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Gut hören – bes­ser leben: Wie unser Gehör Lebens­qua­li­tät schenkt

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Mehr ver­ste­hen, mehr erle­ben: War­um gutes Hören so wich­tig ist

Der Welt­tag des Hörens 2025 steht unter dem Mot­to „Mehr ver­ste­hen, mehr erle­ben“. Dahin­ter steckt mehr als nur ein schö­nes Schlag­wort – es geht um die zen­tra­le Bedeu­tung des Hörens für unser täg­li­ches Leben. Denn Hören bedeu­tet nicht nur, Töne wahr­zu­neh­men. Es ermög­licht Kom­mu­ni­ka­ti­on, sozia­le Teil­ha­be und trägt wesent­lich zur Lebens­qua­li­tät bei.

Doch vie­le Men­schen unter­schät­zen die Fol­gen eines unbe­han­del­ten Hör­ver­lusts. Laut der Euro­Trak-Stu­die Ger­ma­ny 2022 hal­ten 11 % der Bun­des­bür­ger (etwa 9,24 Mil­lio­nen Men­schen) ihre Hör­fä­hig­keit für beein­träch­tigt. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen: Rund ein Drit­tel der über 65-Jäh­ri­gen lei­det an einer Form der Schwerhörigkeit.


Schwer­hö­rig­keit erken­nen und behandeln


 

Was genau ist Schwerhörigkeit?

Schwer­hö­rig­keit – medi­zi­nisch Hypa­kus­is – bezeich­net die Ein­schrän­kung des Hör­ver­mö­gens. Sie kann leicht, mit­tel oder schwer sein und reicht bis hin zur völ­li­gen Gehör­lo­sig­keit. Dabei wird der Weg der Schall­ver­ar­bei­tung gestört: Schall­wel­len gelan­gen nicht mehr unge­hin­dert über das Ohr zum Hörnerv.

Manch­mal ist der Hör­ver­lust nur vor­über­ge­hend – etwa durch Ohren­schmalz oder eine Infek­ti­on. Doch oft ent­wi­ckelt sich die Schwer­hö­rig­keit schlei­chend. Unbe­han­delt kann sie nicht nur das sozia­le Leben, son­dern auch die Gesund­heit beein­träch­ti­gen – etwa durch Depres­sio­nen, kogni­ti­ve Ein­schrän­kun­gen oder ein erhöh­tes Sturz­ri­si­ko.

Früh­zei­ti­ge Dia­gno­se ist entscheidend

Sobald Anzei­chen wie häu­fi­ges Nach­fra­gen, lau­tes Fern­se­hen oder Unsi­cher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­tre­ten, soll­te ein HNO-Arzt auf­ge­sucht wer­den. Wird ein Hör­ver­lust fest­ge­stellt, kann eine Hör­ge­rä­te­ver­ord­nung aus­ge­stellt wer­den. Gesetz­lich Ver­si­cher­te in Deutsch­land erhal­ten dann eine umfas­sen­de Ver­sor­gung ohne Eigen­an­teil – abge­se­hen von der Rezeptgebühr.


Die ver­schie­de­nen Arten der Schwerhörigkeit

Medi­zi­ner unter­schei­den vier Hauptformen:

1. Schall­lei­tungs­schwer­hö­rig­keit

  • Stö­rung im äuße­ren oder mitt­le­ren Ohr

  • Typi­sches Emp­fin­den: „wie durch Wat­te hören“

  • Ursa­chen: Ohren­schmalz, Mit­tel­ohr­ent­zün­dung, Trommelfellschäden

2. Schall­emp­fin­dungs­schwer­hö­rig­keit

  • Stö­rung im Innen­ohr oder der Haarzellen

  • Sym­pto­me: dump­fes Hören, Sprach­pro­ble­me in lau­ter Umgebung

  • Ursa­chen: Lärm, Alter (Pres­by­a­kus­is), Infek­tio­nen, Hörsturz

3. Schall­ver­ar­bei­tungs­stö­rung

  • Signal­ver­ar­bei­tung im Gehirn ist beeinträchtigt

  • Ursa­chen: Schlag­an­fäl­le, Ent­zün­dun­gen, Hirntraumata

4. Kom­bi­nier­te Schwerhörigkeit

  • Kom­bi­na­ti­on aus Schall­lei­tungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit

  • Ursa­chen: Ver­let­zun­gen, Fehl­bil­dun­gen, Tumore

Nur eine prä­zi­se HNO-Dia­gno­se kann klä­ren, wel­che Form vor­liegt – und wie sie zu behan­deln ist.


