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Land­kreis Leer: Einschulungsuntersuchung

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Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung: Ein Überblick

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für Kin­der in Nie­der­sach­sen, der vor der Auf­nah­me in die Schu­le durch­ge­führt wird. Die­se Unter­su­chung, die vom Gesund­heits­amt vor­ge­schrie­ben und durch­ge­führt wird, stellt sicher, dass Kin­der bereit für den Schul­be­ginn sind und even­tu­el­le gesund­heit­li­che oder ent­wick­lungs­be­ding­te Her­aus­for­de­run­gen früh­zei­tig erkannt und adres­siert wer­den können.

War­um ist die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wichtig?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und hat meh­re­re zen­tra­le Ziele:

  • Erfas­sung des Ent­wick­lungs­stan­des: Die Unter­su­chung hilft dabei, den kör­per­li­chen und geis­ti­gen Ent­wick­lungs­stand des Kin­des zu beurteilen.
  • Gesund­heits­check: Sie stellt sicher, dass kei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me vor­lie­gen, die den Schul­be­such beein­träch­ti­gen könnten.
  • Früh­erken­nung: Durch die Unter­su­chung kön­nen even­tu­el­le Ent­wick­lungs­stö­run­gen oder gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen früh­zei­tig erkannt und ent­spre­chen­de Maß­nah­men ein­ge­lei­tet werden.

Wer wird untersucht?

In Nie­der­sach­sen wer­den alle Kin­der vor der Ein­schu­lung die­ser Unter­su­chung unter­zo­gen. Dies betrifft alle Kin­der, die in dem Jahr schul­pflich­tig wer­den und somit im Schul­jahr ein­ge­schult wer­den sol­len. Eltern wer­den recht­zei­tig über den Ter­min und den Ablauf der Unter­su­chung informiert.

Was beinhal­tet die Einschulungsuntersuchung?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung umfasst ver­schie­de­ne Aspekte:

  • Kör­per­li­che Unter­su­chung: Über­prü­fung der all­ge­mei­nen Gesund­heit, ein­schließ­lich Seh- und Hörtests.
  • Ent­wick­lungs­dia­gnos­tik: Beur­tei­lung der moto­ri­schen, sprach­li­chen und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten des Kindes.
  • Sozia­le und emo­tio­na­le Ent­wick­lung: Ein­schät­zung der sozia­len Kom­pe­ten­zen und des emo­tio­na­len Wohlbefindens.

Wer führt die Unter­su­chung durch?

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wird vom Gesund­heits­amt durch­ge­führt. In der Regel sind es erfah­re­ne Kin­der­ärz­te und medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal, die die Unter­su­chung lei­ten. Die­se Exper­ten stel­len sicher, dass alle rele­van­ten Aspek­te gründ­lich über­prüft werden.

Was pas­siert nach der Untersuchung?

Nach der Unter­su­chung erhal­ten die Eltern eine Rück­mel­dung über die Ergeb­nis­se. Soll­te es Auf­fäl­lig­kei­ten geben, wer­den die Eltern bera­ten und gege­be­nen­falls an spe­zia­li­sier­te Fach­kräf­te oder Ein­rich­tun­gen wei­ter­ge­lei­tet. Ziel ist es, recht­zei­tig Maß­nah­men zu ergrei­fen, um dem Kind den best­mög­li­chen Start in die Schul­zeit zu ermöglichen.

Fazit

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Schul­vor­be­rei­tungs­pro­zes­ses in Nie­der­sach­sen. Sie hilft dabei, den Ent­wick­lungs- und Gesund­heits­zu­stand der Kin­der zu erfas­sen und sicher­zu­stel­len, dass sie gut gerüs­tet in ihre Schul­zeit star­ten kön­nen. Eltern soll­ten die­sen Ter­min ernst neh­men und die Unter­su­chung als Chan­ce sehen, even­tu­el­le Pro­ble­me früh­zei­tig zu erken­nen und anzugehen.


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Lern­the­ra­pie: Ganz­heit­li­cher Ansatz bei grö­ße­ren Schwierigkeiten

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Es ist essen­zi­ell, die maß­ge­schnei­der­te Lösung für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se jedes Schü­lers zu fin­den. Wäh­rend Lern­coa­ching kurz­fris­ti­ge Unter­stüt­zung bie­tet, kön­nen Nach­hil­fe und Lern­the­ra­pie mit­tel- bis lang­fris­ti­ge Lösun­gen sein. Ziel ist es, die best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu fin­den, um Schü­lern zu hel­fen, ihr vol­les Poten­zi­al auszuschöpfen.

