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Gemein­sam Hoff­nung schen­ken: Elfen­kin­der-Stif­tung unter­stützt Schutzengel-Huus

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Elfen­kin­der för­dern Schutz­en­gel: Eine groß­zü­gi­ge Ges­te für schwerst­kran­ke Kinder

Am 5. Dezem­ber konn­te sich das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels über eine groß­zü­gi­ge Spen­de freu­en: Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ unter der Lei­tung ihres Grün­ders und Vor­sit­zen­den Died­rich Krü­ger über­reich­te dem För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV einen Scheck über 3.000 Euro. Der fei­er­li­che Moment fand im Rah­men eines Orts­ter­mins im Schutz­en­gel-Huus statt, bei dem der Stif­tungs­rat Gele­gen­heit hat­te, die Ein­rich­tung und deren Arbeit näher kennenzulernen.

Hil­fe für Fami­li­en in schwe­ren Zeiten

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ bie­tet Unter­stüt­zung für Kin­der mit schwers­tem Pfle­ge­be­darf und ihre Fami­li­en. Es han­delt sich dabei aus­drück­lich nicht um ein Hos­piz, son­dern um eine Ein­rich­tung, die Fami­li­en in den oft her­aus­for­dern­den All­tag mit inten­si­ver Pfle­ge beglei­tet. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., erklärte:

„Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus passt genau zu den Zie­len der Elfen­kin­der-Stif­tung. Wir sind über­aus dank­bar, dass Died­rich Krü­ger und sein Stif­tungs­rat unse­re Arbeit so groß­zü­gig unterstützen.“

Die gespen­de­ten Mit­tel wer­den direkt für die Unter­stüt­zung der Fami­li­en ver­wen­det, bei­spiels­wei­se um Miet­kos­ten der Pfle­ge­ein­rich­tung zu über­neh­men. San­dra Groth, Pfle­ge­dienst­lei­te­rin der Dia­ko­nie­sta­ti­on Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, die Trä­ge­rin der Ein­rich­tung ist, sowie Syl­via Doy­en, Team­lei­te­rin des Schutz­en­gel-Huus, betont eben­falls die Bedeu­tung der Spen­de für die täg­li­che Arbeit.

Die Visi­on der Elfen­kin­der Hospiz-Stiftung

Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer ange­sie­delt. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke oder ster­ben­de Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Ehe­leu­te Krü­ger woll­ten mit ihrem Ver­mö­gen ein nach­hal­ti­ges Ver­mö­gen schaf­fen, um Hoff­nung und Freu­de in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zu brin­gen. Beson­ders am Her­zen lie­gen sie, Her­zens­wün­sche von Kin­dern zu erfül­len und Fami­li­en in schwie­ri­gen Zei­ten zur Sei­te zu stehen.

Died­rich Krü­ger for­mu­lier­te das Anlie­gen der Stif­tung so:

„Die Arbeit, die man sich selbst vor­ge­nom­men hat, ist nie unmög­lich.“ Jeder klei­ne Schritt zeigt Wir­kung. Möge der jetzt geta­ne Schritt nach­hal­tig wirken.“

Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für die Nächsten

Die Über­ga­be der Spen­de unter­streicht die gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung, schwerst­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus und die Mis­si­on der Elfen­kin­der-Stif­tung zei­gen, wie wich­tig es ist, Netz­wer­ke zu knüp­fen und mit ver­ein­ten Kräf­ten zu hel­fen. Die Unter­stüt­zung ermög­licht es, nicht nur prak­ti­sche Hil­fe zu leis­ten, son­dern auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät und Mensch­lich­keit zu setzen.

Mit die­ser groß­zü­gi­gen Ges­te lebt der Gedan­ke der Elfen­kin­der-Stif­tung wei­ter: Ein Licht in schwie­ri­gen Zei­ten zu sein und Hoff­nung zu schen­ken, wo sie am meis­ten gebraucht wird.

