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Erfolg­rei­cher Abschluss: 16 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin­nen start­klar für die Grundschule

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Von links nach rechts: Die Absol­ven­tin­nen der Qua­li­fi­zie­rung bei der Zer­ti­fi­kats­über­ga­be mit der Lehr­gangs­lei­te­rin Moni­ka Schend­zielorz (ganz rechts) und der Volks­hoch­schul­lei­te­rin Sabi­ne Kasi­mir (ganz links).

 

Fit für die Grund­schu­le: 16 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin­nen fei­ern erfolg­rei­chen Abschluss

In einer erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit mit der Volks­hoch­schu­le Papen­burg hat die Volks­hoch­schu­le Leer 16 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin­nen für die Grund­schu­le aus­ge­bil­det. Die­se neu­en Fach­kräf­te sind nun bereit, die Betreu­ung in der fünf­ten Stun­de zu über­neh­men und kön­nen auch wei­te­re Ange­bo­te an Schu­len lei­ten. Zum Abschluss des Lehr­gangs über­reich­te die Volks­hoch­schul­lei­te­rin Sabi­ne Kasi­mir den Absol­ven­tin­nen die Teil­nah­me­zer­ti­fi­ka­te des VHS-Lan­des­ver­ban­des. Kasi­mir beton­te dabei: „Ich wün­sche den Absol­ven­tin­nen alles Gute für ihre Arbeit an den Grund­schu­len. Haben Sie wei­ter­hin einen guten Blick auf die Bedürf­nis­se der Kinder.“

Der Kurs umfass­te ins­ge­samt 185 Unter­richts­stun­den, in denen sich die Teil­neh­me­rin­nen inten­siv auf ihre zukünf­ti­ge Tätig­keit vor­be­rei­te­ten. Unter der Lei­tung von Moni­ka Schend­zielorz erhiel­ten sie umfas­sen­de Ein­bli­cke in all­ge­mei­ne Päd­ago­gik, Orga­ni­sa­ti­ons- und Rechts­fra­gen, Metho­dik und Didak­tik sowie prak­ti­sche Ange­bo­te. Ein wich­ti­ger Bestand­teil des Kur­ses waren auch zwan­zig Hos­pi­ta­ti­ons­stun­den im Unter­richt und in der Betreu­ung. Die Teil­neh­me­rin­nen äußer­ten durch­weg posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen und beton­ten, wie viel sie für ihre päd­ago­gi­sche Arbeit mit­ge­nom­men haben.

Der nächs­te Qua­li­fi­zie­rungs­kurs für Päd­ago­gi­sche Mitarbeiter*innen star­tet am 19.08.2024 und wird von der VHS Papen­burg orga­ni­siert. Inter­es­sen­ten kön­nen sich tele­fo­nisch bei Fran­zis­ka Hähn­lein unter Tel. 04961 9223–57 infor­mie­ren. Zusätz­lich wird am 25.02.2025 ein Auf­bau­mo­dul für die Arbeit im Sek I‑Bereich bei der VHS Leer begin­nen. Aus­künf­te hier­zu erteilt die VHS Leer unter Tel. 0491–92992‑0.


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Mit ganz­heit­li­cher Lern­the­ra­pie zu mehr Lernspaß

Mit ganz­heit­li­cher Lern­the­ra­pie zu mehr Lernspaß

Eine spe­zia­li­sier­te Lern­the­ra­pie hilft Kin­dern und Jugend­li­chen, deren Lern­pro­zes­se beein­träch­tigt sind, einen neu­en Zugang zum Ler­nen zu fin­den. Aus­ge­rich­tet an ihren Fähig­kei­ten und dem Lern­um­feld, för­dern wir Schü­ler mit Leg­asthe­nie, Dys­kal­ku­lie, Lernschwäche/Lernbehinderung oder Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che bis hin zu ADHS, in ihrer schu­li­schen und per­sön­li­chen Entwicklung.