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Tele­fon: 0491 – 5951

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Tele­fon: 04954 — 8789

info@schulfit-nachhilfe.de

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50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: Ein Wen­de­punkt für unse­ren Küstenschutz

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Fast ohne Ebbe türm­ten sich die Wel­len am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars meter­hoch auf. Vor allem in der Gemein­de Droch­ter­sen wur­den wei­te Flä­chen über­flu­tet (Bild: NLWKN).

50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: War­um der Küs­ten­schutz eine ewi­ge Auf­ga­be bleibt

Vor genau fünf­zig Jah­ren, am 3. Janu­ar 1976, erleb­te die deut­sche Nord­see­küs­te eine der schwers­ten Sturm­flu­ten ihrer Geschich­te. Die Was­ser­stän­de über­tra­fen man­cher­orts sogar die Kata­stro­phen­flut von 1962. Dass eine mensch­li­che Tra­gö­die aus­blieb, war kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis muti­ger Kurs­kor­rek­tu­ren. Ein Rück­blick und Aus­blick mit den Exper­ten des NLWKN.

Die ver­ges­se­ne Super­flut: Höher als 1962

Am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars 1976 türm­ten sich die Wel­len fast ohne Ebbe meter­hoch auf. In Cux­ha­ven wur­den Was­ser­stän­de gemes­sen, die rund 50 Zen­ti­me­ter über denen des Schick­sals­jah­res 1962 lagen. Wäh­rend 1962 über 300 Men­schen ihr Leben ver­lo­ren, blie­ben 1976 weit­rei­chen­de Über­flu­tun­gen bewohn­ter Flä­chen weit­ge­hend aus.

Anne Rick­mey­er, Direk­to­rin des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), betont im Inter­view: „Die Küs­te war 1976 unterm Strich bes­ser vor­be­rei­tet. Man hat­te aus den Kata­stro­phen von 1953 und 1962 gelernt.“ Den­noch war die Flut gewal­tig: Beson­ders im Raum Keh­din­gen und in Frei­burg an der Unter­el­be kam es zu Deich­brü­chen und schwe­ren Schä­den auf land­wirt­schaft­li­chen Flächen.

Krumm­hörn in Ost­fries­land wer­den die nie­der­säch­si­schen Dei­che bei Bedarf fort­lau­fend erhöht und ver­stärkt. Dabei setzt man heu­te unter ande­rem auf ein opti­mier­tes Deich­pro­fil (Bild: NLWKN).

 


Die Leh­ren aus der Kata­stro­phe: Was sich bis 1976 änderte

Zwi­schen 1962 und 1976 voll­zog sich ein tech­no­lo­gi­scher und stra­te­gi­scher Wan­del im Küs­ten­schutz. Peter Schley, Küs­ten­schutz­ex­per­te beim NLWKN, erklärt die ent­schei­den­den Maßnahmen:

1. Opti­mier­te Deichprofile

Nach 1962 ana­ly­sier­te eine Kom­mis­si­on die Scha­dens­me­cha­nis­men. Die Fol­ge: Dei­che wur­den mit fla­che­ren Böschun­gen und dicke­ren Klei­schich­ten gebaut. Dies macht sie deut­lich wider­stands­fä­hi­ger gegen die enor­me Wel­len­ein­wir­kung bei schwe­ren Sturmfluten.

2. Moder­ne Sperrwerke

Ein Mei­len­stein war der Bau von Sperr­wer­ken an den Neben­flüs­sen von Elbe und Weser. 1976 waren Anla­gen wie in Abben­fleth, Lühe und Frei­burg bereits in Betrieb und ver­hin­der­ten, dass die Flut­wel­le unge­hin­dert ins Hin­ter­land vor­drin­gen konnte.

3. Stra­te­gie und Recht: Das Deichgesetz

Nie­der­sach­sen schuf mit dem Deich­ge­setz ein bun­des­weit ein­ma­li­ges Regel­werk. Der Küs­ten­schutz erhielt damit recht­li­chen Vor­rang vor indi­vi­du­el­len Inter­es­sen. Gene­ral­plä­ne sorg­ten zudem für eine gesi­cher­te Finan­zie­rung und sys­te­ma­ti­sche Umset­zung der Mammutprojekte.


