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Dorf­ju­gend Uple­n­gen spen­det für das Schutzengel-Huus

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Die Dorf­ju­gend Uple­n­gen sam­mel­te im Rah­men ihrer Som­mer­ak­ti­vi­tä­ten Geld für das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ und über­gab am Mon­tag die Spen­de in Höhe von 150 Euro. (v.l.) Kai Ger­des (2. Vor­sit­zen­der Dorf­ju­gend Uple­n­gen e.V.), Sören Brun­ken (1. Vor­sit­zen­der Dorf­ju­gend Uple­n­gen e.V.), Syl­via Doy­en (Lei­te­rin Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“), Ste­pha­nie Saat­hoff (Kas­sen­war­tin Dorf­ju­gend Uple­n­gen e.V.), Ulf Thie­le (Vor­sit­zen­der För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V.), Sven Wol­ters (Kas­sen­wart Dorf­ju­gend Uple­n­gen e.V.).        Foto: Simo­ne Schonvogel

Dorf­ju­gend Uple­n­gen unter­stützt das Schutzengel-Huus

Geld­samm­lun­gen im Rah­men ver­schie­de­ner Sommeraktivitäten

Uple­n­gen – „Wir wol­len als Dorf­ju­gend etwas für ande­re Kin­der und Jugend­li­che tun. Und das Schutz­en­gel-Huus unter­stüt­zen wir ger­ne, da dort jun­ge Men­schen gepflegt wer­den, die nicht auf der Son­nen­sei­te des Lebens sind.“ Mit die­sen Wor­ten über­gab Sören Brun­ken, Vor­sit­zen­der der Dorf­ju­gend Uple­n­gen, einen sym­bo­li­schen Scheck in Höhe von 150 Euro an Ulf Thie­le, den Vor­sit­zen­den des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., sowie an Syl­via Doy­en, die Lei­te­rin des Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ der Dia­ko­nie Hesel-Jümme-Uplengen.

Die Dorf­ju­gend Uple­n­gen hat­te im Rah­men ihrer Som­mer-Tref­fen Geld für das Schutz­en­gel-Huus gesam­melt. Der För­der­ver­ein wird die Spen­de für die antei­li­ge Finan­zie­rung eines Snoe­zel-Wagens nut­zen. Die­ser ist mit Tech­nik aus­ge­stat­tet, die durch Licht- und Ton­ef­fek­te in einem abge­dun­kel­ten Raum eine beru­hi­gen­de Wohl­fühl­at­mo­sphä­re schafft. „Wir freu­en uns sehr über die Unter­stüt­zung der Dorf­ju­gend. Dass jun­ge Men­schen auch an unser Haus und die Kin­der mit ihren Fami­li­en dort den­ken, fin­de ich groß­ar­tig. Das Geld kön­nen wir für die Anschaf­fung des Snoe­zel-Wagens sehr gut gebrau­chen“, erklär­te Ulf Thiele.

Thie­le und Syl­via Doy­en nah­men sich Zeit, den Ver­tre­tern der Dorf­ju­gend das Schutz­en­gel-Huus zu zei­gen und die Auf­ga­ben sowie die Arbeit des Pfle­ge­teams zu erläutern.

Hin­ter­grund

Das Schutz­en­gel-Huus Micha­el ist eine ambu­lan­te Ein­rich­tung der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, die schwer­kran­ke und inten­siv pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che im Nord­wes­ten Nie­der­sach­sens betreut. Das Haus in Remels wur­de Ende Juli 2023 eröff­net und schließt die Ver­sor­gungs­lü­cke zwi­schen der inten­siv­me­di­zi­ni­schen sta­tio­nä­ren Behand­lung im Kran­ken­haus und der ambu­lan­ten häus­li­chen Pflege.

