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Mehr Zug­aus­fäl­le und Ver­spä­tun­gen zwi­schen Ems und Elbe

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• Bau­stel­len und Per­so­nal­man­gel brem­sen den Regionalverkehr

• LNVG nimmt Bahn­un­ter­neh­men stär­ker in die Pflicht

Han­no­ver, den 23.04.2019 Zahl­rei­che Bau­stel­len, Per­so­nal­eng­päs­se und tech­ni­sche Stö­run­gen haben die Bahn­un­ter­neh­men 2018 vor erheb­li­che betrieb­li­che Her­aus­for­de­run­gen und die Fahr­gäs­te auf eine häu­fig lan­ge Gedulds­pro­be gestellt. Rund 1.190.000 Zug­ki­lo­me­ter bzw. 2,7 Pro­zent aller Regio­nal­ver­keh­re fie­len 2018 zwi­schen Ems und Elbe aus. Das waren 0,4 Pro­zent­punk­te mehr als im Jahr zuvor. Auch die Pünkt­lich­keits­wer­te fie­len unter das Vor­jah­res­ni­veau. 89,9 Pro­zent (2017: 92,2 Pro­zent) aller Regio­nal­zü­ge erreich­ten 2018 pünkt­lich ihr Ziel. Das teil­te die für die Bestel­lung und Finan­zie­rung des Schie­nen­per­so­nen­nah­ver­kehrs ver­ant­wort­li­che Lan­des­nah­ver­kehrs­ge­sell­schaft Nie­der­sach­sen (LNVG) am Diens­tag in Han­no­ver mit.

Die Lan­des­nah­ver­kehrs­ge­sell­schaft reagiert und nimmt die Unter­neh­men stär­ker in die Pflicht, wie LNVG-Che­fin Car­men Schwabl betont. „Wir haben bereits begon­nen, in euro­pa­wei­ten Aus­schrei­bun­gen, wo wir die Feder­füh­rung haben, je nach Grö­ße des Net­zes bestimm­te Quo­ten für die Aus­bil­dung von Lok­füh­rern vor­zu­ge­ben. Außer­dem bestim­men wir kon­kre­te Per­so­nal­re­ser­ven vor Ort, die bei Aus­fall eines Lok­füh­rers zum Zuge kom­men. Das glei­che gilt für die Vor­hal­tung einer höhe­ren Fahr­zeug­re­ser­ve. Die wird akti­viert, wenn Züge zum Bei­spiel wegen tech­ni­scher Stö­run­gen lie­gen blei­ben oder nach einem Unfall in die Werk­statt müs­sen“, nennt Schwabl Bei­spie­le zur Ver­bes­se­rung der Betriebsqualität.

Die Ursa­chen für Ver­spä­tun­gen und Aus­fäl­le sind viel­fäl­tig. Häu­fig sind die Unter­neh­men nicht ver­ant­wort­lich, weil exter­ne Fak­to­ren wie Bau­stel­len oder Wit­te­rungs­ein­flüs­se die Fahr­plä­ne durch­ein­an­der wir­beln. Für Schwabl ist auch klar: Wo in der Ver­gan­gen­heit zu wenig ins Netz, vor allem in Stre­cken und Brü­cken, inves­tiert wor­den sei, hät­ten es die Betrei­ber schwer, ihren Fahr­gäs­ten eine ver­läss­li­che Mobi­li­tät zu bie­ten. Wei­te­re Grün­de für Ver­spä­tun­gen und Aus­fäl­le sind zum Bei­spiel vor­fahrt­be­rech­tig­te Fern­ver­kehrs­zü­ge, tech­ni­sche Stö­run­gen in der Signal- und Siche­rungs­tech­nik, ins­be­son­de­re an Bahn­über­gän­gen, oder auch Men­schen bzw. Tie­re im Gleisbereich.