Umfas­sen­de Unter­stüt­zung für indi­vi­du­el­le Bedürfnisse

Rei­chen die För­der­mög­lich­kei­ten Zuhau­se und in der Schu­le nicht aus, bie­ten wir Lern­the­ra­pien an, die von qua­li­fi­zier­ten The­ra­peu­ten durch­ge­führt wer­den. Durch eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se und den ganz­heit­li­chen The­ra­pie­an­satz kön­nen gro­ße Lern­fort­schrit­te erzielt wer­den. Im Rah­men von Tes­tun­gen im Schul­fit ent­wi­ckeln wir indi­vi­du­ell pas­sen­de Lern­kon­zep­te und Metho­den, damit die Betrof­fe­nen ler­nen kön­nen, mit ihrer Behin­de­rung umzu­ge­hen – in schu­li­scher sowie in beruf­li­cher und per­sön­li­cher Hin­sicht (gemäß § 35a SGB VIII).

Blo­cka­den über­win­den und Hand­lungs­fä­hig­kei­ten erweitern

Für jedes Kind erstel­len wir ein abge­stimm­tes päd­ago­gi­sches Kon­zept bzw. einen The­ra­pie­plan. Dabei bezie­hen wir nicht nur den Leis­tungs­be­reich ein, son­dern auch die gesam­te Per­sön­lich­keit der Kin­der und Jugend­li­chen. Wir suchen nach ihren Stär­ken und beson­de­ren Fähig­kei­ten und ach­ten dar­auf, wel­che Denk­schrit­te sie unter­nom­men haben, um zu einem Ergeb­nis zu gelangen.

Schul­fit Lerntherapie

Die Lern­the­ra­pie fin­det ent­we­der in Ein­zel- oder Grup­pen­stun­den statt. In der Grup­pen­the­ra­pie arbei­ten wir mit maxi­mal zwei bis drei Schü­lern zusam­men. Dabei möch­ten wir die Mög­lich­keit schaf­fen, Blo­cka­den zu erken­nen und zu über­win­den sowie erleb­te Frus­tra­ti­on zu ver­ar­bei­ten. Indi­vi­du­el­le Lern­stra­te­gien, ergänzt durch Ent­span­nungs- und Kon­zen­tra­ti­ons­übun­gen erhö­hen die Erfolgschancen.

Gemein­sam für eine best­mög­li­che Förderung

Eine opti­ma­le För­de­rung ist mög­lich, wenn der Ent­wick­lungs­pro­zess der Betrof­fe­nen gemein­sam getra­gen wird. Wir koope­rie­ren daher eng mit den Lehr­kräf­ten öffent­li­cher Schu­len und unter­stüt­zen sie bei­spiels­wei­se beim Umgang mit einem Nach­teils­aus­gleich. Zudem füh­ren wir regel­mä­ßi­ge Gesprä­che mit den Eltern, um sicher­zu­stel­len, dass alle Betei­lig­ten an einem Strang ziehen.

Tes­ten Sie uns gra­tis: 2 Schnup­per­stun­den im Gruppenunterricht

Stand­ort Leer:

  • Heis­fel­der Stra­ße 2, 26789 Leer
  • Tele­fon: 0491 – 5951

Stand­ort Moormerland:

  • Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, 26802 Moormerland
  • Tele­fon: 04954 — 8789

Pro­fes­sio­nel­le Nach­hil­fe und zusätz­li­che Angebote

  • Prü­fungs­vor­be­rei­tun­gen
  • Indi­vi­du­el­les Coaching
  • Erwach­se­nen­bil­dung

Nach­hil­fe für alle Klas­sen und Schul­for­men in den Fächern:

  • Deutsch
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  • Eng­lisch
  • Fran­zö­sisch
  • Latein
  • Nie­der­län­disch
  • Kunst
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  • Bio­lo­gie
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  • BWL (BRC)
  • Infor­ma­tik

auch als Online-Nachhilfe

Bera­tung und erwei­ter­te Angebote

  • Lern­ent­wick­lung
  • Schul­lauf­bahn
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  • Fami­li­en­un­ter­stüt­zung
  • Indi­vi­du­el­les Coaching
  • Erwach­se­nen­bil­dung
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Schul­fit Nach­hil­fe & Coaching

Stand­ort Leer:

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  • Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, 26802 Moormerland
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Kon­takt:

Lern­the­ra­pie Ost­fries­land Land­kreis Leer und Moormerland

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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

Tau­chen Sie ein in die rei­che Geschich­te der Regi­on und erkun­den Sie die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Sei­te. Mit einer brei­ten Aus­wahl an hoch­wer­ti­gen Fahr­rä­dern und kom­pe­ten­tem Ser­vice unter­stüt­zen wir Sie dabei, die Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke in Ihrem eige­nen Tem­po zu erkunden.

Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

Mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten sind Sie bes­tens aus­ge­rüs­tet für eine ent­spann­te und unver­gess­li­che Fahrt auf der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Wir wün­schen Ihnen eine gute Fahrt und unver­gess­li­che Erleb­nis­se auf Ihrem Weg zu den his­to­ri­schen Kir­chen der Region!

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Stra­te­gi­sche Resi­li­enz und Mit­ar­bei­ter­für­sor­ge als Ren­di­te­fak­tor bei Jüchter

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Star­ke Part­ne­rin­nen für ein gesun­des Team: Unter­neh­me­rin Lau­ra Jüch­ter (links) und Ver­si­che­rungs­exper­tin Hei­di Noor­mann von der Alli­anz vor dem Fir­men­schild in Leer. Gemein­sam demons­trie­ren sie, wie ein maß­ge­schnei­der­tes Gesund­heits­kon­zept den Betrieb wirt­schaft­lich stärkt und gleich­zei­tig ein kla­res Zei­chen der Wert­schät­zung an die Beleg­schaft sendet.

Stra­te­gi­sche Resi­li­enz: Wenn Mit­ar­bei­ter­für­sor­ge zur Ren­di­te wird

LEER. Die Arbeit im moder­nen Hand­werk und in der Sanie­rungs­pla­nung ist anspruchs­voll – sie erfor­dert Prä­zi­si­on, kör­per­li­chen Ein­satz und ein hohes Maß an Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz. Lau­ra Jüch­ter weiß, dass ihr Team täg­lich vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen steht. Um die­sen Ein­satz gebüh­rend zu hono­rie­ren und einen Aus­gleich zu den Belas­tun­gen des All­tags zu schaf­fen, setzt die Inha­be­rin auf ein ganz­heit­li­ches Für­sor­ge­pa­ket: Von der betrieb­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung bis hin zu maß­ge­schnei­der­ten Alters­vor­sor­ge- und Gesund­heits­kon­zep­ten wird hier aktiv in die Men­schen hin­ter dem Erfolg investiert.

Exper­ti­sen bün­deln für den Unternehmenserfolg

„In den aktu­ell wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Rah­men­be­din­gun­gen ist es für uns als Mit­tel­ständ­ler ent­schei­dend, die rich­ti­gen Wei­chen zu stel­len“, erklärt Lau­ra Jüch­ter in ihren neu­en Aus­stel­lungs­räu­men. Zwi­schen hoch­wer­ti­gen Design­bä­dern und inno­va­ti­ven Sanie­rungs­kon­zep­ten betont sie die Bedeu­tung exter­ner Exper­ti­se. „Ich bin sehr dank­bar, mit Hei­di Noor­mann eine Exper­tin gefun­den zu haben, die für unse­ren Betrieb abso­lut maß­ge­schnei­der­te Pro­duk­te ent­wi­ckelt hat. Durch die Nut­zung steu­er­li­cher Vor­tei­le ist die­ses Paket für uns als Arbeit­ge­ber her­vor­ra­gend zu stemmen.“

Hei­di Noor­mann, Lei­te­rin der Alli­anz Ver­tre­tung in Leer, beglei­tet die­sen Pro­zess eng­ma­schig. Für sie ist klar, dass sozia­le Ver­ant­wor­tung und betriebs­wirt­schaft­li­ches Kal­kül Hand in Hand gehen. „Vie­le Unter­neh­men unter­schät­zen die Ren­di­te, die in einer gesun­den Beleg­schaft steckt“, so Noor­mann. „Wenn wir bei 50 Mit­ar­bei­tern die Kran­ken­ta­ge durch geziel­te Vor­sor­ge um nur zwei Tage pro Kopf redu­zie­ren, spart das Unter­neh­men rund 20.000 Euro im Jahr. Die­ser Mehr­wert kommt dem Betrieb auf viel­fa­che Wei­se zurück.“

Das „Mit­ar­bei­ter-Mehr­wert-Kon­zept “: Ein kla­res Signal gegen den Fachkräftemangel

Dass die­se Wert­schät­zung Früch­te trägt, zeigt die Per­so­nal­si­tua­ti­on: Wäh­rend vie­le Betrie­be händrin­gend suchen, ist die Fluk­tua­ti­on bei Jüch­ter mini­mal. „Wir sind als Arbeit­ge­ber attrak­tiv, weil wir Leis­tun­gen bie­ten, die im Pri­vat­le­ben der Mit­ar­bei­ter eine ech­te finan­zi­el­le und gesund­heit­li­che Ent­las­tung bedeu­ten“, so die Unternehmerin.

