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Baumpflege im Evenburg-Park – Sicherheit geht vor!
Baumpflegearbeiten rund um das Schloss Evenburg – Absperrungen sind zu beachten

Evenburgallee
Ab dem 18. Februar werden im Park der Evenburg und in den Alleen der Evenburg umfassende Baumpflegearbeiten durchgeführt. Der Landkreis Leer weist darauf hin, dass zum Schutz der Besucherinnen und Besucher sowie zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs der Arbeiten Absperrungen eingerichtet werden. Diese sind zwingend zu beachten.
Wie bereits in den Vorjahren liegt der Fokus der Arbeiten auf der Entfernung von Totholz. Da es sich hierbei um eine unsichtbare Maßnahme handelt, wird das Erscheinungsbild des Parks nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus müssen zwei Bergahorne aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Aufgrund von Erkrankungen und ihrer zunehmenden Schieflage stellen sie eine Gefahr dar und können nicht mehr standsicher erhalten werden.
Der Landkreis Leer bittet um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen und appelliert an alle Besucherinnen und Besucher, die Absperrungen zu respektieren, um die Sicherheit zu gewährleisten und einen reibungslosen Arbeitsablauf zu ermöglichen.
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Winterdienst: Wer bei Schnee und Glätte wirklich haften muss
Früh übt sich: Maximillian Schaap (sitzend) und Luca Frisch vom Kinderparlament Rhauderfehn zeigen vollen Einsatz. Mit ihrem zum Winterdienst-Gespann umfunktionierten Kettcar samt Anhänger beweisen sie, dass Engagement und Teamgeist auch bei frostigen Temperaturen den richtigen Antrieb geben.
Winterdienst: Was Bürgerinnen und Bürger jetzt wissen müssen
Wenn der erste Schnee fällt, stellt sich für viele Hausbesitzer und Mieter die gleiche Frage: Wer muss wann wo räumen? Während die Kommunen, Bauhöfe und Stadtwerke mit ihren Teams und Großfahrzeugen vor allem die verkehrswichtigen Hauptstraßen, Busstrecken und Gefahrenpunkte (wie Brücken) sichern, liegt die Verantwortung für die Gehwege direkt bei den Anwohnern.
Hier erfahren Sie kompakt, welche Regeln für Sie gelten und wie Sie sicher durch den Winter kommen.
Die Räumpflicht: Wer, Wann und Wie?
Die Sicherung der Gehwege ist in den meisten Kommunen per Satzung auf die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke übertragen worden.
1. Die Einsatzzeiten
Schnee und Glätte müssen zu den Zeiten beseitigt sein, in denen Fußgänger üblicherweise unterwegs sind:
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Werktags: In der Zeit von 07:30 bis 20:00 Uhr.
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Sonn- und Feiertage: In der Zeit von 09:00 bis 20:00 Uhr.
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Fällt nach 20:00 Uhr Schnee, muss dieser erst am nächsten Morgen zu den genannten Zeiten geräumt sein. Bei anhaltendem Schneefall am Tag muss ggf. auch mehrfach nachgeräumt werden.
2. Der Umfang der Reinigung
Es reicht nicht, nur einen schmalen Pfad zu trampeln. Es gelten klare Maße:
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Geh- und Radwege: Müssen in einer Breite von mindestens 1,50 Metern freigehalten werden, damit beispielsweise auch Personen mit Kinderwagen oder Rollstuhl aneinander vorbeikommen.
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Fehlende Gehwege: Gibt es keinen befestigten Bürgersteig, muss ein Streifen von mindestens 1,00 Meter Breite am Fahrbahnrand für Fußgänger geräumt werden.
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Verkehrsberuhigte Zonen: Auch hier sind Anwohner in der Pflicht, einen Streifen von mindestens 1,00 Meter Breite entlang des Grundstücks zu sichern.
3. Die Wahl der Streumittel (Umwelt zuerst!)
Für Privatpersonen gilt fast überall ein Salzverbot. Zum Schutz von Bäumen, Pflanzen und Tierpfoten sollten Sie folgende Mittel nutzen:
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Abstumpfende Mittel: Sand, Splitt oder Granulat sind die erste Wahl.
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Ausnahme Salz: Auftausalz darf meist nur in extremen klimatischen Ausnahmefällen (z. B. bei Eisregen oder an besonders gefährlichen Treppenaufgängen) verwendet werden, wenn stumpfe Mittel keine Wirkung zeigen.