Aus Pend­ler­sicht am pünkt­lichs­ten prä­sen­tier­ten sich 2018 die Zug­ver­bin­dun­gen im Weser-Elbe-Netz. Auf den Rela­tio­nen Cux­ha­ven – Bre­mer­ha­ven und Bux­te­hu­de – Bre­mer­ha­ven durf­ten sich Rei­sen­de der in Zeven ansäs­si­ge Eisen­bah­nen und Ver­kehrs­be­trie­be Elbe Weser GmbH (evb) über 96,9 Pro­zent Pünkt­lich­keit am Bahn­steig freu­en. Eben­falls auf einen vor­de­ren Rang fährt die DB Regio AG im „Die­sel­netz Nie­der­sach­sen Süd-Ost“. Im Drei­eck Braun­schweig – Göt­tin­gen – Nord­hau­sen sichert sich die 100prozentige Toch­ter der DB AG mit einer Pünkt­lich­keit von 95,8 Pro­zent den zwei­ten Platz. Auf Rang 3 fährt erneut die in Bie­le­feld behei­ma­te­te West­fa­len­bahn GmbH. Das Unter­neh­men brach­te sei­ne Fahr­gäs­te auf der Mit­tel­land­li­nie zwi­schen Rheine/Bielefeld, Han­no­ver und Braun­schweig zu 94,4 Pro­zent pünkt­lich ans Ziel – trotz stark mit Fern­ver­kehrs- und Güter­zü­gen belas­te­ter Strecken.

Anders stellt sich die Situa­ti­on für Pend­ler im Weser-Ems-Netz dar. Zwi­schen Osna­brück und Bre­men bzw. auf der Linie Osna­brück – Olden­burg – Wilhelmshaven/Esens hat sich die Pünkt­lich­keits­bi­lanz der Nord­West­Bahn GmbH (NWB) merk­lich ein­ge­trübt. Der in Osna­brück ansäs­si­ge Betrei­ber fuhr 2018 nur zu 86,6 Pro­zent pünkt­lich in die Sta­tio­nen ein. Gegen­über dem Vor­jahr ein Minus von 3,7 Punk­ten, die mit der LNVG ver­ein­bar­ten Ziel­wer­te wur­den nicht erreicht. Vor allem ein Ver­spä­tungs­ef­fekt, der in der Pünkt­lich­keits­bi­lanz als „Zug­fol­ge“ codiert ist, mach­te der NWB 2018 im Weser-Ems-Netz schwer zu schaf­fen: Ver­spä­te­te sich ein Zug, über­trug sich das auf nach­fol­gen­de Züge — ein „Domi­no­ef­fekt“ ent­stand. Hin­zu kamen tech­ni­sche Stö­run­gen an Bahn­über­gän­gen, Signa­len oder an den Fahr­zeu­gen, die eben­falls für Ver­spä­tun­gen im regio­na­len Bahn­ver­kehr sorgten.

Fühl­bar zurück­ge­gan­gen ist die Pünkt­lich­keit auch im Han­se-Netz. Der in Uel­zen behei­ma­te­te metro­nom pen­del­te sich 2018 bei 86 Pro­zent Pünkt­lich­keit ein, blieb damit deut­lich unter dem Vor­jah­res­wert (89,4 Pro­zent) und ver­fehl­te das mit der LNVG ver­ein­bar­te Plan­soll. Zwi­schen Bre­men und Ham­burg wie auch auf der Linie Ham­burg – Lüne­burg – Uel­zen muss sich das Unter­neh­men die Tras­sen mit IC und ICE tei­len, die­se gege­be­nen­falls auch vor­bei­las­sen. Für Rei­sen­de spür­bar auch dort der Ver­spä­tungs­ef­fekt „Zug­fol­ge“. Bau­stel­len, Per­so­nen im Gleis­be­reich oder auch tech­ni­sche Stö­run­gen an Bahn­über­gän­gen, Ober­lei­tun­gen und Signa­len trüb­ten die Bilanz zusätz­lich ein. Beson­ders nega­tiv mach­te sich die Bau­stel­len­la­ge in Ham­burg wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en 2018 bemerk­bar. Hin­zu kam eine „Lang­sam­fahr­stel­le“ mit 30 km/h auf der Süd­er­elb­brü­cke, die den Pend­lern viel Aus­dau­er abver­lang­te und vor­aus­sicht­lich noch bis Som­mer 2019 bestehen bleibt.

