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MOTORRAD SHOW am 4. + 5. Febru­ar 2023 in Olden­burg — Der Jubi­lä­ums-Count­down läuft!

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Copy­right: Tobi­as Frick, Weser-Ems-Hallen

Die Kar­ten­ver­lo­sung endet am 01.02.2023. Die Gewin­ner wer­den via E‑Mail informiert. 

MOTORRAD SHOW am 4. + 5. Febru­ar 2023 in Oldenburg

Der Jubi­lä­ums-Count­down läuft!

Mehr als 35 Aus­stel­ler freu­en sich nach zwei Jah­ren War­te­zeit, den Besu­che­rin­nen und Besu­chern auf der kom­men­den MOTORRAD SHOW in den Weser-Ems-Hal­len Olden­burg die neus­ten Bikes, Inno­va­tio­nen, Rei­sen und vie­les mehr prä­sen­tie­ren zu kön­nen. Und das zum inzwi­schen 25. Mal! Ein chrom­glän­zen­des Jubi­lä­um mit einem Tank vol­ler High­lights — vom Hard­core-Biker bis zum Frei­zeit-Crui­ser, vom Jugend­li­chen bis zum Rent­ner, vom Hand­wer­ker bis zum Pro­fes­sor — die Band­brei­te der Motor­rad­lieb­ha­be­rin­nen und ‑lieb­ha­ber ist gren­zen­los. Die MOTORRAD SHOW begeis­tert seit 25 Jah­ren von jung bis alt und bie­tet auch Nicht-Bikern mit einem fan­tas­ti­schen Show­pro­gramm eine Men­ge zu Hören und zu Sehen. 

Alte Erin­ne­run­gen und neue Erlebnisse

Die Erin­ne­run­gen der Besu­che­rin­nen und Besu­cher an ver­gan­ge­ne Mes­se-Zei­ten wer­den vor Ort mit alten Fotos, Pla­ka­ten oder Medi­en­be­rich­ten geweckt. Auch eine Old­ti­mer­prä­sen­ta­ti­on, die mit ganz beson­de­ren Schätz­chen auf­war­tet, lässt in ver­gan­ge­nen Zei­ten schwelgen. 

Schnel­ler, wei­ter, höher… action­ge­la­den und wag­hal­sig. So prä­sen­tiert die „Free­style-Fami­ly“ ihre BMX-Show, die groß­ar­ti­ge Sprün­ge garan­tiert und das Publi­kum drei Mal am Tag in auf­ge­reg­te Stim­mung ver­setzt. Freun­de des Hip-Hop-Tan­zes kön­nen sich indes auf eine rhyth­mus­star­ke Moden­schau freu­en und sich Anreiz für stil­ech­te Bik­e­r­out­fits holen.

Aus Match­box-Autos wer­den Match­box-Bikes. Auf der MOTORRAD SHOW lädt eine Jum­bo-Match­box-Ver­pa­ckung zum Foto­gra­fie­ren ein. 

„Do it now! Let’s ride“

MOTORRAD SHOW in Oldenburg

Ech­te Har­ley-Fans wer­den auch in die­sem Jahr auf der MOTORRAD SHOW nicht zu kurz kom­men. Bör­jes Ame­ri­can Bikes, jüngst im Novem­ber 2022 von der „Bike & Busi­ness“ als „Motor­rad­händ­ler des Jah­res 2022“ unter allen Motor­rad­händ­lern des deutsch­spra­chi­gen Rau­mes aus­ge­zeich­net, wird ein Feu­er­werk an Neu­ig­kei­ten präsentieren. 

Neben vie­len neu­en 2023er Model­len von Har­ley-David­son wird auch die Nights­ter und die Sports­ter S auf der Mes­se zu sehen sein. Bei­de Model­le ver­fü­gen über den „Revo­lu­ti­on Max Motor“, der die neu­es­te und moderns­te, was­ser­ge­kühl­te Motor­ver­si­on der Motor Com­pa­ny darstellt.

Ins­be­son­de­re die Sports­ter S ist mit ihrer sehr coo­len und sport­li­chen Optik das meist ver­kauf­te Motor­rad bei den jun­gen Har­ley-Fans. Für erhöh­ten Puls­schlag wer­den zudem ech­te Har­ley Klas­si­ker wie die Brea­kout oder die Fat Boy sorgen.

