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Coro­na-Über­gangs­re­geln lau­fen aus — ab Sonn­tag nur noch eng begrenz­te Test- und Maskenpflichten

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Das Foto zeigt die nie­der­län­di­sche Innen­stadt  Win­scho­ten.  Seit dem 23. März 2022 wur­de die Mas­ken­pflicht in den Nie­der­lan­den auf­ge­ho­ben.  Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Seit ges­tern,  2. April 2022, lie­fen die bis­he­ri­gen Über­gangs­re­geln zum Schutz vor dem Coro­na­vi­rus aus. Ent­spre­chend der engen Vor­ga­ben des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (IfSG) sind von Sonn­tag, 3. April 2022 an nur noch sehr begrenz­te Test- und Mas­ken­pflich­ten mög­lich. Dies ergibt sich aus der heu­te ver­öf­fent­lich­ten neu­en ‚Nie­der­säch­si­schen Ver­ord­nung über Schutz­maß­nah­men gegen das Coro­na-Virus SARS-CoV‑2 und des­sen Vari­an­ten (Nie­der­säch­si­sche Coro­na-Ver­ord­nung)’. Die­se Ver­ord­nung ist deut­lich kür­zer als ihre Vor­gän­ge­rin­nen, sie hat nur noch 14 Para­gra­phen. Mit der Ver­ord­nung wird die vom Bun­des­ge­setz­ge­ber in § 28 a Absatz 7 des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes eng gesteck­te Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge voll­stän­dig ausgeschöpft.

Damit besteht vom heu­ti­gen Sonn­tag an in Nie­der­sach­sen eine offi­zi­ell vor­ge­ge­be­ne Pflicht zum Tra­gen einer medi­zi­ni­schen Mas­ke nur­mehr in Arzt­pra­xen und ver­gleich­ba­ren Ein­rich­tun­gen, in Kran­ken- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und sons­ti­gen Hei­men. Das glei­che gilt für Obdach­lo­sen­un­ter­künf­te, Ein­rich­tun­gen zur gemein­schaft­li­chen Unter­brin­gung von Asyl­be­wer­bern, voll­zieh­bar Aus­rei­se­pflich­ti­gen, Flücht­lin­gen und Spät­aus­sied­lern und für Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten. Eine Mas­ke muss zudem auch wei­ter­hin getra­gen wer­den im öffent­li­chen Per­so­nen­ver­kehr — dies ergibt sich für den Nah­ver­kehr aus der Nie­der­säch­si­schen Coro­na-Ver­ord­nung, für den Fern­ver­kehr aus § 28 b Absatz 1 IfSG.

Vor dem Betre­ten von Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Asyl­be­wer­ber­hei­men und Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten muss auch zukünf­tig ein nega­ti­ver Test vor­ge­legt wer­den. Auch in Schu­len und Kitas besteht wei­ter­hin eine Test­pflicht und zwar drei­mal pro Woche.

In vie­len Berei­chen aber ent­fällt die staat­lich vor­ge­ge­be­ne Mas­ken­pflicht, bei­spiels­wei­se im Ein­zel­han­del oder in Gast­stät­ten. Und es gibt im Infek­ti­ons­schutz­ge­setz und in der dar­aus abge­lei­te­ten Nie­der­säch­si­schen Coro­na-Ver­ord­nung kei­ne 2G- oder 3G-Zugangs­be­schrän­kun­gen mehr und auch kei­ne Personenobergrenzen.

Indi­vi­du­el­le Schutz­maß­nah­men gegen­über Kran­ken, Krank­heits­ver­däch­ti­gen, Anste­ckungs­ver­däch­ti­gen oder Aus­schei­dern nach § 28 Absatz 1 Satz 1 sowie die Schlie­ßung von Ein­rich­tun­gen und Betrie­ben im Ein­zel­fall nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 blei­ben von alle­dem unberührt.

