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Schloss Even­burg: Für Ver­nis­sa­ge „Gar­ten­lust – Gar­ten­last“ sind noch Anmel­dun­gen möglich

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Schloss Even­burg: Für Ver­nis­sa­ge „Gar­ten­lust – Gar­ten­last“ sind noch Anmel­dun­gen möglich
Die Aus­stel­lung wird am Don­ners­tag, 15. Juli 2021, eröffnet
 
Im Schloss Even­burg wird am Don­ners­tag, 15. Juli 2021, die neue alte Son­der­aus­stel­lung “Gar­ten­lust — Gar­ten­last” eröff­net. Die Ver­nis­sa­ge beginnt um 18.30 Uhr im Schlos­sin­nen­hof. Inter­es­sier­te kön­nen sich noch unter Tel. 0491 99 75 60 00 oder per E‑Mail an info@schloss-evenburg.de  für die Ver­an­stal­tung anmelden.
 
Gezeigt wer­den Wer­ke des Bun­des Bil­den­der Künst­le­rin­nen und Künst­ler (BBK) Ost­fries­land. Der Gar­ten wur­de für die Künst­le­rin­nen und Künst­lern des BBK Ost­fries­land zur Quel­le für fünf The­men-Schwer­punk­te: Oasen des Lebens, Lyri­sche Gär­ten, Ver­lo­re­nes Para­dies, Innen-Außen und Alles grün. Es wer­den alle Mög­lich­kei­ten künst­le­ri­schen Tuns ein­ge­setzt wie Male­rei, Zeich­nung, Foto­gra­fie, Skulp­tur, Instal­la­ti­on und Video.
 
Die Wer­ke soll­ten bereits im ver­gan­ge­nen Jahr im Schloss Even­burg gezeigt wer­den. Durch die Coro­na-Pan­de­mie war jedoch nur eine vir­tu­el­le Aus­stel­lung möglich.
 

 
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Mat­this Rost über­nimmt Lei­tung der Poli­zei­sta­ti­on Weener

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Mat­this Rost über­nimmt Lei­tung der Poli­zei­sta­ti­on Weener

Füh­rungs­wech­sel bei der Poli­zei in Wee­ner: Seit dem 1. Juli 2026 lei­tet Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Mat­this Rost die Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner. Der 28-Jäh­ri­ge stammt aus Ost­fries­land und über­nimmt damit erst­mals eine Füh­rungs­funk­ti­on im Land­kreis Leer.

WEENER. Bei der Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner gibt es einen Wech­sel an der Spit­ze. Seit dem 1. Juli 2026 ist Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Mat­this Rost für die Lei­tung der Dienst­stel­le ver­ant­wort­lich. Der 28-Jäh­ri­ge ist in Ost­fries­land gebo­ren und auf­ge­wach­sen und kennt die Regi­on damit aus eige­ner Erfahrung.

Mit sei­ner neu­en Auf­ga­be über­nimmt Rost erst­mals eine Funk­ti­on inner­halb des Land­krei­ses Leer. Zu sei­nen Auf­ga­ben gehö­ren künf­tig ins­be­son­de­re die Füh­rung und Orga­ni­sa­ti­on der Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner sowie die Zusam­men­ar­beit mit ört­li­chen Behör­den, Insti­tu­tio­nen und wei­te­ren Partnern.

Poli­zei­lauf­bahn begann mit Stu­di­um in Niedersachsen

Mat­this Rost begann sei­nen beruf­li­chen Weg bei der Poli­zei Nie­der­sach­sen mit einem Stu­di­um an der Poli­zei­aka­de­mie Nie­der­sach­sen. Die­ses absol­vier­te er von 2016 bis 2019.

Nach sei­nem Stu­di­um sam­mel­te Rost in unter­schied­li­chen Funk­tio­nen wei­te­re beruf­li­che Erfah­run­gen. Er war sowohl inner­halb der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund als auch bei der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück eingesetzt.

Mit die­sen Erfah­run­gen über­nimmt er nun Ver­ant­wor­tung für die Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner und deren Aufgabenbereich.

Neue Auf­ga­be für Chris­toph Hinrichs

Der bis­he­ri­ge Lei­ter der Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner, Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar Chris­toph Hin­richs, wech­selt eben­falls zum 1. Juli 2026 inner­halb der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden in eine neue Funktion.

Hin­richs wird künf­tig ein Fach­kom­mis­sa­ri­at inner­halb der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden lei­ten. Dort kann er sei­ne bis­her gesam­mel­te beruf­li­che Erfah­rung in einer neu­en ver­ant­wor­tungs­vol­len Funk­ti­on einbringen.

