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Gemein­sam Hoff­nung schen­ken: Elfen­kin­der-Stif­tung unter­stützt Schutzengel-Huus

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Elfen­kin­der för­dern Schutz­en­gel: Eine groß­zü­gi­ge Ges­te für schwerst­kran­ke Kinder

Am 5. Dezem­ber konn­te sich das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels über eine groß­zü­gi­ge Spen­de freu­en: Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ unter der Lei­tung ihres Grün­ders und Vor­sit­zen­den Died­rich Krü­ger über­reich­te dem För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV einen Scheck über 3.000 Euro. Der fei­er­li­che Moment fand im Rah­men eines Orts­ter­mins im Schutz­en­gel-Huus statt, bei dem der Stif­tungs­rat Gele­gen­heit hat­te, die Ein­rich­tung und deren Arbeit näher kennenzulernen.

Hil­fe für Fami­li­en in schwe­ren Zeiten

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ bie­tet Unter­stüt­zung für Kin­der mit schwers­tem Pfle­ge­be­darf und ihre Fami­li­en. Es han­delt sich dabei aus­drück­lich nicht um ein Hos­piz, son­dern um eine Ein­rich­tung, die Fami­li­en in den oft her­aus­for­dern­den All­tag mit inten­si­ver Pfle­ge beglei­tet. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., erklärte:

„Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus passt genau zu den Zie­len der Elfen­kin­der-Stif­tung. Wir sind über­aus dank­bar, dass Died­rich Krü­ger und sein Stif­tungs­rat unse­re Arbeit so groß­zü­gig unterstützen.“

Die gespen­de­ten Mit­tel wer­den direkt für die Unter­stüt­zung der Fami­li­en ver­wen­det, bei­spiels­wei­se um Miet­kos­ten der Pfle­ge­ein­rich­tung zu über­neh­men. San­dra Groth, Pfle­ge­dienst­lei­te­rin der Dia­ko­nie­sta­ti­on Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, die Trä­ge­rin der Ein­rich­tung ist, sowie Syl­via Doy­en, Team­lei­te­rin des Schutz­en­gel-Huus, betont eben­falls die Bedeu­tung der Spen­de für die täg­li­che Arbeit.

Die Visi­on der Elfen­kin­der Hospiz-Stiftung

Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer ange­sie­delt. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke oder ster­ben­de Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Ehe­leu­te Krü­ger woll­ten mit ihrem Ver­mö­gen ein nach­hal­ti­ges Ver­mö­gen schaf­fen, um Hoff­nung und Freu­de in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zu brin­gen. Beson­ders am Her­zen lie­gen sie, Her­zens­wün­sche von Kin­dern zu erfül­len und Fami­li­en in schwie­ri­gen Zei­ten zur Sei­te zu stehen.

Died­rich Krü­ger for­mu­lier­te das Anlie­gen der Stif­tung so:

„Die Arbeit, die man sich selbst vor­ge­nom­men hat, ist nie unmög­lich.“ Jeder klei­ne Schritt zeigt Wir­kung. Möge der jetzt geta­ne Schritt nach­hal­tig wirken.“

Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für die Nächsten

Die Über­ga­be der Spen­de unter­streicht die gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung, schwerst­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus und die Mis­si­on der Elfen­kin­der-Stif­tung zei­gen, wie wich­tig es ist, Netz­wer­ke zu knüp­fen und mit ver­ein­ten Kräf­ten zu hel­fen. Die Unter­stüt­zung ermög­licht es, nicht nur prak­ti­sche Hil­fe zu leis­ten, son­dern auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät und Mensch­lich­keit zu setzen.

Mit die­ser groß­zü­gi­gen Ges­te lebt der Gedan­ke der Elfen­kin­der-Stif­tung wei­ter: Ein Licht in schwie­ri­gen Zei­ten zu sein und Hoff­nung zu schen­ken, wo sie am meis­ten gebraucht wird.