Wichtige rechtliche Hinweise
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Übertragbarkeit: Wer körperlich nicht in der Lage ist oder beruflich bedingt nicht räumen kann, muss für Ersatz sorgen (z. B. durch Nachbarn oder einen gewerblichen Winterdienst). Die Verantwortung bleibt letztlich beim Eigentümer.
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Kontrollen: Die Ordnungsämter kontrollieren die Einhaltung der Räumpflicht stichprobenartig.
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Bußgelder: Wer seine Pflichten vernachlässigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit Geldbußen von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.
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Haftung: Viel schwerwiegender als ein Bußgeld können zivilrechtliche Folgen sein, wenn ein Passant vor Ihrem Grundstück stürzt und sich verletzt.
Kurz gefasst: So arbeiten die Kommunen
Während Sie vor Ihrer Haustür aktiv sind, koordinieren die Bauhöfe und Kommunalbetriebe den großflächigen Einsatz. Kontrolleure sind bereits ab ca. 04:00 Uhr nachts unterwegs, um über den Einsatz von Räumfahrzeugen und Kleintraktoren zu entscheiden. Dabei setzen die Profis auf effiziente Salzsole, um den Salzverbrauch zu minimieren, und konzentrieren sich auf Schulbusstrecken, Kreuzungen und wichtige Radwegeverbindungen.
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Wärme und Menschlichkeit: Wenn der BIK-Bus am Bahnhof hält
Ein Hafen der Menschlichkeit: Der BIK-Bus bringt Wärme an den Leeraner Bahnhof
Wenn im Winter die Temperaturen sinken, wird der Alltag für Menschen in prekären Lebenslagen zur existentiellen Herausforderung. In Leer setzt der BIK-Bus genau hier an: Als rollender Ort der Begegnung bietet er weit mehr als nur materielle Hilfe – er ist ein Symbol für gelebte Solidarität in Ostfriesland.
Hilfe, wo sie am dringendsten gebraucht wird
Der Name ist Programm: Hinter der Abkürzung BIK verbirgt sich ein Konzept für Begegnung, Information und Kommunikation. Das Gemeinschaftsprojekt des Synodalverbands Nördliches Ostfriesland und des DRK-Kreisverbandes Leer e. V. hat sich fest im sozialen Gefüge der Stadt etabliert. Jeden Samstag um 13:30 Uhr steuern die Ehrenamtlichen ihren Standort am Bahnhof an; bei widrigem Wetter bietet das schützende Dach des Zollhauses den nötigen Zufluchtort.
Das Angebot ist vielfältig und orientiert sich eng am täglichen Bedarf:
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Verpflegung: Warme Getränke und frisch zubereitete Mahlzeiten.
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Ausstattung: Bedarfsgerechte Ausgabe von Kleidung für die kalte Jahreszeit.
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Für Vierbeiner: Bereitstellung von Hundefutter für die treuen Begleiter der Besucher.
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Zwischenmenschliches: Im Zentrum steht das Gespräch. Die Helfer schenken Zeit, ein offenes Ohr und vermitteln bei Bedarf Kontakte zu weiterführenden Hilfsangeboten in der Region.

Starke Allianz: Das Klinikum Leer sorgt für warme Mahlzeiten
Die Resonanz auf das Angebot ist groß: Rund 80 Personen nehmen die Unterstützung des BIK-Busses an den Wochenenden regelmäßig in Anspruch. Um diese logistische Aufgabe zu bewältigen, ist eine starke Vernetzung entscheidend. Ein wichtiger Pfeiler ist hierbei das Klinikum Leer. Die dortige Klinikküche bereitet zu fest vereinbarten Terminen frisch gekochte, nahrhafte Eintöpfe und Suppen zu, die anschließend von den DRK-Ehrenamtlichen vor Ort verteilt werden.
„Unser Küchenteam kocht frisch und mit Herz“, erklärt Daniela Kamp, Geschäftsführerin der Klinikum Leer gGmbH. „Wir unterstützen dieses wichtige Projekt sehr gerne. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht nur satt zu machen, sondern ihnen Wertschätzung und Nähe zu vermitteln.“
Ein regionales Netzwerk der Solidarität
Das Engagement des Klinikums ist eingebettet in eine breite Welle der Unterstützung durch lokale Partner. So setzte der Cap-Markt in Leer zum Jahreswechsel ein besonderes Zeichen: Durch eine einmalige Aktion konnten Kundinnen und Kunden Spendentüten mit Hygieneartikeln und Tierfutter befüllen, die gezielt an die Bedürftigen ausgegeben wurden.