Über die heu­te ver­kün­de­ten Schutz­maß­nah­men hin­aus­ge­hen­de Rege­lun­gen im Sin­ne des § 28a Absät­ze 1 und 2 IfSG, sind aktu­ell nicht anwend­bar. Es besteht weder eine durch den Deut­schen Bun­des­tag fest­zu­stel­len­de epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Trag­wei­te im Sin­ne des § 5 Absatz 1 Satz 1 IfSG noch der­zeit im Land Nie­der­sach­sen eine kon­kre­te Gefahr einer sich dyna­misch aus­brei­ten­den Infek­ti­ons­la­ge im Sin­ne des § 28a Abs. 8 Satz 2 IfSG (Hot­spot-Rege­lung). Dies kann sich je nach Infek­ti­ons­ge­sche­hen kurz­fris­tig ändern.

Vor dem Hin­ter­grund der nur begrenz­ten recht­li­chen Rege­lungs­mög­lich­kei­ten besteht in den nächs­ten Tagen und Wochen eine umso höhe­re Eigen­ver­ant­wor­tung jeder und jedes Ein­zel­nen, sich selbst und die Mit­men­schen zu schüt­zen. Des­halb fin­den sich in § 1 Absatz 2 der neu­en Coro­na-Ver­ord­nung all­ge­mei­ne Verhaltensempfehlung:

„Allen Per­so­nen wird emp­foh­len, eigenverantwortlich

  • eine Mund-Nasen-Bede­ckung im Sin­ne des § 2 Abs. 1 Sät­ze 1 und 2 ins­be­son­de­re in geschlos­se­nen Räu­men von Ein­rich­tun­gen und Anla­gen mit Publi­kums­ver­kehr und an Orten mit hohem Per­so­nen­auf­kom­men zu tragen,
  • einen Abstand von min­des­tens 1,5 Metern zu ande­ren Per­so­nen einzuhalten,
  • Hygie­ne­maß­nah­men zum Schutz vor Infek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 zu ergrei­fen und ins­be­son­de­re geschlos­se­ne Räu­me, die dem Auf­ent­halt von Men­schen die­nen, zu belüften.”

§ 2 der Ver­ord­nung beschreibt die Ein­zel­hei­ten der Pflicht, eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen, § 3 die Regeln zur Durch­füh­rung der Testungen.

Nach § 4 Absatz 1 der VO darf der Zutritt zu Kran­ken­häu­sern und Vor­sor­ge- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen durch Beschäf­tig­te die­ser Ein­rich­tun­gen, ehren­amt­lich täti­ge Per­so­nen sowie Besu­che­rin­nen und Besu­cher und Drit­te nur erfol­gen, wenn die Per­son einen Nach­weis über eine nega­ti­ve Tes­tung auf das Vor­lie­gen des Coro­na­vi­rus vorlegt.

§ 4 Absatz 2 Satz 1 begrün­det für Kran­ken­häu­ser sowie Vor­sor­ge- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen eine qua­li­fi­zier­te Mas­ken­pflicht, also medi­zi­ni­sche Mas­ke min­des­tens des Schutz­ni­veaus FFP2, KN 95 oder eines gleich­wer­ti­gen Schutzniveaus.

§ 5 ent­hält eine Auf­zäh­lung von wei­te­ren medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen, in denen eine Mas­ke min­des­tens des Schutz­ni­veaus FFP2, KN 95 oder eines gleich­wer­ti­gen Schutz­ni­veaus zu tra­gen ist. Dies sind Arzt­pra­xen, Ein­rich­tun­gen für ambu­lan­tes Ope­rie­ren, Dia­ly­se­ein­rich­tun­gen, Tages­kli­ni­ken und Rettungsdienste.

Nach § 6 Absatz 1 haben in Hei­men, unter­stüt­zen­den Wohn­for­men, Inten­siv­pfle­ge-Wohn­ge­mein­schaf­ten und Ein­rich­tun­gen der Tages­pfle­ge Beschäf­tig­te sowie ehren­amt­lich täti­ge Per­so­nen, Besu­che­rin­nen und Besu­cher und Drit­te in geschlos­se­nen Räu­men eine FFP2-Mas­ke oder gleich­wer­ti­ge medi­zi­ni­sche Mas­ken zu tra­gen. Die­se Pflicht gilt nicht für die Gäs­te einer Tages­pfle­ge­ein­rich­tung, soweit alle anwe­sen­den Gäs­te einen Impf­nach­weis gemäß § 22 a Abs. 1 IfSG, einen Gene­se­nen­nach­weis oder einen Test­nach­weis vorlegen.

