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Ver­zö­ge­rung der Wun­der­line: Neue Inbe­trieb­nah­me Mit­te 2025 geplant.

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Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Mai 2024 — Der Bahn­über­gang in Ihr­ho­ve: Hier ent­steht ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk im Rah­men der Wun­der­line, die Nord­deutsch­land mit dem Nor­den der Nie­der­lan­de ver­bin­det. Die Stre­cke umfasst 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden und wird in zwei Bau­stu­fen moder­ni­siert, um die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den zu verkürzen.

Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line Groningen–Bremen ver­schiebt sich.

Stark­re­gen und Lie­fer­eng­päs­se ver­zö­gern Bau­ar­bei­ten auf nie­der­län­di­scher und deut­scher Sei­te um sechs Mona­te • Vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025 Fer­tig­stel­lung und Auf­nah­me des grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehrs • Wei­ter­hin Ersatz­an­ge­bot für Fahr­gäs­te mit Bussen

Die Inbe­trieb­nah­me der „Wun­der­line“ zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen ver­schiebt sich um min­des­tens sechs Mona­te auf vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025. Ursprüng­lich war geplant, den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr auf der Stre­cke im Dezem­ber 2024 aufzunehmen.

Häu­fi­ger Stark­re­gen und damit ver­bun­den Hoch­was­ser haben nun sowohl auf deut­scher als auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te die Boden­ver­hält­nis­se mas­siv ver­schlech­tert und die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gert. Zusätz­lich wir­ken sich auch Lie­fer­schwie­rig­kei­ten und Eng­päs­se bei drin­gend benö­tig­ten Bau­ma­te­ria­li­en aus.

Seit 2015 arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen am Aus­bau der Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Durch die Moder­ni­sie­rung wird die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Rei­se­zeit für Fahr­gäs­te verkürzt. 

Die Frie­sen­brü­cke bei Wee­ner ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke. Sie wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut. Die Arbei­ten dafür schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird par­al­lel zur Wun­der­line fer­tig­ge­stellt sein. Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger sol­len die Brü­cke aber mög­lichst schon im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Bis zur Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line besteht unver­än­dert ein Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen. Rei­sen­de erhal­ten die Fahr­plan­in­for­ma­tio­nen mit aus­rei­chend zeit­li­chem Vor­lauf. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle betrof­fe­nen Rei­sen­den um Ent­schul­di­gung für die Verzögerungen.

Die DB ist sich der hohen Bedeu­tung der Wun­der­line bewusst – regio­nal sowie als wich­ti­ges Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en. Gemein­sam mit dem nie­der­län­di­schen Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird nach wie vor inten­siv dar­an gear­bei­tet, schnellst­mög­lich den Stre­cken­aus­bau fer­tig zu stellen.

Ein inter­na­tio­na­ler Len­kungs­aus­schuss plant und koor­di­niert die Bau­maß­nah­men zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen. Er besteht aus Vertreter:innen der Bun­des­län­der Bre­men und Nie­der­sach­sen, der Deut­schen Bahn, der ProRail sowie der Pro­vinz Gro­nin­gen und dem nie­der­län­di­schen Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Wasserwirtschaft.

Der Aus­bau der Wun­der­line wird in zwei Bau­stu­fen umge­setzt. 124 Kilo­me­ter der ins­ge­samt 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke ver­lau­fen über deut­schen Boden. In der ers­ten Bau­stu­fe arbei­tet die DB unter ande­rem an Glei­sen, Wei­chen, Ober­lei­tun­gen sowie Signa­len auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ihr­ho­ve und der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze. Außer­dem baut sie ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk in Ihr­ho­ve. Par­al­lel wird die Stre­cke in den Nie­der­lan­den eben­falls moder­ni­siert und ausgebaut.


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Bau­pha­sen der Wun­der­line: Gro­nin­gen – Bremen

Die Wun­der­line ist eine 173 Kilo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke, die Gro­nin­gen und Bre­men ver­bin­det. Sie spielt eine zen­tra­le Rol­le im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en und ver­bin­det die Metro­pol­re­gio­nen Nord­west und Gro­nin­gen-Assen sowie zahl­rei­che Städ­te und Gemein­den. Durch die Moder­ni­sie­rung und den Aus­bau der Stre­cke wer­den die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Kapa­zi­tä­ten erwei­tert, was kür­ze­re Rei­se­zei­ten und ver­bes­ser­te Umstei­ge­zei­ten in Leer ermög­licht. Die Fahr­gäs­te pro­fi­tie­ren so von einem kom­for­ta­ble­ren Reiseerlebnis.