 

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Hin­ter­grund zur Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung und zum Schutzengel-Huus

Die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († Okto­ber 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist als Treu­hand­stif­tung unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer orga­ni­siert. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke, ster­ben­de und trau­ern­de Kin­der sowie deren Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Stif­tung trägt seit ihrer Grün­dung im Jahr 2023 den Namen „Elfen­kin­der“, in Anleh­nung an den Vor­na­men von Elfi Krü­ger. Sie wur­de mit einem beträcht­li­chen Stif­tungs­ka­pi­tal aus­ge­stat­tet, das in den nächs­ten Jah­ren wei­ter auf­ge­stockt wer­den soll. Zustif­tun­gen und Spen­den von Drit­ten sind aus­drück­lich willkommen.

Zweck und Fokus der Stiftung

Die Erträ­ge aus dem Stif­tungs­ka­pi­tal wer­den sat­zungs­ge­mäß ver­wen­det, um das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen im Land­kreis Leer und Umge­bung zu för­dern. Schwer­punk­te sind insbesondere:

  • Unter­stüt­zung des Hos­piz­we­sens für Kin­der und Jugendliche,
  • För­de­rung des Hos­piz­ge­dan­kens und der Hospizbewegung,
  • Unter­stüt­zung schwer­kran­ker und trau­ern­der Kin­der sowie ihrer Familien.

Die Stif­tung wird von der Hos­piz-Stif­tung Leer ver­wal­tet. Alfred Hart­mann, Vor­stand der Hos­piz-Stif­tung Leer, und Gre­tel Bluhm-Jans­sen, Grün­de­rin der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, lob­ten die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Fami­lie Krü­ger. Sie betont, dass die neue Stif­tung es ermög­licht, die Arbeit mit trau­ern­den Kin­dern – ein wich­ti­ger Bestand­teil der Hos­piz­ar­beit – wei­ter zu vertiefen.

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ ist eine ambu­lan­te Pfle­ge­ein­rich­tung der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, spe­zi­ell für schwer­kran­ke und inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che in Nord­west-Nie­der­sach­sen. Die Ein­rich­tung, die im Juli 2023 in Remels eröff­net wur­de, schließt die Ver­sor­gungs­lü­cke zwi­schen sta­tio­nä­rer Kran­ken­haus­be­hand­lung und ambu­lan­ter Pfle­ge zu Hause.

Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sorgt für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pfle­ge, die Eltern und Geschwis­ter aktiv ein­be­zieht. Das Haus bietet:

  • Eine Brü­cke zwi­schen Kli­nik und Zuhause,
  • Wohn­ort­na­he Unter­stüt­zung für Fami­li­en, die die Pfle­ge zu Hau­se nicht allein bewäl­ti­gen können,
  • Ent­las­tung für Eltern, die ihr Kind bis zu vier Wochen in die Ein­rich­tung unter­brin­gen kön­nen, um selbst eine Pau­se ein­zu­le­gen oder Urlaub zu machen.

Der För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV

Gegrün­det im Jahr 2020, hat der För­der­ver­ein zunächst den Bau des Hau­ses unter­stützt. Seit der Inbe­trieb­nah­me im August 2023 wid­met er sich der wei­te­ren Aus­stat­tung der Ein­rich­tung und der Finan­zie­rung nicht durch Kos­ten­trä­ger gedeck­ter Per­so­nal­kos­ten. Beson­ders wich­tig ist die Ent­las­tung der Fami­li­en durch die Über­nah­me der Kos­ten für die Unter­brin­gung der Kin­der sowie – bei Bedarf – auch der Eltern und Geschwis­ter im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wird die wert­vol­le Arbeit des Schutz­en­gel-Huus wei­ter gestärkt, um schwer­kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en einen Weg aus der Iso­la­ti­on zu ebnen und ihnen ein Stück Nor­ma­li­tät und Hoff­nung zu schenken.


 

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Frei­tag der 13. ist Rauch­mel­der­tag: Feu­er­weh­ren mah­nen zur Vorsorge

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Frei­tag der 13. ist Rauch­mel­der­tag: Ein Appell, der Leben rettet

OSTFRIESLAND. Der kom­men­de Frei­tag der 13. ist weit mehr als ein Datum für Aber­glau­be – er ist der offi­zi­el­le “Rauch­mel­der­tag”. Aus­ge­ru­fen vom Deut­schen Feu­er­wehr­ver­band, nut­zen der Ost­frie­si­sche Feu­er­wehr­ver­band und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die­sen Tag für einen ein­dring­li­chen Appell: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“ Die Aktua­li­tät die­ses The­mas ist unge­bro­chen, wie jüngs­te Ereig­nis­se in Ost­fries­land dras­tisch vor Augen führen.

