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Schü­ler­be­för­de­rung im Land­kreis Leer immer noch nicht zufriedenstellend

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Bereits vor eini­gen Wochen hat die CDU-Kreis­tags­frak­ti­on in einer Anfra­ge auf die aktu­ell schwie­ri­ge Situa­ti­on in dicht­ge­dräng­ten Schul­bus­sen hin­ge­wie­sen. Dar­auf­hin hat­te der Land­kreis Leer reagiert und zehn wei­te­re Bus­se ein­ge­setzt, damit die aktu­ell beson­ders not­wen­di­gen Abstän­de zukünf­tig gewahrt wer­den kön­nen. Wei­te­re Zusatz­bus­se kamen nach den Herbst­fe­ri­en zum Ein­satz, nach­dem die CDU-Kreis­tags­frak­ti­on im Kreis­aus­schuss noch­mals eine Auf­sto­ckung der Kapa­zi­tä­ten ange­regt hatte.


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Nach Fest­stel­lung der Jun­gen Uni­on Leer ist die Situa­ti­on trotz zusätz­li­cher Bus­se noch nicht zufrie­den­stel­lend gelöst. Noch immer las­sen sich in Leer, vor allem zur ers­ten Schul­stun­de und nach der sechs­ten Schul­stun­de, völ­lig über­füll­te Bus­se vor­fin­den. „Dabei ist oft­mals nicht nur jeder Sitz­platz besetzt, son­dern es ste­hen auch schät­zungs­wei­se 30 Schü­ler im Gang. Dies ist nicht nur gene­rell gefähr­lich, son­dern in der aktu­el­len Zeit ein völ­li­ges Unding. Betrof­fen sind dabei unter ande­rem die Lini­en 605 (Aal­tu­ke­rei-Leer) und 620 (Ween­er/­Bun­de-Leer)“, berich­tet Mal­te Blü­mel, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Jun­gen Uni­on Leer.

 

Gemein­sam mit der CDU-Kreis­tags­frak­ti­on bit­tet die JU den Land­kreis Leer dring­lich um eine erneu­te Prü­fung und wei­te­re Auf­sto­ckung der Schul­bus­se. Ziel sei die Gewähr­leis­tung der gel­ten­den Hygie­ne- und Abstands­re­geln, um das Anste­ckungs­ri­si­ko zu minimieren. 


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Nie­der­sach­sen erleich­tert Grund­steu­er-Erlass in Här­te­fäl­len für Kommunen

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Ent­las­tung für Rest­hö­fe geplant: Die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung möch­te Kom­mu­nen ermög­li­chen, die Grund­steu­er­be­las­tung bei gro­ßen, unge­nutz­ten Neben­ge­bäu­den (über 300 qm) in Här­te­fäl­len zu sen­ken. Ein ent­spre­chen­der Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Grund­steu­er­ge­set­zes wur­de nun auf den Weg gebracht. Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Lese­r­ECHO-Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Lan­des­re­gie­rung schafft neue Mög­lich­keit für kom­mu­na­le Ent­las­tun­gen bei unge­wöhn­lich hoher Grundsteuerbelastung

Die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung will Kom­mu­nen künf­tig mehr Spiel­raum geben, um in beson­de­ren Ein­zel­fäl­len eine teil­wei­se oder voll­stän­di­ge Ent­las­tung bei der Grund­steu­er zu ermög­li­chen. Ein ent­spre­chen­der Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Nie­der­säch­si­schen Grund­steu­er­ge­set­zes wur­de am Diens­tag auf den Weg in den Land­tag gebracht. Ziel ist es, stark belas­ten­de Aus­nah­me­kon­stel­la­tio­nen abzu­fe­dern, die im Zuge der Grund­steu­er­re­form sicht­bar gewor­den sind.

Kom­mu­nen erhal­ten Ent­schei­dungs­spiel­raum bei Härtefällen

Mit der geplan­ten Rege­lung sol­len Städ­te und Gemein­den in die Lage ver­setzt wer­den, auf Grund­la­ge der ört­li­chen Gege­ben­hei­ten über soge­nann­te Här­te­fäl­le zu ent­schei­den. Dabei geht es aus­drück­lich um Ein­zel­fäl­le mit unge­wöhn­lich hoher Belas­tungs­wir­kung. Die Lan­des­re­gie­rung betont, dass das grund­sätz­li­che Sys­tem der refor­mier­ten Grund­steu­er nicht ver­än­dert wer­den soll.