Bau­stel­le Friesenbrücke

Bau­stu­fe 1: Ertüch­ti­gung und Teilwiedereröffnung

In der ers­ten Bau­stu­fe wer­den Arbei­ten zur Teil­wie­der­eröff­nung und Ertüch­ti­gung der Stre­cke zwi­schen der Staats­gren­ze und Ihr­ho­ve durch­ge­führt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist der Bau eines neu­en Elek­tro­ni­schen Stell­werks in Ihr­ho­ve. Wei­te­re Maß­nah­men umfassen:

  • Erneue­rung von Glei­sen und Weichen
  • Sanie­rung von Brü­cken und Durchlässen
  • Moder­ni­sie­rung von Signa­len und Oberleitungen
  • Anpas­sun­gen und Erneue­run­gen von Bahnübergängen

Das Ziel die­ser Arbei­ten ist es, die durch­ge­hen­de Fahr­ge­schwin­dig­keit auf der Stre­cke zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve zu erhö­hen, wodurch die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den ver­kürzt wird. Auf dem Stre­cken­ab­schnitt Leer – Gro­nin­gen wer­den Züge des Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn AG, Arri­va PLC, fahren.

Bau­stu­fe 2: Zwei­spu­ri­ger Aus­bau und Modernisierung

Die zwei­te Bau­stu­fe umfasst den zwei­spu­ri­gen Aus­bau der Stre­cke in den Abschnit­ten zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve sowie zwi­schen Stick­hausen-Vel­de und August­fehn. Zu den geplan­ten Maß­nah­men gehören:

  • Bau zusätz­li­cher Bahn­stei­ge oder Ver­län­ge­rung bestehen­der Bahn­stei­ge in eini­gen Bahnhöfen
  • Moder­ni­sie­rung und Erneue­rung von Glei­sen, Bahn­über­gän­gen, Signa­len und Oberleitungen

Die­se Maß­nah­men sol­len die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen auf unter 2 Stun­den und 15 Minu­ten verkürzen.

Neu­bau der Friesenbrücke

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke, die 2015 von einem Fracht­schiff stark beschä­digt wur­de. Der Neu­bau wird den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr von Leer aus wie­der ermög­li­chen. Zudem erhal­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer einen eige­nen Weg über die Ems. Die neue Hub-Dreh­brü­cke erlaubt auch gro­ßen Schif­fen die siche­re Durchfahrt.

Wei­te­re Informationen

Für detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die geplan­ten Bau­tä­tig­kei­ten und den Fort­schritt der Wun­der­line besu­chen Sie unser mul­ti­me­dia­les Bauinformationscenter.

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BauWoLe.de: Ihr Por­tal für Hand­werk und Dienst­leis­tung in der Region

Fin­de dei­nen Hand­wer­ker mit BauWoLe.de

Wenn es dar­um geht, Hand­wer­ker für ver­schie­de­ne Pro­jek­te zu fin­den, sei es für Maler­ar­bei­ten, Woh­nungs­re­no­vie­run­gen oder grö­ße­re Bau­maß­nah­men, bie­tet BauWoLe.de eine zuver­läs­si­ge Lösung. Das Por­tal hilft Ihnen dabei, die bes­ten Hand­wer­ker aus Ihrer Regi­on schnell und unkom­pli­ziert zu fin­den und direkt zu kontaktieren.

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BauWoLe.de ermög­licht es Ihnen, gezielt nach Pro­fis aller Fach­rich­tun­gen zu suchen. Egal, ob Sie einen Maler, Elek­tri­ker, Instal­la­teur oder einen ande­ren Hand­wer­ker benö­ti­gen – auf BauWoLe.de fin­den Sie qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für jedes Pro­jekt. Die Suche ist benut­zer­freund­lich gestal­tet, sodass Sie in weni­gen Schrit­ten pas­sen­de Hand­wer­ker in Ihrer Nähe fin­den können.

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Jeder Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter auf BauWoLe.de ver­fügt über ein aus­führ­li­ches Fir­men­pro­fil. Die­se Pro­fi­le ent­hal­ten wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wie Qua­li­fi­ka­tio­nen, Erfah­rungs­be­rich­te von Kun­den, abge­schlos­se­ne Pro­jek­te und Kon­takt­in­for­ma­tio­nen. So kön­nen Sie sich ein genau­es Bild von den Fähig­kei­ten und der Zuver­läs­sig­keit des jewei­li­gen Hand­wer­kers machen.

