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Ver­zö­ge­rung beim Bahn­pro­jekt Wun­der­line: Bau­pro­ble­me ver­schie­ben Start auf Ende 2025

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Noch immer ist die neue Frie­sen­brü­cke nicht fer­tig – auf­ge­nom­men am 1. Juni 2025. Am 3. Dezem­ber 2015 ramm­te der Frach­ter „Ems­moon“ die alte Brü­cke, einen Tag spä­ter sprach die Deut­sche Bahn vom Total­scha­den. In fünf Mona­ten jährt sich der Unfall zum zehn­ten Mal. Zehn Jah­re Bau­zeit für eine Brü­cke, die es schon gab – ein Trau­er­spiel für die Regi­on! Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO 

 

Wun­der­line Groningen–Bremen: Inbe­trieb­nah­me ver­zö­gert sich auf Ende 2025

Her­aus­for­de­run­gen im Bau­grund, Res­sour­cen­eng­päs­se und hoher Grund­was­ser­stand ver­zö­gern Fer­tig­stel­lung der grenz­über­schrei­ten­den Zugstrecke

Die geplan­te Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line, einer wich­ti­gen grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­bin­dung zwi­schen Bre­men (Deutsch­land) und Gro­nin­gen (Nie­der­lan­de), ver­schiebt sich auf Ende 2025. Ursprüng­lich war die Fer­tig­stel­lung der Stre­cke für den Som­mer 2025 vor­ge­se­hen. Grund für die Ver­zö­ge­rung sind vor allem schwie­ri­ge Boden­ver­hält­nis­se, ein hoher Grund­was­ser­stand sowie Eng­päs­se bei Bau­res­sour­cen und Fachkräften.

Bau­ar­bei­ten durch schwie­ri­ge Boden­ver­hält­nis­se erschwert

Die Bau­ar­bei­ten ent­lang der 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke – davon 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden – wer­den stark durch hoch­ste­hen­des Grund­was­ser behin­dert. Die­ses ver­schlech­tert die Boden­ver­hält­nis­se erheb­lich, sodass Bau­tech­no­lo­gie und Bau­pla­nung ange­passt wer­den muss­ten. Gleich­zei­tig erschwe­ren Eng­päs­se bei Groß­ma­schi­nen, Spe­zi­al­tief­bau­un­ter­neh­men und Fach­per­so­nal infol­ge hoher Bau­ak­ti­vi­tät in Deutsch­land die Fortschritte.

Moder­ni­sie­rung bringt Vor­tei­le für Fahrgäste

Trotz der Her­aus­for­de­run­gen arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die Pro­vinz Gro­nin­gen mit Hoch­druck dar­an, die Wun­der­line fer­tig­zu­stel­len. Die Moder­ni­sie­rung der Stre­cke soll künf­tig höhe­re Stre­cken­ge­schwin­dig­kei­ten ermög­li­chen und die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen deut­lich ver­kür­zen.

Bis zur voll­stän­di­gen Inbe­trieb­nah­me bleibt das Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen bestehen. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle Rei­sen­den um Ver­ständ­nis für die Ver­zö­ge­run­gen und wird über Ände­run­gen und Zwi­schen­lö­sun­gen recht­zei­tig informieren.

 

Glei­se im Grü­nen: Bau der neu­en Bahn­stei­ge für den Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve. Die Deut­sche Bahn plant, die Arbei­ten bereits bis Juli die­ses Jah­res abzu­schlie­ßen – ein wich­ti­ger Schritt für die Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line. Foto: 01. Juni 2025 — Ingo Ton­sor @ LeserECHO 

Bau­fort­schritt auf deut­scher Sei­te: Frie­sen­brü­cke und Bahn­hö­fe im Fokus

Auf deut­scher Sei­te ist ein Groß­teil der Infra­struk­tur­maß­nah­men bereits abgeschlossen:

  • Meh­re­re Brü­cken, Stütz­wän­de und Durch­läs­se wur­den fertiggestellt.

  • Der Ober­bau (Gleis­bau­ar­bei­ten) ist weit fortgeschritten.

  • Die neue Frie­sen­brü­cke bei Ihr­ho­ve, ein zen­tra­les Bau­werk über die Ems, kann bereits gleis­ge­bun­den erreicht werden.