120–100-20

Statt 90–60-90 zäh­len in die­sem Jahr 120–100-20 als ech­te Traum­zah­len bei Bör­jes Ame­ri­can Bikes. Für den auto­ri­sier­ten Ver­trags­händ­ler von Har­ley-David­son mit sei­nen Stand­or­ten in August­fehn und Stuhr bei Bre­men gibt es viel zu fei­ern in die­sem Jahr. 

Die Har­ley-David­son Motor Com­pa­ny, gegrün­det 1903, wird 120 Jah­re alt. 100 Jah­re spä­ter grün­de­ten die bei­den Brü­der Klaus und Die­ter Bör­jes das Unter­neh­men Bör­jes Ame­ri­can Bikes und fei­ern in die­sem Jahr ihr 20-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Unter dem Mot­to „Do it now! Let´s ride“ begeis­tert Bör­jes Ame­ri­can Bikes mit 100% Ein­satz für sei­ne Kun­den und legt gro­ßen Wert auf aus­ge­zeich­ne­te Qua­li­tät, bes­te fach­li­che Bera­tung und eine hohe Kun­den­zu­frie­den­heit. So wird zum Bei­spiel jede gebrauch­te Har­ley mit einem 99 Punk­te Werk­statt-Check auf „Herz und Nie­ren“ geprüft. Vom Body­work, über den Motor bis hin zur His­to­rie des Bikes. Nach Bestehen des Checks erhält jede Har­ley eine ver­si­cher­te Garan­tie von 12 Monaten. 

Ins­be­son­de­re für nicht ver­sier­te Har­ley-Neu­ein­stei­ger ist dies ein gutes Sicher­heits­netz bei einem beab­sich­tig­ten Neu­kauf einer für sie unbe­kann­ten Mar­ke. „Die­sen Ser­vice bie­ten wir auch Har­ley-Fans an, die ihre Maschi­ne nicht bei uns kau­fen“, erklärt Klaus Börjes. 

„Easy Rider“ bricht den Bann

Fragt man ihn, als einen der ins­ge­samt fünf Geschäfts­füh­rer der Har­ley-David­son-Unter­neh­mens­grup­pe, nach sei­ner ers­ten Begeg­nung mit einer Har­ley, erin­nert er sich lachend an den Film „Easy Rider“. „Der Film hat bei mir, wie bei wohl allen jugend­li­chen Rebel­len in der dama­li­gen Zeit, den Bann gebro­chen“. Auch sei­ne Eltern waren schon Motor­rad­fah­rer. „Wobei das Motor­rad zur Zeit mei­ner Eltern noch einen ande­ren Stel­len­wert hat­te. Es war eine güns­ti­ge Mobi­li­tät. Von der NSU und der Wan­de­rer stieg man irgend­wann um auf einen Opel Kadett. Motor­rä­der wur­den dann durch die bei­den Söh­ne zurück in die Fami­lie gebracht“.

Die Brü­der Klaus und Die­ter Bör­jes waren selbst begeis­ter­te Motor­rad­fah­rer — zu Beginn noch Hob­by­fah­rer mit Renn­stre­cken­er­fah­rung auf japa­ni­schen Zwei­rä­dern. Mit Ende drei­ßig bzw. Mit­te 40 folg­te der Umstieg auf Har­ley-David­son. Die Chrom-Lei­den­schaft für die Har­leys färb­te auch auf die bei­den Söh­ne von Klaus Bör­jes, Stef­fen und Mal­te Bör­jes, sowie auf den ers­ten kauf­män­ni­schen Aus­zu­bil­den­den, Mal­te Kre­ke ab. Alle drei sind begeis­ter­te Har­ley-Fah­rer und Geschäfts­füh­ren­de Mit­ge­sell­schaf­ter des Fami­li­en­un­ter­neh­mens am Stand­ort in Stuhr bei Bremen.

Das „Auf“-stiegs-Alter bei einer Har­ley liegt auch heu­te um die 40 Jah­re. Ins­be­son­de­re Frau­en zäh­len zu einer star­ken Neu­kun­den-Grup­pe. „Einer US-Stu­die zufol­ge sind Frau­en, die eine Har­ley fah­ren, die glück­li­che­ren Frau­en“, weiß Klaus Bör­jes schmun­zelnd zu erzäh­len. „Selbst­be­wuss­te Frau­en sehen ein­fach gut aus auf einer Har­ley.“ 
Er selbst war zuletzt Fah­rer einer Har­ley-David­son FXDR Sof­tail, eines sei­ner Lieb­lings­bikes. Heu­te ist er auf einer Road Gli­de on tour. 

