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Positive Entwicklungen und Herausforderungen in der maritimen Wirtschaft in Norddeutschland
Maritimen Wirtschaft in Norddeutschland
Der Artikel analysiert die aktuelle Konjunkturauswertung der maritimen Wirtschaft in Norddeutschland und zeigt positive Wachstumstrends in den Bereichen Schifffahrt, Hafenwirtschaft und Schiffbau im Frühjahr 2024. Trotz der erfreulichen Entwicklungen gibt es erhebliche Bedenken bezüglich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Arbeitskosten, Energiepreise und des Fachkräftemangels. Der Vorsitzende der IHK Nord, Dr. Bernhard Brons, betont die Notwendigkeit einer klaren maritimen Industriestrategie für Europa und einer verbesserten Finanzierung der Hafeninfrastruktur. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sind auf der Website der IHK Nord verfügbar. Keywords: maritime Wirtschaft in Norddeutschland, Schifffahrt, Hafenwirtschaft, Schiffbau, Konjunkturauswertung, IHK Nord, wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Konjunkturauswertung in Norddeutschland zeigt positive Tendenzen und zugleich Sorge um Rahmenbedingungen
Die maritime Wirtschaft in Norddeutschland verzeichnet im Frühjahr 2024 insgesamt eine positive Entwicklung, wie aus der aktuellen Umfrage der IHK Nord hervorgeht. Diese Umfrage, die von 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern durchgeführt wurde, zeigt besonders ermutigende Trends in den Bereichen Schifffahrt, Hafenwirtschaft und Schiffbau. Dennoch gibt es auch erhebliche Bedenken bezüglich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Maritimen Wirtschaft in Norddeutschland:
Schiffbau mit deutlichem Zuwachs
Der Schiffbau verzeichnet den größten Anstieg im Konjunkturbarometer, mit einem Plus von 61,8 Punkten. Dies reflektiert die positive Stimmung unter den Unternehmen, wobei fast 28 Prozent eine Verbesserung der Geschäftslage erwarten. Dennoch sind 94,4 Prozent der Werften besorgt über den Fachkräftemangel, gefolgt von Bedenken über die Entwicklung der Arbeitskosten (72,9 Prozent) und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (81,3 Prozent).
Hafenwirtschaft mit steigendem Geschäftsklimaindex
Die Hafenwirtschaft zeigt ebenfalls eine positive Entwicklung, mit einem Anstieg des Geschäftsklimaindexes auf 102,3 Punkte. Trotzdem äußern über 59,3 Prozent der Unternehmen Bedenken hinsichtlich der Arbeitskosten und beklagen den anhaltenden Fachkräftemangel sowie unzureichende wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Schifffahrt optimistisch, aber mit Herausforderungen
Auch in der Schifffahrt verbessern sich die Konjunkturaussichten mit einem Plus von rund 36 Punkten auf einen Indexstand von 103,9 Punkten. Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen bereiten hier etwa 85 Prozent der Unternehmen große Sorgen. Zusätzlich belasten die Sicherheitsbedenken aufgrund von Angriffen der Huthi-Rebellen im Roten Meer die Branche.

Carnival Jubilee — Emsüberführung am 30.10.2023 — Emsüberführung am 30.10.2023
Ausblick und Forderungen
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen betont Dr. Bernhard Brons, Vorsitzender der IHK Nord, die Bedeutung einer klaren maritimen Industriestrategie für Europa angesichts der globalen Wettbewerbslage und geopolitischer Unsicherheiten. Besondere Erwartungen werden an eine verbesserte nationale Hafenstrategie und angemessene Finanzierung der Hafeninfrastruktur gestellt, um die Rolle der Häfen als zentrale Drehscheiben im globalen Handel zu stärken und die Energiewende voranzutreiben.
Die detaillierten Ergebnisse der Konjunkturumfrage sind auf der Website der IHK Nord unter www.ihk-nord.de einsehbar.
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Zeichen für Organspende: TransDia-Radtour macht Stopp am Klinikum Leer
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jährlichen TransDia-Radtour machten am Freitag Station am Klinikum Leer. Rund 35 Radfahrerinnen und Radfahrer legten auf ihrer Strecke von Dortmund nach Wilhelmshaven einen Zwischenstopp ein, um den Mitarbeitenden für ihr Engagement im Organspende-Prozess zu danken und gleichzeitig auf die Bedeutung der Organspende aufmerksam zu machen.