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Stil­le Lebens­ret­ter in der Nacht

Allein im letz­ten Quar­tal haben Rauch­mel­der in Nor­den, War­singsfehn und Aurich schla­fen­de Bewoh­ner recht­zei­tig geweckt und so Schlim­me­res ver­hin­dert. Die­se Vor­fäl­le sind nur die Spit­ze des Eis­bergs, da vie­le erfolg­rei­che Alar­mie­run­gen ohne Feu­er­wehr­ein­satz gar nicht sta­tis­tisch erfasst wer­den. Seit 29 Jah­ren wer­ben der Feu­er­wehr­ver­band und die Brand­kas­se gemein­sam für die Instal­la­ti­on die­ser klei­nen, aber wir­kungs­vol­len Gerä­te. „Rund 200 Men­schen­le­ben wur­den hier dank des Alarms der Rauch­mel­der geret­tet!“, betont Fried­helm Tan­nen, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.

Gesetz­li­che Pflicht und geteil­te Verantwortung

Dank der lang­jäh­ri­gen ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es mitt­ler­wei­le in allen 16 Bun­des­län­dern eine gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten. Für den Ein­bau ist grund­sätz­lich der Gebäu­de-Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Tammo Keck von der Brand­kas­se erklärt jedoch: „Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen ist der Mie­ter ver­ant­wort­lich.“ Dies beinhal­tet ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel und die Funk­ti­ons­prü­fung. Eine aus­drück­li­che Rege­lung im Miet­ver­trag kann die­se Auf­ga­ben auf den Mie­ter über­tra­gen. Ein beson­de­res Augen­merk gilt Feri­en­häu­sern und ‑woh­nun­gen, wo die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Mel­der auf­grund der unre­gel­mä­ßi­gen Nut­zung beson­ders wich­tig ist.

Die töd­li­che Gefahr des Brandrauchs

Die Flam­men sind sel­ten die häu­figs­te Todes­ur­sa­che bei Brän­den. „Der gif­ti­ge Rauch ist es“, warnt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, da der Geruchs­sinn im Schlaf aus­ge­schal­tet ist. Das Koh­len­mon­oxid im Rauch wirkt betäu­bend. „Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich“, so Foetz­ki wei­ter. Es blei­ben oft nur Minu­ten, manch­mal Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu bringen.

Viel­fäl­ti­ge Aus­füh­run­gen und Zertifizierungen

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich, von Ein­zel­mel­dern über funk­ver­netz­te Sys­te­me bis hin zu Model­len mit Tele­fon­kar­ten-Alar­mie­rung. Für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen gibt es akus­ti­sche Mel­der für Gehör­lo­se oder sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm und Blitz­lam­pen. Bei der Aus­wahl soll­te auf Zer­ti­fi­zie­run­gen geach­tet wer­den. „Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604, das CE-Zei­chen und das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me“ sind ent­schei­den­de Kri­te­ri­en für ein gutes Pro­dukt, erklärt Fried­helm Tannen.

Mon­ta­ge und Ver­hal­ten im Ernstfall

Die Mon­ta­ge von Rauch­mel­dern ist unkom­pli­ziert. Sie soll­ten grund­sätz­lich immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, da Rauch nach oben steigt. Falls es den­noch brennt, gilt: Ruhe bewah­ren, Mit­be­woh­ner war­nen, Fens­ter und Türen schlie­ßen, kei­ne Auf­zü­ge benut­zen, das Haus umge­hend ver­las­sen und den Not­ruf 112 abset­zen. Der Rauch­mel­der­tag am Frei­tag den 13. ist eine wich­ti­ge Erin­ne­rung dar­an, dass Vor­sor­ge Leben ret­ten kann.