Schwer­hö­rig­keit: Gra­de und Auswirkungen

Der Hör­ver­lust wird in Dezi­bel (dB) gemes­sen. Die Ein­tei­lung erfolgt in fol­gen­de Kategorien:

  • Nor­mal­hö­rig­keit: bis 20 dB

  • Gering­gra­dig: 21–40 dB – z. B. Uhren­ti­cken nicht hörbar

  • Mit­tel­gra­dig: 41–60 dB – Gesprä­che lei­se oder unverständlich

  • Hoch­gra­dig: 61–80 dB – selbst nor­ma­le Unter­hal­tung kaum möglich

  • Resthörigkeit/Taubheit: über 81 dB – lau­te Geräu­sche nicht mehr wahrnehmbar


Was ist Alters-Schwer­hö­rig­keit (Pres­by­a­kus­is)?

Schwer­hö­rig­keit im Alter betrifft vie­le Men­schen ab dem 50. Lebens­jahr. Anfangs sind beson­ders hohe Töne schwer zu ver­ste­hen. Ursa­che ist meist der alters­be­ding­te Ver­schleiß der Haar­zel­len im Innen­ohr. Auch Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen, Lärm, Niko­tin oder erb­li­che Fak­to­ren beschleu­ni­gen den Prozess.

Oft beglei­tet ein Tin­ni­tus – ein anhal­ten­des Ohr­ge­räusch – das Nach­las­sen des Hörvermögens.


Was ist Tinnitus?

Tin­ni­tus ist das Hören von Geräu­schen wie Pfei­fen, Brum­men oder Zischen ohne äuße­re Schall­quel­le. Man unterscheidet:

  • Sub­jek­ti­ver Tin­ni­tus: kei­ne äuße­re Ursa­che nach­weis­bar – häu­figs­te Form

  • Objek­ti­ver Tin­ni­tus: durch kör­per­li­che Geräu­sche (z. B. Blut­fluss, Muskelzucken)

Tin­ni­tus kann durch Stress, Hör­sturz, Infek­tio­nen oder Ohren­schmalz aus­ge­löst wer­den. Eine ärzt­li­che Abklä­rung ist drin­gend empfohlen.


Der Hör­sturz – plötz­lich weg!

Ein Hör­sturz ist ein plötz­li­cher, meist ein­sei­ti­ger Hör­ver­lust. Sym­pto­me: Druck­ge­fühl im Ohr, Tin­ni­tus, dump­fes Hören. Ursa­chen kön­nen Durch­blu­tungs­stö­run­gen, Infek­tio­nen oder Stress sein. Meist tritt der Hör­sturz spon­tan auf – dau­ert er län­ger als 48 Stun­den, ist ärzt­li­che Hil­fe notwendig.


Behand­lungs­mög­lich­kei­ten bei Schwerhörigkeit

Die The­ra­pie hängt von Ursa­che und Art der Schwer­hö­rig­keit ab:

🔹 Medi­ka­men­tö­se Behandlung

  • Anti­bio­ti­ka bei Infektionen

  • Infu­si­ons­the­ra­pie bei Hörsturz

🔹 Chir­ur­gi­sche Eingriffe

  • Tym­pano­plas­tik bei Trommelfellschäden

🔹 Hör­ge­rä­te

  • Hin­ter-dem-Ohr-Gerä­te (HdO): für fast alle Hör­ver­lus­te geeignet

  • In-dem-Ohr-Gerä­te (IdO): unauf­fäl­lig im Gehörgang

🔹 Coch­lea-Implan­ta­te (CI)

  • Bei schwe­rem Innen­ohr­scha­den oder Taubheit

  • Ersetzt geschä­dig­te Haar­zel­len, sti­mu­liert direkt den Hörnerv

🔹 Hirn­stamm-Implan­ta­te (ABI)