Nach Anga­ben der Lan­des­re­gie­rung wur­de der Ent­wurf zuvor mit den kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den abge­stimmt. Gleich­zei­tig wur­de dar­auf geach­tet, den zusätz­li­chen Ver­wal­tungs­auf­wand für die Kom­mu­nen mög­lichst gering zu hal­ten und die Fall­grup­pen klar einzugrenzen.

Hin­ter­grund: Belas­tungs­ver­schie­bun­gen durch neue Berechnungsmodelle

Im Zuge der Grund­steu­er­re­form, die in Nie­der­sach­sen auf einem Flä­chen-Lage-Modell basiert, haben sich in ein­zel­nen Kon­stel­la­tio­nen uner­war­tet hohe Steu­er­be­las­tun­gen erge­ben. Die­se gel­ten nach Ein­schät­zung der Lan­des­re­gie­rung als nicht beab­sich­tigt und sol­len nun über ein kom­mu­na­les Erlass­in­stru­ment abge­fe­dert werden.

Die geplan­te Ände­rung sieht daher kein gene­rel­les Abwei­chen vom Sys­tem vor, son­dern eine geziel­te Kor­rek­tur­mög­lich­keit für beson­ders belas­ten­de Ausnahmen.

Rest­hö­fe als ers­te defi­nier­te Fallgruppe

Eine zen­tra­le Grup­pe betrifft soge­nann­te Rest­hö­fe. Gemeint sind ehe­ma­li­ge land­wirt­schaft­li­che Betrie­be, bei denen grö­ße­re Neben­ge­bäu­de dau­er­haft unge­nutzt sind. Vor­aus­set­zung ist, dass die unge­nutz­te Nutz­flä­che mehr als 300 Qua­drat­me­ter umfasst und kei­ne tat­säch­li­che Nut­zung mehr erfolgt.

Durch die­se Begren­zung sol­len ins­be­son­de­re Ein­zel­fäl­le mit erheb­li­cher wirt­schaft­li­cher Belas­tung erfasst wer­den, ohne eine Viel­zahl klei­ne­rer Fäl­le in das Ver­fah­ren einzubeziehen.

Unge­nutz­te gro­ße Grund­stü­cke im Fokus

Eine wei­te­re Fall­grup­pe betrifft unbe­bau­te Grund­stü­cke mit einer Flä­che von mehr als 3.000 Qua­drat­me­tern, die dau­er­haft nicht genutzt wer­den. Aus­ge­nom­men sind Flä­chen, die zu land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben gehö­ren und damit unter die Grund­steu­er A fallen.

Auch hier soll die Rege­lung nur in klar abge­grenz­ten Aus­nah­me­fäl­len grei­fen, in denen eine erheb­li­che Belas­tungs­wir­kung vorliegt.

Sport­flä­chen mit gemein­nüt­zi­ger Nutzung

Als drit­te Fall­grup­pe sind Grund­stü­cke vor­ge­se­hen, die für sport­li­che Zwe­cke an gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen ver­pach­tet wer­den. Kom­mu­nen kön­nen in die­sen Fäl­len einen voll­stän­di­gen oder teil­wei­sen Erlass der Grund­steu­er gewäh­ren, sofern dies der För­de­rung des Sports im Gemein­de­ge­biet dient.

Antrags­ver­fah­ren und Fris­ten geregelt

Ein Antrag auf Erlass muss bis zum 31. März des Fol­ge­jah­res bei der zustän­di­gen Gemein­de gestellt wer­den. Für das Jahr 2025 gilt eine ver­län­ger­te Frist bis zum 31. Dezem­ber 2026. Blei­ben die tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­se unver­än­dert, ist kein erneu­ter Antrag erforderlich.

 

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Finanz­mi­nis­te­ri­um ver­weist auf geziel­te Entlastungswirkung

Finanz­mi­nis­ter Gerald Hee­re beton­te den Aus­gleich zwi­schen Ent­las­tung und Ver­wal­tungs­prak­ti­ka­bi­li­tät. „Wir schaf­fen mit der vor­ge­schla­ge­nen Ände­rung des Grund­steu­er­ge­set­zes die Vor­aus­set­zung für eine wirk­sa­me Ent­las­tung von Bür­ge­rin­nen, Bür­gern und Sport­ver­ei­nen in beson­de­ren Här­te­fäl­len. Zugleich haben wir sehr sorg­fäl­tig dar­auf geach­tet, die Fäl­le so kon­kret ein­zu­gren­zen, dass den Gemein­den kein zu hoher zusätz­li­cher Ver­wal­tungs­auf­wand ent­steht“, so Heere.

