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Mas­sa­ge für den guten Zweck: Phy­sio­the­ra­pie Kli­ni­kum Leer sam­melt 1.865 Euro

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Das enga­gier­te Team der Phy­sio­the­ra­pie des Kli­ni­kum Leer strahlt auf dem Grup­pen­fo­to nach der erfolg­rei­chen Spen­den­ak­ti­on „Mas­sa­ge gegen Spen­de“. Gemein­sam sam­mel­ten die Mit­ar­bei­ten­den in ihrer Frei­zeit beein­dru­cken­de 1.865 Euro für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke. Ein groß­ar­ti­ger Ein­satz mit Herz!

Erfolg­rei­che Spen­den­ak­ti­on der Phy­sio­the­ra­pie am Kli­ni­kum Leer

Leer/Ostfriesland. Mit gro­ßem Ein­satz und Enga­ge­ment hat die Phy­sio­the­ra­pie des Kli­ni­kums Leer erneut bewie­sen, wie tat­kräf­tig sie für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke ein­steht. Im Rah­men der regio­na­len Akti­on „Mas­sa­ge gegen Spen­de“ sam­mel­te das 12-köp­fi­ge Team ins­ge­samt beein­dru­cken­de 1.865 Euro – und über­traf damit das Ergeb­nis des Vor­jah­res deutlich.

Mas­sa­ge für den guten Zweck

Die Phy­sio­the­ra­peu­ten und ‑the­ra­peu­tin­nen boten in ihrer Frei­zeit 25-minü­ti­ge Wohl­fühl­mas­sa­gen an, für die eine Spen­de von min­des­tens 30 Euro erbe­ten wur­de. „Auch in die­sem Jahr woll­ten wir wie­der einen posi­ti­ven Bei­trag leis­ten und freu­en uns über die groß­zü­gi­gen Spen­den.“ „Beson­ders dan­ke ich mei­nen Mit­ar­bei­ten­den für ihr Enga­ge­ment in ihrer Frei­zeit“, sag­te Eric Schrei­ber , Lei­ter der Phy­sio­the­ra­pie am Kli­ni­kum Leer.

Unter­stüt­zung für zwei wich­ti­ge Projekte

Der gesam­mel­te Betrag wur­de zu glei­chen Tei­len an zwei Orga­ni­sa­tio­nen gespendet:

  • Den Ver­ein Flug­kraft , der krebs­kran­ke Men­schen und ihre Fami­li­en unterstützt.
  • Den För­der­ver­ein der Kin­der­kli­nik , der sich für die Ver­bes­se­rung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung und des Wohl­be­fin­dens jun­ger Pati­en­ten einsetzt.

Die­se erfolg­rei­che Spen­den­ak­ti­on zeigt ein­mal mehr, wie ein star­kes Team und die Unter­stüt­zung der Gemein­schaft Gutes bewir­ken können.


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Kreis­feu­er­wehr Leer: Mar­tin Steb­ner und Hans Her­mann Leehm­huis gewählt.

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Auf dem Foto sind Mar­tin Steb­ner, Hans Her­mann Leehm­huis, Land­rat Mat­thi­as Groo­te und Kreis­brand­meis­ter Ernst Ber­ends zu sehen.

Kreis­feu­er­wehr Leer stellt Wei­chen für die Zukunft: Füh­rungs­wech­sel in den Brand­ab­schnit­ten Nord und Süd

Wich­ti­ge per­so­nel­le Ent­schei­dun­gen bei der Kreis­feu­er­wehr Leer: Hans Her­mann Leehm­huis und Mar­tin Steb­ner mit gro­ßer Mehr­heit zu neu­en Brand­ab­schnitts­lei­tern gewählt.

Bei der Kreis­feu­er­wehr Leer sind wich­ti­ge Wei­chen für die zukünf­ti­ge Füh­rung der bei­den Brand­ab­schnit­te Nord und Süd gestellt wor­den. Am Diens­tag­abend, 25. August 2026, kamen die Orts- und Gemein­de­brand­meis­ter der bei­den Brand­ab­schnit­te zusam­men, um über die Beset­zung der Füh­rungs­po­si­tio­nen zu entscheiden.

