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Ver­zö­ge­rung der Wun­der­line: Neue Inbe­trieb­nah­me Mit­te 2025 geplant.

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Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Mai 2024 — Der Bahn­über­gang in Ihr­ho­ve: Hier ent­steht ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk im Rah­men der Wun­der­line, die Nord­deutsch­land mit dem Nor­den der Nie­der­lan­de ver­bin­det. Die Stre­cke umfasst 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden und wird in zwei Bau­stu­fen moder­ni­siert, um die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den zu verkürzen.

Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line Groningen–Bremen ver­schiebt sich.

Stark­re­gen und Lie­fer­eng­päs­se ver­zö­gern Bau­ar­bei­ten auf nie­der­län­di­scher und deut­scher Sei­te um sechs Mona­te • Vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025 Fer­tig­stel­lung und Auf­nah­me des grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehrs • Wei­ter­hin Ersatz­an­ge­bot für Fahr­gäs­te mit Bussen

Die Inbe­trieb­nah­me der „Wun­der­line“ zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen ver­schiebt sich um min­des­tens sechs Mona­te auf vor­aus­sicht­lich Mit­te 2025. Ursprüng­lich war geplant, den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr auf der Stre­cke im Dezem­ber 2024 aufzunehmen.

Häu­fi­ger Stark­re­gen und damit ver­bun­den Hoch­was­ser haben nun sowohl auf deut­scher als auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te die Boden­ver­hält­nis­se mas­siv ver­schlech­tert und die Bau­ar­bei­ten ver­zö­gert. Zusätz­lich wir­ken sich auch Lie­fer­schwie­rig­kei­ten und Eng­päs­se bei drin­gend benö­tig­ten Bau­ma­te­ria­li­en aus.

Seit 2015 arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen am Aus­bau der Bahn­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Durch die Moder­ni­sie­rung wird die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Rei­se­zeit für Fahr­gäs­te verkürzt. 

Die Frie­sen­brü­cke bei Wee­ner ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke. Sie wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut. Die Arbei­ten dafür schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird par­al­lel zur Wun­der­line fer­tig­ge­stellt sein. Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger sol­len die Brü­cke aber mög­lichst schon im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Bis zur Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line besteht unver­än­dert ein Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen. Rei­sen­de erhal­ten die Fahr­plan­in­for­ma­tio­nen mit aus­rei­chend zeit­li­chem Vor­lauf. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle betrof­fe­nen Rei­sen­den um Ent­schul­di­gung für die Verzögerungen.

Die DB ist sich der hohen Bedeu­tung der Wun­der­line bewusst – regio­nal sowie als wich­ti­ges Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en. Gemein­sam mit dem nie­der­län­di­schen Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird nach wie vor inten­siv dar­an gear­bei­tet, schnellst­mög­lich den Stre­cken­aus­bau fer­tig zu stellen.

Ein inter­na­tio­na­ler Len­kungs­aus­schuss plant und koor­di­niert die Bau­maß­nah­men zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen. Er besteht aus Vertreter:innen der Bun­des­län­der Bre­men und Nie­der­sach­sen, der Deut­schen Bahn, der ProRail sowie der Pro­vinz Gro­nin­gen und dem nie­der­län­di­schen Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Wasserwirtschaft.

Der Aus­bau der Wun­der­line wird in zwei Bau­stu­fen umge­setzt. 124 Kilo­me­ter der ins­ge­samt 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke ver­lau­fen über deut­schen Boden. In der ers­ten Bau­stu­fe arbei­tet die DB unter ande­rem an Glei­sen, Wei­chen, Ober­lei­tun­gen sowie Signa­len auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ihr­ho­ve und der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze. Außer­dem baut sie ein neu­es Elek­tro­ni­sches Stell­werk in Ihr­ho­ve. Par­al­lel wird die Stre­cke in den Nie­der­lan­den eben­falls moder­ni­siert und ausgebaut.


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Bau­pha­sen der Wun­der­line: Gro­nin­gen – Bremen

Die Wun­der­line ist eine 173 Kilo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke, die Gro­nin­gen und Bre­men ver­bin­det. Sie spielt eine zen­tra­le Rol­le im gesamt­eu­ro­päi­schen Zug­ver­kehr von Ams­ter­dam nach Ham­burg und Skan­di­na­vi­en und ver­bin­det die Metro­pol­re­gio­nen Nord­west und Gro­nin­gen-Assen sowie zahl­rei­che Städ­te und Gemein­den. Durch die Moder­ni­sie­rung und den Aus­bau der Stre­cke wer­den die Stre­cken­ge­schwin­dig­keit erhöht und die Kapa­zi­tä­ten erwei­tert, was kür­ze­re Rei­se­zei­ten und ver­bes­ser­te Umstei­ge­zei­ten in Leer ermög­licht. Die Fahr­gäs­te pro­fi­tie­ren so von einem kom­for­ta­ble­ren Reiseerlebnis.

