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Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß Waffengesetz — weitere Meldungen
Emden — Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß Waffengesetz
Emden — Am Freitag, 05.08.2022, 16.30 Uhr, kam es in der Neutorstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern aus Emden, in deren Verlauf ein 20jähriger Mann einen Jugendlichen am Hals ergriff und zudrückte, so dass dieser Schmerzen verspürte. Dann hielt der Angreifer dem Opfer drohend ein Messer an den Hals, ohne dies aber weiter einzusetzen. Schließlich entfernte sich der Täter vom Ort. Hierbei soll ein anderer 14jähriger Jugendlicher das Messer und auch einen Schlagring, der nicht zum Einsatz kam, von dem Täter übernommen und in der Nähe versteckt haben. Die Waffen wurden bei einer Nachsuche in direkter Nähe zum Tatort gefunden und sichergestellt. Der Angreifer und sein Gehilfe wurden ebenfalls in Tatortnähe angetroffen und befragt. Sie stritten die Tat ab. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen am Hals.
Emden — Beleidigung, Verstoß Waffengesetz, Ingewahrsamnahme
Emden — Am Samstag, 06.08.2022, 03.00 Uhr, kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen in der Petkumer Straße. Einer der Verursacher, ein 27jähriger Emder zeigte sich gegenüber den eingesetzten Beamten äußerst verbal aggressiv. Er beleidigt die Einsatzkräfte aufs Übelste, war dabei sehr aufbrausend und unberechenbar. Zudem führte er einen Teleskopschlagstock mit sich. Eine Ingewahrsamnahme des nur leicht alkoholisierten Mannes war unvermeidbar. Ein anderer Beteiligter, ein 30jähriger Mann aus Emden führte ein Einhandmesser mit feststellbarer Klinge mit sich. Gegen beide Personen wurden Anzeigen gefertigt. Die Waffen wurden sichergestellt.
Emden — Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung ‑ZEUGEN gesucht!-
Emden — Im Zeitraum von Donnerstag, 04.08.2022, 21.30 Uhr, bis Freitag, 05.08.2022, 08.10 Uhr, drang im Treckfahrtsweg ein unbekannter Täter auf bislang unbekannte Art und Weise in drei umfriedete Gärten ein, randalierte dort und beschädigte jeweils mehrere in den Gärten befindliche Gegenstände. Die Schadenshöhe wird auf ca. 2300 Euro geschätzt.
Emden — Verkehrsunfall mit leichtem Personen- und Sachschaden
Emden — Am Samstag, 06.08.2022, 00.49 Uhr, befuhr ein 17jähriger Mann aus Emden mit seinem Leichtkraftrad die Thorner Straße in Richtung Heilsberger Straße. Als er einen vor ihm fahrenden 16jährigen Radfahrer aus Emden überholen wollte, kam es zum Zusammenstoß. Beide Personen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Schadenshöhe wird auf ca. 1500 Euro geschätzt.
Emden — Verkehrsunfall mit leichtem Personenschaden
Emden — Am Freitag, 05.08.2022, 22.44 Uhr, lief ein 25jähriger Mann aus Großheide mit Freunden auf dem Gelände einer Tankstelle an der Straße An der Bonnesse. Ein 64jähriger PKW-Fahrer aus Emden fuhr mit seinem PKW, Ford Transit, hinter der Personengruppe ebenfalls auf das Gelände, um zu tanken. Als die Personengruppe dem PKW Platz gemacht hatte, sei der PKW-Fahrer mit zügigem Tempo angefahren und habe dabei dem Fußgänger am Fuß angefahren. Dieser wurde leicht verletzt ins Krankenhaus verbracht.
Weener — Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Weener — Am Samstag, gegen 00:10 Uhr, wurde durch eine Streifenbesatzung ein 27jähriger Weeneraner mit seinem Pkw angehalten und kontrolliert. Im Rahmen dieser Kontrolle konnten die Beamten feststellen, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Schwerer Unfall in Westoverledingen: 82-jährige Pedelec-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Opel lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.11.2026
Verkehrsunfall — Pedelec-Fahrerin lebensgefährlich verletzt ++ Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++ Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Westoverledingen — Pedelec-Fahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Am 5. November 2026 kam es gegen 14:20 Uhr im Kreuzungsbereich Moorstraße/Domänestraße in Westoverledingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einer Pkw-Fahrerin.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr eine 82-jährige Pedelec-Fahrerin die Moorstraße und beabsichtigte, die Domänestraße im Kreuzungsbereich zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 49-jährige Fahrerin eines Opel. Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmerinnen.
Die Pedelec-Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Westoverledingen — Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 4. November 2026 kontrollierten Polizeibeamte gegen 12:25 Uhr einen 60-jährigen Audi-Fahrer in der Großwolder Straße in Westoverledingen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Uplengen — Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Am 4. November 2026 kam es zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einem Diebstahl in einem Einzelhandelsgeschäft in der Ostertorstraße in Uplengen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft die Geldbörse einer 35-jährigen Kundin. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.