Küs­ten­schutz als „Opfer des eige­nen Erfolgs“?

Trotz der tech­ni­schen Erfol­ge bli­cken die Exper­ten besorgt auf die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung. Da dra­ma­ti­sche Bil­der wie 1962 dank moder­ner Dei­che sel­te­ner gewor­den sind, sinkt die Akzep­tanz für not­wen­di­ge Baumaßnahmen.

„Je län­ger ein­schnei­den­de Ereig­nis­se wie 1976 zurück­lie­gen, des­to mehr schwin­det die Bereit­schaft zu per­sön­li­chen Ein­schrän­kun­gen – etwa wenn der Meer­blick ver­baut wird“, so Peter Schley.

Zudem erschwe­ren Kli­ma­wan­del­skep­sis und stei­gen­de Bau­prei­se die Arbeit. Dabei ist die Bedro­hung rea­ler denn je.


Her­aus­for­de­rung Kli­ma­wan­del: Der „Kli­ma­deich“ der Zukunft

Nie­der­sach­sen ist heu­te so sicher wie nie zuvor – rund 3,4 Mil­li­ar­den Euro wur­den seit den 60er Jah­ren inves­tiert. Doch der stei­gen­de Mee­res­spie­gel erfor­dert stän­di­ge Anpassungen:

  • Erhöh­tes Vor­sor­ge­maß: Bei neu­en Pla­nun­gen wird ein Anstieg von 100 Zen­ti­me­tern bereits heu­te berücksichtigt.

  • Der Kli­ma­deich: Ein neu­es Design ermög­licht es, Dei­che bei Bedarf nach­träg­lich um einen wei­te­ren Meter zu erhö­hen, ohne die gesam­te Basis neu bau­en zu müssen.

  • Schutz­wer­te: Küs­ten­schutz­an­la­gen sichern aktu­ell rund 14 % der Lan­des­flä­che, 1,1 Mil­lio­nen Men­schen und Sach­wer­te im drei­stel­li­gen Milliardenbereich.

Anne Rick­mey­er lei­tet seit Mit­te 2016 als Direk­to­rin den NLWKN. Der Lan­des­be­trieb ist in ganz Nie­der­sach­sen mit elf Betriebs­stel­len und zahl­rei­chen wei­te­ren Stand­or­ten und Stütz­punk­ten präsent.
Peter Schley lei­tet seit 2023 die Betriebs­stel­le Sta­de des NLWKN. Der Diplom-Inge­nieur ist hier als Geschäfts­be­reichs­lei­ter eben­falls unmit­tel­bar für die Küs­ten­schutz­pla­nun­gen und Pro­jek­te in der Regi­on zuständig.

Eine Dau­er­auf­ga­be für Generationen

Anne Rick­mey­er stellt klar: „Küs­ten­schutz ist eine Dau­er­auf­ga­be, die kein Ver­har­ren im Sta­tus Quo dul­det.“ Ob auf den Ost­frie­si­schen Inseln als natür­li­che Wel­len­bre­cher oder an den gro­ßen Fluss­sperr­wer­ken – die Arbeit der Inge­nieu­re bleibt lebens­wich­tig für das Land hin­ter dem Deich.

Inter­es­se an der Arbeit des NLWKN? Wer Pro­jek­te vor Ort unter­stüt­zen oder sich infor­mie­ren möch­te, fin­det im Gene­ral­plan Küs­ten­schutz alle Details zur aktu­el­len Strategie.

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Hil­fe bei häus­li­cher Gewalt: Bilanz und Schutz­an­ge­bo­te im Land­kreis Leer

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Ein sicht­ba­res Zei­chen gegen Gewalt: Die „Oran­ge Bank“ auf Wanderschaft

Die „Oran­ge Bank“ – ein Pro­jekt des Prä­ven­ti­ons­ra­tes gegen Gewalt an Frau­en – setzt im Stadt­ge­biet von Leer ein weit­hin sicht­ba­res Zei­chen. Im ver­gan­ge­nen Jahr wan­der­te die sym­bol­träch­ti­ge Bank monat­lich durch die Stadt und mach­te unter ande­rem Sta­ti­on vor dem Land­kreis­ge­bäu­de in der Bavink­stra­ße 23 sowie beim Gesund­heits­amt in der Jahnstraße.

