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Nie­der­sach­sen: Rege­lun­gen für den Schul­be­trieb vor und nach Weihnachten

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Feri­en­ter­min bleibt, Prä­senz­pflicht für drei Tage auf­ge­ho­ben, Sicher­heits­wo­che und OP-Mas­ken­pflicht nach Ferienende

Die Weih­nachts­fe­ri­en in Nie­der­sach­sen fin­den regu­lär im Zeit­raum von Don­ners­tag, dem 23.12.2021, bis Frei­tag, dem 07.01.2022, statt. Das hat das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um heu­te bestä­tigt. Der letz­te Schul­tag ist dem­nach Mitt­woch, der 22.12.2021, Schul­be­ginn im neu­en Jahr ist am Mon­tag, dem 10.01.2022.

„Eben­so wie alle ande­ren west­deut­schen Bun­des­län­der blei­ben wir bei den fest­ge­leg­ten Feri­en­zei­ten. Alle Vor­ha­ben der Fami­li­en, aber auch der Schu­len, kön­nen damit wie geplant statt­fin­den”, erklärt Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne. Dazu führt er wei­ter aus: „De fac­to Schul­schlie­ßun­gen durch das Vor­zie­hen der Feri­en sind nicht ange­mes­sen, da in den Schu­len trag­fä­hi­ge und umfas­sen­de Schutz­kon­zep­te bestehen. Auch in der aktu­el­len Lage kön­nen wir dem Recht auf Bil­dung durch Prä­senz­un­ter­richt ver­ant­wor­tungs­voll nach­kom­men. Ein­schrän­kun­gen für Kin­der und Jugend­li­che sowie Belas­tun­gen der Fami­li­en durch den Weg­fall von Prä­senz­un­ter­richt kön­nen in die­sem Jahr ver­hin­dert wer­den, da wir mit Tests und Imp­fun­gen und opti­mier­ten Lüf­tungs­kon­zep­ten schu­lisch und gesamt­ge­sell­schaft­lich viel bes­ser auf­ge­stellt sind als noch im ver­gan­ge­nen Winter.”

Ton­ne erin­ner­te zudem dar­an, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt erst Ende Novem­ber hohe Ein­griffs­hür­den für Ein­schrän­kun­gen des Prä­senz­un­ter­rich­tes defi­niert und das Grund­recht der Kin­der und Jugend­li­chen auf schu­li­sche Bil­dung sehr nach­drück­lich unter­stri­chen habe. Ein­schnit­te im Schul­be­reich sei­en nur ziel­füh­rend, wenn die­se ein­ge­bet­tet sei­en in ein Gesamt­kon­zept kon­takt­re­du­zie­ren­der Maß­nah­men, erläu­tert Ton­ne. Der Kul­tus­mi­nis­ter: „Das ist plau­si­bel, da sich die Kon­tak­te der Kin­der sonst ver­schie­ben aus dem streng gere­gel­ten Schul­be­trieb in den unge­re­gel­ten pri­va­ten Raum. Denn klar ist, dass sich die Kin­der und Jugend­li­chen den Tag über beschäf­ti­gen sol­len und müs­sen und das bedeu­tet im Zwei­fel Tref­fen, mehr Kon­tak­te und ande­re Kon­tak­te. Das wäre nicht im Sin­ne des mit Schul­schlie­ßun­gen inten­dier­ten erhöh­ten Infek­ti­ons­schut­zes, son­dern viel­mehr ein kon­tra­pro­duk­ti­ver Schritt.”

Ton­ne wei­ter: „Stand heu­te gibt es kei­ne objek­ti­ve Recht­fer­ti­gung für all­ge­mei­ne Ein­grif­fe im Schul­be­reich. Die von den Schu­len gemel­de­ten Infek­ti­ons­zah­len gehen der­zeit leicht zurück, kei­ne ein­zi­ge Schu­le befin­det sich voll­um­fäng­lich im Distanz­ler­nen und ledig­lich sie­ben Schu­len befin­den sich im teil­wei­sen Distanz­ler­nen. Die Impf­quo­te bei den Lehr­kräf­ten liegt bei nahe­zu 100 Pro­zent und auch bei den Jugend­li­chen steigt die Zahl der voll­stän­dig Geimpf­ten kon­ti­nu­ier­lich an. Zudem ste­hen wir in Nie­der­sach­sen bei den Inzi­denz­wer­ten ver­gleichs­wei­se gut da, auch wenn die Lage zwei­fels­oh­ne ange­spannt ist.” Er begrü­ße in die­sem Sin­ne aus­drück­lich, dass die Lan­des­re­gie­rung umfas­sen­de gestei­ger­te Sicher­heits­maß­nah­men in allen Lebens­be­rei­chen vor­se­he, so der Kultusminister.