Ein wei­te­rer Vor­teil von BauWoLe.de ist die Mög­lich­keit, Hand­wer­ker direkt über ihre Fir­men­pro­fi­le zu kon­tak­tie­ren. Dies spart Ihnen Zeit und erleich­tert die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie kön­nen Ange­bo­te ein­ho­len, Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren und alle Details Ihres Pro­jekts direkt besprechen.

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BauWoLe.de deckt eine brei­te Palet­te an Hand­werks­dienst­leis­tun­gen ab. Hier eini­ge Beispiele:

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  • Bau­maß­nah­men: Für grö­ße­re Bau­pro­jek­te wie den Anbau eines Hau­ses oder die Umge­stal­tung eines Gar­tens fin­den Sie eben­falls die pas­sen­den Fachkräfte.

Bewer­tun­gen und Erfahrungsberichte

Eine wich­ti­ge Funk­ti­on von BauWoLe.de sind die Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te frü­he­rer Kun­den. Die­se hel­fen Ihnen, die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Hand­wer­ker bes­ser ein­zu­schät­zen. Posi­ti­ve Bewer­tun­gen und Emp­feh­lun­gen geben Ihnen die Sicher­heit, die rich­ti­ge Wahl zu treffen.

Fazit

BauWoLe.de ist das idea­le Por­tal, um qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker in Ihrer Regi­on zu fin­den. Mit einer benut­zer­freund­li­chen Suche, detail­lier­ten Fir­men­pro­fi­len und der Mög­lich­keit zur direk­ten Kon­takt­auf­nah­me bie­tet BauWoLe.de alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihr nächs­tes Hand­werks­pro­jekt erfolg­reich umzu­set­zen. Besu­chen Sie BauWoLe.de und fin­den Sie noch heu­te den pas­sen­den Hand­wer­ker für Ihr Vorhaben.

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Far­ben­meer im Rei­der­land: Tul­pen blü­hen bis zum Horizont

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Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest

Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze

Beer­ta / Rei­der­land – Es ist ein Natur­schau­spiel, das jedes Jahr aufs Neue ver­zau­bert und die Ankunft des Früh­lings unüber­seh­bar macht: Nur weni­ge Kilo­me­ter hin­ter der deut­schen Gren­ze, im nie­der­län­di­schen Rei­der­land, ver­wan­delt sich die Land­schaft der­zeit in ein schier end­lo­ses Meer aus Far­ben. Die Tul­pen­fel­der rund um Beer­ta und Fins­ter­wol­de ste­hen in vol­ler Blü­te und zie­hen Besu­cher sowie Foto­gra­fen glei­cher­ma­ßen in ihren Bann.

Ein Tep­pich aus Mil­lio­nen Blüten

Wer in die­sen Tagen über Bad Nieu­weschans in Rich­tung Beer­ta fährt, wird Zeu­ge einer Farb­ex­plo­si­on. Ent­lang des Hoofd­wegs und des Nieu­we­wegs erstre­cken sich die Fel­der oft bis zum Hori­zont. In akku­ra­ten Rei­hen leuch­ten Tul­pen in sat­tem Rot, leuch­ten­dem Gelb, zar­tem Rosa und tie­fem Vio­lett um die Wet­te. Beson­ders im wei­chen Licht der Mor­gen- oder Abend­stun­den bie­tet sich ein beein­dru­cken­des Foto­mo­tiv, das die Wei­te der Pro­vinz Gro­nin­gen per­fekt einfängt.

Der idea­le Zeit­punkt für eine Landpartie

Die bes­te Zeit, um die­ses Spek­ta­kel zu erle­ben, ist Mit­te April. Je nach Wit­te­rung erstreckt sich die Sai­son von Ende März bis Mit­te Mai. Aktu­ell befin­den sich die Fel­der auf ihrem Höhe­punkt. Ein Aus­flug in die Gemein­de Oldambt lohnt sich beson­ders per Fahr­rad, um die fri­sche Früh­lings­luft und den Anblick der bun­ten Strei­fen in Ruhe genie­ßen zu kön­nen. Auch für Auto­fah­rer ist die Regi­on bes­tens erschlos­sen, wobei zahl­rei­che klei­ne Hal­te­buch­ten zum kur­zen Ver­wei­len einladen.

