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Gemein­sam Hoff­nung schen­ken: Elfen­kin­der-Stif­tung unter­stützt Schutzengel-Huus

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Elfen­kin­der för­dern Schutz­en­gel: Eine groß­zü­gi­ge Ges­te für schwerst­kran­ke Kinder

Am 5. Dezem­ber konn­te sich das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels über eine groß­zü­gi­ge Spen­de freu­en: Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ unter der Lei­tung ihres Grün­ders und Vor­sit­zen­den Died­rich Krü­ger über­reich­te dem För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV einen Scheck über 3.000 Euro. Der fei­er­li­che Moment fand im Rah­men eines Orts­ter­mins im Schutz­en­gel-Huus statt, bei dem der Stif­tungs­rat Gele­gen­heit hat­te, die Ein­rich­tung und deren Arbeit näher kennenzulernen.

Hil­fe für Fami­li­en in schwe­ren Zeiten

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ bie­tet Unter­stüt­zung für Kin­der mit schwers­tem Pfle­ge­be­darf und ihre Fami­li­en. Es han­delt sich dabei aus­drück­lich nicht um ein Hos­piz, son­dern um eine Ein­rich­tung, die Fami­li­en in den oft her­aus­for­dern­den All­tag mit inten­si­ver Pfle­ge beglei­tet. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., erklärte:

„Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus passt genau zu den Zie­len der Elfen­kin­der-Stif­tung. Wir sind über­aus dank­bar, dass Died­rich Krü­ger und sein Stif­tungs­rat unse­re Arbeit so groß­zü­gig unterstützen.“

Die gespen­de­ten Mit­tel wer­den direkt für die Unter­stüt­zung der Fami­li­en ver­wen­det, bei­spiels­wei­se um Miet­kos­ten der Pfle­ge­ein­rich­tung zu über­neh­men. San­dra Groth, Pfle­ge­dienst­lei­te­rin der Dia­ko­nie­sta­ti­on Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, die Trä­ge­rin der Ein­rich­tung ist, sowie Syl­via Doy­en, Team­lei­te­rin des Schutz­en­gel-Huus, betont eben­falls die Bedeu­tung der Spen­de für die täg­li­che Arbeit.

Die Visi­on der Elfen­kin­der Hospiz-Stiftung

Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer ange­sie­delt. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke oder ster­ben­de Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Ehe­leu­te Krü­ger woll­ten mit ihrem Ver­mö­gen ein nach­hal­ti­ges Ver­mö­gen schaf­fen, um Hoff­nung und Freu­de in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zu brin­gen. Beson­ders am Her­zen lie­gen sie, Her­zens­wün­sche von Kin­dern zu erfül­len und Fami­li­en in schwie­ri­gen Zei­ten zur Sei­te zu stehen.

Died­rich Krü­ger for­mu­lier­te das Anlie­gen der Stif­tung so:

„Die Arbeit, die man sich selbst vor­ge­nom­men hat, ist nie unmög­lich.“ Jeder klei­ne Schritt zeigt Wir­kung. Möge der jetzt geta­ne Schritt nach­hal­tig wirken.“

Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für die Nächsten

Die Über­ga­be der Spen­de unter­streicht die gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung, schwerst­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus und die Mis­si­on der Elfen­kin­der-Stif­tung zei­gen, wie wich­tig es ist, Netz­wer­ke zu knüp­fen und mit ver­ein­ten Kräf­ten zu hel­fen. Die Unter­stüt­zung ermög­licht es, nicht nur prak­ti­sche Hil­fe zu leis­ten, son­dern auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät und Mensch­lich­keit zu setzen.

Mit die­ser groß­zü­gi­gen Ges­te lebt der Gedan­ke der Elfen­kin­der-Stif­tung wei­ter: Ein Licht in schwie­ri­gen Zei­ten zu sein und Hoff­nung zu schen­ken, wo sie am meis­ten gebraucht wird.

