News

Chan­ce für Quer­ein­stei­ger in Zei­ten von Corona

Veröffentlicht

am

Die  Prü­fe­rin­nen und Prü­fer von Vali­Kom set­zen sich für die beruf­li­che Zer­ti­fi­zie­rung in der Regi­on ein.
 
 
Die  Indus­trie-  und  Han­dels­kam­mer  für  Ost­fries­land  und Papen­burg (IHK) unter­stützt  die  Per­so­nal­ent­wick­lung  regio­na­ler  Unter­neh­men wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie.  Das  Pro­jekt  „Vali­Kom-Trans­fer“ ermög­licht  unge­lern­ten Arbeit­neh­mern einen aner­kann­ten Nach­weis ihrer Fertigkeiten.
 
„Vie­le  Unter­neh­men kön­nen in der aktu­el­len Situa­ti­on nicht ihrer gewohn­ten Geschäfts­tä­tig­keit nach­ge­hen. Mit dem „Vali­Kom-Trans­fer“ kön­nen Unter­neh­men und  Arbeit­neh­mer  die­se  Pha­se  sinn­voll  nut­zen“, so  Pro­jekt­ko­or­di­na­tor Andre­as Rügner.
 
 
Vali­Kom-Trans­fer   rich­tet   sich  an  Per­so­nen  ohne  Berufs­ab­schluss  und Quer­ein­stei­ger.  Die  Teil­neh­mer haben durch das Ver­fah­ren die Mög­lich­keit, ein IHK-Zer­ti­fi­kat über ihre beruf­li­chen Kom­pe­ten­zen zu erhal­ten. Hier­zu  erfolgt  zunächst ein Bera­tungs­ge­spräch mit dem Vali­Kom Koor­di­na­tor der  IHK.  Dar­auf­hin  stel­len  die Teil­neh­mer ihr Kön­nen in der beruf­li­chen Pra­xis  unter  Beweis.  Das  Bera­tungs­ge­spräch kann vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len   Situa­ti­on  tele­fo­nisch  oder  als  Video­kon­fe­renz durch­ge­führt werden.
 
 
Durch  die  För­de­rung  des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung ist die­ses Ange­bot für Unter­neh­men und Arbeit­neh­mer kom­plett kostenfrei.
 
 
Inter­es­sier­te  kön­nen  sich  auf der Web­site der IHK unter www.ihk-emden.de oder    www.validierungsverfahren.de    infor­mie­ren    und    Kon­takt   mit Pro­jekt­ko­or­di­na­tor  Andre­as  Rüg­ner  (andreas.ruegner@emden.ihk.de   |  Tel: 04921/8901–185) aufnehmen.
 

Anzei­ge:

TEAMPLAYER (m/w/d) GESUCHT !

Wer­den Sie Agen­tur-Part­ner beim LeserECHO.

Lese­r­ECHO ist ein Fran­chise­sys­tem, wel­ches sich auf das Zusam­men­spiel von tra­di­tio­nel­len und neu­en Medi­en posi­tio­niert hat. Der klas­si­sche Ver­lag wird als Agen­tur geführt. Über ein Bau­kas­ten­sys­tem kön­nen die Kun­den vom Lese­r­ECHO-Ver­lag Mar­ke­ting-Kon­zep­te und Kam­pa­gnen umset­zen und steu­ern. Wir brin­gen über unse­re eige­nen Medi­en nicht nur die Reich­wei­ten mit, son­dern ste­hen mit unse­rem Know-how bei der Umset­zung zur Seite.

Unse­re Fran­chise­neh­mer sprich Agen­tur-Part­ner – pro­fi­tie­ren von den vor­han­de­nen Reich­wei­ten, Medi­en und den lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen. Durch den Zusam­men­schluss meh­re­rer Part­ner konn­ten die Druck­kos­ten deut­lich gesenkt und die ste­ti­ge tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben werden.

Als Agen­tur-Part­ner benö­ti­gen Sie zu Beginn kei­ne Büro­räu­me bzw. ein Laden­ge­schäft. Sie kön­nen den Start ohne Per­so­nal begin­nen. Unter­stützt wer­den Sie über die Franchisezentrale.