Am wenigs­ten pünkt­lich waren die Züge im Express­kreuz Bremen/Niedersachsen. Vor­fahrt­be­rech­tig­te Fern­ver­kehrs­zü­ge, Bau­stel­len, tech­ni­sche Stö­run­gen an Bahn­über­gän­gen, Per­so­nen im Gleis­be­reich wie auch der Ver­spä­tungs­ef­fekt „Zug­fol­ge“ mach­ten den Fahr­plan-Exper­ten der DB Regio AG oft einen Strich durch die Pla­nung. Auf den Rela­tio­nen Osna­brück – Bre­men – Bre­mer­ha­ven sowie Han­no­ver – Bre­men – Nord­deich wur­de die Geduld der Fahr­gäs­te auf eine häu­fi­ge Pro­be gestellt, die Züge erreich­ten dort nur zu 85,1 Pro­zent pünkt­lich den Bahn­steig. Damit ver­schlech­ter­te sich die Bilanz gegen­über 2017 um 1,7 Punk­te, die mit der LNVG ver­ein­bar­ten Ziel­wer­te wur­den verpasst.

Bei den aus­ge­fal­le­nen Zug­ver­bin­dun­gen ver­zeich­net die LNVG für 2018 eine deut­li­che Zunah­me der „geplan­ten“ Aus­fäl­le. Umfang­rei­che Bau­tä­tig­kei­ten der DB Netz AG waren dafür ver­ant­wort­lich, dass rd. 630.000 Zug-Km (1,4 Pro­zent) aus dem Fahr­plan genom­men wur­den — eine Stei­ge­rung gegen­über dem Vor­jahr um mehr als 30 Pro­zent. Die drin­gend erfor­der­li­che Sub­stanz­ver­bes­se­rung des Schie­nen­net­zes for­der­te den Fahr­gäs­ten viel Geduld ab, sie muss­ten sich auf Bus-Ersatz­ver­keh­re und auf ver­spä­te­te Züge ein­stel­len. Sol­che Aus­fäl­le sei­en stets mit erheb­li­chen Beschwer­nis­sen ver­bun­den, heißt es bei der LNVG, sie wür­den aber im Vor­feld von den Betrei­bern kom­mu­ni­ziert, so dass Fahr­gäs­te sich dar­auf ein­stel­len und zum Bei­spiel den Ersatz­ver­kehr mit Bus­sen nut­zen oder auch Fahr­ge­mein­schaf­ten bil­den könnten.

Am häu­figs­ten umdis­po­nie­ren muss­ten Rei­sen­de 2018 im Drei­eck Han­no­ver – Braun­schweig – Göt­tin­gen. Auf den Die­sel­stre­cken der in Sol­tau behei­ma­te­ten erixx GmbH und der DB Regio AG wur­den 103.870 Zug-Km (3,4 Pro­zent) bzw. 121.745 Zug-Km (2,3 Pro­zent) aus dem Betriebs­pro­gramm gestri­chen. Auch zwi­schen Elbe und Weser sorg­ten Bau­ar­bei­ten dafür, dass Fahr­gäs­te auf ande­re Ver­kehrs­mit­tel aus­wei­chen muss­ten. Die evb annul­lier­te dort ins­ge­samt 38.082 Zug-Km (2,4 Pro­zent). Eben­falls betrof­fen waren Pend­ler auf der von Boden­burg über Hil­des­heim und Hameln nach Bün­de /Westfalen ver­keh­ren­de Weser-/Lam­me­tal­bahn. Die NWB nahm dort 33.494 Zug-Km (2,2 Pro­zent) aus dem Fahrtenprogramm.

