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Kli­ni­kum Leer: Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Leitung

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Kli­ni­kum Leer: Nach­fol­ge an der Spit­ze ist geregelt

Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Lei­tung / Viel Lob für den schei­den­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Glienke

Die Nach­fol­ge an der Spit­ze des Kli­ni­kums Leer ist gere­gelt: Danie­la Kamp, der­zeit kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kran­ken­hau­ses, wird zum 1. Sep­tem­ber 2024 die Geschäfts­füh­rung über­neh­men. Dies ver­kün­de­te der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de, Land­rat Mat­thi­as Groo­te, in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung des Land­krei­ses Leer und des Kli­ni­kums. Das Kli­ni­kum ist eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Gesell­schaft des Land­krei­ses und mit rund 1.400 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der größ­te Arbeit­ge­ber im Kreisgebiet.

Neue Lei­tung: Danie­la Kamp

Danie­la Kamp wird den amtie­ren­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke ablö­sen. Die 48-Jäh­ri­ge ist seit 2001 für das Kran­ken­haus tätig, hat seit zehn Jah­ren Ein­zel­pro­ku­ra und wird das Kli­ni­kum nun ab Sep­tem­ber selbst lei­ten. “Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und auf die wei­te­re gute Zusam­men­ar­beit mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den im Kli­ni­kum. Dem Auf­sichts­rat dan­ke ich für das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en,” so Kamp.

Der Auf­sichts­rat des Kli­ni­kums hat­te sich in sei­ner Sit­zung in der ver­gan­ge­nen Woche für Danie­la Kamp als neue Geschäfts­füh­re­rin ent­schie­den. Land­rat Groo­te zeig­te sich bei der Vor­stel­lung der neu­en Kran­ken­haus­lei­tung höchst erfreut: “Es ist ein Glücks­fall für den Land­kreis Leer, dass Danie­la Kamp ihren Hut in den Ring gewor­fen hat. Sie hat uns fach­lich über­zeugt, aber eben­so durch ihr per­sön­li­ches Auf­tre­ten. Wir haben eine gute Wahl getrof­fen.” Kamp sei fach­lich ver­siert und ken­ne das Kli­ni­kum und sei­ne Abläu­fe seit mehr als 20 Jahren.

Abschied von Hol­ger Glienke

Der jet­zi­ge Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke hat­te im Febru­ar ange­kün­digt, dass er das Kli­ni­kum aus per­sön­li­chen Grün­den zum Jah­res­en­de 2024 ver­las­sen wird. Die Auf­lö­sung des Ver­tra­ges mit dem 59-Jäh­ri­gen erfolgt auf des­sen Wunsch und in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men. Gli­en­ke ist seit 2003 an füh­ren­der Stel­le für die Kli­nik tätig, als die Ein­rich­tung noch Kreis­kran­ken­haus hieß und der Lei­ter Betriebs­di­rek­tor. Als der Land­kreis das Kran­ken­haus 2004 in eine gGmbH umwan­del­te, über­nahm Gli­en­ke die Geschäftsführung.

“Der Land­kreis und sein Kli­ni­kum haben Hol­ger Gli­en­ke viel zu ver­dan­ken,” betont der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Groo­te. Gli­en­ke habe aus dem damals noch klei­nen und defizitä

ren Kran­ken­haus mit 220 Bet­ten und 500 Beschäf­tig­ten eine moder­ne und wirt­schaft­lich erfolg­rei­che Kli­nik mit 475 Bet­ten und 1.400 Mit­ar­bei­ten­den gemacht. “Wir kön­nen froh sein, dass wir für unse­re Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner ein sol­ches Kran­ken­haus vor Ort haben.” Als Geschäfts­füh­rer habe Gli­en­ke stra­te­gisch und ideen­reich das Kli­ni­kum fit für die Zukunft gemacht und es geschafft, alle drei Stand­or­te zu sichern: Leer, Wee­ner und Bor­kum. “Das ist eine groß­ar­ti­ge Leistung.”

Rück­blick und Ausblick

“Es waren 21 her­aus­for­dern­de Jah­re,” so Gli­en­ke. “Fer­tig ist man im Kran­ken­haus­be­reich nie, denn stän­dig ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen. Aber ich über­ge­be ein soli­des, medi­zi­nisch-fach­lich gut auf­ge­stell­tes und wirt­schaft­lich gesun­des Kli­nik­un­ter­neh­men, das mit moti­vier­ten Mit­ar­bei­ten­den bereit ist für zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen. Mei­ner Nach­fol­ge­rin Danie­la Kamp wün­sche ich all­zeit Glück und Erfolg.”