Der Ter­min fand im Rah­men eines beson­de­ren Abends statt: Neben den Wah­len stand auch die offi­zi­el­le Über­ga­be des neu­en Groß­tank­lösch­fahr­zeugs (GTLF) auf dem Programm.

Gehei­me Wahl für die neu­en Brandabschnittsleiter

Bei der Wahl der Brand­ab­schnitts­lei­ter gel­ten beson­de­re for­ma­le Anfor­de­run­gen. Da es sich bei den Ämtern um Posi­tio­nen als Ehren­be­am­te des Land­krei­ses Leer han­delt, wur­de die Wahl ord­nungs­ge­mäß schrift­lich und geheim durchgeführt.

Für den Brand­ab­schnitt Süd stell­ten sich ins­ge­samt drei erfah­re­ne Feu­er­wehr­ka­me­ra­den zur Wahl. Die Wahl­be­rech­tig­ten spra­chen sich mit gro­ßer Mehr­heit für Hans Her­mann Leehm­huis von der Feu­er­wehr Bun­de aus. Er soll künf­tig die Ver­ant­wor­tung für den Brand­ab­schnitt Süd übernehmen.

Auch im Brand­ab­schnitt Nord fiel die Ent­schei­dung mit gro­ßer Mehr­heit. Dort wur­de Mar­tin Steb­ner von der Feu­er­wehr Leer zum neu­en Brand­ab­schnitts­lei­ter gewählt.

Damit ste­hen die vor­ge­se­he­nen Nach­fol­ger für die bei­den wich­ti­gen Füh­rungs­po­si­tio­nen inner­halb der Kreis­feu­er­wehr Leer fest.

For­ma­le Bestä­ti­gung durch den Kreis­tag steht noch aus

Mit der Wahl ist das Ver­fah­ren aller­dings noch nicht voll­stän­dig abge­schlos­sen. Bevor Hans Her­mann Leehm­huis und Mar­tin Steb­ner ihre neu­en Ämter offi­zi­ell antre­ten kön­nen, muss der Kreis­tag des Land­krei­ses Leer die jewei­li­gen Wah­len noch for­mell bestätigen.

Erst nach die­sem Beschluss kön­nen die bei­den gewähl­ten Feu­er­wehr­ka­me­ra­den ihre neu­en Funk­tio­nen offi­zi­ell übernehmen.

Die Wahl ist damit ein wich­ti­ger Schritt für die wei­te­re Orga­ni­sa­ti­on und Füh­rung der Kreis­feu­er­wehr Leer. Die Brand­ab­schnitts­lei­ter über­neh­men inner­halb der Feu­er­wehr wich­ti­ge Auf­ga­ben und tra­gen Ver­ant­wor­tung für die jewei­li­gen Brandabschnitte.

Neue Füh­rung für Nord und Süd

Mit der Wahl von Mar­tin Steb­ner für den Brand­ab­schnitt Nord und Hans Her­mann Leehm­huis für den Brand­ab­schnitt Süd haben die Wahl­be­rech­tig­ten ein deut­li­ches Signal gesetzt. Bei­de Feu­er­wehr­ka­me­ra­den ver­fü­gen über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Feu­er­wehr­we­sen und sol­len künf­tig Ver­ant­wor­tung auf Ebe­ne der Kreis­feu­er­wehr übernehmen.

Die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung über die Beset­zung der bei­den Ehren­be­am­ten­stel­len liegt nun beim Kreistag.



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Land­ge­richt Aurich: Vier neue Straf­ver­fah­ren wegen Ver­ge­wal­ti­gung, Raub und Betrug

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Vier neue Straf­ver­fah­ren: Land­ge­richt ver­han­delt schwe­re Vor­wür­fe in Ostfriesland

In der ers­ten Sep­tem­ber­wo­che begin­nen am Land­ge­richt meh­re­re erst­in­stanz­li­che Straf­ver­fah­ren. Die Fäl­le rei­chen von dem Vor­wurf einer Ver­ge­wal­ti­gung über schwe­re Gewalt­kri­mi­na­li­tät bis hin zu ban­den­mä­ßi­gem Betrug und Geld­wä­sche. Ver­han­delt wird in Aurich und Emden betref­fend Taten aus den Jah­ren 2022 bis 2025.