Ein­ord­nung und Aus­blick der Reform

Die umfas­sen­de Eva­lua­ti­on der nie­der­säch­si­schen Grund­steu­er­re­form ist für Ende 2027 vor­ge­se­hen. Erst dann sol­len sys­te­ma­ti­sche Aus­wer­tun­gen zu mög­li­chen Belas­tungs­ver­schie­bun­gen vor­lie­gen. Die nun vor­ge­se­he­ne Ände­rung greift jedoch bereits vor­ab in bekann­ten Pro­blem­kon­stel­la­tio­nen, um früh­zei­tig Abhil­fe zu schaffen.

„Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Lese­r­ECHO-Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.“

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Jut­ta Moder­sitz­ki-Pas­to­or, Fach­an­wäl­tin für Fami­li­en­recht, Notarin
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Nie­der­sach­sen star­tet neue Mel­de­stel­le gegen Que­er­feind­lich­keit in Hannover

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Lese­r­ECHO-Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Kampf gegen Que­er­feind­lich­keit: Nie­der­sach­sen star­tet neue Meldestelle

Ein wich­ti­ger Mei­len­stein für den Schutz geschlecht­li­cher und sexu­el­ler Viel­falt: Ab heu­te nimmt in Nie­der­sach­sen die ers­te zivil­ge­sell­schaft­li­che Mel­de- und Infor­ma­ti­ons­stel­le Que­er­feind­lich­keit (MIQ) offi­zi­ell ihren Betrieb auf. Betrie­ben vom Quee­ren Netz­werk Nie­der­sach­sen e.V. (QNN), macht das neue Online­por­tal dis­kri­mi­nie­ren­de Vor­fäl­le sicht­bar und erfasst die­se systematisch.

Bis­her blie­ben vie­le que­er­feind­li­che Hand­lun­gen unter dem Radar der Behör­den, da sie häu­fig nicht zur Anzei­ge gebracht wer­den. Die MIQ schließt die­se Lücke und doku­men­tiert anonym, wo und in wel­cher Form Men­schen auf­grund ihrer Iden­ti­tät oder Ori­en­tie­rung ange­fein­det werden.

Siche­rer Raum für Betrof­fe­ne: Anonym melden

Das Ange­bot rich­tet sich an Men­schen aus ganz Nie­der­sach­sen. Vor­fäl­le kön­nen nied­rig­schwel­lig gemel­det werden:

  • Online-For­mu­lar: Direkt über das Webportal.

  • Mel­de­han­dy: Für per­sön­li­che oder tele­fo­ni­sche Meldungen.

  • Brei­tes Spek­trum: Erfasst wer­den digi­ta­le Dis­kri­mi­nie­rung (Hate Speech) bis hin zu phy­si­scher Gewalt im öffent­li­chen Raum.

Dabei ste­hen Daten­schutz und Anony­mi­tät an ers­ter Stel­le, um die Hür­den für Betrof­fe­ne so gering wie mög­lich zu hal­ten. Ergän­zend zur Doku­men­ta­ti­on bie­tet die MIQ eine Ver­weis­be­ra­tung an, um Hil­fe­su­chen­de an spe­zia­li­sier­te Fach­stel­len weiterzuvermitteln.

Poli­ti­sches Signal für Demo­kra­tie und Werte

Geför­dert wird das Pro­jekt durch das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Gleich­stel­lung. Sozi­al­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi betont die Relevanz:

„Die stei­gen­de Zahl que­er­feind­li­cher Angrif­fe ist ein Alarm­zei­chen. Wenn Men­schen auf­grund ihrer Iden­ti­tät ange­grif­fen wer­den, betrifft das unser aller Wer­te­ver­ständ­nis. Die Arbeit der MIQ ist ent­schei­dend, um gezielt mit Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men reagie­ren zu können.“

Daten­la­ge als Basis für wirk­sa­me Prävention

Für Lisa Kühn, Vor­stän­din beim QNN, ist das geschaf­fe­ne Lage­bild die Vor­aus­set­zung für Ver­än­de­run­gen: „Nur mit vali­den Daten kön­nen wirk­sa­me Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men ent­wi­ckelt wer­den.“ Die Aus­wer­tung der Mel­dun­gen hilft dabei, Mus­ter und gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen früh­zei­tig zu erkennen.