Für die Eltern, die mit Blick auf noch nicht voll­stän­dig geimpf­te oder geboos­ter­te Fami­li­en­mit­glie­der und/oder Ange­hö­ri­ge aus Risi­ko­grup­pen einen wei­ter­ge­hen­den Schutz zum Weih­nachts­fest benö­ti­gen, räumt das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um jedoch die Mög­lich­keit ein, ihre Kin­der an den drei Tagen vor dem Beginn der Weih­nachts­fe­ri­en per form­lo­sem Antrag vom Prä­senz­un­ter­richt befrei­en zu las­sen. Die­se Mög­lich­keit betrifft den Zeit­raum Mon­tag, den 20.12.2021, bis ein­schließ­lich Mitt­woch, den 22.12.2021. Die­se Unter­richts­be­frei­ung kann nur zusam­men­hän­gend für alle drei Tage bean­tragt wer­den, Anspruch auf ein Distanz­lern­an­ge­bot haben die zu Hau­se blei­ben­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler an die­sen drei Tagen jedoch nicht.

Grant Hen­drik Ton­ne: „Zwi­schen dem objek­ti­ven Blick auf die Gesamt­la­ge und dem sub­jek­ti­ven Blick in die Fami­li­en kön­nen sich gleich­wohl unter­schied­li­che indi­vi­du­el­le Bewer­tun­gen erge­ben. Die sub­jek­ti­ven Sor­gen in den Fami­li­en vor einer Infek­ti­on in der Schu­le muss mit dem objek­ti­ven Blick auf die Gesamt­ge­fähr­dungs­la­ge in den Schu­len natür­lich nicht kon­form gehen. Wir respek­tie­ren vor­han­de­ne Sor­gen sowie unter­schied­li­che Gefühls­la­gen in den Fami­li­en und wir möch­ten alle nie­der­säch­si­schen Fami­li­en mit­neh­men und allen ein indi­vi­du­ell sicher aus­ge­stal­te­tes Weih­nachts­fest ermög­li­chen. Des­halb ergän­zen wir den Maß­nah­men­ka­ta­log der Lan­des­re­gie­rung für eine siche­re Weih­nachts­zeit durch ein nied­rig­schwel­li­ges Ange­bot, dass die indi­vi­du­ell unter­schied­li­chen Nöte, Sor­gen und Bedürf­nis­se in den Fami­li­en berück­sich­tigt und dazu bei­trägt, dass alle mit einem guten Gefühl und in Sicher­heit Weih­nach­ten fei­ern kön­nen. Fami­li­en, die von die­ser Mög­lich­keit Gebrauch machen, kom­men vom letz­ten Schul­tag bis zum Hei­lig­abend dann auf eine Woche, die für Kon­takt­lo­sig­keit ihrer Kin­der genutzt wer­den kann. Zugleich blei­ben die Schu­len offen. So kom­men wir allen berech­tig­ten Inter­es­sens­la­gen ange­mes­sen nach.”

Ton­ne unter­streicht wei­ter: „Für die Zeit nach den Weih­nachts­fe­ri­en wird das zur Ver­fü­gung ste­hen­de Instru­men­ta­ri­um an Sicher­heits­maß­nah­men einen siche­ren Start in die Schul­zeit gewähr­leis­ten. Dazu wird nach den Weih­nachts­fe­ri­en der bereits bestehen­de Sicher­heits­wall erneut ver­stärkt. So wird — auf den guten Erfah­run­gen des Schul­be­ginns nach den Herbst­fe­ri­en auf­bau­end — von Mon­tag, den 10.01.2022, an bis ein­schließ­lich Frei­tag, den 14.02.2022, erneut eine „Sicher­heits­wo­che” ein­ge­zo­gen, in wel­cher sich alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler täg­lich zu Hau­se per nega­ti­vem Selbst­test frei­tes­ten müs­sen, bevor sie zum Prä­senz­un­ter­richt in die Schu­le kom­men kön­nen. Dies gilt künf­tig aus­nahms­los auch bei Klas­sen­ar­bei­ten und Abitur- sowie Abschluss­prü­fun­gen.  Aus­ge­nom­men von der Test­pflicht sind Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die voll­stän­dig geimpft oder gene­sen sind. Für schu­li­sches Per­so­nal gilt durch­ge­hend an jedem Schul­tag die 3‑G-Regel.”