Sie kön­nen als Agen­tur-Part­ner fol­gen­de Leis­tun­gen anbieten:

  • Wer­be­an­zei­gen im LeserECHO
  • Online­an­zei­gen über Ihr oder ande­re Stadtportale
  • Ban­ner­schal­tung auf eige­nen Themenportalen
  • Pod­cast – eige­ne Pro­duk­ti­on oder über das Pod­cast-Stu­dio des Franchisegebers
  • Mar­ke­ting-Kam­pa­gnen
  • Ziel­grup­pen­op­ti­mier­tes Werbeumfeld
  • und vie­les mehr.

Sie wer­den als Agen­tur-Part­ner ent­spre­chend geschult. Die Schu­lun­gen sind kostenlos.

WETTBEWERBSSTÄRKE:

Unse­re Kun­den sind klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men aus allen Bran­chen, die sich mar­ke­ting­tech­nisch neu auf­stel­len möch­ten und müs­sen, oft fehlt unse­ren Kun­den die Zeit und das nöti­ge Know-how zur Umset­zung. Dar­über hin­aus kön­nen wir als Agen­tur­netz­werk unse­ren Kun­den mit einer sehr inter­es­san­te Bud­get-Pla­nung zur Sei­te stehen.

Die­se Leis­tun­gen erhal­ten Sie von uns kos­ten­los, bzw sind in der monat­li­chen Kos­ten­pau­scha­le* enthalten:

  • Wir erstel­len für Sie regio­na­le Stadt- und Themenportale.
  • Wir bie­ten Ihnen inter­es­san­te und pra­xis­be­zo­ge­ne Schulungen.
  • Pro­fi­tie­ren Sie von unse­ren güns­ti­gen Druckkosten
  • Star­ten Sie mit enor­men Reichweiten
  • Start vom Home-Office – mit unse­rem Back-Office
  • Zen­tral­satz, Rät­sel, Kin­der­sei­ten, Horo­sko­pe, Koch­re­zep­te usw.
  • gro­ßes Medienarchiv
  • Mar­ke­ting- und Kampagnenunterstützung
  • Druck­kos­ten­zu­schuss für die ers­te Zeitung
  • Star­ter­pa­ket ( Visi­ten­kar­ten, Fly­er, Wer­be­mit­tel, Beleg­zei­tun­gen, Ver­güns­ti­gungs­kar­ten etc. )

Arbei­ten Sie in einem star­ken Team und ler­nen Sie die Vor­tei­le unse­res Back-Office kennen.

Sie wer­den schnell fest­stel­len, dass es sich lohnt in einem Agen­tur-Netz­werk zu arbei­ten. Unse­re Part­ner haben eine gro­ße Kos­ten- und Zeit­er­spar­nis. Dar­über hin­aus erhal­ten Sie jede Men­ge posi­ti­ve Anre­gun­gen und Mög­lich­kei­ten für Ihre Geschäft. Selbst­ver­ständ­lich erhal­ten Sie für Ihre Regi­on Gebiets­schutz. Bei uns kön­nen Sie dank unse­rem Back-Office sofort los­le­gen. Inner­halb weni­ger Tage haben wir Ihnen sämt­li­che Por­ta­le und die ent­spre­chen­den sozia­len Medi­en ein­ge­rich­tet. Wir erstel­len mit Ihnen gemein­sam Ihre ers­te Pod­casts. Wir sor­gen für Ihren pro­fes­sio­nel­len Auf­tritt und hel­fen Ihnen bei der ers­ten Kundenakquisition.

Sie kom­men aus der Wer­bung oder aus dem Mar­ke­ting. Ob als ehe­ma­li­ger Anzei­gen­ver­käu­fer, Her­aus­ge­ber eines Stadt­ma­ga­zins oder als Inha­ber einer klei­nen Wer­be­agen­tur. Aber auch als Quer­ein­stei­ger mit Unter­neh­mer­geist sind Sie herz­lich willkommen.