Es ermög­licht eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ver­sor­gung durch ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team unter Ein­be­zie­hung der Eltern und Geschwis­ter und baut damit eine Brü­cke zwi­schen Kli­nik und Zuhau­se. Zudem bie­tet es Fami­li­en eine wohn­ort­na­he Mög­lich­keit, die Her­aus­for­de­run­gen der häus­li­chen Pfle­ge zu bewäl­ti­gen. Die Eltern kön­nen ihr pfle­ge­be­dürf­ti­ges Kind für bis zu vier Wochen im Schutz­en­gel-Huus unter­brin­gen, um sich eine wohl­ver­dien­te Aus­zeit zu gönnen.


 

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Bür­ger­initia­ti­ve for­dert sofor­ti­ges Aus für Uranfa­brik Lingen

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Foto: Lars Hoff / .aus­ge­strahlt

Schar­fer Pro­test gegen „Rosatom-Geneh­mi­gung“: BBU for­dert sofor­ti­ge Still­le­gung der Uranfa­brik Lingen

Der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) übt schar­fe Kri­tik an der erteil­ten Geneh­mi­gung für die Brenn­ele­men­te­fa­brik in Lin­gen. Trotz jah­re­lan­ger, mas­si­ver Pro­tes­te gaben das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um, die Lan­des­re­gie­rung sowie die Bun­des­re­gie­rung grü­nes Licht für die Pro­duk­ti­on rus­si­scher Brenn­ele­men­te. Der Umwelt­ver­band betont nun erneut: Die umstrit­te­ne Anla­ge kann und muss dau­er­haft still­ge­legt werden.

BBU kri­ti­siert Lan­des- und Bun­des­po­li­tik: Par­al­le­len zu Hanau gezogen

Der BBU zeigt sich von der Ent­schei­dung am 22. Juli 2026 tief ent­täuscht. Nach Auf­fas­sung des BBU-Vor­stands­mit­glieds Udo Buch­holz hät­te Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er (Grü­ne) die Geneh­mi­gung mit allen juris­ti­schen Mit­teln ver­hin­dern müssen.

Buch­holz ver­weist dabei auf ein his­to­ri­sches Vor­bild aus den latei­ni­schen 1990er-Jah­ren: Bereits Ende des letz­ten Jahr­hun­derts hat­te der dama­li­ge hes­si­sche Umwelt­mi­nis­ter Josch­ka Fischer (Grü­ne) recht­li­che Wege auf­ge­zeigt, um die dama­li­gen Brenn­ele­men­te­fa­bri­ken im hes­si­schen Hanau zu stop­pen – die­se Anla­gen wur­den schließ­lich dau­er­haft stillgelegt.

Kei­ne Lauf­zeit­be­gren­zung trotz Atomausstieg

In Lin­gen befin­det sich die bun­des­weit letz­te ver­blie­be­ne Brenn­ele­men­te­fa­brik, die trotz des beschlos­se­nen Atom­aus­stiegs über kei­ne gesetz­li­che Lauf­zeit­be­gren­zung verfügt.

Laut BBU spre­chen gleich meh­re­re Sicher­heits- und Umwelt­grün­de für ein sofor­ti­ges Aus der Fabrik:

  • Unge­lös­te Müll­fra­ge: Wohin der in Lin­gen anfal­len­de Uran­müll dau­er­haft gela­gert wer­den soll, ist nach wie vor ungeklärt.

  • Man­geln­der Schutz gegen Flug­zeug­ab­stür­ze: Die Anla­ge besitzt kei­nen aus­rei­chen­den Schutz gegen Flug­zeug­ab­stür­ze – eine beson­de­re Risi­ko­la­ge, da sie sich nur weni­ge Flug­se­kun­den vom mili­tä­ri­schen Bom­ben­ab­wurf­ge­län­de Nord­horn-Ran­ge ent­fernt befindet.

  • Gefähr­li­che Atom­trans­por­te: Der lau­fen­de Betrieb ver­ur­sacht regel­mä­ßi­ge Gefahr­gut­trans­por­te. Buch­holz kri­ti­siert scharf, dass selbst Uran­trans­por­te direkt aus Russ­land in Lin­gen wei­ter­hin zur Tages­ord­nung gehören.