Danie­la Kamp: Eine erfah­re­ne Nachfolgerin

Danie­la Kamp bringt lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und umfas­sen­de Kennt­nis­se der inter­nen Abläu­fe des Kli­ni­kums mit. Die­se Exper­ti­se wird ihr hel­fen, das Kli­ni­kum Leer wei­ter­hin erfolg­reich zu füh­ren und den hohen Stan­dard der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung im Land­kreis zu sichern. Ihre Ernen­nung zur Geschäfts­füh­re­rin wur­de im Auf­sichts­rat ein­stim­mig beschlos­sen, was die brei­te Unter­stüt­zung und das Ver­trau­en in ihre Fähig­kei­ten unterstreicht.

“Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und die Her­aus­for­de­run­gen, die vor uns lie­gen,” sag­te Kamp. “Ich bin zuver­sicht­lich, dass wir gemein­sam mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den des Kli­ni­kums die erfolg­rei­che Ent­wick­lung fort­set­zen und neue Maß­stä­be in der Pati­en­ten­ver­sor­gung set­zen können.”

Dank an Hol­ger Glienke

Zum Abschied beton­te Land­rat Groo­te noch ein­mal die Ver­diens­te von Hol­ger Gli­en­ke: “Hol­ger Gli­en­ke hat das Kli­ni­kum Leer zu dem gemacht, was es heu­te ist: eine moder­ne, wirt­schaft­lich erfolg­rei­che und pati­en­ten­ori­en­tier­te Ein­rich­tung. Dafür gebührt ihm unser größ­ter Dank und Anerkennung.”

Mit der Über­ga­be der Geschäfts­füh­rung an Danie­la Kamp stellt das Kli­ni­kum Leer sicher, dass die erfolg­rei­che Arbeit der ver­gan­ge­nen Jah­re fort­ge­setzt und wei­ter­ent­wi­ckelt wird. Die Wei­chen für eine wei­ter­hin erfolg­rei­che Zukunft sind gestellt.

Zur Per­son: Hol­ger Gli­en­ke


Alter: 59 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung, Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­mann
Beruf: 5,5 Jah­re Bera­ter im Gesund­heits­we­sen bei Pri­ce Water­house Coo­pers in Han­no­ver; 7,5 Jah­re Pro­ku­rist und kauf­män­ni­scher Lei­ter in der Unter­neh­mens­grup­pe Sege­ber­ger Kli­ni­ken in Schles­wig-Hol­stein; ab April 2003 Betriebs­di­rek­tor des Kreis­kran­ken­hau­ses Leer; 2004 bis heu­te Geschäfts­füh­rer der Kli­ni­kum Leer gGmbH
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Hameln; mehr als 14 Jah­re wohn­haft in Ihr­ho­ve, seit sechs Jah­ren in Leer; Rück­kehr nach Schles­wig-Hol­stein geplant; ver­hei­ra­tet, zwei erwach­se­ne Kinder
Zur Per­son: Danie­la Kamp


Alter: 48 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung; Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­frau
Beruf: ein Jahr Finanz­we­sen in einer Dort­mun­der Kli­nik; seit 2001 Stabs­stel­le Con­trol­ling im Kreis­kran­ken­haus Leer; von 2003 bis 2012 Lei­tung des zen­tra­len Bereichs Con­trol­ling und Abrech­nung im Kreiskrankenhaus/Klinikum Leer; seit 2013 kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kli­ni­kums
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Meppen, jetzt wohn­haft in Leer; ver­hei­ra­tet, zwei Kin­der, 16 und 18 Jah­re alt

 

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Post von der Stadt: Grund­ab­ga­ben 2026 – Das müs­sen Eigen­tü­mer in Leer jetzt wissen

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Stadt Leer ver­sen­det über 15.700 Beschei­de: Das ändert sich bei den Grund­ab­ga­ben 2026

Anfang Febru­ar ist es wie­der so weit: Die Stadt Leer ver­schickt die Grund­ab­ga­ben­be­schei­de für das Kalen­der­jahr 2026. Wäh­rend die Grund­steu­er nach der gro­ßen Reform des Vor­jah­res sta­bil bleibt, gibt es bei eini­gen Gebüh­ren­sät­zen Anpas­sun­gen. Haus­ei­gen­tü­mer soll­ten ihre Post in den nächs­ten Tagen genau prüfen.