  • Die Frie­sen­brü­cke wur­de bereits test­wei­se erfolg­reich geöff­net und geschlos­sen – ein wich­ti­ger Mei­len­stein für das Projekt.

Der­zeit wird der Unter­bau west­lich der Frie­sen­brü­cke bear­bei­tet, sodass bald Gleis­schot­ter ein­ge­bracht und Schie­nen ver­legt wer­den kön­nen. Par­al­lel laufen:

  • Erneue­rung meh­re­rer Bahnübergänge

  • Kabel­tief­bau­ar­bei­ten

  • Instal­la­ti­on der Leit- und Sicherungstechnik

Zudem schrei­ten die Arbei­ten an den neu­en, bar­rie­re­frei­en Bahn­hö­fen Bun­de und Ihr­ho­ve zügig vor­an. Die­se sol­len mit der Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line voll nutz­bar sein.

 

Neu­er Bahn­über­gang „Wes­ter­gas­te“ in Wes­t­ov­er­le­din­gen – kurz vor der Fer­tig­stel­lung. Auf­nah­me vom 1. Juni 2025. Foto: Ingo Ton­sor / LeserECHO.

Letz­te Maß­nah­men auf nie­der­län­di­scher Sei­te geplant

Auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te ist das Pro­jekt weit fort­ge­schrit­ten. Der Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird vor­aus­sicht­lich im Spät­herbst 2025 die letz­ten Maß­nah­men abschlie­ßen. Damit ist der grenz­über­schrei­ten­de Zug­ver­kehr zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf gutem Weg.

Frie­sen­brü­cke bald auch für Rad- und Fuß­ver­kehr geöffnet

Neben dem Bahn­ver­kehr ist die Frie­sen­brü­cke auch für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer von Bedeu­tung. Die zustän­di­gen Gemein­den bau­en der­zeit die Zuwe­gun­gen für den Rad- und Fuß­weg aus. Schon im Som­mer 2025 sol­len Pas­san­ten die Brü­cke über die Ems nut­zen können.

 

Der par­al­lel zu den Bahn­glei­sen ver­lau­fen­de alte Rad­weg an der Hil­ken­bor­ger Stra­ße (Kreis­stra­ße 22) in Wes­t­ov­er­le­din­gen muss noch erneu­ert wer­den. Er ist Teil der künf­ti­gen Rad­weg­ver­bin­dung zur Frie­sen­brü­cke. Die Auf­nah­men zei­gen den Bereich an der neu­en Eisen­bahn­brü­cke. Fotos vom 1. Juni 2025: Ingo Ton­sor / LeserECHO.

Bedeu­tung der Wun­der­line für Europa

Die Wun­der­line ist nicht nur für die Regi­on zwi­schen Nord­west­deutsch­land und den Nie­der­lan­den von hoher Bedeu­tung. Sie ist auch ein zen­tra­les Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Schie­nen­ver­kehr, ins­be­son­de­re auf der Ach­se Ams­ter­dam – Bre­men – Ham­burg – Skan­di­na­vi­en.

Die DB und ProRail arbei­ten daher wei­ter­hin eng zusam­men, um das Pro­jekt erfolg­reich abzu­schlie­ßen. Soll­te die fina­le Abnah­me der Stre­cke plan­mä­ßig und ohne grö­ße­re Män­gel ver­lau­fen, ist die Inbe­trieb­nah­me für Ende 2025 vor­ge­se­hen. Andern­falls wird mit einem Start Anfang 2026 gerechnet.


Die Wun­der­line kommt – nur später

Die Wun­der­line steht für moder­ne, schnel­le und kli­ma­freund­li­che Mobi­li­tät zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den. Zwar ver­zö­gert sich die Inbe­trieb­nah­me durch unvor­her­ge­se­he­ne Pro­ble­me im Bau­grund und logis­ti­sche Eng­päs­se, doch der Groß­teil der Stre­cke ist bereits fer­tig­ge­stellt. Mit einem plan­mä­ßi­gen Ver­lauf der rest­li­chen Arbei­ten wird die Wun­der­line Ende 2025 den Betrieb auf­neh­men – und eine neue Ära im grenz­über­schrei­ten­den Bahn­ver­kehr einläuten.

