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Der Klein­gar­ten­bau­ver­ein Leer e. V. – Mehr als 100 Jah­re geleb­te Gar­ten­kul­tur in Ostfriesland

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Der Klein­gar­ten­bau­ver­ein Leer e. V. – über 100 Jah­re grü­ne Geschich­te in Ostfriesland

Der Klein­gar­ten­bau­ver­ein Leer e. V. blickt auf eine tra­di­ti­ons­rei­che, über 100-jäh­ri­ge Geschich­te zurück, die weit über das ein­fa­che Gärt­nern hin­aus­geht. Seit sei­ner Grün­dung am 22. Mai 1919 durch 143 enga­gier­te Bür­ger hat sich der Ver­ein zu einer fes­ten Insti­tu­ti­on in Ost­fries­land ent­wi­ckelt – mit heu­te rund 6 Hekt­ar bewirt­schaf­te­ter Flä­che, moder­nen Ver­eins­struk­tu­ren und einer leben­di­gen Gemeinschaft.


🌱 Vom Gra­beland zur Gar­ten­an­la­ge – ein Blick zurück

Die ers­ten Jah­re waren geprägt vom Bedürf­nis nach Selbst­ver­sor­gung. Auf zunächst fünf Hekt­ar Land fan­den die ers­ten Mit­glie­der – 1921 waren es bereits 575 – eine Flä­che zum Anbau von Lebens­mit­teln. Durch Zupach­tung wuchs das Ver­eins­ge­län­de rasch auf über 51 Hekt­ar an. Die Ver­tei­lung der Par­zel­len war damals eine Her­aus­for­de­rung: Anfangs durf­te jedes Mit­glied 1.000 m² bewirt­schaf­ten, spä­ter erfolg­te die Zutei­lung nach Fami­li­en­grö­ße – was lei­der auch zu eini­gen Trick­se­rei­en führ­te, die bei Ent­de­ckung aller­dings streng geahn­det wurden.

In Zei­ten wirt­schaft­li­cher Not – wie der Infla­ti­ons­zeit 1923 – kam es sogar zu alter­na­ti­ven Zah­lungs­for­men wie der soge­nann­ten „Kar­tof­fel­wäh­rung“, die in Nach­bar­or­ten wie Aurich oder Nor­den aner­kannt war – in Leer jedoch undenk­bar blieb.


🏡 Wan­del durch die Jahr­zehn­te – Gar­ten­ar­beit in Kriegs- und Nachkriegszeiten

Wäh­rend des Drit­ten Reichs erleb­te der Ver­ein tief­grei­fen­de Umstruk­tu­rie­run­gen: Der soge­nann­te „Ver­eins­lei­ter“ führ­te strik­te Regeln ein, etwa eine Pflicht zur Wei­ter­bil­dung. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg lag vie­les brach – 1946 stan­den nur noch 25 Hekt­ar für 900 Mit­glie­der zur Ver­fü­gung. Doch der Wie­der­auf­bau begann: Bis Ende 1948 wur­de die Flä­che auf 46 Hekt­ar erwei­tert, und 1.262 Mit­glie­der enga­gier­ten sich aktiv.

Ab den 1950er Jah­ren muss­te jedoch auch der Ver­ein dem Woh­nungs­bau wei­chen: Immer mehr Gra­beland ging ver­lo­ren. 1954 wur­de schließ­lich mit der heu­ti­gen Anla­ge „Am Wes­ter­hamm­rich“ der Grund­stein für die moder­ne Ver­eins­struk­tur gelegt.


🌼 Die heu­ti­ge Anla­ge – grün, gepflegt und gemeinschaftlich

Heu­te umfasst das Ver­eins­ge­län­de rund 5,99 Hekt­ar, auf­ge­teilt in 109 Par­zel­len à 450 bis 500 m². Die Gär­ten sind durch gepfleg­te Hecken ein­ge­fasst und über Schla­cke- und Schot­ter­we­ge erreich­bar. Gemein­schafts­flä­chen wie eine Streu­obst­wie­se, eine Lehrim­ke­rei und ein Fest­platz laden zum Aus­tausch ein.

