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Land­kreis Leer: Einschulungsuntersuchung

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Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung: Ein Überblick

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für Kin­der in Nie­der­sach­sen, der vor der Auf­nah­me in die Schu­le durch­ge­führt wird. Die­se Unter­su­chung, die vom Gesund­heits­amt vor­ge­schrie­ben und durch­ge­führt wird, stellt sicher, dass Kin­der bereit für den Schul­be­ginn sind und even­tu­el­le gesund­heit­li­che oder ent­wick­lungs­be­ding­te Her­aus­for­de­run­gen früh­zei­tig erkannt und adres­siert wer­den können.

War­um ist die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wichtig?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und hat meh­re­re zen­tra­le Ziele:

  • Erfas­sung des Ent­wick­lungs­stan­des: Die Unter­su­chung hilft dabei, den kör­per­li­chen und geis­ti­gen Ent­wick­lungs­stand des Kin­des zu beurteilen.
  • Gesund­heits­check: Sie stellt sicher, dass kei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me vor­lie­gen, die den Schul­be­such beein­träch­ti­gen könnten.
  • Früh­erken­nung: Durch die Unter­su­chung kön­nen even­tu­el­le Ent­wick­lungs­stö­run­gen oder gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen früh­zei­tig erkannt und ent­spre­chen­de Maß­nah­men ein­ge­lei­tet werden.

Wer wird untersucht?

In Nie­der­sach­sen wer­den alle Kin­der vor der Ein­schu­lung die­ser Unter­su­chung unter­zo­gen. Dies betrifft alle Kin­der, die in dem Jahr schul­pflich­tig wer­den und somit im Schul­jahr ein­ge­schult wer­den sol­len. Eltern wer­den recht­zei­tig über den Ter­min und den Ablauf der Unter­su­chung informiert.

Was beinhal­tet die Einschulungsuntersuchung?

Die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung umfasst ver­schie­de­ne Aspekte:

  • Kör­per­li­che Unter­su­chung: Über­prü­fung der all­ge­mei­nen Gesund­heit, ein­schließ­lich Seh- und Hörtests.
  • Ent­wick­lungs­dia­gnos­tik: Beur­tei­lung der moto­ri­schen, sprach­li­chen und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten des Kindes.
  • Sozia­le und emo­tio­na­le Ent­wick­lung: Ein­schät­zung der sozia­len Kom­pe­ten­zen und des emo­tio­na­len Wohlbefindens.

Wer führt die Unter­su­chung durch?

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung wird vom Gesund­heits­amt durch­ge­führt. In der Regel sind es erfah­re­ne Kin­der­ärz­te und medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal, die die Unter­su­chung lei­ten. Die­se Exper­ten stel­len sicher, dass alle rele­van­ten Aspek­te gründ­lich über­prüft werden.

Was pas­siert nach der Untersuchung?

Nach der Unter­su­chung erhal­ten die Eltern eine Rück­mel­dung über die Ergeb­nis­se. Soll­te es Auf­fäl­lig­kei­ten geben, wer­den die Eltern bera­ten und gege­be­nen­falls an spe­zia­li­sier­te Fach­kräf­te oder Ein­rich­tun­gen wei­ter­ge­lei­tet. Ziel ist es, recht­zei­tig Maß­nah­men zu ergrei­fen, um dem Kind den best­mög­li­chen Start in die Schul­zeit zu ermöglichen.

Fazit

Die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Schul­vor­be­rei­tungs­pro­zes­ses in Nie­der­sach­sen. Sie hilft dabei, den Ent­wick­lungs- und Gesund­heits­zu­stand der Kin­der zu erfas­sen und sicher­zu­stel­len, dass sie gut gerüs­tet in ihre Schul­zeit star­ten kön­nen. Eltern soll­ten die­sen Ter­min ernst neh­men und die Unter­su­chung als Chan­ce sehen, even­tu­el­le Pro­ble­me früh­zei­tig zu erken­nen und anzugehen.


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Nach­hil­fe Leer

Wel­che Lern­form ist die richtige?