Die in Absatz 1 Satz 1 genann­ten Per­so­nen dür­fen die genann­ten Ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men nur betre­ten und in die­sen nur tätig wer­den, wenn sie nega­tiv getes­tet sind und einen Test­nach­weis nach § 3 mit sich führen.

Nach § 7 gilt auch in der Kin­der­ta­ges­be­treu­ung wei­ter­hin eine Test­pflicht. Hier müs­sen sich Kin­der ab 3 Jah­ren drei­mal wöchent­lich zu Hau­se vor dem Start in die Ein­rich­tung zu Hau­se tes­ten. (In Aus­nah­me­fäl­len kann sich auch eine enge Bezugs­per­son aus dem Haus­halt an Stel­le des Kin­des tes­ten lassen).

Aus § 8 ergibt sich, dass nach den Oster­fe­ri­en alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ohne Mund-Nase-Bede­ckung in die Schu­le kom­men kön­nen — sie müs­sen die Mas­ke aber nicht weg­las­sen. Es ist aus­drück­lich mög­lich, wei­ter­hin Mas­ke zu tra­gen. Ins­be­son­de­re nach den Feri­en, in wel­chen oft­mals eine Viel­zahl von Kon­tak­ten und Rei­se­tä­tig­kei­ten statt­fin­den, kann sich die­se Schutz­maß­nah­me als sehr wirk­sam erweisen. 

Mit Blick auf eben­die­se beson­de­re Lage nach den Feri­en wird es zudem an den nie­der­säch­si­schen Schu­len zwi­schen dem 20. April 2022 (ers­ter Schul­tag nach den Feri­en) und dem 29. April 2022 erneut eine zusätz­li­che Test­pha­se geben, in der sich alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler täg­lich (an Unter­richts­ta­gen) zu Hau­se auf eine Coro­na-Infek­ti­on tes­ten. Ohne ein Nega­tiv-Ergeb­nis darf die Schu­le nicht betre­ten werden.

§ 9 regelt die Details der Test­pflicht in Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten, Abschie­bungs­haft­ein­rich­tun­gen und Ein­rich­tun­gen des Maß­re­gel­voll­zugs, § 10 die für Ein­rich­tun­gen zur gemein­schaft­li­chen Unter­brin­gung von Spät­aus­sied­lern, Flücht­lin­gen und Asyl­be­wer­bern sowie von voll­zieh­bar Ausreisepflichtigen.

Nach § 11 Satz 1 gilt für die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner in Obdach­lo­sen­un­ter­künf­ten sowie für die in den Ein­rich­tun­gen beschäf­tig­ten Per­so­nen in Bezug auf gemein­schaft­lich genutz­te Flä­chen eine Pflicht zum Tra­gen einer medi­zi­ni­schen Mas­ke min­des­tens des Schutz­ni­veaus FFP2, KN 95 oder eines gleich­wer­ti­gen Schutz­ni­veaus. § 11 Absatz 2 schreibt vor, dass für Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner mit aku­ten Erkäl­tungs­sym­pto­men eine getrenn­te Unter­brin­gung vor­ge­se­hen wer­den muss.

§ 12 begrün­det für den Bereich des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs eine Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung und sieht bei deren Aus­ge­stal­tung zum Teil Abwei­chun­gen zu § 2 der Ver­ord­nung vor. Für Per­so­nen ab dem voll­ende­ten 14. Lebens­jahr, die Ver­kehrs­mit­tel des Per­so­nen­nah­ver­kehrs nut­zen, sowie für das Kon­troll- und Ser­vice­per­so­nal, Fahr- und Steu­er­per­so­nal, soweit durch deren Tätig­keit phy­si­sche Kon­tak­te zu ande­ren Per­so­nen bestehen, besteht eine Pflicht zum Tra­gen einer medi­zi­ni­sche Mas­ke min­des­tens des Schutz­ni­veaus FFP 2, KN 95 oder eines gleich­wer­ti­gen Schutzes.

