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Nie­der­sach­sen: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

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Immo­bi­li­en­markt­da­ten für Nie­der­sach­sen 2023: Deut­li­cher Rück­gang der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge — ins­be­son­de­re Bau­land stark betroffen

BEHRENS: „TEURERE KREDITE SOWIE HÖHERE KOSTEN IN VIELEN LEBENSBEREICHEN HABEN UNMITTELBAREN EINFLUSS AUF DIE FINANZIERUNG VON IMMOBILIEN“

 

Die Nie­der­säch­si­sche Minis­te­rin für Inne­res und Sport, Danie­la Beh­rens, hat heu­te (09.02.2023) zusam­men mit dem Vor­sit­zen­den des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses in Nie­der­sach­sen, Andre­as Teu­ber, die Grund­stücks­markt­da­ten 2023 der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in Nie­der­sach­sen vor­ge­stellt. Im Jahr 2022 wur­den in Nie­der­sach­sen 13,3 % weni­ger Kauf­fäl­le über Immo­bi­li­en regis­triert als noch im Jahr 2021. Gleich­zei­tig sank auch der Geld­um­satz, jedoch ledig­lich um ca. 400 Mio. Euro auf 28,5 Mrd. Euro.

Minis­te­rin Beh­rens: „Zum ers­ten Mal seit 2010 ist die Zahl der ver­kauf­ten Immo­bi­li­en im letz­ten Jahr deut­lich gesun­ken und liegt wie­der unter 100.000. Auch der bis­he­ri­ge Trend, dass in jedem Jahr ins­ge­samt immer mehr Geld in Immo­bi­li­en inves­tiert wird, setz­te sich nicht fort. Die Gesamt­hö­he der Inves­ti­tio­nen in Immo­bi­li­en war erst­mals seit 2009 wie­der leicht rück­läu­fig. Zeit­gleich stie­gen in 2022 die Kre­dit­zin­sen an. Außer­dem muss­ten für fos­si­le Ener­gie­trä­ger und Strom teils immer höhe­re Prei­se bezahlt wer­den. All­ge­mei­ne Lebens­hal­tungs­kos­ten und ins­be­son­de­re auch die Bau­kos­ten sind im ver­gan­ge­nen Jahr eben­falls deut­lich gestie­gen. All das hat einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf die Finan­zie­rung von Immo­bi­li­en. Beson­ders deut­lich zu erken­nen war der Rück­gang an regis­trier­ten Kauf­fäl­len bei den unbe­bau­ten Bau­flä­chen. In die­sem Seg­ment wur­den 25,8 % weni­ger Kauf­fäl­le regis­triert als noch im Jahr 2021. Hier wie­der­um sind die Bau­flä­chen für Wohn­im­mo­bi­li­en am stärks­ten betrof­fen. Die Anzahl der Ver­trä­ge über Käu­fe von Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau sind um 30,5 % gesun­ken, die für den indi­vi­du­el­len Woh­nungs­bau um 26 %.

„Es ist nicht unwahr­schein­lich, dass wir auch in naher Zukunft wei­ter rück­läu­fi­ge Zah­len bei den ver­kauf­ten Immo­bi­li­en ver­zeich­nen wer­den. Da das Markt­seg­ment des Bau­lan­des am stärks­ten betrof­fen ist, hat der Trend auch per­spek­ti­vi­sche Kon­se­quen­zen: Das Ziel, den Wohn­raum­be­darf adäquat zu bedie­nen, kann nur gelin­gen, wenn aus­rei­chend Bau­flä­chen bereit­ge­stellt wer­den. Genau die­ser Markt ist jedoch am stärks­ten ins Sto­cken gera­ten. Über die Moment­auf­nah­me hin­aus betrach­tet bleibt die Nach­fra­ge nach Woh­nen jeden­falls hoch und mit den zu erwar­ten­den Zubau­ra­ten wird es wei­ter her­aus­for­dernd blei­ben, ein ange­mes­se­nes Ange­bot bereit­zu­stel­len“, so Minis­te­rin Beh­rens weiter.