Ins­ge­samt wer­den in die­sen Tagen mehr als 15.700 Beschei­de an die Haus­hal­te im Stadt­ge­biet ver­sandt. Die­se umfas­sen neben der Grund­steu­er vor allem die Gebüh­ren für die Stra­ßen­rei­ni­gung, das Nie­der­schlags­was­ser sowie die Abwasserentsorgung.

Grund­steu­er bleibt sta­bil – Gebüh­ren stei­gen teilweise

Die gute Nach­richt vor­weg: Die Hebe­sät­ze für die Grund­steu­er A und B blei­ben im Ver­gleich zum Vor­jahr unver­än­dert. Damit kehrt nach den Umstel­lun­gen durch die Grund­steu­er­re­form im ver­gan­ge­nen Jahr in die­sem Bereich Bestän­dig­keit ein.

Anders sieht es bei den Gebüh­ren aus, die zum 1. Janu­ar 2026 teil­wei­se ange­passt wur­den. Die Stadt Leer weist auf fol­gen­de Ände­run­gen hin:

  • Abwas­ser­ge­bühr: Erhö­hung auf 4,12 €/m³ (vor­her 4,07 €)

  • Nie­der­schlags­was­ser­ge­bühr: Erhö­hung auf 0,53 €/m² (vor­her 0,42 €)

  • Fuß­gän­ger­zo­nen-Rei­ni­gung: 32,30 €/m (vor­her 28,00 €)

  • Klär­gru­ben-Lee­rung: 117,48 €/m³ (vor­her 71,48 €)

  • Abfluss­lo­se Klär­gru­ben: 80,56 €/m³ (vor­her 40,64 €)

  • Grund­was­ser­ab­sen­kung: 1,33 €/m³ (vor­her 1,05 €)

Alle wei­te­ren Gebüh­ren­sät­ze blei­ben für das Jahr 2026 kon­stant. Eine detail­lier­te Über­sicht hat die Stadt­ver­wal­tung auf ihrer Web­site unter www.leer.de/abgaben bereitgestellt.

Kon­takt zur Ver­wal­tung: E‑Mail bevorzugt

Auf­grund der hohen Anzahl an Beschei­den rech­net die Stadt­ver­wal­tung in den ers­ten Tagen nach dem Ver­sand mit einem erhöh­ten Auf­kom­men an Rück­fra­gen. Um lan­ge War­te­zei­ten am Tele­fon zu ver­mei­den, wird dar­um gebe­ten, Anfra­gen vor­zugs­wei­se per E‑Mail an grundabgaben@leer.de zu richten.

Wich­ti­ger Hin­weis: Für eine schnel­le Zuord­nung soll­te bei jeder Mit­tei­lung unbe­dingt das Kas­sen­zei­chen (For­mat: XN.….…-.….…NX) ange­ge­ben wer­den, das oben auf dem Bescheid zu fin­den ist.

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Hand­werks­kam­mer Ost­fries­land: Ehren­amt­li­che Prü­fer sichern Qua­li­täts­stan­dards in der Ausbildung

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Das Ehren­amt im Gespräch (von rechts): Prü­fer Lutz Kampmann(Simonswolde), Haupt­ge­schäfts­füh­rer Jörg Fre­richs, Vize­prä­si­dent Jörg Klein,Präsident Albert Lie­ne­mann und Gise­la Hil­lers, Lei­te­rin des Meis­ter- undFortbildungsprüfungswesens.

Auf Augen­hö­he prü­fen: Hand­werks­kam­mer ehrt das Rück­grat der beruf­li­chen Bildung

Hin­ter jedem erfolg­rei­chen Gesel­len­brief und jedem Meis­ter­ti­tel in Ost­fries­land ste­hen Men­schen, die die­sen Weg ehren­amt­lich beglei­ten. Über 200 Akteu­re sichern in der Regi­on fai­re Prü­fungs­ver­fah­ren und damit den Fach­kräf­te­be­darf von mor­gen. Um die­sen Ein­satz zu wür­di­gen, lud die Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land zum „Tag des Ehren­am­tes“ nach Aurich ein.

