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Lebensrettende Maßnahme am Badesee Grotegaste — Ein Defibrillator für mehr Sicherheit im Freizeitpark
Herzschlag für Sicherheit: Defibrillator am Badesee Grotegaste – Eine lebensrettende Geste der Ostfriesischen Volksbank
Am idyllischen Badesee in Grotegaste können Besucher ab sofort auf eine lebensrettende Maßnahme zählen. Ein Defibrillator, gespendet von der Ostfriesischen Volksbank (OVB) mit Mitteln aus dem Reinertrag des Gewinnsparens in Höhe von 2.600 Euro, steht den Gästen des Freizeitparks „Am Emsdeich“ zur Verfügung.
Das AED-Gerät, inklusive wetterfester Halterung, wurde von der OVB finanziert und großzügig der Gemeinde Westoverledingen gespendet. Diese Initiative darauf ab, die Sicherheit der zahlreichen Besucher des Bade‑, Spiel- und Campingbereichs zu erhöhen.
Der Defibrillator wurde an der Außenwand, strategisch platziert zwischen dem Damenumkleide und dem Imbiss, installiert und ist somit öffentlich zugänglich. Diese zentrale Lage gewährleistet, dass im Ernstfall schnell reagiert werden kann, um potenziell lebensbedrohliche Situationen zu meistern.
Matthias Behrends, Betriebsleiter des Campingplatzes im Freizeitpark „Am Emsdeich“, äußerte sich erfreut über diese wichtige Anschaffung: „Es ist super, dass wir mit der Spende der OVB einen Defibrillator erhalten haben, mit dem die Sicherheit der vielen Besucher von Badesee, Spielplatz und.“ Campingplatz erhöht wird.“
Die offizielle Übergabe des Outdoor-Geräts fand in Anwesenheit von Robert Grote und Olaf Lübsen von der Ostfriesischen Volksbank statt. Matthias Behrends und Pressesprecherin Kirsten Beening nahmen den Defibrillator dankbar entgegen und betonten die Bedeutung dieser lebensrettenden Initiative für die Gemeinschaft.
Die zur Verfügung gestellte Fotografie dokumentiert diesen wichtigen Moment, auf dem vl Robert Grote, Olaf Lübsen, Matthias Behrends und Kirsten Beening zu sehen sind. Diese positive Entwicklung zeigt, wie lokale Gemeinschaften und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Bürger zu fördern.
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Politik hautnah: Olaf Lies kommt zum Stadiongespräch nach Leer!
Stadiongespräch in Leer: Ministerpräsident Olaf Lies zu Gast beim VfL Germania
Leer. Politische Debatte einmal anders: Am Samstag, den 13. Juni 2026, verwandelt sich die Enercity-Arena des VfL Germania Leer (Osseweg 1) in einen Ort des offenen Austauschs. Die SPD in der Stadt Leer lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum großen „Stadiongespräch“ ein, bei dem kein Geringerer als der niedersächsische Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzende Olaf Lies als Gastredner erwartet wird.
Ab 14:30 Uhr haben Gäste die Gelegenheit, den Ministerpräsidenten live zu erleben. In seinem Beitrag wird Lies die aktuellen politischen Entwicklungen in Niedersachsen beleuchten und exklusive Einblicke in die Arbeit der Landesregierung geben. Dabei geht es nicht nur um die großen Themen der Landespolitik, sondern vor allem um den direkten Dialog.
Direkter Austausch in lockerer Atmosphäre Was das Stadiongespräch besonders macht, ist das Format: Nach dem offiziellen Vortrag weicht das Protokoll der direkten Begegnung. In lockerer Atmosphäre lädt die Veranstaltung dazu ein, ins Gespräch zu kommen – sei es mit Olaf Lies persönlich, den örtlichen Abgeordneten oder den Mandatsträgern aus Stadtrat und Kreistag. Ob Anregungen, kritische Fragen oder persönliche Anliegen: Die SPD Leer schafft einen Raum für den Austausch auf Augenhöhe.
„Wir freuen uns auf einen lebhaften Dialog und zahlreiche Gäste, die die Chance nutzen möchten, ihre Meinung einzubringen“, so die Einladung der Leeraner SPD.
Die Veranstaltung im Überblick:
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Termin: Samstag, 13. Juni 2026
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Beginn: 14:30 Uhr
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Ort: Enercity-Arena, VfL Germania Leer, Osseweg 1, 26789 Leer


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Fraktion Moin unterstützt Olaf Bade bei Landratswahl im Landkreis Leer
Landratskandidat Olaf Bade (parteilos) setzt im laufenden Wahlkampf auf wirtschaftliche Fachkompetenz und parteipolitische Unabhängigkeit, um die anstehenden Herausforderungen im Landkreis Leer zielgerichtet anzugehen.
Moin unterstützt Olaf Bade als Kandidaten für das Landratsamt
Die überparteiliche Fraktion Moin im Kreistag Leer hat offiziell ihre Unterstützung für die Landratskandidatur von Olaf Bade bekannt gegeben. Die Fraktion kündigte an, aktiv für Bade zu werben – sowohl innerhalb der politischen Gremien als auch in der Öffentlichkeit.