Mit dem Wech­sel beginnt damit sowohl für Mat­this Rost als auch für Chris­toph Hin­richs ein neu­er Abschnitt inner­halb der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden.

Foto: Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden

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Ems­ver­schli­ckung im Rhei­der­land: Fol­gen für Ent­wäs­se­rung und Wasserwirtschaft

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Im Rah­men ihrer Som­mer­tour sprach die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk mit dem Ober­deich­rich­ter Meint Hens­mann (rechts) und dem Ober­siel­rich­ter Hein­rich van Les­sen unter ande­rem über die Ver­schli­ckung der Ems. Foto: SPD-Büro

Ems­ver­schli­ckung im Rhei­der­land: Was­ser­wirt­schaft stär­ker in den Blick nehmen

Die Ver­schli­ckung der Ems ist längst nicht mehr nur ein The­ma für die Schiff­fahrt. Bei einem Gespräch in Jem­gum infor­mier­te sich die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk über die Fol­gen für Ent­wäs­se­rung, Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz sowie die gesam­te Was­ser­wirt­schaft im Rheiderland.

JEMGUM. Die Ver­schli­ckung der Ems bleibt eine gro­ße öko­lo­gi­sche und was­ser­wirt­schaft­li­che Her­aus­for­de­rung. Dabei geht es längst um mehr als die Fra­ge, wie die Bun­des­was­ser­stra­ße für die Schiff­fahrt funk­ti­ons­fä­hig gehal­ten wer­den kann. Auch der Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz, die Ent­wäs­se­rung, die Land­wirt­schaft und lang­fris­tig die Trink­was­ser­ver­sor­gung sind von den Ent­wick­lun­gen betroffen.

Bei ihrer Som­mer­tour sprach die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk in Jem­gum mit dem Ober­deich­rich­ter Meint Hens­mann und dem Ober­siel­rich­ter Hein­rich van Les­sen über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen. Dabei wur­de deut­lich, dass es bereits inter­es­san­te Lösungs­an­sät­ze gibt, deren Umset­zung jedoch häu­fig durch recht­li­che und büro­kra­ti­sche Vor­ga­ben sowie unter­schied­li­che Inter­es­sen erschwert wird.

Pilot­pro­jekt „Ems­schlick“ soll neue Wege aufzeigen

Ein Schwer­punkt des Gesprächs war das Pilot­pro­jekt „Ems­schlick“. Dabei wer­den neue Mög­lich­kei­ten für den Umgang mit dem anfal­len­den Schlick erprobt.

Ein Ansatz besteht dar­in, auf­be­rei­te­ten Schlick bezie­hungs­wei­se einen dar­aus gewon­ne­nen Kleier­satz auf land­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen im Bin­nen­land ein­zu­set­zen. Nach den bis­he­ri­gen Erfah­run­gen kann das Mate­ri­al posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Böden haben.

„Der Ems­schlick ist für vie­le Men­schen kei­ne abs­trak­te Umwelt­fra­ge, son­dern ein ganz kon­kre­tes Pro­blem im All­tag“, erklär­te Anja Troff-Schaffar­zyk. Umso erfreu­li­cher sei es, dass die Ver­wer­tung des Schlicks auf land­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen im Bin­nen­land funk­tio­nie­re. Der auf­be­rei­te­te Kleier­satz kön­ne sich posi­tiv auf die Böden auswirken.

„Die­sen Lösungs­an­satz müs­sen wir drin­gend wei­ter­ver­fol­gen“, appel­lier­te die Bundestagsabgeordnete.

Zwi­schen Umwelt­schutz und Bundeswasserstraße

Gleich­zei­tig ist sich Troff-Schaffar­zyk bewusst, dass die Ver­schli­ckung der Ems nicht mit einem ein­zel­nen Pro­jekt gelöst wer­den kann. Die Anfor­de­run­gen sind kom­plex: Einer­seits müs­se die Was­ser­qua­li­tät ver­bes­sert wer­den, ande­rer­seits müs­se die Ems als Bun­des­was­ser­stra­ße funk­ti­ons­fä­hig bleiben.

„Genau die­sen poli­ti­schen und fach­li­chen Spa­gat müs­sen wir hin­be­kom­men“, beton­te die Abgeordnete.

Damit tref­fen unter­schied­li­che Inter­es­sen auf­ein­an­der. Der Schutz der Gewäs­ser und der Umwelt steht eben­so im Mit­tel­punkt wie die Auf­recht­erhal­tung der Funk­ti­on der Ems als wich­ti­ge Wasserstraße.

