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Nie­der­sach­sen: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

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Immo­bi­li­en­markt­da­ten für Nie­der­sach­sen 2023: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

BEHRENS: „TEURERE KREDITE SOWIE HÖHERE KOSTEN IN VIELEN LEBENSBEREICHEN HABEN UNMITTELBAREN EINFLUSS AUF DIE FINANZIERUNG VON IMMOBILIEN“

 

Die Nie­der­säch­si­sche Minis­te­rin für Inne­res und Sport, Danie­la Beh­rens, hat heu­te (09.02.2023) zusam­men mit dem Vor­sit­zen­den des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses in Nie­der­sach­sen, Andre­as Teu­ber, die Grund­stücks­markt­da­ten 2023 der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in Nie­der­sach­sen vor­ge­stellt. Im Jahr 2022 wur­den in Nie­der­sach­sen 13,3 % weni­ger Kauf­fäl­le über Immo­bi­li­en regis­triert als noch im Jahr 2021. Gleich­zei­tig sank auch der Geld­um­satz, jedoch ledig­lich um ca. 400 Mio. Euro auf 28,5 Mrd. Euro.

Minis­te­rin Beh­rens: „Zum ers­ten Mal seit 2010 ist die Zahl der ver­kauf­ten Immo­bi­li­en im letz­ten Jahr deut­lich gesun­ken und liegt wie­der unter 100.000. Auch der bis­he­ri­ge Trend, dass in jedem Jahr ins­ge­samt immer mehr Geld in Immo­bi­li­en inves­tiert wird, setz­te sich nicht fort. Die Gesamt­hö­he der Inves­ti­tio­nen in Immo­bi­li­en war erst­mals seit 2009 wie­der leicht rück­läu­fig. Zeit­gleich stie­gen in 2022 die Kre­dit­zin­sen an. Außer­dem muss­ten für fos­si­le Ener­gie­trä­ger und Strom teils immer höhe­re Prei­se bezahlt wer­den. All­ge­mei­ne Lebens­hal­tungs­kos­ten und ins­be­son­de­re auch die Bau­kos­ten sind im ver­gan­ge­nen Jahr eben­falls deut­lich gestie­gen. All das hat einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf die Finan­zie­rung von Immo­bi­li­en. Beson­ders deut­lich zu erken­nen war der Rück­gang an regis­trier­ten Kauf­fäl­len bei den unbe­bau­ten Bau­flä­chen. In die­sem Seg­ment wur­den 25,8 % weni­ger Kauf­fäl­le regis­triert als noch im Jahr 2021. Hier wie­der­um sind die Bau­flä­chen für Wohn­im­mo­bi­li­en am stärks­ten betrof­fen. Die Anzahl der Ver­trä­ge über Käu­fe von Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau sind um 30,5 % gesun­ken, die für den indi­vi­du­el­len Woh­nungs­bau um 26 %.

„Es ist nicht unwahr­schein­lich, dass wir auch in naher Zukunft wei­ter rück­läu­fi­ge Zah­len bei den ver­kauf­ten Immo­bi­li­en ver­zeich­nen wer­den. Da das Markt­seg­ment des Bau­lan­des am stärks­ten betrof­fen ist, hat der Trend auch per­spek­ti­vi­sche Kon­se­quen­zen: Das Ziel, den Wohn­raum­be­darf adäquat zu bedie­nen, kann nur gelin­gen, wenn aus­rei­chend Bau­flä­chen bereit­ge­stellt wer­den. Genau die­ser Markt ist jedoch am stärks­ten ins Sto­cken gera­ten. Über die Moment­auf­nah­me hin­aus betrach­tet bleibt die Nach­fra­ge nach Woh­nen jeden­falls hoch und mit den zu erwar­ten­den Zubau­ra­ten wird es wei­ter her­aus­for­dernd blei­ben, ein ange­mes­se­nes Ange­bot bereit­zu­stel­len“, so Minis­te­rin Beh­rens weiter.