Der Rück­gang der ver­äu­ßer­ten Bau­flä­chen für den Geschoss­woh­nungs­bau war beson­ders in den gro­ßen Städ­ten bemerk­bar. Der in die­sem Markt­seg­ment für die zu erwar­ten­de Zubau­ra­te wich­ti­ge Flä­chen­um­satz lag in den sechs größ­ten nie­der­säch­si­schen Städ­ten Han­no­ver, Braun­schweig, Olden­burg, Osna­brück, Wolfs­burg und Göt­tin­gen im Jahr 2022 nur bei 44 % des Mit­tel­wer­tes der Jah­re 2018 bis 2021.

Der Rück­gang der Kauf­fäl­le für Eigen­heim­bau­plät­ze lässt sich anhand der Monats­ana­ly­sen inner­halb des Jah­res 2022 nach­voll­zie­hen. Seit Beginn der monat­li­chen Auf­zeich­nun­gen im Jahr 2017 bis in das Jahr 2022 hin­ein wur­den in Nie­der­sach­sen in jedem Monat min­des­tens 1.000 Bau­plät­ze ver­äu­ßert, in der Spit­ze auch über 1.500. Seit Juni 2022 liegt die­ser Wert kon­ti­nu­ier­lich unter­halb die­ser Gren­ze von 1.000 Bau­plät­zen und fiel im Okto­ber sogar auf einen Wert von unter 600. Wie die Aus­wer­tun­gen auch zei­gen, führt die offen­sicht­lich gesun­ke­ne Nach­fra­ge jedoch bis­her nicht zu einem sicht­ba­ren Rück­gang der Preise.

Immo­bi­li­en­geld­um­satz bleibt trotz Rück­gangs der Ver­trags­zah­len fast konstant

Trotz des mas­si­ven Rück­gangs der Trans­ak­ti­ons­zah­len ist der Geld­um­satz ver­gleich­bar mit dem Niveau von 2021. Mit ins­ge­samt 28,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den knapp 400 Mil­lio­nen Euro weni­ger umge­setzt als im Vor­jahr. Das ent­spricht einem Rück­gang von 1,3 %. Bei den bebau­ten Immo­bi­li­en war sogar eine Geld­um­satz­stei­ge­rung um 1,6 % zu ver­zeich­nen, obwohl die Zahl der Trans­ak­tio­nen um 10,7 % gesun­ken ist. Erst­mals wur­den in einem Jahr 20 Mil­li­ar­den Euro in bebau­te Immo­bi­li­en inves­tiert. Das deckt sich wei­test­ge­hend mit den Zah­len für die Trans­ak­tio­nen von Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern, dem gewich­tigs­ten Teil­markt der bebau­ten Grund­stü­cke. Hier fiel die Zahl der Ver­trä­ge um 10,3 %, der Geld­um­satz um mar­gi­na­le 0,5 %.

Die monats­wei­se Ana­ly­se der Trans­ak­ti­ons­da­ten aus dem Jahr 2022 zeigt, dass etwa im Mai 2022 ein Maxi­mum bei der Preis­ent­wick­lung für Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser erreicht wor­den ist. Der mitt­le­re Preis lag zu dem Zeit­punkt im Land Nie­der­sach­sen bei 320.000 Euro. Seit August lie­gen die mitt­le­ren Kauf­prei­se etwa auf dem Niveau der Vor­jah­res­mo­na­te und somit bei knapp 300.000 Euro im Mit­tel. Der Kauf­preis im Jah­res­mit­tel­wert für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus beträgt eben­falls 300.000 Euro. Damit liegt der aus dem gesam­ten Berichts­jahr abge­lei­te­te Mit­tel­wert zwar um 30.000 Euro über dem des Vor­jah­res, ein rück­läu­fi­ger Trend ist jedoch wahrnehmbar.

Die regio­na­le Kauf­preis­span­ne in den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten reicht von mitt­le­ren 572.000 Euro für ein Ein- oder Zwei­fa­mi­li­en­haus in der Stadt Han­no­ver bis zu 160.000 Euro im Land­kreis Holz­min­den. Die Span­ne zwi­schen die­sen Extrem­wer­ten ist gegen­über dem Vor­jahr um rund 100.000 Euro geschrumpft. Wäh­rend in der Lan­des­haupt­stadt ein leicht rück­läu­fi­ger Preis regis­triert wur­de, sind im Land­kreis Holz­min­den und vie­len wei­te­ren länd­lich gepräg­ten Krei­sen die mitt­le­ren Prei­se um bis zu 50.000 Euro gestiegen.

