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Land­kreis Leer: Einschulungsuntersuchung

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Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung: Ein Überblick

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für Kin­der in Nie­der­sach­sen, der vor der Auf­nah­me in die Schu­le durch­ge­führt wird. Die­se Unter­su­chung, die vom Gesund­heits­amt vor­ge­schrie­ben und durch­ge­führt wird, stellt sicher, dass Kin­der bereit für den Schul­be­ginn sind und even­tu­el­le gesund­heit­li­che oder ent­wick­lungs­be­ding­te Her­aus­for­de­run­gen früh­zei­tig erkannt und adres­siert wer­den können.

War­um ist die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wichtig?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und hat meh­re­re zen­tra­le Ziele:

  • Erfas­sung des Ent­wick­lungs­stan­des: Die Unter­su­chung hilft dabei, den kör­per­li­chen und geis­ti­gen Ent­wick­lungs­stand des Kin­des zu beurteilen.
  • Gesund­heits­check: Sie stellt sicher, dass kei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me vor­lie­gen, die den Schul­be­such beein­träch­ti­gen könnten.
  • Früh­erken­nung: Durch die Unter­su­chung kön­nen even­tu­el­le Ent­wick­lungs­stö­run­gen oder gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen früh­zei­tig erkannt und ent­spre­chen­de Maß­nah­men ein­ge­lei­tet werden.

Wer wird untersucht?

In Nie­der­sach­sen wer­den alle Kin­der vor der Ein­schu­lung die­ser Unter­su­chung unter­zo­gen. Dies betrifft alle Kin­der, die in dem Jahr schul­pflich­tig wer­den und somit im Schul­jahr ein­ge­schult wer­den sol­len. Eltern wer­den recht­zei­tig über den Ter­min und den Ablauf der Unter­su­chung informiert.

Was beinhal­tet die Einschulungsuntersuchung?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung umfasst ver­schie­de­ne Aspekte:

  • Kör­per­li­che Unter­su­chung: Über­prü­fung der all­ge­mei­nen Gesund­heit, ein­schließ­lich Seh- und Hörtests.
  • Ent­wick­lungs­dia­gnos­tik: Beur­tei­lung der moto­ri­schen, sprach­li­chen und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten des Kindes.
  • Sozia­le und emo­tio­na­le Ent­wick­lung: Ein­schät­zung der sozia­len Kom­pe­ten­zen und des emo­tio­na­len Wohlbefindens.

Wer führt die Unter­su­chung durch?

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wird vom Gesund­heits­amt durch­ge­führt. In der Regel sind es erfah­re­ne Kin­der­ärz­te und medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal, die die Unter­su­chung lei­ten. Die­se Exper­ten stel­len sicher, dass alle rele­van­ten Aspek­te gründ­lich über­prüft werden.

Was pas­siert nach der Untersuchung?

Nach der Unter­su­chung erhal­ten die Eltern eine Rück­mel­dung über die Ergeb­nis­se. Soll­te es Auf­fäl­lig­kei­ten geben, wer­den die Eltern bera­ten und gege­be­nen­falls an spe­zia­li­sier­te Fach­kräf­te oder Ein­rich­tun­gen wei­ter­ge­lei­tet. Ziel ist es, recht­zei­tig Maß­nah­men zu ergrei­fen, um dem Kind den best­mög­li­chen Start in die Schul­zeit zu ermöglichen.

Fazit

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Schul­vor­be­rei­tungs­pro­zes­ses in Nie­der­sach­sen. Sie hilft dabei, den Ent­wick­lungs- und Gesund­heits­zu­stand der Kin­der zu erfas­sen und sicher­zu­stel­len, dass sie gut gerüs­tet in ihre Schul­zeit star­ten kön­nen. Eltern soll­ten die­sen Ter­min ernst neh­men und die Unter­su­chung als Chan­ce sehen, even­tu­el­le Pro­ble­me früh­zei­tig zu erken­nen und anzugehen.