Der Rück­gang der ver­äu­ßer­ten Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau war beson­ders in den gro­ßen Städ­ten bemerk­bar. Der in die­sem Markt­seg­ment für die zu erwar­ten­de Zubau­ra­te wich­ti­ge Flä­chen­um­satz lag in den sechs größ­ten nie­der­säch­si­schen Städ­ten Han­no­ver, Braun­schweig, Olden­burg, Osna­brück, Wolfs­burg und Göt­tin­gen im Jahr 2022 nur bei 44 % des Mit­tel­wer­tes der Jah­re 2018 bis 2021.

Der Rück­gang der Kauf­fäl­le für Eigen­heim­bau­plät­ze lässt sich anhand der Monats­ana­ly­sen inner­halb des Jah­res 2022 nach­voll­zie­hen. Seit Beginn der monat­li­chen Auf­zeich­nun­gen im Jahr 2017 bis in das Jahr 2022 hin­ein wur­den in Nie­der­sach­sen in jedem Monat min­des­tens 1.000 Bau­plät­ze ver­äu­ßert, in der Spit­ze auch über 1.500. Seit Juni 2022 liegt die­ser Wert kon­ti­nu­ier­lich unter­halb die­ser Gren­ze von 1.000 Bau­plät­zen und fiel im Okto­ber sogar auf einen Wert von unter 600. Wie die Aus­wer­tun­gen auch zei­gen, führt die offen­sicht­lich gesun­ke­ne Nach­fra­ge jedoch bis­her nicht zu einem sicht­ba­ren Rück­gang der Preise.

Immo­bi­li­en­geld­um­satz bleibt trotz Rück­gangs der Ver­trags­zah­len fast konstant

Trotz des mas­si­ven Rück­gangs der Trans­ak­ti­ons­zah­len ist der Geld­um­satz ver­gleich­bar mit dem Niveau von 2021. Mit ins­ge­samt 28,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den knapp 400 Mil­lio­nen Euro weni­ger umge­setzt als im Vor­jahr. Das ent­spricht einem Rück­gang von 1,3 %. Bei den bebau­ten Immo­bi­li­en war sogar eine Geld­um­satz­stei­ge­rung um 1,6 % zu ver­zeich­nen, obwohl die Zahl der Trans­ak­tio­nen um 10,7 % gesun­ken ist. Erst­mals wur­den in einem Jahr 20 Mil­li­ar­den Euro in bebau­te Immo­bi­li­en inves­tiert. Das deckt sich wei­test­ge­hend mit den Zah­len für die Trans­ak­tio­nen von Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern, dem gewich­tigs­ten Teil­markt der bebau­ten Grund­stü­cke. Hier fiel die Zahl der Ver­trä­ge um 10,3 %, der Geld­um­satz um mar­gi­na­le 0,5 %.

Die monats­wei­se Ana­ly­se der Trans­ak­ti­ons­da­ten aus dem Jahr 2022 zeigt, dass etwa im Mai 2022 ein Maxi­mum bei der Preis­ent­wick­lung für Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser erreicht wor­den ist. Der mitt­le­re Preis lag zu dem Zeit­punkt im Land Nie­der­sach­sen bei 320.000 Euro. Seit August lie­gen die mitt­le­ren Kauf­prei­se etwa auf dem Niveau der Vor­jah­res­mo­na­te und somit bei knapp 300.000 Euro im Mit­tel. Der Kauf­preis im Jah­res­mit­tel­wert für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus beträgt eben­falls 300.000 Euro. Damit liegt der aus dem gesam­ten Berichts­jahr abge­lei­te­te Mit­tel­wert zwar um 30.000 Euro über dem des Vor­jah­res, ein rück­läu­fi­ger Trend ist jedoch wahrnehmbar.

