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Gemein­sam Hoff­nung schen­ken: Elfen­kin­der-Stif­tung unter­stützt Schutzengel-Huus

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Elfen­kin­der för­dern Schutz­en­gel: Eine groß­zü­gi­ge Ges­te für schwerst­kran­ke Kinder

Am 5. Dezem­ber konn­te sich das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels über eine groß­zü­gi­ge Spen­de freu­en: Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ unter der Lei­tung ihres Grün­ders und Vor­sit­zen­den Died­rich Krü­ger über­reich­te dem För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV einen Scheck über 3.000 Euro. Der fei­er­li­che Moment fand im Rah­men eines Orts­ter­mins im Schutz­en­gel-Huus statt, bei dem der Stif­tungs­rat Gele­gen­heit hat­te, die Ein­rich­tung und deren Arbeit näher kennenzulernen.

Hil­fe für Fami­li­en in schwe­ren Zeiten

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ bie­tet Unter­stüt­zung für Kin­der mit schwers­tem Pfle­ge­be­darf und ihre Fami­li­en. Es han­delt sich dabei aus­drück­lich nicht um ein Hos­piz, son­dern um eine Ein­rich­tung, die Fami­li­en in den oft her­aus­for­dern­den All­tag mit inten­si­ver Pfle­ge beglei­tet. Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., erklärte:

„Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus passt genau zu den Zie­len der Elfen­kin­der-Stif­tung. Wir sind über­aus dank­bar, dass Died­rich Krü­ger und sein Stif­tungs­rat unse­re Arbeit so groß­zü­gig unterstützen.“

Die gespen­de­ten Mit­tel wer­den direkt für die Unter­stüt­zung der Fami­li­en ver­wen­det, bei­spiels­wei­se um Miet­kos­ten der Pfle­ge­ein­rich­tung zu über­neh­men. San­dra Groth, Pfle­ge­dienst­lei­te­rin der Dia­ko­nie­sta­ti­on Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, die Trä­ge­rin der Ein­rich­tung ist, sowie Syl­via Doy­en, Team­lei­te­rin des Schutz­en­gel-Huus, betont eben­falls die Bedeu­tung der Spen­de für die täg­li­che Arbeit.

Die Visi­on der Elfen­kin­der Hospiz-Stiftung

Die „Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung“ wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer ange­sie­delt. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke oder ster­ben­de Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Ehe­leu­te Krü­ger woll­ten mit ihrem Ver­mö­gen ein nach­hal­ti­ges Ver­mö­gen schaf­fen, um Hoff­nung und Freu­de in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zu brin­gen. Beson­ders am Her­zen lie­gen sie, Her­zens­wün­sche von Kin­dern zu erfül­len und Fami­li­en in schwie­ri­gen Zei­ten zur Sei­te zu stehen.

Died­rich Krü­ger for­mu­lier­te das Anlie­gen der Stif­tung so:

„Die Arbeit, die man sich selbst vor­ge­nom­men hat, ist nie unmög­lich.“ Jeder klei­ne Schritt zeigt Wir­kung. Möge der jetzt geta­ne Schritt nach­hal­tig wirken.“

Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für die Nächsten

Die Über­ga­be der Spen­de unter­streicht die gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung, schwerst­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Arbeit des Schutz­en­gel-Huus und die Mis­si­on der Elfen­kin­der-Stif­tung zei­gen, wie wich­tig es ist, Netz­wer­ke zu knüp­fen und mit ver­ein­ten Kräf­ten zu hel­fen. Die Unter­stüt­zung ermög­licht es, nicht nur prak­ti­sche Hil­fe zu leis­ten, son­dern auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät und Mensch­lich­keit zu setzen.

Mit die­ser groß­zü­gi­gen Ges­te lebt der Gedan­ke der Elfen­kin­der-Stif­tung wei­ter: Ein Licht in schwie­ri­gen Zei­ten zu sein und Hoff­nung zu schen­ken, wo sie am meis­ten gebraucht wird.

