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Igel aus dem Winterschlaf: So einfach gelingt die Mithilfe im Garten
Ein Herz für Stachelritter: Der ultimative Guide für einen igelfreundlichen Garten
Wenn die Tage im März und April spürbar länger werden und die ersten Frühlingsboten ihre Köpfe aus der Erde strecken, erwacht in unseren Gärten ein ganz besonderer Gast aus seinem monatelangen Schlummerschlaf: der Westliche Igel. Doch die Freude über den pelzigen Nachbarn sollte mit Achtsamkeit einhergehen, denn nach dem Winterschlaf haben die kleinen Insektenfresser oft bis zu 40 % ihres Körpergewichts verloren. Sie sind nun dringend darauf angewiesen, in unseren Gärten Nahrung und Schutz zu finden.
In einer Zeit, in der Gärten immer öfter “aufgeräumt” und steril wirken, wird der Lebensraum für den Igel knapp. Erfahren Sie hier, wie Sie mit einfachen Mitteln zum Artenschutz beitragen können.
Faszinierende Fakten: Was den Igel so besonders macht
Bevor wir uns den praktischen Tipps widmen, lohnt sich ein Blick auf die erstaunliche Biologie dieser Tiere. Ein ausgewachsener Igel ist ein wahres Wunder der Natur:
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Der Stachelpanzer: Zwischen 5.000 und 8.000 Stacheln trägt ein ausgewachsenes Tier auf seinem Rücken. Diese verhornten Haare sind innen hohl und dienen als hocheffektiver Schutzpanzer. Bei Gefahr rollt sich der Igel mithilfe einer starken Ringmuskulatur zusammen und wird zu einer uneinnehmbaren Festung.
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Der Weitwanderer: Unterschätzen Sie niemals die Mobilität eines Igels! Männliche Tiere können in einer einzigen Nacht Reviere von bis zu einem Quadratkilometer durchstreifen. Sie sind ständig in Bewegung, um Nahrung oder Partner zu finden.
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Das “Heckenschwein”: Der englische Name Hedgehog beschreibt das Tier perfekt. Igel suchen bevorzugt in Hecken nach Nahrung und legen dabei keinerlei Wert auf Tischmanieren. Sie schmatzen, schnaufen und schlecken lautstark, was ihnen ihren drolligen Namen eingebracht hat.
Der Speiseplan: Ein nützlicher Helfer im Garten
Igel sind wertvolle Verbündete für jeden Gärtner, denn sie sind reine Fleischfresser. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht fressen sie kein Fallobst. Wenn man einen Igel an einem Apfel knabbern sieht, interessiert er sich in Wahrheit für die Maden und Käfer im Inneren der Frucht.
Auf seinem natürlichen Speiseplan stehen:
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Laufkäfer, Asseln und Tausendfüßler.
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Regenwürmer
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Gelegentlich werden auch junge Mäuse oder in Bodennähe befindliche Vogeleier verspeist.
Die große Gefahr: Milch
Bitte beachten Sie unbedingt: Igel dürfen niemals Milch bekommen! Sie sind von Natur aus laktoseintolerant. Der Verzehr führt zu schweren Durchfällen und schmerzhaften Koliken, die für die kleinen Tiere oft tödlich enden. Die beste Hilfe ist eine flache Schale mit frischem Wasser.
So gestalten Sie ein sicheres Refugium
Unsere Gärten sind oft durch Zäune und Mauern voneinander isoliert. Dabei ist es so einfach, dem Igel zu helfen:
1. Mut zur “Unordnung”
Igel lieben es wild. Als nachtaktive Tiere benötigen sie tagsüber sichere Schlafplätze. Sogenannte “Dreckecken” sind für sie pure Luxusunterkünfte.
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Lassen Sie Laub‑, Reisig- und Totholzhaufen in ruhigen Ecken des Gartens liegen.
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Auch ein alter Komposthaufen oder ein umgestürzter Baumstamm bietet idealen Schutz vor Witterung und Feinden.