Rund 150 Stör­fäl­le seit Inbetriebnahme

Ers­te Tei­le der Lin­ge­ner Brenn­ele­men­te­fa­brik gin­gen bereits 1979 – vor fast 50 Jah­ren – an den Start. Bis Ende 2024 wur­den in der Anla­ge rund 150 Stör­fäl­le regis­triert, dar­un­ter auch ein Brand mit erheb­li­chen Auswirkungen.

Dass eine der­art ver­al­te­te Fabrik nach wie vor pro­du­zie­ren dür­fe und dadurch den deut­schen Atom­aus­stieg unter­lau­fe, bezeich­net der BBU als hand­fes­ten Skan­dal. Wäre die Anla­ge schon frü­her still­ge­legt wor­den, hät­te man sich die hoch­bri­san­te Debat­te um den Ein­stieg des rus­si­schen Staats­kon­zerns Rosatom kom­plett erspa­ren können.

Brei­te Alli­anz for­dert Aus für die Uranfabrik

In der Ver­gan­gen­heit haben sich mehr als 350 Orga­ni­sa­tio­nen – dar­un­ter auch der nie­der­säch­si­sche Lan­des­ver­band der Grü­nen – für das Ende der Lin­ge­ner Brenn­ele­men­te­fa­brik ausgesprochen.

Der BBU, in dem auch regio­na­le ems­län­di­sche Bür­ger­initia­ti­ven ver­tre­ten sind, erneu­ert daher sei­ne Kern­for­de­rung: Die Koope­ra­ti­on mit Rosatom zur Fer­ti­gung rus­si­scher Brenn­ele­men­te muss umge­hend unter­bun­den und die gesam­te Fabrik gestoppt wer­den. Recht­lich sei dies mög­lich, es feh­le allein am poli­ti­schen Willen.

Über den BBU

Der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz e. V. (BBU) mit Sitz in Bonn wur­de 1972 gegrün­det und fun­giert als Dach­ver­band für zahl­rei­che Umwelt­grup­pen, Akti­ons­bünd­nis­se und Ein­zel­mit­glie­der. Der Ver­band setzt sich unter ande­rem für den welt­wei­ten Atom­aus­stieg, umwelt­freund­li­che Ver­kehrs- und Ener­gie­kon­zep­te sowie gegen CO₂-End­la­ge­rung und Frack­ing ein.

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Atom-Deal trotz Putin-Kri­tik: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung in Lin­gen genehmigt

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Rus­si­sche Brenn­ele­men­te in Lin­gen: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung unter stren­gen Auf­la­gen genehmigt

Das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um hat die Erwei­te­rung der Brenn­ele­men­te­fa­brik der Advan­ced Nuclear Fuels (ANF) in Lin­gen geneh­migt. Künf­tig dür­fen dort hexa­go­na­le Brenn­ele­men­te rus­si­schen Typs in Lizenz­fer­ti­gung mit dem rus­si­schen Atom­kon­zern TVEL her­ge­stellt wer­den. Wäh­rend der Bund recht­lich grü­nes Licht gab, übt Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er schar­fe Kri­tik an der Entscheidung.

Grü­nes Licht durch Bun­des­auf­sicht – Kei­ne recht­li­che Hand­ha­be zur Ablehnung

Die Geneh­mi­gung erlaubt es der ANF – einer Toch­ter­ge­sell­schaft der fran­zö­si­schen Fram­ato­me GmbH –, in Lin­gen Brenn­ele­men­te für ost­eu­ro­päi­sche Druck­was­ser­re­ak­to­ren (VVER-Typ) zu fer­ti­gen. Die Fer­ti­gung erfolgt unter Ein­satz rus­si­scher Lizen­zen und Tech­nik im Rah­men einer Koope­ra­ti­on mit dem rus­si­schen Staats­kon­zern TVEL/Rosatom.