 

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Hin­ter­grund zur Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung und zum Schutzengel-Huus

Die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wur­de von den Ehe­leu­ten Elfi († Okto­ber 2021) und Died­rich Krü­ger ins Leben geru­fen und ist als Treu­hand­stif­tung unter dem Dach der Hos­piz-Stif­tung Leer orga­ni­siert. Ziel der Stif­tung ist es, lebens­ver­kür­zend erkrank­te, schwerst­kran­ke, ster­ben­de und trau­ern­de Kin­der sowie deren Fami­li­en zu unter­stüt­zen. Die Stif­tung trägt seit ihrer Grün­dung im Jahr 2023 den Namen „Elfen­kin­der“, in Anleh­nung an den Vor­na­men von Elfi Krü­ger. Sie wur­de mit einem beträcht­li­chen Stif­tungs­ka­pi­tal aus­ge­stat­tet, das in den nächs­ten Jah­ren wei­ter auf­ge­stockt wer­den soll. Zustif­tun­gen und Spen­den von Drit­ten sind aus­drück­lich willkommen.

Zweck und Fokus der Stiftung

Die Erträ­ge aus dem Stif­tungs­ka­pi­tal wer­den sat­zungs­ge­mäß ver­wen­det, um das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen im Land­kreis Leer und Umge­bung zu för­dern. Schwer­punk­te sind insbesondere:

  • Unter­stüt­zung des Hos­piz­we­sens für Kin­der und Jugendliche,
  • För­de­rung des Hos­piz­ge­dan­kens und der Hospizbewegung,
  • Unter­stüt­zung schwer­kran­ker und trau­ern­der Kin­der sowie ihrer Familien.

Die Stif­tung wird von der Hos­piz-Stif­tung Leer ver­wal­tet. Alfred Hart­mann, Vor­stand der Hos­piz-Stif­tung Leer, und Gre­tel Bluhm-Jans­sen, Grün­de­rin der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, lob­ten die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Fami­lie Krü­ger. Sie betont, dass die neue Stif­tung es ermög­licht, die Arbeit mit trau­ern­den Kin­dern – ein wich­ti­ger Bestand­teil der Hos­piz­ar­beit – wei­ter zu vertiefen.

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“

Das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ ist eine ambu­lan­te Pfle­ge­ein­rich­tung der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, spe­zi­ell für schwer­kran­ke und inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che in Nord­west-Nie­der­sach­sen. Die Ein­rich­tung, die im Juli 2023 in Remels eröff­net wur­de, schließt die Ver­sor­gungs­lü­cke zwi­schen sta­tio­nä­rer Kran­ken­haus­be­hand­lung und ambu­lan­ter Pfle­ge zu Hause.

Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sorgt für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pfle­ge, die Eltern und Geschwis­ter aktiv ein­be­zieht. Das Haus bietet:

  • Eine Brü­cke zwi­schen Kli­nik und Zuhause,
  • Wohn­ort­na­he Unter­stüt­zung für Fami­li­en, die die Pfle­ge zu Hau­se nicht allein bewäl­ti­gen können,
  • Ent­las­tung für Eltern, die ihr Kind bis zu vier Wochen in die Ein­rich­tung unter­brin­gen kön­nen, um selbst eine Pau­se ein­zu­le­gen oder Urlaub zu machen.

Der För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus eV

Gegrün­det im Jahr 2020, hat der För­der­ver­ein zunächst den Bau des Hau­ses unter­stützt. Seit der Inbe­trieb­nah­me im August 2023 wid­met er sich der wei­te­ren Aus­stat­tung der Ein­rich­tung und der Finan­zie­rung nicht durch Kos­ten­trä­ger gedeck­ter Per­so­nal­kos­ten. Beson­ders wich­tig ist die Ent­las­tung der Fami­li­en durch die Über­nah­me der Kos­ten für die Unter­brin­gung der Kin­der sowie – bei Bedarf – auch der Eltern und Geschwis­ter im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Elfen­kin­der Hos­piz-Stif­tung wird die wert­vol­le Arbeit des Schutz­en­gel-Huus wei­ter gestärkt, um schwer­kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en einen Weg aus der Iso­la­ti­on zu ebnen und ihnen ein Stück Nor­ma­li­tät und Hoff­nung zu schenken.


 

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Sozia­ler Woh­nungs­bau in Leer nimmt wei­ter Fahrt auf

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Sozia­ler Woh­nungs­bau: KWL star­tet durch

Leer-Loga – Am Logaer Weg in Leer-Loga ist der offi­zi­el­le Start­schuss für den Bau eines neu­en Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses mit sechs Wohn­ein­hei­ten gefal­len. Auf Ein­la­dung der Kom­mu­na­len Woh­nungs­ver­wal­tung Leer (KWL) kamen am Mon­tag Ver­tre­ter der Stadt­ver­wal­tung, des Stadt­rats, des aus­füh­ren­den Bau­un­ter­neh­mens sowie des Archi­tek­tur­bü­ros zusam­men, um mit dem sym­bo­li­schen ers­ten Spa­ten­stich die Bau­pha­se einzuleiten.