Die regio­na­le Kauf­preis­span­ne in den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten reicht von mitt­le­ren 572.000 Euro für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus in der Stadt Han­no­ver bis zu 160.000 Euro im Land­kreis Holz­min­den. Die Span­ne zwi­schen die­sen Extrem­wer­ten ist gegen­über dem Vor­jahr um rund 100.000 Euro geschrumpft. Wäh­rend in der Lan­des­haupt­stadt ein leicht rück­läu­fi­ger Preis regis­triert wur­de, sind im Land­kreis Holz­min­den und vie­len wei­te­ren länd­lich gepräg­ten Krei­sen die mitt­le­ren Prei­se um bis zu 50.000 Euro gestiegen.

Rei­hen­häu­ser und Dop­pel­haus­hälf­ten erreich­ten in der monat­li­chen Ent­wick­lung schon zum Jah­res­wech­sel 2021/22 ihren maxi­ma­len mitt­le­ren Kauf­preis, der lan­des­weit bei etwa 300.000 Euro lag. Schon etwa seit der Jah­res­mit­te erreicht der mitt­le­re Kauf­preis nur knapp das Niveau des Vor­jah­res. Im gesam­ten Jah­res­ver­gleich lag der mitt­le­re Preis mit 283.000 Euro um 13.000 Euro über dem Wert von 2021.

Neue Eigen­tums­woh­nun­gen seit Mit­te 2022 kaum gefragt

Die Zahl der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge über Eigen­tums­woh­nun­gen ist gegen­über dem Vor­jahr um 11,3 % gesun­ken. Ins­ge­samt 23.350 Trans­ak­tio­nen stel­len den gerings­ten Wert seit 2014 dar. Unter­jäh­rig war ins­be­son­de­re bei den Erst­ver­käu­fen ein deut­li­cher Rück­gang zu verzeichnen.

„Wur­den im März lan­des­weit noch fast 700 neue Eigen­tums­woh­nun­gen ver­äu­ßert, so waren es im Okto­ber nur rund 200“, so der Vor­sit­zen­de des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses Andre­as Teu­ber. Die Mona­te Juli bis Okto­ber 2022 waren die ver­kaufs­schwächs­ten seit Beginn der monats­wei­sen Ana­ly­sen im Jahr 2017. Die mitt­le­ren Prei­se über neue Eigen­tums­woh­nun­gen zeig­ten sich über das Jahr 2022 sta­bil und lagen im Mit­tel bei rund 3.900 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Auch bei gebrauch­ten Eigen­tums­woh­nun­gen lag die Zahl der Kauf­fäl­le seit Juni 2022 stets um mehr als 10 % unter dem Mit­tel der Vor­jah­re. Das Preis­ni­veau blieb im Jah­res­ver­lauf über­wie­gend sta­bil bei rund 2.200 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Bei den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Flä­chen ist der Flä­chen­um­satz das fünf­te Jahr in Fol­ge zurück­ge­gan­gen auf nun­mehr rund 19.900 Hekt­ar. Vor 15 Jah­ren wur­de noch fast dop­pelt so viel Agrar­land­flä­che gehandelt.

 

Wirt­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen füh­ren offen­bar zu Nachfragerückgang