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SPD-Poli­ti­ker Blo­em besucht Jem­gu­mer Tisch­le­rei: Hand­werk als Wirtschaftsmacht

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„Wirt­schafts­macht Num­mer eins“: Nico Blo­em wür­digt Jem­gu­mer Handwerkstradition

JEMGUM. Gro­ße Wor­te für das regio­na­le Hand­werk: Bei sei­nem Besuch der renom­mier­ten Tisch­le­rei Baartz in Jem­gum unter­strich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) die immense Bedeu­tung die­ses Wirt­schafts­zweigs. „Unser Hand­werk ist die Wirt­schafts­macht Num­mer eins“, beton­te Blo­em und stell­te damit die zen­tra­le Rol­le von Hand­werks­be­trie­ben für die Stär­ke und Zukunfts­fä­hig­keit der Regi­on heraus.

Aner­ken­nung für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen und Nachwuchsförderung

Ein beson­de­rer Fokus des Besuchs lag auf der Wür­di­gung des 20-jäh­ri­gen Hau­ke Tie­rel. Nach sei­ner erfolg­rei­chen Aus­bil­dung bei Baartz erziel­te er den Lan­des­sieg und qua­li­fi­zier­te sich für die Bun­des­meis­ter­schaf­ten im Deut­schen Tisch­ler­hand­werk. „Sei­ne Leis­tung zeigt, wie viel Talent, Enga­ge­ment und Zukunft in unse­rem Hand­werk steckt“, lob­te Blo­em. „Er lebt das Hand­werk.“ Tie­rel wird dem Unter­neh­men auch nach sei­ner Aus­bil­dung erhal­ten blei­ben, was Blo­em als posi­ti­ves Signal für die Fach­kräf­te­si­che­rung in der Regi­on wer­te­te. An dem Ter­min nahm auch Uwe Flink, SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Rat der Gemein­de Jem­gum, teil.

Spe­zia­li­sie­rung auf Denk­mal­schutz und his­to­ri­sche Bausubstanz

Die Tisch­le­rei Baartz, ein Tra­di­ti­ons­be­trieb seit 1931, hat sich unter der Lei­tung von Fir­men­chef Johan­nes Baartz auf hoch­wer­ti­ge Restau­rie­rungs­ar­bei­ten und den Denk­mal­schutz spe­zia­li­siert. Ein Schwer­punkt liegt dabei auf Kir­chen­sa­nie­run­gen. „Wir müs­sen die Vor­ge­hens­wei­se unse­rer ehe­ma­li­gen Kol­le­gen lesen. Das ist sehr reiz­voll“, erklär­te Baartz. Er äußer­te gro­ßen Respekt vor dem Kön­nen frü­he­rer Gene­ra­tio­nen, die ohne moder­ne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel beein­dru­cken­de Wer­ke geschaf­fen hätten.

Erfolg­rei­che Posi­tio­nie­rung und Her­aus­for­de­run­gen durch Bürokratie

Mit vier Gesel­len und zwei Aus­zu­bil­den­den sieht sich der Betrieb, der Kun­den in ganz Ost­fries­land und dar­über hin­aus bedient, gut auf­ge­stellt. „Wir kön­nen zufrie­den sein“, so Baartz. Kri­tik äußer­te er jedoch an der zuneh­men­den Doku­men­ta­ti­on und den gesetz­li­chen Vor­ga­ben, die er als „Bevor­mun­dung“ empfindet.

Poli­ti­scher Rücken­wind für den Bürokratieabbau

Nico Blo­em zeig­te sich beein­druckt von der Qua­li­tät der Arbeit bei Baartz und bezeich­ne­te den Betrieb als „Aus­hän­ge­schild der Regi­on“. Hand­werks­be­trie­be stün­den für Arbeits­plät­ze und eine star­ke Zukunft. Zum The­ma Büro­kra­tie erklär­te er, dass die­ses The­ma in Han­no­ver prä­sent sei und mit der Ände­rung der Bau­ord­nung bereits Fort­schrit­te erzielt wor­den sei­en. „Aber das war nur ein ers­ter Schritt, wir müs­sen beim Büro­kra­tie-Abbau sicht­bar Tem­po machen“, so der Landtagsabgeordnete.