 
 
 
 
 
Geschäfts­ideen 2020 

News

Nie­der­sach­sen: Reform des christ­li­chen Reli­gi­ons­un­ter­richts setzt auf Ökumene

Veröffentlicht

am

Öku­me­ne statt Aus­gren­zung: Nie­der­sach­sens neu­er Weg im Religionsunterricht

In der Debat­te um die Zukunft der reli­giö­sen Bil­dung in Nie­der­sach­sen herrscht der­zeit Unru­he. Poin­tier­te Schlag­zei­len sug­ge­rie­ren eine Abkehr von christ­li­chen Wer­ten im Klas­sen­zim­mer. Doch wer den Blick hin­ter die Kulis­sen der geplan­ten Reform wirft, erkennt ein ande­res Bild: Das neue Fach „Christ­li­che Reli­gi­on“, das ab dem kom­men­den Schul­jahr in Koope­ra­ti­on von katho­li­scher und evan­ge­li­scher Kir­che ein­ge­führt wird, ist kein Abschied vom Bekennt­nis, son­dern des­sen zeit­ge­mä­ße Weiterentwicklung.

Das Fun­da­ment bleibt christlich

Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Ham­burg stellt unmiss­ver­ständ­lich klar, dass die Iden­ti­tät des Faches gewahrt bleibt. Ent­ge­gen anders­lau­ten­der Berich­te ste­hen christ­li­che Inhal­te – von der Gott­eben­bild­lich­keit des Men­schen bis hin zur Mensch­wer­dung Got­tes in Jesus Chris­tus – im Zen­trum des Cur­ri­cu­lums. „Anders ist ein christ­li­cher Reli­gi­ons­un­ter­richt schlicht nicht denk­bar“, so die Minis­te­rin. Es geht nicht um eine Ver­wäs­se­rung, son­dern um die Ver­mitt­lung christ­li­cher Nar­ra­ti­ve, bibli­scher Tex­te und geleb­ter Fröm­mig­keit wie Gebet und Gottesdienst.

Dia­log als päd­ago­gi­sche Notwendigkeit

Ein Kri­tik­punkt der jüngs­ten Bericht­erstat­tung war die Ein­be­zie­hung ande­rer reli­giö­ser Per­spek­ti­ven, etwa des Islams im Kon­text der Zehn Gebo­te. Hier setzt die Reform auf intel­lek­tu­el­le Red­lich­keit: In einer reli­gi­ös hete­ro­ge­nen Schü­ler­schaft ist der inter­re­li­giö­se Dia­log kein Hin­der­nis, son­dern eine Vor­aus­set­zung für ein tie­fe­res Ver­ständ­nis der eige­nen Tra­di­ti­on. Wenn das Kern­cur­ri­cu­lum Bezü­ge zur Tho­ra oder den Säu­len des Islams her­stellt, geschieht dies, um christ­li­che Grund­wer­te in das Ver­hält­nis zur moder­nen, plu­ra­len Gesell­schaft zu set­zen. Den Vor­wurf „Scha­ria statt Jesus“ weist das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um daher als sach­lich falsch und dis­kre­di­tie­rend zurück.

Ein bun­des­wei­tes Pilotprojekt

Das nie­der­säch­si­sche Modell genießt eine brei­te poli­ti­sche und kirch­li­che Legi­ti­mie­rung. Von der SPD über die CDU bis hin zu den Grü­nen und der FDP wur­de der Pro­zess von Beginn an unter­stützt. Dass die Lehr­plä­ne gemein­sam mit den (Erz-)Bistümern und Lan­des­kir­chen ent­wi­ckelt wur­den, unter­streicht den hohen qua­li­ta­ti­ven Anspruch. Die Kir­chen haben am Ende des Pro­zes­ses das letz­te Wort und müs­sen ihr Ein­ver­neh­men erklä­ren – eine ein­ge­bau­te Siche­rung gegen eine ein­sei­ti­ge staat­li­che Inhaltssteuerung.