§ 13 stellt klar, dass Ver­stö­ße gegen die §§ 4 — 6 und 9 bis 12, jeweils auch in Ver­bin­dung mit den §§ 2 und 3 Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach § 73 Abs. 1 a Nr. 24 IfSG dar­stel­len. Die­se kön­nen gemäß § 73 Abs. 2 IfSG mit Geld­bu­ße bis zu 25 000 Euro geahn­det werden.

Nach § 14 tritt die neue Coro­na-Ver­ord­nung am 3. April 2022 in Kraft und folgt damit der bis­he­ri­gen Nds. Coro­na-Ver­ord­nung, die bis zum 2. April 2022 gilt. Das Außer­kraft­tre­ten der Ver­ord­nung wird unter Beach­tung der Anfor­de­run­gen des § 28 a Abs. 5 Satz 2 IfSG gere­gelt. Dem­nach sind Rechts­ver­ord­nun­gen, die nach § 32 in Ver­bin­dung mit § 28 Abs. 1 und § 28 a Abs. 1 IfSG erlas­sen wer­den, mit einer all­ge­mei­nen Begrün­dung zu ver­se­hen und zeit­lich zu befris­ten. Die Gel­tungs­dau­er beträgt grund­sätz­lich vier Wochen. Die neue Nie­der­säch­si­sche Coro­na-Ver­ord­nung tritt mit Ablauf des 29. April 2022 außer Kraft. Eine Neu­an­pas­sung der Ver­ord­nungs­la­ge auch vor dem 29. April 2022 bleibt jeder­zeit möglich.


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Teu­rer Schutz für die Gesund­heit: Nie­der­sach­sen drängt auf dras­ti­sche Tabaksteuer-Erhöhung

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Kampf gegen Niko­tin­sucht: Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi for­dert deut­li­che Erhö­hung der Tabaksteuer

HANNOVER. Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Niko­tin­ab­hän­gig­keit. Als dies­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz bezeich­ne­te er eine Anhe­bung der Tabak­steu­er nun als „über­fäl­lig“ und unter­stützt ent­spre­chen­de Vor­stö­ße auf Bun­des­ebe­ne ausdrücklich.

„Ein­stiegs­hür­den mas­siv erhöhen“

Laut Phil­ip­pi rei­chen abschre­cken­de Fotos auf Ziga­ret­ten­pa­ckun­gen allein nicht aus, um den Kon­sum nach­hal­tig zu sen­ken. Er setzt auf ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket, in dem die Preis­ge­stal­tung eine Schlüs­sel­rol­le spielt. „Wir müs­sen die Ein­stiegs­hür­den in die Niko­tin­ab­hän­gig­keit wei­ter erhö­hen“, so der Minis­ter. Ziel sei es vor allem, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne vor den Gefah­ren des Rau­chens und Vapens zu schützen.

Als Vor­bild nann­te er Län­der wie Aus­tra­li­en, in denen extrem hohe Tabak­steu­ern nach­weis­lich zu einem Rück­gang des Kon­sums geführt haben. Ergän­zend for­der­te er ein strik­tes Wer­be­ver­bot für Tabak­pro­duk­te sowie eine inten­si­vier­te Auf­klä­rung über die gesund­heit­li­chen Schä­den durch Nikotin.

 

Lun­gen­krebs: Eine ver­meid­ba­re Todesursache

Die medi­zi­ni­sche Dring­lich­keit unter­mau­er­te der Minis­ter mit erschre­cken­den Zah­len aus Niedersachsen:

  • Lun­gen­krebs ist bei Män­nern die häu­figs­te und bei Frau­en die zweit­häu­figs­te Krebstodesursache.

  • Unter den Neu­erkran­kun­gen belegt Lun­gen­krebs bei Män­nern Platz zwei und bei Frau­en Platz drei.