  • Bei beid­sei­tig funk­ti­ons­lo­sem Hörnerv

  • Elek­tro­den sti­mu­lie­ren direkt den Hirnstamm


Prä­ven­ti­on: So bleibt das Gehör gesund

  • Regel­mä­ßi­ge Hör­tests – beim HNO-Arzt oder Hörakustiker

  • Gehör­schutz bei Lärm

  • Gesun­de Lebens­wei­se: Bewe­gung, Ernäh­rung, Ver­zicht auf Nikotin

  • Früh­zei­ti­ge Ver­sor­gung bei ers­ten Anzeichen


Gutes Hören bedeu­tet mehr Lebensqualität

Hören ist kein Luxus – es ist ein Grund­be­dürf­nis. Der Welt­tag des Hörens 2025 erin­nert dar­an, wie wert­voll unser Gehör ist. Eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se, pas­sen­de Hör­hil­fen und regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge kön­nen ent­schei­dend dazu bei­tra­gen, auch im Alter aktiv, sicher und sozi­al ver­bun­den zu bleiben.

Schau­fens­ter Hör­ge­rä­te Wil­ken aus Ost­fries­land Hesel Land­kreis Leer

Wil­ken Hör­akus­tik – Ihr Part­ner für gutes Hören in Hesel

Wil­ken Hör­akus­tik ist ein unab­hän­gi­ger, inha­ber­ge­führ­ter Meis­ter­be­trieb mit Sitz in Hesel. Als Mit­glied im Club der Akus­tik­Pio­nie­re steht der Betrieb für per­sön­li­che Bera­tung, höchs­te Fach­kom­pe­tenz und indi­vi­du­el­le Hörlösungen.

Das Team rund um Inha­be­rin Kers­tin Wil­ken setzt auf moder­ne Tech­nik, lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und ein offe­nes Ohr für die Bedürf­nis­se sei­ner Kun­din­nen und Kun­den. Ziel ist es, Men­schen mit Hör­min­de­rung dabei zu unter­stüt­zen, aktiv und selbst­be­stimmt am Leben teilzunehmen.

Per­sön­li­che Betreu­ung – kom­pe­tent und individuell

Bei Wil­ken Hör­akus­tik steht der Mensch im Mit­tel­punkt. Jede Hör­ver­sor­gung beginnt mit einer aus­führ­li­chen Hör­ana­ly­se und einem per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch. Dabei wer­den nicht nur die medi­zi­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen, son­dern auch die indi­vi­du­el­len Lebens­ge­wohn­hei­ten berück­sich­tigt. Die anschlie­ßen­de Aus­wahl und Anpas­sung moder­ner Hör­sys­te­me erfolgt mit viel Sorg­falt, fach­li­cher Prä­zi­si­on und dem Anspruch, für jeden die pas­sen­de Lösung zu finden.

Haus­be­su­che und fle­xi­ble Termine

Wer nicht selbst in die Filia­le kom­men kann, pro­fi­tiert vom prak­ti­schen Haus­be­suchs­ser­vice. Gera­de für älte­re oder mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te Men­schen bie­tet Wil­ken Hör­akus­tik so eine kom­for­ta­ble Mög­lich­keit, Hör­ge­rä­te­an­pas­sung und ‑pfle­ge in ver­trau­ter Umge­bung vor­neh­men zu lassen.

Ser­vice mit Herz – erreich­bar und nah

Ob tele­fo­nisch oder per Whats­App: Unter 04950 7753900 ist das Team von Wil­ken Hör­akus­tik unkom­pli­ziert erreich­bar. Auch per E‑Mail an info@wilken-hoerakustik.de kön­nen schnell Ter­mi­ne abge­stimmt oder Fra­gen beant­wor­tet werden.

Kun­din­nen und Kun­den sind ein­ge­la­den, ihre posi­ti­ven Erfah­run­gen wei­ter­zu­ge­ben – per­sön­li­che Emp­feh­lun­gen sind für das inha­ber­ge­führ­te Unter­neh­men die schöns­te Anerkennung.


Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag: 08:30 – 16:00 Uhr
Diens­tag: 08:30 – 16:00 Uhr
Mitt­woch: Haus­be­su­che
Don­ners­tag: 08:30 – 16:00 Uhr
Frei­tag: 08:30 – 12:30 Uhr

Außer­halb der Öff­nungs­zei­ten sind Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung mög­lich.
Jeden letz­ten Werk­tag im Monat bleibt das Geschäft aus betriebs­or­ga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den geschlossen.