Bil­dung für die Welt von morgen

Der neue christ­li­che Reli­gi­ons­un­ter­richt in Nie­der­sach­sen ist ein weg­wei­sen­des öku­me­ni­sches Pro­jekt. Er ver­bin­det die tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen bei­der gro­ßen Kir­chen mit den Rea­li­tä­ten einer sich wan­deln­den Welt. Wer die Kern­cur­ri­cu­la liest, erkennt: Hier wird kein Glau­be an den Rand gedrängt, son­dern ein Fun­da­ment gegos­sen, auf dem Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, ihre eige­ne Iden­ti­tät im Dia­log mit ande­ren zu finden.

Anzeige 

Zwi­schen Tra­di­ti­on und Trans­for­ma­ti­on: Der Bil­dungs­auf­trag des 21. Jahrhunderts

Die Reform des Reli­gi­ons­un­ter­richts in Nie­der­sach­sen ist weit mehr als eine orga­ni­sa­to­ri­sche Zusam­men­le­gung zwei­er Kon­fes­sio­nen. Sie ist die Ant­wort auf die kom­ple­xen Anfor­de­run­gen einer moder­nen Bil­dungs­land­schaft. Das neue Kern­cur­ri­cu­lum inte­griert sys­te­ma­tisch Quer­schnitts­the­men, die heu­te für jedes Schul­fach in Nie­der­sach­sen ver­pflich­tend sind, um Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf eine glo­ba­li­sier­te Welt vorzubereiten.

Ein moder­ner Kanon: Von Nach­hal­tig­keit bis Medienkompetenz

Reli­gi­ons­un­ter­richt fin­det nicht im luft­lee­ren Raum statt. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit der bibli­schen Schöp­fungs­er­zäh­lung mün­det im neu­en Fach kon­se­quent in Fra­gen der Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE). Es geht dar­um, ethi­sche Leit­plan­ken ange­sichts der Kli­ma­kri­se zu ent­wi­ckeln. Eben­so fest ver­an­kert sind die Demo­kra­tie­bil­dung sowie der pro­ak­ti­ve Kampf gegen Anti­se­mi­tis­mus und Anti­is­la­mis­mus.

Die­se Inte­gra­ti­on ist kei­ne Abkehr von theo­lo­gi­schen Inhal­ten, son­dern deren Anwen­dung. Das Fach nutzt digi­ta­le Bil­dung und Inklu­si­on als metho­di­sche Stan­dards, um den Unter­richt ziel­dif­fe­rent und bar­rie­re­frei zu gestal­ten – ein Anspruch, der dem christ­li­chen Men­schen­bild der Teil­ha­be zutiefst entspricht.

Recht­li­che Sta­bi­li­tät und his­to­ri­sche Kooperation

Trotz der öku­me­ni­schen Öff­nung bleibt der ver­fas­sungs­recht­li­che Rah­men gewahrt. Gemäß Arti­kel 7 Absatz 3 des Grund­ge­set­zes ist und bleibt der Reli­gi­ons­un­ter­richt ein ordent­li­ches Lehr­fach unter staat­li­cher Schul­auf­sicht. Das Beson­de­re in Nie­der­sach­sen: Erst­mals tra­gen evan­ge­li­sche Lan­des­kir­chen und katho­li­sche Bis­tü­mer die inhalt­li­che Ver­ant­wor­tung gemeinsam.

Die­se Koope­ra­ti­on basiert auf einer fun­dier­ten Ver­ein­ba­rung zwi­schen Land und Kir­chen. Dass kirch­li­che Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter direkt an der Erstel­lung der Kern­cur­ri­cu­la mit­ge­wirkt haben, garan­tiert, dass die Bekennt­nis­ge­bun­den­heit trotz der neu­en Wei­te das tra­gen­de Fun­da­ment bleibt.

Die Schü­le­rin und der Schü­ler im Zentrum

Ein ent­schei­den­der didak­ti­scher Wen­de­punkt ist die kon­se­quen­te Schü­ler­ori­en­tie­rung. Der Unter­richt beginnt nicht mit abs­trak­ten Dog­men, son­dern bei den Fra­gen, Erfah­run­gen und Zwei­feln der jun­gen Gene­ra­ti­on. Von die­sem lebens­na­hen Aus­gangs­punkt schlägt das Fach die Brü­cke zu den gro­ßen theo­lo­gi­schen Ant­wor­ten des Christentums.