Mit Beginn der zwei­ten Schul­wo­che nach den Weih­nachts­fe­ri­en am 17.01 2022 sind von nicht voll­stän­dig geimpf­ten oder gene­se­nen Schü­le­rin­nen und Schü­lern drei Selbst­tests pro Woche — mon­tags, mitt­wochs, frei­tags — ver­pflich­tend vor dem Schul­be­such zu Hau­se durchzuführen.

Als ergän­zen­der Bau­stein wird wei­ter­hin das Kon­zept der anlass­be­zo­ge­nen Inten­siv­tes­tung („ABIT”) ver­folgt, nach dem sich bereits bei einem Ver­dachts­fall in einer Lern­grup­pe alle Mit­glie­der die­ser Lern­grup­pe fünf­mal täg­lich tes­ten müs­sen — auch voll­stän­dig Geimpf­te oder Gene­se­ne. Für schu­li­sches Per­so­nal gilt wei­ter­hin durch­ge­hend an jedem Schul­tag die 3‑G-Regel.

Ton­ne: „Bereits mit unse­rer Sicher­heits­wo­che nach den Herbst­fe­ri­en sind wir gut gefah­ren, so dass wir die­se bewähr­te Metho­de auch nach dem Jah­res­wech­sel ein­set­zen wer­den. Eine enge Test-Tak­tung gibt ins­be­son­de­re nach der Feri­en­zeit mit viel­fach ver­mehr­ten Kon­tak­ten, Rei­sen und weni­ger Tests, deut­lich mehr Sicher­heit. So kön­nen bereits zu Hau­se unent­deck­te Infek­tio­nen auf­ge­spürt wer­den. Und es wird die Ein­schlep­pung in Schu­le und die Wei­ter­ver­brei­tung in den Fami­li­en unterbunden.”

Der Kul­tus­mi­nis­ter stellt klar, dass aus­rei­chend Tests vor­han­den oder bestellt sei­en. Rund sechs Mil­lio­nen Tests hät­ten die Schu­len aktu­ell noch vor­rä­tig, vier Mil­lio­nen wei­te­re Tests sei­en letz­te Woche geor­dert wor­den und wei­te­re Aus­schrei­bun­gen in Mil­lio­nen­hö­he vom für Aus­schrei­bung, Bestel­lung und Dis­tri­bu­ti­on zustän­di­gen Logis­tik Zen­trum Nie­der­sach­sen (LZN) im Zustän­dig­keits­be­reich des Nie­der­säch­si­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums wur­den bereits bezu­schlagt. „Die Selbst­tests sind eine sta­bi­le Säu­le in unse­rem Sicher­heits­kon­zept und das wird auch so blei­ben. Tes­ten hilft, die Schu­len offen zu las­sen. Und die Tests dafür wer­den vom Land zur Ver­fü­gung gestellt.”

Ab dem ers­ten Schul­tag nach den Feri­en, dem 10.01.2022, wird zudem eine qua­li­ta­ti­ve Erhö­hung bei den Stan­dards zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung umge­setzt: Alle Per­so­nen müs­sen ab die­sem Zeit­punkt min­des­tens eine medi­zi­ni­sche Mund-Nasen-Bede­ckung („OP-Mas­ke”) tra­gen, auch Kin­der unter 14 Jah­ren. Die­se jün­ge­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler durf­ten bis­her auch eine ein­fa­che Stoff­mas­ke tra­gen. Der Kul­tus­mi­nis­ter: „OP-Mas­ken bie­ten einen deut­lich bes­se­ren Schutz, daher stel­len wir hier ab dem neu­en Jahr auf eine Pflicht für die­sen Min­dest­stan­dard um. Mir ist klar, dass die Eltern und Kin­der sich dar­auf ein­stel­len müs­sen, daher füh­ren wir das mit aus­rei­chend Vor­lauf ein. Gleich­wohl emp­feh­le ich, schon jetzt mit der OP-Mas­ke in die Schu­le zu kom­men, um sich und ande­re maxi­mal zu schützen.”

Es bleibt zudem bei der umfas­sen­den Mas­ken­pflicht für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie Lehr­kräf­te im Schul­ge­bäu­de, auch im Unter­richt. Bei den unte­ren Jahr­gän­gen wird wei­ter­hin auf die regel­mä­ßi­gen Mas­ken­pau­sen geachtet.