Zusätzlich wird der BIK-Bus durch regelmäßige Spenden getragen:
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Die Bäckerei Ripken stellt kontinuierlich Backwaren vom Leeraner Wochenmarkt zur Verfügung.
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Kaufland unterstützt das Projekt verlässlich mit weiteren Lebensmittelspenden.

Ehrenamt als Rückgrat der Hilfe
Ohne das freiwillige Engagement wäre dieses Projekt undenkbar. Der DRK-Kreisverband Leer koordiniert die Einsätze und sorgt durch fundierte Aus- und Fortbildungen für eine professionelle Begleitung der Menschen. Insgesamt engagieren sich im Landkreis Leer über 500 Menschen in den verschiedensten Bereichen des Roten Kreuzes – von der Sozialarbeit bis hin zu den Sanitätsbereitschaften.
Der BIK-Bus ist weit mehr als eine mobile Versorgungsstation. Er ist ein Ort, an dem soziale Isolation durchbrochen wird – ein sichtbares Zeichen für die Kraft gemeinsamen Handelns in Ostfriesland.
Ihr Kontakt zum Ehrenamt
Wer das Projekt unterstützen oder sich selbst ehrenamtlich einbringen möchte, kann sich direkt an die Ehrenamtskoordinatorin des DRK-Kreisverbandes Leer wenden:
Ansprechpartnerin: Rosi Behmann
Telefon: 0491 92923–0
Fax: 0491 92923–49
E‑Mail: behmann@drk-leer.de
Bürozeiten: Montag sowie Dienstag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 12:30 Uhr

Sichtbarkeit für das Ehrenamt: Stellen Sie Ihr soziales Projekt im LeserECHO vor!
Hinter jedem starken sozialen Projekt stehen Menschen, die anpacken, und Institutionen, die Verantwortung übernehmen. Ob Nachbarschaftshilfe, Tafel, Sportverein oder Initiativen wie der BIK-Bus – diese wertvolle Arbeit verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung in der breiten Öffentlichkeit.
Das LeserECHO-Portal bietet Vereinen und Institutionen eine starke Plattform Wir unterstützen lokales Engagement in Ostfriesland und darüber hinaus. Mit unserer Leeraner Facebookseite und ihren über 37.800 Followern bieten wir eine enorme Reichweite, um Ihre Botschaften genau dort zu platzieren, wo die Menschen der Region zu Hause sind.
Deshalb bieten wir Vereinen, Verbänden und sozialen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Projekte und Initiativen kostenlos auf unserem Portal vorzustellen. Unser Ziel ist es, bürgerschaftliches Engagement sichtbar zu machen und Helfer sowie Hilfesuchende zusammenzubringen.
So einfach bringen Sie Ihr Projekt zu uns:
Sie leiten ein soziales Projekt oder sind in einem Verein aktiv, über dessen Arbeit mehr Menschen erfahren sollten? Dann nutzen Sie unsere Reichweite:
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Inhalte: Senden Sie uns Informationen, Berichte oder Presseerklärungen zu Ihrem Vorhaben zu.
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Maximale Reichweite: Profitieren Sie von der Veröffentlichung auf unserem Portal und der Ausspielung an über 37.800 Follower unserer Facebookseite.
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Kostenfrei: Die Veröffentlichung Ihrer Artikel im LeserECHO-Portal ist und bleibt grundsätzlich kostenlos.
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Kontakt: Schreiben Sie uns einfach eine E‑Mail an info@leserecho.de.
Gemeinsam stärken wir das soziale Miteinander in unserer Region. Wir freuen uns darauf, von Ihren Projekten zu berichten und die Geschichten hinter dem Ehrenamt zu erzählen.
Ihr Team vom LeserECHO-Portal
Lokal
Kita-Platz 2026 in Leer: Anmeldeverfahren ab sofort eröffnet
Gemeinsam in die Zukunft: Kita-Anmeldungen in Leer für 2026/2027 starten ab sofort
Für viele Familien in der Stadt Leer steht ein bedeutender Meilenstein vor der Tür: Der Start in die Krippen‑, Kindergarten- oder Hortzeit. Damit der Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt reibungslos gelingt, hat die Stadt Leer nun das offizielle Anmeldeverfahren für das Kindergartenjahr 2026/2027 eröffnet.