TransDia-Radtour macht Halt am Klinikum Leer und setzt starkes Zeichen für Organspende
Rund 35 Radfahrerinnen und Radfahrer besuchen auf ihrer Etappe von Dortmund nach Wilhelmshaven das Klinikum Leer, um für Aufklärung zu werben und dem medizinischen Team zu danken.
LEER/OSTFRIESLAND. Ein besonderer Besuch rollte am Freitag auf das Gelände des Klinikums Leer: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Fahrradtour des Vereins TransDia Sport Deutschland e.V. legten auf ihrer mehrtägigen Etappenfahrt einen Zwischenstopp in der Ledastadt ein. Rund 35 Radsportlerinnen und Radsportler sind derzeit auf der Strecke von Dortmund nach Wilhelmshaven unterwegs. Ihr Ziel: Den Mitarbeitenden in den Krankenhäusern für ihren unermüdlichen Einsatz im Organspende-Prozess zu danken und gleichzeitig das gesellschaftlich hochrelevante Thema Organspende stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken.
Ein Dankeschön an die medizinischen Teams
Die jährliche Radtour des Vereins blickt auf eine mehr als zehnjährige Tradition zurück. Innerhalb einer Aktionswoche führt die Route quer durch verschiedene Städte in Deutschland, wobei gezielt Kliniken angesteuert werden, die sich aktiv im Bereich der Organspende engagieren.
Viele der mitfahrenden Radfahrerinnen und Radfahrer verbindet eine ganz persönliche Geschichte mit der Aktion: Sie haben selbst eine Organtransplantation erhalten oder stehen der Thematik aus persönlicher Erfahrung sehr nahe. Mit jedem gefahrenen Kilometer möchten sie nicht nur ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber den behandelnden Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften ausdrücken, sondern auch zeigen, wie viel Lebensqualität ein gespendetes Organ schenken kann.
Transparenz und Klarheit schaffen Entlastung
Auch am Klinikum Leer wurde die Bedeutung dieser Botschaft nachdrücklich unterstrichen. „Noch immer wird in Deutschland zu wenig über die persönliche Einstellung zur Organspende gesprochen. Häufig treffen die Menschen keine Entscheidung, weil ihnen die Informationen fehlen“, erläutert Klaus Kogelmann, Transplantationsbeauftragter und Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Leer.
Umso wertvoller seien Aktionen wie die TransDia-Radtour, um Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und zum Nachdenken anzuregen. „Denn eine dokumentierte Entscheidung – unabhängig davon, ob sie für oder gegen eine Organspende ausfällt – schafft Klarheit für Angehörige und medizinisches Personal“, betont Kogelmann.
Der Besuch der Tourteilnehmer machte einmal mehr deutlich, wie essenziell Information, offener Austausch und gesellschaftliche Sensibilisierung für das Thema Organspende sind. Das Klinikum Leer sprach allen Beteiligten seinen ausdrücklichen Dank für den Besuch sowie für ihr langjähriges, wertvolles Engagement aus.
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Zukunft der Arbeit: CDU Ostfriesland berät über Grundsicherung und Fachkräfte
Der Bezirksvorstand der CDU Ostfriesland mit dem Vorsitzenden Ulf Thiele MdL (5. v. r.) diskutierte mit Bernd Leiß (Jobcenter Emden, 6. v.r.) und Wolfgang Kottland (7. v. r.) über die Zukunft der Grundsicherung und neue Wege der beruflichen Validierung. Im Hintergrund die Präsentation zum Thema Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Foto: CDU Ostfriesland
Sozial- und Bildungssysteme im Wandel: Bezirksvorstand berät in Emden über Reformen am Arbeitsmarkt, neue Regeln beim Bürgergeld und Chancen für Fachkräfte ohne Berufsabschluss
EMDEN. Die aktuellen Entwicklungen und Reformen am Arbeitsmarkt standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Bezirksvorstandes der CDU Ostfriesland. Im Grand Café am Markt in Emden beriet das Gremium unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden Ulf Thiele MdL über die Praxis der neuen Grundsicherung sowie über innovative Wege zur Feststellung beruflicher Kompetenzen. Als Experten für die Themenschwerpunkte begrüßte Thiele den Geschäftsführer des Jobcenters Emden, Bernd Leiß, sowie das Bezirksvorstandsmitglied Wolfgang Kottland.