Obwohl der Schritt ange­sichts des anhal­ten­den Angriffs­kriegs Russ­lands gegen die Ukrai­ne poli­tisch hoch­um­strit­ten ist, stell­te das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um in einem bun­des­auf­sicht­li­chen Schrei­ben klar: Nach der aktu­el­len sicher­heits­tech­ni­schen Ein­schät­zung der Bun­des­be­hör­den zu Spio­na­ge- und Sabo­ta­ge­ri­si­ken exis­tiert kei­ne atom­recht­li­che Grund­la­ge, um die Geneh­mi­gung zu ver­sa­gen oder zeit­lich zu befris­ten. Da das Land Nie­der­sach­sen im Auf­trag des Bun­des han­delt, war das Umwelt­mi­nis­te­ri­um an die­se Wei­sung gebunden.

Umwelt­mi­nis­ter Mey­er übt schar­fe Kri­tik: „Poli­tisch grundfalsch“

Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er (Grü­ne) distan­zier­te sich deut­lich von dem Schritt:

„Ich habe immer gesagt, dass ich Geschäf­te und eine enge Koope­ra­ti­on mit Putins Atom­kon­zern für grund­falsch hal­te. Es muss dar­um gehen, Abhän­gig­kei­ten von Russ­land gera­de im sen­si­blen Atom­sek­tor zu ver­rin­gern und nicht zu erhöhen.“

Mey­er ver­wies auf War­nun­gen aus der Ukrai­ne und beton­te, dass der direkt dem Kreml unter­stell­te Rosatom-Kon­zern in Kriegs­hand­lun­gen ver­wi­ckelt sei. Zudem zeig­ten Bei­spie­le aus ande­ren Staa­ten, dass die Her­stel­lung hexa­go­na­le­re Brenn­ele­men­te auch ohne rus­si­sche Betei­li­gung tech­nisch mög­lich sei. Dass der EU-Sek­tor für rus­si­sches Uran und Kern­brenn­stof­fe nach wie vor nicht san­kio­niert ist, bezeich­ne­te der Minis­ter als fata­les Signal für die ange­streb­te Ener­gie­un­ab­hän­gig­keit Europas.

Beden­ken der Öffent­lich­keit und lang­wie­ri­ges Prüfverfahren

Der Geneh­mi­gung ging ein umfang­rei­ches Ver­fah­ren voraus:

  • Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung: Im Rah­men des Ver­fah­rens gin­gen knapp 11.000 Ein­wen­dun­gen aus der Bevöl­ke­rung ein.

  • Erör­te­rungs­ter­min: Im Novem­ber 2024 fand in Lin­gen eine drei­tä­gi­ge münd­li­che Anhö­rung statt.

  • Sicher­heits­be­wer­tung: Nach inten­si­ven Abstim­mun­gen zwi­schen Land und Bund zur inne­ren und äuße­ren Sicher­heit bewer­te­te die Bun­des­re­gie­rung die Risi­ken abschlie­ßend so, dass die Geneh­mi­gung nicht ver­wei­gert wer­den konnte.

Stren­ge Sicher­heits­auf­la­gen gegen Spio­na­ge und Sabotage

Um mög­li­che Gefah­ren abzu­wen­den, ist die Geneh­mi­gung an umfas­sen­de Auf­la­gen gebunden:

  • Betre­tungs­ver­bot: Ange­hö­ri­gen der rus­si­schen Kon­zer­ne TVEL und Rosatom sowie deren Beauf­trag­ten ist das Betre­ten der Anla­ge grund­sätz­lich unter­sagt. Aus­nah­men sind nur in eng begrenz­ten Ein­zel­fäl­len unter Beglei­tung der Auf­sichts­be­hör­de gestattet.

  • IT-Tren­nung & Prü­fun­gen: Hard- und Soft­ware der rus­si­schen Lizenz­ma­schi­nen müs­sen extern über­prüft wer­den. Sie dür­fen kei­ne Ver­bin­dung zur sons­ti­gen IT/OT-Infra­struk­tur der Fabrik besitzen.

  • 100-%-Kontrolle: Aus Russ­land ange­lie­fer­te Gado­li­ni­um-Brenn­stä­be müs­sen mit­tels Aktiv- und Pas­siv­scan­nern im Vier-Augen-Prin­zip voll­stän­dig auf Mani­pu­la­tio­nen unter­sucht werden.