 

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Hin­ter­grund zur Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung und zum Schutzengel-Huus

Die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († Okto­ber 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist als Treu­hand­stif­tung unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer orga­ni­siert. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke, ster­ben­de und trau­ern­de Kin­der sowie deren Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Stif­tung trägt seit ihrer Grün­dung im Jahr 2023 den Namen „Elfen­kin­der“, in Anleh­nung an den Vor­na­men von Elfi Krü­ger. Sie wur­de mit einem beträcht­li­chen Stif­tungs­ka­pi­tal aus­ge­stat­tet, das in den nächs­ten Jah­ren wei­ter auf­ge­stockt wer­den soll. Zustif­tun­gen und Spen­den von Drit­ten sind aus­drück­lich willkommen.

Zweck und Fokus der Stiftung

Die Erträ­ge aus dem Stif­tungs­ka­pi­tal wer­den sat­zungs­ge­mäß ver­wen­det, um das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen im Land­kreis Leer und Umge­bung zu för­dern. Schwer­punk­te sind insbesondere:

  • Unter­stüt­zung des Hos­piz­we­sens für Kin­der und Jugendliche,
  • För­de­rung des Hos­piz­ge­dan­kens und der Hospizbewegung,
  • Unter­stüt­zung schwer­kran­ker und trau­ern­der Kin­der sowie ihrer Familien.

Die Stif­tung wird von der Hos­piz-Stif­tung Leer ver­wal­tet. Alfred Hart­mann, Vor­stand der Hos­piz-Stif­tung Leer, und Gre­tel Bluhm-Jans­sen, Grün­de­rin der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, lob­ten die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Fami­lie Krü­ger. Sie betont, dass die neue Stif­tung es ermög­licht, die Arbeit mit trau­ern­den Kin­dern – ein wich­ti­ger Bestand­teil der Hos­piz­ar­beit – wei­ter zu vertiefen.

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ ist eine ambu­lan­te Pfle­ge­ein­rich­tung der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, spe­zi­ell für schwer­kran­ke und inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che in Nord­west-Nie­der­sach­sen. Die Ein­rich­tung, die im Juli 2023 in Remels eröff­net wur­de, schließt die Ver­sor­gungs­lü­cke zwi­schen sta­tio­nä­rer Kran­ken­haus­be­hand­lung und ambu­lan­ter Pfle­ge zu Hause.

Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sorgt für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pfle­ge, die Eltern und Geschwis­ter aktiv ein­be­zieht. Das Haus bietet:

  • Eine Brü­cke zwi­schen Kli­nik und Zuhause,
  • Wohn­ort­na­he Unter­stüt­zung für Fami­li­en, die die Pfle­ge zu Hau­se nicht allein bewäl­ti­gen können,
  • Ent­las­tung für Eltern, die ihr Kind bis zu vier Wochen in die Ein­rich­tung unter­brin­gen kön­nen, um selbst eine Pau­se ein­zu­le­gen oder Urlaub zu machen.

Der För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV

Gegrün­det im Jahr 2020, hat der För­der­ver­ein zunächst den Bau des Hau­ses unter­stützt. Seit der Inbe­trieb­nah­me im August 2023 wid­met er sich der wei­te­ren Aus­stat­tung der Ein­rich­tung und der Finan­zie­rung nicht durch Kos­ten­trä­ger gedeck­ter Per­so­nal­kos­ten. Beson­ders wich­tig ist die Ent­las­tung der Fami­li­en durch die Über­nah­me der Kos­ten für die Unter­brin­gung der Kin­der sowie – bei Bedarf – auch der Eltern und Geschwis­ter im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wird die wert­vol­le Arbeit des Schutz­en­gel-Huus wei­ter gestärkt, um schwer­kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en einen Weg aus der Iso­la­ti­on zu ebnen und ihnen ein Stück Nor­ma­li­tät und Hoff­nung zu schenken.


 

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Geziel­te Maß­nah­men gegen Rat­ten­auf­kom­men: Stadt Leer han­delt im Julianenpark

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Auf­stel­lung von Rat­ten­kö­der­bo­xen im Julia­nen­park Leer

Nach­dem im Umfeld der Park­stra­ße im Stadt­teil Loga ver­mehrt Sich­tun­gen von Rat­ten gemel­det wur­den, lei­tet die Stadt Leer nun geziel­te Gegen­maß­nah­men im angren­zen­den Julia­nen­park ein. Im Lau­fe die­ser Woche wird der Fach­be­trieb Pop­pens im Auf­trag der Stadt­ver­wal­tung Köder­bo­xen in aus­ge­wähl­ten Berei­chen des Parks aufstellen.

