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Wichtige Telefonnummern & Notdienste im Landkreis Leer – Ihre Hilfe im Ernstfall
Wichtige Rufnummern im Landkreis Leer – Alle Notrufnummern & Notfallkontakte
Im Notfall zählt jede Sekunde – deshalb ist es unerlässlich, schnell auf die wichtigsten Notrufnummern zugreifen zu können. Ob medizinische Notfälle, Verkehrsunfälle, Stromausfälle oder akute Krisensituationen: Die passende Telefonnummer rettet im Ernstfall Leben oder verhindert größeren Schaden. Dieser umfassende Überblick listet alle wichtigen Rufnummern im Landkreis Leer – kompakt, aktuell und sofort griffbereit.
Wir zeigen Ihnen, wen Sie im medizinischen Notfall, bei einem Polizeieinsatz, technischen Störungen, bei Krisenberatung oder zur Kartensperrung kontaktieren sollten. Zusätzlich finden Sie nützliche Online-Dienste, Notdienste für Tiere, Apotheken und regionale Ansprechpartner in Leer, Emden, Moormerland, Weener, Borkum, Westoverledingen, Rhauderfehn und anderen Gemeinden des Landkreises.
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🆘 1. Notrufnummern – Soforthilfe im Ernstfall
Notruf europaweit (kostenfrei)
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Feuerwehr & Rettungsdienst: 📞 112
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Polizei (bundesweiter Notruf): 📞 110
💡 Diese Nummern sind auch vom Handy (mit SIM-Karte) kostenfrei erreichbar.
Giftnotruf & Krankentransport
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Giftnotruf Göttingen: 📞 0551 19240
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Krankentransport (Leitstelle Wittmund): 📞 04462 19222
🏥 2. Medizinische Versorgung im Notfall
3‑Stufen-Modell:
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Hausarzt (wenn erreichbar)
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Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 📞 116 117
Ohne Vorwahl. Rund um die Uhr besetzt. -
Akuter Notfall: 📞 112
Zahnärztlicher Notdienst:
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📞 0491 9120075
Apotheken-Notdienst:
-
📞 0800 0022833

👮 3. Direktkontakte der Polizei – Landkreis Leer
| Polizeidienststelle | Telefonnummer |
|---|---|
| Polizei Leer | 0491 976900 |
| Polizei Emden | 04921 8910 |
| Autobahnpolizei Leer | 0491 929250 |
| Polizeistation Borkum | 04922 91860 |
| Polizeistation Bunde | 04953 921520 |
| Polizeistation Filsum | 04957 928120 |
| Polizeistation Hesel | 04950 995570 |
| Polizeistation Jemgum | 04958 910420 |
| Polizeistation Moormerland | 04954 955450 |
| Polizeistation Ostrhauderfehn | 04952 829680 |
| Polizeistation Rhauderfehn | 04952 9230 |
| Polizeistation Uplengen | 04956 927450 |
| Polizeistation Weener | 04951 914820 |
| Polizeistation Westoverledingen | 04955 937920 |
💧 4. Trinkwasser, Strom und Gas – Störungsdienste
Trinkwasserversorgung
| Region | Störungshotline / Webseite |
|---|---|
| Borkum | 📞 0170 8510891 / stadtwerke-borkum.de |
| Leer | 📞 0163 6277027 / stadtwerke-leer.de |
| Moormerland–Uplengen–Hesel–Jümme | 📞 04950 9380–0 / wmuhesel.de |
| Overledingen | 📞 04952 9295–0 / wvvo.de |
| Rheiderland | 📞 04950 9380–0 / wvv-rheiderland.de |
Energieversorgung EWE
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Störung Strom: 📞 0800 0600606
-
Störung Erdgas: 📞 0800 0500505

💳 5. Kartensperrung & Identitätsdiebstahl
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📞 116 116 – Zentraler Sperr-Notruf für:
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Bankkarten
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Kreditkarten
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Handys
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Krankenkassenkarten
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Ausweise
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🧠 6. Seelsorge & Soziale Hilfetelefone
| Dienst | Telefonnummer |
|---|---|
| Frauen- & Kinderschutzhaus Leer | 📞 0491 65898 |
| Gewalt gegen Frauen (Hilfetelefon) | 📞 116 016 |
| Gewalt gegen Männer | 📞 0800 1239900 |
| Telefonseelsorge (24/7) | 📞 0800 111 0 111 |
| Elterntelefon | 📞 0800 1110550 |
| Kinder- & Jugendtelefon | 📞 116 111 |
🐾 7. Tierärztlicher Notdienst & Amtstierärzte
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Amtstierärztlicher Notdienst: 📞 0491 9261451
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Außerhalb der Dienstzeit: 📞 04462 2043–5585 (über Wittmund)
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🗣 8. Barrierefreie Hilfe – für Menschen mit Einschränkungen
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Notruf-Fax (auch in 14 Sprachen) – verfügbar auf www.kls-ostfriesland.de
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nora-App – offizielle Notruf-App für Menschen mit Sprach- oder Hörbehinderung

Schulfit – Nachhilfe & Coaching
📍 Standorte:
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Leer: Heisfelder Straße 2 – 📞 0491 5951
-
Moormerland: Rudolf-Eucken-Straße 14 – 📞 04954 8789
🔹 Qualifizierte Nachhilfe für Schüler:innen aller Altersstufen
🔹 Persönliches Coaching & individuelle Betreuung
🔹 Auch Prüfungsvorbereitung & Lerntherapie
📌 Alle Notfallnummern im Landkreis Leer – übersichtlich & sicher
Mit dieser Liste haben Sie die wichtigsten Telefonnummern für Notfälle im Landkreis Leer immer zur Hand. Speichern Sie sich diesen Artikel oder drucken Sie ihn aus – denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.