Wil­ken Hör­akus­tik
Inh. Kers­tin Wil­ken
Olden­bur­ger Str. 9
26835 Hesel

Hör­ge­rä­te Hesel! Jetzt Hör­test ver­ein­ba­ren – kos­ten­frei und unverbindlich

Jetzt Hör­test ver­ein­ba­ren – kos­ten­frei und unverbindlich

Ent­de­cken Sie, wie gutes Hören Lebens­qua­li­tät zurück­bringt. Ver­ein­ba­ren Sie noch heu­te einen Ter­min bei Wil­ken Hör­akus­tik – ganz ein­fach tele­fo­nisch, per Whats­App oder E‑Mail.

📞 04950 7753900
📧 info@wilken-hoerakustik.de


👂 Weil gutes Hören kei­ne Fra­ge des Alters ist

Las­sen Sie Ihr Gehör regel­mä­ßig über­prü­fen – unkom­pli­ziert, pro­fes­sio­nell und per­sön­lich.
Wil­ken Hör­akus­tik berät Sie indi­vi­du­ell und beglei­tet Sie auf dem Weg zu bes­se­rem Hören.

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Stadt­ra­deln Hesel: Vier Tage Rad­frei­zeit für Kin­der und Jugend­li­che ins Rheiderland

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Stadt­ra­deln 2026: Aktiv-Frei­zeit der Samt­ge­mein­de Hesel führt ins Rheiderland

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Akti­on “Stadt­ra­deln” bie­tet die Samt­ge­mein­de Hesel eine beson­de­re vier­tä­gi­ge Rad­tour für Kin­der und Jugend­li­che an. Vom 22. bis 25. Mai 2026 geht es für die Teil­neh­men­den auf eine Aktiv-Frei­zeit in das Rhei­der­land, die sport­li­che Betä­ti­gung mit Gemein­schafts­er­leb­nis­sen verbindet.

Mit dem Rad zum „Up Olde­booms Warf“

Das Ziel der Rei­se ist das Gäs­te­haus „Up Olde­booms Warf“ in Dit­zu­mer­ver­la­at. Um ein deut­li­ches Zei­chen für das Stadt­ra­deln zu set­zen, erfolgt die An- und Abrei­se voll­stän­dig mit dem Fahr­rad. Die etwa 38 Kilo­me­ter lan­ge Rou­te führt von Hesel über Moorm­er­land nach Pet­kum, von wo aus die Grup­pe mit der Fäh­re über die Ems nach Ditz­um über­setzt. Das Gepäck der Teil­neh­men­den wird bequem durch ein Begleit­fahr­zeug transportiert.

Aben­teu­er und Selbstversorgung

Die Frei­zeit rich­tet sich an Mäd­chen und Jun­gen ab 7 Jah­ren, die Lust auf Bewe­gung und Team­geist haben. Unter­ge­bracht ist die Grup­pe in einem Selbst­ver­sor­ger­haus direkt am Siel­tief. Neben der gemein­sa­men Ver­pfle­gung ste­hen viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten auf dem Programm:

  • Kanu­fahr­ten: Drei haus­ei­ge­ne Kanus laden zu Tou­ren auf dem Was­ser ein.

  • Aus­flü­ge: Die Nähe zur nie­der­län­di­schen Gren­ze ermög­licht Abste­cher in das Nachbarland.

  • Gemein­schaft: Das Haus bie­tet mit neun Zim­mern und einem gro­ßen Auf­ent­halts­raum viel Platz für gemein­sa­me Abenteuer.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für die Teilnahme

Für die Rad­tour ist ein ver­kehrs­si­che­res Fahr­rad zwin­gen­de Vor­aus­set­zung. Zu beach­ten ist, dass E‑Bikes für die­se Frei­zeit nicht zuge­las­sen sind. Zudem soll­te für die Stre­cke aus­rei­chend Pro­vi­ant ein­ge­packt wer­den. Die Abrei­se ist am Frei­tag gegen 14:00 Uhr geplant.