Details zur Maßnahme

Der Fokus der Bekämp­fungs­ak­ti­on liegt auf zwei spe­zi­fi­schen Arealen:

  • Der west­li­che Park­be­reich, der direkt an das Wohn­ge­biet angrenzt.

  • Das Umfeld des Sees im Park.

Um die Sicher­heit für Mensch und Tier zu gewähr­leis­ten, wur­den die Köder­bo­xen mit ent­spre­chen­den Vor­keh­run­gen versehen:

  • Siche­rung: Die Boxen wer­den an geeig­ne­ten Stel­len fest im Boden verankert.

  • Zugangs­be­schrän­kung: Die Kon­struk­ti­on der Boxen stellt sicher, dass ledig­lich Rat­ten Zugang zum Köder fin­den; für grö­ße­re Tie­re sind die Öff­nun­gen unpassierbar.

  • Kenn­zeich­nung: Alle Boxen sind deut­lich mit Warn­schil­dern ver­se­hen. Zudem wer­den an den Haupt­zu­gän­gen des Parks sowie im Bereich des Sees zusätz­li­che Hin­weis­schil­der angebracht.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Parkbesucher

Da der Julia­nen­park ein häu­fig fre­quen­tier­tes Nah­erho­lungs­ge­biet ist, ins­be­son­de­re für Hun­de­hal­te­rin­nen und Hun­de­hal­ter, bit­tet die Stadt Leer um erhöh­te Auf­merk­sam­keit wäh­rend der Dau­er der Maßnahme.

Grund­sätz­lich gilt, dass für die Bekämp­fung von Rat­ten im Stadt­ge­biet die jewei­li­gen Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer der betrof­fe­nen Flä­chen ver­ant­wort­lich sind. Im aktu­el­len Fall han­delt es sich um städ­ti­sche Flächen.

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Rat­ten­be­kämp­fung: Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen und Ver­hal­tens­re­geln für Eigen­tü­mer und Anwohner

Das Auf­tre­ten von Rat­ten stellt für Anwoh­ner und Grund­stücks­ei­gen­tü­mer eine Her­aus­for­de­rung dar, die ein beson­ne­nes und fach­kun­di­ges Vor­ge­hen erfor­dert. Um eine wei­te­re Aus­brei­tung zu ver­hin­dern und die Sicher­heit von Mensch und Tier zu gewähr­leis­ten, sind bei der Bekämp­fung kla­re Vor­ga­ben und Vor­sichts­maß­nah­men zu beachten.

Pflich­ten und Vor­ge­hens­wei­se bei pri­va­tem Befall

Stel­len Anwoh­ner auf ihrem pri­va­ten Grund­stück einen Rat­ten­be­fall fest, besteht eine gesetz­li­che Ver­pflich­tung zur Bekämp­fung. Mie­te­rin­nen und Mie­ter wer­den gebe­ten, sich hier­bei umge­hend an ihre Ver­mie­ter bzw. die Eigen­tü­mer der Immo­bi­lie zu wen­den. Da Rat­ten kei­ne Grund­stücks­gren­zen ken­nen, emp­fiehlt es sich zudem, die Nach­bar­schaft zu infor­mie­ren, um Bekämp­fungs­maß­nah­men gege­be­nen­falls koor­di­niert und somit effi­zi­en­ter durchzuführen.

Wich­tig: Die pro­fes­sio­nel­le Bekämp­fung soll­te aus­schließ­lich durch qua­li­fi­zier­te Schäd­lings­be­kämp­fe­rin­nen und Schäd­lings­be­kämp­fer mit ent­spre­chen­dem Sach­kun­de­nach­weis erfol­gen. Nur so ist der Ein­satz zuge­las­se­ner Mit­tel und Ver­fah­ren gewährleistet.

Sicher­heits­hin­wei­se für Haustierbesitzer

Die aktu­ell im Stadt­ge­biet ein­ge­setz­ten Köder­bo­xen arbei­ten mit Wirk­stof­fen, die die Blut­ge­rin­nung unter­bin­den (Wirk­stoff: Brom­a­dio­lon). Der Tod der Tie­re tritt zeit­ver­setzt nach fünf bis sie­ben Tagen ein.