Ab sofort und bis zum 28. Februar 2026 haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder für einen Betreuungsplatz anzumelden.
Digital und unkompliziert: Das Online-Portal
Um das Verfahren für alle Beteiligten übersichtlich und transparent zu gestalten, erfolgt die Anmeldung ausschließlich online. Über das zentrale Portal des Landkreises können Eltern ihre Daten bequem von zu Hause aus übermitteln.
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Wo? Unter www.landkreis-leer.de/Kita-Anmeldung
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Was wird benötigt? Lediglich eine aktive E‑Mail-Adresse für den Login und die Status-Updates.
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Wer? Kinder mit Hauptwohnsitz im Stadtgebiet Leer.
Tipps für eine erfolgreiche Anmeldung
Das System bietet die Möglichkeit, bis zu drei Wunscheinrichtungen anzugeben. Experten empfehlen zudem dringend, im Portal die Zustimmung zu erteilen, dass die Anmeldung nach einer eventuellen Absage der drei Wunsch-Kitas für alle anderen Einrichtungen im Stadtgebiet sichtbar wird. Dies erhöht die Chancen auf einen alternativen Platz erheblich.
So geht es nach der Anmeldung weiter
Nach dem Ende der Anmeldefrist am 28. Februar beginnt die Phase der Platzvergabe:
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Zeitraum: Vom 1. März bis zum 18. April 2026.
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Verfahren: Die Plätze werden direkt durch die jeweiligen Kindertageseinrichtungen vergeben.
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Kriterien: Es gelten stadtweit einheitliche Vergabekriterien. Bitte halten Sie entsprechende Nachweise bereit, da diese für die Prüfung verlangt werden.
Sie haben Fragen? Hier gibt es Hilfe
Niemand wird mit dem digitalen Verfahren allein gelassen. Sollten Fragen auftauchen oder Unterstützung beim Ausfüllen benötigt werden, stehen die zuständigen Mitarbeitenden des Landkreises Leer mit Rat und Tat zur Seite:
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E‑Mail: kita@lkleer.de
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Telefon: 0491 926‑1485, ‑1456 oder ‑1452
Nutzen Sie die Zeit bis Ende Februar, um sich in Ruhe über die vielfältigen Betreuungsangebote in unserer Stadt zu informieren und Ihr Kind rechtzeitig anzumelden.
AnzeigeKostenlose Medien für die Region – LeserECHO-Verlag stärkt mediale Teilhabe
Der LeserECHO-Verlag setzt ein klares Zeichen für freie Information und regionale Verbundenheit: Alle Newsportale des Verlags sind vollständig kostenlos. Ziel ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern aus der Region eine uneingeschränkte mediale Teilhabe zu ermöglichen – unabhängig von Einkommen oder Zugangshürden.

Die kostenlosen Medienangebote des LeserECHO-Verlags berichten umfassend und aktuell über das Geschehen vor Ort. Ob Blaulichtmeldungen, Behördeninformationen, Nachrichten aus der Region, Veranstaltungen, Freizeittipps, Neueröffnungen, Marktgeschehen, Messen oder Vereinsmeldungen – die Vielfalt der Themen spiegelt das Leben in der Region in all seinen Facetten wider. Dabei steht stets der Informationsbedarf der Menschen im Mittelpunkt.
Gerade in Zeiten schneller Veränderungen ist verlässliche, regionale Berichterstattung wichtiger denn je. Der LeserECHO-Verlag versteht sich als Plattform für Information, Austausch und Mitgestaltung. Bürgerinnen und Bürger sollen nicht nur Leserinnen und Leser sein, sondern aktiv am medialen Geschehen teilnehmen können.
Mitmachen erwünscht:
Vereine, Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen sind herzlich eingeladen, eigene Beiträge, Hinweise und Meldungen einzureichen. Ob Ankündigungen, Berichte oder Veranstaltungstipps – jede relevante Information aus der Region ist willkommen.
Beiträge bitte an: info@leserecho.de
So trägt der LeserECHO-Verlag dazu bei, regionale Öffentlichkeit zu stärken, Transparenz zu fördern und eine lebendige, zugängliche Medienlandschaft für alle zu schaffen.