Do it (for) yourself

Wer Bedarf an Cus­to­mi­zing hat, fin­det beim Bör­jes Team die rich­ti­ge Kom­pe­tenz. Die Umset­zung von Kun­den­wün­schen wird mit einer indi­vi­du­el­len Bera­tung beglei­tet. Hier­bei wird vor allem auf gutes und attrak­ti­ves Design, wert­erhal­ten­de Maß­nah­men sowie die TÜV-Kom­pa­ti­bi­li­tät geach­tet. Umbau­ten, soge­nann­te Cus­tom­bikes, las­sen Har­leys zu beson­de­ren und exklu­si­ven Ein­zel­stü­cken werden. 

Bör­jes Ame­ri­can Bikes will auf der MOTORRAD SHOW neben aktu­el­len Seri­en­mo­del­len bis zu vier eige­ne Cus­tom­bikes prä­sen­tie­ren. Ver­schie­de­ne Model­le sol­len auf­zei­gen, was alles mög­lich ist im Bereich Cus­to­mi­zing, Air­brush, Fahr­werks­op­ti­mie­rung, Kurz­he­ck­um­bau, Sound, Leis­tungs­tu­ning und vie­les mehr. Es gibt also eini­ges zu ent­de­cken für die Besu­che­rin­nen und Besu­cher auf dem Har­ley-David­son Messestand.

Wen das The­ma Air­brush inter­es­siert, der hat auf der MOTORRAD SHOW Gele­gen­heit, einem wah­ren Künst­ler über die Schul­ter zu schau­en: Bör­jes Ame­ri­can Bikes prä­sen­tiert die Zusam­men­ar­beit mit dem Air­brusher Her­mann Mül­ler aus Bun­de. Für ihn gibt es kein Motiv, wel­ches unmög­lich ist. Ob Engel, Schmet­ter­lin­ge, Wolfs- oder Toten­kopf, Tri­bals oder ande­re Moti­ve. Ver­schie­de­ne Kunst­wer­ke, aber auch aus­ge­stell­te Motor­rä­der mit Air­brush-Lackie­run­gen, wer­den den Besu­che­rin­nen und Besu­chern einen ers­ten Ein­druck ver­mit­teln, was ech­te Kunst am Bike bedeutet.

Doch damit nicht genug. Klaus Bör­jes ver­weist mit Stolz auf ein ganz beson­de­res und welt­weit ein­zig­ar­ti­ges High­light, dass er den dies­jäh­ri­gen Besu­che­rin­nen und Besu­chern zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der Motor­rad­mes­se prä­sen­tie­ren möch­te: „Wir wer­den bis zum Mes­se­start ein Cus­tom­bike auf Basis der Adven­ture Tou­ring HD Pan Ame­ri­ca als radi­ka­les Naked Bike umgestalten.“

Sie­ger­eh­rung des Cus­tom­bike 2023

Gene­rell ist dem Ideen­reich­tum im Cus­to­mi­zing kei­ne Gren­ze gesetzt. Eine der vie­len Beson­der­hei­ten, die das Publi­kum auf der dies­jäh­ri­gen Mes­se erwar­tet, ist die Aus­stel­lung von pri­va­ten Cus­tom­bikes aller Mar­ken und eine Sie­ger­eh­rung des „MOTORRAD SHOW Cus­tom­bike 2023“. 

Jede Eigen­tü­me­rin / jeder Eigen­tü­mer eines Cus­tom­bikes hat­te im Vor­feld die Mög­lich­keit, sich mit dem eige­nen Umbau zu bewer­ben. Eine Vor­auswahl an teil­neh­men­den Bikes wird für zwei Tage auf der Mes­se aus­ge­stellt. Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher wäh­len mit einem Stimm­zet­tel ihren ganz per­sön­li­chen Favo­ri­ten. Das Sie­ger­bike wird am Sonn­tag­nach­mit­tag bekannt gege­ben und mit einem tol­len Preis belohnt. 