Die Rege­lun­gen im Überblick:

I.     Kei­ne Ände­rung beim Feri­en­ter­min: Weih­nachts­fe­ri­en 23.12.2021 — 07.01.2022:

Letz­ter Schul­tag vor Weih­nach­ten ist Mitt­woch, der 22.12.2021, ers­ter Schul­tag im neu­en Jahr ist Mon­tag, der 10.01.2022.

II.   Drei­tä­gi­ge Auf­he­bung der Prä­senz­pflicht: 20.12.21–22.12.21:

Per form­lo­sem Antrag bei der Schu­le kön­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­te ihre Kin­der in die­ser Zeit für drei Tage vom Prä­senz­un­ter­richt befrei­en. Distanz­ler­nen fin­det für die­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht statt.

III. Sicher­heits­wo­che 10.01.2022 — 14.01.2022:

Fünf Tests pro Woche für alle, die nicht voll­stän­dig geimpft oder gene­sen sind. Für schu­li­sches Per­so­nal gilt 3‑G.

IV.  Rück­kehr zum gewohn­ten Test­re­gime ab 17.01.22:

Mon­tags, mitt­wochs und frei­tags fin­den häus­li­che Tes­tun­gen für Schü­le­rin­nen und Schü­ler statt. Bei einem posi­ti­ven Aus­schlag der Test­kas­set­te muss eine Abklä­rung mit­tels PCR-Test vor­ge­nom­men wer­den. Das anlass­be­zo­ge­ne Inten­siv­tes­ten (ABIT) bleibt: Bei einem Infek­ti­ons­ver­dacht tes­ten sich alle in der Lern­grup­pe — auch voll­stän­dig Geimpf­te und Gene­se­ne — fünf Schul­ta­ge hin­ter­ein­an­der. Für schu­li­sches Per­so­nal gilt wei­ter­hin an jedem Schul­tag die 3‑G-Regel.

V.  OP-Mas­ken­pflicht ab 10.01.2022:

Auch Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter 14 Jah­ren, die bis­lang eine Stoff­mas­ke tra­gen durf­ten, müs­sen nach den Weih­nachts­fe­ri­en min­des­tens eine medi­zi­ni­sche Mund-Nasen-Bede­ckung tragen.


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Die Quä­le­rei mit den Haus­auf­ga­ben, die Vor­be­rei­tung auf Klas­sen­ar­bei­ten und Tests – das alles nervt.

Schul­stress führt zu Ängs­ten der Schü­ler und sor­gen­vol­ler Hilf­lo­sig­keit der Eltern. Dass dabei der Spaß am Ler­nen ver­lo­ren geht, über­rascht nie­man­den. Des­halb reagie­ren Kin­der manch­mal auch aggres­siv und abweh­rend auf alles, was mit Schu­le und Ler­nen zu tun hat.

Ursa­chen von Schulproblemen

Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten, feh­len­de Lern­stra­te­gie, Zeit­man­gel, Berufs­tä­tig­keit der Eltern sind häu­fig die Ursa­che von Schul­pro­ble­men. Vie­le Eltern und Schü­ler sind vom Leis­tungs­an­spruch in den Schu­len über­for­dert. Fast jeder drit­te Schü­ler benö­tigt Nachhilfe.

Aber wie fin­det man die rich­ti­ge Unterstützung?

Eltern möch­ten die Aus­sicht auf den Erfolg von Nach­hil­fe im Vor­aus erken­nen kön­nen. Nach­hil­fe-Qua­li­tät ist nach­weis­bar! Als her­aus­ra­gen­des Nach­hil­fe­in­sti­tut ist Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching aus­ge­zeich­net. Dadurch ist die opti­ma­le För­de­rung zu güns­ti­gen Prei­sen im Schul­fit garantiert.

Nach­hil­fe: Der Unterricht

In Mini­grup­pen (max. vier Schü­ler) und im Ein­zel­un­ter­richt wird indi­vi­du­ell auf die Pro­ble­me der Schü­ler ein­ge­gan­gen. Zu Beginn der Nach­hil­fe wird gemein­sam mit dem Schü­ler und sei­nen Eltern ein Unter­richts­kon­zept zur För­de­rung ent­wi­ckelt und umge­setzt. Durch die Zusam­men­ar­beit mit kom­pe­ten­ten Spe­zia­lis­ten aus ande­ren Fach­be­rei­chen – soweit gewünscht – kön­nen wir an tie­fer­lie­gen­de Ursa­chen der Lern­schwie­rig­kei­ten her­an­ge­hen und sie behe­ben. Dies kön­nen z.B. Teil­leis­tungs­schwä­chen, AD(H)S oder Lern­blo­cka­den sein.