Ab 2026 wei­tet sich die Akti­on aus: Die Bank kann dann im gesam­ten Land­kreis gebucht wer­den, um auch über die Stadt­gren­zen hin­aus auf Schutz­an­ge­bo­te auf­merk­sam zu machen. Inter­es­sier­te Orga­ni­sa­tio­nen oder Gemein­den kön­nen sich für Buchungs­an­fra­gen direkt per E‑Mail an praeventionsrat@leer.de wenden.

Schutz vor häus­li­cher Gewalt: Bilanz 2025 für den Land­kreis Leer

LEER – Gewalt in den eige­nen vier Wän­den ist ein The­ma, das oft im Ver­bor­ge­nen bleibt, aber auch im Land­kreis Leer bit­te­re Rea­li­tät ist. Im zehn­ten Teil unse­res Jah­res­rück­blicks 2025 wer­fen wir einen Blick auf die wich­ti­ge Arbeit der Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en und Kin­der in unse­rer Region.

Häus­li­che Gewalt macht vor kei­nem sozia­len Umfeld halt. Betrof­fe­ne sind auf schnel­le, unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe und siche­re Zufluchts­or­te ange­wie­sen. Wie aus dem aktu­el­len Jah­res­be­richt des Land­krei­ses Leer her­vor­geht, such­ten im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 43 Frau­en und 45 Kin­der Schutz im Lee­rer Frau­en­haus, um der Gewalt durch ihre Part­ner zu entkommen.

Hohe Aus­las­tung und indi­vi­du­el­le Wege aus der Krise

Die Sta­tis­tik ver­deut­licht die Rele­vanz die­ser Ein­rich­tung: Ins­ge­samt wur­den im Jahr 2025 1.391 Über­nach­tun­gen im Frau­en­haus regis­triert. Die Wege der Frau­en nach ihrem Auf­ent­halt sind dabei sehr unter­schied­lich und hän­gen stark von der jewei­li­gen Sicher­heits­la­ge ab:

  • Neu­an­fang: Ein Groß­teil der Frau­en bezog eine neue Woh­nung oder kehr­te unter beson­de­ren Schutz­maß­nah­men in das alte Umfeld zurück, nach­dem der gewalt­tä­ti­ge Part­ner die Woh­nung ver­las­sen musste.

  • Rück­kehr: Sie­ben Frau­en ent­schie­den sich für eine Rück­kehr in ihre gewohn­te häus­li­che Situation.

  • Pri­va­tes Umfeld: Eini­ge Betrof­fe­ne fan­den nach der ers­ten Kri­sen­zeit vor­über­ge­hend Unter­kunft bei Freun­den oder Angehörigen.

Hil­fe rund um die Uhr – Anony­mi­tät als obers­tes Gebot

Um die Sicher­heit der Bewoh­ne­rin­nen zu gewähr­leis­ten, bleibt die Adres­se des Frau­en­hau­ses streng anonym. Das Team ist jedoch jeder­zeit erreich­bar und nimmt Hil­fe­su­chen­de zu jeder Tages- und Nacht­zeit auf. Neben der sta­tio­nä­ren Auf­nah­me bie­tet das Frau­en­haus auch ambu­lan­te Bera­tungs­ge­sprä­che an, die auf Wunsch eben­falls anonym durch­ge­führt wer­den können.

Kon­takt Frau­en­haus Leer: > Tele­fon: 0491 926 2881 (24 Stun­den erreichbar)

Die BISS: Unter­stüt­zung ohne Heimaufenthalt

Ergän­zend zum Frau­en­haus betreibt der Land­kreis die Bera­tungs- und Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen häus­li­che Gewalt (BISS). Die­ses Ange­bot rich­tet sich an Opfer, die Unter­stüt­zung benö­ti­gen, aber kei­nen Auf­ent­halt im Frau­en­haus pla­nen. Die Bera­tung ist kos­ten­los, ver­trau­lich und unabhängig.

Kon­takt BISS: > Tele­fon: 0491 926 2882

Der Schutz von Frau­en und Kin­dern bleibt eine zen­tra­le Auf­ga­be der sozia­len Infra­struk­tur im Land­kreis Leer. Die Zah­len des Jah­res 2025 zei­gen, wie unver­zicht­bar die­se Hilfs­an­ge­bo­te für eine gewalt­freie Zukunft in unse­rer Gesell­schaft sind.