Gering­fü­gig gewach­sen ist auch die Zahl der unge­plan­ten Zug­aus­fäl­le. Sol­che Aus­fäl­le sind für Rei­sen­de beson­ders frus­trie­rend, weil sie sich dar­auf nicht ein­stel­len und in vie­len Fäl­len von den — 3 — Betrei­bern auch kein Not­ver­kehr mit Bus­sen orga­ni­siert wer­den kann. Die­se Aus­fäl­le sum­mier­ten sich 2018 auf 560.000 Zug-Km, ein Zuwachs gegen­über dem Vor­jahr um rd. acht Pro­zent. Im Gegen­satz zu den Ver­spä­tun­gen liegt bei etwa zwei Drit­tel aller unge­plan­ten Aus­fäl­le die Ver­ant­wor­tung bei den Betrei­bern. Den größ­ten Anteil in die­sem Seg­ment bil­den die Zug­aus­fäl­le wegen feh­len­der bzw. kran­ker Lok­füh­rer. Mit knapp 203.000 stor­nier­ten Zug-Km ergab sich gegen­über 2017 (44.000 ZugKm) ein kräf­ti­ger Zuwachs. Für die Bahn­un­ter­neh­men zwi­schen Harz und Nord­see bleibt der Fach­kräf­te­man­gel damit eine auch zukünf­tig ernst­zu­neh­men­de struk­tu­rel­le Herausforderung.

Regio­nal am stärks­ten betrof­fen waren Rei­sen­de 2018 im Weser-Ems-Netz der NWB. Dort fie­len 62.491 Zug-Km aus, weil der Füh­rer­stand leer blieb. Eben­falls häu­fig umdis­po­nie­ren muss­ten Pend­ler, die mit der DB Regio AG im Express­kreuz Bremen/Niedersachsen und auf den Die­sel­stre­cken in Süd­ost­Nie­der­sach­sen unter­wegs waren. 39.503 bzw. 32.585 Zug-Km fie­len dort wegen Per­so­nal­man­gels aus. Gleich­falls hoch die per­so­nal­be­ding­te Aus­fäl­le auf der Weser-/Lam­me­tal­bahn, wo die NWB 2018 ins­ge­samt 21.505 Zug-Km annullierte.

Gelas­sen konn­ten die Fahr­gäs­te der West­fa­len­bahn sein. Auf der Mit­tel­land­li­nie gab es 2018 kei­ne ein­zi­ge Rela­ti­on, die wegen feh­len­der Lok­füh­rer stor­niert wur­de, und auch auf der Ems­land­li­nie zwi­schen Emden und Müns­ter blieb die Lage ent­spannt. Ledig­lich 78 Zug-Km fie­len wegen Per­so­nal­man­gels dem Rot­stift zum Opfer. Auch Pend­ler, die mit der evb fuh­ren, hat­ten 2018 kaum Anlass zum Ärger. Im Weser-Elbe-Netz muss­te das Unter­neh­men nur 1.200 Zug-Km aus dem Fahr­plan neh­men. Für ver­spä­te­te bzw. aus­ge­fal­le­ne Regio­nal­ver­keh­re erwar­tet die Unter­neh­men eine antei­li­ge Kür­zung ihrer Zuschüs­se, mit denen die LNVG den defi­zi­tä­ren Nah­ver­kehr auf der Schie­ne finan­ziert. Denn die­ser trägt sich durch­schnitt­lich nur zu etwa 40 Pro­zent aus Fahr­gel­derlö­sen. Ins­ge­samt sum­mie­ren sich die Kür­zun­gen bei den „Bestel­ler-Ent­gel­ten“ für das Betriebs­jahr 2018 auf rd. 6,2 Mil­lio­nen Euro. Geld, das die LNVG nicht auf die hohe Kan­te legen, son­dern — wie Schwabl klar­stellt – aus­schließ­lich für Qua­li­täts­ver­bes­se­run­gen aus­ge­ben will. Im Fokus: mehr Per­so­nal und Fahr­zeu­ge, WLAN in den Zügen und die Finan­zie­rung hoch­wer­ti­ger Ersatz­kon­zep­te bei län­ger dau­ern­den Baumaßnahmen.