Rei­hen­häu­ser und Dop­pel­haus­hälf­ten erreich­ten in der monat­li­chen Ent­wick­lung schon zum Jah­res­wech­sel 2021/22 ihren maxi­ma­len mitt­le­ren Kauf­preis, der lan­des­weit bei etwa 300.000 Euro lag. Schon etwa seit der Jah­res­mit­te erreicht der mitt­le­re Kauf­preis nur knapp das Niveau des Vor­jah­res. Im gesam­ten Jah­res­ver­gleich lag der mitt­le­re Preis mit 283.000 Euro um 13.000 Euro über dem Wert von 2021.

Neue Eigen­tums­woh­nun­gen seit Mit­te 2022 kaum gefragt

Die Zahl der regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge über Eigen­tums­woh­nun­gen ist gegen­über dem Vor­jahr um 11,3 % gesun­ken. Ins­ge­samt 23.350 Trans­ak­tio­nen stel­len den gerings­ten Wert seit 2014 dar. Unter­jäh­rig war ins­be­son­de­re bei den Erst­ver­käu­fen ein deut­li­cher Rück­gang zu verzeichnen.

„Wur­den im März lan­des­weit noch fast 700 neue Eigen­tums­woh­nun­gen ver­äu­ßert, so waren es im Okto­ber nur rund 200“, so der Vor­sit­zen­de des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses Andre­as Teu­ber. Die Mona­te Juli bis Okto­ber 2022 waren die ver­kaufs­schwächs­ten seit Beginn der monats­wei­sen Ana­ly­sen im Jahr 2017. Die mitt­le­ren Prei­se über neue Eigen­tums­woh­nun­gen zeig­ten sich über das Jahr 2022 sta­bil und lagen im Mit­tel bei rund 3.900 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Auch bei gebrauch­ten Eigen­tums­woh­nun­gen lag die Zahl der Kauf­fäl­le seit Juni 2022 stets um mehr als 10 % unter dem Mit­tel der Vor­jah­re. Das Preis­ni­veau blieb im Jah­res­ver­lauf über­wie­gend sta­bil bei rund 2.200 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohnfläche.

Bei den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Flä­chen ist der Flä­chen­um­satz das fünf­te Jahr in Fol­ge zurück­ge­gan­gen auf nun­mehr rund 19.900 Hekt­ar. Vor 15 Jah­ren wur­de noch fast dop­pelt so viel Agrar­land­flä­che gehandelt.

 

Wirt­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen füh­ren offen­bar zu Nachfragerückgang

Ins­ge­samt ist der Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen gekenn­zeich­net von den äuße­ren öko­no­mi­schen Ein­flüs­sen. In die­sem Zusam­men­hang sind die gestie­ge­nen Kapi­tal­markt­zin­sen und die zwi­schen­zeit­lich deut­lich gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se zu nen­nen. In Kom­bi­na­ti­on mit der Vola­ti­li­tät und der Unvor­her­sag­bar­keit der wei­te­ren Ent­wick­lung hat dies im Lau­fe des Jah­res 2022 zu einer stark gedämpf­ten Nach­fra­ge geführt. Am stärks­ten wirkt sich dies auf den per­spek­ti­vi­schen Markt des Bau­lands aus. Das bedeu­tet auch, dass ein 30-pro­zen­ti­ger Rück­gang bei Trans­ak­tio­nen über Bau­land für den Geschoss­woh­nungs­bau künf­tig zu einer gerin­ge­ren Anzahl ver­äu­ßer­ba­rer neu­er Eigen­tums­woh­nun­gen füh­ren wird. Die Aus­wir­kung der gerin­ge­ren Nach­fra­ge auf die Preis­ent­wick­lung ist in den ein­zel­nen Teil­märk­ten unter­schied­lich zu beur­tei­len. Sie ist am ehes­ten bei den Eigen­hei­men spür­bar, wo seit der zwei­ten Jah­res­hälf­te in vie­len Tei­len des Lan­des ein Preis­rück­gang fest­zu­stel­len ist. Auch in den übri­gen Teil­märk­ten haben die lang­jäh­ri­gen kon­stan­ten Preis­stei­ge­run­gen ein vor­läu­fi­ges Ende gefun­den. Durch die monats­wei­sen Ana­ly­sen in den wich­tigs­ten Märk­ten sind die amt­li­chen Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te in der Lage, die wei­te­re Ent­wick­lung am Immo­bi­li­en­markt mit hoher Qua­li­tät zeit­nah abzu­bil­den und zu beschreiben.

Vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen Inter­es­sier­te ab sofort hier abrufen.

 

Zum Hin­ter­grund:

Die Grund­stücks­markt­da­ten sind das Ergeb­nis der ört­li­chen Grund­stücks­markt­ana­ly­sen der neun Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te und der lan­des­wei­ten Aus­wer­tung des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses. Sie basie­ren auf der Aus­wer­tung sämt­li­cher nota­ri­ell beur­kun­de­ten Grund­stücks­kauf­ver­trä­ge. Auf der Grund­la­ge der anony­mi­siert regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge wer­den Boden­richt­wer­te und Grund­stücks­markt­da­ten abge­lei­tet und kos­ten­frei im Inter­net dar­ge­stellt. Die Arbeit der Gut­ach­ter­aus­schüs­se ist im Übri­gen auch durch die Zusam­men­ar­beit mit ehren­amt­li­chen Gut­ach­tern aus ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen geprägt.


 

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Land­ge­richt Aurich: Zwei neue Straf­ver­fah­ren gegen Ange­klag­te aus Ostfriesland

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Land­ge­richt Aurich: Zwei neue Straf­ver­fah­ren begin­nen in der kom­men­den Woche

Haupt­ver­hand­lun­gen gegen Ange­klag­te aus Wies­moor und Süd­brook­mer­land – Vor­wür­fe rei­chen von Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung bis zum Han­del mit Betäubungsmitteln

Aurich – Am Land­ge­richt Aurich begin­nen in der kom­men­den Woche zwei neue erst­in­stanz­li­che Straf­ver­fah­ren. Ver­han­delt wer­den ein Ver­fah­ren gegen einen 34-Jäh­ri­gen aus Wies­moor sowie ein wei­te­res Ver­fah­ren gegen einen 38-jäh­ri­gen Mann und eine 32-jäh­ri­ge Frau aus Südbrookmerland.

Bei bei­den Ver­fah­ren han­delt es sich zunächst um Vor­wür­fe der Staats­an­walt­schaft. Ob sich die­se bestä­ti­gen, wird erst im Ver­lauf der jewei­li­gen Haupt­ver­hand­lung geklärt. Für alle Ange­klag­ten gilt bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung die Unschulds­ver­mu­tung.

Ver­fah­ren gegen 34-Jäh­ri­gen aus Wiesmoor

Vor der 3. Gro­ßen Jugend­kam­mer beginnt am Diens­tag, 22. Sep­tem­ber 2026, um 9 Uhr die Haupt­ver­hand­lung gegen einen 34-jäh­ri­gen Mann aus Wies­moor. Das Ver­fah­ren trägt das Akten­zei­chen 13 KLs 15/26. Den Vor­sitz führt der Vor­sit­zen­de Rich­ter am Land­ge­richt Klein. Ver­han­delt wird im Saal 108.

Die Staats­an­walt­schaft wirft dem Ange­klag­ten Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung zum Nach­teil sei­ner Toch­ter vor. Die mut­maß­li­chen Taten sol­len sich im Zeit­raum von 2023 bis 2026 ereig­net haben.

Nach Dar­stel­lung der Ankla­ge leb­te der Ange­klag­te nach der Tren­nung von der Kin­des­mut­ter in einer eige­nen Woh­nung. Die Geschä­dig­te, die 2014 gebo­ren wur­de, soll ihren Vater regel­mä­ßig besucht haben.

Ab dem Jahr 2023 soll der Ange­klag­te wäh­rend sol­cher Besu­che in meh­re­ren Fäl­len sexu­el­le Hand­lun­gen an dem Kind bezie­hungs­wei­se sexu­el­le Hand­lun­gen vor dem Kind vor­ge­nom­men haben.

Für den ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­ter­min sind drei Zeu­gen geladen.

Als Fort­set­zungs­ter­min ist Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026, um 9 Uhr in Raum 116 vorgesehen.