2. Vorsicht bei moderner Technik
Die größte Gefahr in modernen Gärten sind Mähroboter. Da Igel bei Gefahr nicht fliehen, sondern sich zusammenrollen, werden sie von den Messern oft schwer verletzt oder getötet.
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Lassen Sie Mähroboter grundsätzlich nur tagsüber laufen.
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Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Laubbläser, da diese nicht nur das Laub entfernen, sondern auch die lebensnotwendigen Insekten und die Winterquartiere zerstören.
3. Wege ebnen: Die Igel-Autobahn
Ein Garten allein reicht einem Igel meist nicht aus. Er muss von Grundstück zu Grundstück wandern können.
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Schaffen Sie kleine Durchgänge in Zäunen oder Mauern (ca. 13 x 13 cm). Eine kurze Absprache mit den Nachbarn sorgt dafür, dass eine ganze Kette an igelfreundlichen Gärten entsteht.

Richtig füttern: Wann ist Hilfe nötig?
Grundsätzlich finden gesunde Igel in einem naturnahen Garten genug Nahrung. Eine dauerhafte Zufütterung kann sogar schaden, da sie die natürliche Selektion beeinträchtigt. Zufütterung ist nur in Ausnahmen sinnvoll:
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Im Frühjahr (März/April), wenn es nach dem Erwachen noch zu kalt für Insekten ist.
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Im späten Herbst, wenn junge Igel noch nicht das notwendige Gewicht für den Winterschlaf (ca. 500–600 g) erreicht haben.
Womit füttern? Am besten eignet sich hochwertiges Katzenfeuchtfutter mit einem hohen Fleischanteil (ohne Getreide und Zucker). Spezielles “Igelfutter” aus dem Handel ist oft ungeeignet, da es zu viele Kohlenhydrate enthält.
Jeder Beitrag zählt
Ein igelfreundlicher Garten ist kein Hexenwerk. Es geht darum, der Natur wieder ein Stück weit Raum zu geben. Wenn wir auf Gifte verzichten, Durchgänge schaffen und ein wenig Unordnung zulassen, belohnen uns die Stachelritter als fleißige Schädlingsbekämpfer und faszinierende Beobachtungsobjekte für die ganze Familie.
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Igel und die Gefahr durch Nacktschnecken
Obwohl Nacktschnecken oft als vermeintliche Beute von Igeln angesehen werden, stellen sie in Wahrheit eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Sie fungieren als Zwischenwirte für Parasiten, insbesondere für den Lungenwurm (Crenosoma striatum) sowie für verschiedene Darmparasiten wie Bandwürmer. Verzehrt ein Igel eine infizierte Schnecke, gelangen die Larven in seinen Organismus und besiedeln die Atemwege. Dies führt zu schweren Symptomen wie rasselndem Atem, chronischem Husten, Atemnot und gelblichem Schleimauswurf. Da Nacktschnecken zudem nährstoffarm sind, dienen sie Igeln lediglich als minderwertige Notnahrung, die das Immunsystem durch die Parasitenbelastung massiv schwächt.
Um Igel im eigenen Garten zu schützen, ist der Verzicht auf Schneckenkorn und andere chemische Gifte essenziell, da diese für Wildtiere tödlich sein können. Stattdessen hilft eine gezielte Zufütterung mit proteinreichem Katzenfutter (hoher Fleischanteil, ohne Getreide oder Soße) sowie das Bereitstellen einer flachen Wasserschale, die Abhängigkeit von Schnecken als Nahrungsquelle zu verringern. Zeigt ein Igel bereits deutliche Krankheitssymptome wie Husten oder Apathie, ist eine fachmedizinische Behandlung durch eine Igelstation oder einen igelkundigen Tierarzt unumgänglich.
Getrocknete Insekten wie Mehlwürmer oder die Larven der Soldatenfliege werden von Igeln zwar meist gierig gefressen, sind jedoch als Nahrung nicht zu empfehlen und können sogar gesundheitsschädlich sein.