Obwohl die Boxen fest ver­an­kert, gesi­chert und gekenn­zeich­net sind, besteht ein Rest­ri­si­ko durch soge­nann­te Sekun­där­ver­gif­tun­gen – etwa, wenn Hun­de oder Kat­zen an ver­en­de­ten oder erkrank­ten Nage­tie­ren nagen. Tier­hal­te­rin­nen und Tier­hal­ter soll­ten in betrof­fe­nen Gebie­ten daher fol­gen­de Vor­sichts­maß­nah­men treffen:

  • Hun­de sind an der kur­zen Lei­ne zu führen.

  • Es ist strikt dar­auf zu ach­ten, dass das Tier kei­ne Gegen­stän­de oder Kada­ver vom Boden aufnimmt.

Sym­pto­me und Not­fall­maß­nah­men: Soll­ten bei einem Haus­tier Sym­pto­me wie Nasen­blu­ten, Schleim­haut­blu­tun­gen, Blut im Urin oder Stuhl, aus­ge­präg­te Schwäche/Müdigkeit oder Atem­not auf­tre­ten, ist umge­hend eine Tier­arzt­pra­xis auf­zu­su­chen. Wei­sen Sie dort expli­zit auf den Wirk­stoff Brom­a­dio­lon und das benö­tig­te Gegen­gift Vit­amin K1 hin.

Soll­ten Sie eine beschä­dig­te oder offen lie­gen­de Köder­box bemer­ken, berüh­ren Sie die­se kei­nes­falls. Bit­te mel­den Sie den Fund umge­hend dem Fach­be­trieb Pop­pens unter der Tele­fon­num­mer 0491/66066.

Prä­ven­ti­on: So beu­gen Sie Rat­ten­be­fall vor

Durch geziel­te hygie­ni­sche Maß­nah­men lässt sich das Risi­ko eines Befalls deut­lich senken:

  • Ord­nung: Ent­fer­nen Sie Laub, Dickicht, Gerüm­pel und Unrat; lagern Sie kei­nen Müll offen.

  • Abfall­ma­nage­ment: Hal­ten Sie Müll­ton­nen stets fest ver­schlos­sen und stel­len Sie die­se erst kurz vor der Lee­rung an die Straße.

  • Kei­ne Essens­res­te: Ent­sor­gen Sie kei­ne Spei­se­res­te über die Toi­let­te oder den Abfluss. Auf dem Kom­post soll­ten nur pflanz­li­che, unzu­be­rei­te­te Nah­rungs­mit­tel­res­te landen.

  • Fut­ter­stel­len: Vogel­fut­ter­plät­ze soll­ten für Rat­ten uner­reich­bar und erhöht ange­bracht sein. Ach­ten Sie auf Sau­ber­keit am Boden. Haus­tier­fut­ter muss für Schäd­lin­ge unzu­gäng­lich gela­gert werden.

  • Gebäu­de­si­che­rung: Dich­ten Sie Zugän­ge und Durch­schlupf­mög­lich­kei­ten an Mau­ern oder Türen ab. Las­sen Sie kei­ne Nah­rungs­mit­tel auf Ter­ras­sen oder Dach­bö­den offen liegen.

Wann ist die Behör­de zu informieren?

Die zustän­di­ge Behör­de soll­te kon­tak­tiert wer­den, wenn:

  1. Die Rat­ten­po­pu­la­ti­on trotz eige­ner Hygie­ne­maß­nah­men sicht­bar zunimmt.

  2. Ein Befall vom Pri­vat­grund­stück auf öffent­li­che Flä­chen oder Nach­bar­grund­stü­cke über­greift und eine Gefahr für die All­ge­mein­heit darstellt.

  3. Der Ver­dacht besteht, dass die Rat­ten aus der Kana­li­sa­ti­on stam­men oder bereits öffent­li­che Flä­chen betrof­fen sind.

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Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park: Kos­ten­frei­er Lauftreff

Bewe­gung an der fri­schen Luft ver­bin­det! Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr trifft sich eine gesel­li­ge Run­de am Park­platz bei Bur­ger King zum gemein­sa­men Nor­dic Wal­king durch den Julianenpark. 

Unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey steht neben dem sport­li­chen Aspekt vor allem der Aus­tausch in der Grup­pe im Vor­der­grund. Ob mit oder ohne Stö­cke, Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne – jede und jeder ist herz­lich will­kom­men, sich der locke­ren Gemein­schaft anzu­schlie­ßen. Die Teil­nah­me ist kos­ten­frei und unver­bind­lich.

Kom­men Sie ein­fach vor­bei und genie­ßen Sie die Bewe­gung in bes­ter Gesellschaft!

Wei­te­re Infos: Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Tele­fon: 04955 / 9899844 | E‑Mail: info@astridfrey.de

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VW-Werk Emden unter Druck: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning for­dert Han­deln für die Region

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Zukunft des VW-Werks Emden: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning for­dert Schul­ter­schluss für die Region

Emden/Westoverledingen – Die aktu­el­le Debat­te um die Zukunft des Volks­wa­gen-Werks Emden sorgt weit über die Stadt­gren­zen hin­aus für Unru­he. Thors­ten Sin­ning, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Wes­t­ov­er­le­din­gen, bezieht nun klar Stel­lung: Er for­dert ein geschlos­se­nes Auf­tre­ten der gesam­ten Regi­on, um den Indus­trie­stand­ort Emden zu sichern und die wirt­schaft­li­chen Fol­gen abzufedern.

Die Dis­kus­si­on über Spar­maß­nah­men im Emder Werk betrifft nach Ansicht von Sin­ning nicht nur die Stadt Emden selbst, son­dern hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf die gesam­te ost­frie­si­sche Wirt­schafts­struk­tur. Für vie­le Fami­li­en in Wes­t­ov­er­le­din­gen, die als Pend­ler in Emden arbei­ten oder deren Betrie­be vom dor­ti­gen Stand­ort abhän­gen, ist die aktu­el­le Unsi­cher­heit eine exis­ten­zi­el­le Belas­tung. „Fast jeder in unse­rer Gemein­de kennt jeman­den, des­sen Arbeits­platz von den aktu­el­len Ent­wick­lun­gen abhängt“, betont der Bürgermeisterkandidat.

Der Struk­tur­wan­del war­tet nicht

Sin­ning warnt davor, die Hän­de in den Schoß zu legen. Als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat sieht er es als eine sei­ner zen­tra­len Auf­ga­ben an, Wes­t­ov­er­le­din­gen pro­ak­tiv auf den Wan­del vor­zu­be­rei­ten. Es dür­fe nicht erst gehan­delt wer­den, wenn Ent­schei­dun­gen aus Wolfs­burg bereits gefal­len sind. „Wir müs­sen jetzt die Wei­chen für die Zukunft stel­len“, so Sinning.

Um Wes­t­ov­er­le­din­gen wirt­schaft­lich wider­stands­fä­hi­ger auf­zu­stel­len, setzt Thors­ten Sin­ning auf einen kla­ren Plan:

  • Star­ke Ansied­lungs­po­li­tik: Akti­ve Gewin­nung neu­er Unter­neh­men, um die Abhän­gig­keit zu reduzieren.

  • Inno­va­ti­on & Hand­werk: Geziel­te För­de­rung der loka­len Wirtschaftskraft.

  • Qua­li­fi­zie­rung: Siche­rung hoch­wer­ti­ger Aus­bil­dungs- und Weiterbildungsplätze.

  • Regi­on ver­net­zen: Inten­si­ve Zusam­men­ar­beit mit Gewerk­schaf­ten, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und allen gesell­schaft­li­chen Gruppen.

Gemein­sam für einen star­ken Industriestandort

Für Sin­ning ist klar: „Emden braucht Volks­wa­gen – und Ost­fries­land braucht star­ke Indus­trie­stand­or­te.“ Er ruft dazu auf, den not­wen­di­gen Wan­del nicht als Bedro­hung, son­dern als gestalt­ba­re Her­aus­for­de­rung zu begrei­fen. Nur durch ein gemein­sa­mes, ent­schlos­se­nes Han­deln kön­ne man den Wohl­stand und die Arbeits­plät­ze in der Regi­on lang­fris­tig absichern.

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„Ein Glücks­fall für unse­re Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer

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SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em im Aus­tausch mit der Ehren­vor­sit­zen­den der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, Gre­tel Bluhm-Janssen.