„Vie­le die­ser Erkran­kun­gen lie­ßen sich durch den Ver­zicht auf das Rau­chen ver­mei­den“, beton­te Phil­ip­pi. Eine Ent­schei­dung gegen das Niko­tin sei immer auch eine Ent­schei­dung für ein län­ge­res Leben.

Trend bei jun­gen Men­schen: E‑Zigaretten im Fokus

Hin­ter­grund der Debat­te sind aktu­el­le Daten der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugend­li­chen Rau­cher (12 bis 17 Jah­re) seit 2001 mas­siv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesun­ken, doch neue Trends berei­ten Sorgen:

  • Ein­weg-E-Ziga­ret­ten (Vapes) blei­ben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jäh­ri­gen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jäh­ri­gen haben die­se Pro­duk­te im letz­ten Monat konsumiert.

  • Bei den jun­gen Erwach­se­nen (18–25 Jah­re) rau­chen immer noch über 33 % der Män­ner und rund 18 % der Frauen.

Nie­der­sach­sen hat­te bereits 2025 zusam­men mit ande­ren Bun­des­län­dern eine Initia­ti­ve zur Ver­schär­fung des Bun­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes in den Bun­des­rat ein­ge­bracht. Mit der For­de­rung nach einer Steu­er­erhö­hung zieht der Minis­ter nun die nächs­te Stu­fe im Kampf gegen die Sucht.

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Ost­fries­land: Rauch­frei ohne Rück­fall: Mit sanf­ten Metho­den zum dau­er­haf­ten Erfolg

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Mit bewähr­ten Metho­den wie der Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur beglei­tet Astrid Frey ihre Pati­en­ten auf dem Weg in ein rauch­frei­es und vita­les Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nach­hal­ti­gen Unter­stüt­zung, die über die rei­ne Wil­lens­kraft hinausgeht.

Gesund­heit & Wohl­be­fin­den: Nach­hal­ti­ge Wege zur Rauchfreiheit

WESTOVERLEDINGEN – Der Jah­res­be­ginn ist klas­sisch die Zeit der guten Vor­sät­ze. Ganz oben auf der Lis­te vie­ler Men­schen steht der Wunsch, end­lich rauch­frei zu wer­den. Doch die Sta­tis­tik zeigt: Ohne Unter­stüt­zung fal­len vie­le nach nur weni­gen Wochen in alte Mus­ter zurück. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ihr­ho­ve setzt in ihrer Natur­heil­pra­xis auf ganz­heit­li­che Metho­den, um den Aus­stieg sanf­ter und erfolg­rei­cher zu gestalten.

Der Weg zum Nicht­rau­cher wird oft als rei­ner Kampf der Wil­lens­kraft miss­ver­stan­den. Doch das Ver­lan­gen nach Niko­tin ist eng mit inne­ren Blo­cka­den und dem soge­nann­ten „inne­ren Schwei­ne­hund“ ver­knüpft. In der Natur­heil­pra­xis in Wes­t­ov­er­le­din­gen kom­men daher geziel­te Ver­fah­ren zum Ein­satz, die sowohl die kör­per­li­che als auch die psy­chi­sche Kom­po­nen­te der Abhän­gig­keit adressieren.


Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur als Unterstützung

Zwei wesent­li­che Säu­len in der Beglei­tung zur Rauch­frei­heit sind die Kine­sio­lo­gie und die Ohrakupunktur:

  • Kine­sio­lo­gie: Die­se Metho­de hilft dabei, blo­ckie­ren­de Mus­ter auf­zu­spü­ren. Es geht dar­um her­aus­zu­fin­den, was den Ein­zel­nen wirk­lich am Rau­chen fest­hält – denn oft ist es weit mehr als nur die rei­ne Niko­tin­sucht. Durch das Erken­nen die­ser Struk­tu­ren las­sen sich indi­vi­du­el­le Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln, um das Ver­lan­gen in kri­ti­schen Momen­ten erfolg­reich zu „über­lis­ten“.