Der Kampf gegen den Lernfrust

Frust und Trä­nen sind oft die ers­ten Anzei­chen von Lern­pro­ble­men bei Kin­dern. Wenn weder Kin­der noch Eltern wis­sen, wie sie die­se Schwie­rig­kei­ten bewäl­ti­gen sol­len, ist es ent­schei­dend, die rich­ti­ge Unter­stüt­zung zu fin­den. Doch kei­ne Sor­ge: Eine Lösung ist immer möglich!

Nach­hil­fe für Grund­schu­le in der Stadt Leer

Die Qual der Wahl: Wie fin­dest Du die pas­sen­de Unterstützung?

Die Fra­ge, die sich vie­le stel­len, lau­tet: Was passt am bes­ten zu uns – Nach­hil­fe, Lern­coa­ching oder Lern­the­ra­pie? Um Schü­lern bei ihren schu­li­schen Her­aus­for­de­run­gen zu hel­fen, gibt es ver­schie­de­ne Ansätze.

Nach­hil­fe: Indi­vi­du­el­le För­de­rung für aktu­el­le Herausforderungen

Nach­hil­fe kon­zen­triert sich auf die aktu­el­len The­men des Schul­stoffs und Haus­auf­ga­ben. Sie zielt dar­auf ab, Schul­pro­ble­me gezielt zu behe­ben und kann sehr indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den. Wich­tig ist dabei, nicht nur den Schul­stoff zu erler­nen, son­dern auch das Selbst­ver­trau­en und die Moti­va­ti­on der Schü­ler zu stärken.

Lern­coa­ching: Mehr als Nachhilfe

Wenn tra­di­tio­nel­le Nach­hil­fe nicht aus­reicht, kann ein Lern­coa­ching die idea­le Ergän­zung sein. Es ent­wi­ckelt effek­ti­ve Lern­stra­te­gien und hilft, Prü­fungs­ängs­te und Moti­va­ti­ons­pro­ble­me zu über­win­den. Im Mit­tel­punkt steht die Per­sön­lich­keit des Schü­lers mit all sei­nen Stär­ken und Schwächen.

Lern­the­ra­pie: Ganz­heit­li­cher Ansatz bei grö­ße­ren Schwierigkeiten

Bei umfas­sen­de­ren Lern­schwie­rig­kei­ten, wie Lese-Recht­schreib­schwä­che oder Dys­kal­ku­lie, ist eine Lern­the­ra­pie sinn­voll. Sie ver­folgt einen ganz­heit­li­chen Ansatz, der neben den schu­li­schen Inhal­ten auch die emo­tio­na­le Sta­bi­li­tät und den Aus­tausch mit Eltern und Leh­rern einschließt.

Indi­vi­du­el­le Lösun­gen für maxi­ma­les Potenzial

Es ist essen­zi­ell, die maß­ge­schnei­der­te Lösung für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se jedes Schü­lers zu fin­den. Wäh­rend Lern­coa­ching kurz­fris­ti­ge Unter­stüt­zung bie­tet, kön­nen Nach­hil­fe und Lern­the­ra­pie mit­tel- bis lang­fris­ti­ge Lösun­gen sein. Ziel ist es, die best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu fin­den, um Schü­lern zu hel­fen, ihr vol­les Poten­zi­al auszuschöpfen.

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Kon­takt

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Stand­ort: 26789 Leer
Heis­fel­der Stra­ße 2
Tele­fon: 0491 – 5951

Stand­ort: 26802 Moorm­er­land
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Tele­fon: 04954 — 8789

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Geziel­te Maß­nah­men gegen Rat­ten­auf­kom­men: Stadt Leer han­delt im Julianenpark

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Auf­stel­lung von Rat­ten­kö­der­bo­xen im Julia­nen­park Leer

Nach­dem im Umfeld der Park­stra­ße im Stadt­teil Loga ver­mehrt Sich­tun­gen von Rat­ten gemel­det wur­den, lei­tet die Stadt Leer nun geziel­te Gegen­maß­nah­men im angren­zen­den Julia­nen­park ein. Im Lau­fe die­ser Woche wird der Fach­be­trieb Pop­pens im Auf­trag der Stadt­ver­wal­tung Köder­bo­xen in aus­ge­wähl­ten Berei­chen des Parks aufstellen.