Ein Mei­len­stein war der Strom­an­schluss 1976, sowie der Aus­bau des Ver­eins­heims, das ursprüng­lich 1957 aus einem Gerä­te­schup­pen her­vor­ging. Das Ver­eins­heim dient heu­te als Treff­punkt, Ver­an­stal­tungs­ort und Ort des Mit­ein­an­ders – mit Toi­let­ten, Lager­räu­men und Getränkeausschank.


📜 Gar­ten­ord­nung und Mitgliedschaft

Die Mit­glie­der des Klein­gar­ten­bau­ver­eins Leer e. V. ver­pflich­ten sich zur Ein­hal­tung der Gar­ten­ord­nung (Stand: Janu­ar 2023). Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Ein jähr­li­cher Mit­glieds­bei­trag von 100 € (60 € Aufnahmegebühr),

  • 12 Stun­den Gemein­schafts­ar­beit pro Parzelle,

  • Sau­ber­keit auf Wegen & Müllvermeidung,

  • Vor­schrif­ten zu Hecken­pfle­ge, Lau­ben­grö­ße und Bauanträgen.

Die Klein­gar­ten­an­la­ge ist für Besu­cher vom 1. März bis 31. Okto­ber täg­lich bis 19 Uhr geöff­net, in den Win­ter­mo­na­ten an Wochen­en­den.


 

Klein­gar­ten­bau­ver­ein Leer e. V. 

👥 Der aktu­el­le Vor­stand (Stand: 2023)


Der Klein­gar­ten­bau­ver­ein Leer e. V. ist mehr als nur ein Ort für Frei­zeit­gärt­ner. Er ist ein Stück geleb­ter Stadt­ge­schich­te, ein Zen­trum der Gemein­schaft und ein grü­nes Refu­gi­um inmit­ten Ost­fries­lands. Ob jung oder alt, ob für Gemü­se­bee­te, Blu­men­pracht oder Bie­nen­hal­tung – hier fin­det jeder sei­nen Platz im Grünen.


📍 Stand­ort der Anla­ge:
Klein­gar­ten­an­la­ge „Am Wes­ter­hamm­rich“
An den Gär­ten, 26789 Leer


Tipp: Du möch­test Mit­glied wer­den oder eine Par­zel­le pach­ten? Kon­tak­tie­re den Vor­stand – neue Mit­glie­der sind herz­lich willkommen!

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Zell­ge­sund­heit trifft Den­tal­kos­me­tik: War­um Thea Witt­ling auf test­ba­sier­te Kon­zep­te setzt

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Mes­sen statt Raten: Thea Witt­ling setzt auf wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Zell­ana­ly­sen, um Ihr Lächeln und Ihre Vita­li­tät durch geziel­te, test­ba­sier­te Emp­feh­lun­gen von innen her­aus zu stärken.

Mehr als nur ein Lächeln: Ganz­heit­li­che Den­tal­kos­me­tik und test­ba­sier­te Gesund­heit in Westoverledingen

Ein strah­len­des Lächeln ist oft das ers­te, was wir an einem Men­schen wahr­neh­men. Doch wah­re Schön­heit und vita­le Zäh­ne ent­ste­hen von innen. In der Pra­xis von Thea Witt­ling in Wes­t­ov­er­le­din­gen wird Den­tal­kos­me­tik neu gedacht: Hier steht nicht allein die Ästhe­tik im Vor­der­grund, son­dern der Mensch als bio­lo­gi­sche Ein­heit. Das Ziel ist eine Sym­bio­se aus äuße­rem Glanz und inne­rer Balance.

Das test­ba­sier­te Gesund­heits­kon­zept: Mes­sen statt Raten

Vie­le Men­schen neh­men Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein, ohne genau zu wis­sen, was ihr Kör­per tat­säch­lich benö­tigt. Thea Witt­ling setzt die­sem „blin­den Sup­ple­men­tie­ren“ ein Ende. Durch eine Zusam­men­ar­beit mit dem renom­mier­ten schwe­di­schen Unter­neh­men Zin­zi­no, das seit über 20 Jah­ren Pio­nier­ar­beit in der test­ba­sier­ten Ernäh­rung leis­tet, wird Gesund­heit messbar.