Nicht nur Leder für Schnäppchenjäger

Wer bereits das rich­ti­ge Motor­rad gefun­den hat, die pas­sen­de Beklei­dung aber noch fehlt, fin­det auf der Mes­se vie­le schö­ne Stü­cke. „Für Schnäpp­chen­jä­ger sind ein paar net­te Schätz­chen dabei“, ver­rät Lars Eyhusen, Geschäfts­füh­rer von Bör­jes Bikers Out­fit. Wer sich nicht sofort ent­schei­den kann, kann sich Inspi­ra­tio­nen und Ideen bei einer Moden­schau holen, die vor Ort prä­sen­tiert wird. Auch für die Nicht-Biker wer­den net­te Acces­soires am Mes­se­stand zu fin­den sein. 

Seit über vier­zig Jah­ren arbei­tet Bör­jes Bikers Out­fit eng mit der Motor­rad­be­klei­dungs-Indus­trie zusam­men. Für Lars Eyhusen ist wich­tig, „dass ein Biker auch in einem Casu­al-Bik­e­r­out­fit in die Stadt gehen kann, ohne dass gleich jeder denkt: Das ist ein Motor­rad­fah­rer.“ Die Motor­rad­be­klei­dung hat sich in den letz­ten Jah­ren schon sehr ver­än­dert, selbst abrieb­fes­te und mit Pro­tek­to­ren aus­ge­stat­te­te Jeans sind kei­ne Beson­der­heit mehr.

Bör­jes Bikers Out­fit bie­tet nicht nur eine gro­ße Band­brei­te an Beklei­dung und Hel­men. Auch Air­bags, ob inte­griert in der Klei­dung oder sepa­rat sowie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel sind wich­ti­ge Bestand­tei­le für Biker. Ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund, dass ab die­sem Jahr die neue ECE 22.06-Norm für die Her­stel­ler von Motor­rad­hel­men gilt, wird eine gro­ße Aus­wahl an Hel­men am Mes­se­stand zu fin­den sein. 

Kli­ma­freun­de und Tierliebhaber

Eine ech­te Gelän­de­re­vo­lu­ti­on im Moto­cross-Bereich stellt David Scho­o­ne auf der Motor­rad­mes­se den Anhän­ge­rin­nen und Anhän­gern des Off­road-Fah­rens vor. „Mein ers­ter eige­ner Moto­cross-Aus­flug ins Gelän­de war mit fünf Jah­ren“, erin­nert sich der heu­te 25-jäh­ri­ge David Scho­o­ne, der in Kür­ze sein Stu­di­um als Maschi­nen­bau­er been­den wird. Wäh­rend sei­nes Stu­di­ums kam ihm die Idee, ein eige­nes Moto­cross­bike mit Elek­tro­an­trieb zu bauen. 

Seit 2020 ist der Bau eines Elek­tro-Cross­bikes mehr als nur sein Hob­by. Die zukünf­ti­ge „NTRX“ soll seri­en­mä­ßig pro­du­ziert und durch kur­ze Lie­fer­ket­ten schnell ver­füg­bar sein. Die Grün­dung sei­nes Start-up Unter­neh­mens „ENVECOTRICITY“ steht kurz bevor. Ers­te Gesprä­che mit Inves­to­ren lau­fen bereits, wei­te­re dür­fen gern folgen.

David Scho­o­ne wird sowohl sein ers­tes als auch sein zwei­tes eige­nes erbau­tes Pro­to­typ-Modell prä­sen­tie­ren und allen Kli­ma­freun­den und Off­road-Inter­es­sier­ten fach­lich Rede und Ant­wort ste­hen. Zusätz­lich kann anhand von 3D-Model­len und Mus­tern der ver­bau­ten Tei­le ein ers­ter Ein­druck gewon­nen werden.

Mehr als gut durch­dacht ist das neue E‑Motobike, dass auf den Markt kom­men wird: Das Gelän­de-Off­road-Modell wiegt mit ins­ge­samt drei Akkus gera­de ein­mal 110 bis 115 kg, kommt auf eine Spit­zen­ge­schwin­dig­keit von max. 135 km/h und eine Spit­zen­leis­tung von 58 PS sowie einer Dau­er­leis­tung von 32–35 PS. Die rei­ne Fahrt­zeit bei mode­ra­ter Fahr­wei­se beträgt mit allen drei Akkus zwi­schen 30 bis 35 Minu­ten im Gelän­de. Das Moto­cross­bike ist bereits mit nur einem Akku fahr­be­reit — je nach Anspruch und Dau­er der Fahrt. Das Gewicht redu­ziert sich dann auf gan­ze 89 kg, hat dadurch also ein leich­tes Handling. 