 

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Hin­ter­grund zur Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung und zum Schutzengel-Huus

Die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († Okto­ber 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist als Treu­hand­stif­tung unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer orga­ni­siert. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke, ster­ben­de und trau­ern­de Kin­der sowie deren Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Stif­tung trägt seit ihrer Grün­dung im Jahr 2023 den Namen „Elfen­kin­der“, in Anleh­nung an den Vor­na­men von Elfi Krü­ger. Sie wur­de mit einem beträcht­li­chen Stif­tungs­ka­pi­tal aus­ge­stat­tet, das in den nächs­ten Jah­ren wei­ter auf­ge­stockt wer­den soll. Zustif­tun­gen und Spen­den von Drit­ten sind aus­drück­lich willkommen.

Zweck und Fokus der Stiftung

Die Erträ­ge aus dem Stif­tungs­ka­pi­tal wer­den sat­zungs­ge­mäß ver­wen­det, um das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen im Land­kreis Leer und Umge­bung zu för­dern. Schwer­punk­te sind insbesondere:

  • Unter­stüt­zung des Hos­piz­we­sens für Kin­der und Jugendliche,
  • För­de­rung des Hos­piz­ge­dan­kens und der Hospizbewegung,
  • Unter­stüt­zung schwer­kran­ker und trau­ern­der Kin­der sowie ihrer Familien.

Die Stif­tung wird von der Hos­piz-Stif­tung Leer ver­wal­tet. Alfred Hart­mann, Vor­stand der Hos­piz-Stif­tung Leer, und Gre­tel Bluhm-Jans­sen, Grün­de­rin der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, lob­ten die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Fami­lie Krü­ger. Sie betont, dass die neue Stif­tung es ermög­licht, die Arbeit mit trau­ern­den Kin­dern – ein wich­ti­ger Bestand­teil der Hos­piz­ar­beit – wei­ter zu vertiefen.

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ ist eine ambu­lan­te Pfle­ge­ein­rich­tung der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, spe­zi­ell für schwer­kran­ke und inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che in Nord­west-Nie­der­sach­sen. Die Ein­rich­tung, die im Juli 2023 in Remels eröff­net wur­de, schließt die Ver­sor­gungs­lü­cke zwi­schen sta­tio­nä­rer Kran­ken­haus­be­hand­lung und ambu­lan­ter Pfle­ge zu Hause.

Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sorgt für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pfle­ge, die Eltern und Geschwis­ter aktiv ein­be­zieht. Das Haus bietet:

  • Eine Brü­cke zwi­schen Kli­nik und Zuhause,
  • Wohn­ort­na­he Unter­stüt­zung für Fami­li­en, die die Pfle­ge zu Hau­se nicht allein bewäl­ti­gen können,
  • Ent­las­tung für Eltern, die ihr Kind bis zu vier Wochen in die Ein­rich­tung unter­brin­gen kön­nen, um selbst eine Pau­se ein­zu­le­gen oder Urlaub zu machen.

Der För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV

Gegrün­det im Jahr 2020, hat der För­der­ver­ein zunächst den Bau des Hau­ses unter­stützt. Seit der Inbe­trieb­nah­me im August 2023 wid­met er sich der wei­te­ren Aus­stat­tung der Ein­rich­tung und der Finan­zie­rung nicht durch Kos­ten­trä­ger gedeck­ter Per­so­nal­kos­ten. Beson­ders wich­tig ist die Ent­las­tung der Fami­li­en durch die Über­nah­me der Kos­ten für die Unter­brin­gung der Kin­der sowie – bei Bedarf – auch der Eltern und Geschwis­ter im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wird die wert­vol­le Arbeit des Schutz­en­gel-Huus wei­ter gestärkt, um schwer­kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en einen Weg aus der Iso­la­ti­on zu ebnen und ihnen ein Stück Nor­ma­li­tät und Hoff­nung zu schenken.