Fokus Eingliederung: Die Reform der Grundsicherung in der Praxis
Bernd Leiß gab dem Vorstand einen detaillierten Einblick in die praktischen Auswirkungen des 13. SGB II-Änderungsgesetzes (Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität der Bürgergeld-Beratung und der Intensivierung der Arbeitsmarktintegration). In seinem Vortrag „Informationen und Austausch zur neuen Grundsicherung – Schwerpunkt: Eingliederung“ beleuchtete der Jobcenter-Chef die Neuregelungen des Bundesgesetzgebers zur Stärkung der Arbeitsvermittlung.
Dabei ging Leiß auf die angepassten Regeln bei Meldeversäumnissen und Pflichtverletzungen ein, die infolge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts neu justiert wurden. Er unterstrich die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes, stellte jedoch auch klar, dass bei anhaltender Verweigerungshaltung notwendige Konsequenzen bis hin zum vollständigen Wegfall des Regelbedarfs greifen können.
Gleichzeitig eröffne das Gesetz neue rechtliche Spielräume bei der Förderung, etwa durch eine vereinfachte Vergabe von Gutscheinen für Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen. „Das Ziel ist eine passgenauere und intensivere Unterstützung, um Menschen nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu物件integrations“, erklärte Leiß. Die lokalen Herausforderungen verdeutlichte er am Beispiel des Jobcenters Emden, das derzeit rund 3.500 erwerbsfähige Leistungsberechtigte betreut.
Berufliche Handlungsfähigkeit validieren: Neue Chancen ohne formalen Abschluss
Im zweiten Teil der Sitzung stellte Bezirksvorstandsmitglied Wolfgang Kottland, der für ein Institut für berufliche Qualifizierung tätig und im Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) aktiv ist, die Möglichkeiten des neuen Berufsbildungsvalidierungs- und ‑digitalisierungsgesetzes (BVaDiG) vor. Unter dem Titel „Validierung beruflicher Handlungsfähigkeit“ zeigte er auf, wie Menschen ohne formalen Berufsabschluss ihre langjährige Berufserfahrung offiziell anerkennen lassen können.
Das Gesetz ermöglicht seit Januar 2025 die Feststellung der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs – unabhängig davon, wie die Kenntnisse erworben wurden. „Dies ist ein wichtiger Schritt, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Menschen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, deren Kompetenzen bisher im System unsichtbar waren“, betonte Kottland.
Das Validierungsverfahren basiert auf einzelnen Berufsbildpositionen und führt zu Zertifikaten über eine vollständige, überwiegende oder teilweise Vergleichbarkeit. Zur Reduzierung von Hürden verwies Kottland auf Finanzierungsmöglichkeiten über das Vermittlungsbudget der Bundesagentur für Arbeit und zeigte auf, dass auch die Erfahrungen aus dem Projekt ValiKom Transfer der IHK bereits positive Ergebnisse liefern.
Wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit Ostfrieslands
Der CDU-Bezirksvorstand nutzte die Ausführungen für eine eingehende Diskussion mit den Gästen. Der Bezirksvorsitzende Ulf Thiele MdL fasste die Ergebnisse des Austauschs zusammen: „Die Modernisierung unserer Sozial- und Bildungssysteme ist entscheidend auch für die Zukunftsfähigkeit Ostfrieslands. Wir müssen alle Potenziale heben – sowohl durch eine aktivierende Arbeitsmarktpolitik als auch durch die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen.“
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IT-Freisprechung in Leer: Software-Netzwerk und IHK ehren Nachwuchs
Geschafft! Die IT-Absolventinnen und ‑Absolventen 2026 nach ihrer Freisprechung im Zollhaus Leer.Foto: Markus Hibbeler / Software-Netzwerk Leer
T‑Freisprechung in Leer: „Macht was draus!“
Software-Netzwerk und IHK ehren IT-Nachwuchs – Ein Abend zwischen Zukunftsappell, Improvisation und einem Abschied nach 25 Jahren
LEER. Saxophon-Klänge zogen durch das Leeraner Zollhaus, die Sektgläser klirrten und spürbare Erwartung lag in der Luft: Bei einer festlichen Freisprechungsfeier im Juli wurden die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der IT-Ausbildungsberufe geehrt. Über 320 Gäste folgten der gemeinsamen Einladung des Vereins Software-Netzwerk Leer und der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Ostfriesland und Papenburg.