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO.de / Bahn­hof Lingen/Emsland

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Prä­ven­ti­on und Schutz: Das Ems­land wird offi­zi­ell FSME-Risikogebiet

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Zecken­biss: So schüt­zen Sie sich in der Feri­en­zeit richtig

Die Urlaubs­zeit steht vor der Tür, die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen und es zieht uns nach drau­ßen. Doch mit der Wär­me wer­den auch Zecken im Grü­nen aktiv. Ob beim Wan­dern, Cam­ping oder dem ein­fa­chen Spa­zier­gang mit dem Hund – ein Zecken­biss ist nicht nur unan­ge­nehm, son­dern kann auch gesund­heit­li­che Risi­ken wie FSME oder Bor­re­lio­se bergen.

Nie­der­sach­sens Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi betont: „Hat die Zecke zuge­sto­chen, soll­te man sie schnell ent­fer­nen.“ Wäh­rend Bor­re­lio­se-Bak­te­ri­en oft erst nach eini­gen Stun­den über­tra­gen wer­den, gelan­gen FSME-Viren sofort beim Stich in die Blutbahn.

FSME-Risi­ko­ge­bie­te: Das Ems­land und Cel­le im Fokus

Frü­her galt die Früh­som­mer-Menin­go­en­ze­pha­li­tis (FSME) vor allem als Pro­blem in Süd­deutsch­land. Mitt­ler­wei­le hat sich die Lage ver­än­dert. In Nie­der­sach­sen wur­den bereits zwei Land­krei­se offi­zi­ell zu Risi­ko­ge­bie­ten erklärt:

  • Land­kreis Ems­land 

  • Land­kreis Cel­le 

Wer in die­sen Regio­nen lebt oder dort Urlaub plant, soll­te eine FSME-Imp­fung in Erwä­gung zie­hen. Die Fall­zah­len in Nie­der­sach­sen schwank­ten zuletzt zwi­schen 7 (2021) und 13 Fäl­len (2024).

Bor­re­lio­se und FSME: Die Unterschiede

Merk­mal FSME Bor­re­lio­se
Erre­ger Virus Bak­te­ri­um
Über­tra­gung Sofort beim Stich Meist nach 12–24 Stun­den Saugzeit
Sym­pto­me Grip­pe­ähn­lich, Fie­ber, Ent­zün­dung der Hirn­häu­te möglich Wan­der­rö­te (ring­för­mig), Gelenkschmerzen
Schutz/Therapie Imp­fung ver­füg­bar, kei­ne ursäch­li­che Heilung Kei­ne Imp­fung, Behand­lung mit Anti­bio­ti­ka

Wich­ti­ger Hin­weis: Die soge­nann­te Wan­der­rö­te bei Bor­re­lio­se ist eine münz­gro­ße Rötung, die sich ring­för­mig um den Zecken­biss aus­brei­tet. Soll­ten Sie die­ses Sym­ptom bemer­ken, suchen Sie umge­hend einen Arzt auf.

Prä­ven­ti­on: So ver­mei­den Sie einen Zeckenbiss

Um das Risi­ko von vorn­her­ein zu mini­mie­ren, rät Dr. Masyar Mona­za­hi­an vom Lan­des­ge­sund­heits­amt (NLGA) zu ein­fa­chen, aber effek­ti­ven Maßnahmen:

  1. Die rich­ti­ge Klei­dung: Tra­gen Sie im Unter­holz fes­tes Schuh­werk sowie lan­ge Hosen und Ober­tei­le. Auf hel­ler Klei­dung las­sen sich die dunk­len Zecken viel leich­ter ent­de­cken, bevor sie die Haut erreichen.