Der Neu­bau ist wesent­li­cher Bestand­teil eines umfas­sen­den KWL-Stra­te­gie­pa­piers. Wie Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst vor Ort berich­te­te, ver­folgt die Stadt damit das kla­re Ziel, auf eige­nen Grund­stü­cken im Rah­men des sozia­len Woh­nungs­baus mög­lichst viel bezahl­ba­ren Wohn­raum zu schaf­fen. Aktu­ell umfasst die Pla­nung mehr als 50 Wohn­ein­hei­ten, die sich auf die Okko-ten-Broek-Stra­ße, den Logaer Weg, die Bres­lau­er Stra­ße, die Log­abir­um­er Stra­ße, den Wei­den­weg und den Eichen­weg ver­tei­len. Davon befin­den sich der­zeit 20 Ein­hei­ten in der akti­ven Umset­zung, wäh­rend eini­ge ande­re bereits fer­tig­ge­stellt wer­den konn­ten. Eine Fort­set­zung der Initia­ti­ve im Zuge einer behut­sa­men Nach­ver­dich­tung und unter Nut­zung des soge­nann­ten „Bau­tur­bos“ ist im Anschluss vorgesehen.

Moder­ner und bar­rie­re­frei­er Wohn­raum mit Nachhaltigkeitskonzept

Auf dem rund 900 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stück am Logaer Weg ent­steht ein durch­dach­ter Mix aus ver­schie­de­nen Woh­nungs­grö­ßen. KWL-Betriebs­lei­te­rin Elke Hin­richs erläu­ter­te die genaue Auf­tei­lung: Geplant sind jeweils zwei Ein­hei­ten mit 59 und 69 Qua­drat­me­tern sowie zwei wei­te­re Woh­nun­gen mit 52 und 58 Qua­drat­me­tern. Um den Bedürf­nis­sen aller Gene­ra­tio­nen gerecht zu wer­den, wer­den die drei Ein­hei­ten im Erd­ge­schoss voll­kom­men bar­rie­re­frei gestaltet.

Auch in punc­to Nach­hal­tig­keit setzt das Pro­jekt Maß­stä­be. Als zen­tra­les Heiz­sys­tem wird eine moder­ne Wär­me­pum­pe instal­liert, zudem wird das Dach mit Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen aus­ge­stat­tet. Zum Gesamt­ensem­ble gehö­ren außer­dem fes­te Park­plät­ze, prak­ti­sche Schup­pen­ab­tei­le für die Mie­ter sowie eige­ne Bal­ko­ne bezie­hungs­wei­se Ter­ras­sen für jede Wohneinheit.

Ein­zug im Mai 2027 – Ver­ga­be star­tet im Herbst

Der Zeit­plan für das Bau­vor­ha­ben steht fest: Nach den nun anlau­fen­den Roh­bau- und Dach­de­cker­ar­bei­ten soll das Richt­fest vor­aus­sicht­lich Ende Sep­tem­ber gefei­ert wer­den. Da das Pro­jekt maß­geb­lich durch Wohn­raum­för­der­mit­tel des Lan­des finan­ziert wird, kann der Wohn­raum zu einer güns­ti­gen Kalt­mie­te von 6,10 Euro pro Qua­drat­me­ter ange­bo­ten wer­den. Die Fer­tig­stel­lung und der Bezug der Woh­nun­gen sind für den 1. Mai 2027 geplant.

Inter­es­sen­ten kön­nen sich ab Okto­ber direkt bei der KWL mel­den. Für die Anmie­tung ist zwin­gend ein Wohn­be­rech­ti­gungs­schein (WBS) erforderlich.