Zunächst wird ermit­telt, wo Lücken bestehen. Dar­auf auf­bau­end wird der aktu­el­le Stoff auf­ge­ar­bei­tet und gezielt auf Klas­sen­ar­bei­ten vor­be­rei­tet. Dadurch erhal­ten Schü­ler mehr Selbst­si­cher­heit. Wohl­füh­len und Moti­va­ti­on gehö­ren im Schul­fit zum Ler­nen selbst­ver­ständ­lich auch dazu. Die Schu­le macht wie­der Spaß und die Noten ver­bes­sern sich. Durch das Ver­mit­teln von Lern­tech­ni­ken wer­den die Schü­ler in die Lage ver­setzt, eigen­stän­dig zu arbei­ten. Ziel der Nach­hil­fe ist, dass die Schü­ler lang­fris­tig ohne frem­de Hil­fe ler­nen können.

Die Nach­hil­fe kann ganz fle­xi­bel auf den per­sön­li­chen Bedarf abge­stimmt wer­den, z.B. bei Fächer- oder Lehr­kraft­wech­sel, Ände­rung des Ter­mins, der Teil­nah­me­häu­fig­keit oder Wech­sel von Ein­zel- und Gruppenunterricht.

Unse­re Leistungen

  • bes­se­re Noten
  • indi­vi­du­el­le und qua­li­fi­zier­te Nach­hil­fe in allen Fächern und Klassen
  • Mini­grup­pen und Einzeltaining
  • Vor­be­rei­tung auf Prü­fun­gen für Schu­le, Aus­bil­dung und Studium
  • Fächer­wech­sel jeder­zeit möglich
  • Ver­mit­teln von Lerntrategien
  • spe­zi­el­les Trai­ning bei Lese-Rechtschreibschwäche
  • spe­zi­el­les Trai­ning bei Rechenschwäche
  • Feri­en­kur­se
  • Schul­lauf­bahn­be­ra­tung
  • Doku­men­ta­ti­on der Lernentwicklung
  • effek­ti­ves Kon­zen­tra­ti­ons­trai­ning, Lösen von Lern­blo­cka­den etc.
  • Hil­fe bei Prüfungsängsten
  • Zusatz­un­ter­richt z.B. vor Klassenarbeiten
  • Vor­schul­un­ter­richt
  • Eltern­kon­tak­te
  • Kon­takt mit öffent­li­chen Schulen
  • garan­tier­te Qua­li­tät durch nach­hal­ti­ges Qualitätsmanagementsystem

Fra­gen? – Hier gibt’s Infos:

Stand­ort Tele­fon­num­mer
26789 Leer, Heis­fel­der Stra­ße 2 0491 — 5951
26802 Moorm­er­land, Rudolf-Eucken-Stra­ße 14 04954 — 8789
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ACHTUNG: Betrugs­ma­sche „Quis­hing“ erreicht Ostfriesland!

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War­nung vor „Quis­hing“: Betrü­ge­ri­sche Fly­er im Umlauf – Ers­te Fäl­le in Ostfriesland

In ganz Deutsch­land ver­brei­tet sich aktu­ell eine neue Betrugs­ma­sche, die nun auch Ost­fries­land erreicht hat. Die Poli­zei und der Paket­dienst­leis­ter DHL war­nen vor gefälsch­ten Benach­rich­ti­gungs­kar­ten, die dar­auf abzie­len, sen­si­ble Kun­den­da­ten zu steh­len. Die­ses Phä­no­men, bei dem schäd­li­che QR-Codes für Phis­hing-Zwe­cke genutzt wer­den, ist unter dem Begriff „Quis­hing“ bekannt.

Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung

Die Betrü­ger wer­fen Fly­er in Brief­käs­ten ein, die optisch stark an offi­zi­el­le Benach­rich­ti­gun­gen der Deut­schen Post oder von DHL Express erin­nern. Auf die­sen Fly­ern befin­det sich ein QR-Code, der angeb­lich gescannt wer­den muss, um Infor­ma­tio­nen zu einer Sen­dung zu erhal­ten oder eine Zustel­lung zu steuern.