  2. Repel­len­ti­en nut­zen: Insek­ten­schutz­mit­tel kön­nen Zecken für eini­ge Stun­den abwehren.

  3. Kör­per absu­chen: Nach jedem Auf­ent­halt in der Natur soll­ten Sie sich und Ihre Kin­der gründ­lich absu­chen. Zecken lie­ben war­me, dün­ne Haut­stel­len wie:

    • Knie­keh­len

    • Ach­sel­höh­len

    • Hals und Kopfbereich

    • Schritt­be­reich

Vor­sor­ge ist der bes­te Reiseschutz

Ein Zecken­biss soll­te nie­mals unter­schätzt wer­den, ist aber kein Grund zur Panik. Wer infor­miert ist, sich pas­send klei­det und gege­be­nen­falls den Impf­schutz mit dem Haus­arzt abklärt, kann die Feri­en­zeit unbe­schwert genie­ßen. Gera­de bei Rei­sen in öst­li­che oder süd­öst­li­che Nach­bar­län­der ist eine erhöh­te Auf­merk­sam­keit rat­sam, da dort vie­le Zecken infi­ziert sind.

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Haus­hal­te gesucht: 90 Euro Prä­mie für digi­ta­le Ausgabenerfassung

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Haus­halt­be­fra­gung 2026: Digi­ta­le Kas­sen­bon-Erfas­sung und 90 Euro Prämie

Das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) geht neue Wege bei der Erfas­sung pri­va­ter Haus­halts­aus­ga­ben. Im Rah­men der „Lau­fen­den Wirt­schafts­rech­nun­gen“ (LWR) 2026 wird erst­mals eine inno­va­ti­ve Scan-Funk­ti­on in einer spe­zi­el­len App ange­bo­ten. Teil­neh­men­de Haus­hal­te kön­nen ihre Kas­sen­zet­tel von Super­märk­ten, Dis­coun­tern und Dro­ge­rien nun ein­fach foto­gra­fie­ren oder hoch­la­den. Die App erkennt Arti­kel sowie Prei­se auto­ma­tisch und ord­net sie den pas­sen­den Kate­go­rien zu, was die Doku­men­ta­ti­on erheb­lich beschleunigt.

Wer kann teilnehmen?

Die Befra­gung rich­tet sich an ein brei­tes Spek­trum der Bevöl­ke­rung, um ein reprä­sen­ta­ti­ves Bild der Lebens­hal­tungs­kos­ten in Deutsch­land und der EU zu erhal­ten. Beson­ders gesucht wer­den aktuell:

  • Haus­hal­te mit voll­jäh­ri­gen Kindern

  • Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus­hal­te und Wohngemeinschaften

  • Paa­re mit min­der­jäh­ri­gen Kindern

  • Haus­hal­te von Nichterwerbstätigen

Eine wich­ti­ge Neue­rung: Erst­mals kön­nen auch Haus­hal­te von Selbst­stän­di­gen und Frei­be­ruf­lern teil­neh­men, sofern die Haupt­ein­kom­mens­per­son die­ser Tätig­keit nach­geht. Erfasst wer­den dabei aus­schließ­lich die pri­va­ten Finanzen.

Ablauf und Belohnung

Die teil­neh­men­den Haus­hal­te doku­men­tie­ren einen Monat lang ihre Ein­nah­men und Aus­ga­ben sowie Anga­ben zur Wohn­si­tua­ti­on und Aus­stat­tung. Dies kann wahl­wei­se digi­tal per App oder klas­sisch in Papier­form erfol­gen. Als Aner­ken­nung für die voll­stän­di­ge und gewis­sen­haf­te Mit­wir­kung zahlt das Lan­des­amt eine Auf­wands­ent­schä­di­gung in Höhe von 90 Euro.

Neben der Prä­mie bie­tet die Teil­nah­me den Bür­gern die Chan­ce, einen prä­zi­sen Über­blick über die eige­nen Lebens­hal­tungs­kos­ten zu gewin­nen. Die gewon­ne­nen Daten sind zudem eine wich­ti­ge Grund­la­ge für wirt­schaft­li­che und sozia­le Pla­nun­gen auf natio­na­ler und euro­päi­scher Ebene.