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Wel­che Lern­form ist die richtige?

Der Kampf gegen den Lernfrust

Frust und Trä­nen sind oft die ers­ten Anzei­chen von Lern­pro­ble­men bei Kin­dern. Wenn weder Kin­der noch Eltern wis­sen, wie sie die­se Schwie­rig­kei­ten bewäl­ti­gen sol­len, ist es ent­schei­dend, die rich­ti­ge Unter­stüt­zung zu fin­den. Doch kei­ne Sor­ge: Eine Lösung ist immer möglich!

Nach­hil­fe für Grund­schu­le in der Stadt Leer

Die Qual der Wahl: Wie fin­dest Du die pas­sen­de Unterstützung?

Die Fra­ge, die sich vie­le stel­len, lau­tet: Was passt am bes­ten zu uns – Nach­hil­fe, Lern­coa­ching oder Lern­the­ra­pie? Um Schü­lern bei ihren schu­li­schen Her­aus­for­de­run­gen zu hel­fen, gibt es ver­schie­de­ne Ansätze.

Nach­hil­fe: Indi­vi­du­el­le För­de­rung für aktu­el­le Herausforderungen

Nach­hil­fe kon­zen­triert sich auf die aktu­el­len The­men des Schul­stoffs und Haus­auf­ga­ben. Sie zielt dar­auf ab, Schul­pro­ble­me gezielt zu behe­ben und kann sehr indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den. Wich­tig ist dabei, nicht nur den Schul­stoff zu erler­nen, son­dern auch das Selbst­ver­trau­en und die Moti­va­ti­on der Schü­ler zu stärken.

Lern­coa­ching: Mehr als Nachhilfe

Wenn tra­di­tio­nel­le Nach­hil­fe nicht aus­reicht, kann ein Lern­coa­ching die idea­le Ergän­zung sein. Es ent­wi­ckelt effek­ti­ve Lern­stra­te­gien und hilft, Prü­fungs­ängs­te und Moti­va­ti­ons­pro­ble­me zu über­win­den. Im Mit­tel­punkt steht die Per­sön­lich­keit des Schü­lers mit all sei­nen Stär­ken und Schwächen.

Lern­the­ra­pie: Ganz­heit­li­cher Ansatz bei grö­ße­ren Schwierigkeiten

Bei umfas­sen­de­ren Lern­schwie­rig­kei­ten, wie Lese-Recht­schreib­schwä­che oder Dys­kal­ku­lie, ist eine Lern­the­ra­pie sinn­voll. Sie ver­folgt einen ganz­heit­li­chen Ansatz, der neben den schu­li­schen Inhal­ten auch die emo­tio­na­le Sta­bi­li­tät und den Aus­tausch mit Eltern und Leh­rern einschließt.

Indi­vi­du­el­le Lösun­gen für maxi­ma­les Potenzial

Es ist essen­zi­ell, die maß­ge­schnei­der­te Lösung für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se jedes Schü­lers zu fin­den. Wäh­rend Lern­coa­ching kurz­fris­ti­ge Unter­stüt­zung bie­tet, kön­nen Nach­hil­fe und Lern­the­ra­pie mit­tel- bis lang­fris­ti­ge Lösun­gen sein. Ziel ist es, die best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu fin­den, um Schü­lern zu hel­fen, ihr vol­les Poten­zi­al auszuschöpfen.

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Jeder Ansatz hat sei­nen Platz, und der Spaß am Ler­nen soll­te nie zu kurz kom­men. Bist Du unsi­cher, wel­che Opti­on die rich­ti­ge ist? Kei­ne Sor­ge, bei Schul­fit fin­dest Du jede Men­ge hilf­rei­che Infor­ma­tio­nen und Bera­tung, um den bes­ten Weg für Dein Kind zu wäh­len. Dabei ist es egal, ob es um Hil­fe für Mathe, Fran­zö­sisch, Latein, MINT-Fächer oder ande­re Fächer geht.