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Bun­des­wei­te Schwer­punkt­prü­fung: Zoll kon­trol­liert Bau­stel­len in der Region

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Bun­des­wei­te Schwer­punkt­prü­fung: Zoll nimmt das Bau­ge­wer­be ins Visier

OLDENBURG / OSTFRIESLAND. Die Finanz­kon­trol­le Schwarz­ar­beit (FKS) hat im Rah­men einer bun­des­wei­ten kon­zer­tier­ten Akti­on eine umfas­sen­de Über­prü­fung der Bau­bran­che durch­ge­führt. Auch im Nord­wes­ten war der Zoll mit einem Groß­auf­ge­bot im Ein­satz, um Schwarz­ar­beit, ille­ga­ler Beschäf­ti­gung und dem Miss­brauch von Sozi­al­leis­tun­gen entgegenzuwirken.

Groß­ein­satz in Olden­burg und dem Land­kreis Aurich

Das Haupt­zoll­amt Olden­burg betei­lig­te sich mit ins­ge­samt 51 Ein­satz­kräf­ten der Stand­or­te Emden und Olden­burg an der risi­ko­ori­en­tier­ten Schwer­punkt­prü­fung. Im Fokus stan­den dabei meh­re­re Bau­stel­len im Stadt­ge­biet von Olden­burg sowie im Land­kreis Aurich.

Die Beam­ten kon­trol­lier­ten vor Ort, ob Arbeit­ge­ber ihren Mel­de­pflich­ten zur Sozi­al­ver­si­che­rung nach­ge­kom­men sind, ob der gesetz­li­che Min­dest­lohn gezahlt wird und ob aus­län­di­sche Arbeits­kräf­te über die erfor­der­li­chen Arbeits­ge­neh­mi­gun­gen ver­fü­gen. Ins­ge­samt wur­den 44 Arbeit­neh­mer zu ihren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befragt. In zwei Fäl­len wur­de zudem unmit­tel­bar mit der Prü­fung der Geschäfts­un­ter­la­gen in den jewei­li­gen Betrie­ben begonnen.

Ers­te Bilanz: Zahl­rei­che Verdachtsfälle

Die vor­läu­fi­gen Ergeb­nis­se der Kon­trol­len unter­strei­chen die Not­wen­dig­keit der Maß­nah­men. Bei den Befra­gun­gen und ers­ten Sich­tun­gen erga­ben sich in 35 Fäl­len Anhalts­punk­te, die auf Unre­gel­mä­ßig­kei­ten schlie­ßen las­sen. Die­se Ver­dachts­mo­men­te müs­sen nun durch die FKS im Detail aus­er­mit­telt wer­den. Die Schwer­punk­te der wei­te­ren Unter­su­chun­gen lie­gen auf:

  • Bei­trags­vor­ent­hal­tung: Mög­li­che Unter­schla­gung von Sozialversicherungsbeiträgen.

  • Leis­tungs­miss­brauch: Unbe­rech­tig­ter Bezug von Sozi­al­leis­tun­gen trotz Erwerbstätigkeit.

  • Min­dest­lohn­ver­stö­ße: Prü­fung der Ein­hal­tung des gesetz­li­chen Min­dest­lohns, der seit dem 1. Janu­ar 2026 bei 13,90 Euro pro Stun­de liegt.

  • Ille­ga­le Aus­län­der­be­schäf­ti­gung: Über­prü­fung von Auf­ent­halts­ti­teln und Arbeitserlaubnissen.

Hohe volks­wirt­schaft­li­che Relevanz

Der Zoll legt auf­grund der enor­men volks­wirt­schaft­li­chen Bedeu­tung einen beson­de­ren Fokus auf das Bau­ge­wer­be. Wie mas­siv die Aus­wir­kun­gen sind, zei­gen die Zah­len des Vor­jah­res: Im Jahr 2025 wur­den im Bau­haupt- und Neben­ge­wer­be bun­des­weit über 10.000 Straf­ver­fah­ren sowie knapp 7.900 Ord­nungs­wid­rig­keits­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Rund 60 Pro­zent der gesam­ten durch die FKS fest­ge­stell­ten Scha­dens­sum­me ent­fie­len im Jahr 2025 auf die­se Branche.

Sol­che kon­zer­tier­ten Prü­fun­gen die­nen laut Zoll nicht nur der Auf­de­ckung von Ver­stö­ßen, son­dern sol­len auch die gesell­schaft­li­che Akzep­tanz von Schwarz­ar­beit sen­ken und für fai­re Wett­be­werbs­be­din­gun­gen auf dem Arbeits­markt sorgen.

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...