Anmel­dung und Information

Inter­es­sier­te kön­nen sich direkt online unter www.lwr.de/teilnahme bewer­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen sind auf der Haupt­sei­te www.lwr.de oder über die Web­site des Lan­des­am­tes für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen ver­füg­bar. Für tele­fo­ni­sche Rück­fra­gen steht das Team unter der Num­mer 0511/9898–1433 zur Verfügung.


Haus­halt­be­fra­gung mit App-Scan: 90 Euro Prä­mie für Teilnehmer 

Das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen sucht Haus­hal­te für eine frei­wil­li­ge Befra­gung zu Ein­nah­men und Aus­ga­ben. Dank einer neu­en Scan-Funk­ti­on las­sen sich Kas­sen­zet­tel jetzt ganz ein­fach per App erfas­sen. Die Teil­nah­me wird mit einer attrak­ti­ven Prä­mie belohnt, wobei erst­mals auch Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler mit­ma­chen können.

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Dein Move in die Medi­en­welt: Wer­de Crea­tor & Blog­ger beim LeserECHO! 

Du bist in Ost­fries­land, im Ems­land oder den angren­zen­den Land­krei­sen zu Hau­se und hast die Lei­den­schaft, etwas zu bewe­gen? Wir vom Lese­r­ECHO-Ver­lag suchen kei­ne klas­si­schen Ange­stell­ten, son­dern Gesich­ter und Stim­men für unse­re Regi­on. Mit unse­rem Pro­jekt „Cross­me­dia 3.0“ geben wir dir die Platt­form, die du brauchst.

Dein Set­up bei uns:

  • Eige­ner Chan­nel: Du bekommst dein eige­nes Stadt- oder Gemein­de­por­tal und infor­mierst dei­ne Com­mu­ni­ty über das, was wirk­lich abgeht.

  • Front-Row-Access: Wir regeln für dich die Akkre­di­tie­run­gen. Egal ob Event, Sport oder Poli­tik – du bist live dabei, wo ande­re nur zuschauen.

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Ein­fach mal reinschnuppern!

Du bist dir noch nicht sicher? Komm vor­bei und schau dir an, wie wir arbei­ten. Wir suchen Leu­te mit Dri­ve, die Lust haben, die Medi­en­welt von mor­gen mitzugestalten.

Rea­dy für den nächs­ten Schritt? Schreib uns eine kur­ze Mail (ger­ne ganz locker ohne stei­fes Anschrei­ben) an:

info@leserecho.de     oder

Whats­App: 0160 9339 4636 

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Son­der-Ener­gie­mi­nis­ter­kon­fe­renz: Tur­bo für die Ener­gie­wen­de gefordert!

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Kri­se auf dem Ener­gie­markt: Nie­der­sach­sen beruft Son­der-Ener­gie­mi­nis­ter­kon­fe­renz ein

Die Kom­bi­na­ti­on aus dem andau­ern­den rus­si­schen Angriffs­krieg gegen die Ukrai­ne und dem Iran-Krieg führt aktu­ell zu einer mas­si­ven Zuspit­zung auf den inter­na­tio­na­len Ener­gie­märk­ten. Stei­gen­de Sprit­prei­se und eine spür­ba­re „fos­si­le Infla­ti­on“ belas­ten Bür­ge­rin­nen, Bür­ger, Kom­mu­nen und Unter­neh­men glei­cher­ma­ßen. Vor die­sem Hin­ter­grund hat Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er in sei­ner Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der der Ener­gie­mi­nis­ter­kon­fe­renz (EnMK) für Frei­tag, den 27. März 2026, zu einer Son­der­sit­zung nach Ber­lin geladen.