Das gemein­sam mit Hei­di Noor­mann ent­wi­ckel­te Paket schließt die Lücken der gesetz­li­chen Kas­sen und bie­tet dem Team hand­fes­te Vorteile:

  • Ganz­heit­li­che Gesund­heit: Direk­ter Zugang zu Chi­ro­prak­tik, Osteo­pa­thie, Phy­sio­the­ra­pie und Ergo­the­ra­pie, um kör­per­li­che Belas­tun­gen sofort abzu­fan­gen. Auch Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen sind inkludiert.

  • Schar­fer Blick: Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Bril­len, Kon­takt­lin­sen und sogar ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe zur Sehschärfenkorrektur.

  • Zahn­ge­sund­heit auf Pre­mi­um­ni­veau: Von der pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung bis hin zu hoch­wer­ti­gem Zahn­ersatz und Implantaten.

  • Maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät: Das Herz­stück ist ein jähr­li­ches Bud­get von bis zu 1.500 Euro, das jeder Mit­ar­bei­ter indi­vi­du­ell nach Bedarf abru­fen kann – inklu­si­ve inte­grier­tem Krankenhaustagegeld.

Ein Plä­doy­er für den Mut zur Beratung

Für Hei­di Noor­mann ist die Part­ner­schaft mit Lau­ra Jüch­ter ein Vor­bild für die Regi­on. Gera­de in wirt­schaft­lich vola­ti­len Zei­ten sei es wich­tig, unge­nutz­te Poten­zia­le zu iden­ti­fi­zie­ren. „Vie­le Unter­neh­men wis­sen gar nicht, wie fle­xi­bel und steu­er­lich effi­zi­ent betrieb­li­che Vor­sor­ge­sys­te­me heu­te gestalt­bar sind“, erklärt die Exper­tin. Sie bie­tet daher kos­ten­lo­se Erst­be­ra­tun­gen an, um für Betrie­be – vom Kleinst­un­ter­neh­men bis zum Mit­tel­ständ­ler – indi­vi­du­el­le Kon­zep­te zu entwickeln.

Am Ende des Besuchs wird deut­lich: Moti­vier­te und gesun­de Mit­ar­bei­ter sind im Hand­werk das A und O. Das spü­ren auch die Kun­den, deren Feed­back durch­weg posi­tiv aus­fällt, wenn enga­gier­te Fach­kräf­te vor Ort die Pro­jek­te rea­li­sie­ren. Ob es um zukunfts­wei­sen­de Bad­lö­sun­gen oder die sozia­le Absi­che­rung des eige­nen Teams geht – Lau­ra Jüch­ter und Hei­di Noor­mann zei­gen gemein­sam, wie aus geleb­ter Für­sor­ge ein mess­ba­rer wirt­schaft­li­cher Vor­teil und ein Fun­da­ment für lang­fris­ti­ge Sta­bi­li­tät wird.


Kon­takt für Unter­neh­mer: Alli­anz Ver­tre­tung Hei­di Noor­mann Blin­ke 32, 26789 Leer Tele­fon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

Mit­ar­bei­ter fin­den und bin­den: Ihre bKV-Stra­te­gie in der Regi­on Nordwest!

Gesun­de Mit­ar­bei­ter sind das Fun­da­ment Ihres Erfolgs. Gera­de in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten ist die betrieb­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung (bKV) mehr als nur ein Bene­fit – sie ist eine Inves­ti­ti­on, die sich durch sin­ken­de Kran­ken­ta­ge und eine loya­le Beleg­schaft direkt auszahlt.

Exper­tin für den Mit­tel­stand:

Hei­di Noor­mann, Lei­te­rin der Alli­anz Ver­tre­tung in Leer, berät Unter­neh­men stra­te­gisch zur betrieb­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. Ihr Fokus liegt auf maß­ge­schnei­der­ten Kon­zep­ten, die durch steu­er­li­che Vor­tei­le und redu­zier­te Kran­ken­ta­ge einen ech­ten wirt­schaft­li­chen Mehr­wert schaf­fen – eine Win-win-Situa­ti­on für Arbeit­ge­ber und Belegschaft.