Kon­takt

Schul­fit Nach­hil­fe & Coa­ching
Stand­ort: 26789 Leer
Heis­fel­der Stra­ße 2
Tele­fon: 0491 – 5951

Stand­ort: 26802 Moorm­er­land
Rudolf-Eucken-Stra­ße 14
Tele­fon: 04954 — 8789

info@schulfit-nachhilfe.de

Whats­App oder SMS: 0176 24206004


 

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Smar­tes Wahl­pla­kat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Thors­ten Sin­ning ver­bin­det Wahl­wer­bung mit Digitalisierung

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Smar­tes Wahl­pla­kat als Bür­ger-Info: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning stellt digi­ta­les Kon­zept vor

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Digi­ta­li­sie­rung beginnt nicht erst im Rat­haus, son­dern bereits im All­tag – mit die­ser Prä­mis­se geht Thors­ten Sin­ning, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Wes­t­ov­er­le­din­gen, in den Wahl­kampf. Mit dem „smar­ten Wahl­pla­kat“ stellt er ein neu­ar­ti­ges Kon­zept vor, das klas­si­sche Wahl­wer­bung mit einem digi­ta­len Bür­ger­infor­ma­ti­ons­sys­tem verbindet.

Loka­le Infor­ma­tio­nen direkt am Plakatstandort

Über einen dezent auf den Wahl­pla­ka­ten ange­brach­ten QR-Code gelan­gen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mit ihrem Smart­phone auf eine Infor­ma­ti­ons­sei­te, die spe­zi­ell für den jewei­li­gen Stand­ort und Orts­teil erstellt wur­de. Die Nut­ze­rin­nen und Nut­zer fin­den dort stand­ort­spe­zi­fi­sche Inhal­te wie einen aktu­el­len Wet­ter­be­richt, Infor­ma­tio­nen zum jewei­li­gen Orts­teil, Hin­wei­se auf Sehens­wür­dig­kei­ten sowie – sofern ver­füg­bar – loka­le Bus- und Nahverkehrsinformationen.

Par­al­lel dient die Platt­form als digi­ta­ler Treff­punkt für den jewei­li­gen Orts­teil. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben die Mög­lich­keit, anonym eige­ne Bei­trä­ge für die Gemein­schaft ein­zu­rei­chen. Denk­bar sind dabei Geschich­ten aus dem Ort, Gedich­te, his­to­ri­sche Erin­ne­run­gen, Fra­gen an die Nach­bar­schaft, Anre­gun­gen sowie Bil­der mit loka­lem Bezug. Um Miss­brauch durch belei­di­gen­de, rechts­wid­ri­ge oder sach­frem­de Inhal­te zu ver­hin­dern, wird jeder Bei­trag vor der Ver­öf­fent­li­chung geprüft.

Daten­schutz und Logis­tik im Fokus

Ein zen­tra­ler Aspekt der Neu­ent­wick­lung ist der Daten­schutz. Das Sys­tem arbei­tet kon­se­quent daten­spar­sam und benö­tigt kei­ne Regis­trie­rung. Es wird ledig­lich der fest hin­ter­leg­te Stand­ort des gescann­ten Pla­kats ver­ar­bei­tet; der tat­säch­li­che Auf­ent­halts­ort der Nut­ze­rin­nen und Nut­zer wird weder abge­fragt noch gespei­chert. Es wer­den weder per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten erho­ben noch Bewe­gungs­pro­fi­le erstellt.

Neben dem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot erfüllt die Tech­nik auch eine logis­ti­sche Funk­ti­on: Jedes Pla­kat ver­fügt über eine ein­deu­ti­ge Ken­nung. Dadurch las­sen sich die Stand­or­te exakt doku­men­tie­ren. Beschä­dig­te, ent­fern­te oder ver­schwun­de­ne Pla­ka­te kön­nen schnel­ler iden­ti­fi­ziert und ersetzt wer­den, was auch einen Schutz vor Van­da­lis­mus bie­ten soll.

