Blaulicht
Motorradkontrolle im Landkreis Leer — Schwerpunktkontrollen
Motorradfahrende im Blick
Leer/Rhauderfehn – Sonderkontrollen am 28.07.2024
Am 28. Juli 2024 fand in der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine Sonderkontrolle der Polizei in den Gemeinden Leer und Rhauderfehn statt. Anlass für diese Kontrolle waren zahlreiche Beschwerden von Anwohnenden und Verkehrsteilnehmenden über das gefährliche Fahrverhalten einiger Motorradfahrender sowie stark lärmende Motorräder im Stadtgebiet und besonders auf der Landesstraße 30 in den Gemeinden Langholt und Burlage.
Kontrollstellen und Ziel der Aktion
Die Kontrollstelle wurde bis zum frühen Nachmittag auf der Deichstraße in Leer eingerichtet. Ab 14:00 Uhr verlagerte sich die Kontrolle auf die Landesstraße 30 in Rhauderfehn, eine kurvenreiche Strecke, die oft für schnelles und lautes Fahren genutzt wird. Aufgrund der zahlreichen Beschwerden aus der Anwohnerschaft dieser Region wurde besonderes Augenmerk auf Motorräder ohne verbaute “Dezibel-Killer” gelegt.
Ergebnisse der Kontrolle
Während der Kontrolle konnten insgesamt fünf Verstöße wegen fehlender “Dezibel-Killer” festgestellt werden. Bei diesen Motorrädern waren die Auspuffanlagen völlig leer, was ein Bußgeld von 70 Euro nach sich zieht. Zudem wurde ein Verstoß nach der Straßenverkehrszulassungsordnung festgestellt, da die Beleuchtung und Ausrüstung eines Motorrads nicht den Vorschriften entsprach. Mehrfach führten die Motorradfahrenden keine Zulassungsbescheinigung Teil 1 mit, was zu mündlichen Verwarnungen führte.
Insgesamt wurden an diesem Tag 45 Motorräder kontrolliert. Besonders hervorzuheben ist, dass sich alle kontrollierten Motorradfahrenden freundlich und einsichtig zeigten.
Diese Aktion zeigt die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und die Lebensqualität der Anwohnenden zu verbessern. Die Polizei wird weiterhin ein Auge auf die Einhaltung der Vorschriften haben, um ein sicheres und ruhiges Umfeld zu schaffen.
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Herbsttreff 2024: Das Mega-Event für alle Motorradfans!

Merkt euch den Termin vor: 14.–15. September 2024! An diesem Wochenende steigt das Event des Jahres für alle Motorradenthusiasten – der legendäre Herbsttreff! Von 10 bis 18 Uhr verwandelt sich das Eisenhüttengelände in ein Paradies für Biker und solche, die es werden wollen.
Volles Programm, volle Action!
Die Motorradsaison geht zwar langsam zu Ende, aber beim Herbsttreff geht es erst richtig los! Wir haben ein hammermäßiges Programm für euch auf die Beine gestellt, das keine Wünsche offenlässt. Showacts, Ausstellungen, Probefahrten und vieles mehr sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Und natürlich: tausende Motorräder und ihre begeisterten Fahrer sind das absolute Highlight!
Gemeinschaft und Leidenschaft pur
“Der Herbsttreff ist für uns ein Fest der Gemeinschaft und der Leidenschaft für das Motorradfahren. Wir freuen uns auf dieses aufregende Wochenende und auf die Möglichkeit, die Motorrad-Community zusammenzubringen,” sagen die Veranstalter. Hier ist wirklich jeder willkommen, egal ob Anfänger oder Profi, ob auf der Harley, dem Sportbike oder dem Klassiker.
Also, verpasst dieses einzigartige Event nicht! Kommt vorbei, bringt eure Freunde mit und genießt ein Wochenende voller Benzin, Gummi und guter Laune. Wir heißen alle herzlich willkommen – lasst uns gemeinsam die Motorradsaison gebührend verabschieden!
Wir sehen uns am 14. und 15. September auf dem Eisenhüttengelände!
Event-Details im Überblick:
Datum: 14.–15. September 2024 Zeit: 10:00 — 18:00 Uhr Ort: Eisenhüttengelände
Seid dabei, wenn die Post abgeht!

Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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