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Kli­ni­kum Leer: Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Leitung

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Kli­ni­kum Leer: Nach­fol­ge an der Spit­ze ist geregelt

Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Lei­tung / Viel Lob für den schei­den­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Glienke

Die Nach­fol­ge an der Spit­ze des Kli­ni­kums Leer ist gere­gelt: Danie­la Kamp, der­zeit kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kran­ken­hau­ses, wird zum 1. Sep­tem­ber 2024 die Geschäfts­füh­rung über­neh­men. Dies ver­kün­de­te der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de, Land­rat Mat­thi­as Groo­te, in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung des Land­krei­ses Leer und des Kli­ni­kums. Das Kli­ni­kum ist eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Gesell­schaft des Land­krei­ses und mit rund 1.400 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der größ­te Arbeit­ge­ber im Kreisgebiet.

Neue Lei­tung: Danie­la Kamp

Danie­la Kamp wird den amtie­ren­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke ablö­sen. Die 48-Jäh­ri­ge ist seit 2001 für das Kran­ken­haus tätig, hat seit zehn Jah­ren Ein­zel­pro­ku­ra und wird das Kli­ni­kum nun ab Sep­tem­ber selbst lei­ten. “Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und auf die wei­te­re gute Zusam­men­ar­beit mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den im Kli­ni­kum. Dem Auf­sichts­rat dan­ke ich für das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en,” so Kamp.

Der Auf­sichts­rat des Kli­ni­kums hat­te sich in sei­ner Sit­zung in der ver­gan­ge­nen Woche für Danie­la Kamp als neue Geschäfts­füh­re­rin ent­schie­den. Land­rat Groo­te zeig­te sich bei der Vor­stel­lung der neu­en Kran­ken­haus­lei­tung höchst erfreut: “Es ist ein Glücks­fall für den Land­kreis Leer, dass Danie­la Kamp ihren Hut in den Ring gewor­fen hat. Sie hat uns fach­lich über­zeugt, aber eben­so durch ihr per­sön­li­ches Auf­tre­ten. Wir haben eine gute Wahl getrof­fen.” Kamp sei fach­lich ver­siert und ken­ne das Kli­ni­kum und sei­ne Abläu­fe seit mehr als 20 Jahren.

Abschied von Hol­ger Glienke

Der jet­zi­ge Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke hat­te im Febru­ar ange­kün­digt, dass er das Kli­ni­kum aus per­sön­li­chen Grün­den zum Jah­res­en­de 2024 ver­las­sen wird. Die Auf­lö­sung des Ver­tra­ges mit dem 59-Jäh­ri­gen erfolgt auf des­sen Wunsch und in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men. Gli­en­ke ist seit 2003 an füh­ren­der Stel­le für die Kli­nik tätig, als die Ein­rich­tung noch Kreis­kran­ken­haus hieß und der Lei­ter Betriebs­di­rek­tor. Als der Land­kreis das Kran­ken­haus 2004 in eine gGmbH umwan­del­te, über­nahm Gli­en­ke die Geschäftsführung.

“Der Land­kreis und sein Kli­ni­kum haben Hol­ger Gli­en­ke viel zu ver­dan­ken,” betont der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Groo­te. Gli­en­ke habe aus dem damals noch klei­nen und defizitä

ren Kran­ken­haus mit 220 Bet­ten und 500 Beschäf­tig­ten eine moder­ne und wirt­schaft­lich erfolg­rei­che Kli­nik mit 475 Bet­ten und 1.400 Mit­ar­bei­ten­den gemacht. “Wir kön­nen froh sein, dass wir für unse­re Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner ein sol­ches Kran­ken­haus vor Ort haben.” Als Geschäfts­füh­rer habe Gli­en­ke stra­te­gisch und ideen­reich das Kli­ni­kum fit für die Zukunft gemacht und es geschafft, alle drei Stand­or­te zu sichern: Leer, Wee­ner und Bor­kum. “Das ist eine groß­ar­ti­ge Leistung.”