Kon­takt und Auskunft

  • Miet­in­ter­es­sen­ten (ab Okto­ber): Tele­fon: 0491 / 9782–178 (Frau Ulfers) oder 0491 / 9782–430 (Frau Büchter)

  • Aus­künf­te zum Wohn­be­rech­ti­gungs­schein (WBS): Tele­fon: 0491 / 9782–215 (Herr Abels) oder 0491 / 9782–365 (Frau Remmers-Behrends)

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Früh­lings­fest der Kita Am Wäld­chen begeis­tert Familien

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Früh­lings­fest in der Kita „Am Wäld­chen“ war ein vol­ler Erfolg

Steen­fel­de – Kürz­lich fei­er­te die Kita „Am Wäld­chen“ an der Pas­tor-Kers­ten-Stra­ße in Steen­fel­de ein rund­um gelun­ge­nes Früh­lings­fest. Bei bes­tem Wet­ter ver­wan­del­te sich der Spiel­platz der Kin­der­ta­ges­stät­te in ein bun­tes Paradies.

Maß­geb­li­chen Anteil an der fei­er­li­chen Deko­ra­ti­on hat­ten die Kin­der selbst mit zahl­rei­chen krea­ti­ven Bas­te­lei­en. Unter­stützt wur­de die Gestal­tung zudem durch groß­zü­gi­ge Blu­men­spen­den von Tho­mas Phil­ipps (Frank Hol­len­bach). Ein opti­sches High­light bot zudem Mari­na Pos­ti­na von „MPO Fun & Show“ mit ihrer beein­dru­cken­den Luft­bal­lon­kunst, die vom Immo­bi­li­en­mak­ler Chris­ti­an Tam­men gespon­sert wurde.

Begeis­tern­de Vor­füh­run­gen und bun­te Spielstationen

Bei den jun­gen Besu­chern sorg­te das Fest für gro­ße Begeis­te­rung. Die Kin­der hat­ten im Vor­feld flei­ßig Lie­der und Tän­ze ein­stu­diert, die sie wäh­rend des Fes­tes vol­ler Stolz den Eltern und Gäs­ten vor­führ­ten. Ver­schie­de­ne Spiel­sta­tio­nen und ein pro­fes­sio­nel­les Kin­der­schmin­ken tru­gen zusätz­lich zur aus­ge­las­se­nen Stim­mung auf dem Gelän­de bei.

Für das leib­li­che Wohl war eben­falls bes­tens gesorgt: Die Eltern der Kin­der­gar­ten­kin­der hat­ten ein viel­fäl­ti­ges Kuchen­buf­fet sowie fri­sche Waf­feln organisiert.

Tom­bo­la-Erlös fließt in ein neu­es Baum-Tipi

Als beson­de­rer Höhe­punkt des Nach­mit­tags erwies sich eine Tom­bo­la. Die­se wur­de durch hoch­wer­ti­ge Sach­spen­den der Ver­si­che­rung AXA Leer (Alex­an­der Engel­mann), der Fir­ma Ammers­ken Bau­ele­men­te GmbH, von Ede­ka Neu­mann sowie vom Hof Schat­te­burg ermög­licht. Wei­te­re klei­ne­re Prei­se wur­den von der Raiff­ei­sen­bank Flachs­meer beigesteuert.

Die Ein­nah­men und Spen­den des Fes­tes kom­men direkt den Kin­dern zuguns­ten. „Ein gro­ßes Dan­ke­schön gilt allen Spon­so­ren und auch den Eltern für die Mit­hil­fe, für wei­te­re Geld­spen­den und die groß­ar­ti­ge Gemein­schaft. Von die­sem Geld kau­fen wir für die Kin­der­gar­ten­kin­der ein Baum-Tipi“, freut sich Kita-Lei­tung Sabi­ne Her­mes über den Erfolg der Veranstaltung.

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Schiffs­werft Died­rich inves­tiert in die Zukunft der Emsregion

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Ver­band­s­in­ge­nieur Adolf Wil­ken, Ober­siel­rich­ter Moe­teus Barth, Mari­ko-Geschäfts­füh­re­rin Kat­ja Bau­mann, Jens Died­rich, Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt, Nico Blo­em und Orts­bür­ger­meis­ter Jens de Vries. Bild: privat

Schiffs­werft Died­rich auf Kurs: Auf­trags­bü­cher voll und Inves­ti­tio­nen für die Zukunft geplant

Older­sum – Die tra­di­ti­ons­rei­che Schiffs­werft Died­rich in Older­sum blickt opti­mis­tisch in die Zukunft. Ange­sichts einer her­vor­ra­gen­den Auf­trags­la­ge plant das Unter­neh­men geziel­te Inves­ti­tio­nen in die Schiff­bau­hal­le sowie den gesam­ten Maschi­nen­park. Im Rah­men eines Werft­be­suchs über­zeug­te sich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) von der Leis­tungs­fä­hig­keit des Betriebs.