Im Mit­tel­punkt steht ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Test, der auf Zell­ebe­ne ansetzt. Er gibt prä­zi­se Aus­kunft dar­über, ob die Ernäh­rung den Kör­per wirk­lich nährt oder ob Defi­zi­te bestehen. Ana­ly­siert wer­den unter anderem:

  • Das Fett­säu­re-Pro­fil: Das Ver­hält­nis von Omega‑6 zu Omega‑3 als Indi­ka­tor für stil­le Entzündungsprozesse.

  • Zell­schutz & Nähr­stoff­ver­wer­tung: Die Fähig­keit des Kör­pers, wich­ti­ge Vital­stof­fe effek­tiv aufzunehmen.

  • Ergän­zen­de Dia­gnos­tik: Zusätz­lich wer­den Vit­amin-D-Tests und Darm-Checks ange­bo­ten, um ein lücken­lo­ses Bild des Gesund­heits­zu­stands zu erhalten.

Unkom­pli­ziert und prä­zi­se: Ein Trop­fen Blut genügt

Der Weg zu fun­dier­ten Ergeb­nis­sen ist denk­bar ein­fach und schmerz­frei. Für die Durch­füh­rung der Tests ist kei­ne klas­si­sche Blut­ab­nah­me erfor­der­lich; ein klei­ner Trop­fen Blut aus der Fin­ger­bee­re genügt. Die Pro­ben wer­den in zer­ti­fi­zier­ten Labo­ren aus­ge­wer­tet und bil­den die Grund­la­ge für eine struk­tu­rier­te, nach­voll­zieh­ba­re Empfehlung.

Ein star­kes Netz­werk für Ihre Vitalität

Ganz­heit­lich­keit bedeu­tet auch, über den Tel­ler­rand hin­aus­zu­schau­en. Thea Witt­ling arbei­tet seit vier Jah­ren inten­siv mit einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Netz­werk zusam­men. Durch den Aus­tausch mit Ärz­ten, Ernäh­rungs­be­ra­tern und Heil­prak­ti­kern erhal­ten Kun­den fun­dier­te Emp­feh­lun­gen, die exakt auf ihre indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on zuge­schnit­ten sind.

Die­ser Ansatz ver­bin­det moder­ne Den­tal­kos­me­tik mit prä­ven­ti­ver Gesund­heits­vor­sor­ge. Denn gesun­de Zäh­ne und fes­tes Zahn­fleisch sind untrenn­bar mit einem ent­zün­dungs­frei­en Kör­per und einem funk­tio­nie­ren­den Stoff­wech­sel verbunden.


Ihr Ter­min für Gesund­heit und Ästhetik

Erfah­ren Sie, was Ihr Kör­per wirk­lich braucht, und ver­bin­den Sie pro­fes­sio­nel­le Den­tal­kos­me­tik mit einem zukunfts­wei­sen­den Gesundheitskonzept.

Thea Witt­ling Gra­fen­stra­ße 1

26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

Kon­takt & Ter­min­ver­ein­ba­rung: Tele­fon: 0173 2566027


Strah­len­de Zäh­ne in einem gesun­den Kör­per – Wis­sen­schaft­lich fun­diert. Indi­vi­du­ell betreut.

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Selbst­stän­dig machen in Deutsch­land: Schritt-für-Schritt Anlei­tung 2026

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Der Traum vom eige­nen Chef: Selbst­stän­dig­keit in Deutschland

Leit­fa­den für Grün­der: Erfolg­reich selbst­stän­dig machen und die Exis­tenz­grün­dung meistern

Der Gedan­ke, das Ange­stell­ten­da­sein hin­ter sich zu las­sen und sein eige­ner Chef zu sein, ist für vie­le reiz­voll. Doch der Weg in die Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land ist oft gepflas­tert mit büro­kra­ti­schen Hür­den, recht­li­chen Fra­gen und stra­te­gi­schen Ent­schei­dun­gen. In die­sem Bei­trag erfährst du, was du wis­sen musst, um erfolg­reich durchzustarten.