Das Land­ge­richt hat die neu begin­nen­den erst­in­stanz­li­chen Straf­ver­fah­ren für die Kalen­der­wo­che 36 bekannt gege­ben. Ins­ge­samt ste­hen vier Ver­fah­ren vor den Gro­ßen Straf­kam­mern bezie­hungs­wei­se der Gro­ßen Jugend­kam­mer an. Die Vor­wür­fe sind unter­schied­lich, teil­wei­se geht es um schwe­re Straftaten.

Wich­tig: Bei sämt­li­chen Ange­klag­ten gilt bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung die Unschulds­ver­mu­tung. Die Haupt­ver­hand­lun­gen die­nen dazu, zu klä­ren, ob die erho­be­nen Vor­wür­fe tat­säch­lich zutreffen.

Ver­ge­wal­ti­gung in Emden: Pro­zess gegen 37-Jäh­ri­gen beginnt

Am 31. August 2026 um 9 Uhr beginnt unter dem Akten­zei­chen 11 KLs 10/26 ein Ver­fah­ren vor der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer. Den Vor­sitz führt der Vor­sit­zen­de Rich­ter am Land­ge­richt Dr. Gral­la. Ver­han­delt wird in Saal 116.

Ange­klagt ist ein 37-jäh­ri­ger Mann aus Emden. Ihm wird vor­ge­wor­fen, im Novem­ber 2025 in sei­ner Woh­nung in Emden eine wäh­rend der Tat schla­fen­de Zeu­gin ver­ge­wal­tigt zu haben.

Für den ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­ter­min sind zwei Zeu­gen und ein Sach­ver­stän­di­ger geladen.

Ein Fort­set­zungs­ter­min ist für 7. Sep­tem­ber 2026 um 9 Uhr in Saal 116 angesetzt.

Vier Fäl­le von Ver­ge­wal­ti­gung und Kör­per­ver­let­zung in Dornum

Eben­falls vor der 2. Gro­ßen Straf­kam­mer beginnt am 2. Sep­tem­ber 2026 um 9 Uhr ein wei­te­res Straf­ver­fah­ren. Das Ver­fah­ren trägt das Akten­zei­chen 11 KLs 48/23. Den Vor­sitz hat die Vor­sit­zen­de Rich­te­rin am Land­ge­richt Dr. Fuchs.

Ange­klagt ist ein 38-jäh­ri­ger Mann aus Dor­num. Ihm wird vor­ge­wor­fen, zwi­schen Janu­ar 2022 und Mai 2022 in Dor­num und an ande­ren Orten in ins­ge­samt vier Fäl­len jeweils durch die­sel­be Hand­lung eine Ver­ge­wal­ti­gung und eine Kör­per­ver­let­zung zum Nach­teil sei­ner dama­li­gen Lebens­ge­fähr­tin began­gen zu haben.

Für den Auf­takt sind vier Zeu­gen geladen.

Die Ver­hand­lung fin­det im Saal 107 des Amts­ge­richts Aurich statt. Als Fort­set­zungs­ter­mi­ne sind der 9. Sep­tem­ber und 15. Sep­tem­ber 2026, jeweils um 9 Uhr, vorgesehen.

Ban­den­mä­ßi­ger Betrug und Geld­wä­sche: Vier Ange­klag­te vor der Jugendkammer

Am 2. Sep­tem­ber 2026 um 9 Uhr beginnt außer­dem unter dem Akten­zei­chen 13 KLs 14/26 ein umfang­rei­ches Ver­fah­ren vor der 1. Gro­ßen Jugend­kam­mer. Vor­sit­zen­der Rich­ter ist Rich­ter am Land­ge­richt Wit­te. Ver­han­delt wird in Saal 108.

In die­sem Ver­fah­ren müs­sen sich vier Ange­klag­te verantworten.

Ein 33-jäh­ri­ger Ange­klag­ter aus Nor­den befin­det sich der­zeit in Unter­su­chungs­haft. Zwei wei­te­re Ange­klag­te im Alter von 32 und 25 Jah­ren woh­nen eben­falls in Nor­den. Der vier­te Ange­klag­te ist 22 Jah­re alt und kommt aus Wes­ter­holt. Ihm wird vor­ge­wor­fen, die Taten als Her­an­wach­sen­der began­gen zu haben.