Rück­blick und Ausblick

“Es waren 21 her­aus­for­dern­de Jah­re,” so Gli­en­ke. “Fer­tig ist man im Kran­ken­haus­be­reich nie, denn stän­dig ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen. Aber ich über­ge­be ein soli­des, medi­zi­nisch-fach­lich gut auf­ge­stell­tes und wirt­schaft­lich gesun­des Kli­nik­un­ter­neh­men, das mit moti­vier­ten Mit­ar­bei­ten­den bereit ist für zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen. Mei­ner Nach­fol­ge­rin Danie­la Kamp wün­sche ich all­zeit Glück und Erfolg.”

Danie­la Kamp: Eine erfah­re­ne Nachfolgerin

Danie­la Kamp bringt lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und umfas­sen­de Kennt­nis­se der inter­nen Abläu­fe des Kli­ni­kums mit. Die­se Exper­ti­se wird ihr hel­fen, das Kli­ni­kum Leer wei­ter­hin erfolg­reich zu füh­ren und den hohen Stan­dard der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung im Land­kreis zu sichern. Ihre Ernen­nung zur Geschäfts­füh­re­rin wur­de im Auf­sichts­rat ein­stim­mig beschlos­sen, was die brei­te Unter­stüt­zung und das Ver­trau­en in ihre Fähig­kei­ten unterstreicht.

“Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und die Her­aus­for­de­run­gen, die vor uns lie­gen,” sag­te Kamp. “Ich bin zuver­sicht­lich, dass wir gemein­sam mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den des Kli­ni­kums die erfolg­rei­che Ent­wick­lung fort­set­zen und neue Maß­stä­be in der Pati­en­ten­ver­sor­gung set­zen können.”

Dank an Hol­ger Glienke

Zum Abschied beton­te Land­rat Groo­te noch ein­mal die Ver­diens­te von Hol­ger Gli­en­ke: “Hol­ger Gli­en­ke hat das Kli­ni­kum Leer zu dem gemacht, was es heu­te ist: eine moder­ne, wirt­schaft­lich erfolg­rei­che und pati­en­ten­ori­en­tier­te Ein­rich­tung. Dafür gebührt ihm unser größ­ter Dank und Anerkennung.”

Mit der Über­ga­be der Geschäfts­füh­rung an Danie­la Kamp stellt das Kli­ni­kum Leer sicher, dass die erfolg­rei­che Arbeit der ver­gan­ge­nen Jah­re fort­ge­setzt und wei­ter­ent­wi­ckelt wird. Die Wei­chen für eine wei­ter­hin erfolg­rei­che Zukunft sind gestellt.

Zur Per­son: Hol­ger Gli­en­ke


Alter: 59 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung, Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­mann
Beruf: 5,5 Jah­re Bera­ter im Gesund­heits­we­sen bei Pri­ce Water­house Coo­pers in Han­no­ver; 7,5 Jah­re Pro­ku­rist und kauf­män­ni­scher Lei­ter in der Unter­neh­mens­grup­pe Sege­ber­ger Kli­ni­ken in Schles­wig-Hol­stein; ab April 2003 Betriebs­di­rek­tor des Kreis­kran­ken­hau­ses Leer; 2004 bis heu­te Geschäfts­füh­rer der Kli­ni­kum Leer gGmbH
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Hameln; mehr als 14 Jah­re wohn­haft in Ihr­ho­ve, seit sechs Jah­ren in Leer; Rück­kehr nach Schles­wig-Hol­stein geplant; ver­hei­ra­tet, zwei erwach­se­ne Kinder
Zur Per­son: Danie­la Kamp


Alter: 48 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung; Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­frau
Beruf: ein Jahr Finanz­we­sen in einer Dort­mun­der Kli­nik; seit 2001 Stabs­stel­le Con­trol­ling im Kreis­kran­ken­haus Leer; von 2003 bis 2012 Lei­tung des zen­tra­len Bereichs Con­trol­ling und Abrech­nung im Kreiskrankenhaus/Klinikum Leer; seit 2013 kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kli­ni­kums
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Meppen, jetzt wohn­haft in Leer; ver­hei­ra­tet, zwei Kin­der, 16 und 18 Jah­re alt