Die­ser Ansatz macht den Reli­gi­ons­un­ter­richt zu einem Labor der Tole­ranz. Indem Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, über Viel­falt und kon­fes­sio­nel­le Unter­schie­de nach­zu­den­ken, ent­wi­ckeln sie jenen Respekt, der für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt in Nie­der­sach­sen uner­läss­lich ist.

Ein his­to­ri­scher Meilenstein

Nie­der­sach­sen geht hier­mit einen his­to­risch ein­ma­li­gen Weg. Die Ent­wick­lung einer gemein­sa­men Reli­gi­ons­di­dak­tik, die offen für Ange­hö­ri­ge ande­rer Kon­fes­sio­nen und Welt­an­schau­un­gen ist, ohne das eige­ne Pro­fil zu ver­lie­ren, setzt bun­des­weit Maß­stä­be. Es ist ein Fach, das Ori­en­tie­rung bie­tet, ohne zu indok­tri­nie­ren, und das zur Refle­xi­on ein­lädt, statt Ant­wor­ten vorzugeben.

Anzeige 
Weiterlesen

News

Neue EU-Regeln für Bezeich­nun­gen von vege­ta­ri­schen Ersatzprodukten

Veröffentlicht

am

„Veggie-Kom­pro­miss“ der EU: Minis­te­rin Staud­te kri­ti­siert Büro­kra­tie und Verwirrung 

HANNOVER / BRÜSSEL – Neue Regeln für die Benen­nung von Flei­scher­satz­pro­duk­ten sor­gen für schar­fe Kri­tik aus Nie­der­sach­sen. Nach einer Eini­gung zwi­schen dem Euro­päi­schen Par­la­ment und dem Rat der EU sol­len Bezeich­nun­gen wie „Veggie-Bur­ger“ zwar erlaubt blei­ben, Begrif­fe wie „vega­ner Speck“ oder „Hähn­chen-Typ“ jedoch ver­bo­ten wer­den. Nie­der­sach­sens Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Miri­am Staud­te (Grü­ne) spricht von einem Sieg der Fleisch-Lobby.

Das Ergeb­nis der nächt­li­chen Ver­hand­lun­gen in Brüs­sel ist ein kom­pli­zier­ter Kom­pro­miss: Wäh­rend die „Veggie-Brat­wurst“ wei­ter­hin so hei­ßen darf, sind Begrif­fe, die sich direkt auf eine Fleisch­art oder ein spe­zi­el­les Teil­stück bezie­hen – etwa Filet, Kote­lett, Steak oder Speck – in Kom­bi­na­ti­on mit „vegan“ oder „vege­ta­risch“ künf­tig unter­sagt. Auch Bezeich­nun­gen wie „vege­ta­ri­sches Geflü­gel“ fal­len unter das Verbot.

„Wer soll da noch durchsteigen?“

Minis­te­rin Miri­am Staud­te fin­det für die­se Ent­schei­dung deut­li­che Wor­te: „Der Kom­pro­miss bedeu­tet vor allem mehr Büro­kra­tie und Auf­wand für die Veggie-Pro­du­zen­ten und Ver­wir­rung bei den Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern.“ Sie sieht in den neu­en Vor­schrif­ten kei­nen Gewinn für den Ver­brau­cher­schutz, son­dern eine bewuss­te Benach­tei­li­gung pflanz­li­cher Alternativen.

„Wer auf der Packung ‚vegan‘ oder ‚vege­ta­risch‘ liest, weiß doch genau, dass kein Fleisch ent­hal­ten ist“, so Staud­te wei­ter. Die Minis­te­rin kri­ti­siert, dass hier „Kul­tur­kampf-Ideo­lo­gen“ am Werk gewe­sen sei­en, die statt Klar­heit für „maxi­ma­le Ver­un­si­che­rung vor dem Super­markt­re­gal“ sor­gen würden.