„Ein Glücks­fall für den Land­kreis Leer“: Nico Blo­em wür­digt die Arbeit der Hospiz-Initiative

Leer – Mit gro­ßem Respekt und tie­fem Ver­ständ­nis für die Bedeu­tung der Ster­be­be­glei­tung hat sich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) kürz­lich über die Arbeit der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer infor­miert. Bei einem Ken­nen­lern-Gespräch mit der Ehren­vor­sit­zen­den Gre­tel Bluhm-Jans­sen zeig­te sich Blo­em beein­druckt von der mensch­li­chen Wär­me und dem enor­men ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment, das die Hos­piz­ar­beit in der Regi­on trägt.

Viel­sei­ti­ge Unter­stüt­zung in der letz­ten Lebensphase

Gre­tel Bluhm-Jans­sen nutz­te den Besuch, um zu ver­deut­li­chen, dass das Hos­piz-Huus mit sei­nen zwölf Zim­mern zwar das sicht­ba­re Herz­stück der Arbeit bil­det, aber kei­nes­wegs das gesam­te Spek­trum abdeckt. Die Hos­piz-Initia­ti­ve stützt sich auf vier tra­gen­de Säulen:

  • Sta­tio­nä­re Betreu­ung: Das Hos­piz-Huus als Ort der Beglei­tung in der letz­ten Lebensphase.

  • Ambu­lan­te Ster­be­be­glei­tung: Unter­stüt­zung direkt bei den Men­schen zu Hause.

  • Trau­er­be­glei­tung: Ein brei­tes Ange­bot an Grup­pen für Men­schen in schwie­ri­gen Zeiten.

  • Öffent­lich­keits­ar­beit: Auf­klä­rung und Sen­si­bi­li­sie­rung für ein gesell­schaft­lich wich­ti­ges Thema.

Hohes Niveau durch qua­li­fi­zier­tes Ehrenamt

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich Nico Blo­em vom hohen qua­li­ta­ti­ven Anspruch an die Hel­fen­den. Etwa 100 Frau­en und Män­ner enga­gie­ren sich der­zeit in allen Berei­chen der Initia­ti­ve. Allein in der Ster­be­be­glei­tung sind rund 40 Ehren­amt­li­che regel­mä­ßig im Ein­satz. Um für die­se sen­si­blen Auf­ga­ben best­mög­lich vor­be­rei­tet zu sein, absol­vie­ren sie einen 160-stün­di­gen Aus­bil­dungs­kurs; für die Trau­er­be­glei­tung ist sogar eine zusätz­li­che Spe­zia­li­sie­rung erforderlich.

Tief bewegt von Mensch­lich­keit und Leidenschaft

„Ich habe in jedem Satz gemerkt, mit wie viel Lei­den­schaft, Herz, Hin­ga­be und ech­ter Über­zeu­gung hier gear­bei­tet wird“, beton­te Blo­em nach sei­nem Besuch. Trotz der Schwe­re des The­mas habe er viel Wär­me und posi­ti­ve Ener­gie wahr­ge­nom­men. Er bezeich­ne­te die Initia­ti­ve als „Glücks­fall für den Land­kreis Leer“ und ver­sprach, die Arbeit nach Kräf­ten zu unter­stüt­zen und für das so wich­ti­ge Ehren­amt zu werben.

„Mein aller­größ­ter Respekt gilt allen Haupt- und Ehren­amt­li­chen, die sich die­ser so wich­ti­gen Auf­ga­be wid­men“, resü­mier­te der Abgeordnete.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 11.07.2026   Außen­be­leuch­tung entwendet++Führen eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen++Verkehrsunfall mit...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

Lokal

Hei­zungs-Wen­de: War­um neue Öl- und Gas­hei­zun­gen zur lang­fris­ti­gen Kos­ten­fal­le werden

Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt...

Lokal

Dro­gen­han­del in der Regi­on: 20-Jäh­ri­ger nach groß ange­leg­ter Durch­su­chung in Haft

Gro­ßer Ermitt­lungs­er­folg: Haupt­be­schul­dig­ter nach Dro­gen­fund in Haft  Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat einen bedeu­ten­den Schlag gegen den ille­ga­len Han­del mit Betäu­bungs­mit­teln...

Blaulicht

POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026     Bor­kum — Körperverletzung Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00...

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