Pro­to­typ für die digi­ta­le Gemein­de der Zukunft

Sin­ning ver­steht das Pro­jekt nicht rein als Wahl­kampf­in­stru­ment, son­dern als Pro­to­typ für eine künf­ti­ge digi­ta­le Infra­struk­tur in Wes­t­ov­er­le­din­gen. Soll­te er zum Bür­ger­meis­ter gewählt wer­den, beab­sich­tigt er, die von ihm ent­wi­ckel­te Platt­form der Gemein­de unent­gelt­lich zur Ver­fü­gung zu stellen.

Aus der tech­ni­schen Grund­la­ge könn­te nach der Wahl gemein­sam mit der Ver­wal­tung, den Orts­tei­len und ört­li­chen Ver­ei­nen ein dau­er­haf­tes Bür­ger­infor­ma­ti­ons­sys­tem ent­ste­hen. Mög­li­che Ein­satz­be­rei­che wären amt­li­che Mit­tei­lun­gen, Ver­an­stal­tungs­ka­len­der, Abfahrts­zei­ten des ÖPNV, Infor­ma­tio­nen von Ver­ei­nen, tou­ris­ti­sche Hin­wei­se sowie digi­ta­le Beteiligungsangebote.

Wäh­rend des lau­fen­den Wahl­kampfs kann das Sys­tem an allen Pla­kat­stand­or­ten in der Gemein­de getes­tet wer­den. „Ich wün­sche mir einen fai­ren Wahl­kampf. Nicht der Lau­tes­te soll­te gewin­nen, son­dern der­je­ni­ge, der die bes­ten Ideen für die Zukunft unse­rer Gemein­de mit­bringt. Digi­ta­li­sie­rung soll den Men­schen hel­fen – ein­fach, prak­tisch und daten­schutz­freund­lich“, so Sin­ning abschließend.

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Zei­chen für Organ­spen­de: Trans­Dia-Rad­tour macht Stopp am Kli­ni­kum Leer

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Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der jähr­li­chen Trans­Dia-Rad­tour mach­ten am Frei­tag Sta­ti­on am Kli­ni­kum Leer. Rund 35 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer leg­ten auf ihrer Stre­cke von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven einen Zwi­schen­stopp ein, um den Mit­ar­bei­ten­den für ihr Enga­ge­ment im Organ­spen­de-Pro­zess zu dan­ken und gleich­zei­tig auf die Bedeu­tung der Organ­spen­de auf­merk­sam zu machen.

Trans­Dia-Rad­tour macht Halt am Kli­ni­kum Leer und setzt star­kes Zei­chen für Organspende

Rund 35 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer besu­chen auf ihrer Etap­pe von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven das Kli­ni­kum Leer, um für Auf­klä­rung zu wer­ben und dem medi­zi­ni­schen Team zu danken.

LEER/OSTFRIESLAND. Ein beson­de­rer Besuch roll­te am Frei­tag auf das Gelän­de des Kli­ni­kums Leer: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Fahr­rad­tour des Ver­eins Trans­Dia Sport Deutsch­land e.V. leg­ten auf ihrer mehr­tä­gi­gen Etap­pen­fahrt einen Zwi­schen­stopp in der Leda­stadt ein. Rund 35 Rad­sport­le­rin­nen und Rad­sport­ler sind der­zeit auf der Stre­cke von Dort­mund nach Wil­helms­ha­ven unter­wegs. Ihr Ziel: Den Mit­ar­bei­ten­den in den Kran­ken­häu­sern für ihren uner­müd­li­chen Ein­satz im Organ­spen­de-Pro­zess zu dan­ken und gleich­zei­tig das gesell­schaft­lich hoch­re­le­van­te The­ma Organ­spen­de stär­ker in den öffent­li­chen Fokus zu rücken.