Das Hin­weis­schild an der Frie­sen­brü­cke doku­men­tiert zen­tra­le his­to­ri­sche Ereig­nis­se – von der Eröff­nung der ers­ten Brü­cke im 19. Jahr­hun­dert bis zum Neu­bau im 21. Jahr­hun­dert. Foto: Ingo Ton­sor @ LeserECHO

Die Frie­sen­brü­cke – Geschich­te, Zer­stö­rung und Neu­bau eines Wahrzeichens

Die Frie­sen­brü­cke über die Ems bei Wee­ner ver­bin­det nicht nur Ost­fries­land mit den Nie­der­lan­den, son­dern ist auch ein bedeu­ten­des Bau­werk mit beweg­ter Geschich­te. Am 3. Dezem­ber 2015 ereig­ne­te sich ein fol­gen­schwe­rer Unfall: Der Frach­ter Ems­moon ramm­te die geschlos­se­ne Eisen­bahn­brü­cke und ver­ur­sach­te dabei einen Total­scha­den. Auch der par­al­lel ver­lau­fen­de Rad- und Fuß­weg wur­de zer­stört, sodass eine Über­que­rung der Ems zwi­schen Wes­t­ov­er­le­din­gen und Wee­ner nicht mehr mög­lich war. Die Bahn­ver­bin­dung von Leer nach Gro­nin­gen wur­de unter­bro­chen, wor­auf­hin ein Schie­nen­er­satz­ver­kehr ein­ge­rich­tet wurde.

Der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke begann im Juli 2021 nach einer auf­wän­di­gen Pla­nungs­pha­se. Die neue Brü­cke wird 337 Meter lang und als größ­te Hub-Dreh­brü­cke Euro­pas ein tech­ni­sches Meis­ter­werk dar­stel­len. Das dreh­ba­re Mit­tel­teil wird auf der Sei­te von Wes­t­ov­er­le­din­gen errich­tet und soll bis Dezem­ber 2024 fer­tig­ge­stellt sein. Mit ihrer beein­dru­cken­den Tech­nik und moder­nen Bau­wei­se wird die neue Frie­sen­brü­cke vor­aus­sicht­lich auch ein tou­ris­ti­scher Anzie­hungs­punkt werden.

 

Ein Blick in die Vergangenheit

Die Geschich­te der Frie­sen­brü­cke reicht bis ins 19. Jahr­hun­dert zurück. Am 16. Novem­ber 1864 unter­zeich­ne­ten das König­reich Han­no­ver und die Nie­der­lan­de einen Staats­ver­trag zum Bau einer Bahn­ver­bin­dung. Zwi­schen 1874 und 1876 ent­stand dar­auf­hin die ers­te Frie­sen­brü­cke zwi­schen Hil­ken­borg und Weener.

Ein dra­ma­ti­scher Zwi­schen­fall ereig­ne­te sich in der Nacht vom 26. auf den 27. Juli 1913: Ein Per­so­nen­zug fuhr auf die geöff­ne­te Brü­cke zu. Obwohl der Brü­cken­wär­ter ver­such­te, die Brü­cke recht­zei­tig zu schlie­ßen, gelang dies nicht voll­stän­dig. Der Zug brems­te, doch die Loko­mo­ti­ve hing über der Öff­nung – nur durch eine ver­klemm­te Kupp­lung und die Wag­gons wur­de ein Absturz verhindert.

Auch in den fol­gen­den Jah­ren blieb die Brü­cke nicht von Schä­den ver­schont. 1922 kol­li­dier­te der Zweit­mast­damp­fer Hohe­fel­de mit der Brü­cke, wodurch der Ver­kehr für vier Wochen unter­bro­chen wer­den muss­te. Zwi­schen 1924 und 1926 wur­de schließ­lich eine neue Klapp­brü­cke mit einem eige­nen Fuß- und Rad­weg gebaut, beglei­tet vom Bau des Wärterhauses.

Im April 1945, gegen Ende des Zwei­ten Welt­kriegs, wur­de die Brü­cke von deut­schen Sol­da­ten gesprengt, um den Vor­marsch kana­di­scher Trup­pen zu behin­dern. In die­ser Zeit gewann die ein­fa­che, mit einem Seil gezo­ge­ne Ems­fäh­re vor­über­ge­hend wie­der an Bedeutung.