👉 Tipp: Nutzen Sie zusätzlich die App-Lösungen wie die nora-App oder speichern Sie die zentralen Nummern wie 112, 110, 116117 und 116116 in Ihrem Handy.
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Teurer Schutz für die Gesundheit: Niedersachsen drängt auf drastische Tabaksteuer-Erhöhung
Kampf gegen Nikotinsucht: Gesundheitsminister Philippi fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
HANNOVER. Der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit. Als diesjähriger Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz bezeichnete er eine Anhebung der Tabaksteuer nun als „überfällig“ und unterstützt entsprechende Vorstöße auf Bundesebene ausdrücklich.
„Einstiegshürden massiv erhöhen“
Laut Philippi reichen abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen allein nicht aus, um den Konsum nachhaltig zu senken. Er setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, in dem die Preisgestaltung eine Schlüsselrolle spielt. „Wir müssen die Einstiegshürden in die Nikotinabhängigkeit weiter erhöhen“, so der Minister. Ziel sei es vor allem, Jugendliche und junge Erwachsene vor den Gefahren des Rauchens und Vapens zu schützen.
Als Vorbild nannte er Länder wie Australien, in denen extrem hohe Tabaksteuern nachweislich zu einem Rückgang des Konsums geführt haben. Ergänzend forderte er ein striktes Werbeverbot für Tabakprodukte sowie eine intensivierte Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden durch Nikotin.

Lungenkrebs: Eine vermeidbare Todesursache
Die medizinische Dringlichkeit untermauerte der Minister mit erschreckenden Zahlen aus Niedersachsen:
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Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache.
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Unter den Neuerkrankungen belegt Lungenkrebs bei Männern Platz zwei und bei Frauen Platz drei.
„Viele dieser Erkrankungen ließen sich durch den Verzicht auf das Rauchen vermeiden“, betonte Philippi. Eine Entscheidung gegen das Nikotin sei immer auch eine Entscheidung für ein längeres Leben.
Trend bei jungen Menschen: E‑Zigaretten im Fokus
Hintergrund der Debatte sind aktuelle Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugendlichen Raucher (12 bis 17 Jahre) seit 2001 massiv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesunken, doch neue Trends bereiten Sorgen:
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Einweg-E-Zigaretten (Vapes) bleiben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jährigen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jährigen haben diese Produkte im letzten Monat konsumiert.
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Bei den jungen Erwachsenen (18–25 Jahre) rauchen immer noch über 33 % der Männer und rund 18 % der Frauen.
Niedersachsen hatte bereits 2025 zusammen mit anderen Bundesländern eine Initiative zur Verschärfung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht. Mit der Forderung nach einer Steuererhöhung zieht der Minister nun die nächste Stufe im Kampf gegen die Sucht.
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Ostfriesland: Rauchfrei ohne Rückfall: Mit sanften Methoden zum dauerhaften Erfolg
Mit bewährten Methoden wie der Kinesiologie und Ohrakupunktur begleitet Astrid Frey ihre Patienten auf dem Weg in ein rauchfreies und vitales Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen Unterstützung, die über die reine Willenskraft hinausgeht.
Gesundheit & Wohlbefinden: Nachhaltige Wege zur Rauchfreiheit
WESTOVERLEDINGEN – Der Jahresbeginn ist klassisch die Zeit der guten Vorsätze. Ganz oben auf der Liste vieler Menschen steht der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden. Doch die Statistik zeigt: Ohne Unterstützung fallen viele nach nur wenigen Wochen in alte Muster zurück. Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Ihrhove setzt in ihrer Naturheilpraxis auf ganzheitliche Methoden, um den Ausstieg sanfter und erfolgreicher zu gestalten.
Der Weg zum Nichtraucher wird oft als reiner Kampf der Willenskraft missverstanden. Doch das Verlangen nach Nikotin ist eng mit inneren Blockaden und dem sogenannten „inneren Schweinehund“ verknüpft. In der Naturheilpraxis in Westoverledingen kommen daher gezielte Verfahren zum Einsatz, die sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente der Abhängigkeit adressieren.