1. Die Qual der Wahl: Frei­be­ruf­ler oder Gewerbe?

Bevor du dich beim Finanz­amt mel­dest, musst du klä­ren, in wel­che Kate­go­rie dei­ne Tätig­keit fällt. In Deutsch­land wird strikt zwi­schen Gewer­be­trei­ben­den und Frei­be­ruf­lern unterschieden.

  • Frei­be­ruf­ler: Dazu gehö­ren die soge­nann­ten “Kata­log­be­ru­fe” wie Ärz­te, Rechts­an­wäl­te, Inge­nieu­re, Archi­tek­ten, Jour­na­lis­ten, Dol­met­scher und künst­le­ri­sche Beru­fe. Sie zah­len kei­ne Gewer­be­steu­er und die Anmel­dung erfolgt direkt beim Finanzamt.

  • Gewer­be: Wer Pro­duk­te ver­kauft oder hand­werk­li­che Leis­tun­gen anbie­tet, muss ein Gewer­be beim ört­li­chen Gewer­be­amt anmel­den. Hier fällt ab einem gewis­sen Ertrag Gewer­be­steu­er an.

2. Die wich­tigs­ten Behördengänge

Die Büro­kra­tie ist in Deutsch­land legen­där, aber mit einem kla­ren Plan ist sie zu bewältigen:

  1. Gewer­be­an­mel­dung: (Nur für Gewer­be­trei­ben­de) Kos­tet je nach Stadt zwi­schen 20 und 60 Euro.

  2. Fra­ge­bo­gen zur steu­er­li­chen Erfas­sung: Die­sen schickt dir das Finanz­amt nach der Anmel­dung zu. Hier ent­schei­dest du auch über die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung.

    • Tipp: Wenn dein Umsatz im ers­ten Jahr vor­aus­sicht­lich unter 22.500 € liegt, kannst du dich von der Umsatz­steu­er­pflicht befrei­en lassen.

  3. Berufs­ge­nos­sen­schaft: Die Anmel­dung bei der für dich zustän­di­gen Berufs­ge­nos­sen­schaft ist Pflicht – sie ist der Trä­ger der gesetz­li­chen Unfallversicherung.

  4. IHK oder HWK: Gewer­be­trei­ben­de wer­den auto­ma­tisch Mit­glied in der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) oder der Hand­werks­kam­mer (HWK).

3. Absi­che­rung und Vorsorge

Als Selbst­stän­di­ger bist du selbst für dei­ne sozia­le Absi­che­rung ver­ant­wort­lich. Das ist oft der größ­te Kostenfaktor:

  • Kran­ken­ver­si­che­rung: Du kannst wäh­len zwi­schen der frei­wil­li­gen gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) oder einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV).

  • Ren­ten­ver­si­che­rung: Nur für bestimm­te Grup­pen (z. B. Hand­wer­ker oder Leh­rer) besteht eine Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung. Den­noch soll­test du früh­zei­tig pri­vat vor­sor­gen (z. B. Rürup-Ren­te oder ETFs).

  • Betrieb­li­che Ver­si­che­run­gen: Eine Betriebs­haft­pflicht ist für fast jeden Grün­der unver­zicht­bar, um sich gegen Scha­dens­er­satz­an­sprü­che abzusichern.

4. Busi­ness­plan: Mehr als nur Papier

Ein Busi­ness­plan ist nicht nur für die Bank wich­tig. Er hilft dir, dein Geschäfts­mo­dell auf Herz und Nie­ren zu prü­fen. Er soll­te enthalten:

  • Zusam­men­fas­sung (Exe­cu­ti­ve Summary)

  • Markt­ana­ly­se: Wer sind dei­ne Kun­den? Wer ist die Konkurrenz?