Ins­ge­samt ist der Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen gekenn­zeich­net von den äuße­ren öko­no­mi­schen Ein­flüs­sen. In die­sem Zusam­men­hang sind die gestie­ge­nen Kapi­tal­markt­zin­sen und die zwi­schen­zeit­lich deut­lich gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se zu nen­nen. In Kom­bi­na­ti­on mit der Vola­ti­li­tät und der Unvor­her­sag­bar­keit der wei­te­ren Ent­wick­lung hat dies im Lau­fe des Jah­res 2022 zu einer stark gedämpf­ten Nach­fra­ge geführt. Am stärks­ten wirkt sich dies auf den per­spek­ti­vi­schen Markt des Bau­lands aus. Das bedeu­tet auch, dass ein 30-pro­zen­ti­ger Rück­gang bei Trans­ak­tio­nen über Bau­land für den Geschoss­woh­nungs­bau künf­tig zu einer gerin­ge­ren Anzahl ver­äu­ßer­ba­rer neu­er Eigen­tums­woh­nun­gen füh­ren wird. Die Aus­wir­kung der gerin­ge­ren Nach­fra­ge auf die Preis­ent­wick­lung ist in den ein­zel­nen Teil­märk­ten unter­schied­lich zu beur­tei­len. Sie ist am ehes­ten bei den Eigen­hei­men spür­bar, wo seit der zwei­ten Jah­res­hälf­te in vie­len Tei­len des Lan­des ein Preis­rück­gang fest­zu­stel­len ist. Auch in den übri­gen Teil­märk­ten haben die lang­jäh­ri­gen kon­stan­ten Preis­stei­ge­run­gen ein vor­läu­fi­ges Ende gefun­den. Durch die monats­wei­sen Ana­ly­sen in den wich­tigs­ten Märk­ten sind die amt­li­chen Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in der Lage, die wei­te­re Ent­wick­lung am Immo­bi­li­en­markt mit hoher Qua­li­tät zeit­nah abzu­bil­den und zu beschreiben.

Vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen Inter­es­sier­te ab sofort hier abrufen.

 

Zum Hin­ter­grund:

Die Grund­stücks­markt­da­ten sind das Ergeb­nis der ört­li­chen Grund­stücks­markt­ana­ly­sen der neun Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te und der lan­des­wei­ten Aus­wer­tung des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses. Sie basie­ren auf der Aus­wer­tung sämt­li­cher nota­ri­ell beur­kun­de­ten Grund­stücks­kauf­ver­trä­ge. Auf der Grund­la­ge der anony­mi­siert regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge wer­den Boden­richt­wer­te und Grund­stücks­markt­da­ten abge­lei­tet und kos­ten­frei im Inter­net dar­ge­stellt. Die Arbeit der Gut­ach­ter­aus­schüs­se ist im Übri­gen auch durch die Zusam­men­ar­beit mit ehren­amt­li­chen Gut­ach­tern aus ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen geprägt.


 

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Schnee und Glät­te: Ein­schrän­kun­gen bei der Müll­ab­fuhr im Landkreis

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Win­ter­ein­bruch im Land­kreis Leer: Her­aus­for­de­run­gen bei der Müllabfuhr

Schnee und Glät­te sor­gen der­zeit für erschwer­te Bedin­gun­gen im Stra­ßen­ver­kehr. Davon betrof­fen ist auch die Abfall­ent­sor­gung im Land­kreis Leer: Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb (ALL) bit­tet um Ver­ständ­nis, dass die Sicher­heit im Win­ter­dienst Vor­rang hat.

Die anhal­ten­de win­ter­li­che Wit­te­rung stellt die Teams der Haus­müll­ab­fuhr vor erheb­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Gro­ße und schwe­re Müll­fahr­zeu­ge sind auf ver­eis­ten oder schnee­be­deck­ten Fahr­bah­nen schwe­rer zu manö­vrie­ren als PKW. Um die Sicher­heit der Mit­ar­bei­ter sowie aller Ver­kehrs­teil­neh­mer nicht zu gefähr­den, kön­nen bestimm­te Stra­ßen aktu­ell nicht wie gewohnt ange­fah­ren werden.