Kinesiologie und Ohrakupunktur als Unterstützung
Zwei wesentliche Säulen in der Begleitung zur Rauchfreiheit sind die Kinesiologie und die Ohrakupunktur:
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Kinesiologie: Diese Methode hilft dabei, blockierende Muster aufzuspüren. Es geht darum herauszufinden, was den Einzelnen wirklich am Rauchen festhält – denn oft ist es weit mehr als nur die reine Nikotinsucht. Durch das Erkennen dieser Strukturen lassen sich individuelle Alternativen entwickeln, um das Verlangen in kritischen Momenten erfolgreich zu „überlisten“.
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Ohrakupunktur: Hierbei werden gezielte Impulse gesetzt, die das akute Verlangen dämpfen können. Diese Form der Akupunktur ist darauf ausgelegt, das Nervensystem zu beruhigen und den Entzugsprozess physisch zu erleichtern, ohne dass die oft befürchtete „Nadel-Panik“ entstehen muss.
Ganzheitliche Gesundheit im Fokus
Neben der Raucherentwöhnung bietet die Praxis von Astrid Frey ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Therapien an, um den Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dazu gehören unter anderem:
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Fußreflexzonen-Therapie: Zur Harmonisierung des Energiehaushalts.
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Dorn-Therapie und Breuß-Massage: Zur Stärkung des Rückens und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
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Metamorphose & Nosoden-Therapie: Ansätze, die Körper und Seele gleichermaßen einbeziehen.
Das Ziel der Behandlung ist es, dass „rauchfrei“ nicht nur ein kurzfristiger Vorsatz bleibt, sondern zu einem dauerhaften, neuen Lebensgefühl führt.
Kontakt & Information:
Naturheilpraxis Astrid Frey
Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 9899844
E‑Mail: info@astridfrey.de
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ACHTUNG: Betrugsmasche „Quishing“ erreicht Ostfriesland!
Warnung vor „Quishing“: Betrügerische Flyer im Umlauf – Erste Fälle in Ostfriesland
In ganz Deutschland verbreitet sich aktuell eine neue Betrugsmasche, die nun auch Ostfriesland erreicht hat. Die Polizei und der Paketdienstleister DHL warnen vor gefälschten Benachrichtigungskarten, die darauf abzielen, sensible Kundendaten zu stehlen. Dieses Phänomen, bei dem schädliche QR-Codes für Phishing-Zwecke genutzt werden, ist unter dem Begriff „Quishing“ bekannt.
Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung
Die Betrüger werfen Flyer in Briefkästen ein, die optisch stark an offizielle Benachrichtigungen der Deutschen Post oder von DHL Express erinnern. Auf diesen Flyern befindet sich ein QR-Code, der angeblich gescannt werden muss, um Informationen zu einer Sendung zu erhalten oder eine Zustellung zu steuern.
Statt zur offiziellen Sendungsverfolgung führt der Code jedoch auf gefälschte Webseiten. Dort werden Nutzer aufgefordert, persönliche Daten, Adressinformationen oder sogar Zahlungsdaten einzugeben. DHL hat klargestellt, dass diese Flyer ausdrücklich nicht vom Unternehmen stammen. Rechtliche Schritte wurden bereits eingeleitet, und ein Austausch mit den Sicherheitsbehörden findet statt.
Wichtige Verhaltensregeln zum Schutz vor Betrug
Um sich vor finanziellen Schäden und Datenmissbrauch zu schützen, sollten folgende Hinweise beachtet werden:
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Keine Dateneingabe via QR-Code: Die Deutsche Post und DHL fordern niemals dazu auf, persönliche Daten über einen QR-Code auf einer Benachrichtigungskarte einzugeben.
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Offizielle Kanäle nutzen: Verifizierungen finden ausschließlich über die beim Versand hinterlegten Kontaktwege statt.
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App-Sicherheit: QR- oder Barcodes für die Bedienung von Packstationen werden ausschließlich in der offiziellen DHL App generiert.
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Sendungsnummer prüfen: Die Echtheit einer Sendung sollte immer manuell über die offizielle Website dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App überprüft werden.
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Verdacht melden: Verdächtige Flyer sollten keinesfalls gescannt werden. Es wird gebeten, Informationen zu solchen Funden per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.
Kontakt bei Unsicherheit
Bei Fragen zur Echtheit von Benachrichtigungen oder im Falle eines bereits erfolgten Scans steht der DHL Kundenservice unter der Rufnummer 0228 433112 zur Verfügung. Da die Masche nun auch verstärkt in Regionen wie Ostfriesland auftritt, ist eine erhöhte Aufmerksamkeit im Umgang mit Postwurfsendungen und Benachrichtigungskarten ratsam.
Sollten bereits Daten auf einer verdächtigen Seite eingegeben worden sein, wird empfohlen, umgehend die Passwörter der betroffenen Konten zu ändern und gegebenenfalls das zuständige Bankinstitut sowie die örtliche Polizeidienststelle zu informieren.
Beitragsbild: Ingo Tonsor @LeserECHO
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