 

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Bun­des­po­li­zei Bun­de: Anja Troff-Schaffar­zyk beglei­tet Grenz­kon­trol­len und kri­ti­siert bau­li­che Mängel

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Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk sprach mit dem Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schim­ka­tis über die all­täg­li­chen Abläu­fe und Her­aus­for­de­run­gen bei der Bun­des­po­li­zei Bun­de, ins­be­son­de­re erneut über die bau­li­chen Män­gel der Dienst­stel­le. Foto: Bundespolizei

Bun­des­po­li­zei Bun­de: Anja Troff-Schaffar­zyk beglei­tet Grenz­kon­trol­len und kri­ti­siert bau­li­che Mängel

Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk hat bei einer mehr­stün­di­gen Hos­pi­ta­ti­on die Arbeit der Bun­des­po­li­zei an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze ken­nen­ge­lernt. Neben den vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len stan­den moder­ne Poli­zeidroh­nen, die per­so­nel­le Situa­ti­on und erheb­li­che bau­li­che Män­gel der Dienst­stel­le im Mittelpunkt.

Bun­de. Wie arbei­tet die Bun­des­po­li­zei an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze, wel­che tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten kom­men zum Ein­satz und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen die Poli­zei­kräf­te vor Ort? Die­sen Fra­gen ist die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk bei einer mehr­stün­di­gen Hos­pi­ta­ti­on bei der Bun­des­po­li­zei in Bun­de nach­ge­gan­gen. Dabei beglei­te­te sie die vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len und tausch­te sich mit den Ein­satz­kräf­ten über deren Arbeits­all­tag aus.

Ziel des Besuchs war es, sich direkt vor Ort ein Bild von den Abläu­fen und Anfor­de­run­gen des grenz­po­li­zei­li­chen Ein­sat­zes zu machen. Statt im Ple­nar­saal in Ber­lin ver­brach­te die Abge­ord­ne­te meh­re­re Stun­den an der deutsch-nie­der­län­di­schen Grenze.

Aus­tausch mit Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schimkatis

Im Rah­men des Besuchs sprach Anja Troff-Schaffar­zyk mit Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schim­ka­tis, dem Lei­ter der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on Bad Bent­heim, über die aktu­el­le Ein­satz­la­ge und die per­so­nel­le Situa­ti­on der Bun­des­po­li­zei. Auch die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten bei der Über­wa­chung des Grenz­raums waren The­ma des Gesprächs.

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit galt den erheb­li­chen bau­li­chen Män­geln der Dienst­stel­le in Bun­de. Nach Anga­ben im Zusam­men­hang mit dem Besuch ent­spricht der aktu­el­le Zustand der Lie­gen­schaft nicht den zeit­ge­mä­ßen Anfor­de­run­gen an eine Poli­zei­dienst­stel­le. Eine drin­gen­de Ver­bes­se­rung sei erfor­der­lich, um ange­mes­se­ne Bedin­gun­gen für die Unter­brin­gung der ein­ge­setz­ten Poli­zei­kräf­te zu schaffen.

Damit stan­den neben den unmit­tel­ba­ren Auf­ga­ben der Grenz­kon­trol­le auch die Rah­men­be­din­gun­gen im Mit­tel­punkt, unter denen die Beam­tin­nen und Beam­ten ihren Dienst leisten.

Poli­zeidroh­nen sol­len die Grenz­über­wa­chung unterstützen

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich Anja Troff-Schaffar­zyk von der Vor­füh­rung einer Poli­zeidroh­ne. Die Bun­des­po­li­zei erprobt deren Ein­satz der­zeit zur Auf­klä­rung und Über­wa­chung im Grenzgebiet.