Nach rund ein­jäh­ri­ger Bau­zeit konn­te die Brü­cke am 18. Mai 1951 erneut fei­er­lich eröff­net wer­den. Mit 335 Metern Län­ge ver­band sie wie­der Leer mit dem nie­der­län­di­schen Gro­nin­gen – eine bedeu­ten­de Ver­kehrs­ach­se für Bahn, Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger gleichermaßen.

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Anmer­kung der Redaktion

Die fol­gen­de Dar­stel­lung eines his­to­ri­schen Brü­cken­baus ist rein zufäl­lig und hat selbst­ver­ständ­lich nichts mit aktu­el­len Infra­struk­tur­pro­jek­ten in Deutsch­land zu tun. Jeg­li­che Ähn­lich­keit mit ech­ten Ver­zö­ge­run­gen, Pla­nungs­schlei­fen oder plötz­lich ent­deck­tem Grund­was­ser ist rein konstruktionsbedingt.

Natür­lich kann man die Gol­den Gate Bridge in San Fran­cis­co nicht mit der neu­en Frie­sen­brü­cke im ost­frie­si­schen Wee­ner ver­glei­chen – wirk­lich nicht. Wäh­rend die eine sich majes­tä­tisch über das Gol­den Gate spannt, ver­bin­det die ande­re Ihr­ho­ve mit Wee­ner – was regio­nal nicht weni­ger wich­tig ist, ver­steht sich. Und doch… der Ver­gleich drängt sich ganz unfrei­wil­lig auf.

Die Gol­den Gate Bridge wur­de 1933 gebaut – ohne digi­ta­le Bau­pla­nung, ohne EU-Ver­ga­be­richt­li­nie, dafür mit jeder Men­ge Stahl, Strö­mung und Sturm. Sie ist knapp 2,8 Kilo­me­ter lang, wiegt fast 900.000 Ton­nen und galt zur Fer­tig­stel­lung 1937 als tech­ni­sches Welt­wun­der. Die Bau­zeit: gut vier Jah­re. Mit­ten in der Welt­wirt­schafts­kri­se. Ohne Zoom-Meetings.

Die neue Frie­sen­brü­cke an der Ems – rund 160 Meter lang – wird seit 2016 neu gebaut, nach­dem ein Frach­ter sie ver­se­hent­lich “abge­räumt” hat­te. Die Bau­zeit: vor­aus­sicht­lich bis Ende 2025. Das ergibt fast ein Jahr­zehnt – für eine Brü­cke, die im Prin­zip schon ein­mal da war. Natür­lich gab es hier­zu­lan­de ganz ande­re Her­aus­for­de­run­gen: Grund­was­ser, Boden­gut­ach­ten, Maschi­nen­man­gel, Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren, Wet­ter – und ver­mut­lich auch ein biss­chen Bürokratie.

Gol­den Gate Bridge: Jahr­hun­dert­bau­werk in Rekord­zeit – ein Ver­gleich, der weh tut

Wäh­rend in Deutsch­land die neue Frie­sen­brü­cke fast zehn Jah­re nach ihrer Zer­stö­rung durch das Fracht­schiff Ems­moon noch immer nicht fer­tig­ge­stellt ist, erin­nert ein Blick nach Kali­for­ni­en an das Gegen­teil: den Bau eines Welt­wun­ders in Rekord­zeit.

Die Gol­den Gate Bridge in San Fran­cis­co gilt bis heu­te als tech­ni­sche Meis­ter­leis­tung. Am 5. Janu­ar 1933 wur­de der Bau­be­ginn gefei­ert – trotz welt­wirt­schaft­li­cher Kri­se. Bereits am 19. April 1937, also nur etwas mehr als vier Jah­re spä­ter, war die Brü­cke fer­tig – unter Bud­get und vor dem Zeit­plan.

Die Dimen­sio­nen waren gewal­tig: Die höchs­ten Pfei­ler ihrer Zeit (227 Meter), das längs­te Hän­ge­brü­cken­spann­feld (1.280 Meter) und Kabel mit 92 cm Durch­mes­ser, in denen mehr als 27.000 Dräh­te pro Kabel ver­baut wur­den. Allein für die süd­li­chen Fun­da­men­te muss­ten Kon­struk­teu­re in den von Strö­mun­gen gepräg­ten Gewäs­sern des Gol­den Gate unter extre­men Bedin­gun­gen arbei­ten. Den­noch schritt der Bau mit unglaub­li­cher Prä­zi­si­on voran.