War­um es zu Ver­zö­ge­run­gen kommt

Beson­ders in engen Neben­stra­ßen oder auf nicht geräum­ten Stre­cken ist das Unfall­ri­si­ko für die ton­nen­schwe­ren Fahr­zeu­ge zu hoch. Die Fah­rer müs­sen unter erschwer­ten Bedin­gun­gen arbei­ten, lang­sa­mer fah­ren und in Ein­zel­fäl­len ent­schei­den, eine Stra­ße aus Sicher­heits­grün­den zu mei­den. Dies führt zwangs­läu­fig zu Ver­zö­ge­run­gen im Zeit­plan oder punk­tu­el­len Ausfällen.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Bür­ge­rin­nen und Bürger

Um einen rei­bungs­lo­sen Ablauf nach Bes­se­rung der Wet­ter­la­ge zu gewähr­leis­ten, bit­tet der Abfall­wirt­schafts­be­trieb um Beach­tung fol­gen­der Punkte:

  • Säcke wie­der her­ein­ho­len: Soll­ten Abfall­sä­cke am geplan­ten Abfuhr­ter­min nicht abge­holt wor­den sein, wer­den die Bür­ger gebe­ten, die­se wie­der vom Stra­ßen­rand zu entfernen.

  • Nächs­ter Ter­min: Bit­te stel­len Sie die Abfäl­le zum nächs­ten regu­lä­ren Abfuhr­ter­min erneut bereit.

  • Kei­ne Son­der­ab­ho­lun­gen: Auf­grund der wet­ter­ab­hän­gi­gen Tou­ren­pla­nung ist eine zusätz­li­che Son­der­ab­ho­lung aktu­ell lei­der nicht möglich.

Sicher­heit hat obers­te Priorität

Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb betont, dass die Sicher­heit der Mit­ar­bei­ter und Bür­ger Vor­rang vor einer lücken­lo­sen Abfuhr hat. Es wird mit Hoch­druck dar­an gear­bei­tet, die Beein­träch­ti­gun­gen so gering wie mög­lich zu halten.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen: Über die aktu­el­le Lage und even­tu­el­le Ter­min­ver­schie­bun­gen infor­miert der Land­kreis regel­mä­ßig auf der Inter­net­sei­te www.all-leer.de. Dort kön­nen auch die nächs­ten regu­lä­ren Abfuhr­ter­mi­ne ein­ge­se­hen werden.

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FDP Leer: Pro Bür­ger­initia­ti­ve und his­to­ri­sche Auf­klä­rung statt Namensänderung

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Schul­ter­schluss für den Erhalt: Gün­ter Pod­lich und Sven Albert von der FDP-Frak­ti­on (es fehlt Susan­ne Smit) unter­stüt­zen die neu gegrün­de­te Bür­ger­initia­ti­ve in Loga. Trotz des knap­pen Rats­be­schlus­ses vom Sep­tem­ber 2025 zur Namens­än­de­rung set­zen sich die Libe­ra­len gemein­sam mit der BI wei­ter­hin für his­to­ri­sche Auf­klä­rung vor Ort ein.

FDP Leer unter­stützt Bür­ger­initia­ti­ve: „Erin­ne­rung durch Auf­klä­rung bewahren“

LEER / LOGA. Die FDP-Frak­ti­on im Rat der Stadt Leer begrüßt die Grün­dung der Bür­ger­initia­ti­ve (BI) zum Erhalt der Hin­den­burg­stra­ße in Loga aus­drück­lich. Die Libe­ra­len, die bereits im Vor­feld des knap­pen Rats­be­schlus­ses gegen eine Umbe­nen­nung gestimmt hat­ten, sehen in dem bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ment eine wich­ti­ge Stär­kung der demo­kra­ti­schen Mit­be­stim­mung vor Ort.

His­to­ri­sche Iden­ti­tät und Beständigkeit

Für die FDP-Frak­ti­on ist die Hin­den­burg­stra­ße weit mehr als nur eine Adres­se. Seit fast 100 Jah­ren ist der Name fes­ter Bestand­teil des Lebens­um­fel­des der Anwoh­ner. In einer sich rasant wan­deln­den Welt benö­tig­ten Men­schen Bestän­dig­keit und Ver­läss­lich­keit in ihrem direk­ten Umfeld, so die Fraktion.