Dem 33- und dem 32-Jäh­ri­gen wird zur Last gelegt, zwi­schen Juli 2023 und März 2024, unter ande­rem in Nor­den und Witt­mund, als Mit­glie­der einer Ban­de gewerbs­mä­ßi­ge Betrugs­straf­ta­ten began­gen zu haben.

Dabei sol­len sich die Täter bei ihren Anru­fen gegen­über Geschä­dig­ten als Bank­mit­ar­bei­ter aus­ge­ge­ben haben. Auf die­se Wei­se sol­len sie die Betrof­fe­nen dazu bewegt haben, Trans­ak­tio­nen im Online-Ban­king auf ein Kon­to der Täter­grup­pe vorzunehmen.

Dem 33-jäh­ri­gen Ange­klag­ten wird inner­halb der mut­maß­li­chen Ban­de unter ande­rem die Anwer­bung soge­nann­ter Finanz­agen­ten zuge­schrie­ben. Der 32-Jäh­ri­ge soll ihn dabei unter­stützt haben.

Den bei­den wei­te­ren Ange­klag­ten wird unter ande­rem Geld­wä­sche vor­ge­wor­fen. Sie sol­len unter ande­rem inkri­mi­nier­te Gel­der für die bei­den vor­ge­nann­ten Ange­klag­ten wei­ter­ge­lei­tet haben.

Zum ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­ter­min ist ein Dol­met­scher geladen.

Das Ver­fah­ren ist auf meh­re­re Ter­mi­ne ange­setzt. Wei­te­re Ver­hand­lungs­ta­ge sind der 23. Sep­tem­ber, 7. Okto­ber, 9. Okto­ber, 30. Okto­ber, 6. Novem­ber, 25. Novem­ber und 27. Novem­ber 2026.

Schwe­rer Raub in Emden: Zwei Ange­klag­te befin­den sich in Haft

Am 3. Sep­tem­ber 2026 um 10 Uhr beginnt unter dem Akten­zei­chen 19 KLs 11/26 ein wei­te­res Ver­fah­ren vor der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer. Den Vor­sitz führt erneut der Vor­sit­zen­de Rich­ter am Land­ge­richt Dr. Gral­la. Die Ver­hand­lung fin­det in Saal 116 statt.

Ange­klagt sind ein 28-Jäh­ri­ger und ein 22-Jäh­ri­ger, die sich der­zeit bei­de in Haft befinden.

Den bei­den Ange­klag­ten wird vor­ge­wor­fen, im Novem­ber 2025 in Emden gemein­sam mit wei­te­ren, geson­dert ver­folg­ten Tat­ver­däch­ti­gen einen schwe­ren Raub und eine gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung began­gen zu haben.

Nach dem Tat­vor­wurf soll die Grup­pe am Abend des Tat­ta­ges mit einem Mes­ser, einem Base­ball­schlä­ger und einer Schuss­waf­fe in die Woh­nung des mut­maß­lich Geschä­dig­ten in Emden ein­ge­drun­gen sein.

Dort soll der mut­maß­lich Geschä­dig­te mit dem Base­ball­schlä­ger gegen den Kopf geschla­gen wor­den sein und zu Boden gegan­gen sein. Im wei­te­ren Ver­lauf sol­len die Täter ihm wei­te­re Schlä­ge mit dem Base­ball­schlä­ger sowie Trit­te zuge­fügt haben.

Anschlie­ßend sol­len die Täter das Han­dy und die Schlüs­sel des mut­maß­lich Geschä­dig­ten an sich genom­men haben.

Für den ers­ten Ver­hand­lungs­tag sind drei Zeu­gen und ein Dol­met­scher geladen.

Als Fort­set­zungs­ter­mi­ne sind der 14. Sep­tem­ber und 21. Sep­tem­ber 2026, jeweils um 10 Uhr, vorgesehen.