Die Problematik von getrockneten Insekten
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Kalzium-Phosphor-Mangel: Getrocknete Mehlwürmer und Soldatenfliegenlarven weisen ein extrem ungünstiges Verhältnis von Kalzium zu Phosphor auf. Ein Übermaß an Phosphor entzieht dem Körper des Igels Kalzium, was langfristig zu Knochenabbau, Skelettveränderungen und Brüchen führen kann (metabolische Knochenerkrankung).
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Dehydrierung: Igel decken einen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung. Getrocknetes Futter entzieht dem Körper zusätzlich Wasser, was besonders bei geschwächten Tieren oder in trockenen Sommern gefährlich ist.
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Mangelnde Nährstoffe: Durch den Trocknungsprozess gehen wichtige Vitamine verloren. Zudem enthalten diese Insekten oft zu viel Fett und zu wenig verwertbare Proteine für den spezifischen Stoffwechsel eines Igels.
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Armut in Deutschland: Neuer Höchststand erreicht!
Paritätischer Armutsbericht 2026: Soziale Spaltung verschärft sich – 13,3 Millionen Menschen in Armut
Der neue Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes unter dem Titel „Wachsende Armut, schrumpfende Sicherheit“ liefert alarmierende Ergebnisse: Die soziale Spaltung in Deutschland nimmt weiter zu. Mit 13,3 Millionen betroffenen Menschen steigt die Armutsquote auf einen Höchststand von 16,1 Prozent.
Alarmierende Trends bei zentralen Bevölkerungsgruppen
Die Kluft zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen vergrößert sich stetig. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen und Alleinerziehende.
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Senioren: Mit einer Quote von 19,5 Prozent ist fast jede fünfte Person ab 65 Jahren armutsgefährdet. Bei Frauen über 75 Jahren liegt der Wert sogar bei 21,3 Prozent. Der Lebensabend droht zunehmend zur Armutsfalle zu werden.
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Haushaltstypen: Alleinlebende und Alleinerziehende tragen das höchste Risiko. Mit Armutsquoten von 30,3 Prozent bei Alleinlebenden und 28,9 Prozent bei Alleinerziehenden ist etwa jede dritte Person in diesen Lebenslagen von Armut betroffen.
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Geschlechterunterschiede: Frauen sind mit 16,7 Prozent etwas häufiger von Armut betroffen als Männer mit 15,6 Prozent.
Bei dem verwendeten Beitragsbild handelt es sich um eine KI-generierte Illustration, die dazu dient, das Thema des Artikels visuell zu veranschaulichen.
AnzeigeMaterielle Not und regionale Unterschiede
Die Auswirkungen der Armut sind längst im Alltag angekommen – sei es bei der Entscheidung für eine vollwertige Mahlzeit oder beim Verzicht auf Teilhabe. Insgesamt 4,6 Millionen Menschen leben in erheblicher materieller Entbehrung, darunter etwa 1 Million minderjährige Kinder und Jugendliche sowie 650.000 Altersrentner.
Auch regional driftet Deutschland auseinander. Während in Bayern etwa jede achte Person armutsgefährdet ist, betrifft dies in Sachsen-Anhalt mehr als jede fünfte und in Bremen sogar mehr als jede vierte Person. Der Abstand zwischen dem Bundesland mit der niedrigsten und der höchsten Quote wächst weiter – von 14,1 Prozentpunkten im Jahr 2024 auf nunmehr 14,9 Prozentpunkte.
Kritik an Kürzungsplänen
Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, warnt eindringlich vor den Folgen aktueller politischer Debatten über Sozialkürzungen. „Wir sehen eine Gesellschaft, die sozial weiter auseinanderdriftet. Menschen spüren das. Jetzt immer neue Kürzungen zu diskutieren, schürt Angst und Unsicherheit. Das spielt Populisten und Extremisten in die Hände“, so Rock.