Straf­ver­fah­ren wegen mut­maß­li­chen Han­dels mit Betäubungsmitteln

Einen Tag spä­ter, am Mitt­woch, 23. Sep­tem­ber 2026, um 9 Uhr, beginnt vor der 2. Gro­ßen Straf­kam­mer ein wei­te­res Straf­ver­fah­ren. Ange­klagt sind ein 38-jäh­ri­ger Mann und eine 32-jäh­ri­ge Frau aus Süd­brook­mer­land.

Das Ver­fah­ren wird unter dem Akten­zei­chen 11 KLs 40/23 geführt. Den Vor­sitz hat die Vor­sit­zen­de Rich­te­rin am Land­ge­richt Dr. Fuchs. Die Ver­hand­lung fin­det im Saal 107 des Amts­ge­richts Aurich statt.

Die Staats­an­walt­schaft wirft den bei­den Ange­klag­ten vor, sich spä­tes­tens im März 2021 zusam­men­ge­schlos­sen zu haben, um durch den gewinn­brin­gen­den Ver­kauf von Amphet­amin eine fort­lau­fen­de Ein­nah­me­quel­le zur Bestrei­tung ihres Lebens­un­ter­halts zu schaffen.

Nach der Ankla­ge sol­len die Betäu­bungs­mit­tel­ge­schäf­te ab Dezem­ber 2021 auch auf Can­na­bis und Ecsta­sy aus­ge­wei­tet wor­den sein. Die Staats­an­walt­schaft geht davon aus, dass bei­de Ange­klag­ten dabei arbeits­tei­lig und auf­grund eines gemein­sa­men Tat­plans gehan­delt haben.

Dem 32-jäh­ri­gen Ange­klag­ten wird dar­über hin­aus vor­ge­wor­fen, sei­ne Betäu­bungs­mit­tel­vor­rä­te durch das Bereit­hal­ten eines Base­ball­schlä­gers aus Metall sowie eines Schlag­rings abge­si­chert zu haben. Bei­de Gegen­stän­de sol­len sich nach Anga­ben der Staats­an­walt­schaft in der Gara­ge des Ange­klag­ten befun­den haben.

Für den ers­ten Ver­hand­lungs­tag ist ein Sach­ver­stän­di­ger geladen.

Als Fort­set­zungs­ter­min ist Mitt­woch, 30. Sep­tem­ber 2026, um 9 Uhr, eben­falls im Raum 107 des Amts­ge­richts Aurich, vor­ge­se­hen.

Unschulds­ver­mu­tung gilt

Das Land­ge­richt Aurich weist dar­auf hin, dass die Haupt­ver­hand­lun­gen der Klä­rung die­nen, ob die erho­be­nen Vor­wür­fe tat­säch­lich zutref­fen oder nicht. Bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung gilt für jeden Ange­klag­ten die Unschuldsvermutung.

Zudem kön­nen sich ange­setz­te Gerichts­ter­mi­ne kurz­fris­tig ändern oder aus­fal­len. Das Land­ge­richt weist des­halb dar­auf hin, die Hin­weis­ta­fel im Ein­gangs­be­reich des Land­ge­richts zu beachten.

Für Pres­se­ver­tre­ter gilt außer­dem: Licht­bild- oder Film­auf­nah­men von Ange­klag­ten müs­sen in anony­mi­sier­ter Form, bei­spiels­wei­se durch Ver­pi­xeln, erfolgen.

Quel­le: Land­ge­richt Aurich, Pres­se­stel­le, Mit­tei­lung Nr. 49/26 vom 18. Sep­tem­ber 2026.

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NAJU Hesel wächst: Kin­der und Jugend­li­che gestal­ten ihren eige­nen Ort

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Das Gelän­de der NAJU Hesel © NAJU | Chris­toph Bruns

NAJU Hesel: In weni­gen Mona­ten ist ein Ort für Natur, Begeg­nung und Gemein­schaft entstanden

Kin­der, Jugend­li­che und Ehren­amt­li­che gestal­ten die neue Flä­che gemein­sam – vie­le Ideen für die Zukunft

Hesel – Was in weni­gen Mona­ten ent­ste­hen kann, wenn vie­le Men­schen gemein­sam anpa­cken, zeigt die NAJU Hesel. Seit dem ers­ten regu­lä­ren Grup­pen­tref­fen am 7. März hat sich auf dem Gelän­de der Kin­der- und Jugend­grup­pe der NABU-Kreis­grup­pe Leer viel getan. Gemein­sam mit Kin­dern, Jugend­li­chen, Ehren­amt­li­chen und Unter­stüt­zern ent­stan­den Wege sowie Sitz‑, Spiel- und Werk­be­rei­che und ver­schie­de­ne Ange­bo­te, die Natur unmit­tel­bar erleb­bar machen.