Zusätz­lich ver­öf­fent­licht die MIQ eine anony­mi­sier­te Chro­nik. Die­se Ein­bli­cke sol­len die Viel­falt que­er­feind­li­cher Erfah­run­gen öffent­lich machen und das gesell­schaft­li­che Bewusst­sein schärfen.


Kon­takt und wei­te­re Informationen

Betrof­fe­ne und Zeu­gen kön­nen Vor­fäl­le ab sofort melden:

  • Por­tal: miq-nds.de

  • Trä­ger: Que­e­res Netz­werk Nie­der­sach­sen (QNN)

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Stil­voll woh­nen in Ost­fries­land – Raum­ge­stal­tung aus Leer mit Handwerkskompetenz

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Rat­ge­ber: Innen­ein­rich­tung in Ost­fries­land – Tipps, Trends & Hand­werks­kom­pe­tenz aus Leer

Wie Sie mit Far­ben, Mate­ria­li­en und regio­na­lem Fach­hand­werk Räu­me schaf­fen, die wirk­lich zu Ihnen passen.

Die Innen­ein­rich­tung in Ost­fries­land – beson­ders in der Stadt Leer – lebt von einer Mischung aus nord­deut­scher Gelas­sen­heit, hoch­wer­ti­gen Mate­ria­li­en und hand­werk­li­cher Prä­zi­si­on. Wer sein Zuhau­se, sei­ne Feri­en­woh­nung oder Geschäfts­räu­me neu gestal­ten möch­te, pro­fi­tiert enorm von der Zusam­men­ar­beit mit regio­na­len Raumausstatter‑Betrieben und spe­zia­li­sier­ten Hand­wer­kern. Die­ser Rat­ge­ber zeigt, wor­auf es ankommt, wel­che Sti­le har­mo­nie­ren und war­um pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung den Unter­schied macht.

 

1. Far­ben rich­tig ein­set­zen – Wir­kung, Har­mo­nie und Raumgefühl

Far­ben sind das stärks­te Gestal­tungs­ele­ment in jedem Raum. Sie beein­flus­sen Stim­mung, Licht­wir­kung und Proportionen.

Tipps für die Praxis:

  • Hel­le Töne wie Sand, Creme oder Nebel­grau ver­grö­ßern optisch klei­ne Räu­me – ide­al für ost­frie­si­sche Altbauten.

  • War­me Natur­far­ben (Ocker, Ter­ra­cot­ta, Sal­bei­grün) schaf­fen Behag­lich­keit und pas­sen her­vor­ra­gend zum regio­na­len Landhausstil.

  • Akzent­wän­de in Petrol, Nacht­blau oder Moos­grün set­zen moder­ne High­lights, ohne den Raum zu überladen.

  • Farb­kom­bi­na­tio­nen soll­ten immer mit Boden, Möbeln und Stof­fen abge­stimmt wer­den – hier zeigt sich die Stär­ke eines erfah­re­nen Raumgestalters.

Tipp vom Pro­fi: Raum­aus­stat­ter aus Leer arbei­ten oft mit Farb­fä­chern, Licht­si­mu­la­tio­nen und Mate­ri­al­mus­tern, um die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on zu finden.

 

2. Mate­ria­li­en & Möbel – Qua­li­tät, Funk­ti­on und Stil vereinen

Die Aus­wahl der Mate­ria­li­en ent­schei­det über Lang­le­big­keit und Wohnkomfort.

Wor­auf Sie ach­ten sollten:

  • Natur­ma­te­ria­li­en wie Holz, Lei­nen, Wol­le und Rat­tan wir­ken warm und hochwertig.

  • Moder­ne Möbel mit kla­ren Lini­en pas­sen gut zu skan­di­na­vi­schen oder mini­ma­lis­ti­schen Konzepten.

  • Pols­ter­ar­bei­ten vom Fach­be­trieb sor­gen dafür, dass Lieb­lings­stü­cke erhal­ten blei­ben und per­fekt in das neue Raum­kon­zept passen.

  • Maß­an­fer­ti­gun­gen durch Tisch­ler aus der Regi­on ermög­li­chen opti­ma­le Raum­nut­zung – beson­ders in Alt­bau­ten oder Ferienwohnungen.

Hand­werks­be­trie­be aus Leer arbei­ten oft eng zusam­men: Tisch­ler, Boden­le­ger, Pols­te­rer und Raum­aus­stat­ter schaf­fen gemein­sam ein stim­mi­ges Gesamtbild.