„Die Werft liegt vol­ler Schif­fe, es gibt mehr Anfra­gen, als die Werft bewäl­ti­gen kann. Das höre ich in die­sen Zei­ten ger­ne. Und das zeigt mir auch, wie stark unse­re Stand­or­te an der Ems sind“, beton­te Blo­em, der als gelern­ter Schiff­bau­er einen fach­män­ni­schen Blick auf den Betrieb hat.

Star­ke Aus­las­tung durch Küs­ten­re­pa­ra­tu­ren und Offshore-Geschäft

Die Kern­kom­pe­tenz der Schiffs­werft Died­rich liegt in Repa­ra­tu­ren und anspruchs­vol­len Umbau­ten. Zu den Stamm­kun­den zählt fast die gesam­te ost­frie­si­sche Küs­ten- und Insel­ree­de­rei – die soge­nann­te „wei­ße Flot­te“ – sowie ver­schie­de­ne Schiff­fahrts­be­hör­den. Zudem sorgt das wach­sen­de Off­shore-Geschäft für eine kon­ti­nu­ier­lich hohe Auslastung.

Der­zeit beschäf­tigt die Werft 26 eige­ne Mit­ar­bei­ter. Durch die enge Zusam­men­ar­beit mit regio­na­len Zulie­fer­fir­men befin­den sich in der Regel jedoch bis zu 100 Beschäf­tig­te gleich­zei­tig auf dem Werft­ge­län­de, was die Bedeu­tung des Betriebs als regio­na­ler Wirt­schafts­mo­tor unter­streicht. Um die­sen Erfolg lang­fris­tig zu sichern, stellt sich das Unter­neh­men durch Moder­ni­sie­run­gen im Maschi­nen- und Hal­len­be­reich zukunfts­si­cher auf.

Sor­gen über den Mas­ter­plan Ems und die Tidesteuerung

Trotz der wirt­schaft­lich posi­ti­ven Dyna­mik gibt es auf der Werft sowie in der Regi­on spür­ba­re Sor­gen mit Blick auf den Mas­ter­plan Ems. Kon­kret geht es um die geplan­te Tide­steue­rung durch das Ems­sperr­werk, die zur Ver­bes­se­rung der Was­ser­qua­li­tät bei­tra­gen soll. Das zuge­hö­ri­ge Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­ren hat zwar noch nicht begon­nen, doch die Befürch­tun­gen im Hin­blick auf regel­mä­ßi­ge Sper­run­gen der Ems sind groß.

Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt erklär­te, dass die poten­zi­el­len Fol­gen für den Betrieb der­zeit schwer ein­schätz­bar sei­en. Es wird befürch­tet, dass die Sper­run­gen den Werft­be­trieb beein­träch­ti­gen und zudem die Was­ser­stän­de für die Ems­hä­fen nega­tiv beein­flus­sen könn­ten. Aus die­sem Grund steht die Werft bereits in engem Aus­tausch mit dem Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN).

Schul­ter­schluss mit Sie­lach­ten und Entwässerungsverbänden

Die Beden­ken tei­len auch die regio­na­len Sie­lach­ten und Ent­wäs­se­rungs­ver­bän­de, die eben­falls an dem Aus­tausch mit dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten teil­nah­men. Sie befürch­ten, dass durch die Ein­grif­fe in die Tide­steue­rung die Ent­wäs­se­rung des Bin­nen­lan­des erschwert wird.

Nico Blo­em sicher­te den Betei­lig­ten sei­ne Unter­stüt­zung zu: „Es darf nicht sein, dass unse­re Hafen­wirt­schaft und die Siel­ver­bän­de einen Nach­teil durch die Tide­steue­rung erhal­ten. Wir wer­den die Gesprä­che gemein­sam führen.“

An dem kon­struk­ti­ven Dia­log in Older­sum nah­men neben Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt und dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em auch Kat­ja Bau­mann (Geschäfts­füh­re­rin des Mari­ti­men Kom­pe­tenz­zen­trums, Mari­ko), Ober­siel­rich­ter Moe­teus Barth, Ver­band­s­in­ge­nieur Adolf Wil­ken (Ent­wäs­se­rungs­ver­band Older­sum), der Older­su­mer Orts­bür­ger­meis­ter Jens de Vries sowie Jens Died­rich teil.

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Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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