Kri­tik am Bund: For­de­rung nach kon­se­quen­tem Handeln

Nie­der­sach­sen kri­ti­siert die aktu­el­le Stra­te­gie von Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Rei­che deut­lich. Das blo­ße Moni­to­ring der Prei­se und die Ein­rich­tung von Task-Forces rei­chen ange­sichts der Rekord­ge­win­ne der Mine­ral­öl­kon­zer­ne nicht aus. Minis­ter Mey­er for­dert statt­des­sen ent­schlos­se­ne Maßnahmen:

  • Abschöp­fung von Über­ge­win­nen: Die über die Roh­öl- und Gas­prei­se hin­aus­ge­hen­den Extra­pro­fi­te der Kon­zer­ne sol­len ein­ge­zo­gen werden.

  • Direk­te Ent­las­tung: Die­se Mit­tel sol­len voll­stän­dig an die Bevöl­ke­rung zurück­ge­ge­ben wer­den – etwa durch eine dau­er­haf­te Sen­kung der Strom­steu­er um zwei Cent. Dies wür­de einen Durch­schnitts­haus­halt um ca. 100 Euro pro Jahr entlasten.

  • Regu­lie­rungs­be­darf: Die bis­he­ri­ge Rege­lung, Ben­zin­prei­se nur ein­mal täg­lich anhe­ben zu dür­fen, wird als unzu­rei­chen­de Schein­lö­sung bewertet.


Der „Aus­bau­tur­bo“ als Ant­wort auf fos­si­le Abhängigkeiten

Ein zen­tra­ler Schwer­punkt der Son­der­kon­fe­renz ist der Erhalt und die Beschleu­ni­gung der Ener­gie­wen­de. Mey­er warnt davor, den Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien zuguns­ten fos­si­ler Brü­cken­tech­no­lo­gien wie LNG-Gas aus den USA auszubremsen.

„Wind, Son­ne und Bio­gas sind nicht nur kos­ten­güns­tig, son­dern machen uns auch unab­hän­gig von inter­na­tio­na­len Ent­wick­lun­gen. Die Ant­wort auf die inter­na­tio­na­le Lage bedeu­tet, teu­re fos­si­le Abhän­gig­kei­ten zu been­den und die Ener­gie­wen­de nicht zu stop­pen, son­dern zu beschleunigen.“

Beson­ders für Nie­der­sach­sen steht viel auf dem Spiel: Mit einer Rekord­zahl von 807 geneh­mig­ten Wind­kraft­an­la­gen im Jahr 2025 ist das Land Vor­rei­ter. Ein Stopp des Netz­aus­baus, der Spei­cher­för­de­rung oder des Was­ser­stoff­hoch­laufs wür­de laut Minis­te­ri­um mas­si­ve wirt­schaft­li­che Schä­den ver­ur­sa­chen und Inves­ti­tio­nen in „Rui­nen“ verwandeln.


Ablauf und Zie­le der Konferenz

Am 27. März kom­men die Ener­gie­mi­nis­ter der Län­der in der Lan­des­ver­tre­tung Nie­der­sach­sen in Ber­lin zusam­men. Der geplan­te Ablauf sieht vor:

  1. Input aus der Pra­xis: Ver­tre­ter der Ener­gie­wirt­schaft und der Bran­che der Erneu­er­ba­ren Ener­gien schil­dern die aktu­el­le Lage.

  2. Bericht der Bun­des­re­gie­rung: Minis­te­rin Rei­che ist gela­den, um über geplan­te Maß­nah­men gegen Preis­trei­be­rei und für die Fort­füh­rung der Wär­me­wen­de und Elek­tro­mo­bi­li­tät zu berichten.

  3. Bera­tung & For­de­rungs­ka­ta­log: Die Län­der wol­len eine kla­re Posi­tio­nie­rung des Bun­des zur Kri­sen­re­si­li­enz und Unab­hän­gig­keit durch hei­mi­sche Ener­gie­trä­ger erzwingen.

Die Ergeb­nis­se der Son­der­kon­fe­renz wer­den am spä­ten Nach­mit­tag des 27. März im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz der Öffent­lich­keit vorgestellt.

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