Im Früh­jahr wur­den zudem meh­re­re hun­dert gespen­de­te Pflan­zen ein­ge­setzt. Im Juni kamen zwei Bau­wa­gen hin­zu, die heu­te eben­falls Teil des Gelän­des und der Grup­pen­ar­beit sind.

Vie­le ehren­amt­li­che Stun­den für den Aufbau

„Wenn man bedenkt, dass wir uns erst seit März regel­mä­ßig tref­fen, ist es schon beein­dru­ckend, was hier gemein­sam ent­stan­den ist“, sag­te Grup­pen­lei­ter Chris­toph Bruns. „Wenn ich heu­te auf die­se Flä­che schaue, sehe ich vor allem vie­le Men­schen, die irgend­wann gesagt haben: Das ist eine gute Idee, da hel­fe ich mit.“

Eine die­ser Per­so­nen ist Miri­am Wrzol, die den Auf­bau der NAJU Hesel von Beginn an beglei­tet. Als Co-Lei­tung ist sie in nahe­zu alle Berei­che ein­ge­bun­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem Orga­ni­sa­ti­on und Pla­nung, die Ent­wick­lung neu­er Ideen, die Gestal­tung der Flä­che sowie die Durch­füh­rung von Grup­pen­tref­fen und Aktionen.

Im Juni kam Lou­is Wed­ler als wei­te­rer Co-Lei­ter hin­zu. Sein Schwer­punkt liegt eben­falls auf Orga­ni­sa­ti­on und Pla­nung sowie auf der Jugend­grup­pe. Dar­über hin­aus unter­stützt er die Kin­der­grup­pe und gemein­sa­me Aktionen.

Neben der Lei­tung enga­gie­ren sich zahl­rei­che wei­te­re Erwach­se­ne und Jugend­li­che ehren­amt­lich. Mit vie­len geleis­te­ten Stun­den tra­gen sie zum Grup­pen­le­ben und zur wei­te­ren Ent­wick­lung des Gelän­des bei.

Unter­stüt­zung durch Stif­tun­gen und Spenden

Der Auf­bau der NAJU Hesel wur­de von ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­stüt­zern beglei­tet. Die Irma-Waal­kes-Stif­tung und die Spar­kas­se Leer Witt­mund unter­stütz­ten die Anschaf­fung der bei­den Bauwagen.

Die Nie­der­säch­si­sche Bin­go-Umwelt­stif­tung för­der­te einen gro­ßen Teil der Aus­stat­tung. Auch die NABU-Kreis­grup­pe Leer unter­stützt die NAJU Hesel sowohl orga­ni­sa­to­risch als auch finanziell.

Hin­zu kom­men zahl­rei­che Sach- und Mate­ri­al­spen­den, die eben­falls zum Auf­bau des Gelän­des bei­getra­gen haben.

Kin­der und Jugend­li­che brin­gen eige­ne Ideen ein

Beim Spät­som­mer­fest konn­ten Kin­der, Jugend­li­che, Eltern und wei­te­re Gäs­te ihre Wün­sche und Ideen für die Zukunft der NAJU Hesel ein­brin­gen. Die Betei­li­gung erfolg­te im Rah­men des Bun­des­pro­gramms „Demo­kra­tie leben!“.

Dabei kamen zahl­rei­che Vor­schlä­ge zusam­men. Gewünscht wur­den unter ande­rem ein Insek­ten­ho­tel und ein Baum­haus. Auch wei­te­re Spiel- und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten, Über­nach­tungs­ak­tio­nen, Nacht­wan­de­run­gen und Feri­en­an­ge­bo­te wur­den genannt.

Dar­über hin­aus ging es um Wün­sche zur Orga­ni­sa­ti­on und um Mög­lich­kei­ten, wie sich Kin­der und Jugend­li­che künf­tig noch stär­ker inner­halb der Grup­pe betei­li­gen können.

