aus par­tei­po­li­ti­schen Grün­den abzu­leh­nen. Gera­de in Ost­fries­land brau­chen die Rat­häu­ser, Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se mehr Luft zum Arbei­ten und kei­ne ideo­lo­gi­schen Blo­cka­den. Wer die kom­mu­na­le Ebe­ne ernst nimmt, soll­te die­sem Vor­schlag offen begeg­nen und ihn im Sin­ne unse­rer Kom­mu­nen posi­tiv beraten.“

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Ach­tung, es wird heiß: So schüt­zen wir unse­re Tie­re vor der Sommerhitze!

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Ein Spa­zier­gang im Schat­ten tut nicht nur uns gut, son­dern ist auch für Hun­de die bes­te Wahl, um dem hei­ßen Asphalt zu ent­ge­hen. Am bes­ten ver­legst du die gro­ße Run­de in die küh­len Mor­gen- oder Abend­stun­den. 🐾 Ein wich­ti­ger Beglei­ter: Fri­sches, küh­les Was­ser – am bes­ten in einer Ther­mos­kan­ne oder Kühl­ta­sche trans­por­tiert, damit es auch unter­wegs schön erfri­schend bleibt. Klei­ner Tipp für alle Hun­de­be­sit­zer aus der Regi­on: Im Julia­nen­park in Leer dür­fen Hun­de nach Her­zens­lust über die ein­ge­zäun­ten Flä­chen flit­zen und freilaufen.

Wenn die Son­ne uner­bitt­lich brennt: So schützt du dei­ne Tie­re vor der lebens­ge­fähr­li­chen Hitze

Die extre­men Tem­pe­ra­tu­ren der letz­ten Tage set­zen uns allen zu – Hit­ze ist eben nicht nur schön, son­dern kann für Mensch und Tier zur ech­ten Belas­tung wer­den. Beson­ders unse­re Haus­tie­re und die Wild­tie­re in unse­rer Umge­bung lei­den unter der drü­cken­den Wär­me, da sie sich nicht ein­fach durch Klei­dung oder Kli­ma­an­la­gen Erleich­te­rung ver­schaf­fen kön­nen. Damit dei­ne tie­ri­schen Freun­de und die Tie­re in dei­ner Nach­bar­schaft sicher durch die hei­ßen Pha­sen kom­men, ist dei­ne Unter­stüt­zung gefragt.

Vor­sicht auf dem Asphalt: Tes­te den Boden!

Was uns beim Bar­fuß­lau­fen schnell schmerzt, ist für Hun­de eine Qual: Asphalt heizt sich in der Son­ne extrem auf – oft wird er deut­lich hei­ßer als die Lufttemperatur.

  • Der Check: Lege dei­nen Hand­rü­cken für sie­ben Sekun­den auf den Asphalt. Ist es für dich zu heiß, ist es das auch für die Pfo­ten dei­nes Hundes.

  • Der Tipp: Ver­le­ge eure Spa­zier­gän­ge unbe­dingt in die frü­hen Mor­gen- oder spä­ten Abend­stun­den. Tags­über ist ein schat­ti­ges Plätz­chen auf einer Wie­se die deut­lich bes­se­re Wahl.

Fell­pfle­ge ist das A und O

Vie­le Tier­hal­ter unter­schät­zen, wie sehr das dich­te Unter­fell bei der Hit­ze belastet.

  • Raus mit dem Unter­fell: Nimm dir regel­mä­ßig die Zeit, dei­nen Hund oder dei­ne Kat­ze gründ­lich zu bürs­ten. Wenn du das lose Unter­fell ent­fernst, kann die Haut wie­der atmen und die Luft bes­ser zir­ku­lie­ren – eine enor­me Erleich­te­rung für die Tiere.

  • Pro­fi-Hil­fe: Wenn das Fell zu dicht ist, kann ein Besuch beim Hun­de­fri­seur Wun­der wir­ken. Ein fach­ge­rech­ter Som­mer­schnitt kann dei­nem Vier­bei­ner hel­fen, die Hit­ze bes­ser zu regulieren.

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Nie­mals allein im Auto

Auch wenn es nur „kurz“ ist: Lass dein Tier nie­mals im Auto zurück. Schon bei mode­ra­ten Außen­tem­pe­ra­tu­ren ver­wan­delt sich der Innen­raum inner­halb von Minu­ten in eine töd­li­che Hit­ze­fal­le. Auch bei leicht geöff­ne­ten Fens­tern steigt die Tem­pe­ra­tur in den kri­ti­schen Bereich.

Schaf­fe klei­ne Oasen

Vögel, Insek­ten und streu­nen­de Kat­zen haben es an hei­ßen Tagen beson­ders schwer, fri­sches Was­ser zu finden.

  • Für Vögel und Insek­ten: Stel­le fla­che Scha­len mit Was­ser bereit. Lege ein paar Stei­ne hin­ein, damit Bie­nen und ande­re Insek­ten lan­den kön­nen, ohne zu ertrinken.

  • Für Hun­de: Wenn du ein Geschäft oder Büro hast, stel­le ger­ne einen Was­ser­napf vor die Tür. Eine klei­ne Ges­te, die bei den Vier­bei­nern unter­wegs für gro­ße Erleich­te­rung sorgt.

Fri­sche Abküh­lung gefällig?

Auch dei­ne Haus­tie­re freu­en sich über eine Erfrischung.

  • Snacks: Bie­te kal­te Früch­te wie Was­ser­me­lo­ne (ohne Ker­ne) an oder berei­te ein „Was­ser­eis“ aus unge­süß­tem Joghurt zu.

  • Wich­tig: Bit­te gib nie­mals Scho­ko­la­den­eis oder stark gesüß­te Lecke­rei­en – Scho­ko­la­de ist für Hun­de giftig!

  • Wild­tie­re: Auch Igel freu­en sich in tro­cke­nen Peri­oden über eine fla­che Scha­le mit Was­ser im Garten.

Sei auf­merk­sam

Ach­te an den hei­ßen Tagen ein wenig auf dei­ne Umge­bung. Wenn du ein Tier bei Hit­ze im Auto ent­deckst oder einen Hund auf glü­hend hei­ßem Asphalt siehst, zöge­re nicht, das Gespräch zu suchen oder bei Gefahr die Poli­zei zu informieren.

Du kannst hel­fen! Mit ein wenig Acht­sam­keit sorgst du dafür, dass alle Tie­re sicher und gesund durch den Som­mer kommen.

Hast du noch wei­te­re Tipps, wie man Tie­ren bei der Hit­ze hel­fen kann? Schreib es uns bei Face­book “Wir Leera­ner” in die Kommentare.

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