Beson­ders hebt die FDP den loka­len Bezug her­vor: Im Mai 1927 besuch­te der dama­li­ge Reichs­prä­si­dent Paul von Hin­den­burg die Even­burg in Loga und die Vieh­markt­hal­le in Leer. „In die­sem posi­ti­ven Geist der Iden­ti­fi­ka­ti­on wur­de 1928 der Weg an der Frie­dens­kir­che umbe­nannt“, erläu­tert die Frak­ti­on. Eine Umbe­nen­nung gegen den erklär­ten Wil­len der Mehr­heit der betrof­fe­nen Bür­ger wer­de daher als tief­grei­fen­der Ein­griff in den All­tag und das Gemein­schafts­le­ben wahrgenommen.

„Reflek­tier­te Erin­ne­rungs­po­li­tik“ statt blo­ßem Verwaltungsakt

Die FDP betont, dass eine Ableh­nung der Umbe­nen­nung kei­nes­falls eine Ver­harm­lo­sung der geschicht­li­chen Rol­le Hin­den­burgs bedeu­tet. Die Frak­ti­ons­mit­glie­der Gün­ter Pod­lich, Sven Albert und Susan­ne Smit plä­die­ren statt­des­sen für eine „reflek­tier­te Erinnerungspolitik“.

  • Sicht­ba­rer Kon­text: Ziel sei es, die Geschich­te kri­tisch zu ver­mit­teln, ohne sie unsicht­bar zu machen.

  • Kon­kre­ter Vor­schlag: Die FDP setzt sich wei­ter­hin für das Auf­stel­len einer deut­lich sicht­ba­ren Hin­weis­ta­fel ein, die die his­to­risch kom­ple­xe und zwie­späl­ti­ge Per­son Hin­den­burgs ein­ord­net. Hier­für stün­de bereits ein Grund­stück der Frie­dens­kir­che zur Verfügung.

Kri­tik an der knap­pen Entscheidung

Der Rats­be­schluss vom 25. Sep­tem­ber 2025, der mit einer hauch­dün­nen Mehr­heit von 15 zu 14 Stim­men die Umbe­nen­nung besie­gel­te, wird von der FDP kri­tisch hin­ter­fragt. Die Frak­ti­on zitiert in die­sem Zusam­men­hang den ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­den­ten Roman Her­zog: „Ohne Erin­ne­rung gibt es weder Über­win­dung des Bösen noch Leh­ren für die Zukunft.“ Nach Ansicht der Libe­ra­len leis­te eine rei­ne Namens­än­de­rung kei­nen Bei­trag zur ech­ten Aufarbeitung.

Die FDP wünscht der Grün­dungs­ver­samm­lung der Bür­ger­initia­ti­ve einen guten Ver­lauf und kün­dig­te an, den Weg der BI kon­struk­tiv zu begleiten.

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Debat­te um Hin­den­burg­stra­ße: CDU unter­stützt neue Bürgerinitiative

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LEER / LOGA. Die Dis­kus­si­on um die Umbe­nen­nung der Hin­den­burg­stra­ße im Stadt­teil Loga gewinnt an Dyna­mik. Die CDU-Frak­ti­on im Rat der Stadt Leer hat sich nun offi­zi­ell zur Grün­dung der neu­en Bür­ger­initia­ti­ve (BI) geäu­ßert, die sich für den Erhalt des Stra­ßen­na­mens ein­setzt. Die Christ­de­mo­kra­ten wer­ten den Zusam­men­schluss der Bür­ger als ein „star­kes Zei­chen geleb­ter Demokratie“.

Kri­tik an SPD und Grünen

In einer aktu­el­len Stel­lung­nah­me spart die CDU-Frak­ti­on nicht mit Kri­tik an den Rats­frak­tio­nen von SPD und Grü­nen. Die Grün­dung der Bür­ger­initia­ti­ve sei die „rich­ti­ge und not­wen­di­ge Ant­wort auf die Igno­ranz“ gegen­über dem Bür­ger­wil­len. Nach Ansicht der CDU beschä­di­ge das Über­ge­hen klar geäu­ßer­ter Mei­nun­gen das Ver­trau­en in poli­ti­sche Ver­fah­ren massiv.