Ver­schlick­te Ent­wäs­se­rungs­grä­ben erschwe­ren die Wasserabfuhr

Im Gespräch in Jem­gum ging es auch um die prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen der zuneh­men­den Ver­schli­ckung. Die Räu­mung von Schlick und Pflan­zen­res­ten aus Ent­wäs­se­rungs­grä­ben ist auf­wen­dig und ver­ur­sacht zusätz­li­chen Arbeits- und Kostenaufwand.

Auch die Teek­ab­fuhr war The­ma des Gesprächs. Hin­zu kom­men mög­li­che indi­rek­te Aus­wir­kun­gen der Ems­ver­schli­ckung auf die Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Rohwasser.

Beson­ders rele­vant ist die Situa­ti­on für die Ent­wäs­se­rung im Rhei­der­land. Wenn Gewäs­ser und Vor­flu­ter stark ver­schlickt sind, wird es für Schöpf­wer­ke, Sie­le und ande­re Ent­wäs­se­rungs­sys­te­me schwie­ri­ger, Was­ser zuver­läs­sig abzuführen.

Das stellt die Arbeit der Deich- und Sie­lacht vor zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Gleich­zei­tig kön­nen die Fol­gen unmit­tel­bar die land­wirt­schaft­li­chen Betrie­be und Anwoh­ner im Rhei­der­land betreffen.

Was­ser­wirt­schaft muss lang­fris­tig gedacht werden

Für Anja Troff-Schaffar­zyk zeigt sich des­halb immer deut­li­cher, dass die Ems­ver­schli­ckung in einem grö­ße­ren Zusam­men­hang betrach­tet wer­den muss.

„Die Ems­ver­schli­ckung ist somit nicht nur eine Fra­ge der Schiff­fahrt und der Ent­wäs­se­rung. Sie kann auch die Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Roh­was­ser erschwe­ren“, erklär­te die Bundestagsabgeordnete.

Zusätz­li­che Bedeu­tung bekommt das The­ma durch wei­te­re Ver­än­de­run­gen der Was­ser­ver­hält­nis­se. Zuneh­men­de Ver­sal­zung und län­ge­re Tro­cken­pha­sen sei­en bereits heu­te spür­bar und müss­ten bei den Pla­nun­gen berück­sich­tigt werden.

„Mit der zuneh­men­den Ver­sal­zung und län­ge­ren Tro­cken­pha­sen, wie wir sie schon jetzt haben, müs­sen wir des­halb die Aus­wir­kun­gen auf unse­re gesam­te Was­ser­wirt­schaft im Blick haben“, for­der­te Troff-Schaffarzyk.

Das Gespräch in Jem­gum mach­te damit deut­lich: Die Her­aus­for­de­run­gen rund um die Ems rei­chen weit über die Schiff­fahrt hin­aus. Für den Rhei­der­land­raum wird es zuneh­mend wich­tig, Ent­wäs­se­rung, Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz, Gewäs­ser­qua­li­tät, Land­wirt­schaft und Trink­was­ser­ver­sor­gung gemein­sam zu betrach­ten und lang­fris­tig auf­ein­an­der abzu­stim­men.

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Stadt­ra­deln 2026 in Leer: 470.024 Kilo­me­ter für Kli­ma­schutz und Platz zwei

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Stadt Leer erra­delt 470.024 Kilo­me­ter beim Stadt­ra­deln 2026

2.783 Teil­neh­mer haben in drei Akti­ons­wo­chen im Mai ins­ge­samt 470.024 Kilo­me­ter für das Stadt­ra­deln in Leer gesam­melt. Damit belegt die Stadt vor­aus­sicht­lich erneut den zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Ran­king der Städ­te zwi­schen 10.000 und 50.000 Ein­woh­nern. Gleich­zei­tig wur­den rund 77 Ton­nen CO₂ vermieden.

LEER. Beim Stadt­ra­deln 2026 hat Leer erneut ein star­kes Ergeb­nis ein­ge­fah­ren. Ins­ge­samt 2.783 Teil­neh­mer leg­ten wäh­rend der drei Akti­ons­wo­chen im Mai gemein­sam 470.024 Kilo­me­ter mit dem Fahr­rad zurück. Dadurch konn­ten nach Berech­nung der Orga­ni­sa­to­ren rund 77 Ton­nen CO₂ ver­mie­den werden.

Für die Stadt Leer bedeu­tet das vor­aus­sicht­lich erneut einen zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Stadt­ra­deln-Ran­king in der Kate­go­rie der Städ­te mit 10.000 bis 50.000 Ein­woh­nern. Ganz abge­schlos­sen ist die bun­des­wei­te Aus­wer­tung aller­dings noch nicht: Der Kli­ma­schutz-Wett­be­werb läuft noch bis Ende Sep­tem­ber. Des­halb kann sich an der aktu­el­len Plat­zie­rung noch etwas ändern.