Die gesam­mel­ten Ideen sol­len nun aus­ge­wer­tet und in die wei­te­re Pla­nung ein­be­zo­gen werden.

Natur erle­ben und Ver­ant­wor­tung übernehmen

Nach der inten­si­ven Auf­bau­pha­se soll künf­tig noch stär­ker die eigent­li­che Kin­der- und Jugend­ar­beit der NAJU Hesel in den Mit­tel­punkt rücken. Geplant sind Akti­vi­tä­ten, bei denen Kin­der und Jugend­li­che Natur erle­ben, prak­ti­schen Natur­schutz umset­zen, gemein­sam ler­nen und krea­tiv tätig wer­den können.

Auch das Über­neh­men von Ver­ant­wor­tung spielt dabei eine wich­ti­ge Rol­le. Das Gelän­de soll dabei nicht nur Treff­punkt sein, son­dern den Kin­dern und Jugend­li­chen Mög­lich­kei­ten bie­ten, eige­ne Ideen umzu­set­zen und ihren Lebens­raum aktiv mitzugestalten.

Für den Win­ter ist außer­dem eine JuLei­Ca-Aus­bil­dung für meh­re­re Team­er vor­ge­se­hen. Die Jugend­lei­ter-Card (JuLei­Ca) dient als Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­weis für ehren­amt­li­che Jugendleiter.

„Das hier soll euer Ort sein“

Wel­che Bedeu­tung die Betei­li­gung der Kin­der und Jugend­li­chen für die NAJU Hesel hat, mach­te Chris­toph Bruns bei sei­ner Anspra­che deutlich.

„Am Ende bau­en wir die­sen Ort nicht für uns Erwach­se­ne. Das hier soll euer Ort sein“, fass­te Bruns die Idee der Grup­pe zusammen.

Damit steht neben dem Natur- und Umwelt­schutz vor allem die akti­ve Betei­li­gung der jun­gen Mit­glie­der im Mit­tel­punkt. Sie sol­len die Mög­lich­keit erhal­ten, eige­ne Ideen ein­zu­brin­gen und die wei­te­re Ent­wick­lung der NAJU Hesel mitzugestalten.

Die NAJU Hesel bedankt sich bei allen Kin­dern, Jugend­li­chen, Fami­li­en, Ehren­amt­li­chen, För­de­rern und Unter­stüt­zern, die zum Spät­som­mer­fest und zur Ent­wick­lung der Grup­pe bei­getra­gen haben.

Kon­takt zur NAJU Hesel

Chris­toph Bruns
Lei­tung NAJU Hesel
Kin­der- und Jugend­grup­pe der NABU-Kreis­grup­pe Leer

E‑Mail: naju.leer@gmail.com
Insta­gram: @naju_hesel

 

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20 neue Pfle­ge­fach­kräf­te: Examen am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit in Leer erfolg­reich bestanden

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Im Rah­men der Fei­er­stun­de wur­den die 20 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten für ihren erfolg­rei­chen Aus­bil­dungs­ab­schluss gewür­digt. Die frisch Exami­nier­ten sind: Rie­ke-Leo­nie Antons (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Huda Chi­hab (Pfle­ge­zen­trum Holt­land GmbH), Sarah Hil­ke Gaeda (Pro­Se­nis Senio­ren- und Blin­den­ein­rich­tung Haus „Am Julia­nen­park“), Erik Hei­jen­ga (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Tasha Lenya Heit­zer (Dia­ko­nie­sta­ti­on Moorm­er­land), Eileen Cor­ne­lia Leuch­te (Pro­Se­nis Senio­ren- und Blin­den­ein­rich­tung Haus „Am Julia­nen­park“), Ali­na Loh­mann (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Sarah Mein­ders (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Ali­s­sa Lean­dra Min­drup (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Emi­ly-Sophie Möhl­mann (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Emi­ly Ped­de (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Nata­lie Pro­wo­lol­ski (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Eka­te­ri­na Raz­del­ki­na (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Caro­li­na Schä­fer (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Mad­leen Sophie Scher­mer (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Maja Schlör­mann (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Lea Schnei­der (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Xenia Wen­ker (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH), Hau­ke Wilts (Kli­ni­kum Leer gGmbH) und Mai­ke Witt­jen (Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH).