Details zur Maßnahme

Der Fokus der Bekämp­fungs­ak­ti­on liegt auf zwei spe­zi­fi­schen Arealen:

  • Der west­li­che Park­be­reich, der direkt an das Wohn­ge­biet angrenzt.

  • Das Umfeld des Sees im Park.

Um die Sicher­heit für Mensch und Tier zu gewähr­leis­ten, wur­den die Köder­bo­xen mit ent­spre­chen­den Vor­keh­run­gen versehen:

  • Siche­rung: Die Boxen wer­den an geeig­ne­ten Stel­len fest im Boden verankert.

  • Zugangs­be­schrän­kung: Die Kon­struk­ti­on der Boxen stellt sicher, dass ledig­lich Rat­ten Zugang zum Köder fin­den; für grö­ße­re Tie­re sind die Öff­nun­gen unpassierbar.

  • Kenn­zeich­nung: Alle Boxen sind deut­lich mit Warn­schil­dern ver­se­hen. Zudem wer­den an den Haupt­zu­gän­gen des Parks sowie im Bereich des Sees zusätz­li­che Hin­weis­schil­der angebracht.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Parkbesucher

Da der Julia­nen­park ein häu­fig fre­quen­tier­tes Nah­erho­lungs­ge­biet ist, ins­be­son­de­re für Hun­de­hal­te­rin­nen und Hun­de­hal­ter, bit­tet die Stadt Leer um erhöh­te Auf­merk­sam­keit wäh­rend der Dau­er der Maßnahme.

Grund­sätz­lich gilt, dass für die Bekämp­fung von Rat­ten im Stadt­ge­biet die jewei­li­gen Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer der betrof­fe­nen Flä­chen ver­ant­wort­lich sind. Im aktu­el­len Fall han­delt es sich um städ­ti­sche Flächen.

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Rat­ten­be­kämp­fung: Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen und Ver­hal­tens­re­geln für Eigen­tü­mer und Anwohner

Das Auf­tre­ten von Rat­ten stellt für Anwoh­ner und Grund­stücks­ei­gen­tü­mer eine Her­aus­for­de­rung dar, die ein beson­ne­nes und fach­kun­di­ges Vor­ge­hen erfor­dert. Um eine wei­te­re Aus­brei­tung zu ver­hin­dern und die Sicher­heit von Mensch und Tier zu gewähr­leis­ten, sind bei der Bekämp­fung kla­re Vor­ga­ben und Vor­sichts­maß­nah­men zu beachten.

Pflich­ten und Vor­ge­hens­wei­se bei pri­va­tem Befall

Stel­len Anwoh­ner auf ihrem pri­va­ten Grund­stück einen Rat­ten­be­fall fest, besteht eine gesetz­li­che Ver­pflich­tung zur Bekämp­fung. Mie­te­rin­nen und Mie­ter wer­den gebe­ten, sich hier­bei umge­hend an ihre Ver­mie­ter bzw. die Eigen­tü­mer der Immo­bi­lie zu wen­den. Da Rat­ten kei­ne Grund­stücks­gren­zen ken­nen, emp­fiehlt es sich zudem, die Nach­bar­schaft zu infor­mie­ren, um Bekämp­fungs­maß­nah­men gege­be­nen­falls koor­di­niert und somit effi­zi­en­ter durchzuführen.

Wich­tig: Die pro­fes­sio­nel­le Bekämp­fung soll­te aus­schließ­lich durch qua­li­fi­zier­te Schäd­lings­be­kämp­fe­rin­nen und Schäd­lings­be­kämp­fer mit ent­spre­chen­dem Sach­kun­de­nach­weis erfol­gen. Nur so ist der Ein­satz zuge­las­se­ner Mit­tel und Ver­fah­ren gewährleistet.

Sicher­heits­hin­wei­se für Haustierbesitzer

Die aktu­ell im Stadt­ge­biet ein­ge­setz­ten Köder­bo­xen arbei­ten mit Wirk­stof­fen, die die Blut­ge­rin­nung unter­bin­den (Wirk­stoff: Brom­a­dio­lon). Der Tod der Tie­re tritt zeit­ver­setzt nach fünf bis sie­ben Tagen ein.