Die Entscheidung für Olaf Bade stützt sich auf drei zentrale Überzeugungen: seine ehrliche und menschliche Art, seine ausgeprägte berufliche Kompetenz als Diplom-Ingenieur und erfahrener Projektentwickler sowie seine kompromisslose parteipolitische Unabhängigkeit.
Bedarf an wirtschaftlicher Kompetenz
Die Fraktion Moin sieht den Landkreis Leer mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert – sowohl bei konkreten baulichen Projekten als auch in finanzieller Hinsicht. Mit Blick auf die kommenden Haushalte warnt Moin vor drohenden massiven Schuldenbergen, sollte die aktuelle Politik unverändert fortgesetzt werden.
„Wir brauchen jetzt einen Fachmann wie Olaf Bade: jemanden mit wirtschaftlicher Kompetenz, der Projekte zielstrebig, zügig und sicher zum Abschluss bringt“, heißt es aus der Fraktion. Ein Landrat, der sein Amt nach Ansicht von Moin lediglich als „Grüßaugust“ ausübe und primär nach parteipolitischen Gesichtspunkten agiere, könne den Landkreis nicht voranbringen.
Unabhängigkeit als entscheidendes Kriterium
Die Zusammenarbeit mit Olaf Bade wird von Moin als konstruktiv beschrieben. Besonders hervorgehoben wird seine Unabhängigkeit; Bade lasse sich von keiner politischen Gruppierung vereinnahmen. Auch Versuche verschiedener Seiten, ihn in ein politisches Lager zu ziehen, habe er standhaft abgelehnt. Diese Haltung beeindrucke die überparteilich denkenden Mitglieder von Moin.
Kritik am Amtsinhaber Matthias Groote
Scharfe Kritik äußert die Fraktion an dem amtierenden Landrat Matthias Groote. Dieser kandidiert zusätzlich zu seinem Amt auf der Parteiliste der SPD. Laut Moin verfolgt dieser parteitaktisch motivierte Schritt den Zweck, die Partei vor einem drohenden Absturz bei der Kommunalwahl zu bewahren.
Die Fraktion betont: „Ein Landrat darf sein Amt auf keinen Fall für parteipolitische Zwecke instrumentalisieren. Ein Landrat ist Repräsentant aller Menschen im Landkreis – quer durch alle Parteien und Überzeugungen.“ Wer gleichzeitig als „Retter einer Partei“ auftrete, verlasse den Pfad der Neutralität, was das Vertrauen in politische Institutionen untergrabe und letztlich der Demokratie schade.
Zudem bemängelt Moin die schwierige Zusammenarbeit mit dem amtierenden Landrat. Anfragen der Fraktion blieben regelmäßig wochenlang unbeantwortet oder fielen, sofern eine Reaktion erfolge, spärlich und ausweichend aus. Moin sieht in diesem Umgang mit dem Kreistag eine Missachtung des Auskunftsrechts, das zu den wichtigsten Rechten gewählter Abgeordneter zähle.
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Nachwuchs für die Blaulicht-Familie: Kinderfeuerwehr Bingum gegründet
Großer Tag für die „Füürwehrkinner Bingum“: Kinderfeuerwehr offiziell gegründet
Es ist ein wichtiger Meilenstein für die Sicherheit und Gemeinschaft in Bingum: Am vergangenen Samstag feierte die neugegründete Kinderfeuerwehr ihre offizielle Gründung. Unter großer Begeisterung starteten 16 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren in ihr erstes Abenteuer als „Füürwehrkinner Bingum“. Damit ist sie nach Loga und Leer bereits die dritte Kinderfeuerwehr im Stadtgebiet.
Dass es bei den „Füürwehrkinnern“ um weit mehr als nur Brandschutz geht, unterstrich Bürgermeister Claus-Peter Horst in seiner Rede: Im Fokus steht vor allem das gemeinschaftliche Miteinander – das Motto lautet, nicht wegzuschauen, sondern hinzusehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Anke Freese, die Leiterin der neuen Gruppe, betonte, dass der junge Nachwuchs vor allem mit Spaß und Entdeckergeist spielerisch in die Welt der Feuerwehr eintauchen soll.
Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung, an der neben dem Bürgermeister auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Rat, Verwaltung sowie der Stadt- und Kreisfeuerwehren teilnahmen, gab es strahlende Gesichter: Die Kinder erhielten ihre persönliche Ausrüstung bestehend aus Jacke, Hose, Helm und Handschuhen. Zudem gab es für jedes Kind ein Buch mit kindgerechten Kurzgeschichten rund um das Thema Brandschutz als Geschenk. Ein besonderer Moment war das Unterzeichnen der offiziellen Gründungsurkunde, auf der sich alle Gründungsmitglieder verewigen durften.
Wer nun neugierig geworden ist: Die Dienste der „Füürwehrkinner Bingum“ finden alle zwei Wochen freitags in der Zeit von 15:30 bis 17:00 Uhr statt. Der offizielle Startschuss für den ersten Dienst fällt am 5. Juni.
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