Das kli­ma­freund­li­che E‑Motobike ist auch bau­tech­nisch gut durch­dacht. Ein wich­ti­ges Fea­ture des Motor­ra­des stellt die modu­la­re Platt­form dar, die unkom­pli­ziert in vie­le ver­schie­de­ne Fahr­zeug­ty­pen ver­wan­delt wer­den kann. So plant David Scho­o­ne bereits für Anfang 2024 das E‑Motobike mit einer Stra­ßen­zu­las­sung auf den Markt zu brin­gen. Auch die Ver­si­on einer voll­ver­klei­de­ten Rei­se­en­du­ro soll auf den Markt kom­men, die mit ins­ge­samt 11 Akkus eine Reich­wei­te von 400 bis 450 km errei­chen kann.

Die Rei­se­en­du­ro-Ver­si­on nutzt eben­falls das glei­che Aus­gangs­bike und es gibt ledig­lich Erwei­te­rungs-Kits, mit denen die leich­te Spor­ten­du­ro mit weni­gen Hand­grif­fen in ein voll­wer­ti­ges Adven­ture-Bike umge­rüs­tet wer­den kann.

„Die­ses Motor­rad macht ein­fach viel Spaß, ist viel­sei­tig und auch noch nach­hal­tig“, erklärt David Scho­o­ne begeis­tert. Als sym­pa­thi­scher Moto­cross­fah­rer mit viel Herz für Umwelt und Tier setzt er seit 2017 sei­ne Idee für das ers­te Moto­cross­bike mit Elek­tro­mo­tor in die Wirk­lich­keit um. Anders als bei Elek­tro-Autos ist der Akku der „NTRX“ viel lang­le­bi­ger und recy­cle­bar. Durch elek­tro­ni­sches Aus­le­sen des Akkus kann fest­ge­stellt wer­den, wel­che ein­zel­nen Zel­len defekt sind. Die­se las­sen sich her­aus­neh­men und erneu­ern. Das schont vor allem die Umwelt. 

Die Lie­fe­ran­ten der Bau­tei­le sind zum Groß­teil in Deutsch­land ansäs­sig bzw. haben ihren Stand­ort im nahen Umland. „Dies garan­tiert schnel­le Lie­fer­zei­ten und kei­ne gro­ßen CO2-Fuß­ab­drü­cke in unse­rer Umwelt, die durch Ver­schif­fung oder Flug­wa­ren­ver­kehr not­wen­dig wären“ erklärt David Scho­o­ne. Als wei­te­res Zukunfts­pro­jekt plant er den Aus­bau der Akku-Lade­infra­struk­tur. So sol­len die Motor­rad-Akkus in der haus­ei­ge­nen Solar­an­la­ge genutzt wer­den und bei Bedarf auch dem Haus­spei­cher und der Ener­gie­er­zeu­gung die­nen. „Aber das wird noch etwas Zeit in Anspruch neh­men. Vor­erst wird die seri­en­mä­ßi­ge Pro­duk­ti­on des Moto­cross­bikes erfol­gen“, blickt David Scho­o­ne in die nahe Zukunft.

Rei­sen in die Welt des Orients

Für die Gelän­de­lieb­ha­ber unter den Bikern bringt Jan Kre­her ein Rei­se­high­light mit auf die dies­jäh­ri­ge MOTORRAD SHOW, das Lust auf Ser­pen­ti­nen, Schluch­ten, das Meer und eine fan­tas­ti­sche Tour in eine ande­re Kul­tur bie­tet. Das jun­ge Fami­li­en­un­ter­neh­men „Lam­gar­da Motor­rad­tou­ren Marok­ko“ bie­tet drei geführ­te oder auch nicht geführ­te Tou­ren (für Selbst­fah­re­rin­nen und Selbst­fah­rer) mit unter­schied­li­cher Rei­se­dau­er an:

•    8 Tage Nord­ma­rok­ko mit Rif­ge­bir­ge, Mit­tel­meer und Atlan­tik
•    12 Tage Nord­ma­rok­ko mit mitt­le­rer Atlas inklu­si­ve Fes oder
•    14 Tage Marok­ko inklu­si­ve Rif, hoher Atlas, Saha­ra und den Königs­stät­ten Fes und Marrakesch

„Marok­ko ist ein fas­zi­nie­ren­des Land mit teils atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten. Mit dem Motor­rad kann man beson­ders gut rei­sen, da im Gegen­satz zum vol­len Euro­pa die Stra­ßen wenig befah­ren sind. Ein altes ara­bi­sches Sprich­wort sagt: Die Erde ist ein Pfau, sein Schweif ist Marok­ko“, berich­tet Jan Kre­her mit leuch­ten­den Augen. 
Als Exper­te für Rei­sen mit dem Motor­rad in das Eldo­ra­do von Marok­ko erzählt er zwei Mal pro Mes­se­tag in sei­nen Vor­trä­gen von dem ori­en­ta­li­schen König­reich, dass nur 14 km von Euro­pa trennt.