 

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Fäh­re Ditz­um-Pet­kum fährt ab Diens­tag, 8. Sep­tem­ber 2026, wieder

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Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen

Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Diens­tag wie­der unterwegs

Ditzum/Petkum – Gute Nach­richt für Pend­ler, Aus­flüg­ler und Anwoh­ner: Die Fäh­re zwi­schen Ditz­um und Pet­kum kann ab mor­gen, Diens­tag, 8. Sep­tem­ber 2026, wie­der plan­mä­ßig ver­keh­ren. Das teilt der Land­kreis Leer als Betrei­ber der Fäh­re mit.

Das tech­ni­sche Pro­blem, das zuletzt zu der Unter­bre­chung des Fähr­be­triebs geführt hat­te, konn­te inzwi­schen beho­ben wer­den. Damit steht der Fähr­be­trieb zwi­schen Ditz­um und Pet­kum ab Diens­tag wie­der wie vor­ge­se­hen zur Verfügung.

Die Fähr­ver­bin­dung ist ins­be­son­de­re für den regio­na­len Ver­kehr sowie für Aus­flüg­ler und Rad­fah­rer eine wich­ti­ge Ver­bin­dung über die Ems. Mit der Wie­der­auf­nah­me des Betriebs kön­nen Fahr­gäs­te ab Diens­tag wie­der regu­lär zwi­schen Ditz­um und Pet­kum übersetzen.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zur Fäh­re Ditzum-Petkum

Der Land­kreis Leer infor­miert lau­fend über den aktu­el­len Fähr­be­trieb und mög­li­che Änderungen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Inter­net­sei­te des Land­krei­ses Leer unter:

www.landkreis-leer.de/fähre-ditzum-petkum

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Sal­sa Cuba­na in Leer: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten am 11. September

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Sal­sa Cuba­na: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten in Leer

Gemein­sam tan­zen, neue Schrit­te ler­nen und kuba­ni­sches Lebens­ge­fühl erle­ben – am 11. Sep­tem­ber star­tet ein neu­er Sal­sa-Cuba­na-Kurs in Leer.

Tan­zen ver­bin­det Men­schen – unab­hän­gig von Her­kunft, Alter oder Kul­tur. Es ist weit mehr als das Erler­nen von Schrit­ten und Bewe­gun­gen: Musik, Rhyth­mus und gemein­sa­mes Tan­zen schaf­fen Begeg­nun­gen, brin­gen Men­schen zusam­men und sor­gen für Freu­de und Lebensgefühl.

Wer Sal­sa Cuba­na ken­nen­ler­nen oder sei­ne bis­he­ri­gen Kennt­nis­se erwei­tern möch­te, hat in Leer jetzt die Gele­gen­heit dazu. Am Frei­tag, 11. Sep­tem­ber 2026, beginnt ein neu­er Sal­sa-Cuba­na-Tanz­kurs für Paa­re am Fit­ness­stu­dio an der Papen­bur­ger Stra­ße in Leer.

Der Kurs rich­tet sich sowohl an Ein­stei­ger als auch an Paa­re mit Tanz­er­fah­rung. Die Anfän­ger begin­nen um 19 Uhr, anschlie­ßend sind ab 20 Uhr die Fort­ge­schrit­te­nen an der Reihe.

Im Mit­tel­punkt steht der Sal­sa Cuba­na mit sei­nen cha­rak­te­ris­ti­schen Bewe­gun­gen, rhyth­mi­schen Ele­men­ten und der beson­de­ren Dyna­mik des Paar­tan­zes. Dabei geht es nicht nur dar­um, neue Figu­ren zu ler­nen, son­dern auch dar­um, gemein­sam Musik zu erle­ben und Spaß an der Bewe­gung zu haben.

Zehn Tanz­stun­den für 99 Euro pro Person

Der Kurs umfasst ins­ge­samt zehn Stun­den. Die Kurs­ge­bühr beträgt 99 Euro pro Per­son.