Bewun­dern, aber Bewahren

Trotz der tou­ris­ti­schen Anzie­hungs­kraft darf nicht ver­ges­sen wer­den: Die­se Fel­der sind kein öffent­li­cher Park, son­dern wert­vol­le Pro­duk­ti­ons­flä­chen zur Zwie­bel­ge­win­nung. Die Land­wir­te zie­hen die Blu­men mit gro­ßer Sorg­falt auf. Für Besu­cher gel­ten daher wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln, um die Ern­te nicht zu gefährden:

  • Auf den Wegen blei­ben: Das Betre­ten der schma­len Fur­chen zwi­schen den Blu­men­rei­hen ist unter­sagt, da dies die emp­find­li­chen Pflan­zen und Zwie­beln beschä­di­gen kann.

  • Pflü­cken ver­bo­ten: So ver­lo­ckend es ist, ein Sou­ve­nir mit­zu­neh­men – die Tul­pen müs­sen auf dem Feld blei­ben. In vie­len umlie­gen­den Dör­fern gibt es jedoch spe­zi­el­le Ver­kaufs­stän­de oder „Pflück­gär­ten“, in denen man sich sei­nen eige­nen Strauß zusam­men­stel­len darf.

  • Respekt­vol­ler Abstand: Hal­ten Sie für Ihre Fotos aus­rei­chend Abstand zum Rand der Anbauflächen.

Dank an die Augenzeugen

Ein beson­de­rer Dank gilt den auf­merk­sa­men Lesern und Foto­gra­fen, wie etwa Hans-Albert Dirks, die uns mit ihren Auf­nah­men an die­ser Pracht teil­ha­ben las­sen. Ihre Bil­der fan­gen die Magie die­ses kur­zen, aber inten­si­ven Zeit­fens­ters ein, in dem das Rei­der­land zum wohl bun­tes­ten Ort der Regi­on wird.

Wer das kom­men­de Wochen­en­de für einen Aus­flug nutzt, soll­te die Kame­ra nicht ver­ges­sen – und ein wenig Zeit im Gepäck haben, um die Ruhe die­ser beson­de­ren Grenz­re­gi­on auf sich wir­ken zu lassen.


Rei­se­tipp kompakt:

  • Ort: Beer­ta, Fins­ter­wol­de und Umge­bung (Gemein­de Oldambt, NL)

  • Zeit­raum: Haupt­blü­te Mit­te April

  • Anfahrt: Über die A280/A7 Rich­tung Gro­nin­gen, Abfahrt Bad Nieuweschans.

Far­ben­meer im Rei­der­land: Tul­pen blü­hen bis zum Hori­zont. Foto: Hans-Albert Dirks
Tul­pen­fel­der rund um Beer­ta und Fins­ter­wol­de. Foto: Hans-Albert Dirks

Dank an die Augenzeugen

Ein beson­de­rer Dank gilt den auf­merk­sa­men Lesern und Foto­gra­fen, wie etwa Hans-Albert Dirks und Rolf Boots­mann die uns mit ihren Auf­nah­men an die­ser Pracht teil­ha­ben las­sen. Ihre Bil­der fan­gen die Magie die­ses kur­zen, aber inten­si­ven Zeit­fens­ters ein, in dem das Rei­der­land zum wohl bun­tes­ten Ort der Regi­on wird. Wei­te­re Fotos sind auf der Leera­ner Face­book­sei­te “Wir Leera­ner” veröffentlicht.

Wer das kom­men­de Wochen­en­de für einen Aus­flug nutzt, soll­te die Kame­ra nicht ver­ges­sen – und ein wenig Zeit im Gepäck haben, um die Ruhe die­ser beson­de­ren Grenz­re­gi­on auf sich wir­ken zu lassen.


Rei­se­tipp kompakt:

  • Ort: Beer­ta, Fins­ter­wol­de und Umge­bung (Gemein­de Oldambt, NL)

  • Zeit­raum: Haupt­blü­te Mit­te April

  • Anfahrt: Über die A280/A7 Rich­tung Gro­nin­gen, Abfahrt Bad Nieuweschans.

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Frie­sen­brü­cke wei­ter ein­ge­schränkt: Pro­be­be­trieb verlängert

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Frie­sen­brü­cke: Gedulds­pro­be für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger hält an

Weener/Westoverledingen – Wer in die­sen Tagen die Ems über die Frie­sen­brü­cke über­que­ren möch­te, muss wei­ter­hin mit Hin­der­nis­sen rech­nen. Wie die Deut­sche Bahn über ihr Bau­In­fo­Por­tal mit­teilt, wird der lau­fen­de Pro­be­be­trieb an dem wich­ti­gen Brü­cken­bau­werk verlängert.