  • Mar­ke­ting­stra­te­gie: Wie erfah­ren die Leu­te von dir?

  • Finanz­plan: Wie viel Start­ka­pi­tal brauchst du und wann schreibst du schwar­ze Zahlen?

5. Vor- und Nach­tei­le auf einen Blick

Vor­tei­le

Her­aus­for­de­run­gen

Maxi­ma­le Frei­heit und Flexibilität

Vol­les finan­zi­el­les Risiko

Selbst­ver­wirk­li­chung

Hoher admi­nis­tra­ti­ver Aufwand

Unbe­grenz­te Einkommensmöglichkeiten

Unre­gel­mä­ßi­ges Einkommen

Freie Orts­wahl (bei digi­ta­len Berufen)

“Selbst” und “Stän­dig” – hohe Arbeitsbelastung

 

Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land erfor­dert Mut, Dis­zi­plin und eine gute Por­ti­on Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent. Wer jedoch bereit ist, sich durch den Dschun­gel der Para­gra­fen zu kämp­fen, wird mit einer Frei­heit belohnt, die kein Ange­stell­ten­ver­hält­nis bie­ten kann.

Bist du bereit für den ers­ten Schritt? Infor­mie­re dich bei loka­len Grün­der­zen­tren oder nut­ze Bera­tungs­an­ge­bo­te der IHK – oft gibt es sogar staat­li­che Zuschüs­se für die Gründungsberatung!

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Win­ter-Check am Fut­ter­haus: Macht mit bei der „Stun­de der Wintervögel“!

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Win­ter­ein­bruch in Ost­fries­land: NABU ruft zur Füt­te­rung und gro­ßen Vogel­zäh­lung auf

Schnee, Eis und eisi­ger Wind: Der Win­ter hat Ost­fries­land fest im Griff. Was für uns nach gemüt­li­chen Stun­den im War­men klingt bedeu­tet für unse­re hei­mi­schen Vögel einen har­ten Über­le­bens­kampf. Der NABU Ost­fries­land gibt jetzt wich­ti­ge Tipps zur Füt­te­rung und lädt vom 9. bis 11. Janu­ar zur „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ ein.

Wenn der Boden gefro­ren und die Land­schaft schnee­be­deckt ist, wird die Nah­rungs­su­che für Amsel, Mei­se und Rot­kehl­chen zum Kraft­akt. „Gera­de jetzt neh­men die Vögel ange­bo­te­nes Fut­ter dank­bar an“, erklärt Jan Fuchs vom NABU Ost­fries­land. Wer hel­fen möch­te, soll­te jedoch auf die rich­ti­ge Qua­li­tät achten.

Art­ge­recht füt­tern: Qua­li­tät statt Plastik

Der Exper­te rät zu hoch­wer­ti­gem Kör­ner- und Fett­fut­ter, idea­ler­wei­se in Bio­qua­li­tät. Ein wich­ti­ger Hin­weis für alle Vogel­freun­de: Auf Mei­sen­knö­del in Plas­tik­net­zen soll­te ver­zich­tet wer­den. Die­se stel­len eine Ver­let­zungs­ge­fahr für die Tie­re dar und belas­ten zudem die Umwelt. Wer ganz sicher­ge­hen möch­te, kann Mei­sen­knö­del aus Kör­ner­mi­schun­gen und Kokos­fett oder Rin­der­talg ein­fach selbst her­stel­len – Anlei­tun­gen dazu bie­tet der NABU auf sei­ner Website.

Auch die Plat­zie­rung ist ent­schei­dend: Fut­ter soll­te hän­gend an einem kat­zen­si­che­ren Ort ange­bo­ten wer­den. Klas­si­sche Fut­ter­häus­chen sind laut NABU weni­ger geeig­net, da die Vögel dar­in her­um­lau­fen und das Fut­ter durch Kot ver­un­rei­ni­gen kön­nen, was die Aus­brei­tung von Krank­hei­ten begünstigt.