Durch das Programm führten „Die Nordleuchten“, Jürgen Böse und Fredanko Beyer. Die beiden Improvisations-Künstler hielten gekonnt die Fäden zusammen, sorgten für zahlreiche Lacher und banden das Publikum aktiv in das Geschehen ein.
Digitale Souveränität braucht Köpfe statt nur Technik
Den inhaltlichen Auftakt gestaltete Arnold Bathmann, zweiter Vorsitzender des Software-Netzwerks. Statt eines reinen Rückblicks richtete er den Blick nach vorn auf eine zentrale Zukunftsfrage: Wie souverän ist Europa in der digitalen Welt? In Zeiten von internationalen Cloud-Anbietern, Plattform-Monopolen und marktbeherrschenden KI-Konzernen liege genau hier die Chance für den Nachwuchs.
Digitale Souveränität entstehe nicht durch Technik allein, betonte Bathmann: „Sie entsteht vor allem durch Menschen. Durch Menschen, die verstehen, kritisch hinterfragen und Lösungen bauen, statt sie nur zu bedienen.“ Direkt an den Jahrgang gewandt, unterstrich er: „Ihr seid diejenigen, die nicht nur mit Technologie arbeiten, sondern sie gestalten. Und genau solche Fachkräfte brauchen wir heute mehr denn je.“
Abschied nach 25 Jahren: Punktesammeln für Ergebnisse
Ein bewegender Moment folgte mit der Rede von Gerald Jungeblut, der nach 25 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im IT-Prüfungsausschuss der IHK seinen Abschied nahm. Mit einer Analogie zum Fußball verdeutlichte der selbstständige Unternehmensberater seine Botschaft: Nach einem WM-Aus gebe es viele Erklärungen, doch die Welt vergebe keine Punkte für Analysen, sondern für Ergebnisse.
Den Absolventen gab er vier Leitsätze mit auf den Weg: permanent lernen, am Ball bleiben, besser sein als die anderen und Gas geben. Künstliche Intelligenz werde IT-Berufe nicht ersetzen, aber neu definieren. Wer auf den perfekten Moment warte, verpasse ihn: „Der richtige Moment ist jetzt.“ Sein Schlusssatz hallte nach: „Glückwunsch zu eurem Abschluss. Macht was draus.“
Praxisnahe Einblicke und Stimmen der Absolventen
Das Thema Künstliche Intelligenz griffen auch Ihno Bergmann und Marco Böhmann vom Software-Netzwerk augenzwinkernd auf. Unter dem Titel „Wenn künstliche Intelligenz auf natürliche Dummheit trifft – prompten, reden, überzeugen“ zeigten sie praxisnah, worauf es beim Einsatz von KI-Werkzeugen ankommt.
Anschließend berichtete Jule Tirrel von der „Azubi-Woche“ beim Landkreis Leer und wie gegenseitige Verantwortung junge Teams zusammenschweißt. Im Talk „Was bleibt, was kommt“ kamen die Nachwuchskräfte selbst zu Wort: Vertreter von Bünting, Enercon und der Gemeinde Krummhörn teilten offene Einblicke in ihre Erfahrungen, Umwege und Pläne.
Die Bestenehrung und ein musikalisches Finale
Den Höhepunkt des Abends bildete die feierliche Urkundenübergabe. Einzeln traten die Absolventinnen und Absolventen ins Rampenlicht, begleitet vom Applaus des Publikums. Die besten Abschlüsse des Jahrgangs wurden besonders hervorgehoben:
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Jannes Meinders (Volkswagen)
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Janek Otto Santjer (Bundeswehr)
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Theo Gosch (Forterro, ehemals Orgadata)
Zum Finale verarbeiteten „Die Nordleuchten“ Zitate des Abends zu einer humorvollen Geschichte. Gemeinsam mit Uwe Heger am Saxophon sponnen sie aus Rufen aus dem Publikum ein spontanes Abschlusslied mit dem Titel: „Ja, das war meine beste Tat – meine Ausbildung war ziemlich smart.“ Der Abend bewies eindrucksvoll, wie stark vernetzt und zukunftsorientiert die IT-Ausbildung in der Region aufgestellt ist.
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