Blaulicht
Polizeimeldungen für den 24.02.2021
Ostrhauderfehn/Rhauderfehn — Gefährdung des Straßenverkehrs Am 23.02.2021 wurde gegen 13:20 Uhr durch einen Verkehrsteilnehmer mitgeteilt, dass im Bereich Holterfehn in Fahrtrichtung Rhauderfehn ein weißer Kastenwagen im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sei, der in Schlangenlinien fahren und teilweise in den Gegenverkehr geraten würde. Der Zeuge nahm mit Abstand die Nachfahrt auf, um den Fahrtverlauf des Verdächtigen durchzugeben. Umgehend eingesetzte Einsatzkräfte konnten das betroffene Fahrzeug dann in der Straße “Am Deich” anhalten und den Fahrzeugführer kontrollieren. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 49-jährige Mann mit Wohnsitz in Rhauderfehn das Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol geführt hatte und eine Atemalkoholkonzentration von 2,2 Promille aufwies. Die eingesetzten Beamten stellten den Führerschein sicher. Der Betroffene, dem ebenfalls eine Blutprobe entnommen wurde, muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
Emden — Am 23.02.2021 kam es gegen 10:16 Uhr auf der Bolardusstraße zu dem Diebstahl einer Damenhandtasche. Der Täter, ein 52-jähriger Mann mit Wohnsitz in Emden, näherte sich rückwärtig mit einem Fahrrad an eine 88-jährige Frau aus Emden an. Im Vorbeifahren nahm der Täter die am Unterarm geführte Handtasche der 88-jährigen an sich und flüchtete auf dem Fahrrad. Die Geschädigte rief um Hilfe und wurde von zwei Zeugen umgehend gehört. Eine Zeugin, eine 47-jährige Frau aus Hinte, verständigte umgehend die Polizei, während der weitere Zeuge, ein 45-jähriger Mann aus Emden, fußläufig die Verfolgung des Täters aufnahm und diesem die Handtasche wieder abnehmen konnte. Zudem konnte er für den Verbleib des Täters an der Celostraße sorgen, in welcher kurz darauf auch die alarmierten Polizeikräfte eintrafen. Bei der Sachverhaltsaufnahme wurde festgestellt, dass der Beschuldigte neben der Handtasche auch tags zuvor das mitgeführte Pedelec entwendet hatte. Der Mann muss sich nun in zwei Strafverfahren verantworten.
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Blaulicht
Versuchter Automaten-Diebstahl und Unfallflucht: Polizei sucht Zeugen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 14.01.2026
Versuchter Diebstahl einer Geldkassette aus einem Parkscheinautomaten + Verkehrsunfallflucht
Leer — Versuchter Diebstahl einer Geldkassette aus einem Parkscheinautomaten
Im Zeitraum zwischen dem 22.12.2025 und dem 13.01.2026 beschädigte bislang unbekannte Täterschaft den Parkscheinautomaten am Parkplatz des Teletta- Groß- Gymnasiums an der Heisfelder Straße. Augenscheinlich wurde versucht, die Geldkassette aus dem Automaten zu entwenden. Zeugen, die Hinweise hierzu geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Warsingsfehn- Verkehrsunfallflucht: Schaden an einer Hecke
Am 09.01.2026 kam es gegen 4 Uhr in der Nacht in der Mühlenstraße Höhe der Haus- Nr. 38 zu einem Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer befuhr vermutlich mit einem Pkw die Leinestraße in Richtung Mühlenstraße. An der dortigen Einmündung gelingt es ihm vermutlich aufgrund der winterglatten Straßenverhältnisse nicht, sein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Er rutschte geradeaus über die Fahrbahn und den Bordstein auf das angrenzende Grundstück. Hierbei wurde eine Hecke erheblich beschädigt. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne schadensregulierende Maßnahmen einzuleiten. Zeugen, die Angaben zum Unfall und/ oder dem Fahrzeugführer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Blaulicht
Spürnase „Bruk“ schlägt zu: Zoll stoppt Drogenschmuggel in Emden
Der richtige Riecher im Kampf gegen den Schmuggel: Rauschgiftspürhund ‚Bruk‘ vom Hauptzollamt Oldenburg wurde zum entscheidenden Faktor bei der Kontrolle in Emden. Dank seiner feinen Nase konnten die Beamten die gefährlichen Drogenladungen im Körper der beiden Reisenden entlarven.
Zoll-Einsatz in Emden: Spürhund „Bruk“ entlarvt „Bodypusher“
EMDEN / OLDENBURG – Bereits Anfang Dezember gelang den Beamten des Hauptzollamts Oldenburg ein empfindlicher Schlag gegen den internationalen Rauschgiftschmuggel. Wie der Zoll nun offiziell mitteilte, konnten zwei Busreisende aus den Niederlanden überführt werden, die versuchten, Hartdrogen in ihren Körpern einzuschmuggeln.
Im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle von Busreisenden in Emden schlug Rauschgiftspürhund „Bruk“ bei einem Paar an. Aufgrund des dringenden Verdachts wurden der 50-jährige Mann und seine 43-jährige Lebensgefährtin für weitere Ermittlungen zu einer nahegelegenen Polizeidienststelle gebracht.
Drogen im Körper versteckt
Ein vor Ort durchgeführter Drogen-Wischtest reagierte positiv auf Kokain und Heroin. In der Folge räumten die Beschuldigten ein, Drogen inkorporiert – also verschluckt – zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aurich erfolgte eine körperliche Untersuchung unter ärztlicher Aufsicht in einer Krankenanstalt.
Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigten den Verdacht:
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Die Frau schied einen Gegenstand mit rund 41 Gramm Heroin aus.
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Der Mann hatte einen Beutel mit ca. 4,5 Gramm Kokain in seinem Körper versteckt.
Ermittlungen dauern an
Die illegalen Substanzen wurden umgehend sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen (Dienstsitz Nordhorn) in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich geführt.
Facebookseite @Wir Leeraner
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Blaulicht
Nächtlicher Einsatz in Südbrookmerland: Garage in Vollbrand
Garagenbrand in Südbrookmerland: Vier Feuerwehren im nächtlichen Einsatz
SÜDBROOKMERLAND – In der Nacht zu Dienstag kam es in Südbrookmerland zu einem folgenschweren Brand einer Garage. Gegen 03:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zunächst zu einem brennenden Pkw alarmiert, doch beim Eintreffen der ersten Einheiten bot sich ein weitaus umfangreicheres Lagebild.
Die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur wurden am frühen Morgen zeitgleich alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Garage, in der sich der Pkw befand, bereits in Vollbrand stand.
Riegelstellung schützt angrenzendes Wohnhaus
Umgehend wurden umfassende Löschmaßnahmen eingeleitet. Ein Schwerpunkt des Einsatzes lag auf der Sicherung der direkten Umgebung: Durch eine sogenannte Riegelstellung gelang es den Brandschützern, das nahe gelegene Hauptgebäude vor den Flammen und der enormen Hitzeeinwirkung zu schützen.
Nach rund zwei Stunden intensiver Arbeit konnte die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich abschließen und die Einsatzstelle an die Polizei sowie die Energieversorger übergeben. Zur Ursache des Brandes und zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.
Beteiligte Einsatzkräfte:
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Feuerwehr Oldeborg
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Feuerwehr Uthwerdum
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Feuerwehr Victorbur
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Feuerwehr Wiegboldsbur
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Rettungsdienst Landkreis Aurich
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Örtliche Energieversorger
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Polizei Aurich
Text & Bilder: Simon Binoit // Pressesprecher | Feuerwehr Wiegboldsbur
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