Hin­ter­grund: Eini­gung bis Ende 2027

Der Vor­stoß geht auf eine Initia­ti­ve aus Frank­reich zurück, die im Zuge der Über­ar­bei­tung der Gemein­sa­men Markt­ord­nung (GMO) dis­ku­tiert wur­de. Die nun getrof­fe­nen Rege­lun­gen sol­len vor­erst bis Ende 2027 gel­ten. Bevor die Vor­schrif­ten final in Kraft tre­ten, müs­sen sie noch for­mell vom EU-Rat und dem Par­la­ment gebil­ligt werden.

Für Staud­te ist die Ent­wick­lung ein Rück­schritt in Sachen Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung. Sie ver­wies in die­sem Zusam­men­hang auch auf die bestehen­den Vor­schrif­ten für Milch­er­satz­pro­duk­te, bei denen statt „Hafer­milch“ ledig­lich „Hafer­drink“ geschrie­ben wer­den darf – eine Rege­lung, die sie lie­ber abge­schafft als aus­ge­wei­tet gese­hen hätte.

Anzeige 
Weiterlesen

News

Bun­des­rat beschließt Initia­ti­ve gegen sexu­ell moti­vier­te Nacktaufnahmen

Veröffentlicht

am

Erfolg für Nie­der­sach­sen in Ber­lin: Bun­des­rat beschließt Initia­ti­ve gegen sexu­ell moti­vier­te Nacktaufnahmen 

HANNOVER / BERLIN – Ein wich­ti­ger Schritt für den Schutz der Intim­sphä­re: Der Bun­des­rat hat in sei­ner jüngs­ten Sit­zung grü­nem Licht für eine Initia­ti­ve aus Nie­der­sach­sen gege­ben. Die von der nie­der­säch­si­schen Jus­tiz­mi­nis­te­rin Dr. Kath­rin Wahl­mann (SPD) ange­sto­ße­ne Ände­rung des Straf­ge­setz­buchs zielt dar­auf ab, gra­vie­ren­de Straf­bar­keits­lü­cken bei sexu­ell moti­vier­ten Bild­auf­nah­men zu schließen.

„Heu­te ist ein gro­ßer Tag für die Selbst­be­stim­mung eines jeden Men­schen – und ein schlech­ter Tag für Voy­eu­re“, fasst Minis­te­rin Dr. Wahl­mann das Abstim­mungs­er­geb­nis zusam­men. Mit die­sem Beschluss set­zen die Län­der auf Vor­schlag Nie­der­sach­sens ein star­kes Zei­chen für den Schutz der sexu­el­len Selbst­be­stim­mung und der Intim­sphä­re, ins­be­son­de­re von Frau­en und jun­gen Mäd­chen, die am häu­figs­ten Opfer sol­cher Taten werden.

Die bis­he­ri­ge, „uner­träg­li­che“ Rechtslage

Nach bis­lang gel­ten­dem Recht (§ 184k StGB) ist das heim­li­che Anfer­ti­gen von Bild­auf­nah­men einer unbe­klei­de­ten Per­son kei­nes­wegs in jedem Fall straf­bar. Eine Straf­bar­keit ist der­zeit nur gege­ben, wenn die Auf­nah­men in einer Woh­nung oder einem „gegen Ein­blick beson­ders geschütz­ten Raum“ gemacht werden.

Das heim­li­che Fil­men oder Foto­gra­fie­ren in öffent­lich zugäng­li­chen Berei­chen – wie etwa einer gemisch­ten Sau­na, einer öffent­li­chen Sam­mel­um­klei­de oder im Schwimm­bad – wird hier­von bis­lang nicht umfasst. Genau hier setzt der nie­der­säch­si­sche Vor­stoß an.