Obwohl die Boxen fest ver­an­kert, gesi­chert und gekenn­zeich­net sind, besteht ein Rest­ri­si­ko durch soge­nann­te Sekun­där­ver­gif­tun­gen – etwa, wenn Hun­de oder Kat­zen an ver­en­de­ten oder erkrank­ten Nage­tie­ren nagen. Tier­hal­te­rin­nen und Tier­hal­ter soll­ten in betrof­fe­nen Gebie­ten daher fol­gen­de Vor­sichts­maß­nah­men treffen:

  • Hun­de sind an der kur­zen Lei­ne zu führen.

  • Es ist strikt dar­auf zu ach­ten, dass das Tier kei­ne Gegen­stän­de oder Kada­ver vom Boden aufnimmt.

Sym­pto­me und Not­fall­maß­nah­men: Soll­ten bei einem Haus­tier Sym­pto­me wie Nasen­blu­ten, Schleim­haut­blu­tun­gen, Blut im Urin oder Stuhl, aus­ge­präg­te Schwäche/Müdigkeit oder Atem­not auf­tre­ten, ist umge­hend eine Tier­arzt­pra­xis auf­zu­su­chen. Wei­sen Sie dort expli­zit auf den Wirk­stoff Brom­a­dio­lon und das benö­tig­te Gegen­gift Vit­amin K1 hin.

Soll­ten Sie eine beschä­dig­te oder offen lie­gen­de Köder­box bemer­ken, berüh­ren Sie die­se kei­nes­falls. Bit­te mel­den Sie den Fund umge­hend dem Fach­be­trieb Pop­pens unter der Tele­fon­num­mer 0491/66066.

Prä­ven­ti­on: So beu­gen Sie Rat­ten­be­fall vor

Durch geziel­te hygie­ni­sche Maß­nah­men lässt sich das Risi­ko eines Befalls deut­lich senken:

  • Ord­nung: Ent­fer­nen Sie Laub, Dickicht, Gerüm­pel und Unrat; lagern Sie kei­nen Müll offen.

  • Abfall­ma­nage­ment: Hal­ten Sie Müll­ton­nen stets fest ver­schlos­sen und stel­len Sie die­se erst kurz vor der Lee­rung an die Straße.

  • Kei­ne Essens­res­te: Ent­sor­gen Sie kei­ne Spei­se­res­te über die Toi­let­te oder den Abfluss. Auf dem Kom­post soll­ten nur pflanz­li­che, unzu­be­rei­te­te Nah­rungs­mit­tel­res­te landen.

  • Fut­ter­stel­len: Vogel­fut­ter­plät­ze soll­ten für Rat­ten uner­reich­bar und erhöht ange­bracht sein. Ach­ten Sie auf Sau­ber­keit am Boden. Haus­tier­fut­ter muss für Schäd­lin­ge unzu­gäng­lich gela­gert werden.

  • Gebäu­de­si­che­rung: Dich­ten Sie Zugän­ge und Durch­schlupf­mög­lich­kei­ten an Mau­ern oder Türen ab. Las­sen Sie kei­ne Nah­rungs­mit­tel auf Ter­ras­sen oder Dach­bö­den offen liegen.

Wann ist die Behör­de zu informieren?

Die zustän­di­ge Behör­de soll­te kon­tak­tiert wer­den, wenn:

  1. Die Rat­ten­po­pu­la­ti­on trotz eige­ner Hygie­ne­maß­nah­men sicht­bar zunimmt.

  2. Ein Befall vom Pri­vat­grund­stück auf öffent­li­che Flä­chen oder Nach­bar­grund­stü­cke über­greift und eine Gefahr für die All­ge­mein­heit darstellt.

  3. Der Ver­dacht besteht, dass die Rat­ten aus der Kana­li­sa­ti­on stam­men oder bereits öffent­li­che Flä­chen betrof­fen sind.

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Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park: Kos­ten­frei­er Lauftreff

Bewe­gung an der fri­schen Luft ver­bin­det! Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr trifft sich eine gesel­li­ge Run­de am Park­platz bei Bur­ger King zum gemein­sa­men Nor­dic Wal­king durch den Julianenpark. 

Unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey steht neben dem sport­li­chen Aspekt vor allem der Aus­tausch in der Grup­pe im Vor­der­grund. Ob mit oder ohne Stö­cke, Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne – jede und jeder ist herz­lich will­kom­men, sich der locke­ren Gemein­schaft anzu­schlie­ßen. Die Teil­nah­me ist kos­ten­frei und unver­bind­lich.

Kom­men Sie ein­fach vor­bei und genie­ßen Sie die Bewe­gung in bes­ter Gesellschaft!

Wei­te­re Infos: Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Tele­fon: 04955 / 9899844 | E‑Mail: info@astridfrey.de

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VW-Werk Emden unter Druck: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning for­dert Han­deln für die Region

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Zukunft des VW-Werks Emden: Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Thors­ten Sin­ning for­dert Schul­ter­schluss für die Region

Emden/Westoverledingen – Die aktu­el­le Debat­te um die Zukunft des Volks­wa­gen-Werks Emden sorgt weit über die Stadt­gren­zen hin­aus für Unru­he. Thors­ten Sin­ning, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Wes­t­ov­er­le­din­gen, bezieht nun klar Stel­lung: Er for­dert ein geschlos­se­nes Auf­tre­ten der gesam­ten Regi­on, um den Indus­trie­stand­ort Emden zu sichern und die wirt­schaft­li­chen Fol­gen abzufedern.

Die Dis­kus­si­on über Spar­maß­nah­men im Emder Werk betrifft nach Ansicht von Sin­ning nicht nur die Stadt Emden selbst, son­dern hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf die gesam­te ost­frie­si­sche Wirt­schafts­struk­tur. Für vie­le Fami­li­en in Wes­t­ov­er­le­din­gen, die als Pend­ler in Emden arbei­ten oder deren Betrie­be vom dor­ti­gen Stand­ort abhän­gen, ist die aktu­el­le Unsi­cher­heit eine exis­ten­zi­el­le Belas­tung. „Fast jeder in unse­rer Gemein­de kennt jeman­den, des­sen Arbeits­platz von den aktu­el­len Ent­wick­lun­gen abhängt“, betont der Bürgermeisterkandidat.

Der Struk­tur­wan­del war­tet nicht

Sin­ning warnt davor, die Hän­de in den Schoß zu legen. Als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat sieht er es als eine sei­ner zen­tra­len Auf­ga­ben an, Wes­t­ov­er­le­din­gen pro­ak­tiv auf den Wan­del vor­zu­be­rei­ten. Es dür­fe nicht erst gehan­delt wer­den, wenn Ent­schei­dun­gen aus Wolfs­burg bereits gefal­len sind. „Wir müs­sen jetzt die Wei­chen für die Zukunft stel­len“, so Sinning.

Um Wes­t­ov­er­le­din­gen wirt­schaft­lich wider­stands­fä­hi­ger auf­zu­stel­len, setzt Thors­ten Sin­ning auf einen kla­ren Plan:

  • Star­ke Ansied­lungs­po­li­tik: Akti­ve Gewin­nung neu­er Unter­neh­men, um die Abhän­gig­keit zu reduzieren.

  • Inno­va­ti­on & Hand­werk: Geziel­te För­de­rung der loka­len Wirtschaftskraft.

  • Qua­li­fi­zie­rung: Siche­rung hoch­wer­ti­ger Aus­bil­dungs- und Weiterbildungsplätze.

  • Regi­on ver­net­zen: Inten­si­ve Zusam­men­ar­beit mit Gewerk­schaf­ten, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und allen gesell­schaft­li­chen Gruppen.

Gemein­sam für einen star­ken Industriestandort

Für Sin­ning ist klar: „Emden braucht Volks­wa­gen – und Ost­fries­land braucht star­ke Indus­trie­stand­or­te.“ Er ruft dazu auf, den not­wen­di­gen Wan­del nicht als Bedro­hung, son­dern als gestalt­ba­re Her­aus­for­de­rung zu begrei­fen. Nur durch ein gemein­sa­mes, ent­schlos­se­nes Han­deln kön­ne man den Wohl­stand und die Arbeits­plät­ze in der Regi­on lang­fris­tig absichern.