  • Ohr­aku­punk­tur: Hier­bei wer­den geziel­te Impul­se gesetzt, die das aku­te Ver­lan­gen dämp­fen kön­nen. Die­se Form der Aku­punk­tur ist dar­auf aus­ge­legt, das Ner­ven­sys­tem zu beru­hi­gen und den Ent­zugs­pro­zess phy­sisch zu erleich­tern, ohne dass die oft befürch­te­te „Nadel-Panik“ ent­ste­hen muss.

Ganz­heit­li­che Gesund­heit im Fokus

Neben der Rau­cher­ent­wöh­nung bie­tet die Pra­xis von Astrid Frey ein brei­tes Spek­trum an natur­heil­kund­li­chen The­ra­pien an, um den Kör­per wie­der in sein natür­li­ches Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Fuß­re­flex­zo­nen-The­ra­pie: Zur Har­mo­ni­sie­rung des Energiehaushalts.

  • Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge: Zur Stär­kung des Rückens und Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens.

  • Meta­mor­pho­se & Noso­den-The­ra­pie: Ansät­ze, die Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen einbeziehen.

Das Ziel der Behand­lung ist es, dass „rauch­frei“ nicht nur ein kurz­fris­ti­ger Vor­satz bleibt, son­dern zu einem dau­er­haf­ten, neu­en Lebens­ge­fühl führt.


Kon­takt & Information:

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 9899844

E‑Mail: info@astridfrey.de

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ACHTUNG: Betrugs­ma­sche „Quis­hing“ erreicht Ostfriesland!

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War­nung vor „Quis­hing“: Betrü­ge­ri­sche Fly­er im Umlauf – Ers­te Fäl­le in Ostfriesland

In ganz Deutsch­land ver­brei­tet sich aktu­ell eine neue Betrugs­ma­sche, die nun auch Ost­fries­land erreicht hat. Die Poli­zei und der Paket­dienst­leis­ter DHL war­nen vor gefälsch­ten Benach­rich­ti­gungs­kar­ten, die dar­auf abzie­len, sen­si­ble Kun­den­da­ten zu steh­len. Die­ses Phä­no­men, bei dem schäd­li­che QR-Codes für Phis­hing-Zwe­cke genutzt wer­den, ist unter dem Begriff „Quis­hing“ bekannt.

Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung

Die Betrü­ger wer­fen Fly­er in Brief­käs­ten ein, die optisch stark an offi­zi­el­le Benach­rich­ti­gun­gen der Deut­schen Post oder von DHL Express erin­nern. Auf die­sen Fly­ern befin­det sich ein QR-Code, der angeb­lich gescannt wer­den muss, um Infor­ma­tio­nen zu einer Sen­dung zu erhal­ten oder eine Zustel­lung zu steuern.

Statt zur offi­zi­el­len Sen­dungs­ver­fol­gung führt der Code jedoch auf gefälsch­te Web­sei­ten. Dort wer­den Nut­zer auf­ge­for­dert, per­sön­li­che Daten, Adress­in­for­ma­tio­nen oder sogar Zah­lungs­da­ten ein­zu­ge­ben. DHL hat klar­ge­stellt, dass die­se Fly­er aus­drück­lich nicht vom Unter­neh­men stam­men. Recht­li­che Schrit­te wur­den bereits ein­ge­lei­tet, und ein Aus­tausch mit den Sicher­heits­be­hör­den fin­det statt.


Wich­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln zum Schutz vor Betrug

Um sich vor finan­zi­el­len Schä­den und Daten­miss­brauch zu schüt­zen, soll­ten fol­gen­de Hin­wei­se beach­tet werden:

  • Kei­ne Daten­ein­ga­be via QR-Code: Die Deut­sche Post und DHL for­dern nie­mals dazu auf, per­sön­li­che Daten über einen QR-Code auf einer Benach­rich­ti­gungs­kar­te einzugeben.

  • Offi­zi­el­le Kanä­le nut­zen: Veri­fi­zie­run­gen fin­den aus­schließ­lich über die beim Ver­sand hin­ter­leg­ten Kon­takt­we­ge statt.