Die moder­ne Tech­nik soll dabei hel­fen, die Lage im Grenz­raum schnel­ler zu erfas­sen und die ver­füg­ba­ren Ein­satz­kräf­te geziel­ter einzusetzen.

„Der Ein­satz von Droh­nen zeigt, wie wich­tig moder­ne Tech­nik für eine effi­zi­en­te und ziel­ge­rich­te­te Grenz­über­wa­chung ist“, erklär­te die Bundestagsabgeordnete.

Gleich­zei­tig beton­te sie, dass der Ein­satz sol­cher Tech­nik stets inner­halb rechts­staat­li­cher Stan­dards und unter Ach­tung der Grund­rech­te erfol­gen müsse.

Abge­ord­ne­te beglei­tet mobi­le Grenzkontrolle

Im Anschluss an die Gesprä­che beglei­te­te Anja Troff-Schaffar­zyk die Bun­des­po­li­zei­be­am­ten bei einer mobi­len Grenz­kon­trol­le. Dadurch erhielt sie einen unmit­tel­ba­ren Ein­blick in die täg­li­chen Arbeits­ab­läu­fe und die prak­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen des grenz­po­li­zei­li­chen Einsatzes.

Die Abge­ord­ne­te wür­dig­te dabei ins­be­son­de­re die Pro­fes­sio­na­li­tät und das Enga­ge­ment der Einsatzkräfte.

„Die­ser Ein­blick hat mir gezeigt, mit wel­cher Pro­fes­sio­na­li­tät und wel­chem per­sön­li­chen Ein­satz die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen vor Ort ihre Arbeit wahr­neh­men. Oft unter hohem Druck und mit Her­aus­for­de­run­gen, aber immer mit gro­ßer Ver­ant­wor­tung“, sag­te Anja Troff-Schaffarzyk.

Sie zoll­te den Beam­tin­nen und Beam­ten aus­drück­lich ihren Respekt für ihre Arbeit, die teil­wei­se unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen stattfinde.

Gute Aus­stat­tung und ange­mes­se­ne Arbeits­be­din­gun­gen gefordert

Nach der Hos­pi­ta­ti­on unter­strich die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te die Bedeu­tung einer gut aus­ge­stat­te­ten und hand­lungs­fä­hi­gen Bun­des­po­li­zei für die inne­re Sicher­heit und den Grenz­schutz. Dazu gehö­ren aus ihrer Sicht sowohl moder­ne tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten als auch geeig­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für die ein­ge­setz­ten Polizeikräfte.

Die bei dem Besuch ange­spro­che­nen bau­li­chen Män­gel der Dienst­stel­le in Bun­de ver­deut­li­chen dabei die Bedeu­tung der Infra­struk­tur für die täg­li­che Polizeiarbeit.

Anja Troff-Schaffar­zyk kün­dig­te an, sich auch wei­ter­hin in Ber­lin für eine gut aus­ge­stat­te­te Bun­des­po­li­zei ein­zu­set­zen. Abschlie­ßend dank­te sie den Beam­tin­nen und Beam­ten für ihre Arbeit und ihr Enga­ge­ment, das sie teil­wei­se unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen leisten.

Der Besuch bot der Abge­ord­ne­ten damit Ein­bli­cke in die prak­ti­sche Umset­zung der Grenz­kon­trol­len, den mög­li­chen Ein­satz neu­er Über­wa­chungs­tech­nik und die Her­aus­for­de­run­gen, mit denen die Bun­des­po­li­zei im Grenz­raum kon­fron­tiert ist.

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Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer – wann die Brü­cke geöff­net wird

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Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Radfahrer

Frie­sen­brü­cke zwi­schen Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen: Geh- und Rad­weg mon­tags bis sams­tags von 6.14 bis 22.42 Uhr und sonn­tags von 7.14 bis 22.42 Uhr nutz­bar. Brü­cken­öff­nun­gen für den Schiffs­ver­kehr erfol­gen bei Bedarf in bestimm­ten Zeitfenstern.