Die Stahl­ele­men­te der Brü­cke wur­den quer durchs Land trans­por­tiert, über den Pana­ma­ka­nal ver­schifft und schließ­lich vor Ort mon­tiert – mit­hil­fe einer logis­ti­schen Meis­ter­leis­tung. Die Kabel wur­den im auf­wen­di­gen Luft­spinn­ver­fah­ren instal­liert, ein Ver­fah­ren, das in San Fran­cis­co in nur sechs Mona­ten abge­schlos­sen wur­de – und damals als bahn­bre­chend galt.

Am 28. Mai 1937 eröff­ne­te US-Prä­si­dent Frank­lin D. Roo­se­velt die Brü­cke fei­er­lich per Tele­gra­fen­si­gnal aus dem Wei­ßen Haus. Bereits am Vor­tag hat­ten 200.000 Fuß­gän­ger die Gele­gen­heit genutzt, die Brü­cke erst­mals zu betreten.

Mit einem Gesamt­ge­wicht von 887.000 Ton­nen, 600.000 Nie­ten pro Turm und einer unver­gleich­li­chen Sym­bol­kraft steht die Gol­den Gate Bridge heu­te als Iko­ne für Fort­schritt, Mut und Inge­nieurs­kunst – und erin­nert schmerz­haft dar­an, wie lan­ge sich Infra­struk­tur­pro­jek­te anders­wo zie­hen kön­nen.

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Kurz­ar­bei­ter­geld ver­län­gert: Pla­nungs­si­cher­heit für Unter­neh­men und Beschäftigte

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Arbeits­mi­nis­ter Phil­ip­pi begrüßt Ver­län­ge­rung des Kurz­ar­bei­ter­gel­des: „Siche­rung von Fach­kräf­ten und Stär­kung der Wettbewerbsfähigkeit“

Das Bun­des­ka­bi­nett hat am Mitt­woch die Ver­län­ge­rung der Bezugs­dau­er des Kurz­ar­bei­ter­gel­des beschlos­sen. Die Rege­lung, die den Bezug von Kurz­ar­bei­ter­geld für bis zu 24 Mona­te ermög­licht, gilt nun bis zum 31. Dezem­ber 2026. Nie­der­sach­sen hat­te sich aktiv für die Ver­län­ge­rung die­ser arbeits­markt­po­li­ti­schen Maß­nah­me eingesetzt.

Der Nie­der­säch­si­sche Arbeits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi begrüßt den Kabi­netts­be­schluss ausdrücklich:

„Das Kurz­ar­bei­ter­geld hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als ver­läss­li­ches und bewähr­tes Instru­ment erwie­sen, um Arbeits­plät­ze zu sichern und Betrie­be hand­lungs­fä­hig zu hal­ten. Die wirt­schaft­li­che Lage in Deutsch­land bleibt wei­ter­hin von Unsi­cher­heit geprägt. Zurück­hal­tung bei Inves­ti­tio­nen, tem­po­rä­re Auf­trags­rück­gän­ge, gestör­te Lie­fer­ket­ten und han­dels­po­li­ti­sche Span­nun­gen belas­ten Unter­neh­men jeder Grö­ße in einer lan­gen kon­junk­tu­rel­len Schwächephase.

Das Kurz­ar­bei­ter­geld wirkt kon­junk­tur­sta­bi­li­sie­rend, stärkt das Ver­trau­en der Unter­neh­men in die wirt­schaft­li­che Poli­tik und ermög­licht es den Betrie­ben, ihre qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter nach der kon­junk­tu­rel­len Erho­lung schnell wie­der voll ein­zu­set­zen. Damit leis­tet es einen wich­ti­gen Bei­trag zur Siche­rung von Fach­kräf­ten, die für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Stand­orts unver­zicht­bar sind.