Die Anmel­dung ist ver­bind­lich per E‑Mail an r.schuch@zonnet.nl mög­lich. Auch kurz­ent­schlos­se­ne Paa­re kön­nen sich noch direkt bei Kurs­be­ginn anmelden.

Wer Lust auf Musik, Bewe­gung und gemein­sa­mes Tan­zen hat, kann damit einen Ein­stieg in die Welt des Sal­sa Cuba­na fin­den – oder bereits vor­han­de­ne Kennt­nis­se wei­ter ausbauen.

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Neue Rad­weg­brü­cke über die Leda könn­te bis 2030 entstehen

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So könn­te die geplan­te Rad­weg­brü­cke über die Leda künf­tig aus­se­hen: Die Visua­li­sie­rung zeigt die mög­li­che neue Que­rung west­lich der bestehen­den Eisen­bahn­brü­cke. Nach den Ergeb­nis­sen der Mach­bar­keits­stu­die bie­tet ein Stand­ort rund 60 Meter west­lich des Bahn­via­dukts die güns­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen. Dort kön­nen die erfor­der­li­chen Abstän­de zur Eisen­bahn­brü­cke und zur west­lich ver­lau­fen­den Hoch­span­nungs­lei­tung ein­ge­hal­ten wer­den. Zudem las­sen sich die Ram­pen zur Über­win­dung der Deich­kro­ne fla­cher aus­füh­ren und die Ein­grif­fe in den Deich redu­zie­ren. Die geplan­te Brü­cke wäre rund 190 Meter lang und etwa vier Meter breit. Visua­li­sie­rung: Machbarkeitsstudie

Neue Rad­weg­brü­cke über die Leda: Zehn-Mil­lio­nen-Pro­jekt könn­te bis 2030 entstehen

Mach­bar­keits­stu­die von Stadt Leer und Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen liegt vor – För­der­an­trag über Son­der­pro­gramm „Stadt und Land“ gestellt

Eine neue Rad­weg­brü­cke über die Leda könn­te künf­tig die Stadt Leer und die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen mit­ein­an­der ver­bin­den. Die Stadt Leer und die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen haben hier­zu eine gemein­sa­me Mach­bar­keits­un­ter­su­chung in Auf­trag gege­ben. Die Ergeb­nis­se lie­gen inzwi­schen vor und zei­gen, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen das Vor­ha­ben tech­nisch und wirt­schaft­lich umge­setzt wer­den könnte.

Wich­tig ist dabei: Für die kon­kre­te Aus­füh­rung des Pro­jek­tes wur­den bis­lang noch kei­ne Beschlüs­se gefasst. Die der­zeit vor­lie­gen­den Anga­ben beru­hen auf den Ergeb­nis­sen der gemein­sa­men Mach­bar­keits­stu­die und stel­len damit den aktu­el­len Pla­nungs­stand dar.

Die bei­den Kom­mu­nen haben sich grund­sätz­lich dafür aus­ge­spro­chen, das Pro­jekt wei­ter­zu­ver­fol­gen. Vor­aus­set­zung ist aller­dings, dass die erfor­der­li­chen För­der­mit­tel bewil­ligt wer­den. Ein För­der­an­trag wur­de bereits über das Son­der­pro­gramm „Stadt und Land“ gestellt. Eine Ent­schei­dung über die Bewil­li­gung steht noch aus.

Mach­bar­keit umfas­send untersucht

Im Rah­men der Unter­su­chung wur­de unter ande­rem geprüft, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen eine Rad­weg­brü­cke über die Leda gebaut wer­den könn­te. Dabei ging es auch um die Fra­ge, ob ein Anbau an die bereits bestehen­de Eisen­bahn­brü­cke mög­lich wäre.

Dar­über hin­aus wur­den ver­schie­de­ne Brü­cken­ty­pen mit­ein­an­der ver­gli­chen und hin­sicht­lich ihrer Eig­nung und Wirt­schaft­lich­keit unter­sucht. Auch die vor­aus­sicht­li­chen Pro­jekt­kos­ten wur­den ermittelt.