 

3. Stof­fe, Gar­di­nen & Son­nen­schutz – Atmo­sphä­re durch Textilien

Tex­ti­li­en sind das „wei­che Herz“ der Inneneinrichtung.

Dar­auf kommt es an:

  • Trans­pa­ren­te Stof­fe las­sen Licht hin­ein und schaf­fen Leichtigkeit.

  • Ver­dun­ke­lungs­stof­fe eig­nen sich für Schlaf­zim­mer oder Ferienwohnungen.

  • Plis­sees, Rol­los und Raffs­to­res bie­ten Sicht­schutz und regu­lie­ren das Raumklima.

  • Hoch­wer­ti­ge Gar­di­nen­stan­gen und Schie­nen­sys­te­me sor­gen für eine ele­gan­te Optik.

Raum­aus­stat­ter in Leer bie­ten oft maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen, inklu­si­ve Auf­maß, Mon­ta­ge und Stoffberatung.

 

4. Tape­ten, Wand­far­ben & Wohn­ac­ces­soires – das Feintuning

Die Wand­ge­stal­tung ent­schei­det über Stil und Cha­rak­ter eines Raumes.

Aktu­el­le Trends:

  • Struk­tur- und Vlies­ta­pe­ten für moder­ne Akzente

  • Botanik‑Motive für natur­na­he Wohnkonzepte

  • Fei­ne Kalk­far­ben für medi­ter­ra­ne Leichtigkeit

  • Holz‑ und Stein­op­ti­ken für rus­ti­ka­le oder indus­tri­el­le Räume

Wohn­ac­ces­soires wie Kis­sen, Tep­pi­che, Bil­der und Leuch­ten run­den das Gesamt­bild ab – idea­ler­wei­se farb­lich und sti­lis­tisch abgestimmt.

 

5. Beleuch­tungs­kon­zep­te – Licht als Gestaltungselement

Gutes Licht macht Räu­me erst lebendig.

Wich­ti­ge Grundregeln:

  • Meh­re­re Licht­quel­len statt einer ein­zi­gen Deckenlampe

  • Indi­rek­tes Licht für gemüt­li­che Abende

  • Arbeits­licht in Küche, Büro oder Werkstatt

  • Warm­wei­ße LEDs für Wohnräume

  • Neu­tral­weiß für Arbeitsbereiche

Vie­le Raum­aus­stat­ter arbei­ten mit Elek­tri­kern zusam­men, um Licht­pla­nung und Instal­la­ti­on per­fekt abzustimmen.

 

6. War­um regio­na­le Hand­werks­be­trie­be aus Leer ein ech­ter Vor­teil sind

Pro­fes­sio­nel­le Raum­ge­stal­ter und Hand­wer­ker aus Ost­fries­land bieten:

  • Jah­re­lan­ge Erfah­rung in Altbau‑, Neubau‑ und Ferienobjekten

  • Regio­na­le Netz­wer­ke aus Malern, Boden­le­gern, Tisch­lern, Elek­tri­kern und Polsterern

  • Indi­vi­du­el­le Bera­tung statt Standardlösungen

  • Hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en und lang­le­bi­ge Verarbeitung

  • Zeit­er­spar­nis durch pro­fes­sio­nel­le Planung

  • Feh­ler­ver­mei­dung bei Far­ben, Maßen und Materialwahl

  • Kom­plett­ser­vice von der Idee bis zur fer­ti­gen Umsetzung

Gera­de für Feri­en­woh­nun­gen, Büros oder pri­va­te Wohn­räu­me lohnt sich die Zusam­men­ar­beit mit Pro­fis – das Ergeb­nis ist sicht­bar und spürbar.

 

Innen­ein­rich­tung in Ost­fries­land – Stil, Hand­werk und Persönlichkeit

Wer in Leer oder Umge­bung sei­ne Räu­me neu gestal­ten möch­te, pro­fi­tiert von der Kom­bi­na­ti­on aus regio­na­lem Hand­werk, hoch­wer­ti­gen Mate­ria­li­en und pro­fes­sio­nel­ler Pla­nung. Ein erfah­re­ner Raum­aus­stat­ter sorgt dafür, dass Far­ben, Stof­fe, Möbel, Licht und Acces­soires per­fekt har­mo­nie­ren – und Räu­me ent­ste­hen, die nicht nur schön aus­se­hen, son­dern sich auch gut anfühlen.

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

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Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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