  • App-Sicher­heit: QR- oder Bar­codes für die Bedie­nung von Pack­sta­tio­nen wer­den aus­schließ­lich in der offi­zi­el­len DHL App generiert.

  • Sen­dungs­num­mer prü­fen: Die Echt­heit einer Sen­dung soll­te immer manu­ell über die offi­zi­el­le Web­site dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App über­prüft werden.

  • Ver­dacht mel­den: Ver­däch­ti­ge Fly­er soll­ten kei­nes­falls gescannt wer­den. Es wird gebe­ten, Infor­ma­tio­nen zu sol­chen Fun­den per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.


Kon­takt bei Unsicherheit

Bei Fra­gen zur Echt­heit von Benach­rich­ti­gun­gen oder im Fal­le eines bereits erfolg­ten Scans steht der DHL Kun­den­ser­vice unter der Ruf­num­mer 0228 433112 zur Ver­fü­gung. Da die Masche nun auch ver­stärkt in Regio­nen wie Ost­fries­land auf­tritt, ist eine erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Umgang mit Post­wurf­sen­dun­gen und Benach­rich­ti­gungs­kar­ten ratsam.

Soll­ten bereits Daten auf einer ver­däch­ti­gen Sei­te ein­ge­ge­ben wor­den sein, wird emp­foh­len, umge­hend die Pass­wör­ter der betrof­fe­nen Kon­ten zu ändern und gege­be­nen­falls das zustän­di­ge Bank­in­sti­tut sowie die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le zu informieren.

 

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Minis­ter Phil­ip­pi bekräf­tigt Unter­stüt­zung für Fach­kran­ken­haus im Rheiderland

Bild­no­tiz (v.l.n.r.): Bernd Lin­de­mann (Schrift­füh­rer All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein), Hei­ko Abbas (Bür­ger­meis­ter Stadt Wee­ner), Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Nico...

Blaulicht

Hybrid­fahr­zeug in Voll­brand und Betrug durch fal­sche Polizisten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 05.02.2026     Hybrid­fahr­zeug in Brand gera­ten ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te erbeu­ten Wertgegenstände    Leer...

Blaulicht

Brand­ein­satz in Wee­ner: Schnel­les Han­deln ver­hin­dert Schlim­me­res auf Campingplatz

Schnel­les Han­deln ver­hin­dert Schlim­me­res: Feu­er­wehr­ein­satz am Cam­ping­platz in Weener Zu einem gemel­de­ten Brand­ein­satz in der Stra­ße „Am Erho­lungs­ge­biet“ wur­de die...

Lokal

Jugend­schutz­kon­trol­le im Land­kreis Leer: Ver­stö­ße bei Test­käu­fen festgestellt

Jugend­schutz­kon­trol­le im Land­kreis Leer: Meh­re­re Ver­stö­ße bei Test­käu­fen festgestellt Die Ein­hal­tung des Jugend­schutz­ge­set­zes im Ein­zel­han­del stand am 3. Febru­ar 2026...

Lokal

Voll­sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke wegen tech­ni­scher Wartungsarbeiten

War­tungs­ar­bei­ten an der Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­run­gen im Februar An der Jann-Berg­haus-Brü­cke (B436) ste­hen im Febru­ar not­wen­di­ge Instand­hal­tungs­ar­bei­ten an. Im Auf­trag der...

Lokal

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer trotz schwie­ri­ger Wit­te­rung im Einsatz

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer: Fahr­zeu­ge trotz schwie­ri­ger Wit­te­rung im Einsatz Trotz der win­ter­li­chen Wet­ter­be­din­gun­gen am heu­ti­gen Don­ners­tag, den 5. Febru­ar,...

Lokal

Schul­aus­fall im Land­kreis Leer: Glatt­eis­ge­fahr stoppt Präsenzunterricht

Glatt­eis­ge­fahr hält an: Schul­aus­fall im Land­kreis Leer am 5. Februar Die anhal­ten­de Frost­pe­ri­ode sorgt im Land­kreis Leer wei­ter­hin für gefähr­li­che...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...