Bau­stel­le Friesenbrücke

Bau­stu­fe 1: Ertüch­ti­gung und Teilwiedereröffnung

In der ers­ten Bau­stu­fe wer­den Arbei­ten zur Teil­wie­der­eröff­nung und Ertüch­ti­gung der Stre­cke zwi­schen der Staats­gren­ze und Ihr­ho­ve durch­ge­führt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist der Bau eines neu­en Elek­tro­ni­schen Stell­werks in Ihr­ho­ve. Wei­te­re Maß­nah­men umfassen:

  • Erneue­rung von Glei­sen und Weichen
  • Sanie­rung von Brü­cken und Durchlässen
  • Moder­ni­sie­rung von Signa­len und Oberleitungen
  • Anpas­sun­gen und Erneue­run­gen von Bahnübergängen

Das Ziel die­ser Arbei­ten ist es, die durch­ge­hen­de Fahr­ge­schwin­dig­keit auf der Stre­cke zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve zu erhö­hen, wodurch die Rei­se­zeit zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf unter 2,5 Stun­den ver­kürzt wird. Auf dem Stre­cken­ab­schnitt Leer – Gro­nin­gen wer­den Züge des Toch­ter­un­ter­neh­mens der Deut­schen Bahn AG, Arri­va PLC, fahren.

Bau­stu­fe 2: Zwei­spu­ri­ger Aus­bau und Modernisierung

Die zwei­te Bau­stu­fe umfasst den zwei­spu­ri­gen Aus­bau der Stre­cke in den Abschnit­ten zwi­schen der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze und Ihr­ho­ve sowie zwi­schen Stick­hausen-Vel­de und August­fehn. Zu den geplan­ten Maß­nah­men gehören:

  • Bau zusätz­li­cher Bahn­stei­ge oder Ver­län­ge­rung bestehen­der Bahn­stei­ge in eini­gen Bahnhöfen
  • Moder­ni­sie­rung und Erneue­rung von Glei­sen, Bahn­über­gän­gen, Signa­len und Oberleitungen

Die­se Maß­nah­men sol­len die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen auf unter 2 Stun­den und 15 Minu­ten verkürzen.

Neu­bau der Friesenbrücke

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekts ist der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke, die 2015 von einem Fracht­schiff stark beschä­digt wur­de. Der Neu­bau wird den grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­kehr von Leer aus wie­der ermög­li­chen. Zudem erhal­ten Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer einen eige­nen Weg über die Ems. Die neue Hub-Dreh­brü­cke erlaubt auch gro­ßen Schif­fen die siche­re Durchfahrt.

Wei­te­re Informationen

Für detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die geplan­ten Bau­tä­tig­kei­ten und den Fort­schritt der Wun­der­line besu­chen Sie unser mul­ti­me­dia­les Bauinformationscenter.

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BauWoLe.de: Ihr Por­tal für Hand­werk und Dienst­leis­tung in der Region

Fin­de dei­nen Hand­wer­ker mit BauWoLe.de

Wenn es dar­um geht, Hand­wer­ker für ver­schie­de­ne Pro­jek­te zu fin­den, sei es für Maler­ar­bei­ten, Woh­nungs­re­no­vie­run­gen oder grö­ße­re Bau­maß­nah­men, bie­tet BauWoLe.de eine zuver­läs­si­ge Lösung. Das Por­tal hilft Ihnen dabei, die bes­ten Hand­wer­ker aus Ihrer Regi­on schnell und unkom­pli­ziert zu fin­den und direkt zu kontaktieren.

Ein­fa­che Suche und Kontaktaufnahme

BauWoLe.de ermög­licht es Ihnen, gezielt nach Pro­fis aller Fach­rich­tun­gen zu suchen. Egal, ob Sie einen Maler, Elek­tri­ker, Instal­la­teur oder einen ande­ren Hand­wer­ker benö­ti­gen – auf BauWoLe.de fin­den Sie qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für jedes Pro­jekt. Die Suche ist benut­zer­freund­lich gestal­tet, sodass Sie in weni­gen Schrit­ten pas­sen­de Hand­wer­ker in Ihrer Nähe fin­den können.