  • Per­so­nal­schu­lun­gen: Mit­ar­bei­ter der ANF wer­den regel­mä­ßig für den Schutz vor Spio­na­ge- und Sabo­ta­ge­ver­su­chen sensibilisiert.

Trans­pa­renz vor Bekanntmachung

Aus Grün­den der Trans­pa­renz hat das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um den voll­stän­di­gen Geneh­mi­gungs­be­scheid bereits vor der offi­zi­el­len Ver­öf­fent­li­chung im Bun­des­an­zei­ger auf sei­ner Web­site umwelt.niedersachsen.de zur Ein­sicht bereitgestellt.

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FDP Leer läu­tet Kom­mu­nal­wahl­kampf in der Innen­stadt ein

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FDP im Kreis Leer star­tet am Sams­tag in den Kommunalwahlkampf

Leer. Die Frei­en Demo­kra­ten im Land­kreis Leer läu­ten am kom­men­den Sams­tag, dem 25. Juli 2026, offi­zi­ell die hei­ße Pha­se des Kom­mu­nal­wahl­kampfs ein. Von 10:00 bis 13:00 Uhr sucht der Kreis- und Stadt­ver­band auf dem Leera­ner Denk­mal­platz das direk­te und per­sön­li­che Gespräch mit den Bür­ge­rin­nen und Bürgern.

Unter dem zen­tra­len Leit­mo­tiv „gemein­sam, ver­ant­wor­tungs­voll, libe­ral“ will die FDP schon früh im öffent­li­chen Raum Prä­senz zei­gen – und lässt sich dabei auch nicht von logis­ti­schen Ver­zö­ge­run­gen brem­sen: Obwohl die gedruck­ten Wahl­kampf­ma­te­ria­li­en der­zeit noch auf sich war­ten las­sen, setzt die Par­tei bewusst auf den sofor­ti­gen Startschuss.

„Wir legen lie­ber los, als auf per­fek­te Rah­men­be­din­gun­gen zu war­ten“, erklärt der Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­de Gün­ter Pod­lich schmun­zelnd. Ent­schei­dend sei schließ­lich der direk­te Aus­tausch vor Ort und nicht der gedruck­te Hochglanzflyer.

Dass der Info­stand am Sams­tag über­haupt wie geplant in der Innen­stadt auf­ge­baut wer­den kann, ist auch einer fle­xi­blen Abstim­mung mit den ört­li­chen Behör­den zu ver­dan­ken. Da der Denk­mal­platz in den kom­men­den Wochen durch ver­schie­de­ne ande­re Ver­an­stal­tun­gen belegt sein wird, ver­stän­dig­ten sich die Frei­en Demo­kra­ten mit der Stadt­ver­wal­tung Leer auf geeig­ne­te Aus­weich­stand­or­te inner­halb der Fuß­gän­ger­zo­ne. Damit bleibt die Prä­senz der Par­tei in den nächs­ten Wochen durch­ge­hend gesichert.

„Das ist ein fai­res und prag­ma­ti­sches Mit­ein­an­der – dafür bedan­ken wir uns beim Rat­haus aus­drück­lich“, so Pod­lich abschließend.

Auf einen Blick:

  • Was: Wahl­kampf­auf­takt der FDP Leer

  • Wann: Sams­tag, 25. Juli 2026, von 10:00 bis 13:00 Uhr

  • Wo: Denk­mal­platz, Leer (Fuß­gän­ger­zo­ne)

  • Mot­to: „gemein­sam, ver­ant­wor­tungs­voll, liberal“

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

Lokal

Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd...

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Feri­en-Modus an: Das „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ kommt nach Leer in die Fetenscheue

Som­mer, Son­ne, Urlaubs­fee­ling: „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ in der Feten­scheu­ne Leer Leer. Der Start in die Som­mer­fe­ri­en steht vor der Tür, und...

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Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

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Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

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