Unschulds­ver­mu­tung gilt für alle Angeklagten

Bei der Bericht­erstat­tung über die Ver­fah­ren ist zu beach­ten, dass es sich um Vor­wür­fe der Staats­an­walt­schaft bezie­hungs­wei­se Ankla­ge­be­hör­de han­delt, die im Pro­zess erst noch über­prüft wer­den müs­sen. Die Haupt­ver­hand­lung dient gera­de dazu, die erho­be­nen Vor­wür­fe aufzuklären.

Für alle Ange­klag­ten gilt daher bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung die Unschulds­ver­mu­tung.

Das Land­ge­richt weist zudem dar­auf hin, dass sich ange­setz­te Ter­mi­ne kurz­fris­tig ändern oder aus­fal­len kön­nen. Besu­cher soll­ten des­halb die Hin­weis­ta­fel im Ein­gangs­be­reich des Land­ge­richts beachten.

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Nie­der­sach­sens Ret­tungs­dienst soll moder­ner und schnel­ler werden!

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Ein­satz­fahr­zeu­ge des DRK im Land­kreis Leer beim Blau­licht­tag der Stadt Leer: Die Fahr­zeu­ge und ihre Aus­stat­tung konn­ten von den Besu­che­rin­nen und Besu­chern aus nächs­ter Nähe besich­tigt werden.

Nie­der­säch­si­scher Ret­tungs­dienst soll digi­ta­ler, schnel­ler und leis­tungs­fä­hi­ger werden

Lan­des­ka­bi­nett gibt Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Nie­der­säch­si­schen Ret­tungs­dienst­ge­set­zes frei – digi­ta­le Fall­über­ga­be, bes­se­re Qua­li­täts­si­che­rung und lan­des­wei­te Inten­siv­trans­por­te geplant

Han­no­ver, 26. August 2026. Der Ret­tungs­dienst in Nie­der­sach­sen soll moder­ner, effi­zi­en­ter und leis­tungs­fä­hi­ger wer­den. Das Lan­des­ka­bi­nett hat am Diens­tag den Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung des Nie­der­säch­si­schen Ret­tungs­dienst­ge­set­zes zur Ein­brin­gung in den Land­tag freigegeben.

Mit der geplan­ten Novel­lie­rung will die Lan­des­re­gie­rung die Not­fall­ver­sor­gung im Land zukunfts­fest auf­stel­len. Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sol­len schnel­ler die pas­sen­de medi­zi­ni­sche Hil­fe erhal­ten, die Qua­li­tät des Ret­tungs­diens­tes soll wei­ter ver­bes­sert und vor­han­de­ne Res­sour­cen geziel­ter ein­ge­setzt werden.

Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt dabei auf der Digitalisierung.

Digi­ta­le Fall­über­ga­be soll Ver­sor­gung beschleunigen

Künf­tig soll eine digi­ta­le Fall­über­ga­be dazu bei­tra­gen, die Infor­ma­ti­ons­qua­li­tät im Ret­tungs­dienst zu ver­bes­sern und soge­nann­te Medi­en­brü­che zu redu­zie­ren. Infor­ma­tio­nen sol­len damit schnel­ler und struk­tu­rier­ter zwi­schen den betei­lig­ten Stel­len wei­ter­ge­ge­ben wer­den können.

Davon ver­spricht sich die Lan­des­re­gie­rung beschleu­nig­te Behand­lungs­ab­läu­fe und eine ziel­ge­rich­te­te­re Ver­sor­gung. Gleich­zei­tig soll der Ret­tungs­dienst von Ein­sät­zen mit nied­ri­ger Prio­ri­tät ent­las­tet werden.

Das Ziel: Ret­tungs­wa­gen sol­len häu­fi­ger für drin­gen­de Not­fäl­le zur Ver­fü­gung ste­hen, wäh­rend Men­schen mit weni­ger aku­ten Beschwer­den schnel­ler an die jeweils pas­sen­de Ver­sor­gungs­struk­tur ver­mit­telt wer­den können.

Der Gesetz­ent­wurf soll dar­über hin­aus eine rechts­si­che­re Grund­la­ge dafür schaf­fen, rele­van­te Pati­en­ten­da­ten digi­tal zwi­schen den Ret­tungs­leit­stel­len und dem Bereit­schafts­dienst der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung zu übermitteln.

