Blaulicht
Polizeimeldungen für den 05.05.2021
Moormerland — Vorbereitung einer Straftat
Am 04.05.2021 um 09:45 Uhr erhielt eine 75-jährige Moormerländerin einen Anruf, bei welchem sich eine männliche Person als Mitarbeiter des Straßenbauamtes vorstellte. Die unbekannte männliche Person, die sich selber als “Herr Schmidt” betitelte, gab der Frau gegenüber an, dass zeitnah Arbeiter bei ihr am Haus erscheinen würden, um die Wasserrohre zu überprüfen. Dazu wurde die Betroffene aufgefordert, diese Personen zu diesen angeblichen Kontrollzwecken Einlass in ihr Haus zu gewähren. Ein Anruf der Dame bei der angegebenen Behörde ergab, dass von dort niemand angerufen hätte und solche Arbeiten auch nicht anvisiert seien. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass Betroffene eines solchen Anrufes grundsätzlich erst einmal vergleichen sollten, ob die Aussagen des Anrufers überhaupt zusammenpassen. Wenn ein Einlass von Personen zu einem nicht nachvollziehbaren Zweck verlangt wird, empfiehlt die Polizei einen eigenständigen Rückruf bei der genannten Institution. Auch können Betroffene, die aufgrund eines solchen Anrufes verunsichert sind, sich an ihre zuständige Polizeidienststelle wenden und dort Rückfrage halten. Grundsätzlich wird empfohlen, ohne weitere Überprüfung keine fremden Personen ins Haus zu lassen.
Leer — Versuchter Diebstahl aus Pkw
In der Zeit vom 03.05.2021, 22:10 Uhr bis zum 04.05.2021, 06:30 Uhr wurde durch bislang unbekannte Täter auf dem Parkplatz eines Einzelhandelsgeschäftes an der Straße “Bahnhofsring” die Seitenscheibe an der Beifahrerseite eines geparkten Pkw eingeschlagen. Anschließend wurde das im Fahrzeug befindliche Handschuhfach vergeblich nach Wertsachen durchsucht. Die Polizei hat den Vorfall aufgenommen und eine Spurensuche durchgeführt. Zeugen, die möglicherweise während der Zeit berechtigt in dem Bereich unterwegs waren und sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Leer in Verbindung zu setzen.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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