Die Rei­se­tou­ren wer­den von Deutsch­land aus ver­mit­telt. In Marok­ko selbst wur­de eine Fir­ma gegrün­det, wel­che die Tou­ren inklu­si­ve der Motor­rad­ver­mie­tung durch­führt und sich um das Wohl der rei­se­be­geis­ter­ten Biker kümmert. 

„So soll der Mehr­wert in Marok­ko blei­ben und wir hof­fen einen klei­nen Bei­trag zu leis­ten, um etwas mehr Wohl­stand trans­fe­rie­ren zu kön­nen“, erläu­tert Jan Kre­her das dort gegrün­de­te Unternehmen.

Sei­ne Rei­se­be­rich­te machen Vor­freu­de auf ein Erleb­nis ganz beson­de­rer Art: „Unse­re Gäs­te erle­ben ara­bi­sche, marok­ka­ni­sche Kul­tur und gesun­de marok­ka­ni­sche Küche. Neben nor­ma­len Hotels mit euro­päi­schem Stan­dard auch lan­des­ty­pi­sche Unter­künf­te in Riads. Beson­ders in der Alt­stadt von Fes ist das ein Erleb­nis, neben den beson­de­ren Ein­drü­cken der Souks. Wir bie­ten auch eine ganz tol­le Haus­run­de für den zwei­ten Tag an. Die­se hat mit Ber­gen, Meer, Bade­bucht und Fische­rei­ha­fen alles was man braucht, um sofort anzu­kom­men und Urlaub zu genießen.“

Die ange­bo­te­nen Motor­rad-Rei­sen in der „Per­le des Ori­ents“, wie Marok­ko zurecht genannt wird, kön­nen indi­vi­du­ell bereits in klei­nen Grup­pen ab zwei Teil­neh­mern gebucht wer­den. Die Anrei­se beträgt nur weni­ge Stun­den aus Euro­pa bis zum Auf­stieg aufs Bike in Nordafrika.

Die MOTORRAD SHOW 2023 — zwei Tage vol­ler Inspi­ra­tio­nen, Ideen und Innovationen.

Mes­se­infor­ma­tio­nen:

Mes­se: MOTORRAD SHOW 2023
Ter­min: Sams­tag, 4. und Sonn­tag, 5. Feb. 2023, jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr
Ver­an­stal­tungs­ort: Weser-Ems-Hal­len Olden­burg
Mess­e­stra­ße
26123 Olden­burg
Ein­gang: Kon­gress­hal­le

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Mes­se gibt es unter www.motorradshow-oldenburg.de sowie über Face­book und Insta­gram. Tickets sind vor Ort an der Tages­kas­se sowie im Vor­ver­kauf bei Nord­west-Ticket erhält­lich. Tages­ti­cket: 9,00 EUR (Kin­der bis 14 Jah­re in Beglei­tung Erwach­se­ner frei)


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Kos­ten­lo­se Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Mini-Solar­an­la­gen. Wor­auf man beim Kauf ach­ten muss.

Bal­kon­kraft­wer­ke in Ostfriesland

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag führt zusam­men mit Elek­tro­meis­ter Micha­el Ger­brand aus Flachs­meer regel­mä­ßi­ge Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Mini-Solar­kraft­wer­ke / Bal­kon­kraft­wer­ke am Ver­lags­ge­bäu­de des Lese­r­ECHO-Ver­lags ( Ihre­ner Str. 182, 26810 Ihren / Wes­t­ov­er­le­din­gen ) durch. 

Anhand einer auf­ge­bau­ten Mus­ter­an­la­ge kön­nen sich Inter­es­sen­ten genau anschau­en, wie ein sol­ches Kraft­werk auf­ge­baut ist. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen alle Teil­neh­mer Fra­gen stel­len und die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten auch anfas­sen, was bei einem Inter­net-Shop nicht mög­lich ist. Auch der kom­plet­te Auf­bau wird den Teil­neh­mern vorgeführt. 