Er kritisiert insbesondere geplante Einschnitte beim Wohngeld, Unterhaltsvorschuss sowie in der Jugend- und Eingliederungshilfe. „Dass ältere Menschen nach einem langen Erwerbsleben und Haushalte mit Kindern besonders betroffen sind, zeigt die schon jetzt bestehenden Defizite im Sozialstaat. Wer zusätzliche Kürzungen betreibt, bekämpft keine Krisen, sondern verschärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.
Sein Appell an die Bundesregierung ist deutlich: Der aktuelle Kurs müsse gestoppt werden, um eine Politik zu etablieren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie lediglich zu verwalten.
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Illegaler Tierhandel 2025 – Immer mehr Fälle aufgedeckt
Ein herzkranker illegal transportierter Hundewelpe. Copyright: Tierheim Freital
Illegaler Heimtierhandel: Fallzahlen steigen 2025 erneut an
Eine neue Auswertung des Deutschen Tierschutzbundes bestätigt einen besorgniserregenden Trend: Der illegale Handel mit Heim- und Wildtieren nimmt wieder zu. Besonders die Belastung für Tierheime und das Leid der oft kranken Tiere erreichen neue Höchststände.
Der illegale Heimtierhandel bleibt eines der größten Tierschutzprobleme in Deutschland. Laut der aktuellen Statistik wurden im Jahr 2025 mindestens 2.250 Tiere in 257 aufgedeckten Fällen registriert. Damit steigen die Zahlen nach einem vorübergehenden Rückgang nach der Coronapandemie wieder deutlich an. Da die Dunkelziffer massiv sein dürfte, bilden diese Zahlen nur die Spitze des Eisbergs ab.
Skrupelloses Geschäft mit dem Tierleid
Die betroffenen Tiere werden meist unter katastrophalen Bedingungen gezüchtet und viel zu jung illegal transportiert. „Der skrupellose Handel mit Hunden und Katzen geht unaufhörlich weiter“, warnt Dr. Romy Zeller, Fachreferentin beim Deutschen Tierschutzbund. Neben Hunden und Katzen geraten zunehmend auch exotische Wildtiere in den Fokus der Schmuggler.
Die Zahlen für 2025 im Überblick:
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Hunde: 598 Tiere (vor allem Moderassen wie Zwergspitze, Malteser und Pudel).
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Katzen: 56 Tiere.
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Andere Arten: 1.596 Tiere, darunter Landschildkröten, Vogelspinnen, aber auch Exoten wie Affen, Zebras und ein Serval.
Die Hauptregionen für Aufgriffe waren Bayern, Sachsen und Hamburg. Als häufigstes Herkunftsland wurde bereits zum zehnten Mal in Folge Rumänien identifiziert, gefolgt von Bulgarien.
Forderungen nach strengeren Gesetzen
Um dem kriminellen Handel das Handwerk zu legen, fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Verbot des Onlinehandels mit Tieren oder zumindest eine strikte Identitätspflicht für Verkäufer auf Online-Portalen. Ein Lichtblick ist die jüngst vom EU-Parlament beschlossene Verordnung zur EU-weiten Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen, welche die Rückverfolgbarkeit verbessern soll.
Tierheime am Limit
Die Folgen des illegalen Handels tragen oft die ohnehin überlasteten Tierheime. Die beschlagnahmten Tiere sind häufig schwer krank und benötigen eine kostenintensive medizinische Betreuung. Trotz der Zusage im Koalitionsvertrag, Tierheime finanziell zu unterstützen, fehlen im Bundeshaushalt 2026 bislang die entsprechenden Mittel. Der Tierschutzbund sieht die Bundesregierung hier dringend in der Pflicht, um den drohenden Kollaps der Einrichtungen abzuwenden.
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Raus aus dem Hamsterrad: Wenn das Leben nur noch aus Funktionieren besteht
Wenn das Leben nur noch aus „Funktionieren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst
Kennen Sie diese Phasen, in denen sich das Leben wie ein endloser Marathon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächsten, Krisen fordern Ihre gesamte Kraft und plötzlich bemerken Sie: Die innere Ruhe ist verschwunden. Der Kopf ist voll, der Körper steht unter Dauerstrom.