In der nie­der­säch­si­schen Wer­tung liegt Leer nach aktu­el­lem Stand sogar auf dem ers­ten Platz in die­ser Einwohnerkategorie.

Leer muss sich nur Tutt­lin­gen geschla­gen geben

Bei der Sie­ger­eh­rung am Diens­tag­abend blick­te Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zufrie­den auf das Ergeb­nis. Bun­des­weit müs­se sich Leer der­zeit ledig­lich dem „ewi­gen Kon­kur­ren­ten aus Tutt­lin­gen“ geschla­gen geben.

„Damit kön­nen wir uns sehen las­sen“, sag­te Horst mit Blick auf die erreich­ten Kilometer.

Ganz an die bis­he­ri­gen Rekord­wer­te konn­te die Stadt aller­dings nicht anknüp­fen. Bei den neun vor­he­ri­gen Teil­nah­men wur­den durch­schnitt­lich rund 506.000 Kilo­me­ter erra­delt. Mit 470.024 Kilo­me­tern liegt das Ergeb­nis des Jah­res 2026 somit unter die­sem bis­he­ri­gen Durchschnitt.

Den­noch zeigt die hohe Betei­li­gung, wel­chen Stel­len­wert das Fahr­rad in Leer inzwi­schen hat. Nach Anga­ben der Stadt wur­den die Bedin­gun­gen für Rad­fah­rer in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­bes­sert. Gleich­zei­tig mach­te Bür­ger­meis­ter Horst deut­lich, dass auch in Zukunft noch viel zu tun sei, um den Rad­ver­kehr wei­ter zu för­dern und die Infra­struk­tur zu verbessern.

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Erfolg­rei­che Teil­neh­mer beim Stadt­ra­deln ausgezeichnet

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wur­den die erfolg­reichs­ten Teil­neh­mer und Teams aus­ge­zeich­net. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz sowie Ver­tre­ter der Spon­so­ren über­reich­ten die Auszeichnungen.

Unter­stützt wur­de das Stadt­ra­deln in Leer von OVB, Spar­kas­se Leer-Witt­mund, AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft, Mul­ti, Spaß mit Sport und Fort­er­ro.

Beson­ders beein­dru­ckend sind dabei die Leis­tun­gen ein­zel­ner Teil­neh­mer. Bei den Frau­en erreich­te Mar­ti­na Wiech­mann mit 1.775 Kilo­me­tern den ers­ten Platz. Bei den Män­nern setz­te sich Jens van Die­ken mit ins­ge­samt 2.402 Kilo­me­tern an die Spitze.

Die erfolg­reichs­ten Einzelfahrerinnen

  1. Mar­ti­na Wiech­mann: 1.775 Kilometer
  2. Mari­on Loh­mey­er: 1.444 Kilometer
  3. Bir­git Plötz: 1.324 Kilometer

Die erfolg­reichs­ten Einzelfahrer

  1. Jens van Die­ken: 2.402 Kilometer
  2. Rai­ner Wiech­mann: 1.889 Kilometer
  3. Phil­ip Giertz: 1.677 Kilometer

Vier­Rad­ler mit 1.504 Kilo­me­tern pro Kopf

Auch bei den Teams gab es beein­dru­cken­de Leis­tun­gen. Bewer­tet wur­den die Teams nach ihrer durch­schnitt­li­chen Kilo­me­ter­leis­tung pro Kopf.

Den ers­ten Platz beleg­te das Team Vier­Rad­ler unter Kapi­tän Rai­ner Wiech­mann mit durch­schnitt­lich 1.504 Kilo­me­tern pro Kopf.

Auf Platz zwei folg­te das Team Kai­ser­wald mit Kapi­tä­nin Fent­je Mar­kus und durch­schnitt­lich 677 Kilo­me­tern pro Kopf. Den drit­ten Platz erreich­te der RSV Leer unter Kapi­tän Rai­ner Rei­mers mit durch­schnitt­lich 605 Kilo­me­tern pro Kopf.

Die Teams mit der höchs­ten durch­schnitt­li­chen Kilometerleistung

  1. Vier­Rad­ler, Kapi­tän Rai­ner Wiech­mann: 1.504 Kilo­me­ter pro Kopf
  2. Team Kai­ser­wald, Kapi­tä­nin Fent­je Mar­kus: 677 Kilo­me­ter pro Kopf
  3. RSV Leer, Kapi­tän Rai­ner Rei­mers: 605 Kilo­me­ter pro Kopf

Jens Kru­se als Stadtradeln-Star

Als beson­de­rer Teil­neh­mer wur­de außer­dem Jens Kru­se als Stadt­ra­deln-Star aus­ge­zeich­net. Er brach­te es wäh­rend der Akti­on auf beein­dru­cken­de 2.340 Kilo­me­ter.