Ein Dan­ke­schön an die medi­zi­ni­schen Teams

Die jähr­li­che Rad­tour des Ver­eins blickt auf eine mehr als zehn­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on zurück. Inner­halb einer Akti­ons­wo­che führt die Rou­te quer durch ver­schie­de­ne Städ­te in Deutsch­land, wobei gezielt Kli­ni­ken ange­steu­ert wer­den, die sich aktiv im Bereich der Organ­spen­de engagieren.

Vie­le der mit­fah­ren­den Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer ver­bin­det eine ganz per­sön­li­che Geschich­te mit der Akti­on: Sie haben selbst eine Organ­trans­plan­ta­ti­on erhal­ten oder ste­hen der The­ma­tik aus per­sön­li­cher Erfah­rung sehr nahe. Mit jedem gefah­re­nen Kilo­me­ter möch­ten sie nicht nur ihre tie­fe Dank­bar­keit gegen­über den behan­deln­den Ärz­tin­nen, Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten aus­drü­cken, son­dern auch zei­gen, wie viel Lebens­qua­li­tät ein gespen­de­tes Organ schen­ken kann.

Trans­pa­renz und Klar­heit schaf­fen Entlastung

Auch am Kli­ni­kum Leer wur­de die Bedeu­tung die­ser Bot­schaft nach­drück­lich unter­stri­chen. „Noch immer wird in Deutsch­land zu wenig über die per­sön­li­che Ein­stel­lung zur Organ­spen­de gespro­chen. Häu­fig tref­fen die Men­schen kei­ne Ent­schei­dung, weil ihnen die Infor­ma­tio­nen feh­len“, erläu­tert Klaus Kogel­mann, Trans­plan­ta­ti­ons­be­auf­trag­ter und Ober­arzt der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin am Kli­ni­kum Leer.

Umso wert­vol­ler sei­en Aktio­nen wie die Trans­Dia-Rad­tour, um Bewusst­sein in der Bevöl­ke­rung zu schaf­fen und zum Nach­den­ken anzu­re­gen. „Denn eine doku­men­tier­te Ent­schei­dung – unab­hän­gig davon, ob sie für oder gegen eine Organ­spen­de aus­fällt – schafft Klar­heit für Ange­hö­ri­ge und medi­zi­ni­sches Per­so­nal“, betont Kogelmann.

Der Besuch der Tour­teil­neh­mer mach­te ein­mal mehr deut­lich, wie essen­zi­ell Infor­ma­ti­on, offe­ner Aus­tausch und gesell­schaft­li­che Sen­si­bi­li­sie­rung für das The­ma Organ­spen­de sind. Das Kli­ni­kum Leer sprach allen Betei­lig­ten sei­nen aus­drück­li­chen Dank für den Besuch sowie für ihr lang­jäh­ri­ges, wert­vol­les Enga­ge­ment aus.

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Zukunft der Arbeit: CDU Ost­fries­land berät über Grund­si­che­rung und Fachkräfte

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Der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land mit dem Vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL (5. v. r.) dis­ku­tier­te mit Bernd Leiß (Job­cen­ter Emden, 6. v.r.) und Wolf­gang Kott­land (7. v. r.) über die Zukunft der Grund­si­che­rung und neue Wege der beruf­li­chen Vali­die­rung. Im Hin­ter­grund die Prä­sen­ta­ti­on zum The­ma Ein­glie­de­rung in den Arbeits­markt.  Foto: CDU Ostfriesland

Sozi­al- und Bil­dungs­sys­te­me im Wan­del: Bezirks­vor­stand berät in Emden über Refor­men am Arbeits­markt, neue Regeln beim Bür­ger­geld und Chan­cen für Fach­kräf­te ohne Berufsabschluss

EMDEN. Die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und Refor­men am Arbeits­markt stan­den im Mit­tel­punkt der jüngs­ten Sit­zung des Bezirks­vor­stan­des der CDU Ost­fries­land. Im Grand Café am Markt in Emden beriet das Gre­mi­um unter der Lei­tung des Bezirks­vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL über die Pra­xis der neu­en Grund­si­che­rung sowie über inno­va­ti­ve Wege zur Fest­stel­lung beruf­li­cher Kom­pe­ten­zen. Als Exper­ten für die The­men­schwer­punk­te begrüß­te Thie­le den Geschäfts­füh­rer des Job­cen­ters Emden, Bernd Leiß, sowie das Bezirks­vor­stands­mit­glied Wolf­gang Kottland.