Die Ver­län­ge­rung die­ser Rege­lung gibt den Betrie­ben und Beschäf­tig­ten not­wen­di­ge Pla­nungs­si­cher­heit und setzt den bis­he­ri­gen Kurs der Ver­läss­lich­keit und Vor­aus­schau fort. Bund und Län­der sen­den damit in einem her­aus­for­dern­den glo­ba­len Umfeld ein gemein­sa­mes Signal der Ver­ant­wor­tung für Sta­bi­li­tät, Beschäf­ti­gung und Ver­trau­en in den Arbeits­markt.“

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Rat­ten­gift für Pri­vat­per­so­nen ver­bo­ten: Mehr Schutz für Tie­re und Umwelt

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Eine klei­ne Feld­maus liegt auf einem Tisch. Copy­right: Deut­scher Tier­schutz­bund e. V. / Ehrhardt

Roden­ti­zi­de bald tabu: Kein Rat­ten­gift mehr für Pri­vat­per­so­nen – ein wich­ti­ger Schritt für den Tierschutz

Ab dem 1. Janu­ar 2026 dür­fen nicht sach­kun­di­ge Pri­vat­per­so­nen kei­ne Roden­ti­zi­de mehr kau­fen oder anwen­den, um gegen Mäu­se und Rat­ten vor­zu­ge­hen. Das geplan­te Ver­bot wird vom Deut­schen Tier­schutz­bund aus­drück­lich begrüßt.

Die Wir­kung der gif­ti­gen Mit­tel tritt erst drei bis sie­ben Tage nach der Auf­nah­me ein und ver­ur­sacht bei den Nage­tie­ren einen qual­vol­len, mehr­tä­gi­gen Todes­kampf – ein Vor­ge­hen, das nach Ansicht von Exper­ten mit dem Tier­schutz unver­ein­bar ist. Der Fokus müs­se statt­des­sen auf prä­ven­ti­ven und tier­freund­li­che­ren Lösun­gen liegen.

„Roden­ti­zi­de sind äußerst grau­sam, da sie bei Mäu­sen und Rat­ten zu einem lang­sa­men und schmerz­haf­ten Tod durch inne­res Ver­blu­ten und Organ­ver­sa­gen füh­ren. Das bevor­ste­hen­de Ver­bot stellt einen wich­ti­gen Fort­schritt im Tier­schutz dar, wes­halb wir die­se Ent­schei­dung aus­drück­lich begrü­ßen“, erklärt Pau­li­na Kuhn, Fach­re­fe­ren­tin für Wild­tie­re beim Deut­schen Tierschutzbund.

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Gefahr für ande­re Tiere

Nicht nur Mäu­se und Rat­ten sind betrof­fen: Roden­ti­zi­de stel­len auch eine ernst­haf­te Gefahr für ande­re Tie­re dar. Wild- und Haus­tie­re, die mit den ver­gif­te­ten Nagern in Kon­takt kom­men oder die Köder auf­neh­men, kön­nen selbst ver­en­den. Beson­ders hoch ist das Risi­ko für Tie­re, die ver­gif­te­te Rat­ten oder Mäu­se fres­sen – etwa Kat­zen oder Greifvögel.

Prä­ven­ti­on statt Vergiftung

Der Deut­sche Tier­schutz­bund betont, dass prä­ven­ti­ve Maß­nah­men der effek­ti­ve­re Weg sind, um Rat­ten und Mäu­se in Haus und Hof zu kontrollieren:

  • Lebens­mit­tel und Tier­fut­ter stets ver­schlos­sen aufbewahren

  • Abfäl­le regel­mä­ßig und sicher entsorgen

  • Kei­ne Essens­res­te offen lie­gen lassen

  • Gebäu­de auf Schlupf­lö­cher wie Rit­zen, defek­te Türen oder Rohr­durch­füh­run­gen prü­fen und verschließen

  • Kel­ler, Höfe und Gär­ten sau­ber hal­ten, sodass den Tie­ren Nah­rung und Unter­schlupf ent­zo­gen werden

„Die kurz­fris­ti­ge Reduk­ti­on der Bestän­de durch Roden­ti­zi­de ist kei­ne nach­hal­ti­ge Lösung. Neue Mäu­se oder Rat­ten beset­zen schnell die frei gewor­de­nen Plät­ze. Die Bekämp­fung mit Gift ist also nicht nur grau­sam, son­dern auch inef­fek­tiv“, so Kuhn.