Wie das in der Pra­xis funk­tio­niert, zeigt das Bei­spiel von Lau­ra Jüch­ter in Leer. Gemein­sam haben wir ein Vor­sor­ge­kon­zept ent­wi­ckelt, das exakt auf die Bedürf­nis­se ihres Hand­werks­be­triebs zuge­schnit­ten ist:

  • 1.500 € Gesund­heits­bud­get: Fle­xi­bel nutz­bar für Zahn­be­hand­lun­gen, Seh­hil­fen und mehr.

  • Pri­vat­pa­ti­en­ten-Sta­tus: Schnel­ler Zugang zu Fach­ärz­ten und Vorsorgeuntersuchungen.

  • Ganz­heit­li­che Hei­lung: Abde­ckung von Osteo­pa­thie, Phy­sio­the­ra­pie und Heilpraktikern.

  • Steu­er­li­che Vor­tei­le: Für Sie als Arbeit­ge­ber dank staat­li­cher För­de­rung kos­ten­ef­fi­zi­ent umsetzbar.

Machen statt nur Pla­nen: Ein­spa­run­gen durch redu­zier­te Aus­fall­zei­ten kön­nen die bKV oft voll­stän­dig refi­nan­zie­ren. Ein ech­tes Win-Win-Sze­na­rio für Sie und Ihr Team.

Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wie wir Ihren Betrieb „fit“ für die Zukunft machen. Ich lade Sie herz­lich zu einer kos­ten­lo­sen Erst­be­ra­tung ein.


Alli­anz Ver­tre­tung Hei­di Noor­mann Blin­ke 32 | 26789 Leer Tele­fon: 0491 99239152 E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de

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Geflü­gel­pest: Über­wa­chungs­zo­ne im Land­kreis Leer wird aufgehoben

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Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer: Über­wa­chungs­zo­ne wird aufgehoben

MOORMERLAND / LANDKREIS LEER – Auf­at­men für vie­le Geflü­gel­hal­ter in der Regi­on: Die auf­grund eines Geflü­gel­pest-Aus­bruchs in der Gemein­de Moorm­er­land ein­ge­rich­te­te Über­wa­chungs­zo­ne wird mit Wir­kung vom 4. April 2026 offi­zi­ell auf­ge­ho­ben. Dies teil­te die Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer nach einer abschlie­ßen­den Bewer­tung der aktu­el­len Lage mit.

Die Zone war am 2. März 2026 mit einem Radi­us von zehn Kilo­me­tern um den betrof­fe­nen Aus­bruchs­be­trieb fest­ge­setzt wor­den, um eine wei­te­re Aus­brei­tung des Virus zu ver­hin­dern. Bereits am 25. März konn­te die enge­re Schutz­zo­ne, die einen Drei-Kilo­me­ter-Radi­us um den Betrieb umfass­te, wie­der frei­ge­ge­ben wer­den. Da in der Zwi­schen­zeit kei­ne wei­te­ren Infek­tio­nen oder Aus­brü­che fest­ge­stellt wur­den, fol­gen nun die rest­li­chen Locke­run­gen der Restriktionsgebiete.

Auf­stall­pflicht bleibt in Kraft

Trotz der Auf­he­bung der Über­wa­chungs­zo­ne gibt der Land­kreis jedoch noch kei­ne voll­stän­di­ge Ent­war­nung für alle Hal­ter. Die bereits im Novem­ber ange­ord­ne­te all­ge­mei­ne Auf­stall­pflicht bleibt wei­ter­hin bestehen.

Die­se Rege­lung gilt für alle Geflü­gel­hal­tun­gen im gesam­ten Kreis­ge­biet, die mehr als 50 Tie­re umfas­sen. Das Geflü­gel muss somit wei­ter­hin in geschlos­se­nen Stäl­len oder unter ent­spre­chen­den Schutz­vor­rich­tun­gen gehal­ten wer­den, um den Kon­takt zu Wild­vö­geln und damit das Risi­ko einer Neu­ein­schlep­pung des Virus zu minimieren.

Hal­ter wer­den gebe­ten, die gel­ten­den Bio­si­cher­heits­maß­nah­men wei­ter­hin strikt zu beach­ten und auf­fäl­li­ge Ver­lus­te im Bestand umge­hend dem Vete­ri­när­amt zu melden.

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