Fir­men­pro­fi­le und direk­te Kontaktaufnahme

Jeder Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter auf BauWoLe.de ver­fügt über ein aus­führ­li­ches Fir­men­pro­fil. Die­se Pro­fi­le ent­hal­ten wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wie Qua­li­fi­ka­tio­nen, Erfah­rungs­be­rich­te von Kun­den, abge­schlos­se­ne Pro­jek­te und Kon­takt­in­for­ma­tio­nen. So kön­nen Sie sich ein genau­es Bild von den Fähig­kei­ten und der Zuver­läs­sig­keit des jewei­li­gen Hand­wer­kers machen.

Ein wei­te­rer Vor­teil von BauWoLe.de ist die Mög­lich­keit, Hand­wer­ker direkt über ihre Fir­men­pro­fi­le zu kon­tak­tie­ren. Dies spart Ihnen Zeit und erleich­tert die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie kön­nen Ange­bo­te ein­ho­len, Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren und alle Details Ihres Pro­jekts direkt besprechen.

Viel­fäl­ti­ge Handwerksdienstleistungen

BauWoLe.de deckt eine brei­te Palet­te an Hand­werks­dienst­leis­tun­gen ab. Hier eini­ge Beispiele:

  • Maler­ar­bei­ten: Fin­den Sie pro­fes­sio­nel­le Maler, die Ihre Wohn­räu­me nach Ihren Vor­stel­lun­gen gestalten.
  • Woh­nungs­re­no­vie­run­gen: Ob Kom­plett­sa­nie­rung oder klei­ne­re Reno­vie­rungs­ar­bei­ten – qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker ste­hen Ihnen zur Verfügung.
  • Bau­maß­nah­men: Für grö­ße­re Bau­pro­jek­te wie den Anbau eines Hau­ses oder die Umge­stal­tung eines Gar­tens fin­den Sie eben­falls die pas­sen­den Fachkräfte.

Bewer­tun­gen und Erfahrungsberichte

Eine wich­ti­ge Funk­ti­on von BauWoLe.de sind die Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te frü­he­rer Kun­den. Die­se hel­fen Ihnen, die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Hand­wer­ker bes­ser ein­zu­schät­zen. Posi­ti­ve Bewer­tun­gen und Emp­feh­lun­gen geben Ihnen die Sicher­heit, die rich­ti­ge Wahl zu treffen.

Fazit

BauWoLe.de ist das idea­le Por­tal, um qua­li­fi­zier­te Hand­wer­ker in Ihrer Regi­on zu fin­den. Mit einer benut­zer­freund­li­chen Suche, detail­lier­ten Fir­men­pro­fi­len und der Mög­lich­keit zur direk­ten Kon­takt­auf­nah­me bie­tet BauWoLe.de alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihr nächs­tes Hand­werks­pro­jekt erfolg­reich umzu­set­zen. Besu­chen Sie BauWoLe.de und fin­den Sie noch heu­te den pas­sen­den Hand­wer­ker für Ihr Vorhaben.

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Lern­pro­fil ent­de­cken: VHS-Kur­se in Wes­t­ov­er­le­din­gen zei­gen, wie indi­vi­du­el­les Ler­nen gelin­gen kann

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Astrid Frey vor dem Klei­nen Cam­pus in Wes­t­ov­er­le­din­gen: In ihren VHS-Kur­sen geht es um das per­sön­li­che Lern­pro­fil und dar­um, indi­vi­du­el­le Lern­stär­ken gezielt zu erken­nen und zu nutzen.

Die For­mel unse­rer Ein­zig­ar­tig­keit: Was unse­re zwei Sei­ten über unser Ler­nen verraten

VHS-Kur­se in Wes­t­ov­er­le­din­gen zei­gen, wie indi­vi­du­el­le Lern­pro­fi­le erkannt und für den All­tag genutzt wer­den können

War­um fällt man­chen Men­schen das Ler­nen schein­bar mühe­los zu, wäh­rend ande­re stun­den­lang am Schreib­tisch sit­zen und trotz­dem das Gefühl haben, dass wenig hän­gen bleibt? War­um hilft dem einen Aus­wen­dig­ler­nen, wäh­rend der ande­re Inhal­te erst ver­steht, wenn er sie prak­tisch ausprobiert?

Die Ant­wort dar­auf ist nicht immer eine Fra­ge von Fleiß oder Moti­va­ti­on. Jeder Mensch nimmt Infor­ma­tio­nen auf sei­ne ganz eige­ne Wei­se wahr, ver­ar­bei­tet sie indi­vi­du­ell und ent­wi­ckelt dabei per­sön­li­che Stra­te­gien. Genau hier set­zen zwei beson­de­re Kur­se der Volks­hoch­schu­le Leer, Außen­stel­le Wes­t­ov­er­le­din­gen, an: Sie beschäf­ti­gen sich mit dem per­sön­li­chen Lern­pro­fil und der Fra­ge, wie Ler­nen geziel­ter, ent­spann­ter und indi­vi­du­el­ler gestal­tet wer­den kann.