Sie haben Inter­es­se, an einer kos­ten­lo­sen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung teil­zu­neh­men? Dann schrei­ben Sie uns ger­ne per Mail an: info@leserecho.de

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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

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Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage

Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser Kreis­lauf, son­dern oft auch unser Wohl­be­fin­den unter Druck. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen weiß aus ihrer Pra­xis: Hit­ze ist eine Belas­tung für das gesam­te ener­ge­ti­sche Sys­tem. Hier sind ihre bes­ten Tipps, wie Sie gesund und gelas­sen durch die hei­ßen Tage kommen.

1. Ener­ge­ti­scher Aus­gleich: Die „inne­re Kühlung“

„Wir dür­fen Hit­ze nicht nur kör­per­lich, son­dern auch ener­ge­tisch betrach­ten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Kör­per unter der Außen­tem­pe­ra­tur lei­det, ist das Immun­sys­tem gefordert.

  • Atem-Pau­sen: Suchen Sie sich mehr­mals am Tag einen küh­len Ort, schlie­ßen Sie die Augen und kon­zen­trie­ren Sie sich auf eine ruhi­ge, tie­fe Bauch­at­mung. Das senkt den Stress­pe­gel und ent­las­tet das Ner­ven­sys­tem, das bei Hit­ze oft im Hoch­be­trieb läuft.

  • Fuß­bä­der: Da die Füße laut V‑Trology eine direk­te Ver­bin­dung zu unse­rem ener­ge­ti­schen Zustand haben, wirkt ein lau­war­mes (nicht eis­kal­tes!) Fuß­bad Wun­der. Es erdet und zieht die ange­stau­te Hit­ze aus dem Kopf­be­reich nach unten ab.

2. Ernäh­rung, die den Kör­per entlastet

Bei gro­ßer Hit­ze soll­te der Kör­per nicht zusätz­lich durch schwe­re Ver­dau­ungs­pro­zes­se belas­tet werden.

  • Was­ser mit Impuls: Trin­ken Sie regel­mä­ßig über den Tag ver­teilt, am bes­ten zim­mer­war­mes Was­ser oder Kräu­ter­tees. Ein Sprit­zer Zitro­ne oder ein paar Minz­blät­ter wir­ken erfri­schend, ohne den Magen zu schocken.

  • Leich­te Kost: Grei­fen Sie zu was­ser­hal­ti­gem Gemü­se wie Gur­ken, Melo­nen oder Toma­ten. Die­se lie­fern nicht nur Flüs­sig­keit, son­dern auch wert­vol­le Mine­ra­li­en, die wir über das Schwit­zen verlieren.

3. Bewe­gung im rich­ti­gen Rhythmus

„Unser Kör­per hat sei­nen eige­nen Rhyth­mus“, so Frey. Wer gegen die Hit­ze ankämpft, ver­braucht wert­vol­le Ener­gie, die für die Selbst­hei­lung fehlt.

  • Die gol­de­ne Regel: Ver­le­gen Sie kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten auf die küh­len Mor­gen­stun­den oder den spä­ten Abend.

  • Inne­hal­ten: Wenn Sie spü­ren, dass die Hit­ze Sie „dünn­häu­tig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unter­be­wusst­seins, das auf äuße­re Ein­flüs­se reagiert. Gön­nen Sie sich in sol­chen Momen­ten eine bewuss­te Aus­zeit – nur 5 Minu­ten Stil­le kön­nen Ihr ener­ge­ti­sches Feld stabilisieren.

4. Schutz für die Sinne

  • Licht und Schat­ten: Schüt­zen Sie sich nicht nur vor der direk­ten Son­ne, son­dern auch vor zu vie­len Rei­zen. Ein über­hitz­ter Kopf braucht Ruhe. Nut­zen Sie bei Bedarf eine Son­nen­bril­le und eine Kopf­be­de­ckung, um die Reiz­über­flu­tung für Ihr Gehirn zu minimieren.