Fokus Ein­glie­de­rung: Die Reform der Grund­si­che­rung in der Praxis

Bernd Leiß gab dem Vor­stand einen detail­lier­ten Ein­blick in die prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen des 13. SGB II-Ände­rungs­ge­set­zes (Gesetz zur Wei­ter­ent­wick­lung der Qua­li­tät der Bür­ger­geld-Bera­tung und der Inten­si­vie­rung der Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on). In sei­nem Vor­trag „Infor­ma­tio­nen und Aus­tausch zur neu­en Grund­si­che­rung – Schwer­punkt: Ein­glie­de­rung“ beleuch­te­te der Job­cen­ter-Chef die Neu­re­ge­lun­gen des Bun­des­ge­setz­ge­bers zur Stär­kung der Arbeitsvermittlung.

Dabei ging Leiß auf die ange­pass­ten Regeln bei Mel­de­ver­säum­nis­sen und Pflicht­ver­let­zun­gen ein, die infol­ge des Urteils des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts neu jus­tiert wur­den. Er unter­strich die Bedeu­tung eines koope­ra­ti­ven Ansat­zes, stell­te jedoch auch klar, dass bei anhal­ten­der Ver­wei­ge­rungs­hal­tung not­wen­di­ge Kon­se­quen­zen bis hin zum voll­stän­di­gen Weg­fall des Regel­be­darfs grei­fen können.

Gleich­zei­tig eröff­ne das Gesetz neue recht­li­che Spiel­räu­me bei der För­de­rung, etwa durch eine ver­ein­fach­te Ver­ga­be von Gut­schei­nen für Akti­vie­rungs- und Ein­glie­de­rungs­maß­nah­men. „Das Ziel ist eine pass­ge­naue­re und inten­si­ve­re Unter­stüt­zung, um Men­schen nach­hal­tig in den Arbeits­markt zu物件­in­te­gra­ti­ons“, erklär­te Leiß. Die loka­len Her­aus­for­de­run­gen ver­deut­lich­te er am Bei­spiel des Job­cen­ters Emden, das der­zeit rund 3.500 erwerbs­fä­hi­ge Leis­tungs­be­rech­tig­te betreut.

Beruf­li­che Hand­lungs­fä­hig­keit vali­die­ren: Neue Chan­cen ohne for­ma­len Abschluss

Im zwei­ten Teil der Sit­zung stell­te Bezirks­vor­stands­mit­glied Wolf­gang Kott­land, der für ein Insti­tut für beruf­li­che Qua­li­fi­zie­rung tätig und im Ver­band Deut­scher Pri­vat­schul­ver­bän­de e.V. (VDP) aktiv ist, die Mög­lich­kei­ten des neu­en Berufs­bil­dungs­va­li­die­rungs- und ‑digi­ta­li­sie­rungs­ge­set­zes (BVa­DiG) vor. Unter dem Titel „Vali­die­rung beruf­li­cher Hand­lungs­fä­hig­keit“ zeig­te er auf, wie Men­schen ohne for­ma­len Berufs­ab­schluss ihre lang­jäh­ri­ge Berufs­er­fah­rung offi­zi­ell aner­ken­nen las­sen können.