Kin­der­gär­ten und Schu­len sam­meln eben­falls Kilometer

Auch Kin­der und Jugend­li­che waren beim Stadt­ra­deln in Leer aktiv. In ver­schie­de­nen Kate­go­rien des Schul­cups wur­den die erfolg­reichs­ten Kin­der­gär­ten und Schu­len ausgezeichnet.

Bei den Kin­der­gär­ten setz­te sich der Kin­der­gar­ten Kun­ter­bunt mit 417,5 Kilo­me­tern an die Spit­ze. Platz zwei ging an den Kin­der­gar­ten Pus­te­blu­me mit 370,3 Kilo­me­tern. Die KiTa Nie­der­sach­sen­ring erreich­te mit 136,0 Kilo­me­tern den drit­ten Platz.

Schul­cup – Kindergärten

  1. Kin­der­gar­ten Kun­ter­bunt: 417,5 Kilometer
  2. Kin­der­gar­ten Pus­te­blu­me: 370,3 Kilometer
  3. KiTa Nie­der­sach­sen­ring: 136,0 Kilometer

Bei den Grund­schu­len lag die Grund­schu­le Log­abir­um mit 135,4 Kilo­me­tern vorn. Dahin­ter folg­ten die Grund­schu­le Bin­gum mit 119,2 Kilo­me­tern und die Lud­ge­ri-Schu­le mit 42,8 Kilometern.

Schul­cup – Grundschulen

  1. Grund­schu­le Log­abir­um: 135,4 Kilometer
  2. Grund­schu­le Bin­gum: 119,2 Kilometer
  3. Lud­ge­ri-Schu­le: 42,8 Kilometer

In der Sekun­dar­stu­fe I beleg­te das Lern- und För­der­zen­trum am Deich mit 104,6 Kilo­me­tern den ers­ten Platz. Die RS Möör­ken­schu­le Leer kam auf 22,6 Kilo­me­ter, die RS Frie­sen­schu­le Leer auf 19,8 Kilometer.

Schul­cup – Sekun­dar­stu­fe I

  1. Lern- und För­der­zen­trum am Deich: 104,6 Kilometer
  2. RS Möör­ken­schu­le Leer: 22,6 Kilometer
  3. RS Frie­sen­schu­le Leer: 19,8 Kilometer

Bei der Sekun­dar­stu­fe II gewann das Teletta-Groß-Gym­na­si­um mit 34,4 Kilo­me­tern. Das Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um erreich­te 11,2 Kilo­me­ter und die Berufs­bil­den­de Schu­le I 10,8 Kilometer.

Schul­cup – Sekun­dar­stu­fe II

  1. Teletta-Groß-Gym­na­si­um: 34,4 Kilometer
  2. Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um: 11,2 Kilometer
  3. Berufs­bil­den­de Schu­le I: 10,8 Kilometer

Stadt­ra­deln in Leer ver­bin­det Kli­ma­schutz und Bewegung

Das Stadt­ra­deln ist ein bun­des­wei­ter Wett­be­werb, bei dem Kom­mu­nen, Teams und Ein­zel­per­so­nen mög­lichst vie­le Fahr­rad­ki­lo­me­ter sam­meln. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die För­de­rung des Rad­ver­kehrs, akti­ver Kli­ma­schutz und die Moti­va­ti­on, das Fahr­rad im All­tag häu­fi­ger zu nutzen.

Mit 470.024 Kilo­me­tern, 2.783 Teil­neh­mern und rund 77 Ton­nen ein­ge­spar­tem CO₂ hat Leer auch 2026 ein­drucks­voll gezeigt, wie viel gemein­sam auf zwei Rädern bewegt wer­den kann.

Ob Leer am Ende tat­säch­lich erneut den zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Ran­king erreicht, steht erst nach Abschluss der gesam­ten Akti­on fest. Bis Ende Sep­tem­ber kön­nen sich die Plat­zie­run­gen noch ver­än­dern. Eines steht aber bereits fest: Das Ergeb­nis zeigt erneut die gro­ße Begeis­te­rung für das Fahr­rad­fah­ren in Leer.

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Veranstaltung

APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

Veranstaltung

New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

Veranstaltung

Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

Veranstaltung

Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

Veranstaltung

100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

Veranstaltung

FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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