Mit­ma­chen und For­schen: Die „Stun­de der Wintervögel“

Das aktu­el­le Win­ter­wet­ter bie­tet pünkt­lich zum kom­men­den Wochen­en­de idea­le Bedin­gun­gen für eine beson­de­re Akti­on: Vom 9. bis 11. Janu­ar fin­det die 16. „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ statt. Deutsch­lands größ­te wis­sen­schaft­li­che Mit­mach­ak­ti­on lie­fert wich­ti­ge Daten über die Bestands­ent­wick­lung unse­rer hei­mi­schen Arten.

So ein­fach funk­tio­niert die Teilnahme:

  • Beob­ach­ten: Suchen Sie sich eine Stun­de lang einen gemüt­li­chen Platz am Fens­ter, im Gar­ten oder im Park.

  • Zäh­len: Notie­ren Sie von jeder Vogel­art die höchs­te Anzahl, die Sie gleich­zei­tig sehen.

  • Mel­den: Über­mit­teln Sie Ihre Ergeb­nis­se bis zum 19. Janu­ar online unter www.stundederwintervoegel.de oder über die App „NABU Vogelwelt“.

„Jede ein­zel­ne Mel­dung hilft uns, die Ent­wick­lun­gen bei unse­ren Win­ter­vö­geln bes­ser zu ver­ste­hen“, betont Jan Fuchs. Im ver­gan­ge­nen Jahr betei­lig­ten sich bun­des­weit rund 122.000 Men­schen an der Akti­on. Dank des aktu­el­len Win­ter­wet­ters rech­nen die Natur­schüt­zer auch in die­sem Jahr mit einer regen Betei­li­gung und span­nen­den Beob­ach­tun­gen direkt vor der Haustür.

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Vogel­fut­ter ein­fach sel­ber machen: So geht’s!

Wenn Schnee und Eis das Land bede­cken, ist eine zusätz­li­che Füt­te­rung für unse­re hei­mi­schen Wild­vö­gel über­le­bens­wich­tig. Selbst­ge­mach­tes Vogel­fut­ter ist nicht nur eine nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zu gekauf­ten Pro­duk­ten, son­dern auch eine schö­ne Beschäf­ti­gung für die gan­ze Fami­lie. Und das Bes­te: Sie wis­sen genau, was drin ist!

Das brau­chen Sie:

  • 200 g Kokos­fett oder Rin­der­talg: Dies ist die Basis und bin­det die Körnermischung.

  • 300–400 g Kör­ner­mi­schung: Eine fer­ti­ge Mischung für Wild­vö­gel oder eine eige­ne Zusam­men­stel­lung aus Son­nen­blu­men­ker­nen, Hafer­flo­cken, Hanf­sa­men, Lein­sa­men, Mohn, Hir­se und gehack­ten Nüs­sen (unge­sal­zen!).

  • Optio­nal: Rosi­nen oder getrock­ne­te Bee­ren für Weich­fut­ter­fres­ser wie Amseln und Rotkehlchen.

  • For­men: Aus­stech­for­men, lee­re Joghurt­be­cher (mit Loch im Boden), hal­be Kokos­nuss­scha­len oder Tannenzapfen.

  • Schnur oder Draht: Zum Auf­hän­gen der fer­ti­gen Futterstücke.

  • Topf und Schüs­sel: Zum Schmel­zen und Mischen.

Und so geht’s Schritt für Schritt:

  1. Fett schmel­zen: Das Kokos­fett oder Rin­der­talg in einem Topf bei nied­ri­ger Hit­ze lang­sam schmel­zen las­sen. Ach­ten Sie dar­auf, dass es nicht zu heiß wird und kei­ne Bla­sen wirft.

  2. Kör­ner mischen: Sobald das Fett voll­stän­dig geschmol­zen ist, den Topf vom Herd neh­men. Die Kör­ner­mi­schung (und optio­nal die Tro­cken­früch­te) hin­zu­fü­gen und alles gut ver­rüh­ren, bis alle Kör­ner gleich­mä­ßig mit dem Fett über­zo­gen sind. Die Mas­se soll­te nun kleb­rig sein.