In solchen Momenten schalten wir oft auf „Autopilot“. Wir funktionieren präzise wie ein Uhrwerk, um den Alltag zu bewältigen – doch das eigentliche Leben, das Spüren und Genießen, findet ohne uns statt.
Dein Körper spricht, wenn der Kopf schweigt
Als Kinesiologin betrachte ich den Menschen als untrennbare Einheit. Psychische Belastungen sind weit mehr als nur „belastende Gedanken“. Sie manifestieren sich als handfeste energetische und körperliche Blockaden.
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Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.
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Verzweiflung blockiert den natürlichen Energiefluss.
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Das Nervensystem verharrt in einem erschöpfenden Überlebensmodus.
Wenn wir aufhören zu fühlen, um den Schmerz oder den Stress zu bewältigen, beginnt der Körper, die Signale zu senden, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.
Kein Standard-Rezept, sondern Ihr individueller Weg
Das Wichtigste, was ich in meiner täglichen Arbeit gelernt habe: Es gibt keinen Einheitsweg aus einer Krise. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, individuelle Stressmuster und ein ganz persönliches Tempo mit.
In der Kinesiologie nutzen wir den Muskeltest als präzises Biofeedback-Instrument Ihres Körpers. Anstatt nach starren Schemata vorzugehen, schauen wir ganz individuell:
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Was braucht Ihr System jetzt gerade wirklich? Geht es um Entlastung, Stabilisierung oder einen sanften Impuls zur Veränderung?
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Wo liegen die Ursachen? Wir suchen nach den Wurzeln der Anspannung, die Sie am freien Atmen hindern.
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Welche Ressourcen schlafen in Ihnen? Wir reaktivieren Ihre persönlichen Kraftquellen, damit Sie nicht mehr nur funktionieren, sondern wieder lebendig spüren.
Woran merken Sie, dass Sie im „Funktions-Modus“ feststecken?
Die folgenden Symptome sind häufige Indikatoren dafür, dass Ihr System Hilfe benötigt:
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Psychische Belastung: Erschöpfung, Traurigkeit, ein Gefühl innerer Leere, Angst, ständiges Grübeln oder tiefsitzende Selbstzweifel.
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Psychosomatische Signale: Schlafstörungen, chronische Verspannungen, Verdauungsprobleme, Zähneknirschen oder eine bleierne Müdigkeit.
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Lebenskrisen & Umbrüche: Überforderung im Beruf, Trauerprozesse, Trennungen, familiäre Konflikte oder die Suche nach dem Sinn in neuen Lebensphasen (wie dem Renteneintritt oder dem Auszug der Kinder).
Den Kreislauf durchbrechen
Heilung beginnt dort, wo wir aufhören zu kämpfen und anfangen hinzuschauen. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir Ihren Kopf entlasten und Ihren Körper wieder in die Entspannung führen können – maßgeschneidert auf Ihre aktuelle Lebenssituation.
Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, festzustecken, lassen Sie uns gemeinsam schauen, was Ihr Körper Ihnen sagen möchte.
„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem anfangen.“ (Buddha)
Kontakt & Beratung
Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit und innerer Balance.
Naturheilpraxis Astrid Frey Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740
E‑Mail: info@astridfrey.de
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Frühlings-Walking im Julianenpark: Bewegung, Waldluft & Geselligkeit
Genießen Sie den Frühling in Leer aktiv! Jeden Mittwoch um 14 Uhr lädt die Nordic-Walking-Gruppe im Julianenpark zum gemeinsamen Laufen und Klönen ein. Hier stehen sportliches Miteinander und lockere Geselligkeit im Fokus – auch abseits der Strecke. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, mit oder ohne Stöcke: Die Teilnahme unter der Leitung von Heilpraktikerin Astrid Frey ist kostenfrei und unverbindlich. Treffpunkt ist der Parkplatz bei Burger King. Atmen Sie tief durch und bewegen Sie sich mit in bester Gesellschaft!