Jeder Mensch ist ein­zig­ar­tig – auch beim Lernen

Unse­re Indi­vi­dua­li­tät zeigt sich nicht nur in unse­rer Per­sön­lich­keit, unse­ren Inter­es­sen und Vor­lie­ben. Auch unser Kör­per und unser Ner­ven­sys­tem sind indi­vi­du­ell organisiert.

Ein wich­ti­ger Aspekt des Kurs­kon­zepts ist dabei die soge­nann­te Domi­nanz. Der Mensch ver­fügt über zahl­rei­che paa­ri­ge Struk­tu­ren – unter ande­rem zwei Gehirn­hälf­ten, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hän­de und zwei Füße. Obwohl die­se jeweils zusam­men­ar­bei­ten, kann eine Sei­te bei bestimm­ten Wahr­neh­mungs- und Bewe­gungs­ab­läu­fen bevor­zugt ein­ge­setzt werden.

Aus dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Domi­nanz­be­rei­che kön­nen nach dem zugrun­de lie­gen­den Kon­zept 32 unter­schied­li­che Domi­nanz­pro­fi­le entstehen.

Dabei wer­den unter ande­rem die Gehirn­do­mi­nanz sowie die bevor­zug­te Nut­zung von Auge, Ohr, Hand und Fuß betrachtet.

Das per­sön­li­che Lern­pro­fil im Mittelpunkt

Die Kur­se sol­len dabei hel­fen, das eige­ne Lern­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen. Im Mit­tel­punkt steht die Fra­ge: Wie ler­ne ich eigent­lich am besten?

Mit kine­sio­lo­gi­schen Tests wer­den im Rah­men des Kurs­an­ge­bots indi­vi­du­el­le Domi­nanz­mus­ter ermit­telt. Dar­aus sol­len Hin­wei­se ent­ste­hen, wel­che per­sön­li­chen Stär­ken beim Ler­nen genutzt wer­den kön­nen und wo mög­li­cher­wei­se Her­aus­for­de­run­gen liegen.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Erwach­se­ne als auch an Grund­schul­kin­der und Schü­ler. Gera­de bei Kin­dern und Jugend­li­chen kann es inter­es­sant sein, früh­zei­tig unter­schied­li­che Lern­stra­te­gien ken­nen­zu­ler­nen und her­aus­zu­fin­den, wel­che Her­an­ge­hens­wei­sen indi­vi­du­ell gut funktionieren.

Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büffeln

Unter dem Titel „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil – Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büf­feln“ bie­tet die VHS einen ent­spre­chen­den Kurs in Wes­t­ov­er­le­din­gen an.

Der Kurs rich­tet sich an Men­schen, die ihr eige­nes Lern­ver­hal­ten bes­ser ver­ste­hen und neue Mög­lich­kei­ten für einen effek­ti­ve­ren Umgang mit Lern­in­hal­ten ken­nen­ler­nen möchten.

Denn stun­den­lan­ges Ler­nen bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass Inhal­te auch nach­hal­tig im Gedächt­nis blei­ben. Unter­schied­li­che Men­schen kön­nen unter­schied­li­che Zugän­ge zu Lern­stoff benö­ti­gen. Der Kurs möch­te des­halb indi­vi­du­el­le Lern­pro­fi­le sicht­bar machen und dar­aus prak­ti­sche Anre­gun­gen für den All­tag ableiten.

Übun­gen für Ler­nen und Stresssituationen

Neben der Ermitt­lung des per­sön­li­chen Pro­fils geht es auch um kon­kre­te Übun­gen und Tech­ni­ken. Die­se sol­len dabei unter­stüt­zen, unter­schied­li­che Wahr­neh­mungs- und Bewe­gungs­be­rei­che mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen und per­sön­li­che Lern­stra­te­gien weiterzuentwickeln.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf dem Umgang mit Stress- und Prü­fungs­si­tua­tio­nen. Ziel ist es, auch unter Druck mög­lichst kon­zen­triert und hand­lungs­fä­hig zu bleiben.

Dabei geht es nicht dar­um, ein­fach noch mehr Lern­stoff in noch kür­ze­rer Zeit zu bewäl­ti­gen. Viel­mehr steht die Fra­ge im Mit­tel­punkt, wie vor­han­de­nes Wis­sen bes­ser abge­ru­fen und das eige­ne Ler­nen bewuss­ter gestal­tet wer­den kann.