Das Ver­bot der Roden­ti­zi­de für Pri­vat­per­so­nen ist damit ein wich­ti­ger Schritt für den Tier­schutz und ein kla­rer Hin­weis auf die Bedeu­tung von prä­ven­ti­ven, tier­freund­li­chen Lösun­gen.

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FlairBPS & flair21 – Indi­vi­du­el­le Raum­ge­stal­tung aus einer Hand

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Stei­gen­de Nach­fra­ge bei der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe in Leer

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Nico Blo­em (links) im Gespräch mit Gabi Schmidt-Lef­fers und Rikus Kolt­hoff von der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe. Bild: pri­vat

Blo­em bei der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe: Bedarf an Bera­tung nimmt zu

Leer – Der Bera­tungs­be­darf bei der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe in Leer ist deut­lich gestie­gen. Rund 1000 Bera­tun­gen pro Jahr wer­den aktu­ell durch­ge­führt. „Häu­fig geht es um Fra­gen zum Bür­ger­geld, Wohn­geld oder Arbeits­lo­sen­geld. Immer wie­der berei­ten auch For­mu­la­re gro­ße Schwie­rig­kei­ten“, berich­te­te Rikus Kolt­hoff von der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe bei einem Gespräch mit dem SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em (Wee­ner). An dem Aus­tausch nahm auch die Vor­sit­zen­de des Ver­eins Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe Leer, Gabi Schmidt-Lef­fers, teil.

Für die Bera­tungs­ar­beit ste­hen der­zeit 25 Wochen­stun­den zur Ver­fü­gung. Finan­ziert wird das Ange­bot durch das Land Nie­der­sach­sen, den Land­kreis Leer sowie die Stadt Leer. Die­se Mit­tel sei­en jedoch seit Jah­ren nicht erhöht wor­den, so Kolt­hoff. Eine Aus­wei­tung des Ange­bots sei daher aktu­ell nicht möglich.

„Gera­de in wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Zei­ten ist die Arbeit der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe von gro­ßer Bedeu­tung. Hier geht es nicht um Geschen­ke, son­dern um berech­tig­te Ansprü­che“, beton­te Blo­em und dank­te den Ver­ant­wort­li­chen für ihr gro­ßes Enga­ge­ment. Die Fra­ge der Finan­zie­rung wol­le er in Han­no­ver zur Spra­che bringen.

Die Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe Leer ist in der Jahn­stra­ße 2 mon­tags bis don­ners­tags von 9 bis 12.30 Uhr sowie don­ners­tags zusätz­lich von 14 bis 17 Uhr geöff­net. Rat­su­chen­de kön­nen wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten per­sön­lich vor­bei­kom­men oder tele­fo­nisch unter 0491/2221 Kon­takt aufnehmen.



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Wee­ner, Leer und Uple­n­gen: Ver­kehrs­un­fäl­le und Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis – Poli­zei ermittelt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 17.12.2025     Fahr­erlaub­nis nicht umgeschrieben++Unfall im Begegnungsverkehr++Radfahrer stürzt++Kleinkraftrad übersehen Wee­ner — Fahr­erlaub­nis...

Lokal

Kurz­ar­bei­ter­geld ver­län­gert: Pla­nungs­si­cher­heit für Unter­neh­men und Beschäftigte

Arbeits­mi­nis­ter Phil­ip­pi begrüßt Ver­län­ge­rung des Kurz­ar­bei­ter­gel­des: „Siche­rung von Fach­kräf­ten und Stär­kung der Wettbewerbsfähigkeit“ Das Bun­des­ka­bi­nett hat am Mitt­woch die Ver­län­ge­rung...

Lokal

Rat­ten­gift für Pri­vat­per­so­nen ver­bo­ten: Mehr Schutz für Tie­re und Umwelt

Eine klei­ne Feld­maus liegt auf einem Tisch. Copy­right: Deut­scher Tier­schutz­bund e. V. / Ehrhardt Roden­ti­zi­de bald tabu: Kein Rat­ten­gift mehr...

Freizeit

Bewe­gung, Begeg­nung und gute Lau­ne: Nor­dic Wal­king im Julianenpark

Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park – Nor­dic Wal­king stärkt Kör­per & Seele Bewe­gung an der fri­schen Luft, net­te Men­schen und jede Men­ge...