Statt zur offi­zi­el­len Sen­dungs­ver­fol­gung führt der Code jedoch auf gefälsch­te Web­sei­ten. Dort wer­den Nut­zer auf­ge­for­dert, per­sön­li­che Daten, Adress­in­for­ma­tio­nen oder sogar Zah­lungs­da­ten ein­zu­ge­ben. DHL hat klar­ge­stellt, dass die­se Fly­er aus­drück­lich nicht vom Unter­neh­men stam­men. Recht­li­che Schrit­te wur­den bereits ein­ge­lei­tet, und ein Aus­tausch mit den Sicher­heits­be­hör­den fin­det statt.


Wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln zum Schutz vor Betrug

Um sich vor finan­zi­el­len Schä­den und Daten­miss­brauch zu schüt­zen, soll­ten fol­gen­de Hin­wei­se beach­tet werden:

  • Kei­ne Daten­ein­ga­be via QR-Code: Die Deut­sche Post und DHL for­dern nie­mals dazu auf, per­sön­li­che Daten über einen QR-Code auf einer Benach­rich­ti­gungs­kar­te einzugeben.

  • Offi­zi­el­le Kanä­le nut­zen: Veri­fi­zie­run­gen fin­den aus­schließ­lich über die beim Ver­sand hin­ter­leg­ten Kon­takt­we­ge statt.

  • App-Sicher­heit: QR- oder Bar­codes für die Bedie­nung von Pack­sta­tio­nen wer­den aus­schließ­lich in der offi­zi­el­len DHL App generiert.

  • Sen­dungs­num­mer prü­fen: Die Echt­heit einer Sen­dung soll­te immer manu­ell über die offi­zi­el­le Web­site dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App über­prüft werden.

  • Ver­dacht mel­den: Ver­däch­ti­ge Fly­er soll­ten kei­nes­falls gescannt wer­den. Es wird gebe­ten, Infor­ma­tio­nen zu sol­chen Fun­den per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.


Kon­takt bei Unsicherheit

Bei Fra­gen zur Echt­heit von Benach­rich­ti­gun­gen oder im Fal­le eines bereits erfolg­ten Scans steht der DHL Kun­den­ser­vice unter der Ruf­num­mer 0228 433112 zur Ver­fü­gung. Da die Masche nun auch ver­stärkt in Regio­nen wie Ost­fries­land auf­tritt, ist eine erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Umgang mit Post­wurf­sen­dun­gen und Benach­rich­ti­gungs­kar­ten ratsam.

Soll­ten bereits Daten auf einer ver­däch­ti­gen Sei­te ein­ge­ge­ben wor­den sein, wird emp­foh­len, umge­hend die Pass­wör­ter der betrof­fe­nen Kon­ten zu ändern und gege­be­nen­falls das zustän­di­ge Bank­in­sti­tut sowie die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le zu informieren.

 

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Zell­ge­sund­heit trifft Den­tal­kos­me­tik: War­um Thea Witt­ling auf test­ba­sier­te Kon­zep­te setzt

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Mes­sen statt Raten: Thea Witt­ling setzt auf wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Zell­ana­ly­sen, um Ihr Lächeln und Ihre Vita­li­tät durch geziel­te, test­ba­sier­te Emp­feh­lun­gen von innen her­aus zu stärken.

Mehr als nur ein Lächeln: Ganz­heit­li­che Den­tal­kos­me­tik und test­ba­sier­te Gesund­heit in Westoverledingen

Ein strah­len­des Lächeln ist oft das ers­te, was wir an einem Men­schen wahr­neh­men. Doch wah­re Schön­heit und vita­le Zäh­ne ent­ste­hen von innen. In der Pra­xis von Thea Witt­ling in Wes­t­ov­er­le­din­gen wird Den­tal­kos­me­tik neu gedacht: Hier steht nicht allein die Ästhe­tik im Vor­der­grund, son­dern der Mensch als bio­lo­gi­sche Ein­heit. Das Ziel ist eine Sym­bio­se aus äuße­rem Glanz und inne­rer Balance.

Das test­ba­sier­te Gesund­heits­kon­zept: Mes­sen statt Raten

Vie­le Men­schen neh­men Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein, ohne genau zu wis­sen, was ihr Kör­per tat­säch­lich benö­tigt. Thea Witt­ling setzt die­sem „blin­den Sup­ple­men­tie­ren“ ein Ende. Durch eine Zusam­men­ar­beit mit dem renom­mier­ten schwe­di­schen Unter­neh­men Zin­zi­no, das seit über 20 Jah­ren Pio­nier­ar­beit in der test­ba­sier­ten Ernäh­rung leis­tet, wird Gesund­heit messbar.