Der Weg im Hand­werk ist viel­fäl­tig: Er beginnt mit der Gesel­len­prü­fung und führt oft über Fort­bil­dun­gen bis hin zum Meis­ter­ti­tel. Ermög­licht wird die­ser recht­lich gesi­cher­te Rah­men durch ins­ge­samt 20 Gesellen‑, neun Meis­ter- und sechs Fort­bil­dungs­prü­fungs­aus­schüs­se. Rund 45 Ver­tre­ter die­ser Gre­mi­en kamen nun im Kam­mer­saal in Aurich zusam­men, um sich aus­zu­tau­schen und neue Impul­se für ihre anspruchs­vol­le Auf­ga­be mitzunehmen.

Selbst­ver­wal­tung als höchs­tes Gut

Prä­si­dent Albert Lie­ne­mann beton­te in sei­ner Begrü­ßung die Bedeu­tung die­ser Arbeit: „Unse­re Selbst­ver­wal­tung ist unser höchs­tes Gut und funk­tio­niert nur, weil vie­le ehren­amt­li­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer sich mit jeder Men­ge Fach­pra­xis, Lei­den­schaft und Pro­fes­sio­na­li­tät ein­set­zen.“ Die Aus­schüs­se set­zen sich aus Ver­tre­tern von Arbeit­neh­mern, Arbeit­ge­bern und Lehr­kräf­ten zusam­men. Sie küm­mern sich neben ihrem eigent­li­chen Beruf um die Zulas­sung, Durch­füh­rung und Abnah­me der Prü­fun­gen – ein Sys­tem, das laut Lie­ne­mann welt­weit ein­zig­ar­tig ist.

Am Puls der Zeit

Einer die­ser Akteu­re ist Lutz Kamp­mann aus Simons­wol­de. Der Stu­di­en­rat der BBS II in Emden und Kraft­fahr­zeug­elek­tri­ker­meis­ter ist in ver­schie­de­nen Aus­schüs­sen für das Kfz-Hand­werk aktiv. Für ihn ist die Arbeit mit jun­gen Men­schen sinn­stif­tend. Das Ehren­amt bie­tet ihm zudem einen fach­li­chen Mehr­wert: „Man bleibt immer am aktu­el­len Puls der Zeit.“ Bei den Prü­fun­gen ach­tet er kon­se­quent auf Qua­li­tät und Neu­tra­li­tät, um fai­re Bedin­gun­gen für alle Teil­neh­men­den zu garantieren.

Kom­mu­ni­ka­ti­on als Werkzeug

Ein High­light der Ver­an­stal­tung war der Fach­vor­trag der Sprech­wis­sen­schaft­le­rin Tom­ma Han­gen aus Olden­burg. Unter dem Titel „Mit Stim­me und Spra­che über­zeu­gen“ gab sie den Prü­fern wert­vol­le Tipps für die Prü­fungs­si­tua­ti­on. Da Stim­me und Spra­che so bunt sei­en wie das Hand­werk selbst, kön­ne man sie gezielt wie ein Instru­ment einsetzen.

Han­gen ver­deut­lich­te, dass ein ruhi­ges Sprech­tem­po und eine kla­re, wert­schät­zen­de Spra­che auf Augen­hö­he ent­schei­dend sei­en, um Fach­fra­gen sou­ve­rän zu ver­mit­teln und eine pro­fes­sio­nel­le Prü­fungs­at­mo­sphä­re zu schaf­fen. Mit prak­ti­schen Atem- und Laut­übun­gen gab sie den Gäs­ten kon­kre­te Hilfs­mit­tel für ihren nächs­ten Ein­satz an die Hand.

Aus­klang beim Grünkohl-Buffet

Nach dem fach­li­chen Teil stand das gesel­li­ge Mit­ein­an­der im Vor­der­grund. Beim anschlie­ßen­den Grün­kohl-Buf­fet bot sich den Ehren­amt­li­chen die Gele­gen­heit, sich gewerk­über­grei­fend zu ver­net­zen und den Abend gemein­sam aus­klin­gen zu lassen.

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Mehr Glanz für Nie­der­sach­sens Bahn­hö­fe: Sofort­pro­gramm gestartet!

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Gute Nach­rich­ten für den Schie­nen­ver­kehr: Das neue Sofort­pro­gramm für mehr Sicher­heit und Sau­ber­keit soll an allen Bahn­hö­fen in Nie­der­sach­sen – wie hier in Leer Ost­fries­land – für eine noch höhe­re Auf­ent­halts­qua­li­tät sor­gen und das Rei­sen für alle Fahr­gäs­te noch ange­neh­mer gestalten.