 

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Zwei VHS-Ter­mi­ne in Westoverledingen

Inter­es­sier­te haben im neu­en Pro­gramm der Volks­hoch­schu­le die Mög­lich­keit, an zwei Ver­an­stal­tun­gen zum The­ma teilzunehmen.

12. Sep­tem­ber 2026: „Lern­coach – Dein per­sön­li­ches Erfolgsprofil“

Der Kurs 2628450102 „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil – Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büf­feln“ fin­det am 12. Sep­tem­ber 2026 im Klei­nen Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42 in Wes­t­ov­er­le­din­gen statt.

Im Mit­tel­punkt steht das per­sön­li­che Lern­pro­fil und die Fra­ge, wel­che Lern­stra­te­gien zu den eige­nen indi­vi­du­el­len Vor­aus­set­zun­gen pas­sen können.

10. Okto­ber 2026: „Erfolg­reich ler­nen – ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lernprofil“

Am 10. Okto­ber 2026 folgt der Kurs 2628450100 „Work­shop: Erfolg­reich ler­nen: Ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lern­pro­fil“ – eben­falls im Klei­nen Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42 in Wes­t­ov­er­le­din­gen.

Der Work­shop beschäf­tigt sich mit der Fra­ge, war­um Men­schen unter­schied­lich ler­nen und wie das eige­ne Lern­pro­fil bes­ser ver­stan­den und im Lern­all­tag berück­sich­tigt wer­den kann.

Ange­bot für Kin­der, Jugend­li­che und Erwachsene

Das Kurs­an­ge­bot rich­tet sich an unter­schied­li­che Alters­grup­pen. Für Eltern kann es bei­spiels­wei­se inter­es­sant sein, die indi­vi­du­el­len Lern­vor­aus­set­zun­gen ihrer Kin­der bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Schü­ler kön­nen neue Lern­stra­te­gien aus­pro­bie­ren, wäh­rend Erwach­se­ne die Mög­lich­keit erhal­ten, ihr eige­nes Lern­ver­hal­ten zu reflek­tie­ren und weiterzuentwickeln.

Gelei­tet wer­den die Kur­se von Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin und Kine­sio­lo­gin.

Jetzt den eige­nen Lern­weg entdecken

Ler­nen muss nicht für jeden Men­schen gleich funk­tio­nie­ren. Wer die eige­nen Gewohn­hei­ten hin­ter­fragt und ver­schie­de­ne Lern­we­ge aus­pro­biert, kann neue Mög­lich­kei­ten ent­de­cken, mit Lern­stoff, Kon­zen­tra­ti­on und Prü­fungs­si­tua­tio­nen umzugehen.

Die bei­den VHS-Ange­bo­te in Wes­t­ov­er­le­din­gen laden des­halb dazu ein, sich inten­si­ver mit dem eige­nen Lern­pro­fil zu beschäf­ti­gen – und viel­leicht eine Ant­wort auf die ganz per­sön­li­che Fra­ge zu finden:

Was braucht mein Gehirn, damit Ler­nen für mich leich­ter und erfolg­rei­cher wird?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zur Anmel­dung fin­den Inter­es­sier­te direkt bei der Volks­hoch­schu­le Leer über die jewei­li­gen Kurs­an­ge­bo­te: Kurs 2628450102 – Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil sowie Kurs 2628450100 – Erfolg­reich ler­nen: Ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lern­pro­fil.

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Süß­was­ser­pol­der in Sta­pel­moor: Neu­er Lebens­raum an der Ems ver­än­dert sich bereits

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Das Bild zeigt von links: Felix När­mann, Natur­schutz­sta­ti­on Ems, Nico Blo­em, Thors­ten Kuch­ta, Geschäfts­stel­le Mas­ter­plan Ems, und Dr. Claus Hinz, NlWKN.

Süß­was­ser­pol­der in Sta­pel­moor: Neu­er Lebens­raum an der Ems ver­än­dert sich bereits

Mehr als 30 Inter­es­sier­te infor­mie­ren sich vor Ort über den Pol­der und die Ent­wick­lung des Lebens­raums im Rah­men des Mas­ter­plans Ems

Weener/Stapelmoor. Mehr als 30 Inter­es­sier­te haben sich auf Ein­la­dung des SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em aus Wee­ner vor Ort über den Süß­was­ser­pol­der an der Ems in Sta­pel­moor infor­miert. Bei der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung am Ems­deich stan­den die Ent­wick­lung des neu­en Lebens­raums, die Zie­le des Mas­ter­plans Ems und die bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit dem 18 Hekt­ar gro­ßen Gebiet im Mittelpunkt.