„Wer ande­re Men­schen in unbe­klei­de­tem Zustand heim­lich foto­gra­fiert oder filmt, greift in mas­si­ver Wei­se in die Intim­sphä­re der Betrof­fe­nen ein. Sol­che Taten sind grenz­über­schrei­tend und demü­ti­gend, sie kön­nen das Leben der Opfer nach­hal­tig beein­träch­ti­gen“, betont Dr. Wahl­mann. „Dass ein sol­ches Ver­hal­ten bis­lang nicht straf­bar ist, fin­de ich uner­träg­lich. Hier muss der Staat kla­re Gren­zen setzen.“

Scho­ckie­ren­de Pra­xis­bei­spie­le zei­gen Handlungsbedarf

Die Initia­ti­ve erfasst neben unbe­fug­ten Nackt­auf­nah­men auch das unbe­fug­te Fil­men oder Foto­gra­fie­ren von inti­men Kör­per­tei­len, die zwar durch Klei­dung bedeckt sind, aber sexu­ell moti­viert ins Visier genom­men werden.

Hin­ter­grund der Initia­ti­ve sind meh­re­re kon­kre­te Fäl­le aus der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit, die für die Täter auf­grund der Geset­zes­lü­cke völ­lig ohne straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen blieben:

  • Der Sau­na-Fall aus Leip­zig: Zwei jun­ge Frau­en bemerk­ten in einer Sau­na, dass sie von einem Mann heim­lich gefilmt wur­den. Sie stell­ten ihn zur Rede und infor­mier­ten die Poli­zei. Das Han­dy des Man­nes samt den Nackt­auf­nah­men wur­de sicher­ge­stellt. Doch das ein­ge­lei­te­te Straf­ver­fah­ren muss­te man­gels Straf­bar­keit ein­ge­stellt wer­den. Die Kon­se­quenz: Das sicher­ge­stell­te Han­dy wur­de inklu­si­ve der heim­lich gefer­tig­ten Nackt­auf­nah­men an den Täter zurückgegeben.

  • Der Jog­ge­rin-Fall aus Köln: Eine jun­ge Jog­ge­rin wur­de von einem Mann ver­folgt, der erkenn­bar ihr durch eine Sport­ho­se beklei­de­tes Gesäß film­te. Auch hier stell­te sich her­aus, dass das Ver­hal­ten des Ver­fol­gers nach aktu­el­ler Rechts­la­ge nicht straf­bar ist.

Appell an den Bun­des­tag: „Schnellst­mög­lich anpassen“

Für Jus­tiz­mi­nis­te­rin Dr. Wahl­mann zei­gen die­se Bei­spie­le „glas­klar“, dass das Straf­ge­setz­buch an die­ser Stel­le schnellst­mög­lich geän­dert wer­den muss. Es sei völ­lig inak­zep­ta­bel, dass das heim­li­che Fil­men in einer Sau­na straf­los ist und die Auf­nah­men am Ende sogar zurück in die Hän­de des Täters gelangen.

Eben­so deut­lich äußert sie sich zum Fall aus Köln: „Die Wür­de einer Frau endet nicht am Stoff ihrer Sport­ho­se. Wer unbe­fugt Nackt­auf­nah­men von ande­ren Men­schen macht, steht mora­lisch auf unters­ter Stufe.“

Nach dem erfolg­rei­chen Beschluss im Bun­des­rat liegt der Ball nun beim Deut­schen Bun­des­tag. Die­ser ist nun am Zug, das Straf­ge­setz­buch ent­spre­chend anzu­pas­sen und die von Nie­der­sach­sen auf­ge­zeig­te Lücke zu schließen.

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Neue Wei­ter­bil­dung für ehren­amt­li­che Ver­eins­füh­rung in Leer starten

Infor­ma­ti­ons­abend zur Wei­ter­bil­dung: Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher klärt online alle Fra­gen rund um die Qua­li­fi­zie­rung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager. Online-Info­ver­an­stal­tung: Wei­ter­bil­dung zum...

Lokal

KI im Hand­werk: Wis­sens­ma­nage­ment digi­tal effi­zi­ent gestalten

Wäh­rend des Bran­chen­tref­fens auf dem Kon­gress Zukunft Hand­werk im Mün­chen Anfang März wur­de die Ent­wick­lung von Sven Glo­wal­la (3.v.l.)  vor­ge­stellt....

Lokal

Stadt­ra­deln in Wes­t­ov­er­le­din­gen star­tet im Mai mit Verlosungsaktion

Stadt­ra­deln Wes­t­ov­er­le­din­gen star­tet im Mai mit Verlosung Auch in die­sem Jahr lädt die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger herz­lich...