  3. For­men füllen:

    • Für Mei­sen­knö­del: Neh­men Sie eine Por­ti­on der Mas­se und for­men Sie die­se fest zu einer Kugel. Ste­chen Sie vor­sich­tig ein Loch hin­durch (z.B. mit einem Stiel oder Stroh­halm), um spä­ter eine Schnur hin­durch­zie­hen zu können.

    • In Aus­stech­for­men: Legen Sie eine Schnur als Auf­hän­gung in die Form und drü­cken Sie die Mas­se fest hinein.

    • In Joghurtbechern/Kokosnussschalen: Legen Sie eine Schnur durch das vor­be­rei­te­te Loch und las­sen Sie das Ende unten her­aus­ra­gen. Fül­len Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung in die For­men und drü­cken Sie sie fest an. Das Schnu­ren­de soll­te oben aus der Mas­se her­aus­ra­gen, um spä­ter als Auf­hän­gung zu dienen.

    • Tan­nen­zap­fen: Ver­strei­chen Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung groß­zü­gig zwi­schen die Schup­pen der Tan­nen­zap­fen. Auch hier kön­nen Sie eine Schnur zum Auf­hän­gen anbringen.

  4. Aus­här­ten las­sen: Las­sen Sie die fer­ti­gen Fut­ter­stü­cke an einem küh­len Ort oder im Kühl­schrank aus­här­ten. Dies dau­ert je nach Grö­ße und Form eini­ge Stunden.

  5. Auf­hän­gen: Sobald das Fut­ter hart gewor­den ist, kön­nen Sie es aus den For­men neh­men (bei Joghurt­be­chern ein­fach den Boden auf­schnei­den oder vor­sich­tig zer­drü­cken). Zie­hen Sie die Schnü­re durch die Löcher oder ver­wen­den Sie die bereits ein­ge­leg­ten Aufhänger.

Wich­ti­ger Tipp: Ach­ten Sie dar­auf, die Fut­ter­stel­len an einem kat­zen­si­che­ren Ort auf­zu­hän­gen, am bes­ten an Ästen, wo Kat­zen nicht direkt herankommen.

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Zell­ge­sund­heit trifft Den­tal­kos­me­tik: War­um Thea Witt­ling auf test­ba­sier­te Kon­zep­te setzt

Mes­sen statt Raten: Thea Witt­ling setzt auf wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Zell­ana­ly­sen, um Ihr Lächeln und Ihre Vita­li­tät durch geziel­te, test­ba­sier­te Emp­feh­lun­gen...

Lokal

Uple­n­gen im Fokus: Anja Troff-Schaffar­zyk im direk­ten Dia­log mit loka­len Machern

(V.l.) Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk (3.v.l) besuch­te den Bestat­ter Jan Drei­er und sei­ne Frau Katha­ri­na 4.u.5. v.l.) Beglei­tet wur­de sie...

Politik

Nico Blo­em: Fron­tal­an­griff auf „Lifestyle-Teilzeit“-Debatte

Blo­em kri­ti­siert CDU-Vor­stö­ße: „Her­ber Schlag gegen die Beschäftigten“ WEEENER / HANNOVER – Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em aus Wee­ner bezieht in...

Lokal

Neue Bil­dungs­zeit in Nie­der­sach­sen: Fle­xi­bler, digi­ta­ler und für mehr Men­schen zugänglich

Mehr Fle­xi­bi­li­tät und neue Chan­cen: Die Reform der Bil­dungs­zeit in Niedersachsen Die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung hat den Weg für ein moder­ne­res...

Blaulicht

Ermitt­lun­gen nach Dieb­stäh­len, Sach­be­schä­di­gung und Kör­per­ver­let­zung durch Hundebiss

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 27.01.2026 Laden­dieb­stahl — Ein­bruch­dieb­stahl — Beschä­di­gung eines Ver­kehrs­schil­des — Hundebiss Uple­n­gen —...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

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Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...