Aus­ge­rech­net wäh­rend des Infor­ma­ti­ons­ter­mins zeig­te sich der Pol­der aller­dings von einer eher tro­cke­nen Sei­te: Das Gelän­de war nahe­zu aus­ge­trock­net. Für Felix När­mann vom Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) ist das jedoch Teil der natür­li­chen Entwicklung.

„Aber das gehört eben dazu. Der Lebens­raum ver­än­dert sich schon“, erklär­te Närmann.

18 Hekt­ar neu­er Lebens­raum an der Ems

Der Süß­was­ser­pol­der in Sta­pel­moor ist Bestand­teil des Mas­ter­plans Ems. Für rund eine Mil­li­on Euro wur­de das Gelän­de her­ge­rich­tet, damit sich dort die für die Ems typi­sche Tier- und Pflan­zen­welt ent­wi­ckeln kann.

Anders als der gegen­über­lie­gen­de Pol­der in Col­de­münt­je ver­fügt der Süß­was­ser­pol­der in Sta­pel­moor aller­dings über kei­ne direk­te Ver­bin­dung zur Ems. Das hat Aus­wir­kun­gen auf den Was­ser­stand: Wenn über län­ge­re Zeit aus­rei­chend Nie­der­schlag fehlt, kann der Pol­der austrocknen.

Die aktu­el­le Situa­ti­on zeigt damit ein­drucks­voll, dass sich der Lebens­raum noch in einer Ent­wick­lungs­pha­se befindet.

Ent­wick­lung wird lang­fris­tig beobachtet

Wie sich die Tier- und Pflan­zen­welt im Pol­der ent­wi­ckelt, soll in den kom­men­den Jah­ren genau beob­ach­tet und beglei­tet wer­den. „Wir wer­den jetzt beob­ach­ten, wie sich der Pol­der ent­wi­ckelt. Das ist ein Pro­zess, den wir beglei­ten“, erklär­te Närmann.

Der­zeit las­sen sich auf dem Gelän­de noch zahl­rei­che Wie­sen­vö­gel beob­ach­ten. Nach Ein­schät­zung der Fach­leu­te wird sich die Zusam­men­set­zung der Tier- und Pflan­zen­welt mit der wei­te­ren Ent­wick­lung des Lebens­raums jedoch verändern.

Beglei­tet wur­de Felix När­mann bei der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung von Dr. Claus Hinz vom NLWKN sowie Thors­ten Kuch­ta von der Geschäfts­stel­le Mas­ter­plan Ems in Olden­burg.

Kri­ti­sche Fra­gen zur Ent­wick­lung des Polders

Wäh­rend der Ver­an­stal­tung konn­ten die Besu­che­rin­nen und Besu­cher nicht nur Infor­ma­tio­nen erhal­ten, son­dern auch Fra­gen und Kri­tik an die Fach­leu­te rich­ten. Unter ande­rem ging es um die Aus­brei­tung von Dis­tel­ar­ten auf dem Gelände.

„An die­sem The­ma sind wir dran“, erklär­te Thors­ten Kuchta.

Die Fra­gen mach­ten deut­lich, dass die Ent­wick­lung eines neu­en Lebens­raums nicht ohne Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen ver­läuft. Gera­de des­halb sei die Beob­ach­tung und fach­li­che Beglei­tung des Gebie­tes wichtig.

An der Ver­an­stal­tung am Ems­deich nahm auch eine Fahr­rad­grup­pe des ADFC Rhei­der­land teil.

Infor­ma­ti­on und Betei­li­gung als wich­ti­ger Bestandteil

Für Nico Blo­em ist der direk­te Aus­tausch mit den Men­schen vor Ort ein wich­ti­ger Bestand­teil des Mas­ter­plans Ems. Die Bevöl­ke­rung müs­se die Mög­lich­keit haben, sich über die geplan­ten und bereits umge­setz­ten Maß­nah­men zu informieren.

„Mir ist wich­tig, dass die Men­schen die Gele­gen­heit bekom­men, sich über die Maß­nah­men des Mas­ter­plans Ems zu infor­mie­ren. Denn schließ­lich kann der Mas­ter­plan Ems nur erfolg­reich sein, wenn es eine Akzep­tanz gibt. Dazu gehört Kom­mu­ni­ka­ti­on und Betei­li­gung“, erklär­te Bloem.

Er hof­fe, dass die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung einen Bei­trag zur Auf­klä­rung leis­ten konn­te. Gleich­zei­tig bedank­te sich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te beim NLWKN und der Geschäfts­stel­le Mas­ter­plan Ems für die Unter­stüt­zung bei der Veranstaltung.

