Blaulicht
Schwerer Verkehrsunfall — Mehrere Trunkenheitsfahrten und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 07.07.2024
Körperverletzung++Einbruch in Fahrradgeschäft++Pkw entwendet++Sachbeschädigung an Pkw++Ingewahrsamnahme mit Widerstand++Mehrere Trunkenheitsfahrten und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln++Schwerer Verkehrsunfall
Körperverletzung
Emden — Gegen 02:35 Uhr des Sonntages kam es auf dem Alten Markt zu einer Körperverletzung. Nach dem jetzigen Kenntnisstand haben zwei bisher unbekannte männliche Personen auf einen 37-jährigen Mann aus Emden eingeschlagen. Als die Polizei vor Ort war, waren die Täter geflüchtet. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus verbracht. Zeugen der Tathandlung melden sich bitte bei der Polizei in Emden.
Einbruch in Fahrradgeschäft
Emden — Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Twixlumer Straße zu einem Einbruch in ein Fahrradgeschäft. Der oder die Täter entwendeten aus dem Innenraum Bargeld in einer hier noch nicht bekannten Höhe.
Pkw entwendet
Rhauderfehn — Am Samstag wurde in den frühen Stunden gegen 03:50 Uhr ein Pkw VW Passat von der Auffahrt eines Wohnhauses in der 3. Südwieke entwendet. Die Art und Weise des Vorgehens der Täter muss noch ermittelt werden. Mögliche Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Leer. VN 202400843877
Sachbeschädigung an Pkw
Emden — Am Freitagabend randalierte gegen 21:30 Uhr in der Bollwerkstraße eine bisher unbekannte männliche Person. Hierbei wurde an zwei dort abgestellten Pkw die Außenspiegel beschädigt. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Emden.
Ingewahrsamnahme mit Widerstand
Emden — Am Samstagabend musste die Polizei gegen 17:20 Uhr einen 41-jährigen Mann aus Emden auf dem Bahnhofsplatz in Gewahrsam nehmen. Dieser hatte fortlaufend ihm fremde Personen angepöbelt und gegen die Verglasung einer dortigen Apotheke geschlagen. Bei der Aufnahme des Falles gab der Beschuldigte gegenüber der Polizei mehrfach falsche Personalien an. Bei der Verbringung zur Dienststelle leistete der Mann erhebliche Gegenwehr. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Da der Beschuldigte alkoholisiert war, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Der Beschuldigte wird sich nunmehr wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.
Mehrere Trunkenheitsfahrten und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Westoverledingen — Unter dem Einfluss berauschender Mittel (hier Kokain) und Alkohol hat ein 26-jähriger Pkw-Führer aus Papenburg sein Fahrzeug geführt. Aufgefallen ist dieses einer Polizeistreife am Sonntag kurz nach Mitternacht auf der Bundesstraße 70 nahe der Mülldeponie Breinermoor. Ein Vortest ergab ein Ergebnis von 1,32 Promille.
Borkum — Mit 2,01 Promille war ein 18-jähriger Fahrradfahrer aus Borkum auf Borkum unterwegs. Festgestellt wurde dieses durch die Polizei am Samstagabend gegen 23 Uhr auf der Deichstraße.
Leer — Am Sonntag gegen 01:50 Uhr führte ein 45-jähriger Mann aus Leer seinen E‑Scooter mit 1,35 Promille. Aufgefallen war dieser der Polizeistreife in der Großstraße. Dieser versuchte noch, zu Fuß zu flüchten, wurde von der Streife jedoch eingeholt.
Leer — Ein weiterer E‑Scooter-Fahrer (31 Jahre; aus Leer) war gegen 03:15 Uhr des Sonntages unter dem Einfluss von Cannabis in der Bremer Straße unterwegs.
In allen Fällen wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Wo erforderlich und möglich, wurde der Führerschein einbehalten.
Schwerer Verkehrsunfall
Moormerland — Am Samstagnachmittag gab es gegen 14:40 Uhr auf der Alten Landstraße einen schweren Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Pkw-Führer aus Westoverledingen befuhr die genannte Straße in Richtung Timmel und kam aus bisher ungeklärter Ursache kurz vor einmündenden Pappelstraße auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte dieser mit dem entgegenkommenden Pkw eines 55-jährigen Pkw-Führers aus Aurich. Dieser wurde durch die Kollision schwer verletzt. Seine 30-jährige Mitfahrerin und der Verursacher selbst wurden leicht verletzt. Alle drei mussten durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Fahrbahn musste für die Aufnahme und Reinigung gesperrt werden.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Westoverledingen: 82-jährige Pedelec-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Opel lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.11.2026
Verkehrsunfall — Pedelec-Fahrerin lebensgefährlich verletzt ++ Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++ Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Westoverledingen — Pedelec-Fahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Am 5. November 2026 kam es gegen 14:20 Uhr im Kreuzungsbereich Moorstraße/Domänestraße in Westoverledingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einer Pkw-Fahrerin.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr eine 82-jährige Pedelec-Fahrerin die Moorstraße und beabsichtigte, die Domänestraße im Kreuzungsbereich zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 49-jährige Fahrerin eines Opel. Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmerinnen.
Die Pedelec-Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Westoverledingen — Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 4. November 2026 kontrollierten Polizeibeamte gegen 12:25 Uhr einen 60-jährigen Audi-Fahrer in der Großwolder Straße in Westoverledingen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Uplengen — Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Am 4. November 2026 kam es zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einem Diebstahl in einem Einzelhandelsgeschäft in der Ostertorstraße in Uplengen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft die Geldbörse einer 35-jährigen Kundin. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.
