20 Aus­zu­bil­den­de bestehen Pfle­ge-Examen am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit in Leer

Erfolg­rei­cher Abschluss nach drei Jah­ren Aus­bil­dung – frisch exami­nier­te Pfle­ge­fach­kräf­te erhal­ten ihre Zeugnisse

Leer/Ostfriesland, 18. Sep­tem­ber 2026 – Grund zur Freu­de gab es am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer: Ins­ge­samt 20 Aus­zu­bil­den­de haben ihr Examen zur Pfle­ge­fach­frau bezie­hungs­wei­se zum Pfle­ge­fach­mann erfolg­reich abge­legt. Im Rah­men einer Fei­er­stun­de erhiel­ten die frisch Exami­nier­ten am Frei­tag, 18. Sep­tem­ber 2026, ihre Zeugnisse.

Hin­ter den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten lie­gen drei inten­si­ve Jah­re, in denen sie umfas­send auf die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben in der Pfle­ge vor­be­rei­tet wur­den. Die Aus­bil­dung ver­band theo­re­ti­sches Wis­sen mit prak­ti­schen Erfah­run­gen und stell­te die ange­hen­den Pfle­ge­fach­kräf­te immer wie­der vor neue Her­aus­for­de­run­gen im anspruchs­vol­len Pflegealltag.

Erfolg­rei­cher Abschluss nach drei Ausbildungsjahren

Schul­lei­te­rin Susan­ne Weiss gra­tu­lier­te den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten zum erfolg­rei­chen Abschluss.

„Hin­ter den Absol­ven­ten lie­gen drei inten­si­ve Aus­bil­dungs­jah­re – geprägt von Theo­rie, Pra­xis und vie­len Her­aus­for­de­run­gen im anspruchs­vol­len All­tag der Pfle­ge. Wir freu­en uns über den erfolg­rei­chen Abschluss und wün­schen für die Zukunft alles Gute“, so Susan­ne Weiss.

Mit dem bestan­de­nen Examen ver­fü­gen die 20 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten nun über eine qua­li­fi­zier­te Aus­bil­dung für ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg in der Pfle­ge. Aus­ge­bil­det wur­den sie in unter­schied­li­chen Ein­rich­tun­gen der Region.

20 frisch exami­nier­te Pflegefachkräfte

Zum erfolg­rei­chen Abschluss gra­tu­liert das Bil­dungs­in­sti­tut Gesundheit:

  • Rie­ke-Leo­nie Antons – Kli­ni­kum Leer gGmbH
  • Huda Chi­hab – Pfle­ge­zen­trum Holt­land GmbH
  • Sarah Hil­ke Gaeda – Pro­Se­nis Senio­ren- und Blin­den­ein­rich­tung Haus „Am Julianenpark“
  • Erik Hei­jen­ga – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Tasha Lenya Heit­zer – Dia­ko­nie­sta­ti­on Moormerland
  • Eileen Cor­ne­lia Leuch­te – Pro­Se­nis Senio­ren- und Blin­den­ein­rich­tung Haus „Am Julianenpark“
  • Ali­na Loh­mann – Kli­ni­kum Leer gGmbH
  • Sarah Mein­ders – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Ali­s­sa Lean­dra Min­drup – Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde
  • Emi­ly-Sophie Möhl­mann – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Emi­ly Ped­de – Kli­ni­kum Leer gGmbH
  • Nata­lie Pro­wo­lol­ski – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Eka­te­ri­na Raz­del­ki­na – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Caro­li­na Schä­fer – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Mad­leen Sophie Scher­mer – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Maja Schlör­mann – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Lea Schnei­der – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Xenia Wen­ker – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH
  • Hau­ke Wilts – Kli­ni­kum Leer gGmbH
  • Mai­ke Witt­jen – Bor­ro­mä­us-Hos­pi­tal gGmbH

Die Fei­er­stun­de am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer mar­kier­te damit einen wich­ti­gen Mei­len­stein für die 20 neu­en Pfle­ge­fach­kräf­te. Nach drei Jah­ren Aus­bil­dung beginnt für sie nun ein neu­er Abschnitt ihres beruf­li­chen Lebens.



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