Blaulicht

Aus­ein­an­der­set­zung beim Tanz­lo­kal in Leer und Ver­fol­gungs­fahrt in Moormerland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.03.2026     Aus­ein­an­der­set­zung beim Tanz­lo­kal ++ Bus­hal­te­stel­len­häus­chen beschä­digt / Zeu­gen gesucht...

Lokal

Wert­stoff­hof Moorm­er­land erwei­tert Öff­nungs­zei­ten ab dem 11. März

Erwei­ter­te Öff­nungs­zei­ten: Wert­stoff­hof Moorm­er­land ab März auch mitt­wochs geöffnet Ange­sichts der mil­de­ren Wit­te­rung und des damit ver­bun­de­nen Anstiegs der Anlie­fe­run­gen...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen: Ein­brü­che und Brän­de im Kreis Leer

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 08.03.2026   Ein­bruch in ein Ver­eins­ge­bäu­de ++ Ein­bruch in einen Ver­kaufs­pa­vil­lon ++...

Lokal

Schüt­zen­ver­ein Flachs­meer plant zwei­tä­gi­ges Fest nach erfolg­rei­chem Jahr

Der Vor­stand des Schüt­zen­ver­eins Flachs­meer wäh­rend der Jah­res­haupt­ver­samm­lung: Vor­sit­zen­der Arno Woort­mann (links), Ernst-Ingo Lind, Fol­kert Reep­mey­er, Fried­helm Woort­mann, Tho­mas Trä­ger,...

Blaulicht

Groß­ein­satz in Moor­dorf: Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen der Flammen

Groß­ein­satz in Moor­dorf: Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen der Flam­men auf Wohnhaus Moor­dorf. Ein Groß­auf­ge­bot an Ret­tungs­kräf­ten for­der­te in der Nacht zu...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Neue Rege­lung für Besu­che bei Senio­ren­ge­burts­ta­gen vereinbart

Das Grup­pen­bild der Wes­t­ov­er­le­din­ger Orts­bür­ger­meis­ter und Orts­vor­ste­her: Ste­hend von links Flo­ri­an Tautrich, Heinz Wie­mers, Bär­bel Blei­cher-Dust, Johann Ger­des, Bee­ne Oldigs,...

News

Nie­der­sach­sen: Reform des christ­li­chen Reli­gi­ons­un­ter­richts setzt auf Ökumene

Öku­me­ne statt Aus­gren­zung: Nie­der­sach­sens neu­er Weg im Religionsunterricht In der Debat­te um die Zukunft der reli­giö­sen Bil­dung in Nie­der­sach­sen herrscht...

Blaulicht

Poli­zei­be­richt: Ille­ga­les Ren­nen, Kör­per­ver­let­zun­gen und Bus­un­fall in der Region

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, d. 07.03.2026     Ille­ga­les Kraft­fahr­zeug­ren­nen und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs ++ Kör­per­ver­let­zun­gen ++...

Lokal

Neue Hand­lungs­hil­fe für rechts­si­che­re ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­ta­ge in Niedersachsen

Sonn­tags­öff­nung ohne Risi­ko: Land ver­öf­fent­licht neu­en Leit­fa­den für Kommunen  HANNOVER / REGION – Ein ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag ist für vie­le Städ­te...

News

Neue EU-Regeln für Bezeich­nun­gen von vege­ta­ri­schen Ersatzprodukten

„Veggie-Kom­pro­miss“ der EU: Minis­te­rin Staud­te kri­ti­siert Büro­kra­tie und Verwirrung  HANNOVER / BRÜSSEL – Neue Regeln für die Benen­nung von Flei­scher­satz­pro­duk­ten...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

auch inter­es­sant:

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Anzeige

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

Anzeige

Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

Anzeige

Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

Anzeige

Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Anzeige

Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Anzeige

His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

Anzeige

Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

Anzeige

Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

Anzeige

Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

Anzeige

The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

Anzeige

Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

Anzeige

Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

Anzeige

Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...