Lokal

Stei­gen­de Nach­fra­ge bei der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe in Leer

Nico Blo­em (links) im Gespräch mit Gabi Schmidt-Lef­fers und Rikus Kolt­hoff von der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe. Bild: pri­vat Blo­em bei der Arbeits­lo­sen­selbst­hil­fe:...

Lokal

CDU legt Haus­halts­kon­zept 2026 vor: Mehr Unter­stüt­zung für Kom­mu­nen, Sicher­heit und Zukunftsinvestitionen

„Nie­der­sach­sen muss kla­re Prio­ri­tä­ten setzen“ CDU-Frak­ti­on legt Haus­halts­an­trag 2026 vor – Fokus auf Kom­mu­nen, Sicher­heit und Zukunftsinvestitionen Land­kreis Leer /...

Blaulicht

Ermitt­lun­gen nach Pkw-Brän­den in Leer: Durch­su­chun­gen nach ers­ten Hinweisen

POL-LER: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 16.12.2025     Leer — Ermitt­lungs­stand nach Fahrzeugbränden...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Emsland

Krea­ti­vi­tät trifft Viel­falt: Kunst­schu­le Zin­no­ber prä­sen­tiert ihr Kurs­pro­gramm 2026

Ab Janu­ar bie­tet die Kunst­schu­le Zin­no­ber wie­der eine bun­te Aus­wahl an Kur­sen und Wer­k­ate­liers für alle Alters­grup­pen an. Bild­quel­le: Kunst­schu­le...

Wirtschaft

Indus­trie in Nie­der­sach­sen inves­tiert wei­ter – 6,3 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2024

Nie­der­säch­si­sche Indus­trie inves­tiert 2024 rund 6,3 Mil­li­ar­den Euro Han­no­ver. Die nie­der­säch­si­sche Indus­trie hat im Jahr 2024 wei­ter­hin umfang­reich in ihre Zukunfts­fä­hig­keit...

Blaulicht

Meh­re­re Ver­kehrs­un­fäl­le und Unfall­fluch­ten im Land­kreis Leer – Zeu­gen gesucht

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 15.12.2025     Unfall auf der Autobahn++In Pkw geprallt und geflüchtet++Fehler bei Parkmanöver...

Lokal

Rund 60 Mil­lio­nen Euro Ein­mal­zah­lung für Beam­tin­nen und Beam­te in Niedersachsen

Ein­mal­zah­lung für Beam­tin­nen, Beam­te und Rich­te­rin­nen: Gesetz geht an den Landtag Han­no­ver. Nach Abschluss der Ver­bands­be­tei­li­gung hat die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung...

Lokal

Wer flat­tert durch den Win­ter? NABU ruft zur „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ auf

Eine Kohl­mei­se im win­ter­li­chen Gar­ten – häu­fi­ge Besu­cher der Fut­ter­stel­len und ide­al für die Beob­ach­tung bei der „Stun­de der Win­ter­vö­gel“....

Politik

Off­shore-Gewer­be­steu­er gesi­chert: Land­kreis Leer pro­fi­tiert von Verordnung

Lan­des­re­gie­rung sichert Gewer­be­steu­er von Off­shore-Wind­parks – auch Land­kreis Leer profitiert Am Mon­tag, 15. Dezem­ber 2025, hat die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung eine...

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

Veranstaltung

Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

Veranstaltung

Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

Veranstaltung

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...

Veranstaltung

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“ Ein Blick auf Ost­fries­land in Far­be, Struk­tur und Poesie Das Kunst­haus...

Veranstaltung

Licht­er­fahrt & Weih­nachts­markt 2025 in Moorm­er­land – Ein fun­keln­des Fest für die gan­ze Familie

Licht­er­fahrt und Weih­nachts­markt in Moorm­er­land – Ein Fest für die gan­ze Familie Der Win­ter naht, die Tage wer­den kür­zer und...

Veranstaltung

Senio­ren­skat Stadt­meis­ter­schaft 2025 – Wer hat das bes­te Blatt in Leer?

Vol­le Tische, gute Lau­ne und jede Men­ge span­nen­de Sti­che – so sah es beim Senio­ren­skat 2024 im SC 04 Leer...