Pro­be­be­trieb geht in die Verlängerung

Eigent­lich soll­ten die inten­si­ven Test­pha­sen bereits Mit­te April abge­schlos­sen sein. Doch für „ver­tie­fen­de Unter­su­chun­gen“, so die Bahn, müs­se der erwei­ter­te Pro­be­be­trieb nun bis min­des­tens Don­ners­tag, den 30. April 2026, fort­ge­setzt werden.

Ein­schrän­kun­gen auf Geh- und Radweg

Für die Nut­zer des Geh- und Rad­wegs hat dies unmit­tel­ba­re Kon­se­quen­zen: Eine durch­ge­hen­de Ver­füg­bar­keit der Über­que­rung kann in die­sem Zeit­raum nicht garan­tiert wer­den. Die Bahn weist dar­auf hin, dass es jeder­zeit zu kurz­fris­ti­gen Sper­run­gen oder Ein­schrän­kun­gen kom­men kann.

Die Ver­ant­wort­li­chen bit­ten die betrof­fe­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie Tou­ris­ten um Ver­ständ­nis für die Unan­nehm­lich­kei­ten. War­um die zusätz­li­chen Unter­su­chun­gen not­wen­dig gewor­den sind und ob der 30. April als fixes End­da­tum für die Ein­schrän­kun­gen steht, bleibt abzuwarten.

Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger soll­ten für ihre Pla­nun­gen in der kom­men­den Woche vor­sichts­hal­ber mehr Zeit ein­pla­nen oder sich vor­ab über den aktu­el­len Sta­tus informieren.


Quel­le: Bau­In­fo­Por­tal der Deut­schen Bahn AG, Stand 24. April 2026

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Halb­sei­ti­ge Sper­rung auf B70 sorgt für Verzögerungen

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Gedulds­pro­be an der Leda­brü­cke: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 ab Montag

Leer – Pend­ler und Auto­fah­rer im Bereich der Papen­bur­ger Stra­ße müs­sen sich ab der kom­men­den Woche auf Ver­zö­ge­run­gen ein­stel­len. Wie die Ver­kehrs­be­hör­de der Stadt Leer bereits ankün­dig­te, wird am Mon­tag, den 27. April, ab 9:00 Uhr die halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 süd­lich der Leda­brü­cke aktiviert.

Bau­stel­len­ver­kehr per Ampelschaltung

Für vor­aus­sicht­lich drei Wochen wird der Ver­kehr in die­sem Bereich mit­tels einer Licht­si­gnal­an­la­ge gesteu­ert. Grund für die Ein­schrän­kun­gen sind vor­be­rei­ten­de Arbei­ten der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr für den anste­hen­den Neu­bau der Leda­brü­cke. Kon­kret beginnt die beauf­trag­te Fach­fir­ma am Mon­tag mit dem Rück­bau des Rad­we­ges sowie umfang­rei­chen Erdarbeiten.

 

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Sicher­heit geht vor: Bag­ger im Schwenkbereich

Die Ent­schei­dung für die halb­sei­ti­ge Sper­rung ist laut Behör­de unum­gäng­lich. Da direkt am Fahr­bahn­rand gear­bei­tet und der Boden tief aus­ge­kof­fert wird, kom­men schwe­re Gerä­te zum Ein­satz. Ins­be­son­de­re der Schwenk­be­reich der ein­ge­setz­ten Bag­ger ragt in die Fahr­bahn hin­ein, was aus Sicher­heits­grün­den Platz für Mensch und Maschi­ne erfordert.

Sper­rung bleibt auch nachts bestehen

Ent­ge­gen man­cher Hoff­nung wird die Sper­rung auch in den Abend- und Nacht­stun­den nicht auf­ge­ho­ben. Ein täg­li­cher Auf- und Abbau sei im wei­te­ren Bau­ab­lauf tech­nisch nicht mehr mach­bar. Durch das Aus­kof­fern des Erd­reichs ent­steht ent­lang der Fahr­bahn­kan­te eine offe­ne Ver­tie­fung. Eine Frei­ga­be der Stre­cke außer­halb der Arbeits­zei­ten wür­de somit eine erheb­li­che Gefahr für den flie­ßen­den Ver­kehr darstellen.

Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die Ver­zö­ge­run­gen in ihrer Zeit­pla­nung zu berück­sich­ti­gen oder den Bereich, wenn mög­lich, groß­räu­mig zu umfahren.

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ein Sonn­tag zwi­schen Wohn­de­sign, Trö­del­glück und einer beson­de­ren Premiere Moorm­er­land. Wenn sich der April von sei­ner bes­ten...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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