Im Mit­tel­punkt steht ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Test, der auf Zell­ebe­ne ansetzt. Er gibt prä­zi­se Aus­kunft dar­über, ob die Ernäh­rung den Kör­per wirk­lich nährt oder ob Defi­zi­te bestehen. Ana­ly­siert wer­den unter anderem:

  • Das Fett­säu­re-Pro­fil: Das Ver­hält­nis von Omega‑6 zu Omega‑3 als Indi­ka­tor für stil­le Entzündungsprozesse.

  • Zell­schutz & Nähr­stoff­ver­wer­tung: Die Fähig­keit des Kör­pers, wich­ti­ge Vital­stof­fe effek­tiv aufzunehmen.

  • Ergän­zen­de Dia­gnos­tik: Zusätz­lich wer­den Vit­amin-D-Tests und Darm-Checks ange­bo­ten, um ein lücken­lo­ses Bild des Gesund­heits­zu­stands zu erhalten.

Unkom­pli­ziert und prä­zi­se: Ein Trop­fen Blut genügt

Der Weg zu fun­dier­ten Ergeb­nis­sen ist denk­bar ein­fach und schmerz­frei. Für die Durch­füh­rung der Tests ist kei­ne klas­si­sche Blut­ab­nah­me erfor­der­lich; ein klei­ner Trop­fen Blut aus der Fin­ger­bee­re genügt. Die Pro­ben wer­den in zer­ti­fi­zier­ten Labo­ren aus­ge­wer­tet und bil­den die Grund­la­ge für eine struk­tu­rier­te, nach­voll­zieh­ba­re Empfehlung.

Ein star­kes Netz­werk für Ihre Vitalität

Ganz­heit­lich­keit bedeu­tet auch, über den Tel­ler­rand hin­aus­zu­schau­en. Thea Witt­ling arbei­tet seit vier Jah­ren inten­siv mit einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Netz­werk zusam­men. Durch den Aus­tausch mit Ärz­ten, Ernäh­rungs­be­ra­tern und Heil­prak­ti­kern erhal­ten Kun­den fun­dier­te Emp­feh­lun­gen, die exakt auf ihre indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on zuge­schnit­ten sind.

Die­ser Ansatz ver­bin­det moder­ne Den­tal­kos­me­tik mit prä­ven­ti­ver Gesund­heits­vor­sor­ge. Denn gesun­de Zäh­ne und fes­tes Zahn­fleisch sind untrenn­bar mit einem ent­zün­dungs­frei­en Kör­per und einem funk­tio­nie­ren­den Stoff­wech­sel verbunden.


Ihr Ter­min für Gesund­heit und Ästhetik

Erfah­ren Sie, was Ihr Kör­per wirk­lich braucht, und ver­bin­den Sie pro­fes­sio­nel­le Den­tal­kos­me­tik mit einem zukunfts­wei­sen­den Gesundheitskonzept.

Thea Witt­ling Gra­fen­stra­ße 1

26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

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Selbst­stän­dig machen in Deutsch­land: Schritt-für-Schritt Anlei­tung 2026

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Der Traum vom eige­nen Chef: Selbst­stän­dig­keit in Deutschland

Leit­fa­den für Grün­der: Erfolg­reich selbst­stän­dig machen und die Exis­tenz­grün­dung meistern

Der Gedan­ke, das Ange­stell­ten­da­sein hin­ter sich zu las­sen und sein eige­ner Chef zu sein, ist für vie­le reiz­voll. Doch der Weg in die Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land ist oft gepflas­tert mit büro­kra­ti­schen Hür­den, recht­li­chen Fra­gen und stra­te­gi­schen Ent­schei­dun­gen. In die­sem Bei­trag erfährst du, was du wis­sen musst, um erfolg­reich durchzustarten.

1. Die Qual der Wahl: Frei­be­ruf­ler oder Gewerbe?

Bevor du dich beim Finanz­amt mel­dest, musst du klä­ren, in wel­che Kate­go­rie dei­ne Tätig­keit fällt. In Deutsch­land wird strikt zwi­schen Gewer­be­trei­ben­den und Frei­be­ruf­lern unterschieden.

  • Frei­be­ruf­ler: Dazu gehö­ren die soge­nann­ten “Kata­log­be­ru­fe” wie Ärz­te, Rechts­an­wäl­te, Inge­nieu­re, Archi­tek­ten, Jour­na­lis­ten, Dol­met­scher und künst­le­ri­sche Beru­fe. Sie zah­len kei­ne Gewer­be­steu­er und die Anmel­dung erfolgt direkt beim Finanzamt.