Mas­ter­plan Ems ver­än­dert die Landschaft

Der Süß­was­ser­pol­der in Sta­pel­moor zeigt, wie sich die Land­schaft ent­lang der Ems durch die Maß­nah­men des Mas­ter­plans Ems ver­än­dert. Auf einer Flä­che von 18 Hekt­ar soll sich schritt­wei­se ein Lebens­raum ent­wi­ckeln, der der ems­ty­pi­schen Tier- und Pflan­zen­welt zugutekommt.

Dabei gehö­ren auch wech­seln­de Was­ser­stän­de und zeit­wei­se tro­cke­ne Flä­chen zur Ent­wick­lung des Gebie­tes. Wel­che Arten sich lang­fris­tig eta­blie­ren wer­den und wie sich der Pol­der öko­lo­gisch ent­wi­ckelt, soll in den kom­men­den Jah­ren wei­ter beob­ach­tet werden.

 

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CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen for­dert siche­re Fahr­rad­rou­te von Ihr­ho­ve nach Papen­burg ent­lang der Bahnstrecke

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CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen will siche­re Fahr­rad­rou­te von Ihr­ho­ve nach Papen­burg vorantreiben

Neue Ver­bin­dung ent­lang der Bahn­stre­cke soll Rad­ver­kehr siche­rer machen, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät stär­ken und den geplan­ten Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve bes­ser anbinden

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Die CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen setzt sich für eine siche­re und attrak­ti­ve Wei­ter­füh­rung der Fahr­rad­rou­te von Ihr­ho­ve nach Papen­burg ein. Bei einem Ter­min vor Ort infor­mier­ten sich Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der CDU über die aktu­el­le Situa­ti­on und die bestehen­den Her­aus­for­de­run­gen für den Fahrradverkehr.

Die bereits bestehen­de Fahr­rad­rou­te zwi­schen Ihr­ho­ve und Leer gilt aus Sicht der CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen als Vor­bild für die Wei­ter­ent­wick­lung des Rad­ver­kehrs in der Regi­on. Die Stre­cke ver­fügt über eine aus­rei­chen­de Brei­te und ist auch in den dunk­len Jah­res­zei­ten beleuch­tet. Dadurch hat sie sich zu einer stark fre­quen­tier­ten und moder­nen Ver­bin­dung entwickelt.

Nach den Vor­stel­lun­gen der CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen soll die­ses Kon­zept künf­tig in Rich­tung Papen­burg fort­ge­führt wer­den. Im Mit­tel­punkt steht dabei eine mög­lichst siche­re Stre­cken­füh­rung ent­lang der Bahn­li­nie von Ihr­ho­ve in Rich­tung Papen­burg.

Wirt­schafts­we­ge im Hamm­rich bie­ten wenig Platz

Wer der­zeit mit dem Fahr­rad von Ihr­ho­ve nach Papen­burg unter­wegs ist, nutzt über­wie­gend Wirt­schafts­we­ge durch den Hamm­rich. Die­se Wege wer­den aller­dings nicht nur von Rad­fah­rern genutzt. Auch land­wirt­schaft­li­che Fahr­zeu­ge, Lkw und Autos sind dort unterwegs.

Mit einer maxi­ma­len Brei­te von rund 3,50 Metern bie­ten die Wirt­schafts­we­ge nach Ein­schät­zung der CDU nicht genü­gend Platz für ein siche­res Begeg­nen. Der not­wen­di­ge Sicher­heits­ab­stand von 1,50 bis 2 Metern zu Fahr­rad­fah­ren­den kön­ne viel­fach nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Beson­ders land­wirt­schaft­li­che Maschi­nen wür­den auf­grund ihrer Grö­ße häu­fig nahe­zu die gesam­te Fahr­bahn­brei­te beanspruchen.

„Wie schwie­rig und gefähr­lich die Situa­ti­on sein kann, haben wir bei unse­rem Ter­min vor Ort selbst erlebt“, erklärt Sil­ke Kuh­lemann, Vor­sit­zen­de der CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen.

Der vor­han­de­ne Grün­strei­fen müs­se der­zeit oft­mals als Aus­weich­mög­lich­keit genutzt wer­den. Das sei nicht nur hin­der­lich, son­dern kön­ne für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer erheb­li­che Gefah­ren mit sich brin­gen. Hin­zu kom­me, dass ins­be­son­de­re in den Win­ter­mo­na­ten die Stra­ßen­rän­der häu­fig in einem schlech­ten Zustand seien.