„Wer Betei­li­gung ver­spricht und das Ergeb­nis dann ein­fach über­geht, beschä­digt das Ver­trau­en in Poli­tik“, so die Frak­ti­on. Man ver­weist dar­auf, dass sich neben der Mehr­heit der direk­ten Anwoh­ner auch ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung in Loga und im gesam­ten Stadt­ge­biet gegen die Umbe­nen­nung aus­ge­spro­chen habe.

Iden­ti­tät kon­tra „Ein­griff von oben“

Für vie­le Bür­ger sei der Stra­ßen­na­me ein Teil der gewach­se­nen Iden­ti­tät Logas. Eine Ände­rung des Namens wer­de daher nicht als wert­vol­le geschicht­li­che Auf­ar­bei­tung emp­fun­den, son­dern als ein bevor­mun­den­der Ein­griff „von oben her­ab“. Die CDU betont, dass die Ableh­nung der Umbe­nen­nung tief in der Stadt­ge­sell­schaft ver­an­kert sei und es sich kei­nes­falls um eine Ein­zel­mei­nung handele.

Ein­ord­nung statt Til­gung der Geschichte

Die CDU stellt klar, dass ihre Hal­tung nicht als Ver­harm­lo­sung der his­to­ri­schen Rol­le Paul von Hin­den­burgs zu ver­ste­hen sei. Viel­mehr gehe es um einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit der Historie:

  • Sicht­bar­keit: Geschich­te sol­le nicht getilgt, son­dern erklärt werden.

  • Kon­tex­tua­li­sie­rung: Die Frak­ti­on spricht sich wei­ter­hin für das Auf­stel­len von Hin­weis­schil­dern aus, die den his­to­ri­schen Kon­text vor Ort einordnen.

  • Bür­ger­nä­he: Erin­ne­rungs­kul­tur kön­ne laut CDU nur im Dia­log mit den Men­schen funk­tio­nie­ren, nicht gegen sie.

Die CDU-Frak­ti­on kün­dig­te an, das Enga­ge­ment der Bür­ger­initia­ti­ve aus­drück­lich zu unter­stüt­zen, um sicher­zu­stel­len, dass Bür­ger­be­tei­li­gung in Leer ernst genom­men wird.

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Dieb­stahl, Brän­de und Unfäl­le: Aktu­el­le Poli­zei­be­rich­te aus der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 06.01.2026     Dieb­stahl eines Auf­lie­gers++ Ver­kehrs­un­fall­flucht++ Brand eines Müll­con­tai­ners++ Ver­kehrs­un­fall mit...

Lokal

Exklu­si­ve Sonn­tags­füh­rung: Das Kunst­haus Leer öff­net sei­ne Türen

Hil­ke Deut­scher, Ost­frie­si­sche Moti­ve, 2020, Aqua­rell auf Papier, 66 x 75 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer Finis­sa­ge im Kunst­haus...

Wirtschaft

Neue Macht am Ban­ken­markt: Stra­te­gi­sche Wei­chen­stel­lung bei der OLB

TARGO Deutsch­land GmbH stellt Wei­chen für die Zukunft: Füh­rungs­wech­sel bei der OLB nach erfolg­rei­chem Closing Mit dem erfolg­rei­chen Clo­sing der...

Lokal

Mehr Geld für “Sau­ber­ma­cher”: Lohn­plus für 250 Rei­ni­gungs­kräf­te im Kreis Leer

Sau­be­re Arbeit, fai­re­rer Lohn: Mehr Geld für Rei­ni­gungs­kräf­te im Kreis Leer Ob in den Büros loka­ler Unter­neh­men, in den Klas­sen­zim­mern der...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

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Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

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Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

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Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...