Visi­ten­kar­te für den Schie­nen­ver­kehr: Deut­sche Bahn star­tet Sofort­pro­gramm für Bahnhöfe

Mehr Sicher­heit, mehr Sau­ber­keit: Die Deut­sche Bahn (DB) möch­te das Rei­sen attrak­ti­ver machen und hat ein Sofort­pro­gramm für 25 aus­ge­wähl­te Bahn­hö­fe ins Leben geru­fen. In Nie­der­sach­sen steht dabei vor allem der Haupt­bahn­hof Han­no­ver im Fokus. Doch trotz des Lobes für die Initia­ti­ve mahnt Ver­kehrs­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne wei­te­ren Hand­lungs­be­darf an.

Bahn­hö­fe sind oft der ers­te Ein­druck, den Rei­sen­de von einer Stadt oder einer gesam­ten Regi­on erhal­ten. Um die­sen Ein­druck nach­hal­tig zu ver­bes­sern, setzt die DB nun auf eine geziel­te Auf­wer­tung der Auf­ent­halts­qua­li­tät. Das Pro­gramm ist ein zen­tra­ler Bau­stein der im Sep­tem­ber 2025 vor­ge­stell­ten „Agen­da für zufrie­de­ne Bahn­kun­den“ und soll das Sicher­heits­emp­fin­den der Fahr­gäs­te spür­bar stärken.

Han­no­ver als Pro­fi­teur der ers­ten Stunde

In Nie­der­sach­sen pro­fi­tiert ins­be­son­de­re der Haupt­bahn­hof Han­no­ver von den schnel­len Maß­nah­men. Als einer der wich­tigs­ten Kno­ten­punk­te des Lan­des mit täg­lich tau­sen­den Rei­sen­den ist eine sau­be­re und siche­re Umge­bung hier von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Nie­der­sach­sens Ver­kehrs­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne begrüßt den Vor­stoß: „Sau­be­re, siche­re und gut wahr­nehm­ba­re Bahn­hö­fe sind eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung dafür, den Schie­nen­ver­kehr für alle Men­schen attrak­tiv zu gestal­ten. Bahn­hö­fe sind die Visi­ten­kar­te der Bahn.“

Ein guter Anfang – aber noch viel zu tun

Ton­ne macht jedoch auch deut­lich, dass die Kon­zen­tra­ti­on auf ledig­lich 25 Stand­or­te bun­des­weit nur ein ers­ter Schritt sein kann. Das Ziel müs­se eine flä­chen­de­cken­de Ver­bes­se­rung sein. „Der Hand­lungs­be­darf über die­se Bahn­hö­fe hin­aus ist deut­lich grö­ßer“, so der Minis­ter. Jede Sta­ti­on müs­se zum Bahn­fah­ren ein­la­den und dür­fe von den Fahr­gäs­ten nicht als Zumu­tung emp­fun­den werden.

Hoff­nung macht in die­sem Zusam­men­hang die Ankün­di­gung der DB, den soge­nann­ten „Früh­jahrs­putz“ mas­siv aus­zu­wei­ten. Künf­tig sol­len 1.400 statt bis­her 700 Bahn­hö­fe von Rei­ni­gungs­ak­tio­nen pro­fi­tie­ren. Zwar liegt noch kei­ne detail­lier­te Lis­te der berück­sich­tig­ten Sta­tio­nen vor, doch aus Sicht der Lan­des­re­gie­rung ist dies ein wich­ti­ger Impuls für die Fläche.

Schnel­le Umset­zung durch neue Konzernführung

Lob gab es von Ton­ne aus­drück­lich für das Tem­po der Umset­zung unter der neu­en Bahn­füh­rung. Dass das Pro­gramm so kurz nach der Vor­stel­lung der Agen­da gestar­tet wur­de, sei ein posi­ti­ves Signal. Den­noch bleibt die Erwar­tungs­hal­tung an die DB hoch: Das aktu­el­le Sofort­pro­gramm wird in Nie­der­sach­sen ledig­lich als Auf­takt für eine lang­fris­ti­ge Qua­li­täts­of­fen­si­ve an allen Sta­tio­nen gesehen.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...