Astrid Freys Fazit:

„Hit­ze ist eine Zeit, in der wir ler­nen dür­fen, das Tem­po zu dros­seln. Wenn wir dem Kör­per die Ruhe gön­nen, die er jetzt ein­for­dert, kom­men wir nicht nur gesund durch den Som­mer, son­dern nut­zen die Zeit auch für eine ech­te Rege­ne­ra­ti­on unse­rer Reserven.“

Benö­ti­gen Sie indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung bei hit­ze­be­ding­ten Erschöp­fungs­zu­stän­den oder möch­ten Sie mehr über die ener­ge­ti­sche Har­mo­ni­sie­rung in Ihrer Som­mer-Aus­zeit erfah­ren? Astrid Frey berät Sie ger­ne in ihrer Praxis.

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt.

Was unse­re Zehen über uns ver­ra­ten: Ein­bli­cke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen

Haben Sie sich schon ein­mal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzäh­len, als es Wor­te könn­ten? Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen nutzt mit der „V‑Trology“ einen fas­zi­nie­ren­den Ansatz, um ver­bor­ge­ne emo­tio­na­le Mus­ter und Blo­cka­den auf­zu­de­cken, bevor die­se sich als kör­per­li­che Sym­pto­me manifestieren.

In ihrer Pra­xis in der Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 ver­folgt Astrid Frey einen ganz­heit­li­chen Weg, der weit über die klas­si­sche Behand­lung hin­aus­geht. Im Mit­tel­punkt steht die V‑Trology – ein von Sil­ke und Peter Viet ent­wi­ckel­tes Ver­fah­ren, das den mensch­li­chen Fuß als eine Art „Fest­plat­te“ des Unter­be­wusst­seins betrachtet.

Die Zehen als Spie­gel der Seele

Die Grund­an­nah­me der V‑Trology ist so ein­fach wie ver­blüf­fend: Jedes Erleb­nis, jede unaus­ge­spro­che­ne Sor­ge und jede emo­tio­na­le Ver­let­zung hin­ter­lässt Spu­ren an unse­ren Zehen. Dabei gibt es eine kla­re Auf­tei­lung: Der rech­te Fuß steht sym­bo­lisch für die Ver­gan­gen­heit, wäh­rend der lin­ke Fuß Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on gewährt.

Ob fami­liä­re Bin­dun­gen, beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen wie Mob­bing oder tief sit­zen­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen – Merk­ma­le an den Zehen wie Horn­haut, Rötun­gen oder Ver­krüm­mun­gen die­nen als Anzei­ger für das, was tief im Inne­ren gespei­chert ist. „Die Zehen­kun­de eröff­net mir die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar Ein­bli­cke in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Unter­be­wusst­seins zu gewin­nen“, erklärt Frey. Beson­ders hilf­reich ist dies bei Pati­en­ten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belas­ten­de Erleb­nis­se wie Miss­brauch oder Miss­hand­lun­gen zu sprechen.

Hei­lung durch Impul­se: Die V‑tro­no­my-Behand­lung

Ergän­zend zur Dia­gno­se bie­tet Astrid Frey die V‑tro­no­my-Behand­lung an. Dabei han­delt es sich um eine sanf­te Impuls-Anwen­dung, die in ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf einer Lie­ge statt­fin­det. Ziel ist es, den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu har­mo­ni­sie­ren und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu aktivieren.

Von die­ser tie­fen Ent­span­nung auf allen Ebe­nen kön­nen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen pro­fi­tie­ren – etwa bei Migrä­ne, Burn-out, Asth­ma oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Dabei über­lässt die Heil­prak­ti­ke­rin nichts dem Zufall: Die Häu­fig­keit und Dau­er der Sit­zun­gen wer­den indi­vi­du­ell durch kine­sio­lo­gi­sche Tests bestimmt, um jeden Pati­en­ten in sei­nem eige­nen Rhyth­mus auf dem Weg zur Bes­se­rung zu begleiten.

Über Astrid Frey

Astrid Frey ver­bin­det in ihrer Arbeit fun­dier­tes heil­prak­ti­sches Wis­sen mit den Erkennt­nis­sen der Zehen­kun­de. Ihr Ziel ist es, Men­schen zu hel­fen, kon­di­tio­nier­te Ver­hal­tens­mus­ter zu durch­bre­chen, damit die­se nicht län­ger Ener­gie bin­den, die der Kör­per drin­gend für sei­ne gesun­den Pro­zes­se benötigt.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist und einen neu­en Blick auf die eige­ne Lebens­ge­schich­te wer­fen möch­te, fin­det Astrid Frey in ihrer Praxis:

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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