Das Gesetz ermög­licht seit Janu­ar 2025 die Fest­stel­lung der indi­vi­du­el­len beruf­li­chen Hand­lungs­fä­hig­keit am Maß­stab eines aner­kann­ten Aus­bil­dungs­be­rufs – unab­hän­gig davon, wie die Kennt­nis­se erwor­ben wur­den. „Dies ist ein wich­ti­ger Schritt, um dem Fach­kräf­te­man­gel ent­ge­gen­zu­wir­ken und Men­schen neue beruf­li­che Per­spek­ti­ven zu eröff­nen, deren Kom­pe­ten­zen bis­her im Sys­tem unsicht­bar waren“, beton­te Kottland.

Das Vali­die­rungs­ver­fah­ren basiert auf ein­zel­nen Berufs­bild­po­si­tio­nen und führt zu Zer­ti­fi­ka­ten über eine voll­stän­di­ge, über­wie­gen­de oder teil­wei­se Ver­gleich­bar­keit. Zur Redu­zie­rung von Hür­den ver­wies Kott­land auf Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten über das Ver­mitt­lungs­bud­get der Bun­des­agen­tur für Arbeit und zeig­te auf, dass auch die Erfah­run­gen aus dem Pro­jekt Vali­Kom Trans­fer der IHK bereits posi­ti­ve Ergeb­nis­se liefern.

Wich­ti­ge Impul­se für die Zukunfts­fä­hig­keit Ostfrieslands

Der CDU-Bezirks­vor­stand nutz­te die Aus­füh­run­gen für eine ein­ge­hen­de Dis­kus­si­on mit den Gäs­ten. Der Bezirks­vor­sit­zen­de Ulf Thie­le MdL fass­te die Ergeb­nis­se des Aus­tauschs zusam­men: „Die Moder­ni­sie­rung unse­rer Sozi­al- und Bil­dungs­sys­te­me ist ent­schei­dend auch für die Zukunfts­fä­hig­keit Ost­fries­lands. Wir müs­sen alle Poten­zia­le heben – sowohl durch eine akti­vie­ren­de Arbeits­markt­po­li­tik als auch durch die Aner­ken­nung infor­mell erwor­be­ner Kompetenzen.“

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Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

Lokal

Blau­licht haut­nah in Leer: Ret­tungs­kräf­te und Ein­satz­fahr­zeu­ge erobern die Innenstadt

Zwei­ter Blau­licht­tag lockt in die Leera­ner Innenstadt Nach der gelun­ge­nen Pre­mie­re im Jahr 2024 geht der Leera­ner Blau­licht­tag in die...

Freizeit

Nacht­wäch­ter­füh­rung: Wenn Leer zur his­to­ri­schen Frei­licht­büh­ne wird

His­to­ri­sche Kulis­se in der Rat­haus­stra­ße: Die Stadt­füh­rer Hel­ga Christ und Ralf Drees­mann vor einem ech­ten Juwel der Stadt­ge­schich­te. Das soge­nann­te...

Allgemein

Wie ein Ein­zel­händ­ler aus Ost­fries­land Ama­zon im Preis-Check bloßstellt

Nimmt den Kampf gegen den Online-Rie­sen auf: Fol­kert Fazal, Inha­ber von Buch und Büro Fok­ken, prä­sen­tiert eine Aus­wahl sei­ner Sam­mel­map­pen....

Lokal

Jetzt erst recht!”: Star­ke Vor­be­rei­tun­gen und Unter­stüt­zung für den 5. CSD in Leer

Bun­tes Trei­ben und ein fried­li­cher Umzug durch die Innen­stadt: So stim­mungs­voll wie auf die­sem Archiv­bild von Ingo Ton­sor (© Lese­r­ECHO...

Lokal

Frei­bad für Leer: SPD legt nach – Debat­te nimmt wei­ter Fahrt auf

Im Juni 2014 prä­sen­tier­te sich das Frei­bad der Stadt Leer noch in vol­lem Betrieb, wie die­se Auf­nah­me zeigt. Es war die letz­te...

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

Veranstaltung

Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

Veranstaltung

Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

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Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

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Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

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Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

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