Qua­li­täts­si­che­rung soll gesetz­lich ver­an­kert werden

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Bestand­teil der geplan­ten Geset­zes­än­de­rung ist die Qua­li­täts­si­che­rung im Ret­tungs­dienst. Dafür soll eine ent­spre­chen­de recht­li­che Grund­la­ge geschaf­fen werden.

Die Trä­ger des Ret­tungs­diens­tes sol­len ver­pflich­tet wer­den, erfor­der­li­che Daten in anony­mi­sier­ter Form bereit­zu­stel­len. Die­se Daten sol­len sys­te­ma­tisch erfasst und aus­ge­wer­tet wer­den. Auf die­se Wei­se sol­len Qua­li­täts­stan­dards kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt und die Leis­tungs­fä­hig­keit des Ret­tungs­diens­tes ver­bes­sert werden.

Auch die Pati­en­ten­si­cher­heit steht dabei im Mit­tel­punkt. Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le sol­len früh­zei­tig erkannt wer­den, damit die Not­fall­ver­sor­gung in Nie­der­sach­sen dau­er­haft wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den kann.

Land soll Ver­ant­wor­tung für Inten­siv­trans­por­te übernehmen

Eine wei­te­re zen­tra­le Ände­rung betrifft die Inten­siv­trans­por­te mit Inten­siv­trans­port­wa­gen (ITW). Die Trä­ger­schaft für die­se hoch­spe­zia­li­sier­ten Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten soll künf­tig beim Land Nie­der­sach­sen liegen.

Durch die lan­des­wei­te Zustän­dig­keit sol­len Inten­siv­trans­por­te künf­tig bes­ser abge­stimmt und bedarfs­ge­rech­ter orga­ni­siert wer­den. Schwerst­kran­ke Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sol­len dadurch noch zuver­läs­si­ger ver­sorgt wer­den können.

Gleich­zei­tig soll die neue Struk­tur dazu bei­tra­gen, vor­han­de­ne hoch­spe­zia­li­sier­te Res­sour­cen effi­zi­en­ter einzusetzen.

Tele­fon­re­ani­ma­ti­on soll ver­pflich­tend werden

Auch bei Herz-Kreis­lauf-Still­stän­den setzt der Gesetz­ent­wurf auf eine stär­ke­re Unter­stüt­zung durch die Rettungsleitstellen.

Künf­tig sol­len die Leit­stel­len ver­pflich­tet wer­den, Anru­fen­de im Bedarfs­fall zur Durch­füh­rung einer Wie­der­be­le­bung anzu­lei­ten. Die­se soge­nann­te Tele­fon­re­ani­ma­ti­on kann eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len, wenn ein Mensch einen Herz-Kreis­lauf-Still­stand erleidet.

Denn jede Minu­te bis zum Ein­tref­fen des Ret­tungs­diens­tes kann ent­schei­dend sein. Durch die tele­fo­ni­sche Anlei­tung zur Reani­ma­ti­on soll die Zeit bis zum Ein­tref­fen pro­fes­sio­nel­ler Hil­fe sinn­voll über­brückt und die Ret­tungs­ket­te gestärkt werden.

Ver­bän­de begrü­ßen geplan­te Änderungen

Im Rah­men der Ver­bands­be­tei­li­gung haben sich die betei­lig­ten Ver­bän­de inten­siv mit den geplan­ten Ände­run­gen aus­ein­an­der­ge­setzt. Der Gesetz­ent­wurf wur­de dabei mehr­heit­lich aus­drück­lich begrüßt.

Beson­ders posi­tiv bewer­tet wur­den die vor­ge­se­he­nen Schwer­punk­te. Die Ver­bän­de unter­stüt­zen die geplan­ten Maß­nah­men grund­sätz­lich und haben ledig­lich ein­zel­ne Ände­rungs- und Ergän­zungs­wün­sche eingebracht.

Danie­la Beh­rens: „Schnel­le, hoch­wer­ti­ge und moder­ne Notfallversorgung“

Nie­der­sach­sens Minis­te­rin für Inne­res, Sport und Digi­ta­li­sie­rung, Danie­la Beh­rens, betont die Bedeu­tung der geplan­ten Reform.