Die Ergeb­nis­se der Stu­die bil­den nun die Grund­la­ge für die wei­te­ren Über­le­gun­gen von Stadt Leer und Gemein­de Westoverledingen.

Geplan­ter Stand­ort rund 60 Meter west­lich der Bahnbrücke

Nach den der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen bie­tet ein Tras­sen­ver­lauf rund 60 Meter west­lich der bestehen­den Bahn­brü­cke die güns­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für die Realisierung.

Für die Wahl des Stand­orts spie­len meh­re­re Fak­to­ren eine Rol­le. Zwi­schen der geplan­ten Rad­weg­brü­cke und der bestehen­den Bahn­brü­cke muss ein ent­spre­chen­der Min­dest­ab­stand ein­ge­hal­ten wer­den. Gleich­zei­tig befin­det sich west­lich der Bahn­brü­cke eine Hoch­span­nungs­lei­tung, die über die Leda führt. Auch zu die­ser Lei­tung müs­sen die vor­ge­schrie­be­nen Min­dest­ab­stän­de berück­sich­tigt werden.

Ein wei­te­rer Aspekt betrifft die Über­win­dung der Deich­kro­ne. Die Nut­zer der künf­ti­gen Brü­cke müss­ten den Deich mit ent­spre­chen­den Ram­pen über­win­den. Durch den ermit­tel­ten Abstand zur bestehen­den Bahn­brü­cke könn­ten nach den Ergeb­nis­sen der Mach­bar­keits­stu­die fla­cher geneig­te Ram­pen rea­li­siert wer­den. Dadurch wäre ein gerin­ge­rer bau­li­cher Ein­griff in den Deich möglich.

Bal­ken­brü­cke als wirt­schaft­lichs­te Variante

Für die mög­li­che Kon­struk­ti­on wur­den im Rah­men der Mach­bar­keits­stu­die ins­ge­samt fünf gän­gi­ge Brü­cken­ty­pen unter­sucht. Als wirt­schaft­lichs­te Lösung wur­de dabei eine Bal­ken­brü­cke mit kur­zer Spann­wei­te ermittelt.

Bei die­ser Vari­an­te sol­len die Stüt­zen der neu­en Rad­weg­brü­cke in der­sel­ben Flucht wie die Stüt­zen der bestehen­den Eisen­bahn­brü­cke ange­ord­net werden.

Die geplan­te Brü­cke wäre nach den der­zei­ti­gen Pla­nungs­grund­la­gen rund 190 Meter lang. Auf Grund­la­ge der Emp­feh­lun­gen für Rad­ver­kehrs­an­la­gen (ERA 2010) ist eine Nutz­brei­te von etwa vier Metern vorgesehen.

Damit wür­de aus­rei­chend Raum für den vor­ge­se­he­nen Rad- und Fuß­ver­kehr geschaf­fen. Zusätz­lich soll die Brü­cke mit einer LED-Beleuch­tung aus­ge­stat­tet werden.

Inves­ti­ti­ons­kos­ten von rund zehn Mil­lio­nen Euro

Auch die finan­zi­el­len Rah­men­be­din­gun­gen wur­den in der Mach­bar­keits­stu­die betrach­tet. Für das Gesamt­pro­jekt wur­de eine Grö­ßen­ord­nung von rund 10 Mil­lio­nen Euro ermittelt.

Die Kom­mu­nen stre­ben dabei eine För­de­rung von etwa 90 Pro­zent der Pro­jekt­kos­ten an. Ent­spre­chend kommt der Ent­schei­dung über den bereits gestell­ten För­der­an­trag eine zen­tra­le Bedeu­tung für die wei­te­re Umset­zung des Vor­ha­bens zu.

Ob und wann die Brü­cke tat­säch­lich gebaut wer­den kann, hängt somit unter ande­rem von der Bewil­li­gung der För­der­mit­tel ab.