CDU favo­ri­siert sepa­ra­te Fahr­rad­rou­te ent­lang der Bahnstrecke

Aus Sicht der CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen muss des­halb zeit­nah eine nach­hal­ti­ge Lösung gefun­den wer­den. Ziel sei es, die Attrak­ti­vi­tät des Fahr­rad­fah­rens in der Gemein­de zu erhal­ten und den Rad­ver­kehr gleich­zei­tig wei­ter auszubauen.

Eine beson­de­re Bedeu­tung hat dabei die geplan­te Fahr­rad­vor­ran­g­rou­te Emden–Papenburg. Für das Teil­stück zwi­schen Ihr­ho­ve und Papen­burg soll nach Auf­fas­sung der CDU eine Stre­cken­füh­rung ent­wi­ckelt wer­den, die den unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen von Rad­ver­kehr, Land­wirt­schaft und moto­ri­sier­tem Ver­kehr gerecht wird.

Die CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen favo­ri­siert eine Weg­füh­rung par­al­lel zur Bahn­stre­cke, die räum­lich von den bestehen­den Wirt­schafts­we­gen getrennt ist. Als Vor­bild dient dabei erneut die bereits aus­ge­bau­te Fahr­rad­stre­cke zwi­schen Ihr­ho­ve und Leer.

Durch eine kla­re Tren­nung der ver­schie­de­nen Ver­kehrs­ar­ten kön­ne eine mög­lichst hohe Sicher­heit für Rad­fah­rer geschaf­fen wer­den. Gleich­zei­tig wür­de eine sol­che Lösung ver­hin­dern, dass land­wirt­schaft­li­cher Ver­kehr und Rad­ver­kehr auf den teil­wei­se sehr schma­len Wirt­schafts­we­gen mit­ein­an­der konkurrieren.

Noch Fra­gen zu Flä­chen und Umset­zung offen

Für die Umset­zung einer sol­chen Fahr­rad­rou­te müs­sen aller­dings noch ver­schie­de­ne Fra­gen geklärt wer­den. Dazu gehört ins­be­son­de­re die Ver­füg­bar­keit geeig­ne­ter Flä­chen ent­lang der Bahn­stre­cke.

„Die­se Punk­te wol­len wir zeit­nah vor­an­trei­ben“, betont die CDU Westoverledingen.

Die genaue Tras­sen­füh­rung wird damit auch davon abhän­gen, wel­che Flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen und wie sich eine sepa­ra­te Fahr­rad­ver­bin­dung tech­nisch und pla­ne­risch umset­zen lässt.

Fahr­rad­rou­te könn­te auch Tou­ris­mus und Bahn­an­bin­dung stärken

Eine siche­re und moder­ne Fahr­rad­rou­te zwi­schen Ihr­ho­ve und Papen­burg wäre nach Auf­fas­sung der CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen nicht nur für den täg­li­chen Rad­ver­kehr von Bedeu­tung. Sie kön­ne zugleich einen wich­ti­gen Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät und zum Kli­ma­schutz leisten.

Dar­über hin­aus sieht die CDU Poten­zi­al für den Tou­ris­mus. Eine attrak­ti­ve Rad­ver­bin­dung könn­te die Regi­on für Rad­fah­rer noch inter­es­san­ter machen und gleich­zei­tig eine zusätz­li­che wich­ti­ge Ver­kehrs­ver­bin­dung inner­halb der Gemein­de schaffen.

Beson­ders mit Blick auf den geplan­ten Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve könn­te die Fahr­rad­rou­te eine zusätz­li­che Bedeu­tung bekom­men. Eine siche­re Ver­bin­dung für Rad­fah­rer wür­de die Erreich­bar­keit des künf­ti­gen Hal­te­punkts ver­bes­sern und könn­te damit ver­schie­de­ne For­men nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät mit­ein­an­der verknüpfen.

CDU setzt sich für best­mög­li­che Stre­cken­füh­rung ein

Die CDU Wes­t­ov­er­le­din­gen will des­halb die Pla­nun­gen für die Fahr­rad­rou­te Ihrhove–Papenburg wei­ter vor­an­trei­ben. Im Mit­tel­punkt steht dabei eine mög­lichst siche­re und moder­ne Stre­cken­füh­rung, die den Rad­ver­kehr stärkt und gleich­zei­tig die Anfor­de­run­gen von Land­wirt­schaft und moto­ri­sier­tem Ver­kehr berücksichtigt.

Eine sepa­ra­te Rou­te ent­lang der Bahn­stre­cke könn­te aus Sicht der CDU ein wich­ti­ger Schritt sein, um den Rad­ver­kehr in Wes­t­ov­er­le­din­gen zukunfts­fä­hig weiterzuentwickeln.

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