Für die Nut­zung der Frie­sen­brü­cke gibt es neue Infor­ma­tio­nen zu den Zei­ten, in denen Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer die Brü­cke über­que­ren kön­nen. Der Geh- und Rad­weg ist an sechs Tagen in der Woche bereits ab 6.14 Uhr geöff­net. Sonn­tags beginnt die Nut­zungs­zeit um 7.14 Uhr. An allen Tagen ist die Über­que­rung bis 22.42 Uhr möglich.

Frie­sen­brü­cke: Die­se Nut­zungs­zei­ten gelten

Die Frie­sen­brü­cke kann von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern zu fol­gen­den Zei­ten genutzt werden:

  • Mon­tag bis Sams­tag: 6.14 bis 22.42 Uhr

  • Sonn­tag: 7.14 bis 22.42 Uhr

Inner­halb die­ser Nut­zungs­zei­ten kann die Brü­cke in bestimm­ten Zeit­fens­tern geöff­net wer­den, wenn Schif­fe pas­sie­ren müs­sen. Damit wird der erfor­der­li­che Schiffs­ver­kehr ermöglicht.

Brü­cken­öff­nung für den Schiffs­ver­kehr zwi­schen Minu­te 50 und Minu­te 14

Wenn eine Öff­nung der Frie­sen­brü­cke erfor­der­lich ist, erfolgt die­se im Zeit­fens­ter von Minu­te 50 einer Stun­de bis Minu­te 14 der dar­auf­fol­gen­den Stun­de.

Wich­tig ist dabei: Bei die­sen Anga­ben han­delt es sich nicht um fes­te Öff­nungs­zei­ten, son­dern um Zeit­räu­me, in denen eine Öff­nung bei Bedarf mög­lich ist. Ob die Brü­cke tat­säch­lich geöff­net wird, hängt davon ab, ob ein Schiff pas­sie­ren muss.

Ist kei­ne Durch­fahrt für ein Schiff erfor­der­lich, bleibt die Frie­sen­brü­cke geschlos­sen und kann von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern durch­gän­gig genutzt werden.

Frie­sen­brü­cke: Nut­zung abhän­gig vom Schiffsverkehr

Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bedeu­tet die­se Rege­lung, dass die Frie­sen­brü­cke wäh­rend der ange­ge­be­nen Nut­zungs­zei­ten grund­sätz­lich zur Ver­fü­gung steht. Unter­bre­chun­gen sind mög­lich, wenn eine Schiffs­pas­sa­ge eine Öff­nung der Brü­cke erfor­der­lich macht.

Wer die Frie­sen­brü­cke für eine Über­que­rung nut­zen möch­te, soll­te des­halb berück­sich­ti­gen, dass die genann­ten Zeit­fens­ter für mög­li­che Brü­cken­öff­nun­gen kei­ne ver­bind­li­chen Öff­nungs­zei­ten dar­stel­len. Ent­schei­dend ist, ob tat­säch­lich Schiffs­ver­kehr die Öff­nung not­wen­dig macht.

Die neu­en Infor­ma­tio­nen schaf­fen damit Klar­heit über die regu­lä­ren Nut­zungs­zei­ten des Geh- und Rad­wegs sowie über die Zeit­räu­me, in denen eine Öff­nung der Frie­sen­brü­cke für den Schiffs­ver­kehr erfol­gen kann.

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Dro­gen­han­del in Leer: Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt Haft­stra­fe von sechs­ein­halb Jahren

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Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt Haft­stra­fe von sechs­ein­halb Jah­ren für Mann aus Leer

Das Urteil gegen einen heu­te 40-jäh­ri­gen Mann aus Leer wegen ban­den­mä­ßi­gen Dro­gen­han­dels ist rechts­kräf­tig. Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tig­te die vom Land­ge­richt Aurich ver­häng­te Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten. Ledig­lich bei der Ein­zie­hungs­ent­schei­dung nahm das höchs­te deut­sche Straf­ge­richt eine gering­fü­gi­ge Ände­rung vor.