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„Ein Glücks­fall für unse­re Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer

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SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em im Aus­tausch mit der Ehren­vor­sit­zen­den der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer, Gre­tel Bluhm-Janssen.

„Ein Glücks­fall für den Land­kreis Leer“: Nico Blo­em wür­digt die Arbeit der Hospiz-Initiative

Leer – Mit gro­ßem Respekt und tie­fem Ver­ständ­nis für die Bedeu­tung der Ster­be­be­glei­tung hat sich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) kürz­lich über die Arbeit der Hos­piz-Initia­ti­ve Leer infor­miert. Bei einem Ken­nen­lern-Gespräch mit der Ehren­vor­sit­zen­den Gre­tel Bluhm-Jans­sen zeig­te sich Blo­em beein­druckt von der mensch­li­chen Wär­me und dem enor­men ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment, das die Hos­piz­ar­beit in der Regi­on trägt.

Viel­sei­ti­ge Unter­stüt­zung in der letz­ten Lebensphase

Gre­tel Bluhm-Jans­sen nutz­te den Besuch, um zu ver­deut­li­chen, dass das Hos­piz-Huus mit sei­nen zwölf Zim­mern zwar das sicht­ba­re Herz­stück der Arbeit bil­det, aber kei­nes­wegs das gesam­te Spek­trum abdeckt. Die Hos­piz-Initia­ti­ve stützt sich auf vier tra­gen­de Säulen:

  • Sta­tio­nä­re Betreu­ung: Das Hos­piz-Huus als Ort der Beglei­tung in der letz­ten Lebensphase.

  • Ambu­lan­te Ster­be­be­glei­tung: Unter­stüt­zung direkt bei den Men­schen zu Hause.

  • Trau­er­be­glei­tung: Ein brei­tes Ange­bot an Grup­pen für Men­schen in schwie­ri­gen Zeiten.

  • Öffent­lich­keits­ar­beit: Auf­klä­rung und Sen­si­bi­li­sie­rung für ein gesell­schaft­lich wich­ti­ges Thema.

Hohes Niveau durch qua­li­fi­zier­tes Ehrenamt

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich Nico Blo­em vom hohen qua­li­ta­ti­ven Anspruch an die Hel­fen­den. Etwa 100 Frau­en und Män­ner enga­gie­ren sich der­zeit in allen Berei­chen der Initia­ti­ve. Allein in der Ster­be­be­glei­tung sind rund 40 Ehren­amt­li­che regel­mä­ßig im Ein­satz. Um für die­se sen­si­blen Auf­ga­ben best­mög­lich vor­be­rei­tet zu sein, absol­vie­ren sie einen 160-stün­di­gen Aus­bil­dungs­kurs; für die Trau­er­be­glei­tung ist sogar eine zusätz­li­che Spe­zia­li­sie­rung erforderlich.

Tief bewegt von Mensch­lich­keit und Leidenschaft

„Ich habe in jedem Satz gemerkt, mit wie viel Lei­den­schaft, Herz, Hin­ga­be und ech­ter Über­zeu­gung hier gear­bei­tet wird“, beton­te Blo­em nach sei­nem Besuch. Trotz der Schwe­re des The­mas habe er viel Wär­me und posi­ti­ve Ener­gie wahr­ge­nom­men. Er bezeich­ne­te die Initia­ti­ve als „Glücks­fall für den Land­kreis Leer“ und ver­sprach, die Arbeit nach Kräf­ten zu unter­stüt­zen und für das so wich­ti­ge Ehren­amt zu werben.

„Mein aller­größ­ter Respekt gilt allen Haupt- und Ehren­amt­li­chen, die sich die­ser so wich­ti­gen Auf­ga­be wid­men“, resü­mier­te der Abgeordnete.

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Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt...

Lokal

Dro­gen­han­del in der Regi­on: 20-Jäh­ri­ger nach groß ange­leg­ter Durch­su­chung in Haft

Gro­ßer Ermitt­lungs­er­folg: Haupt­be­schul­dig­ter nach Dro­gen­fund in Haft  Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat einen bedeu­ten­den Schlag gegen den ille­ga­len Han­del mit Betäu­bungs­mit­teln...

Blaulicht

POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026     Bor­kum — Körperverletzung Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00...

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