„Unser Ziel ist klar: Wer in Nie­der­sach­sen medi­zi­ni­sche Hil­fe benö­tigt, soll sich jeder­zeit auf eine schnel­le, hoch­wer­ti­ge und moder­ne Not­fall­ver­sor­gung ver­las­sen kön­nen“, erklärt Behrens.

Mit der Novel­lie­rung des Nie­der­säch­si­schen Ret­tungs­dienst­ge­set­zes sol­len die Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den, um den Ret­tungs­dienst noch leis­tungs­fä­hi­ger, effi­zi­en­ter und pati­en­ten­ori­en­tier­ter aufzustellen.

Die Minis­te­rin hebt dabei ins­be­son­de­re die vier zen­tra­len Maß­nah­men her­vor: die digi­ta­le Fall­über­ga­be, eine ver­bind­li­che Qua­li­täts­si­che­rung, die lan­des­wei­te Steue­rung der Inten­siv­trans­por­te und die ver­pflich­ten­de Telefonreanimation.

Die­se Maß­nah­men sol­len die Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung spür­bar ver­bes­sern. Gleich­zei­tig will das Land die Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung kon­se­quen­ter nut­zen, die Ver­net­zung der betei­lig­ten Akteu­re stär­ken und vor­han­de­ne Res­sour­cen geziel­ter einsetzen.

Der Gesetz­ent­wurf wird nun in den Nie­der­säch­si­schen Land­tag ein­ge­bracht. Damit beginnt das par­la­men­ta­ri­sche Ver­fah­ren zur geplan­ten Ände­rung des Rettungsdienstgesetzes.

Ziel der Lan­des­re­gie­rung ist ein Ret­tungs­dienst, der auch künf­tig schnell, ver­läss­lich und auf einem hohen Qua­li­täts­ni­veau arbei­tet – und gleich­zei­tig die Chan­cen der Digi­ta­li­sie­rung nutzt, um Men­schen im Not­fall noch geziel­ter zu helfen.

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Richt­fest am Kli­ni­kum Leer: 18.750 Qua­drat­me­ter Erwei­te­rungs­neu­bau für die Zukunft

(v. l. n. r.): Jako­bus Bau­mann (Vor­sit­zen­der All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein für das Rhei­der­land), Anja Troff-Schaffar­zyk (MdB), Die­ter Bau­mann (Kreis­frak­ti­ons­vor­sit­zen­der CDU), Mat­thi­as...

Lokal

Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Leer am 13. Sep­tem­ber: Ruder­re­gat­ta, Shop­ping und Kommunalwahl

Ruder­re­gat­ta und ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag: Leer ver­bin­det Sport, Shop­ping und Kommunalwahl Leer steht am 12. und 13. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen...

Lokal

Ame­ri­can Wheels 2026 in Leer: Stra­ßen­sper­run­gen und wich­ti­ge Hin­wei­se für Anwohner

Ame­ri­can Wheels 2026 in Leer: Die­se Stra­ßen wer­den am Wochen­en­de gesperrt LEER. Anläss­lich der Ver­an­stal­tung „Ame­ri­can Wheels 2026“ kommt es...

Lokal

Moorm­er­land: Ernst Höpp­ner setzt auf Schweiß­tech­nik und Bundeswehr-Aufträge

Vor dem Fir­men­ge­bäu­de im Gewer­be­ge­biet an der Auto­bahn (von links): Jens de Vries, Bert­hold Koch und Eel­ke Smit von der...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Orts­rat Völ­len lädt zum 13. Bür­ger­ge­spräch am Bade­see ein

Orts­bür­ger­meis­ter Jan Uwe Krom­min­ga vor dem Völ­le­ner Bade­see. Hier fin­det am 2. Sep­tem­ber das 13. Bür­ger­ge­spräch des Orts­ra­tes Völ­len statt. Orts­rat...

Lokal

Schnell­la­den an der A28: Bun­de wird zum Strom-Dreh­kreuz für die Niederlande

Unter­neh­mer Jan Bör­ge­ner bringt die Ener­gie­wen­de auf die Stra­ße: Wäh­rend im Hin­ter­grund ein Fahr­zeug fri­schen Strom tankt, sorgt die neue...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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