Land­ge­richt Aurich ver­ur­teilt Mann aus Leer in zwölf Fällen

Ein heu­te 40-jäh­ri­ger Mann aus Leer muss eine Haft­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten ver­bü­ßen. Das Urteil der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer des Land­ge­richts Aurich vom 12. Febru­ar 2026 ist inzwi­schen rechtskräftig.

Das Land­ge­richt hat­te den Ange­klag­ten wegen ban­den­mä­ßi­gen Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge in zwölf Fäl­len schul­dig gespro­chen. Dafür ver­häng­te die Straf­kam­mer eine Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Monaten.

Das Ver­fah­ren wur­de unter dem Akten­zei­chen 11 KLs 31/24 geführt.

Ange­klag­ter legt Revi­si­on ein

Gegen das Urteil des Land­ge­richts Aurich leg­te der Ange­klag­te Revi­si­on beim Bun­des­ge­richts­hof (BGH) ein. Mit die­sem Rechts­mit­tel kön­nen gericht­li­che Ent­schei­dun­gen auf Rechts­feh­ler über­prüft werden.

Der Bun­des­ge­richts­hof befass­te sich dar­auf­hin mit dem Urteil und über­prüf­te die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Aurich.

Bun­des­ge­richts­hof ändert Ein­zie­hungs­ent­schei­dung geringfügig

Mit Beschluss vom 13. August 2026 bestä­tig­te der Bun­des­ge­richts­hof die ver­häng­te Haft­stra­fe im Wesent­li­chen. Das Urteil wur­de ledig­lich hin­sicht­lich der Ein­zie­hungs­ent­schei­dung in gerin­gem Umfang abgeändert.

Im Übri­gen ergab die Über­prü­fung durch den Bun­des­ge­richts­hof kei­nen Rechts­feh­ler zum Nach­teil des Ange­klag­ten. Des­halb ver­warf das Gericht die wei­ter­ge­hen­de Revision.

Das Revi­si­ons­ver­fah­ren wur­de beim Bun­des­ge­richts­hof unter dem Akten­zei­chen 7 StR 38/26 geführt.

Urteil wegen ban­den­mä­ßi­gen Dro­gen­han­dels ist rechtskräftig

Mit der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs ist das Straf­ver­fah­ren rechts­kräf­tig abge­schlos­sen. Damit bleibt die vom Land­ge­richt Aurich ver­häng­te Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren und sechs Mona­ten bestehen.

Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tig­te somit die Ver­ur­tei­lung des Man­nes aus Leer wegen ban­den­mä­ßi­gen Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge in zwölf Fäl­len. Die gering­fü­gi­ge Ände­rung betrifft aus­schließ­lich die Einziehungsentscheidung.

Akten­zei­chen: Land­ge­richt Aurich: 11 KLs 31/24; Bun­des­ge­richts­hof: 7 StR 38/26.

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Lokal

Mehr Sicher­heit für Rad­fah­rer in Ost­fries­land: 1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen wer­den kos­ten­los verteilt

(v.l.n.r.): Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten Hajo Reer­s­he­mi­us (Nor­den), Karl-Heinz Krä­mer (Aurich), Hans-Gün­ter Jel­ting (Leer), Sascha Nowak (Witt­mund) und Bert­hold...

News

Rau­chen, Ziga­ret­ten und Vapes wer­den teu­rer – bis zu 14 Euro für eine Schachtel?

Bun­des­tag beschließt Erhö­hung der Tabak­steu­er: Ziga­ret­ten könn­ten bis 2030 deut­lich teu­rer werden Der Deut­sche Bun­des­tag hat am 15. Okto­ber 2026...

Blaulicht

VW Golf in Leer zer­kratzt – vier Leicht­ver­letz­te bei Unfall in Moormerland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.10.2026       Leer — VW Golf zer­kratzt — Zeu­gen gesucht ...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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