 

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Bau­be­ginn und Fer­tig­stel­lung noch offen

Einen kon­kre­ten Bau­be­ginn gibt es der­zeit noch nicht. Neben der Fra­ge der Finan­zie­rung hängt der wei­te­re Zeit­plan auch davon ab, ob für das Pro­jekt ein Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­ren erfor­der­lich ist.

Unter idea­len Vor­aus­set­zun­gen könn­te die neue Rad­weg­brü­cke nach den Ergeb­nis­sen der bis­he­ri­gen Unter­su­chung bis zum Ende des Jah­res 2030 rea­li­siert werden.

Bis dahin sind aller­dings noch wei­te­re Pla­nungs­schrit­te erfor­der­lich. Die vor­lie­gen­de Mach­bar­keits­stu­die stellt zunächst die Grund­la­ge für die wei­te­ren Ent­schei­dun­gen und Pla­nun­gen dar. Erst wenn die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen und ent­spre­chen­de Beschlüs­se gefasst wur­den, kann das Pro­jekt in die nächs­ten Pha­sen gehen.

Ver­bin­dung für den Radverkehr

Die geplan­te Brü­cke wür­de eine neue Que­rungs­mög­lich­keit über die Leda schaf­fen und damit ins­be­son­de­re für den Rad­ver­kehr von Bedeu­tung sein. Die rund 190 Meter lan­ge Ver­bin­dung soll dabei nicht als Anbau an die bestehen­de Eisen­bahn­brü­cke aus­ge­führt wer­den. Statt­des­sen sieht die der­zeit als wirt­schaft­lichs­te bewer­te­te Vari­an­te einen eigen­stän­di­gen Brü­cken­bau west­lich des bestehen­den Bau­werks vor.

Die nächs­ten ent­schei­den­den Schrit­te lie­gen nun bei der wei­te­ren Pla­nung, der Klä­rung der Geneh­mi­gungs­vor­aus­set­zun­gen und vor allem bei der För­der­mit­tel­zu­sa­ge. Erst danach lässt sich kon­kre­ter bestim­men, wann die Bau­ar­bei­ten begin­nen können.

Eine ers­te Skiz­ze zur Mach­bar­keits­stu­die zeigt bereits die mög­li­che Anord­nung der geplan­ten Rad­weg­brü­cke im Ver­hält­nis zur bestehen­den Eisen­bahn­brü­cke. Sie dient der Ver­an­schau­li­chung des der­zei­ti­gen Pla­nungs­stan­des und stellt noch kei­ne end­gül­ti­ge Aus­füh­rungs­pla­nung dar.

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen aus der Gemein­de Westoverledingen

Die Fra­gen zum aktu­el­len Pla­nungs­stand, zur mög­li­chen Tras­sen­füh­rung, Bau­wei­se, Finan­zie­rung und zum wei­te­ren Zeit­plan wur­den von Chris­ti­an Ort­mann, För­der­mit­tel­ma­nage­ment im Fach­be­reich I – Zen­tra­le Diens­te der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen, beant­wor­tet. Die Gemein­de stell­te dar­über hin­aus die ent­spre­chen­den Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen aus der gemein­sa­men Mach­bar­keits­stu­die zur Ver­fü­gung und erläu­ter­te die der­zei­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen des Projekts.

Leser­brief: Nadel­öhr Leda­brü­cke: Mehr Rad­ver­kehr, aber auch mehr Herausforderungen

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VW-Zukunfts­plan 2030 beschlos­sen: Was der Mil­li­ar­den-Umbau für das Werk Emden bedeutet Volks­wa­gen stellt die Wei­chen für einen tief­grei­fen­den Kon­zern­um­bau. Der...

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Groß­brand in Leer: Fach­zug Logis­tik ver­sorgt mehr als 250 Einsatzkräfte

„Ohne Mampf kein Kampf“: Der Fach­zug Logis­tik hält die Ein­satz­kräf­te beim Groß­brand in Leer bei Kräften Leer. Bei einem Groß­ein­satz...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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