  • Gewer­be: Wer Pro­duk­te ver­kauft oder hand­werk­li­che Leis­tun­gen anbie­tet, muss ein Gewer­be beim ört­li­chen Gewer­be­amt anmel­den. Hier fällt ab einem gewis­sen Ertrag Gewer­be­steu­er an.

2. Die wich­tigs­ten Behördengänge

Die Büro­kra­tie ist in Deutsch­land legen­där, aber mit einem kla­ren Plan ist sie zu bewältigen:

  1. Gewer­be­an­mel­dung: (Nur für Gewer­be­trei­ben­de) Kos­tet je nach Stadt zwi­schen 20 und 60 Euro.

  2. Fra­ge­bo­gen zur steu­er­li­chen Erfas­sung: Die­sen schickt dir das Finanz­amt nach der Anmel­dung zu. Hier ent­schei­dest du auch über die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung.

    • Tipp: Wenn dein Umsatz im ers­ten Jahr vor­aus­sicht­lich unter 22.500 € liegt, kannst du dich von der Umsatz­steu­er­pflicht befrei­en lassen.

  3. Berufs­ge­nos­sen­schaft: Die Anmel­dung bei der für dich zustän­di­gen Berufs­ge­nos­sen­schaft ist Pflicht – sie ist der Trä­ger der gesetz­li­chen Unfallversicherung.

  4. IHK oder HWK: Gewer­be­trei­ben­de wer­den auto­ma­tisch Mit­glied in der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) oder der Hand­werks­kam­mer (HWK).

3. Absi­che­rung und Vorsorge

Als Selbst­stän­di­ger bist du selbst für dei­ne sozia­le Absi­che­rung ver­ant­wort­lich. Das ist oft der größ­te Kostenfaktor:

  • Kran­ken­ver­si­che­rung: Du kannst wäh­len zwi­schen der frei­wil­li­gen gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) oder einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV).

  • Ren­ten­ver­si­che­rung: Nur für bestimm­te Grup­pen (z. B. Hand­wer­ker oder Leh­rer) besteht eine Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung. Den­noch soll­test du früh­zei­tig pri­vat vor­sor­gen (z. B. Rürup-Ren­te oder ETFs).

  • Betrieb­li­che Ver­si­che­run­gen: Eine Betriebs­haft­pflicht ist für fast jeden Grün­der unver­zicht­bar, um sich gegen Scha­dens­er­satz­an­sprü­che abzusichern.

4. Busi­ness­plan: Mehr als nur Papier

Ein Busi­ness­plan ist nicht nur für die Bank wich­tig. Er hilft dir, dein Geschäfts­mo­dell auf Herz und Nie­ren zu prü­fen. Er soll­te enthalten:

  • Zusam­men­fas­sung (Exe­cu­ti­ve Summary)

  • Markt­ana­ly­se: Wer sind dei­ne Kun­den? Wer ist die Konkurrenz?

  • Mar­ke­ting­stra­te­gie: Wie erfah­ren die Leu­te von dir?

  • Finanz­plan: Wie viel Start­ka­pi­tal brauchst du und wann schreibst du schwar­ze Zahlen?

5. Vor- und Nach­tei­le auf einen Blick

Vor­tei­le

Her­aus­for­de­run­gen

Maxi­ma­le Frei­heit und Flexibilität

Vol­les finan­zi­el­les Risiko

Selbst­ver­wirk­li­chung

Hoher admi­nis­tra­ti­ver Aufwand

Unbe­grenz­te Einkommensmöglichkeiten

Unre­gel­mä­ßi­ges Einkommen

Freie Orts­wahl (bei digi­ta­len Berufen)

“Selbst” und “Stän­dig” – hohe Arbeitsbelastung

 

Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land erfor­dert Mut, Dis­zi­plin und eine gute Por­ti­on Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent. Wer jedoch bereit ist, sich durch den Dschun­gel der Para­gra­fen zu kämp­fen, wird mit einer Frei­heit belohnt, die kein Ange­stell­ten­ver­hält­nis bie­ten kann.

Bist du bereit für den ers­ten Schritt? Infor­mie­re dich bei loka­len Grün­der­zen­tren oder nut­ze Bera­tungs­an­ge­bo­te der IHK – oft gibt es sogar staat­li­che Zuschüs­se für die Gründungsberatung!

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