Details zur Anmel­dung und Kosten

  • Zeit­raum: 22. – 25. Mai 2026

  • Teil­nah­me­ge­bühr:

    • 30,00 € für Teil­neh­men­de aus der Samt­ge­mein­de Hesel

    • 50,00 € für exter­ne Teilnehmende

    • (Inklu­si­ve Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Programm)

  • Link zum Online-Shop der Hemein­de Hesel
  • Kon­takt für Infor­ma­tio­nen: Uwe The­mann (Mobil: 0170 — 45 75 117)

Wei­te­re Details erhal­ten die Teil­neh­men­den nach der ver­bind­li­chen Anmeldung.

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Stadt­ra­deln Hesel: Vier Tage Rad­frei­zeit für Kin­der und Jugend­li­che ins Rheiderland

Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas. Stadt­ra­deln 2026:...

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Samt­ge­mein­de Hesel star­tet mit gro­ßem Pro­gramm ins Stadtradeln

Regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te: Wer die sport­li­che Rou­ti­ne sucht, kann mon­tags bis frei­tags an den Fei­er­abend­tou­ren der Fahr­rad­grup­pe des SV Holt­land teil­neh­men...

Lokal

B70 Papen­bur­ger Stra­ße: Halb­sei­ti­ge Sper­rung star­tet am 22. April

Ver­kehrs­be­hörd­li­che Maß­nah­me: B70 – Papen­bur­ger Straße Update zur Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen Sperrung Die ursprüng­lich für Mon­tag ange­kün­dig­te Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen...

Lokal

Stadt­ra­deln in Leer: Prei­se mit Kli­ma-Talern sichern

Stadt­ra­deln in Leer: Mit Kli­ma-Talern attrak­ti­ve Prei­se gewinnen Im Rah­men des Stadt­ra­delns vom 3. bis 23. Mai star­tet die Stadt...

Wirtschaft

Neu­wa­gen­markt im Wan­del: Alter­na­ti­ve Antrie­be domi­nie­ren 2026

Elek­tro­mo­bi­li­tät im Auf­wind: Fast zwei Drit­tel der Neu­wa­gen mit alter­na­ti­vem Antrieb Der deut­sche Auto­mo­bil­markt setzt im Jahr 2026 ein deut­li­ches...

News

KI-Kopie oder Kunst? Das recht­li­che Risi­ko bei Image-to-Image

Gefähr­li­ches Geschäfts­mo­dell: Hoch­wer­ti­ge Kunst­dru­cke fin­den in Gale­rien und Fach­ge­schäf­ten rei­ßen­den Absatz. Doch wer plant, mas­sen­haft KI-gene­rier­te Bil­der auf Basis frem­der...

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

Wirtschaft

Fort­er­ro in Leer wächst durch Fort­er­ro-Zukauf weiter

Von links nach rechts: Bernd Hill­brands (Mana­ging Direc­tor, Win­dows & Doors Line ofBusi­ness, Fort­er­ro), Miri­am Ber­zen (Geschäfts­füh­re­rin Klaes), Lars Klaes(Geschäftsführer...

Blaulicht

Poli­zei mel­det Brand, Unfall und Schwerlastverstöße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.04.2026       Moorm­er­land — PKW-Brand Am 15.04.2026 befuhr ein 48-jäh­ri­ger...

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Son­der­aus­stel­lung erin­nert an Leera­ner Heringsfischerei

Keh­len und Packen. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer Glanz und har­ter All­tag: Die Ära der Leera­ner Herings­fi­sche­rei im Heimatmuseum In Leer beginnt am...

Wirtschaft

Mit­tel­stand warnt Regie­rung vor wirt­schaft­li­chem Abgrund

Mit­tel­stand zieht Not­brem­se – BVMID sen­det heu­te dra­ma­ti­schen Brand­brief an Kanz­ler Merz Es ist eine dra­ma­ti­sche Zuspit­zung an einem Tag, der...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

Lokal

Büro­kra­tie belas­tet Indus­trie im inter­na­tio­na­len Wettbewerb

Her­aus­for­de­run­gen für den Mit­tel­stand: Die Ver­bes­se­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit, Büro­kra­tie­ab­bau und die Siche­rung von Fach­kräf­ten durch eine bes­se­re Bil­dungs­po­li­tik waren zen­tra­le...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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