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High­speed für alle: Glas­fa­ser-End­spurt im Land­kreis Leer startet

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Mei­len­stein für die digi­ta­le Zukunft: Breit­band­pro­jekt im Land­kreis Leer biegt auf die Ziel­ge­ra­de ein

LANDKREIS LEER – Der Jah­res­wech­sel 2025/2026 mar­kiert einen his­to­ri­schen Wen­de­punkt für die digi­ta­le Infra­struk­tur im Land­kreis Leer. Nach einem inten­si­ven Aus­bau­jahr 2025 steht das Groß­pro­jekt kurz vor dem Abschluss: Bis Ende 2026 wer­den über 95 Pro­zent aller Haus­hal­te und Betrie­be Zugang zu giga­bit­fä­hi­gem Glas­fa­ser-Inter­net haben.

Das ehr­gei­zi­ge Ziel, schnel­les Inter­net in fast jedes Haus und jede Fir­ma zu brin­gen, wur­de durch die größ­te Infra­struk­tur­in­ves­ti­ti­on der letz­ten Jahr­zehn­te ermög­licht. Ins­ge­samt flos­sen über 120 Mil­lio­nen Euro an staat­li­chen und pri­va­ten Mit­teln in den Aus­bau. Allein der Land­kreis und sei­ne Kom­mu­nen brach­ten stol­ze 16,5 Mil­lio­nen Euro auf, um die „wei­ßen Fle­cken“ im länd­li­chen Raum zu schließen.

Erfolg durch Koope­ra­ti­on: Über 70.000 Anschlüsse

Das Pro­jekt ver­lief in zwei gro­ßen Pha­sen. Nach­dem in Pha­se 1 bereits 10.000 Adres­sen ange­schlos­sen wur­den, folg­te 2023 das zwei­te Pro­jekt für wei­te­re 7.200 Adres­sen, dar­un­ter 900 Gewer­be­be­trie­be. Andrea Sope, Lei­te­rin des Amtes für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schaft, betont zudem den Erfolg des eigen­wirt­schaft­li­chen Aus­baus durch pri­va­te Unter­neh­men. Das Ergeb­nis: Ins­ge­samt 70.000 Adres­sen im Kreis­ge­biet ver­fü­gen ab 2026 über moderns­te Anschlüsse.

Mehr als nur Kabel: Der „Digi­ta­le Monat“

Digi­ta­li­sie­rung bedeu­tet im Land­kreis Leer jedoch weit mehr als Tief­bau. Die „Digi­ta­le Woche“ (DiWo) wuchs 2025 zu einem „Digi­ta­len Monat“ her­an. Über 700 Teil­neh­mer dis­ku­tier­ten The­men wie digi­ta­le Bil­dung, Ein­zel­han­del und moder­ne Ver­wal­tung. Land­rat Mat­thi­as Groo­te zieht ein posi­ti­ves Resü­mee: „Digi­ta­li­sie­rung wirkt als Motor für Inno­va­ti­on und regio­na­le Entwicklung.“

Posi­ti­ve Bilanz beim Mobilfunk

Auch beim Mobil­funk geht es vor­an. Eine bun­des­wei­te Mes­sung der Bun­des­netz­agen­tur ergab für den Land­kreis Leer gute Wer­te: 99 Pro­zent der Mess­punk­te sind mit 4G oder 5G ver­sorgt. Nur noch 0,4 Pro­zent der Flä­che gel­ten als Funk­loch. Um auch die­se letz­ten Lücken zu schlie­ßen, unter­stützt der Land­kreis Mobil­funk­an­bie­ter aktiv bei der Stand­ort­su­che für neue Antennenmasten.

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Sicher und ent­spannt durch Win­ter und Fei­er­ta­ge: Die bes­ten Tipps für Hundehalter

Hun­de­trai­ning mit Herz und Fach­wis­sen — Frau­ke Prüß ist eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, die seit über 15 Jah­ren ihre eige­ne Hun­de­schu­le...

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

Veranstaltung

Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

Veranstaltung

Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

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Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...

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Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“ Ein Blick auf Ost­fries­land in Far­be, Struk­tur und Poesie Das Kunst­haus...

Veranstaltung

Licht­er­fahrt & Weih­nachts­markt 2025 in Moorm­er­land – Ein fun­keln­des Fest für die gan­ze Familie

Licht­er­fahrt und Weih­nachts­markt in Moorm­er­land – Ein Fest für die gan­ze Familie Der Win­ter naht, die Tage wer­den kür­zer und...